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Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks informiert sich in Garbsen zum Programm „Jugend stärken im Quartier“

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Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks informiert sich in Garbsen zum Programm „Jugend stärken im Quartier“ Barbara Hendricks (C) Barbara Hendricks
Programm „Jugend stärken im Quartier“

 

Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks informiert sich in Garbsen

 

Region Hannover/Garbsen – Startschwierigkeiten beseitigen, persönliche Hürden überwinden und berufliche Perspektiven schaffen – das Modellprogramm „Jugend stärken im Quartier“ (JUSTIQ) unterstützt junge Menschen in sozialen Problemgebieten beim Übergang von der Schule in die Ausbildung und Arbeit. Entwickelt wurde JUSTIQ im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Seit Januar 2015 setzt die Region Hannover in den Stadtteilen Auf der Horst und Berenbostel der Stadt Garbsen zwei Projekte im Rahmen des Programms um.

 

Auf Einladung der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesjugendministerium, Caren Marks, wird sich die Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks am Montag, 12. Oktober 2015, 14 bis 15.30 Uhr, in der ehemaligen Schule am Kleegrund, Planetenring 15, in 30823 Garbsen,im Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der Region Hannover und der Stadt Garbsen über die Projekte informieren. 

Gesprächs-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer sind:

·         Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

·         Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

·         Hauke Jagau, Regionspräsident

·         Dr. Christian Grahl, Bürgermeister der Stadt Garbsen

·         Christian Ortmann, Koordinierungsstelle JUSTIQ der Region Hannover

·         Andreas Hadaschik, Schulleiter der IGS Garbsen

·         Projektteilnehmer

 

Das Modellprogramm „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ unterstützt junge Menschen mit und ohne Migrationshintergrund im Alter von zwölf bis einschließlich 26 Jahren, die von den Angeboten der allgemeinen und beruflichen Bildung, Grundsicherung für Arbeitssuchende oder Arbeitsförderung nicht mehr erreicht werden. JUSTIQ ist sozialräumlich ausgelegt und konzentriert sich auf Stadt- und Ortsteile mit erhöhtem Entwicklungsbedarf.

 

Das Programm gliedert sich in die zwei Teil-Projekte: Das Projekt „JUST YOU“ richtet sich an schulverweigernde Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren und deren Eltern. Die Jugendlichen sollen durch gezielte und individuelle Begleitung und Beratung langfristig wieder Perspektiven entwickeln, um einen Schulabschluss zu erlangen. Erreicht werden die Schülerinnen und Schüler über die kooperierenden Schulen IGS Garbsen, Georg-Elser-Hauptschule und der Hauptschule Nikolaus Kopernikus. 

 

Mit dem Projekt „VIVO – Vielfalt und Integration vor Ort“ sollen junge Menschen beruflich und sozial besser integriert werden. Dabei geht es vor allem um den Übergang von der Schule in den Beruf. Ziel der Zusammenarbeit mit den jungen Menschen ist es, eine Vertrauensbasis aufzubauen, um langfristig passgenaue Angebote bieten zu können und berufliche Perspektiven zu schaffen.

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