Aktuelle Nachrichten aus Braunschweig vom 18. April 2019

Donnerstag, 18 April 2019 16:43
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Aktuelle Nachrichten aus Braunschweig vom 18. April 2019 Braunschweig- Aktuelle Nachrichten des Tages (C) Ulrich Stamm

BRAUNSCHWEIG.

Mooswände am Rudolfplatz und auf der Hans-Sommer-Straße aufgestellt

Am Gründonnerstag wurden zwei Mooswände in Braunschweig aufgestellt. Ab sofort binden die Anlagen am Rudolfplatz und auf dem Mittelstreifen der Hans-Sommer-Straße in Höhe des Sportzentrums der TU Braunschweig Ruß und Feinstaub. Die Wände sind beidseitig mit jeweils etwa 12 Quadratmeter Moos begrünt und werden über Sensoren gesteuert, die permanent die Feuchtigkeit in den Pflanztöpfen messen. Die Bewässerung erfolgt automatisiert, in den Anlagen befinden sich 1.000 Liter-Wassertanks. Neben der Bindung von Ruß und Feinstaub rücken die beiden Mooswände das Thema Klimaschutz plakativ in den Fokus, an beiden Wänden sind zudem Erläuterungstafeln zur Aufklärung über die Funktion der Mooswand angebracht.   Die Aufstellung der Mooswände ist Teil des Modellprojektes "Braunschweig – integrierter Klimaschutz mit urbanem Grün. Makroklimatische Regulierung durch Pflanzen". Zur Umsetzung der Nationalen Klimaschutzinitiative fördert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit die Maßnahmen des Modellprojektes zu 80 Prozent mit Bundesmitteln, die restlichen 20 Prozent der Kosten werden mit Eigenmitteln der Stadt finanziert.   Klimatische Vorteile des "CityTree" 

Aufgestellt wurden "CityTrees" des 2014 gegründeten Startup-Unternehmens "Green City Solutions GmbH". Jede dieser Anlagen bindet laut Hersteller pro Jahr 240 t CO2eq (CO2-Äquivalent) in Form von Ruß. Ruß hat ein siebenfach höheres Klimaschädigungspotential als Kohlenstoffdioxid. In Städten sind es im Besonderen Dieselruß an Straßen und Ruß aus alten Kaminen, die ein Problem darstellen.   Die Rußpartikel absorbieren in der Luft Sonnenstrahlen und erwärmen so direkt die Umgebungsluft. Zum anderen verursacht Ruß mehr Wolken und behindert dadurch den atmosphärischen Austausch. Dies erwärmt die Atmosphäre und diese Wärme wird in den Ozeanen gespeichert. Den größten Einfluss auf das Klima hat Ruß aufgrund seiner dunklen Farbe: Vor allem in der Arktis lagert sich Ruß auf Schnee- und Eisflächen ab, verändert deren Strahlungsverhalten und verursacht damit eine frühere und intensivere Schneeschmelze.   Pflanzen können durch Absorption oder Impaktion (Ablagerung auf der Pflanzenoberfläche) Ruß in der Luft reduzieren und damit einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. In den "CityTrees" werden überwiegend Laubmoose verwendet. Beispielsweise die graue Zackenmütze und das purpurstielige Hornzahnmoos haben durch dicht gestellte und zahlreiche Blättchen eine deutlich größere Oberfläche als andere Pflanzen. Diese große Oberfläche benötigen Moose, da sie keine Wurzeln haben, um Wasser und Nährstoffe aufzunehmen. Die hohe Menge an bindbaren CO2-Äquivalenten ist vor allem auf die elektrostatische Anziehung von Ruß durch die Mooskulturen zurückzuführen. Gelangt Feinstaub in Kontakt mit feuchtem Moos, wird es elektrostatisch gebunden und vom Moos verstoffwechselt, d.h. aufgenommen und in Biomasse umgewandelt. Eine eingebaute steuerbare Ventilationstechnologie ermöglicht die Verstärkung der Luftdurchströmung und erhöht somit die Filterleistung der Mooswände. Die Mooswände können außerdem in ihrer unmittelbaren Umgebung durch ihre Verdunstungsrate und mit ihrer Fähigkeit zur Feinstaubbindung zusätzliche Ökosystemdienstleistungen entfalten.   Begründung der Standorte 

Als Standorte für die beiden "CityTrees" wurden Straßen mit hohem Verkehrsaufkommen gewählt. Am Rudolfplatz verkehren rund 79.000 Kraftfahrzeuge pro Tag, auf der Hans-Sommer-Straße etwa 25.000. So wird an diesen Standorten einerseits sehr viel Ruß von den Moosen verstoffwechselt und andererseits werden die freistehenden vertikal begrünten Module von einer Vielzahl von Personen wahrgenommen.   Nach einem Jahr soll die Mooswand vom Mittelstreifen der Hans-Sommer-Straße an die Hansestraße umgesetzt werden. Im Gewerbegebiet Hansestraße ist die Luftbelastung durch den herrschenden Schwerlastverkehr enorm, dort fahren etwa 15.800 Kraftfahrzeuge pro Tag.   Wissenschaftliche Begleitung des Vorhabens 

