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Aktuelle Nachrichten aus Braunschweig vom 9. Mai 2019

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Braunschweig- Aktuelle Nachrichten des Tages (C) Ulrich Stamm Braunschweig- Aktuelle Nachrichten des Tages (C) Ulrich Stamm

BRAUNSCHWEIG.

Straßensperrungen wegen „Urbanian Run“

Am Sonntag, 12. Mai findet in der Braunschweiger Innenstadt die Laufveranstaltung "Urbanian Run" statt. Dabei müssen die Teilnehmer verschiedenste Hindernisse auf der Strecke überwinden. Die Strecke verläuft wie folgt: Kohlmarkt – Poststraße – Altstadtmarkt – An der Martinikirche – Scharrnstraße – Bäckerklint – Breite Straße – Altstadtmarkt – Gördelingerstraße – Neue Straße – Sack –  Schuhstraße – Kleine Burg – Domplatz – Vor der Burg – Papenstieg – Marstall – Ruhfäutchenplatz – Münzstraße – Damm – Hutfiltern – Kohlmarkt. Diese Bereiche werden in der Zeit von 12 bis 19 Uhr für den Fahrverkehr gesperrt. Das Parkhaus in der Schützenstraße ist in dieser Zeit nicht anfahrbar, die Ausfahrt wird über die Schützenstraße und Hintern Brüdern ermöglicht. Des Weiteren werden entlang der Strecke für die Zeit von 9 bis 19 Uhr absolute Haltverbote eingerichtet. Die Zufahrt zum Hotel Deutsches Haus erfolgt über Bohlweg, Hagenscharrn und Ruhfäutchenplatz entgegengesetzt der Einbahnstraßenregelung Casparistraße/Ruhfäutchenplatz.

 

Lessinggymnasium erhält Erweiterungsbau in Modulbauweise

Oberbürgermeister Ulrich Markurth hat am Donnerstag, 9. Mai, einen weiteren Grundstein für die Erweiterung eines Gymnasiums gelegt: Das Lessinggymnasium in Wenden erhält einen Anbau in modularer Holzbauweise, die, wie berichtet, auch am Gymnasium Neue Oberschule zum Einsatz kommt. Im ersten Bauabschnitt bis September wird eine dreigeschossige Anlage mit je vier Unterrichtsräumen pro Geschoss errichtet. Für die erforderliche Bereitstellung weiterer Raumressourcen wird ein zweiter Bauabschnitt erforderlich. Am Raumprogramm für diesen Bauabschnitt wird derzeit gearbeitet, der auch durch Module ergänzt werden könnte. "Steigende Schülerzahlen in den nächsten Jahren sorgen dafür, dass sukzessive mehr Gymnasialplätze benötigt werden", hebt OB Markurth hervor. "Bis 2030 fehlen perspektivisch voraussichtlich Unterrichtsräume für etwa sieben bis zehn Züge an unseren Gymnasien. Wir müssen darauf reagieren und haben uns für Modulbauten aus Holz entschieden, die schnell zu errichten sind." Die vorgefertigten Bauteile lassen sich annähernd in vergleichbarer Bauzeit wie Containermodule errichten, können aber individueller gestaltet und länger eingesetzt werden und haben eine höhere Aufenthaltsqualität. Das Gebäude am Lessinggymnasium wird im ersten Bauabschnitt rund 3,5 Mio. Euro kosten. Durch die angespannte Situation am Baumarkt, insbesondere bei den Ausbaugewerken, wird sich die Fertigstellung vom Schuljahresbeginn in den September verschieben.

 

Autorin Gisa Pauly liest in der Stadtbibliothek aus „Sturmflut“

Die Autorin Gisa Pauly liest am Montag, 20. Mai, um 19 Uhr, in der Stadtbibliothek im Schloss, Schlossplatz 2, aus ihrem neuen Sylt-Krimi „Sturmflut“. Mit ihrer Krimireihe um „Mamma Carlotta“ steht sie regelmäßig auf den Bestsellerlisten. Weitere Informationen und Reservierungen unter der Telefonnummer 470-6833. Eintrittskarten zum Preis von acht Euro sind ab sofort in der Stadtbibliothek erhältlich. In Paulys neuen Roman geht es um eine Entführung auf der Urlaubsinsel Sylt. Lale, die Tochter eines Fabrikanten, wird gekidnappt und die turbulente Mamma Carlotta gerät zufällig in die Ermittlungen. Aber der Entführer warnt, dass keine Polizei eingeschaltet werden soll. Als Schwiegermutter von Kommissar Erik Wolf fällt es Carlotta schwer, kein Wort über den Fall verlauten zu lassen. Eine Tote wird gefunden, Erik verschwindet und eine Sturmflut zieht auf, für Carlotta wird es richtig brenzlig. Die Lesung mit der Schriftstellerin, Journalistin und Drehbuchautorin Gisa Pauly findet in Zusammenarbeit mit der Büchereizentrale Niedersachsen statt und wird gefördert durch das Land Niedersachsen.

