Feuerwehr Garbsen

Feuerwehren und Landwirte löschen Stoppelfeldbrand in Osterwald

Feuerwehren und Landwirte löschen Stoppelfeldbrand in Osterwald Stoppelfeldbrand (C) Feuerwehr Garbsen

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Feuerwehren und Landwirte löschen Stoppelfeldbrand in Osterwald

OSTERWALD/GARBSEN. Am Dienstagnachmittag gegen 13.30 Uhr kam es aus bislang unbekannter Ursache zum Brand eines Stoppelfeldes in Osterwald OE im Bereich der Straßen Am Brammerkampe / Klosterweg.
Etwa 80 Einsatzkräfte aus sieben Ortsfeuerwehren und mehrere Landwirte mit Traktoren waren im Einsatz, um das Feuer an einer weiteren Ausdehnung zu hindern und die Flammen abzulöschen.

Um 13.42 Uhr wurden zuerst die Ortfeuerwehren Osterwald OE und UE mit dem Stichwort Flächenbrand alarmiert.

Da sich der Brand durch Wind und Trockenheit weiter auszubreiten drohte wurden nach 14 Uhr die Ortsfeuerwehren Berenbostel, Horst und Garbsen mit vier Tanklöschfahrzeugen zur Unterstützung nach Osterwald gerufen. 

Mit dem Wasser aus den Tanklöschfahrzeugen konnte der Brand dann unter Kontrolle gebracht werden. Zusätzlich wurden Schlauchleitungen von einem Hydranten zur Brandstelle verlegt und ein weiterer Hydrant zur Wasserentnahme zum Befüllen der Tanklöschfahrzeuge hergerichtet. 

Eine große Hilfe bei der Brandbekämpfung waren auch mehrere Landwirte mit Traktoren und Pflügen, die eine weitere Ausdehnung des Brandes verhinderten. Insgesamt brannte geschätzt etwa eine Fläche von 200 x 300 Metern.

Ein Traktor mit einem großen Wasserfass unterstütze zusätzlich bei der direkten Brandbekämpfung.

Eine weitere Feuermeldung im Bereich Heitlingen bestätigte sich nicht und die hierzu alarmierten Feuerwehren Heitlingen und Resse (Gemeinde Wedemark) unterstützten in Osterwald bei der Brandbekämpfung.

Gegen 15.30 Uhr konnten die ersten Einsatzkräfte aus dem Einsatz entlassen werden. Bis auf wenige Brandnester war das Feuer gelöscht.

Die Feuerwehr Osterwald OE blieb noch für Nachlöscharbeiten an der Einsatzstelle.

Die Feuerwehren waren mit 12 Fahrzeugen im Einsatz, darunter 6 Tanklöschfahrzeuge die über 15.000 l Löschwasser an die Einsatzstelle brachten. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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