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B 6: Vollsperrung zwischen Garbsen-Meyenfeld und Bordenau

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Die B 6 wird in den Nächten vom 27.-30.05.2020 in Richtung Neustadt gesperrt. © Carl-Marcus Müller Die B 6 wird in den Nächten vom 27.-30.05.2020 in Richtung Neustadt gesperrt.

GARBSEN / HANNOVER. Die Bundesstraße 6 wird zwischen Garbsen-Meyenfeld und Bordenau ab dem 27. Mai in mehreren Nächten in Fahrtrichtung Nienburg wegen Fahrbahnreparaturarbeiten voll gesperrt. Die Fahrtrichtung Hannover ist von den Sperrungen nicht betroffen. Dies teilt der regionale Geschäftsbereich Hannover der Niedersächsisischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr mit.

In der Nacht vom 27.05. auf den 28.05.2020 erfolgt die Vollsperrung ab der Kreuzung  B 6/ "Phillip-Reis-Straße" bis zur Kreuzung B 6/ "Molkereistraße". Die Umleitung führt durch den Garbsener Ortsteil Meyenfeld.

In der Nacht vom 28.05. auf den 29.05.2020 erfolgt die Vollsperrung ab der Kreuzung B 6/ "Molkereistraße" in Garbsen-Meyenfeld bis zur Anschlussstelle Garbsen-Frielingen. Die Umleitung erfolgt hier über den Garbsener Ortsteil Osterwald-Unterende bis zur Anschlussstelle Garbsen-Frielingen.

In der Nacht vom 29.05. auf den 30.05.2020 erfolgt die Vollsperrung ab der Anschlussstelle Garbsen-Frielingen bis zur Anschlussstelle Neustadt-Bordenau. Die Umleitung erfolgt hier über Frielingen und Bordenau bis zur Anschlussstelle Neustadt-Bordenau.

Die Umleitungsstrecken sind entsprechend ausgeschildert.

Die nächtlichen Vollsperrungen werden voraussichtlich jeweils von ca. 22:00 Uhr bis ca. 5:00 Uhr morgens dauern.

Witterungsbedingt kann es zu zeitlichen Verschiebungen kommen.

Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis und empfiehlt, den betroffenen Bereich weiträumig zu umfahren.

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    450 Einrichtungen nehmen bereits an dem Projekt teil, rund 750 Tablets sind bewilligt. „In der aktuell fordernden Zeit ist die Belastung und das Arbeitsaufkommen in den Heimen noch intensiver als sonst. Einige hatten noch keine Gelegenheit, sich darum zu kümmern. Damit alle die Chance erhalten, an diesem Projekt teilzunehmen, haben wir die Antragsfrist bis zum 15. September verlängert", so Dr. Carola Reimann.

    Die AOK kümmert sich um die Projektkoordination und das Antragsprozedere. Vorstandsvorsitzender Dr. Jürgen Peter zieht ein positives Zwischenfazit: „Für die Videosprechstunde als sinnvolle Ergänzung des Haus- oder Praxisbesuchs stellen wir eine sehr gute Nachfrage von Pflegeheimen und eine wachsende Akzeptanz der Ärzteschaft fest. Ein schöner Nebeneffekt ist die Möglichkeit der Tabletnutzung für Gespräche zwischen Bewohnerinnen und Bewohnern mit ihren Angehörigen. Mein Dank gilt dem Ministerium für Soziales sowie unserem Entwicklungspartner, der vitagroup und den niedersächsischen Pflegeverbänden: Gemeinsam konnte das Projekt schnell und unbürokratisch auf den Weg gebracht werden."

    Die Videosprechstunde unterstützt die ambulante ärztliche Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner in stationären Pflegeeinrichtungen. Das Land und die Pflegekasse beteiligen sich mit 200.000 Euro an der Ausstattung der Pflegeheime mit Tablets. Zur Durchführung der Videosprechstunde können die Beteiligten den Videodienst der vitagroup nutzen.

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    Anmeldeschluss ist der 14. Juli:

    Jeweils beim Veranstaltungsort bis zum 14. Juli unter der angegebenen Telefonnummer anmelden, besonders auf die Altersgruppe achten. Die Angebote sind alle kostenfrei. Pro Kind ist nur eine Anmeldung in den Sommerferien möglich.

    Bei allen Veranstaltungen müssen die geltenden Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden. Die Kinder müssen einen eigenen Imbiss für die gemeinsame Mittagspause mitbringen.

    Das Programm:

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    • Was ist ein Windpferd? – Textilprojekt mit Antje Koos, 6 bis 10 Jahre, Kulturtreff Hainholz, Voltmerstraße 36, Telefon 3504588, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    1. bis 26. August
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  • 13.714 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen - 08.07.2020

    HANNOVER / NIEDERSACHSEN. 13.714 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute - Mittwoch, 9 Uhr - in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

    Insgesamt 642 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

    Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 12.517 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 91,3 Prozent.

