Aktuelle Nachrichten aus Braunschweig vom 13. Juni 2019

Donnerstag, 13 Juni 2019 14:26
Publiziert in Verschiedenes
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Braunschweig- Aktuelle Nachrichten des Tages (C) Ulrich Stamm Braunschweig- Aktuelle Nachrichten des Tages (C) Ulrich Stamm

BRAUNSCHWEIG.

Ringgleis: Weiterer Abschnitt wird realisiert

Der Ausbau des Ringgleises, des beliebten Freizeitweges entlang der ehemaligen Industriegleistrasse rund um die Stadt, kann weiter fortgesetzt werden. Der Planungs- und Umweltausschuss hat am Mittwoch, 12. Juni, der Realisierung des Südlichen Ringleises über eine Gesamtlänge von ca. 1,1 Kilometern zwischen Borsigstraße und Lindenbergallee zugestimmt.   In diesem Bereich werden vorhandene Wege parallel zu den Gleisanlagen hergerichtet. Der Abschnitt wird asphaltiert, wozu die vorhandene Asphaltdecke erneuert wird. Der Ausbau soll im Spätsommer realisiert werden. Die Stadtverwaltung entwickelt das Ringgleis in diesem Jahr mit einer Reihe von Baumaßnahmen dynamisch weiter, so dass bis Ende des Jahres der provisorische Ringschluss unter Nutzung vorhandener Alternativrouten voraussichtlich erreicht wird.   Alle Einzelheiten und Pläne in der Beschlussvorlage 19-10735 unter www.braunschweig.de/ratsinfo.

 

Neue Brücke über den Burgmühlengraben

Die baufällige Fußgängerbrücke über den Burgmühlengraben, die den Inselwallpark mit der Bammelsburger Straße verbindet, wird durch einen Neubau ersetzt. Der Planungs- und Umweltausschuss hat am Mittwoch, 12. Juni, wie zuvor der Stadtbezirksrat dem Entwurf der Verwaltung zugestimmt.    Geplant ist eine Brücke mit einer Tiefgründung aus Stahlrammpfählen, Widerlagern aus Stahlbeton und einem kombinierten Überbau aus Stahllängs- und Querträger sowie zwei Holzblendträgern, einem Bohlenbelag und einem Geländer aus zertifiziertem Bongossi-Holz. Die Holzblendträger werden vor den äußeren Stahllängsträgern angeordnet, so dass sich die Brücke analog dem Bestandsbauwerk wie eine reine Holzbrücke in die Parkanlage einfügt. Die Kosten sind mit 200.000 Euro veranschlagt. Der Neubau soll von September bis Dezember 2019 erfolgen.   Die vorhandene Holzbrücke, bestehend aus drei so genannten Brettschichtholzlängsträgern, einem Holzbohlenbelag und einem Holzfüllstabgeländer aus dem Jahre 1998, wurde auf jeweils drei Brunnenringen mit einem darauf liegenden Fundamentbalken flach gegründet. Beim Austausch einiger Bohlen des Laufbelages im Frühjahr 2018 wurde festgestellt, dass die Brettschichtholzlängsträger auf der Oberseite durch Feuchtigkeit und Fäulnis stark geschädigt waren, so dass die Verschraubung mit dem Bohlenbelag nicht mehr wirksam war. Die Längsträger, welche die Lagesicherung des Bohlenbelages gewährleisten, mussten provisorisch unterstützt werden. Auf Grund ihres Schädigungsgrades sind weitere Instandsetzungs- und Verstärkungsmaßnahmen weder zielführend noch wirtschaftlich, so dass das vorhandene Brückenbauwerk durch einen Neubau ersetzt werden muss.   Alle Einzelheiten und Planskizzen in der Beschlussvorlage 19-10774 unter www.braunschweig.de/ratsinfo.