Um die Kohlenstoffdioxidaufnahme und -bindungsleistung der Mooswände an den vorgesehenen Standorten konkret ermitteln zu können, wird die TU Braunschweig – Institut für Geoökologie, Arbeitsgruppe Klimatologie und Umweltmeteorologie das Projekt begleiten. Das Filterpotential für Partikelanzahlkonzentrationen und Rußmassenkonzentrationen wird mittels Luv-/Lee-Messungen erhoben. Die Messinstrumente sind in dem "CityTree" verbaut und die Rohdaten werden der TU Braunschweig zur Auswertung zur Verfügung gestellt. 

 

"Niedersachsen für Europa“: Oberbürgermeister Markurth unterzeichnet Beitrittserklärung 

Gemäß Ratsbeschluss vom 2. April ist die Stadt Braunschweig dem Bündnis "Niedersachsen für Europa" beigetreten. Oberbürgermeister Ulrich Markurth hat die entsprechende Erklärung unterzeichnet.   "Die Europäische Union ist ein in der Geschichte einzigartiges Projekt, das in Europa Frieden und Zusammenarbeit ebenso garantiert wie Freizügigkeit, sozialen Fortschritt und Wohlstand", hebt Ulrich Markurth hervor. "Braunschweig ist eine weltoffene Stadt, mit einer starken, international erfolgreichen Industrie, weltweit renommierten Forschungseinrichtungen und Bürgerinnen und Bürgern aus vielen Ländern und Kulturen. Unsere Stadt steht für ein geeintes Europa, für eine starke Europäische Union, die sich stetig weiterentwickelt, um für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet zu sein. "   Das Bündnis "Niedersachsen für Europa" ist überparteilich. Als landesweite Initiative von Seiten der Landesregierung wird es repräsentiert durch den Ministerpräsidenten Stephan Weil, den stellvertretenden Ministerpräsidenten und Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann sowie die Europaministerin Birgit Honé. Zu den Erstunterzeichnern des Memorandums (siehe Anhang) zähle auch Vertreter der evangelischen und katholischen Kirche, des Deutschen Gewerkschaftsbundes und der Unternehmerverbände.

 

Aggressive Krähe im Bürgerpark 

Eine Krähe, die an der Nîmes-Straße im Bereich zwischen dem Hotel und dem BürgerBadePark nistet, hat Passanten angegriffen. Zurückzuführen ist dieses Verhalten auf ein sensibleres Störempfinden zur Verteidigung der Brut. Die Stadt Braunschweig stellt vor Ort Hinweisschilder auf und bittet Parkbesucherinnen und -besucher in diesem Gebiet um Vorsicht. 

 

Konsolenspielenachmittag im Schloss

Die Veranstaltung „Spiel & Spaß rund um die Konsole“ in der Stadtbibliothek im Schloss, Schlossplatz 2, bietet Kindern ab acht Jahren und Jugendlichen am Freitag, 26. April, von 14 bis 17 Uhr die Möglichkeit, bei einem Konsolenspielenachmittag ihre Sportlichkeit zu testen, Geschicklichkeit zu beweisen oder einfach nur zu denken und zu knobeln. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter der Telefonnummer 470-6834. Verschiedene Spiele und Konsolen stehen zum Ausprobieren und Kennenlernen bereit. Die Aktion wird von spielkundigen und spielfreudigen Mitarbeitern der Stadtbibliothek betreut, sodass auch jederzeit Fragen rund um die Spiele beantwortet werden können. Geschöpft wird aus einem reichhaltigen Angebot von rund 3.500 Spielen. 

 

Dokumentarfilm im Roten Saal über künstliche Intelligenz

In der Reihe „DOKfilm im Roten Saal“ zeigt das städtische Kulturinstitut am Donnerstag, 25. April, um 19.30 Uhr „Hi, AI“ im Roten Saal im Schloss, Schlossplatz 1. A.I. steht für "artificial intelligence", also künstliche Intelligenz, und diese Technik findet zunehmend Eingang in den Alltag. Doch wie könnte eine Zukunft mit humanoiden Robotern aussehen, die dem Menschen nachempfunden sind? Was wird bei einem menschlichen Zusammenleben mit künstlicher Intelligenz dazugewonnen und was geht verloren? Diesen Fragen geht Isabella Willinger in ihrem Dokumentarfilm nach, indem sie aus der Perspektive der Maschinen auf die neue Welt schaut und Modelle wie Sex-Roboter Harmony in den USA ebenso vorstellt wie für Rentner gedachte Roboter wie Pepper in Tokio. Der Film ist in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“ für den Deutschen Filmpreis 2019 nominiert, der am 3. Mai verliehen wird. Eine telefonische Kartenbestellung im Kulturinstitut unter 0531 470-4848 oder online www.braunschweig.de/dok wird empfohlen. 

