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Polizeidirektor (PD) Ulrich Knappe verabschiedet sich in den Ruhestand

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PD a.D. Ulrich Knappe (mitte) verabschiedet sich in den Ruhestand. © Polizeidirektion Hannover PD a.D. Ulrich Knappe (mitte) verabschiedet sich in den Ruhestand.

Hannover (ots). Nach 45 Jahren verabschiedet sich Ulrich Knappe, Leiter der Polizeiinspektion (PI) Garbsen, in den wohlverdienten Ruhestand. Ein bisschen anders hatte sich der 61-Jährige das Ende seiner langen Karriere, die am 01.10.1975 als Polizeiwachtmeister begann, eigentlich schon vorgestellt. Aufgrund von strengen Hygienevorschriften sind jedoch feierliche Zusammenkünfte auch bei der PD Hannover in Zeiten von Corona nicht angezeigt.

So gab es am Donnerstag, den 10.11.2020, an seinem letzten Arbeitstag, statt einer großen Abschiedsfeier im Kreise von zahlreichen Kolleginnen und Kollegen sowie beruflichen und privaten Wegbegleitern, eine persönliche Einladung der Behördenleitung zu einer beschaulichen Verabschiedungsrunde im Büro des Polizeipräsidenten.

Neben der feierlich überreichten Urkunde und den herzlichsten Wünschen für den Ruhestand, ließ der PP die überaus ereignisreiche Karriere des unter Kolleginnen und Kollegen sehr geschätzten Polizeidirektors noch einmal Revue passieren: Ulrich Knappe hat die Expo 2000 polizeilich begleitet, mehrere Castor-Transporte und die Fußballweltmeisterschaft.

Nach Verwendungen in Braunschweig und Barsinghausen wurde er nach Absolvierung der Aufstiegsausbildung zum höheren Dienst im Jahre 1993 als Leiter des damaligen Polizeiabschnitts Nienburg eingesetzt. Seit 1994 schlossen sich weitere Verwendungen an. Unter anderem war Ulrich Knappe stellvertretender Inspektionsleiter in Schaumburg, Dezernent Verkehr in der ehemaligen Bezirksregierung Hannover, Leiter Einsatz der Inspektion Hannover-Land, des Polizeikommissariats Lehrte und des Zentralen Verkehrsdienstes Hannover. Darüber hinaus war er Dozent an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster und vor seiner letzten Funktion auch Leiter der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden.

Garbsen ist die längste berufliche Station des scheidenden PI-Leiters. Auf die Frage eines Journalisten, ob es in seiner 45-jährigen Karriere bei der Polizei einen Einsatz gab, den er nie vergessen wird, antwortete der scheidende PI Leiter: "Ja, ich habe mehrere persönliche Highlights. Das Jüngste war der Besuch des damaligen US-Präsidenten Barack Obama in Hannover im Jahr 2016.

Ich war für die Sicherheit seiner Unterbringung verantwortlich. Er übernachtete auf dem Gelände des Seefugiums in Isernhagen. Daneben war ich für die Tagungsörtlichkeiten rund um das Schloss Herrenhauses während des Treffens mit Kanzlerin Angela Merkel und anderen Staatschefs zuständig. Das war eine gewaltige Herausforderung für Hunderte Beteiligte. Allein die Planung hat mehr als ein Vierteljahr gedauert. Wir mussten uns auf alle Bedrohungsszenarien vorbereiten - bis hin zu einem möglichen Terroranschlag." Auf die Nachfrage des Redakteurs, ob der PI-Leiter über die Abreise des damaligen US-Präsidenten froh war, antwortet PD Knappe nach kurzer Überlegung in seiner für ihn typischen Manier: "Nein, das kann ich so nicht sagen. Ich war froh, dass alles so gut geklappt hat und unsere Planung aufgegangen ist."