 

Übergangslösung: kostengünstiges Schülerticket in Braunschweig

Die Verwaltung schlägt dem Rat der Stadt Braunschweig eine Übergangslösung für ein kostengünstiges Schülerticket in Braunschweig vor, die ab dem 1. September 2019 gelten soll. Schülerinnen und Schüler aller Schulformen, Auszubildende sowie Teilnehmende an einem freiwilligen sozialen Jahr oder eines Bundesfreiwilligendienstes mit Hauptwohnsitz in Braunschweig können dann für 30 Euro ein ermäßigtes Monatsticket erwerben. Voraussetzung ist eine persönliche Kundenkarte, die auf Nachweis im Kundenzentrum der Braunschweiger Verkehrs-GmbH zu erhalten ist.   Das Ticket gilt für beliebig viele Fahrten innerhalb der Tarifstufe 40 (Stadtgebiet Braunschweig) vom Monatsersten bis zum Monatsletzten in allen Stadtbahn- und Buslinien und kann mit einer Erweiterungskarte (150 Minuten gültig) für gelegentliche Fahrten in weitere Tarifzonen erweitert werden. Der Preis beträgt aktuell 2,50 Euro. Die Übergangslösung basiert auf bestehenden Tarifangeboten.   Die Eigenbeteiligung in Höhe von 30 Euro orientiert sich am aktuellen Diskussionstand im Regionalverband sowie im Land Niedersachsen, wonach ein regions- oder niedersachsenweit gültiges Ticket bei etwa 30 Euro gesehen wird. Somit würde zur Umstellung auf eine regions- oder niedersachsenweite Lösung keine Preiserhöhung, gleichwohl eine Ausweitung des Geltungsbereichs erfolgen. Außerdem ist die Eigenbeteiligung angepasst an die im Haushaltsplan der Stadt veranschlagten Mitteln. Die Stadt Braunschweig gleicht im Zuge einer Sammelerstattung monatlich den Differenzbetrag zum jeweils gültigen Vorverkaufspreis des Stadttarifs der rabattierten Schülermonatskarte aus und hat dafür im Haushaltsplan 100.000 Euro monatlich veranschlagt.   Die geltende Schülermonatskarte wird nicht als gleitende Monatskarte angeboten. Eine Änderung würde eine Änderung der Tarifbestimmungen und somit die Zustimmung der VRB erfordern. Die Verwaltung empfiehlt deshalb, die flexible Gültigkeit zurückzustellen, um eine zeitnahe Umsetzung zu ermöglichen. Zurückgestellt werden sollte auch ein Angebot des Schülertickets im Abo als Jahreskarte, da dies von den aktuellen Tarifbestimmungen der VRB ebenfalls derzeit nicht erfasst ist.   Die Verwaltung geht in ihrer Modellrechnung von bis zu 7.000 Nutzerinnen und Nutzern des kostengünstigen Schülertickets bei einer durchschnittlichen Nutzung für 11 Monate im Jahr aus. Hieraus ergibt sich, auf Basis des aktuellen Vorverkaufspreises in Höhe von 50,30 Euro bei einer Eigenbeteiligung von 30 Euro pro Monatsticket, ein jährlicher Zuschussbedarf durch die Stadt Braunschweig in Höhe von rund 1,5 Mio. Euro, hinzu kommt eine Verwaltungskostenpauschale für die Verkehrs-GmbH. Die veranschlagten Haushaltsmittel wären unter den getroffenen Annahmen nicht auskömmlich und entsprechend aufzustocken. Da die Kosten jedoch von der tatsächlichen Anzahl der verkauften Tickets abhängig sind, bleibt die Entwicklung abzuwarten.   Die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen hat dem Erstattungsverfahren bereits zugestimmt. Die Geschäftsführung der VRB ist über den Vorschlag informiert.

