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Aktuelle Nachrichten aus Garbsen vom 10. August 2019

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Garbsen -  Aktuelle Nachrichten des Tages (C) Ulrich Stamm Garbsen - Aktuelle Nachrichten des Tages (C) Ulrich Stamm

GARBSEN.

 

Virtueller Rundgang durch die Stadtbibliothek Ab sofort kann man sich von zu Hause aus durch die Gänge bewegen

Sabine Eilers (von links), Ramona Schumann und Uwe Witte sind gemeinsam virtuell in der Stadtbibliothek unterwegs. (C) Stadt Garbsen Sabine Eilers (von links), Ramona Schumann und Uwe Witte sind gemeinsam virtuell in der Stadtbibliothek unterwegs. (C) Stadt Garbsen

 

Medienbegeisterte haben jetzt die Möglichkeit, die Stadtbibliothek Garbsen auch virtuell zu besuchen. Ab sofort ist ein 360-Grad-Rundgang online, durch den man alle drei Etagen und den Vorplatz digital besichtigen kann. Möglich wurde das durch die Berenbosteler Firma 360-virtuell, die den Rundgang kostenlos erstellte. Bibliotheksleiterin Sabine Eilers und Kulturabteilungsleiter Uwe Witte bedankten sich bei der Geschäftsführerin Ramona Herrmann. 

Grund für das Geschenk ist Herrmanns Begeisterung für die Bibliothek. „Ich freue mich immer über das vielfältige Angebot in der Bücherei. Gleichzeitig finde ich es schade, dass so viele gar nicht wissen, dass man sich hier neben Büchern auch Spiele, Zeitschriften, DVDs und andere Medien ausleihen kann. Das wollte ich ändern“, sagt Herrmann. Auch Witte hält den virtuellen Rundgang für ein gutes niedrigschwelliges Angebot, um neue Nutzer anzusprechen. „Für Neukunden ist das ein sehr guter Einstieg, um das Gebäude und die vielfältigen Angebote kennenzulernen“, sagt er.

 

Den Weg durch die digitalen Räume kann der Nutzer selbst bestimmen, daneben kann er sich über den Aufruf der Grundrisse eine genaue Orientierung verschaffen. Websiteboxen sind mit Hintergrundinformationen angereichert, Links leiten den Besucher direkt aus der Präsentation zu aktuellen Informationen wie der Neuerwerbungsliste der Bibliothek, der Veranstaltungssuche der Stadt oder auch der Spiegel-Bestsellerliste weiter.

„Wir sind mit diesem Projekt Vorreiter, ich habe keine andere Bibliothek gefunden, die etwas Vergleichbares anbietet. Aber ich merke immer mehr: Wer im Internet nicht stark präsent ist, existiert nicht. Der Rundgang ist eine gute Möglichkeit, nach außen Lust auf unser Angebot zu machen“, sagt Sabine Eilers. Die Zusammenarbeit mit Ramona Herrmann und ihrem Team hat der Bibliotheksleiterin sichtlich gefallen.

Etwa sechs Stunden war die Berenbosteler Firma zum Fotografieren vor Ort. Dabei sind 144 Ansichten entstanden, die in der dreiwöchigen Postproduktion zusammengefügt und in Kooperation mit Eilers mit Informationen angereichert wurden. „Das hat Spaß gemacht“, sagt sie. Das Ergebnis ist ab sofort online abrufbar auf www.garbsen.de/stadtbibliothek.

 

 

Erfolgreiche Auszubildende bleiben bei der Stadt - Absolventen erhalten Lob vom Ersten Stadtrat Walter Häfele

Walter Häfele (Zweiter von links) bedankt sich mit Ralf Wilkening, Fachbereichsleiter Zentrale Dienste (Zweiter von rechts), beim Ausbildungsbeauftragten Fuat Eren (von links), Mario Czapla-Blaszyk, Jürgen Schmoling von der SBG, Sibylle Delto und Tabea Meier. (C) Stadt Garbsen Walter Häfele (Zweiter von links) bedankt sich mit Ralf Wilkening, Fachbereichsleiter Zentrale Dienste (Zweiter von rechts), beim Ausbildungsbeauftragten Fuat Eren (von links), Mario Czapla-Blaszyk, Jürgen Schmoling von der SBG, Sibylle Delto und Tabea Meier. (C) Stadt Garbsen

 

Eine Ausbildung bei der Stadt Garbsen ist ein guter Start ins Berufsleben – Das wurde bei der Beglückwünschung der erfolgreichen Auszubildenden deutlich, die vom Ersten Stadtrat Walter Häfele Blumen und viel Lob bekamen. Die Verwaltungsfachangestellten Sibylle Delto und Tabea Meier, die beide von der Stadt übernommen wurden, berichteten auch vom kollegialen Umgang in ihren jeweiligen Abteilungen und der stetigen Erweiterung ihres Wissensstandes dank gut durchdachter Ausbildungspläne. Ebenfalls übernommen wurde Mario Czapla-Blaszyk, der im Garten- und Landschaftsbau bei den städtischen Servicebetrieben eingesetzt ist.

„Ich freue mich sehr und danke Ihnen, dass Sie die Stadt weiter nach vorne bringen“, sagte Häfele zu den Absolventen. Nicht ohne Stolz berichtete der Personaldezernent, dass die Stadt Garbsen stetig daran arbeite, zeitgemäße Arbeitsplätze zu bieten und zählte unter anderem flexible Arbeitszeiten, Tele- sowie Heimarbeit als Beispiele auf. Besonders freuten sich die erfolgreichen Auszubildenden über die Anregung ihres Vorgesetzten, dass ihre Ideen stets willkommen seien. „Wir legen Wert darauf, dass Sie die Stadt Garbsen als Ihre Firma sehen. Dazu gehört, dass Ihre Verbesserungsideen selbstverständlich gefragt sind“, sagte Häfele.

  

Fahrradtour zeigt Garbsener Stadtteile aus ungewohnten Blickwinkeln

Heike Müller-Schulz von der Stadt Garbsen bereichert die Fahrradtour mit anschaulichen Erläuterungen. (C) Stadt Garbsen Heike Müller-Schulz von der Stadt Garbsen bereichert die Fahrradtour mit anschaulichen Erläuterungen. (C) Stadt Garbsen

 

Aus ungewohnter Perspektive konnten Neubürger und interessierte Garbsener die Stadt am Wochenende bei einer Fahrradtour kennenlernen, die die Seniorenberatung der Stadt und der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) Garbsen-Seelze gemeinsam organisiert hatten. Unter anderem waren die Baustelle des Campus Maschinenbau, der Blaue See und Homeyers Hof in Horst Ziele des vierstündigen Ausflugs.

