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Aktuelle Nachrichten aus Braunschweig vom 18. März 2019

Aktuelle Nachrichten aus Braunschweig vom 18. März 2019 Braunschweig-- Aktuelle Nachrichten des Tages (C) ULRICH STAMM

BRAUNSCHWEIG.

Konzert mit „Evelyn Kryger und Band“ im Kulturpunkt West - Konzertreihe “Meet The Music” 

„Evelyn Kryger und Band“Braunschweig. In der Konzertreihe “Meet The Music”, die bereits in die dritte Runde geht, findet am Samstag, 23. März, um 19 Uhr im Kulturpunkt West, Ludwig-Winter-Str. 4, ein Konzert mit „Evelyn Kryger und Band“ statt. Der Eintrittspreis beträgt sieben Euro im Vorverkauf. Vorverkaufsstellen sind das Café Riptide, Handelsweg 11, und das Nachbarschaftszentrum Haus der Talente, Elbestraße 45. Restkarten gibt es an der Abendkasse für zehn Euro. Weitere Informationen unter der Telefonnummer 87604531. Evelyn Krüger verzaubert mit ihrer Band durch Musik für Herz und Kopf. Angekündigt wird „Globalkitsch, Hüpfburgjazz, World-Fusion-Dysko und Five-to-the-floor“. Im Klartext bedeutet das, das Programm ist zwischen Balkan, Jazz und modernen Grooves einzuordnen. Komplexe Songstrukturen und kraftvolle Melodien sind zu hören. Spielfreudig und frech, liebevoll und unerwartet fordert die Band das Publikum zu einer berauschenden Tanz-Reise durch ihre musikalischen Welten auf.

 

Leinenzwang für Hunde: Brut- und Setzzeit beginnt am 1. April

Der Fachbereich Bürgerservice, Öffentliche Sicherheit der Stadt Braunschweig weist auf folgende Regelungen für das Ausführen von Hunden hin:   In der Zeit vom 1. April bis zum 15. Juli (allgemeine Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit) muss jeder Hund in der freien Landschaft an der Leine geführt werden, damit er nicht streunt oder wildert. Ausnahmen gelten nur für Hunde, die zur regelmäßigen Jagdausübung, als Rettungs- oder Hütehunde oder von der Polizei, Bundespolizei oder Zoll eingesetzt werden oder ausgebildete Blindenführhunde sind. So bestimmt es das Niedersächsische Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG).   Die freie Landschaft besteht aus Flächen des Waldes und der übrigen freien Landschaft, auch wenn die Flächen innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile liegen. Bestandteile dieser Flächen sind auch die dazugehörigen Wege und Gewässer.   Zur freien Landschaft gehören z. B. der Westteil des Richmondparks, Ölpersee (außer Liegewiese Nordseite), Westpark, Heidbergpark und Südsee. Auf diesen Grünflächen besteht während der Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit Leinenzwang für Hunde.   Ausnahmen bestehen auf der sogenannten Hundewiese des Franzschen Feldes und südlich der Volkswagenhalle zwischen Theodor-Heuß-Straße, Oker und Eisenbütteler Straße   Nicht zur freien Landschaft gehören: für den öffentlichen Verkehr bestimmte Straßen und Wege;   Gebäude, Hofflächen und Gärten, Gartenbauflächen, Baumschulen sowie   Parkanlagen, die im räumlichen Zusammenhang zu baulichen Anlagen stehen, die zum dauernden Aufenthalt von Menschen bestimmt sind.   Außerdem gilt in folgenden Natur- und Landschaftschutzgebieten ganzjährig Leinenzwang für Hunde:   "Riddagshausen" (nördlich der Bahnlinie und ebenso in dem von Bahngleisen eingeschlossenen Bereich westlich der Ebertallee),   "Lammer Holz",   "Braunschweiger Oker Aue"   und dem größten Teil des "Schapener Forst"   Dasselbe gilt für die folgenden öffentlichen Anlagen   Bürgerpark – vom Lessingplatz bis Friedrich-Kreiß-Weg sowie Kreißberg   Inselwallpark   Löwenwall (Grünanlage)   Prinz-Albrecht-Park ohne Franzsches Feld/Nußberg   Richmond-Park – Ostteil   Museumspark   Theaterpark   Viewegs Garten   Ergänzend zum generellen Leinenzwang im Heidbergpark während der Brut- und Setzzeit gilt für den Bereich der Liegewiesen und Sandbereiche in der Zeit vom 1. Mai bis 30. September ein Betretungsverbot für Hunde.   Zuwiderhandlungen gegen diese Regelungen stellen Ordnungswidrigkeiten dar, die mit einer Geldbuße geahndet werden können. Die Einhaltung des Leinenzwangs wird vom Zentralen Ordnungsdienst (ZOD) im Rahmen seiner Kontrollen überprüft.

 

Verwaltung stellt Pläne für das Gemeinschaftshaus Rautheim vor

In der morgigen Sitzung des Stadtbezirksrates Südstadt-Rautheim-Mascherode stellt die Verwaltung ihre Pläne für das Gemeinschaftshaus Rautheim vor. Das Gebäude soll erweitert und saniert werden sowie einen barrierefreien Zugang erhalten. Die Verwaltung zieht diese Lösung einem Neubau an einem anderen Standort vor. Hintergrund dafür ist, dass das Gemeinschaftshaus in der Braunschweiger Straße 4 für die derzeitigen Nutzer gut gelegen und erreichbar ist. Außerdem ist die Nachfrage nach Räumen relativ gering. Durch das Wohngebiet "Heinrich der Löwe" erwartet die Verwaltung eine höhere Nachfrage nach dem Kinder- und Jugendtreff im Gemeinschaftshaus, was ebenfalls für einen Verbleib am bisherigen Standort spricht.   Die Verwaltung empfiehlt dem Stadtbezirksrat, die im Haushalt 2019 für das Projekt veranschlagten Planungsmittel zu nutzen, um den genauen Flächenbedarf sowie die Möglichkeiten der Gebäudeerweiterung zu analysieren und zu konkretisieren. Auch die Kosten des barrierefreien Zugangs zum Gemeinschaftshaus sowie die zwingend erforderliche Sanierung und zeitgemäße barrierefreie Umgestaltung der Sanitärbereiche im Erdgeschoss sollen geklärt werden.

 

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