 

Tag des Baumes am 25. April im Arboretum 

Das historische städtische Arboretum an der Ebertallee in Riddagshausen ist in diesem Jahr Schauplatz für den Tag des Baumes am Donnerstag, 25. April. Gemeinsam mit vielen Partnerorganisationen hat der Fachbereich Stadtgrün und Sport ein buntes und informatives Programm zusammengestellt, das um 15 Uhr beginnt. Die Besucherinnen und Besucher erfahren Interessantes und Wissenswertes zum Arboretum, zu den Themen System Baum-Boden, Baumpilze, Ökosystem Wald und zu vielem anderem mehr. Das direkt am Arboretum gelegene Waldforum öffnet seine Dauerausstellung und bietet Speisen und Getränke an. Zum Abschluss der Veranstaltung gegen 18 Uhr pflanzen Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Organisationen sowie des Grünflächenausschusses gemeinsam den Baum des Jahres 2019, eine Flatterulme.   Das Arboretum ist gut per Rad oder Bus (Linie 418, Haltestelle "Grüner Jäger") erreichbar. Der Tag des Baumes wird unterstützt vom Waldforum der Niedersächsischen Landesforsten, dem BUND Braunschweig, dem Imkerverein Braunschweig, dem FUN (Förderkreis Umwelt- und Naturschutz Hondelage), dem RUZ (Regionales Umweltbildungszentrum Dowesee) und dem Pilzsachverständigen Harry Anderson.   Der Tag des Baumes   Der internationale "Tag des Baumes" wird jedes Jahr im April weltweit begangen und soll die Bedeutung der Bäume für den Menschen im Bewusstsein halten. Er fußt auf den traditionellen Baumpflanzungen, die seit 1872 im baumarmen Nebraska durchgeführt und seither in den gesamten USA übernommen wurden. 1951 führten die Vereinten Nationen den "Tag des Baumes" ein. In Deutschland fand er erstmals am 25. April 1952 statt.   Das Arboretum   Das Arboretum - nach dem lateinischen Wort "arbor" für Baum - wurde 1838 von Theodor Hartig gegründet, der als Professor der forstlichen Abteilung am Collegium Carolinum, der heutigen Technischen Universität, lehrte. Hartig beantragte eine geeignete Fläche für den forstbotanischen Unterricht sowie zur Anzucht von Pflanzen für den Staatswald. Ihm wurde daraufhin eine drei Hektar große Waldfläche in der Buchhorst zur Verfügung gestellt. In den folgenden Jahren entwickelte er dort eine beachtliche baumkundliche Sammlung. Im Jahre 1920 bezeichnete die Deutsche Dendrologische Gesellschaft anlässlich ihrer damaligen Jahrestagung in Braunschweig das Arboretum als eine der bedeutendsten Baumsammlungen Deutschlands. Aus den Anfängen des Arboretums stehen noch drei Bäume: eine Steineiche, eine amerikanische Scharlacheiche und eine österreichische Schwarzkiefer. Mit einer Wilsons-Fichte, einer Schindel- und einer Goldeiche gibt es zudem Arten, die sonst in der Region selten zu sehen sind.   Nach dem 2. Weltkrieg verlor das Arboretum auch durch Flächenverluste mehr und mehr seinen ursprünglichen Charakter. Erst 1998 wurde die Anlage als Naherholungsziel wieder neu entdeckt und dank der Förderung der Richard Borek Stiftung mit der Sanierung begonnen. Der parkähnliche Charakter, den das Arboretum in den Jahren danach erhielt, macht den Besuch des ehemaligen Forstgartens zu einem Erlebnis. Für ein Picknick mit der ganzen Familie stehen zwei Tische mit Bänken zur Verfügung. Vor einigen Jahren wurden neue Schilder mit Informationen über die Bäume installiert. 

 

Polnisch-deutsches Bilderbuchkino in der Kinderbibliothek

Als zweisprachiges Bilderbuchkino ist die Geschichte „Zoe & Theo im Dinosaurier-Museum“ von Catherine Metzmeyer und Marc Vanenis am Donnerstag, 25. April, um 16 Uhr auf Polnisch und Deutsch in der Stadtbibliothek im Schloss, Schlossplatz 2, zu erleben. Lesepaten der Bürgerstiftung Braunschweig präsentieren die Geschichte für Kinder ab vier Jahren. Im Anschluss gibt es ein Bastelangebot. Der Eintritt ist frei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen unter der Telefonnummer 470-6834. Die Bilderbuchgeschichte spielt in einem Dinosaurier-Museum, da gibt es Skelette, versteinerte Eier und vieles mehr zu bestaunen. Zoe behauptet, dass es auch ein gefährliches Monster gibt. Sami folgt Zoe neugierig durch das Museum. 