Seniorenberaterin Heike Müller-Schulz freute sich über die große Zahl an Teilnehmern und wusste mit so mancher Anekdote zu unterhalten. Karl-Heinz Giese, langjähriger Tourenleiter des ADFC, trug wissenswerte Fakten bei. Die 40-köpfige Gruppe radelte über die Garbsener Schweiz zum Blauen See, legte einen Stopp in Schloß Ricklingen ein und pausierte nach einem Besuch des Biohofs Wieding auf Homeyers Hof in Horst. An der sehenswerten Horster Mühle vorbei radelte der Tross weiter durch den Stadtpark Garbsen, dem großzügigen in der Stadtmitte gelegenen Naherholungsgebiet, und weiter in Richtung Berenbosteler See mit Blick auf den Fledermausbunker. Der Campus Maschinenbau der Leibniz Universität Hannover war die letzte Station. Dort erfuhr die Gruppe, dass unter anderem am 11. Oktober Gelegenheit besteht, sich auf dem dann eröffneten Campus umzusehen. 

Jeder der Teilnehmer, egal ob Neubürger oder langjähriger Garbsener, fuhr mit neuem Wissen über Garbsen und seine 13 Stadtteile nach Hause. Dank Müller-Schulz und Giese können sie in Zukunft auf schönen Wegen in Garbsen von A nach B kommen. „Viele kennen die Strecken entlang der Hauptstraßen, wir haben bei unserer Tour verkehrsarme Straßen sowie verkehrsberuhigte Bereiche gezeigt, die für zukünftige Radtouren in kleinerer Runde wunderbar geeignet sind“, sagte Müller-Schulz.

  

Putzwasser gehört nicht in den Gully- Regen- und Schmutzwasser werden in Garbsen in unterschiedliche Kanäle geleitet

Ulrike Maichel von der Stadtentwässerung Garbsen veranschaulicht das Trennsystem. (C) Stadt Garbsen Ulrike Maichel von der Stadtentwässerung Garbsen veranschaulicht das Trennsystem. (C) Stadt Garbsen

 

Dass man sein Auto nicht zu Hause auf dem eigenen Grundstück waschen sollte, weiß eigentlich jeder, warum das so ist, ist nicht jedem klar. „Es ist wichtig, dass die Rückstände von Öl und Putzmittel nicht ins Grundwasser gelangen“, erläutert Ulrike Maichel von der Stadtentwässerung Garbsen. „Wer sein Auto also in der Waschanlage oder an der Tankstelle waschen lässt, schützt damit unser Grundwasser“, erläutert sie. 

Tankstellen und Waschanlagen seihen das beim Autowaschen verwendete Wasser ab und entsorgen das Abwasser übers Schmutzwasser. Wer denkt, dass ein bisschen Schmutz in den Regenwasserkanälen nicht schaden kann, der irrt. Schon ein Tropfen Öl kann zwischen 600 bis 1000 Liter Wasser verunreinigen.

Im Gegensatz zu anderen Kommunen setzt Garbsen bei der Ableitung des im Stadtgebiet anfallenden Abwassers auf ein reines Trennsystem. Dieses besteht aus zwei voneinander getrennten Kanalnetzen. Das Regenwasser wird in separaten Kanälen direkt in ein Gewässer eingeleitet. Eine intensive Reinigung wie auf der Kläranlage findet jedoch nicht statt, daher ist es so wichtig, dass über Straßengullys und Hofabläufe keine Abwasser oder flüssige Abfallstoffe in die Regenwasserkanäle gelangen. „Auch Putzwasser gehört also nicht in die Straßeneinläufe, sondern ins Schmutzwasser“, sagt Maichel. Gleiches gelte für Zigarettenkippen und Kaugummis.

In anderen Städten, die statt auf das Trennsystem auf ein Mischsystem setzen, das die Einleitung des Niederschlagswassers in das Abwassersystem zulässt, werden zusätzliche Gebühren erhoben, die die Abwassergebühr wesentlich erhöhen. „Der Vorteil gegenüber dem Mischsystem liegt auch darin, dass die Kläranlage deutlich geringere Wassermengen behandeln muss und das saubere Regenwasser direkt abgeleitet werden kann, ohne sich mit dem Schmutzwasser zu vermischen“, erläutert Maichel. Trennsystem-Kanalisationen erkennt man in der Regel an je zwei unmittelbar nebeneinander liegenden Kanaldeckeln in der Straße.

  

Künstler Wolf Bünemann überrascht wieder mit Fotografie - Ausstellung im Basisgeschoss des Rathauses zu sehen

Wolf Bünemann zeigt mit seinen Fotografien bekannte Orte in ungewohntem Licht: hier ein Waldstück in Marienwerder. (C) Stadt Garbsen Wolf Bünemann zeigt mit seinen Fotografien bekannte Orte in ungewohntem Licht: hier ein Waldstück in Marienwerder. (C) Stadt Garbsen

 

Wer regelmäßig bei Kunstausstellungen im Garbsener Rathaus ist, kennt Wolf Bünemann schon. Der Künstler hält aber nicht nur für Erstbesucher  Überraschungen bereit. Mit seiner aktuell im Basisgeschoss zu sehenden Ausstellung ermöglicht er ungewohnte Blickwinkel auf bekannte Orte. Eine schnöde Bank, an der man beim Spaziergang durch den Wald einfach vorbeigehen würde, erscheint auf seinem Werk in anderem Licht. Der Betrachter blickt in eine Märchenwelt und gerät dank der Stimmung, die das Kunstwerk ausstrahlt, ins Träumen.

Fotografiert Bünemann den Mittellandkanal, ein Gewässer, zu dem fast jeder Garbsener ein Bild vor Augen hat, dann so aus einem Blickwinkel, dass der Eindruck von zackigen Wellen, von Ozean, von rauer See entsteht. Wer schon einmal ein Werk von Bünemann gesehen hat und Überraschungen mag, freut sich aufs nächste. Denn gewöhnlich ist sicher keines der Fotos.

Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 20. September vor dem Eingang zur Rathausterrasse zu den Öffnungszeiten des Rathauses, also montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr sowie freitags von 8 bis 14 Uhr.

 

Johnny-Cash-Coverband ist im Kalle zu Gast

 Wer Johnny Cash mag, ist am Freitag, 23. August, um 20 Uhr im Kalle richtig. Andreas Kindermann und der gebürtige Hannoveraner Fabian Mróz sind mit ihrem Programm „Storytellers“ zu Gast im Kulturhaus in Havelse, An der Feuerwache 3-5. Die beiden Musiker haben eine feine Auswahl der größten Johnny-Cash-Hits, spannende Hintergrundinfos zu den Songs und Anekdoten aus dem bewegten Leben des 2003 verstorbenen Weltstars im Gepäck.

Ein Schwerpunkt des Programm „Storytellers” liegt auf dem Spätwerk von Johnny Cash, den Songs der berühmten „American Recordings”-Reihe. Die beiden Musiker, die im Allgäu zu Hause sind, haben sich intensiv mit dem Lebenswerk des bedeutendsten amerikanischen Songwriters beschäftigt und ein Programm in Wort und Musik zusammengestellt.

Der Eintritt kostet zehn Euro. Eine Platzreservierung ist bei Andrea Roppelt im Kulturhaus Kalle unter Telefon (0 51 37) 98 22 85 sowie per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.