 

Auftaktveranstaltung der Ricarda Huch Poetikdozentur 2019 - Preisverleihung für Thomas Meinecke

In diesem Jahr erhält der Autor, Musiker und Texter Thomas Meinecke für sein bisheriges Werk den Preis der Ricarda Huch Poetikdozentur für Gender in der Literarischen Welt. Anstelle der klassischen Vorlesung hat sich Thomas Meinecke für ein dialogisches Format entschieden und spricht mit Dozentinnen und Dozenten der TU Braunschweig an wechselnden Orten. Die Auftaktveranstaltung der Vorlesungsreihe beginnt am Donnerstag, 16. Mai, um 19 Uhr im Architekturpavillion, im Altgebäude der Technischen Universität, Pockelsstr. 4. Dabei findet auch die Preisverleihung für Thomas Meinecke statt, die von der Laudatorin Prof. Dr. Ulrike Bergermann der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig begleitet wird. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen sind erwünscht per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Der Autor Thomas Meinecke begibt sich mit seinen Romanen auf die Suche nach existenziellen Fragen. Er befasst sich mit dem Thema Sexualität und ergründet, welche Utopien des Miteinanderlebens es gibt. Sein Blick richtet sich auf Geschlechtlichkeit im Kontext scheinbar immer noch fest zugeschriebener Lebensentwürfe. Wie schon in Meineckes Roman „Tomboy“ (1998) suchen seine Romanfiguren, auch in seinem jüngsten Werk „Selbst“ nach vergangenen und gegenwärtigen Weggefährtinnen und -gefährten. Die Gespräche der Romanfiguren drehen sich auch um Texte zum Feminismus und zum weiblichen Schreiben. Meineckes Romanfiguren suchen nach Menschen, die ihnen im Überschreiten von Geschlechtergrenzen vorangingen und werden selbst zu Personifizierungen einer nicht mehr normierbaren Zuweisung von Geschlecht, Körperlichkeit und Sexualität. Thomas Meinecke wurde 1955 in Hamburg geboren, lebte ab 1977 in München und zog 1994 in ein oberbayrisches Dorf. Von 1978 bis 1986 war er Mitherausgeber und Redakteur der Avantgarde-Zeitschrift „Mode & Verzweiflung“, in den Achtzigerjahren schrieb er Kolumnen für „Die Zeit“, ab 1986 veröffentlichte er Erzählungen und zahlreiche Romane, zuletzt den Roman „Selbst“ (2016) im Suhrkamp Verlag. Außerdem war er von 2007 bis 2013 Kolumnist für das Berliner Magazin „Groove“. Sein Werk wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Düsseldorfer Literaturpreis (2003) und dem Karl-Sczuka-Preis für Hörspiel als Radiokunst (2008). Im Wintersemester 2012 hatte er die Poetikdozentur an der Goethe-Universität Frankfurt inne, 2014 war er „Writer in Residence“ an der Queen Mary University in London und 2016 „Fellow“ am IFK in Wien. Thomas Meinecke ist außerdem Musiker und Texter in der 1980 von ihm mitgegründeten Band „Freiwillige Selbstkontrolle“ (FSK), Radio-DJ in seiner Sendung „Zündfunk Nachtmix“ (BR 2) und hat auch als Solokünstler Platten aufgenommen. Ulrike Bergermann ist seit 2009 Professorin für Medienwissenschaft an der Hochschule für bildende Künste in Braunschweig. Vorher unterrichtete sie auch in Bochum, Köln und Paderborn, promovierte 2000 in Hamburg zum Thema Gebärdensprachnotation und Gebärdensprachforschung, studierte in Heidelberg und Hamburg Germanistik, Kunstgeschichte und anderes. Im Vorstand der Gesellschaft für Medienwissenschaft gründete sie 2008 die "Zeitschrift für Medienwissenschaft" und ist seitdem Redaktionsmitglied. Von 2010 bis 2015 war Ulrike Bergermann Mitglied des „Lenkungsgremiums Medienwissenschaft“ der DFG; seit 2015 betreibt sie den Gender Blog der ZfM, und seit vielen Jahrzehnten unterstützt sie feministische und queere Projekte wie „Bildwechsel Hamburg“. Forschungsschwerpunkte sind Gender und Postcolonial Studies, Publikationen veröffentlichte sie außerdem zu Medienwissenschaft und Kybernetik (2015), Disability Studies oder gemeinsam mit Andrea Seier zum Thema Klasse (2018). Die Ricarda Huch Poetikdozentur für Gender in der literarischen Welt ist im Jahr 2015 im Namen der prominenten Braunschweiger Schriftstellerin zur Förderung der Auseinandersetzung mit Genderdimensionen in der Gegenwartsliteratur ins Leben gerufen worden. Ricarda Huch gilt als Braunschweigs große Stimme, welche humanistische Tradition und Geschichtsschreibung in die literarische Moderne überführte. Gleichzeitig hat sie als Frau im öffentlichen Leben und in der kulturellen Praxis ihrer Zeit weibliche und männliche Identitäten in Frage gestellt. Mit der Verleihung der Ricarda Huch Poetikdozentur zeichnen die Partner jährlich eine Dozentin oder einen Dozenten aus, die/der sich durch bedeutende Leistungen auf dem Gebiet der Gegenwartsliteratur oder der literarischen Kritik ausgewiesen hat und in deren bzw. dessen Werk Geschlechterdimensionen von zentraler Bedeutung sind, beispielsweise indem hierarchische Geschlechterverhältnisse, Geschlechterstereotype oder Ein- und Ausgrenzungen durch Geschlechternormierungen überschritten und tradierte Geschlechterordnungen kritisch hinterfragt werden. Als erste Preisträgerin wurde im Jahr 2015 die Journalistin Kristina Maidt-Zinke ausgezeichnet. 2016 erhielt die Autorin Annette Pehnt die Dozentur, 2017 folgte ihr die Schriftstellerin Marica Bodrožić. Im Jahr 2018 hat die Lyrikerin Uljana Wolf den Preis in Empfang genommen.