 

Buchpräsentation über die Geschichte des Röstkaffees

Das Stadtarchiv Braunschweig, der Braunschweigische Geschichtsverein und das Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte laden am Donnerstag, 25. April, um 19 Uhr zur Präsentation des neuen Buches von Peter Albrecht, „Braunschweig und der Kaffee“ in den Vortragssaal des Instituts für Braunschweigische Regionalgeschichte, Fallersleber-Tor-Wall 23, ein Der Autor stellt selbst die Geschichte des Röstkaffeemarktes von den Anfängen im 18. Jahrhundert bis in unsere Tage im Vortrag vor. Der Eintritt ist frei. Das Buch beschreibt auch den Bezug zur Kaffeegeschichte in Braunschweig und ist somit ein wichtiger Beitrag zur Braunschweiger Kultur und Alltagsgeschichte. 

 

Live-Multivision „Namibia Botswana. Abenteuer Afrika“

Eine Live-Multivision mit dem Titel „Namibia Botswana. Abenteuer Afrika“ von und mit Kai-Uwe Küchler findet am Sonntag, 28. April, um 19 Uhr im Rahmen der Ausstellung „Ruth Baumgarte – Vision Afrika. Turn of the Fire“ im Städtischen Museum Braunschweig, Haus am Löwenwall, Steintorwall 14, statt. Die Kosten betragen 10 Euro pro Person. Der Berufsfotograf und Buchautor Kai-Uwe Küchler zieht mit opulenten Bildern und kompetentem Live-Kommentar Bilanz seiner Reisen der letzten 10 Jahre ins südliche Afrika. Der Vortrag spannt einen faszinierenden Bogen von der Wüstenlandschaft der Namib über die Kalahari bis zu den mächtigen Viktoriafällen. Im Zentrum dieser Multivision steht jedoch die Tierwelt Afrikas im Etosha-Nationalpark, dem Okavango-Delta und am wildreichen Chobe-Fluss. Der Lohn Küchlers ungezügelter Safari-Passion sind atemberaubende Bilder und spannende Geschichten von Menschen und Wildtieren des südlichen Afrikas. Bei der Show steht der Fotograf live auf der Bühne und bringt das dumpfe Trampeln der Wüstenelefanten und das kilometerweit hörbare Brüllen der Löwen aus den Nationalparks in den Lichthof des Städtischen Museums Braunschweig. Noch bis zum 7. Juli 2019 präsentiert das Städtische Museum Braunschweig den expressiven Afrika-Zyklus der international renommierten Künstlerin Ruth Baumgarte. Zu sehen sind rund 70 Ölbilder, Aquarelle und Zeichnungen. Das Städtische Museum, Haus am Löwenwall, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt fünf Euro für Erwachsene, Ermäßigung (für Schüler, Studierende, Auszubildende, Menschen mit Behinderung, Rentner sowie Inhaber des „Braunschweig Passes“) 2,50 Euro. Kinder von sechs bis 16 Jahren zahlen zwei Euro. Schulklassen und Kinder bis sechs Jahren haben im Städtischen Museum freien Eintritt. Das Städtische Museum ist uneingeschränkt barrierefrei. Das Städtische Museum nimmt teil an der MuseumsCard der Braunschweiger Museen. Sie ermöglich einmalig freien Eintritt sowie dauerhaft ermäßigten Eintritt bei Folgebesuchen für ein Jahr in den sieben größten Museen Braunschweigs. Die Museumscard kostet 22 Euro und ist auch im Städtischen Museum erhältlich. Alle Infos unter www.braunschweig.de/museumscard

 

Vortrag über Motive der Literatur: „Der Schelm“

Bei einem Vortrag über Motive der Literatur mit dem Titel „Der Schelm“ stellen die Schauspieler Ronald Schober und Jürgen Beck-Rebholz am Sonntag, 28. April, um 15 Uhr das literarische Motiv des Schelms im Raabe-Haus:Literaturzentrum, Leonhardstraße 29a, vor. Der Eintritt ist frei. Reservierungen sind unter der Telefonnummer 70189317 möglich.Der Schelm ist nach älterem deutschem Sprachgebrauch kein Verbrecher, allerdings ist er auch kein ehrenwerter Mensch, er wandelt auf dem Grat zwischen Schalk und Schurke. Mit diesem inhaltlich neuen Format beginnt eine neue Vortragsreihe. Es wird jedes Mal ein anderes Motiv in der Literatur vorgestellt. Der Schelm macht den Anfang. 

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