 

 

Mit „uni:fit“ gut vorbereitet ins Studium starten

Ab Oktober studieren zahlreiche Maschinenbauer in Garbsen. Schon vorher bietet die Leibniz-Universität Hannover angehenden Studierenden die Möglichkeit, sich unabhängig von ihrem Studienfach drei Wochen lang intensiv auf die mathematischen Anforderungen im Studium vorzubereiten. Willkommen sind Studenten aller Studiengänge. Die Kurse finden von Montag, 19. August, bis Freitag, 6. September, statt. Für interessierte Berufstätige besteht die Möglichkeit, die ersten beiden Wochen der uni:fit-Kurse als Bildungsurlaub zu beantragen.

In den uni:fit-Kursen werden angehende Studierende dort abgeholt, wo sie mit ihrem mathematischen Wissen stehen. Studienanfänger der mathematischen, natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fächer sowie der Informatik und der Wirtschaftswissenschaften können dabei ihre Fähigkeiten auffrischen, verbessern und erweitern. Passend zur jeweiligen Studienrichtung können beispielsweise Kurse zu Themen wie Analysis, Komplexe Zahlen, Differenzial- und Integralrechnung belegt werden. 

Abgerundet wird das Intensivkursprogramm durch den Erstsemesterguide, der viele nützliche Informationen und Tipps für einen gelungenen Start ins Studium gibt. 

Die Online-Anmeldung ist bis zum Start von uni:fit möglich. Für die Teilnahme und die Materialien wird ein Beitrag von 120 Euro erhoben. Anmelden können sich Interessierte auf www.uni-hannover.de/unifit.

 

 

Plattdeutscher Nachmittag im Café Kalle

Gisela Frings ist am Donnerstag, 15. August, mit einer plattdeutschen Lesung zu Gast im Café Kalle, An der Feuerwache 3-5. Ab 15.30 Uhr liest sie Geschichten, Gereimtes und Sketche zum Smustern, also Schmunzeln. Zu hören sind unter anderem die Geschichte „Schönheit vergeiht – Hektar besteiht“ von Ina Müller und Lustiges aus dem „Fleutjenpieper“ von Armin Mandel. 

Das Café Kalle öffnet jeden Donnerstag von 15 bis 17 Uhr seine Türen. Freiwillige laden zu selbst gebackenem Kuchen und fair gehandeltem Kaffee ein. Eine gute Gelegenheit, sich zu treffen, zu klönen, das Haus kennenzulernen oder einfach eine nette Stunde in gemütlicher Atmosphäre zu verbringen. 

Weitere Informationen zum Café im Kalle sind erhältlich bei Karin Schleiermacher in der FreiwilligenAgentur unter Telefon (0 51 31) 70 75 74 sowie nach einer E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  

Bücherzwerge treffen sich wieder

Gleich nach Ende der Sommerferien, am Freitag, 23. August, treffen sich die Bücherzwerge wieder. Die Veranstaltung richtet sich an Eltern oder Großeltern mit Kindern unter drei Jahren. Neue Teilnehmer sind immer willkommen. Im Mittelpunkt steht dieses Mal das Buch „Mir ist so heiß!“ von Mako Taruishi.

Um 9.30 Uhr treffen sich Kinder bis 24 Monaten in Begleitung ihrer Eltern oder Großeltern. Für Kinder ab zwei Jahren mit Begleitung startet die Veranstaltung um 10.30 Uhr. Die Treffen dauern rund 45 Minuten. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Veranstaltungen gehören zum Projekt „Lesestart Niedersachsen“.

Und darum geht es in der Geschichte: Durch die glühend heiße Wüste zu stapfen macht dem Pinguin keinen Spaß. Da entdeckt er ein Fleckchen Schatten und lässt sich hineinfallen. Aber was ist das? Plötzlich bewegt sich der Schatten und entpuppt sich als Robbe. Gemeinsam ziehen Pinguin und Robbe auf der Suche nach Abkühlung weiter. Ein Nilpferd und ein Elefant schließen sich an.

 

 

Ausbildungsbetriebe tauschen sich beim Frühstück aus

 

Für Betriebe reicht es heute nicht mehr aus, auf Bewerbungen zu warten. Sie müssen sich aktiv um Auszubildende bemühen. Dafür lohnt der Austausch mit anderen Unternehmen, die selbst ausbilden. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Garbsen lädt diesmal gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Seelze für Dienstag, 27. August, von 8.30 bis 10.30 Uhr in die Kantine des Rathauses Seelze ein. 

Die Veranstaltung richtet sich an alle Betriebe, die bereits ausbilden oder in Zukunft ausbilden möchten. Bei frischen Brötchen und Kaffee besteht Gelegenheit, sich mit anderen Ausbildern und Fachleuten über Fragen rund um das Thema Ausbildung auszutauschen und zu informieren. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der Bericht über den gemeinsamen Workshop zum Thema Bewerberlage, Zusammenarbeit Schule-Unternehmen und Ausbildungs- / Wirtschaftsstandort Garbsen/Seelze. Die Begrüßung der Teilnehmer übernimmt Seelzes Bürgermeister Detlef Schallhorn. Ebenfalls anwesend sind die Wirtschaftsförderer Jürgen Stoffregen aus Garbsen und Katja Volkhardt aus Seelze.

Anmeldungen sind bis zum 23. August möglich. Nähere Informationen gibt es bei Bernd Fünfkirchler unter Telefon (0 51 31) 70 73 09. Anmeldungen nimmt die Stadt Seelze entgegen, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  

Sommertanz in St. Raphael

In Kooperation mit der Alzheimer Gesellschaft Hannover sowie der katholischen Kirchengemeinde St. Raphael lädt der Malteser Hilfsdienst für Sonnabend, 31. August, von 15 bis 17 Uhr zum Sommertanz ein. Einlass ist um 14.30 Uhr. „Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sind besonders herzlich eingeladen“, sagt Garbsens Seniorenberaterin Heike Müller-Schulz, die auf den Termin aufmerksam machen möchte.

Im Rahmen eines geselligen Nachmittags mit Musik für die ältere Generation, kann und soll im Pfarrheim St. Raphael, Antareshof 5, das Tanzbein geschwungen werden. Wer nicht mehr tanzen kann oder möchte, ist gleichermaßen willkommen und beteiligt sich mit Schunkeln und Singen.

Tanzen ist eine Form der körperlichen Aktivität, die vielen Menschen Freude macht. Die Verbindung von fröhlicher Musik und ungezwungenen rhythmischen Bewegungen erzeugt gute Laune und körperliches Wohlbefinden. Dies gilt auch für Menschen mit Demenz, die im Tanz oft längst verloren geglaubte Fähigkeiten wieder aktivieren können.

Paul Harwin sorgt mit seiner Ein-Mann-Kapelle für den musikalischen Rahmen und die richtige Stimmung. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen der Alzheimer Gesellschaft Hannover sowie des Besuchs- und Demenzdienstes des Malteser Hilfsdiensts sorgen für Kaffee und Kuchen.

Der Eintritt beträgt inklusive Kaffee und Kuchen acht Euro. Zwecks Planbarkeit wird um Anmeldung bis zum 23. August unter Telefon (01 51) 14 78 33 76 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten. Für weitere Informationen ist auch Müller-Schulz, Telefon (0 51 31) 70 72 91, erreichbar.