    In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 231 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 197 Erwachsene auf Normalstationen, 33 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Ein Kind im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

    Kommune

    Bestätigter Fall

    Änderung zum Vorbericht

    Verstorben

    Änderung zum Vorbericht

    Kumulierte 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Ew

    LK Ammerland

    191

    1

    5

    0

    0,8

    LK Aurich

    131

    0

    8

    0

    0,5

    LK Celle

    220

    0

    15

    0

    0,0

    LK Cloppenburg

    126

    -1

    0

    0

    1,2

    LK Cuxhaven

    373

    1

    21

    1

    3,0

    LK Diepholz

    402

    0

    26

    0

    5,1

    LK Emsland

    472

    0

    25

    0

    1,5

    LK Friesland

    37

    0

    2

    0

    2,0

    LK Gifhorn

    169

    0

    4

    0

    2,8

    LK Goslar

    261

    0

    25

    0

    0,0

    LK Göttingen

    1285

    0

    78

    0

    7,9

    LK Grafschaft Bentheim

    248

    1

    18

    0

    0,7

    LK Hameln-Pyrmont

    141

    0

    7

    0

    3,4

    LK Harburg

    557

    0

    13

    0

    0,0

    LK Heidekreis

    76

    0

    2

    0

    1,4

    LK Helmstedt

    141

    0

    1

    0

    0,0

    LK Hildesheim

    418

    1

    8

    0

    0,7

    LK Holzminden

    106

    0

    7

    0

    0,0

    LK Leer

    148

    0

    6

    0

    0,6

    LK Lüchow-Dannenberg

    21

    0

    3

    0

    0,0

    LK Lüneburg

    167

    0

    0

    0

    0,0

    LK Nienburg (Weser)

    81

    0

    4

    0

    0,8

    LK Northeim

    147

    0

    5

    0

    0,8

    LK Oldenburg

    301

    2

    15

    0

    15,2

    LK Osnabrück

    1231

    0

    66

    0

    0,6

    LK Osterholz

    122

    1

    0

    0

    2,6

    LK Peine

    161

    0

    11

    0

    0,0

    LK Rotenburg (Wümme)

    114

    0

    2

    0

    0,0

    LK Schaumburg

    161

    0

    7

    0

    0,0

    LK Stade

    219

    0

    8

    0

    1,5

    LK Uelzen

    44

    0

    0

    0

    0,0

    LK Vechta

    365

    1

    12

    0

    7,7

    LK Verden

    242

    1

    7

    0

    0,7

    LK Wesermarsch

    72

    0

    2

    0

    0,0

    LK Wittmund

    41

    0

    0

    0

    0,0

    LK Wolfenbüttel

    190

    0

    14

    0

    0,0

    Region Hannover

    2794

    2

    116

    0

    0,8

    SK Braunschweig

    351

    0

    18

    0

    5,2

    SK Delmenhorst

    115

    2

    3

    0

    5,2

    SK Emden

    19

    0

    0

    0

    0,0

    SK Oldenburg

    187

    2

    1

    0

    5,3

    SK Osnabrück

    507

    0

    15

    0

    0,6

    SK Salzgitter

    160

    0

    9

    0

    3,8

    SK Wilhelmshaven

    28

    0

    1

    0

    0,0

    SK Wolfsburg

    372

    0

    52

    1

    1,6

    Gesamt

    13714

    14

    642

    2

    1,9

    In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Da es sich um eine dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

    Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenüber-mittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

    * Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

    Weitere Informationen zum Corona-Viruswww.niedersachsen.de/coronavirus

  • Theodor-Heuss-Straße in Langenhagen wieder in beiden Richtungen befahrbar

    LANGENHAGEN. Die Arbeiten an den Rinnen in der Theodor-Heuss-Straße zwischen Reuterdamm und Robert-Koch-Straße sind soweit vorerst abgeschlossen (Stadtreporter berichtete).

    Das Befahren der Theodor-Heuss-Straße ist aktuell wieder in beiden Richtungen freigegeben, die Einbahnstraßenregelung ist aufgehoben.

    Bis zum 23. Juli können die Verkehrsteilnehmer nun kurz durchatmen, denn dann geht es mit den umfangreichen Straßensanierungen in Langenhagen weiter und es wird wieder zu verstärkten Behinderungen kommen.

    Genauere Infos dazu gibt es  hier .

     


    Die Theodor-Heuss-Straße ist wieder in beiden Richtungen befahrbar. © Carl-Marcus Müller

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