 

Bezirksgeschäftsstelle Ost bleibt am 17. Juni geschlossen

Die Bezirksgeschäftsstelle Ost in Volkmarode, Am Remenhof 15, bleibt am Montag, 17. Juni, geschlossen. Sie ist auch telefonisch nicht erreichbar. Grund sind technische Umstellungsarbeiten an der Datenleitung. Am Dienstag, 18. Juni, ist die Bezirksgeschäftsstelle wieder zur gewohnten Zeit von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Die Abteilung Bürgerangelegenheiten, Friedrich-Seele-Straße 7 sowie die Bezirksgeschäftsstellen in Wenden, Stöckheim und Broitzem stehen am Montag, 17. Juni, zu den üblichen Öffnungszeiten zur Verfügung.

 

Vortrag im Seniorenbüro: „Wenn die Rente nicht mehr reicht“

Rund um das Geld geht es beim nächsten Termin der Informationsvorträge für Seniorinnen und Senioren am Mittwoch, 19. Juni, um 14 Uhr mit dem Titel „Wenn die Rente nicht mehr reicht“ im Seniorenbüro der Stadt Braunschweig, Kleine Burg 14. Es werden Möglichkeiten im Einzelfall aufgezeigt und erläutert, beispielsweise wie man ergänzende finanzielle Leistungen beantragen kann. Darüber hinaus gibt es gute Tipps für Einsparpotentiale bei den Verbrauchskosten. Eine Anmeldung unter der Telefonnummer: 0531/470-3385 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ist erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Den Schlager „Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an“ hat Udo Jürgens stets fröhlich gesungen. Die Realität sieht leider nicht so rosig aus. Tatsächlich können viele Rentnerinnen und Rentner von teuren Hobbys, Wellness-Urlaub und ausgedehnten Reisen nur träumen. Eine zunehmende Zahl kann mit der Rente sogar die eigenen Lebenshaltungskosten nicht vollständig aufbringen. Selbst wer eine ausreichende Rente bezieht, kann im Laufe der Zeit durch Hilfebedürftigkeit oder gesetzliche Änderungen plötzlich in finanzielle Engpässe geraten.

 

Bilderbuchkino in der Weststadt: „Bauer Beck fährt weg“

Als Bilderbuchkino ist die Geschichte „Bauer Beck fährt weg“ von Christian Tielmann am Donnerstag, 20. Juni, um 16.30 Uhr, in der Zweigstelle Weststadt der Stadtbibliothek, Rheinring 12, zu sehen. Es geht darum, dass Bauer Beck will in den Urlaub fahren will, aber nicht weiß, was er mit seinen Tieren machen soll. Eingeladen sind Kinder von vier bis sechs Jahren und ihre Eltern. Im Anschluss gibt es ein Malangebot für die Kinder. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Zweigstelle Weststadt ist montags und donnerstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter der Telefonnummer 470-6857.

 

Stadtmodell im Altstadtrathaus erhält neue Verglasung - Eine Woche lang nicht zu besichtigen

 

Stadtmodell (C) Stadt Braunschweig / Daniela Nielsen Stadtmodell (C) Stadt Braunschweig / Daniela Nielsen

Das 16 Quadratmeter große Modell des historischen Braunschweigs im Foyer des Städtischen Museums Braunschweig im Altstadtrathaus, gebaut vor über 130 Jahren, erhält eine neue Verglasung, und die Beleuchtung wird modernisiert. Alle Arbeiten finden vor Ort statt. Vom 18. bis voraussichtlich 25. Juni ist das Stadtmodell daher nicht zugänglich. Der Eisenbahnexpedient Hermann Meyer baute dieses einzigartige Stadtmodell zwischen 1878 und 1887. Es zeigt die Innenstadt Braunschweigs mit ihren fünf Weichbilden im Jahre 1671, bevor sich die Bürger von Braunschweig dem Herzog Rudolf August von Braunschweig-Wolfenbüttel ergeben mussten. Akribisch arbeitete Meyer etwa 8.000 Stunden daran. Alle Kirchen, Häuser, Tore und Straßen wollte er möglichst detailliert gezeigt wissen. 1888 erwarb die Stadt Braunschweig das Modell für damals 3.000 Mark. Das Wunderwerk der Modellbaukunst steht im Altstadtrathaus seit 1991 und ist auch zu einer besonderen Sehenswürdigkeit bei Stadtführungen geworden.