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  • Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 2.Juli 2020

    HANNOVER. 

    Die Sport-Safari für Kinder ist jetzt zu Hause möglich

    Vor fünf Jahren hat die Landeshauptstadt Hannover eine Sport-Safari für Kinder konzipiert und bis 2018 selbst durchgeführt. 2019 ist sie vom Stadtsportbund Hannover übernommen worden, um sie in die Hände des organisierten Sports zu geben. Das zentrale Ziel der Sport-Safari ist es, die frühkindliche Bewegung bereits im Bereich von Kitas zu fördern und die Erzieher*innen und Eltern bei der Etablierung von Sport und Bewegung in den Alltag zu unterstützen.

    Da die Durchführung dieser beliebten Veranstaltungsreihe aufgrund der aktuellen Corona-Situation nicht möglich ist, hat der zuständige Fachbereich Sport und Bäder in Kooperation mit dem Stadtsportbund und der Niedersächsischen Kinderturnstiftung ("3F – Fit for Familiy") die Sport-Safari überarbeitet und für die Umsetzung im häuslichen Raum modifiziert. Entstanden ist das Projekt „Zu Hause auf Safari“, eine Reihe von fünf Videoclips, die die Kinder in Echtzeit durch  einzelne Stationen führen.

    In einem Parcours mit zwölf sportlich-spielerischen Herausforderungen können die Kinder die Freude an der Bewegung für sich entdecken und gleichzeitig den Alltag zu Hause „aufpeppen“. Jede Übung lässt sich auf die individuellen Bedürfnisse und Möglichkeiten anpassen. Hier kann der Phantasie bei spannenden Safarigeschichten freier Lauf gelassen werden. Küchenstühle werden zu Hindernissen, Sofakissen zu einsamen Inseln und die Kinder rudern auf einem Handtuch über einen einsamen See.

    Unter dem folgenden Link sind die Videoclips zu finden: https://www.hannover.de/Hannover.de/Kultur-Freizeit/Freizeit-Sport/Sport/Sportentwicklung/Sport-Safari

    Ergänzend dazu können die Broschüre „Fit im Alltag“ sowie das Poster zur Sport-Safari per Mail bestellt werden unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Das ergänzende Material zur Wohnzimmersafari der Niedersächsischen Kinderturnstiftung sowie weitere Anregungen sind zu finden unter: https://www.3f-fitforfamily.de/wissen und https://www.3f-fitforfamily.de/material

     

    Junge Hannoveraner*innen als Jugendvertreter*innen im LIP-Prozess

    Frischer Wind belebt die Arbeit an der Neuauflage des Lokalen Integrationsplans, denn eine neu gebildete Expert*innengruppe „Jugend“ plant eine Menge: Zu sehen auch im aktuellen Video unter www.Hannover.de/LIP-Jugend, in dem sich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen zusammen mit Oberbürgermeister Belit Onay zu den Anliegen der Black-Lives-Matter-Bewegung äußern und sich gegen Rassismus aussprechen. Die Überarbeitung des LIP ist als breiter Beteiligungsprozess geplant. Daher ist es nur konsequent, dass auch die jungen Menschen in Hannover die Zukunft ihrer Stadt aktiv mitgestalten. Ihr Mitspracherecht beim neuen LIP wurde formell durch einen Beschluss im Internationalen und im Jugendhilfeausschuss verankert.

    Oberbürgermeister Belit Onay: „Antirassismus ist das Gebot der Stunde. Der LIP 2.0 Prozess wird konsequent überprüfen, ob wir dem Anspruch einer weltoffenen diskriminierungsfreien Einwanderungsstadt gerecht werden. Da, wo nachgebessert werden muss, werden wir dies tun. Aber auch jede*r Einzelne kann einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen sich hier zu Hause fühlen können. Die engagierten jungen Menschen, die sich mit diesem Video gerade zu Wort melden, sind ein großartiges Beispiel dafür“.

    Außerdem möchten sich die jungen Hannoveraner*innen mit ihrer Forderung nach unabhängigen Antidiskriminierungsstellen in Bildungseinrichtungen für den diesjährigen Ideenwettbewerb des Gesellschaftsfonds Zusammenleben (GFZ) bewerben. Die neuen LIP-Expert*innen wollen die Öffentlichkeit bei ihrer Arbeit mitnehmen und berichten auf ihrer neu geschaffenen Instagram-Seite über den LIP-Prozess aus der Jugendperspektive.

    Bisher befassten sich sechs Expert*innengruppen mit den verschiedenen Themenschwerpunkten des neuen LIP. Die neu dazugekommene Gruppe „AG Jugend“ soll Delegierte in die bereits bestehenden Expert*innengruppen entsenden, um die Themen und Anliegen ihrer Peer Group zu repräsentieren und ihnen den verdienten Platz auf der Agenda sichern.

    Die jungen Engagierten hatten schon auf der Auftaktveranstaltung im Januar gefordert, dass sie formell als Teil des LIP-2.0-Prozesses anerkannt werden. „Wir sind stolz auf unsere Stadt, vor allem auf die riesige Anteilnahme in der Black-Lives-Matter-Bewegung. Doch dies darf kein kurzfristiger Hype bleiben, denn wir müssen Rassismus auch nachhaltig bekämpfen.“ sagte der Student Tchadarou Abdoul (21), der sich in der neuen AG Jugend engagiert.

    Die Expert*innengruppen pausierten mit Beginn der Corona Pandemie zunächst, weil aufgrund der Kontaktbeschränkungen die geplanten Sitzungen und Präsenzveranstaltungen nicht stattfinden konnten. Doch hat das LIP-Team die Zwangspause zur Umstellung auf Online-Sitzungen genutzt. Seit Mitte Mai ist die Arbeit am LIP 2.0 wieder angelaufen.

     

    Schützenfest 2020 goes online – symbolische Eröffnungszeremonie per Livestream

    Trotz der schwierigen Zeiten möchte die Landeshauptstadt Hannover die fast 500-jährige Stadtkultur würdigen und wahren: Der Oberbürgermeister Belit Onay wird am Freitag, 3. Juli, um 19 Uhr im Rahmen einer nichtöffentlichen Veranstaltung das Bierfass symbolisch anstechen.

    Auf www.schuetzenfest-hannover.de und auf der Facebook-Seite Schützenfest Hannover wird die Tradition per Livestream übertragen – so können alle Fans des urhannoverschen Volksfestes live dabei sein und ein bisschen von der Schützenfest-Stimmung erleben.

    Auch auf den Schützenausmarsch sollen die Hannoveraner*innen nicht ganz verzichten: Am Sonntag, 5. Juli, heißt es auf dem Instagram-Kanal des hannoverschen Schützenfestes (@schuetzenfest_hannover): „Im Doubliertritt, Marsch!“ Der Oberbürgermeister, Schütz*innen, Organisator*innen marschieren zwar jede*r für sich und eben doch zusammen. Wer bei diesem längsten virtuellen Schützenausmarsch dabei sein möchte, ist herzlich eingeladen mitzumachen.