 

Jetzt online das Programm der Kulturnacht am 22. Juni entdecken - Neu: Der Pin ist erstmals digital erhältlich

 

Kulturnacht Braunschweig (C) Daniela Nielsen

 

Das vollständige Programm der 13. Braunschweiger Kulturnacht, die am Samstag, 22. Juni, in der Braunschweiger Innenstadt veranstaltet wird, steht ab sofort im Internet unter www.braunschweig.de/kulturnacht zur Verfügung. Hier sind Informationen zu allen Einzelveranstaltungen zu finden. Diese lassen sich über eine Web-Applikation übersichtlich auf dem Smartphone abrufen. Über die Homepage können sich Besucherinnen und Besucher in diesem Jahr erstmals bequem zum Veranstaltungsort navigieren lassen. Die ganze Stadt wird zur Bühne. Mehrere hundert Bewerbungen von Künstlerinnen und Künstlern haben das Kulturinstitut erreicht und über 100 Veranstaltungsorte haben sich bereit erklärt, mehr als 2.500 Künstlerinnen und Künstlern eine Plattform zu bieten. Die Besucher erwartet ein vielseitiges Programm und ein aktueller Einblick in die hiesige Kunst- und Kulturszene. Von Theatern über Museen, Kinos, Galerien, Kirchen und Kulturzentren bis hin zu Restaurants und Geschäften beteiligen sich die unterschiedlichsten Veranstaltungsorte, sodass die Besucher an diesem Abend eine breite Vielfalt an kulturellen Eindrücken genießen können. Geboten werden Musik, Tanz, Literatur, Kunst und vieles mehr. Dem beliebten Kulturnacht-Pin kommt dieses Jahr wieder eine zentrale Rolle zu: Zum einen als Erkennungszeichen und zum anderen als Hauptfinanzierungsquelle dieses Großereignisses. Neu in diesem Jahr ist der Digitale Pin. Ab sofort ist die digitale Version zu erwerben. Dazu findet sich auf der Internetseite www.braunschweig.de/kulturnacht der Link: „hier geht es zum digitalen Pin“ mit Anleitung zum Download.

 

Kulturnacht Braunschweig (C) Daniela Nielsen

Im Vorverkauf erhältlich ist der Pin um Anstecken ab dem 24. Mai zum Preis von fünf Euro in den Konzertkassen der Braunschweiger Zeitung sowie an zahlreichen Veranstaltungsorten. Eine Auflistung der Vorverkaufsstellen ist in Kürze auf der Homepage zu finden. Besucherinnen und Besucher können schnell und einfach zur Unterstützung der Kulturnacht beitragen. Nur durch die Einnahmen aus dem Pin-Verkauf ist es überhaupt möglich, den zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern eine Aufwandserstattung für ihre Kosten zu zahlen. Open-Air-Bühnen mit Live-Musik werden auf dem Herzogin-Anna-Amalia Platz, dem Platz der Deutschen Einheit, dem Kohlmarkt, am Magnitor und dem Schlossplatz, im Garten des Hauses der Stiftungen am Löwenwall und erstmals im Museumpark präsentiert. Erneut wird die beliebte Tanzaktion auf dem Platz am Ritterbrunnen angeboten und auch in diesem Jahr findet neben der Open-Air-Bühne auf dem Friedrich-Wilhelm-Platz zeitgleich das Street Food Open Air Braunschweig statt. Neben diesen Highlights sind in diesem Jahr noch zahlreiche weitere Partner aus der Region eingebunden, um die kulturelle Vielfalt Braunschweigs aufzuzeigen. Gefördert wird die Kulturnacht durch die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz und zahlreiche weitere Unterstützer und Partner. Veranstalter ist die Stadt Braunschweig, Fachbereich Kultur und Wissenschaft, Kulturinstitut.