 

Tag der Senioren am 14. Juni

Der Tag der Senioren findet in diesem Jahr am Freitag, 14. Juni, in der Zeit von 11 bis 16 Uhr auf dem Platz der Deutschen Einheit, also direkt vor dem Rathaus, auf dem Domplatz und bis hinein in die Fußgängerzone vor dem Landesmuseum statt. Oberbürgermeister Ulrich Markurth hat die Schirmherrschaft übernommen. Eröffnet wird die Veranstaltung durch Bürgermeister Dr. Helmut Blöcker. Der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Braunschweiger Wohlfahrtsverbände Gunter Kröger und der Vorsitzende des Seniorenrates Karl Grziwa sprechen Grußworte auf der Bühne am Platz der Deutschen Einheit. Gebärdendolmetscher begleiten die Begrüßungen. Um 12 Uhr schließt sich eine ökumenische Andacht im Dom an. Eine Themenvielfalt bieten Gruppen, Institutionen, Vereine und private Anbieter an 60 Ständen. Sie beraten und informieren über Angebote zur Freizeitgestaltung, zum kulturellen Erleben, zu Hilfen zur Bewältigung von Problemen und Beschwerden des Älterwerdens, zu Wohn- und Versorgungsformen für ältere Menschen in Braunschweig und vieles, vieles mehr. Daneben wird auf einer großen Bühne ein interessantes Programm für und mit Senioren gestaltet. Der Besuch dieser Veranstaltung ist kostenfrei. Zum Wohlbefinden tragen Imbiss- und Getränkestände sowie viele Sitzmöglichkeiten bei. Seit vielen Jahren hat sich diese Veranstaltung, die seit 2003 in Kooperation des Seniorenbüros der Stadt Braunschweig mit der Arbeitsgemeinschaft der Braunschweiger Wohlfahrtsverbände durchgeführt wird, zu einer gut besuchten Open-Air-Veranstaltung entwickelt. Zum Tag der Senioren werden wieder sechs- bis siebentausend Besucherinnen und Besucher erwartet. Er ist durch die regelmäßige jährliche Wiederkehr eine wichtige Informationsplattform für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger geworden. Ein Faltblatt informiert über die einzelnen Veranstaltungspunkte und Aufstellung der Informationsstände.

 