    So geht es: ein kurzes Video drehen, in dem man von links nach rechts durchs Bild läuft, auf Instagram als eine eigene Story posten und @schuetzenfest_hannover verlinken.

     

    „Sommernächte im Gartentheater“ im August

    Veranstaltungsreihe der Herrenhäuser Gärten startet in das fünfte Jahr

    Inmitten der sommerlichen Gartenpracht laden die Herrenhäuser Gärten vom 7. bis zum 30. August zu der Veranstaltungsreihe „Sommernächte im Gartentheater“ ein. Bei dem abwechslungsreichen Programm aus Live-Musik, Lesungen, Poetry Slam und Kino ist für jeden Geschmack etwas dabei. Insgesamt 18 Veranstaltungen unter freiem Himmel fügen sich in das historische Ambiente des Gartentheaters ein. In diesem Jahr ist durch die Corona-Pandemie vieles anders und das Kulturleben erwacht erst langsam und mit Einschränkungen wieder aus der Zwangspause. „ Wir sind besonders froh, unsere Gäste im August wieder einladen zu können“ so Ronald Clark, Direktor der Herrenhäuser Gärten.

    Das Programm aus Live-Musik mit Swing, Soul und Singer-Songwritern, Poetry Slams und Open-Air-Kino war gerade fertiggestellt, als der Shutdown kam. Bereits lange vor Inkrafttreten der Lockerungen für Veranstaltungen unter freiem Himmel haben die Herrenhäuser Gärten ein Konzept vorbereitet, das die Bespielung des Gartentheaters auch unter den aktuellen Bedingungen möglich macht. Durch die verpflichtende Bestuhlung und die nötigen Abstände verringert sich die Platzkapazität deutlich. Dennoch ist es möglich, die meisten der ursprünglich geplanten Veranstaltungen durchzuführen.

    Leider können die beliebten Tanzabende nicht stattfinden. Die Interpreten Fette Hupe und Ferry Ultra sind aber trotzdem dabei und haben eigens für die veränderte Situation neue Formate entwickelt. Das Programm wurde nachträglich noch erweitert, sodass zusätzliche Kooperationen, u.a. mit dem Jazz Club Hannover und weiteren überwiegend hannoverschen Künstler*innen eine Bühne bieten.

    Mit seinen goldenen Figuren und den grünen Hecken dient die traditionelle Spielstätte bereits im fünften Jahr als Veranstaltungsort der Sommernächte. Die Idee, ein Gesamtkonzept aus Gartenkunst und Vergnügen zu gestalten, hat großen Anklang gefunden. So kamen im vergangenen Jahr über 5.000 Besucher*innen in das Gartentheater. Die Veranstaltungen waren damit zu weit über 90 Prozent ausverkauft.

     

    Singer-Songwriter

    Auch in diesem Jahr sind wieder erstklassige Singer-Songwriter am Start und begeistern das Publikum mit Konzerten in schönstem Ambiente. Max Prosa (7. August) singt stimmungsgeladene, intensive Lieder über Erinnerungen und Sehnsüchte. Die Höchste Eisenbahn (8. August) macht gute Laune mit gewitzten Texten und beschwingten Melodien und DOTA (13. August) singt ausnahmsweise keine selbst geschriebenen Texte, sondern macht sich die Poesie von Mascha Kaléko musikalisch zu eigen. Auch Musiklegenden wie Thorsten Wingenfelder, Gründungsmitglied und Gitarrist von Fury In The Slaughterhouse und Purple Schulz (20. August) stehen auf der Bühne und lassen die Vergangenheit mit alten Bandgeschichten neu aufleben. Der Abend „Singers, Songs und Storytellers“ ist eine Kooperation mit der Block Musik GmbH und Living Concerts.

     

    Besondere Gelegenheit für Frühaufsteher*innen

    Wie bereits 2019 erwartet alle Frühaufsteher*innen am 9. August eine ganz besondere Gelegenheit: Der Große Garten öffnet seine Tore zur Morgendämmerung um 5 Uhr und lädt „Zwischen Nachtigall und Lerche“ zu einer Lesung mit Musik und anschließendem Spaziergang durch die frühmorgendliche Natur.

     

    Kultur in der Krise? Corona und die Folgen für die Kreativwirtschaft

    In einer Talk- und Kulturshow (14. August, 17 Uhr) moderiert von Henning Chadde und Jan Egge Sedelies präsentieren vier Künstler*innen nicht nur ihre Kunst aus den Bereichen Musik und Literatur, sondern erklären persönliche Hintergründe und Einschätzungen zur Krise. Dabei zeigen sie auf, wie sie das Thema musikalisch und literarisch aufnehmen, melden sich aktiv zu Wort und suchen den Austausch mit den Kulturempfänger*innen selbst – dem Publikum.

     

    Wortgewandte Poetry Slams

    „Macht Worte! – der hannoversche Poetry-Slam“ und das Büro für Popkultur präsentieren das Poetry Slam-Wochenende. Das Team "Zum Goldenen Schmied", amtierender deutschsprachiger Team-Champion im Poetry Slam, startet am 14. August (20 Uhr) mit einer dynamischen Show mit viel Liebe zu feinsten Wortkreationen. Am 15. August (17 und 20 Uhr) treten beim Best of Slam! fünf Slammer*innen gleich zweimal um den Titel „Gartenpoet*in 2020“ an. Zum krönenden Abschluss wird bei Slammin‘ Music unter der Moderation von Johannes Berger am 16. August (18 Uhr) ein fulminanter Musik-Slam präsentiert.

     

    Jazz, Funk, Soul & Corona

    Die Bigband "Fette Hupe" hat es als großes Ensemble mit vielen Bläsern durch die Abstandsregeln besonders schwer. Der musikalisch-literarische Abend „Zur Nacht“ (21. August) gibt den Bandmitgliedern die Möglichkeit, sich mit der ungewöhnlichen Situation auseinanderzusetzen. Die Musiker*innen und die von ihnen erzeugten Klänge bewegen sich durch den immer dunkler werdenden Raum. Dazu liest Schauspieler Daniel Nerlich thematisch passende Texte. Distanz und Nähe werden sicht-, hör- und spürbar.

     

    DJ Ferry Ultra präsentiert den Publikumshit „Royal Soul Jam“ dieses Jahr als „seated edition“ (22. August). Das Publikum muss sitzen, also wird die Musik etwas ruhiger und sphärischer. Ferry und seine Band liefern einen Soundtrack aus brandneuer, extra für diesen Abend komponierter Musik und bekannten Tracks in neuem Gewand. Es entsteht eine Mischung aus Soulful Music und Funky Grooves mit Einflüssen aus Jazz, Blues und Electronica.

     

    Auch der Jazz Club Hannover wurde in eine Zwangspause geschickt. Bei den Sommernächten ist er mit einem Konzert zu Gast, das für die hannoversche Jazzszene und ihre Fans ein wenig die Wartezeit verkürzt, bis es endlich wieder losgehen kann auf dem Lindener Berg. Lutz „Hammond“ Krajenski, Hannovers virtuoser Jazzorganist, hat für das Projekt „Generations“ (23. August) ein paar junge und altbekannte Gesichter der hannoverschen Jazz- und Soulszene zum musikalischen Match geladen.