 

 

Bilderbuchkino in der Weststadt

Als Bilderbuchkino ist die Geschichte „Dr. Brumm und der Megasaurus“ von Daniel Napp am Donnerstag, 16. Mai, um 16.30 Uhr, in der Zweigstelle Weststadt der Stadtbibliothek, Rheinring 12, zu sehen. Eingeladen sind Kinder von vier bis sechs Jahren und ihre Eltern. Im Anschluss gibt es ein Malangebot. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen unter der Telefonnummer 470-6857. Die Geschichte handelt von Dr. Brumm, einem Bären, der jeden Freitag Gartenarbeit macht. Beim Umgraben stößt er auf einen echten Megasaurierknochen. Mit Hilfe von Dachs und Pottwal gräbt Dr. Brumm auch noch den Rest des Skelettes in seinem Garten aus. Nur der Kopf ist nicht zu finden. Die Spur führt zu Bauer Hackenpieps Garten. Aber hier ist Graben absolut unmöglich, Bauer Hackenpiep duldet ja nicht mal Maulwürfe auf seinem Grundstück. Dr. Brumm, Dachs und Pottwal finden einen Weg, Hackenpiep zu überlisten und den Saurierschädel doch noch zu erhalten. Die Zweigstelle Weststadt ist montags und donnerstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Das nächste Bilderbuchkino findet in der Weststadt am Donnerstag, 20. Juni, statt.

 

Roman-Neuerscheinungen werden vorgestellt - „Literarisches in der Stadtbibliothek“

Die Braunschweiger Buchhändlerinnen Stefanie Westenberger, Roswitha Barden und der Buchhändler Erich Zager-Spinn stellen am Donnerstag, 16. Mai, um 19 Uhr, eine besondere Auswahl aus der großen Menge von Romanen, die im Frühjahr neu im Buchhandel erschienen sind, in der Stadtbibliothek im Schloss, Schlossplatz 2, im dritten Obergeschoss, vor. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Graff statt. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter der Telefonnummer 470-6833. Besprochen wird zum Beispiel der herausragende Debüt-Roman der jungen Autorin Fatima Farheen Mirza „Worauf wir hoffen“. Die Autorin taucht in die Familiengeschichte indischer Einwanderer in Amerika ein. Vorrangig geht es um Religion, Rivalität zwischen Geschwistern und um die kulturellen Differenzen unter den Familienmitgliedern zweier Generationen.

 

STADTRADELN 2019: Anmeldung ab sofort möglich - Ab 25. August sammelt Braunschweig wieder Radkilometer

Braunschweig nimmt in diesem Jahr zum dritten Mal an der bundesweiten Aktion STADTRADELN teil. Der dreiwöchige Aktionszeitraum beginnt am Sonntag, 25. August. Es gilt, in dieser Zeit möglichst viele Wege CO2-vermeidend mit dem Fahrrad zurückzulegen, die Radkilometer aufzuzeichnen und so ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. Alle Fahrradbegeisterten und solche, die es werden wollen, können sich ab sofort unter www.stadtradeln.de/braunschweig anmelden, dem Offenen Team oder einem anderen Team beitreten oder ein eigenes gründen.   Mitmachen können alle, die in der Stadt Braunschweig wohnen, arbeiten, einem Verein oder einer Schule oder Hochschule angehören. Wo und zu welchem Zweck die Radkilometer zurückgelegt werden, ist nicht relevant. Ausgeschlossen sind lediglich Radwettkämpfe und Trainings auf stationären Geräten.   Braunschweig hatte 2017 erstmalig am STADTRADELN teilgenommen und war auf Anhieb auf Platz 14 von 620 teilnehmenden Kommunen geradelt. Im vergangenen Jahr verbesserte sich die Stadt trotz deutlich größer gewordener Konkurrenz um zwei Plätze auf Rang 12 und ließ erneut alle niedersächsischen Städte hinter sich. 4048 Radfahrerinnen und Radfahrer aus Braunschweig legten in 254 Teams insgesamt 818.526 Kilometer mit dem Zweirad zurück.

 

 

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