Richard Borek soll Braunschweiger Ehrenbürger werden

Richard Borek soll in Würdigung seiner besonderen Verdienste um die Stadt Braunschweig das Ehrenbürgerrecht verliehen werden. Das schlägt Oberbürgermeister Ulrich Markurth dem Rat der Stadt vor.   "Richard Borek hat sich in den vergangenen Jahrzehnten durch zahlreiche außergewöhnliche Initiativen in vielen Bereichen des städtischen Lebens eingebracht und dabei nachhaltig zum Wohl der Stadt Braunschweig gewirkt", erklärt OB Ulrich Markurth. "Immer wieder hat er Impulse gegeben, Finanzierungen ermöglicht oder sich mit großem Engagement für die Umsetzung von Projekten nachhaltig eingesetzt."   Unter seiner Leitung entwickelte sich das von seinem Großvater im Jahr 1893 gegründete Versandhaus für Philatelie und Numismatik zu einem weltweit führenden Familienunternehmen. Ab 1970 baute Borek die Münzhandelsgesellschaft mbH Deutsche Münze (MDM) auf. Braunschweig wurde für viele Sammler und Händler aus Deutschland und weit darüber hinaus zu einem Begriff. Im Jahr 1981 wurde die Richard Borek Stiftung ins Leben gerufen. Sie hat sich die "Unterstützung bei Maßnahmen zur Erweiterung der kulturellen Bedeutung der Region Braunschweig" zum Ziel gesetzt. Richard Borek übernahm die Leitung der Stiftung von seinem Vater. Die Stiftung war und ist nach wie vor an einer Vielzahl von sozialen, kulturellen und städtebaulichen Projekten beteiligt. "Was Richard Borek bei seinen Aktivitäten antreibt, gibt eindrucksvoll das nachstehende Zitat aus dem Vorwort des Buches zum 30. Geburtstag der Stiftung wieder", hebt Oberbürgermeister Ulrich Markurth hervor. Dort heißt es: "Meine Frau und ich sehen uns nicht als Mäzene oder Sponsoren, sondern als Braunschweiger Bürger, die ihre Möglichkeiten und Fähigkeiten nutzen, um kulturelle und soziale Vorhaben anzustoßen und zu unterstützen, um damit dankbar ein wenig von dem weiterzugeben, was wir in unserem Leben in großem Maße empfangen haben." Nachstehend einige Projekte aus den vergangenen Jahren, die exemplarisch verdeutlichen, in welche unterschiedlichen Bereiche sich Richard Borek eingebracht und um die Stadt Braunschweig verdient gemacht hat: Die Richard Borek Stiftung unterstützte über einen langen Zeitraum hinweg die Schulsozialarbeit an Grund- und Hauptschulen in Braunschweig. Erreicht werden sollte hier unter anderem die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler bei Problemen in der Schule oder die Hilfe beim Übergang von der Schule in den Beruf.   Im Jahr 2007 wurde das Hospiz am Hohen Tore eröffnet. Die Richard Borek Stiftung erwarb hierfür das Grundstück und finanzierte den Neubau. Zwölf Bewohnerinnen und Bewohnern wird hier seitdem die Möglichkeit gegeben, die letzte Lebensphase selbstbestimmt und in Würde zu verbringen. Sie profitieren von einem funktionierenden Zusammenwirken zwischen ambulanten Diensten, stationären Einrichtungen und Ärzten.   Das Engagement im sozialen Bereich setzt sich fort, indem die Richard Borek Stiftung als einer von drei gemeinnützigen Braunschweiger Trägern bei der Erschließung des lange Zeit nicht genutzten Quartiers St. Leonhard auftritt. Generationenübergreifend sollen hier einmal behinderte und nicht behinderte Menschen wohnen, leben und arbeiten. Dieses Projekt wird damit zu einem Leuchtturm moderner inklusiver Stadtteilentwicklung über die Stadtgrenzen hinaus.   Schon seit vielen Jahren werden zwischen der Richard Borek Stiftung und der Stadt Braunschweig verschiedene Vereinbarungen getroffen, die die finanzielle Förderung von Maßnahmen an denkmalgeschützten Bauten, von denkmalpflegerischen Projekten sowie von natur- und grünflächenbezogenen Projekten zum Inhalt haben. Dank der Unterstützung ist es u. a. gelungen, zahlreiche historische Grünanlagen und Friedhöfe in Braunschweig zu sanieren und ihnen ihren ursprünglichen Charakter zumindest teilweise wiederzugeben. Die Stadt Braunschweig und ihr Erscheinungsbild profitieren in besonderem Maße hiervon. Zudem ist es das besondere Verdienst Richard Boreks, dass er bereit ist, die Landesmuseen bei dem Erwerb von Sammlungsbestandteilen finanziell zu unterstützen, Ankäufe zu tätigen oder Dauerleihgaben zu machen. Im Engagement für die Landesmuseen dokumentiert sich der Wunsch, auch die Landesgeschichte im Blick zu behalten und damit die Rolle und die Bedeutung der Stadt Braunschweig.   In diesem Kontext hat sich die Richard Borek Stiftung maßgeblich in den Wiederaufbau des Residenzschlosses und die Einrichtung des Schlossmuseums eingebracht, zum Abschluss die rekonstruierte Quadriga auf dem Dach finanziert und der Stadt geschenkt.   Der Vorschlag des Oberbürgermeisters (Beschlussvorlage 19-11147 in der Anlage) wird am 18. Juni im Verwaltungsausschuss vorberaten. Die Entscheidung trifft der Rat am 25. Juni.

 

 

 

 

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