     

    26. bis 30. August: Kinoabende unterm Sternenhimmel

    Die Abschlusswoche der Sommernächte präsentiert einige Filmhighlights.

    Am 26. und 30. August (21 Uhr) erzählt „Little Women“ von den Wünschen, Träumen und Gefühlen der vier jungen March-Schwestern im Amerika Mitte des 19. Jahrhunderts. Am 27. August (21 Uhr) beeindruckt Renée Zellweger in „Judy“ mit ihrer Interpretation der Showbiz-Legende Judy Garland in einer ihrer bisher intensivsten Charakterrollen. Weitere Filmhighlights sind “Call Me By Your Name” am 28. August (21 Uhr) und “The Favourite – Intrigen und Irrsinn” am 29. August (21 Uhr).

     

    Partner*innen der Sommernächte

    Das Programm der diesjährigen Sommernächte im Gartentheater ist in Zusammenarbeit mit der Jazz Musiker Initiative Hannover, dem Jazz Club Hannover, der Block Musik GmbH, Living Concerts, dem Büro für Popkultur und Macht Worte – dem hannoverschen Poetry Slam entstanden.

     

    Vorverkauf

    Tickets gibt es ab 7. Juli aufgrund der komplexen Sitzplatzplanung nur an der Vorverkaufskasse im Künstlerhaus, telefonisch und online unter folgender Adresse:

     

    Vorverkaufskasse im Künstlerhaus

    Sophienstraße 2, 30159 Hannover

    Telefon 0511/168-41222Mo. bis Fr. 12 bis 18 Uhr

    www.vvk-kuenstlerhaus.de

     

    Es werden Tickets an Einzelpersonen und Kleingruppen bis zu zehn Personen verkauft.

     

    Die Sommernächte im Internet: www.gartentheater-herrenhausen.de

     

    Wetter

    Bei schlechtem Wetter können die Veranstaltungen dieses Jahr nicht in die Orangerie verlegt werden. Aufgrund der Abstandsregeln reicht die Platzkapazität dort nicht aus. Viele der Veranstaltungen können jedoch auch bei durchwachsenem Wetter stattfinden. Regenschauer führen nicht zwingend zu einer Absage.

     

    Aktuelle Informationen zur Wetterlage und der Wetterbeständigkeit der jeweiligen Veranstaltung erfahren Sie am Veranstaltungstag ab 16.00 Uhr (12.00 Uhr für Nachmittagsveranstaltungen) unter www.gartentheater-herrenhausen.de.

     

    Bürger*innenbeteiligung zum Projekt „Durchwegung Ihme-Zentrum“ ist gestartet

    Noch bis zum 19. Juli läuft eine vom Büro plan zwei Stadtplanung und Architektur organisierte Bürger*innenbeteiligung zum Projekt „Durchwegung Ihme-Zentrum“.

    Weitere Informationen zum Beteiligungsprozess finden Sie in der angehängten Pressemitteilung von plan zwei oder auf der Website www.ihme-zentrum.info.

     

    Forstarbeiten an der Waldchaussee am Sonntag

    An der Waldchaussee zwischen Zoo und Steuerndieb finden am kommenden Sonntag (5. Juli) von 7 bis circa 17 Uhr Forstarbeiten statt. Grund sind notwendige Baumpflegearbeiten des Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün.

    Die Arbeiten sind im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht erforderlich. An einigen Bäumen wird Totholz entfernt. Zudem werden zwei Bäume (Buche, Kirsche) gefällt, weil sie abgestorben sind. Die Straßenränder werden gemäht.

    Zu einem späteren Zeitpunkt wird eine weitere tote Buche im Bereich der Bahlsen-Brücke entnommen. Einschränkungen für den Kraftfahrzeugverkehr sind mit den Arbeiten nicht verbunden, weil die Forstverwaltung die sonntägliche Sperrung der Waldchaussee nutzt.

  • Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 1.Juli 2020

    HANNOVER.

    Sitzung des Gleichstellungsausschusses

    Am kommenden Montag (6. Juli) findet um 16.00 Uhr im Ratssaal des Neuen Rathauses, Trammplatz 2, eine öffentliche Sitzung des Gleichstellungsausschusses statt.

    Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie sind alle Teilnehmenden und Besucher*innen aufgefordert, die notwendigen Abstände von mindestens anderthalb Metern einzuhalten. Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen wird dringend empfohlen.

    Besucher*innen werden gebeten, die Hinweise der Mitarbeiter*innen beim Zugang der Gebäude und Räume und bei eventuell ausgeschöpften Platzkapazitäten zu beachten.

    Die vollständige Tagesordnung steht im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de

     

    Ausschuss für Umweltschutz und Grünflächen tagt öffentlich

    Am kommenden Montag (6. Juli) findet um 14 Uhr im Ratssaal des Neuen Rathauses, Trammplatz 2, eine öffentliche Sitzung des Ausschusses für Umweltschutz und Grünflächen statt. Die vollständige Tagesordnung steht im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de.

    Vor dem Hintergrund weiterhin gültiger Schutzmaßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie sind alle Teilnehmenden und Besucher*innen aufgefordert, die notwendigen Abstände von mindestens anderthalb Metern einzuhalten. Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen wird dringend empfohlen. Besucher*innen werden gebeten, die Hinweise der Mitarbeiter*innen beim Zugang der Gebäude und Räume und bei eventuell ausgeschöpften Platzkapazitäten zu beachten.

  • Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 30.Juni 2020

    HANNOVER.

    23. ZINNOBER-Programm für den 5. und 6. September liegt vor

    Das Programm für den 23. ZINNOBER liegt vor: Am 5. und 6. September laden 65 Ateliers, Galerien, und Kunstvereine zum Auftakt in die diesjährige Kunstsaison ein. Die bisher geplanten Aktionen, Führungen und Kunstvermittlungsangebote für das ZINNOBER-Wochenende sind schon jetzt im Programm aufgelistet. Aktuelles und alle Änderungen werden immer zeitnah abhängig von den geltenden Abstandsregeln und Hygienekonzepten in den sozialen Medien veröffentlicht.

     

     

    Online-Vortrag: „Schlaganfall“ kann jeden treffen

    Es gibt kaum eine Familie, in der nicht Angehörige betroffen sind. Auch im Freundeskreis ist der Schlaganfall und dessen Umgang damit immer wieder Thema. Deshalb bietet der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) in der Reihe "Informationen am Mittwoch" am 15. Juli 2020 um 15.00 Uhr einen Online-Vortrag von Chefarzt Prof. Dr. med. Andreas Schwartz (KRH) dazu an. Wie kann man vorbeugen, welche neuen Erkenntnisse und Therapiemöglichkeiten gibt es? Diese Fragen werden erörtert.

    Wegen der aktuellen, corona-bedingten Lage findet der Vortrag nicht wie üblich im Veranstaltungszentrum statt, sondern per Video am Computer oder Tablet sowie auch über Telefon. Nähere Informationen sind unter www.seniorenberatung-hannover.de oder unter der Tel: 0511-168-45195 zu finden. Für technische Fragen zur Veranstaltung gibt es dort, vor und während des Vortrages, Unterstützung vom KSH-Expert*innen. Die Online-Veranstaltung ist um ca. 17.00 Uhr beendet und kostenfrei.

     

    Wege auf dem Stadtfriedhof Seelhorst werden saniert

    Auf dem Stadtfriedhof Seelhorst werden die Wege saniert. Seit vergangener Woche wird die 12.855 Quadratmeter große Abteilung U4 (im Südosten des Friedhofs) bearbeitet. Dort sind in den kommenden drei Wochen 282,50 Quadratmeter Wegflächen zu sanieren. Die Kosten dafür betragen rund 40.000 Euro. In der ersten Junihälfte wurden bereits in der Abteilung U2 (6.670 Quadratmeter) Wegeflächen von 325 Quadratmetern für rund 28.000 Euro instandgesetzt. Der Friedhof in Seelhorst ist der flächenmäßig größte Stadtfriedhof Hannovers und feiert im Herbst sein 100-jähriges Bestehen.

    Der seit den 1960er-Jahren liegende Plattenbelag wird durch einen modernen, robusteren Pflasterbelag ersetzt. Konnten die Plattenwege damals noch ohne Bord und Unterbau auskommen, ist beides heute für die immer schwerer werdenden Fahrzeuge zwingend erforderlich. Der neue Plattenweg wird an die historische Wegeführung wieder angeglichen und soll die kommenden 50 Jahre weitgehend ohne Reparaturaufwand halten.

    Wegenetz für Friedhöfe bedeutsam

    Jährlich werden die Wege aller städtischen Friedhöfe im Rahmen von Begehungen auf notwendige Instandsetzungs- und Sanierungsmaßnahmen überprüft und in der Folge baulich betrachtet, um nötige Sanierungsmaßnahmen einzuleiten. Die Wege gliedern die Friedhöfe und erschließen die einzelnen Abteilungen. Auf vielen Friedhöfen ist das Wegenetz ein Teil der gestalterischen Gesamtkonzeption. Auf dem Stadtfriedhof Seelhorst etwa ergibt sich aus dem Wegenetz der Grundriss einer gothischen Kirche mit Lang- und Querhaus einschließlich Chor beziehungsweise Apsis.

    Etwa ein Siebtel der Gesamt-Friedhofsfläche entfällt auf Wegeflächen (circa 39 von 266 Hektar). Je nach Gestaltungs- und Nutzungsanforderungen variiert die Oberfläche dieser Wege und muss entsprechend unterschiedlich auch in der Unterhaltung und Sanierung betrachtet werden. Auf den großen Stadtfriedhöfen sind die Hauptwege oft mit Asphalt belegt und damit auch für schwere Fahrzeuge befahrbar. Wege innerhalb der Abteilungen sind sehr unterschiedlich gestaltet, teils als schlichter Rasenweg, als Weg mit pflegeintensiver „wassergebundener Decke“ oder als Platten- beziehungsweise Pflasterweg. Auf den jährlichen Begehungen wird vor allem überprüft, ob die Wege verkehrssicher sind und beim Benutzen von ihnen folglich keine Unfallgefahr ausgeht. Bei den wassergebundenen Wegen spielt neben der Verkehrssicherheit auch der Grad der Verkrautung eine Rolle. Da Herbizide zur Unkrautvernichtung nicht eingesetzt werden dürfen, werden beispielsweise mechanische Methoden eingesetzt, um dem Weg wieder zu einem gepflegten Anblick zu verhelfen.

    Jährlich 300.000 Euro für Wegesanierungen auf Friedhöfen

    Nach Dringlichkeit des Sanierungsbedarfs werden die baulichen Maßnahmen priorisiert, ausgeschrieben, vergeben und umgesetzt. Mehr als 300.000 Euro werden jedes Jahr für Wegereparaturen nur auf den Friedhöfen investiert, um die Substanz zu erhalten oder im Sinne des Denkmalschutzes auch historische Strukturen wiederherzustellen.

    Bei der Sanierung von Wegen werden auch immer die historischen Planunterlagen studiert. Im Einzelfall wird entschieden, welche Wegeführung umgesetzt werden soll, sei es, um den historischen Zustand wiederherzustellen oder praktischen Aspekten der Benutzbarkeit des Weges den Vorzug zu geben. Oberstes Gebot bleibt bei den unter Denkmalschutz stehenden Friedhöfen in jedem Fall die Beibehaltung des historischen Wegenetzes.

    Die städtischen Friedhöfe erfüllen im Grünsystem der Landeshauptstadt Hannover bedeutende stadtökologische und Erholungsfunktionen und sind für die Geschichte der Stadt, als Refugium für Tiere und Pflanzen und als Ort für die ruhige Erholung genauso wichtig wie für die bestmögliche Verarbeitung von Abschieds- und Trauerprozessen.

  • Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 26. Juni 2020

    HANNOVER.

    Stadtstaffel wird Teil des virtuellen Laufpasses

    Am 10. Mai hätte eigentlich die traditionsreiche Stadtstaffel stattfinden sollen, es wäre die 106. Auflage gewesen. Wie viele andere Veranstaltungen musste dieser Lauf aber wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden. Die nächste Auflage wird erst am 2. Mai 2021 stattfinden.

    Die Stadtstaffel mit ihren verschiedenen Rahmenläufen (zum Beispiel über 10 km) ist Bestandteil des Laufpasses der Region Hannover, einer der größten Laufserien Deutschlands, die zahlreiche gleichartige Veranstaltungen in der Region vereint. Weil viele dieser Laufveranstaltungen ausfallen müssen, wird die Serie nun virtuell fortgesetzt. Jede ausgefallene Laufveranstaltung bekommt ihre eigene Laufwoche, in der der Lauf nachgeholt werden kann, egal an welchem Tag und zu welcher Zeit. Auf dem Original-Kurs oder auch auf einer anderen Strecke nach Wahl. 

    Der 10 km Lauf der Stadtstaffel kann in der 27.Kalenderwoche (29.Juni bis 5.Juli) absolviert werden. Die Läufer*innen müssen nicht zwingend die vorgegebene Strecke laufen, wichtig ist, dass sie mit dem Herzen beim jeweiligen Lauf dabei sind und die eigentliche Strecke dabei vor Augen haben. Start und Ziel der 10 km Strecke liegen vor dem Erika-Fisch-Stadion im Sportpark Hannover.

    Nach einer einmaligen Registrierung bekommen die Teilnehmer*innen eine Startnummer, den aktuellen Laufpass und einen Stickerbogen nach Hause geschickt. Nach dem jeweiligen Lauf wird der Laufpass nicht wie sonst üblich gestempelt, sondern die Teilnehmer*innen erhalten verschiedene Sticker, die in den Pass geklebt werden können.

    Voraussetzung ist, dass die Teilnehmer*innen nach dem Absolvieren einen Nachweis per Mail erbringen. Dafür wird ein Foto mit erkennbarer Startnummer an die für die jeweilige Laufveranstaltung eingerichtete Mailadresse geschickt.

    Die Anmeldung erfolgt unter https://www.marathon-hannover.de/laufpass-der-region/2020.html

    Dort finden sich auch weitere Einzelheiten sowie eine Streckenkarte.

    Die Registrierung ist kostenlos. 

     

    BBS 14 ist zehnte „Fairtrade-School“ Hannovers

    Die berufsbildende Schule 14 für Büro- und Freizeitberufe (BBS 14) wurde heute (25. Juni) als zehnte „Fairtrade-School“ Hannovers und die 725. bundesweit ausgezeichnet. Wegen der Corona-Pandemie erfolgte die Ehrung digital. Eine offizielle Übergabe des Zertifikats ist für den 25. November im Neuen Rathaus geplant, wenn sechs weitere Schulen als „Fairtrade-School“ und die Landeshauptstadt Hannover als „Fairtrade-Town“ wieder ausgezeichnet werden.

    Dem gemeinsamen Einsatz des Fairtrade-Schulteams der BBS ist es zu verdanken, dass der Fairtrade-Gedanke in vielen Bereichen des schulischen Alltags integriert wurde. Schulleiterin Christiane Fischer sagte: „Wir an der BBS 14 der Region Hannover tragen hiermit unseren Teil dazu bei, das Bewusstsein für einen gerechten Welthandel zu stärken.“ Die Themen „nachhaltiger Konsum“ und „globale Gerechtigkeit“ finden sich nicht nur im Unterricht der BBS 14 wieder. Im Rahmen eines Aktionstags der Fachoberschule Wirtschaft werden Schüler*innen und Lehrkräfte für ein nachhaltiges Konsumverhalten sensibilisiert. Eine weitere der vielen Ideen, die das Fairtrade-Schulteam umsetzt, ist die Neuorganisation der Gästebewirtung. Am Ausbildersprechtag gibt es Kaffee und Gebäck aus „Fairem Handel“. Für faire Snacks hat die BBS 14 einen „Fair-o-mat“, einen stromlosen Warenautomaten, beschafft, der in der Schulgemeinschaft großen Anklang findet und in einem Schülerinnen- und Schülerprojekt integriert ist. In der Vorweihnachtszeit können sich Lehrkräfte und Schüler*innen mit Nikoläusen aus „Fairem Handel“ beschenken.

    Die BBS 14 greift ein Thema auf, das in der Gesellschaft wachsende Bedeutung gewinnt: Immer mehr Menschen legen Wert auf Produkte aus umweltgerechter und klimafreundlicher Herstellung sowie aus „Fairem Handel“. Dieser garantiert, dass Produkte ohne ausbeuterische Kinderarbeit hergestellt werden und Arbeiter*innen gute Arbeitsbedingungen haben und gerecht entlohnt werden.

    Sabine Tegtmeyer-Dette, Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover, lobt das Engagement der Schulen für menschenwürdige Arbeitsbedingungen und einen gerechten Handel. „Die ‚Fairtrade-Schools‘ verankern den ‚Fairen Handel‘ im Schulalltag und schaffen durch konkretes Agieren ein Bewusstsein für eine nachhaltige Entwicklung. Umso mehr freut es mich, dass wir nunmehr zehn ‚Fairtrade-Schools‘ in Hannover haben.“

    Seit 2012 engagieren sich Schüler*innen und Lehrkräfte mit der Kampagne „Fairtrade-Schools“ bundesweit für einen gerechteren Handel. Diese wird getragen von TransFair e.V. in Köln. Dieser Verein steht gleichzeitig hinter dem Fairtrade-Siegel. Für den Titel „Fairtrade-School“ müssen fünf Kriterien erfüllt sein: Zunächst muss sich ein Fairtrade-Schulteam gründen und im sogenannten „Kompass“ sollen die Ziele als zukünftige „Fairtrade-School“ festgehalten werden. Neben dem Einsatz von fairen Produkten an der Schule wird der „Faire Handel“ im Unterricht behandelt und mindestens eine Veranstaltung zu diesem Thema wird im Schuljahr organisiert.

    Das Agenda 21- und Nachhaltigkeitsbüro der Landeshauptstadt Hannover übernimmt im Stadtgebiet Hannover die Koordination der Kampagne „Fairtrade-Schools“ und arbeitet eng mit TransFair e.V. zusammen. Dieses gibt im Rahmen seiner Bildungsarbeit für nachhaltige Entwicklung Unterstützung bei der Erfüllung der Kriterien im Rahmen des Zertifizierungsprozesses. Die Schulen leisten mit ihrem Engagement einen konkreten Beitrag zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung mit ihren 17 globalen Nachhaltigkeitszielen, die 2015 von den Vereinten Nationen und ein Jahr später vom Rat der Landeshauptstadt Hannover beschlossen wurde.

    Schulen, die Interesse am Zertifikat „Fairtrade-School“ haben, können sich an das Agenda 21- und Nachhaltigkeitsbüro wenden: (05 11) 1 68 – 4 65 96 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Informationen zur Zertifizierung und den Kriterien gibt es unter www.fairtrade-schools.de.

     

    Hannover-Roderbruch bekommt 43. Bücherschrank im Stadtgebiet

    Am Donnerstag (2. Juli) bekommt der Stadtbezirk Buchholz-Kleefeld vor der Gundlach-Seniorenwohnanlage Warburghof 1 einen weiteren der beliebten Bücherschränke. Um 16 Uhr wird Bezirksbürgermeister Henning Hofmann den Bücherschrank enthüllen und zur Nutzung frei geben. Aufgrund der aktuellen Situation sind die aktuellen Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Finanziert wird der Bücherschrank durch den Stadtbezirksrat Buchholz-Kleefeld sowie die Gundlach Bau und Immobilien GmbH & Co. KG.

    Die Anwohner*innen des Stadtteils sind eingeladen, den neuen Schrank mit Büchern quer durch alle Genres zu bestücken – aber bitte nur so viele wie hineinpassen – und sich mit neuem Lesestoff zu versorgen.

    Es ist der 43. Bücherschrank im Stadtgebiet Hannover. Der erste Bücherschrank wurde 2005 in Stöcken aufgestellt. Alle Schränke werden vom Werkstatt-Treff Mecklenheide e.V., einem Projekt für Langzeitarbeitslose, gebaut. Ansprechpartnerin für die Offenen Bücherschränke Hannovers ist Nicole Himmerich vom Bereich Stadtteilkultur.

     

     

  • Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 25.Juni 2020

    HANNOVER.

    Erneuerung der Geh- und Radwegbrücken an der Wasserkunst in Herrenhausen

    Am Montag (29. Juni) werden die Rad- und Fußwegbrücken über den Ernst-August-Kanal an der Wasserkunst saniert. Aufgrund von Kranhubarbeiten muss die Ersatzbrückenkonstruktion für den Geh- und Radverkehr voll gesperrt werden. Fußgänger*innen und Radfahrer*innen können an diesem Tag auf den vorhandenen Dammweg westlich des Ernst-August-Kanals ausweichen. Die Straße „Am Großen Garten“ (vor der Wasserkunst) ist während dieser Zeit eingeschränkt für den Geh- und Radverkehr passierbar. Kraftfahrzeuge können an dieser Stelle nicht passieren.

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