Wir hoffen, dass seine Planungen bezüglich der bevorstehenden Pension mindestens ebenso erfolgreich aufgehen wie die des unvergessenen Einsatzes und wünschen Ulrich Knappe mit dem folgenden Zitat des berühmten Schauspielers Heinz Rühmann für seinen neuen Lebensabschnitt alles Gute:

"Erst wenn ein Anzug abgetragen ist, beginnt seine Glanzzeit" /K. Wolff

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  • Hannover gedenkt der Coronavirus-Verstorbenen

    HANNOVER. Am späten Sonntag Nachmittag (18.04.2021) wurde an der Nikolaikapelle am Goseriedeplatz in Hannover den rund 80000 in Deutschland Verstorbenen der Coronavirus-Pandemie gedacht. 

    Ausgehend von dem durch Bundespräsident Frank Walter Steinmeier für diesen Sonntag bundesweit iniitierten Gedenktag, wollte auch Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay ein Zeichen der Verbundenheit setzen. Die Nikolaikapelle als heutige Ruine des ältesten Gebäudes der Landeshauptstadt, war früher Quarantänestation für Lepra und Pest-Erkrankte - die Aussätzigen und ist so ein zentral begehbarer Gedenkort der heutigen Zeit, der an die Toten erinnern und die Hoffnung auf das Leben geben soll. Gleichzeitig soll die Nikolaikapelle auf dem Goseriedeplatz ein Ort der Feier nach der Pandemie werden, so Onay.

    Niedersachsen Ministerpräsident Stephan Weil erinnert in seiner Ansprache an die Menschen, die in Deutschland in den vergangenen 12 Monaten durch das Coronavirus verstorben sind; allein in Niedersachsen sind 5100 Leben zu beklagen.

    Dr. Hamideh Mohagheghi, Sprecherin des Rates der Religionen erinnerte ebenso an das Leid, daß die Menschen seit Beginn der Pandemie in vielfältiger Form erlitten hätten. Zum Abschluß der Gedenstunde pflanzten Oberbürgermeister Belit Onay, Ministerpräsident Stephan Weil und Dr. Hamideh Mohagheghi symbolisch Stauden in ein Narzissenbeet nahe der Nikolaikapelle.

     

     


    Die Fahnen am Neuen Rathaus Hannover wehen heute auf halbmast - Hannover gedenkt der Coronavirus-Verstorbenen © Ulrich Stamm

    Hannover gedenkt der Coronavirus-Verstorbenen © Ulrich Stamm

    Hannover gedenkt der Coronavirus-Verstorbenen © Ulrich Stamm

    Hannover gedenkt der Coronavirus-Verstorbenen © Ulrich Stamm

    Hannover gedenkt der Coronavirus-Verstorbenen © Ulrich Stamm

    Hannover gedenkt der Coronavirus-Verstorbenen © Ulrich Stamm

    Hannover gedenkt der Coronavirus-Verstorbenen © Ulrich Stamm

    Hannover gedenkt der Coronavirus-Verstorbenen © Ulrich Stamm

    Hannover gedenkt der Coronavirus-Verstorbenen © Ulrich Stamm

    Hannover gedenkt der Coronavirus-Verstorbenen © Ulrich Stamm

    Hannover gedenkt der Coronavirus-Verstorbenen © Ulrich Stamm

    Hannover gedenkt der Coronavirus-Verstorbenen © Ulrich Stamm

    Hannover gedenkt der Coronavirus-Verstorbenen © Ulrich Stamm

    Hannover gedenkt der Coronavirus-Verstorbenen © Ulrich Stamm

    Hannover gedenkt der Coronavirus-Verstorbenen © Ulrich Stamm

    Hannover gedenkt der Coronavirus-Verstorbenen © Ulrich Stamm

    Hannover gedenkt der Coronavirus-Verstorbenen © Ulrich Stamm

    Hannover gedenkt der Coronavirus-Verstorbenen © Ulrich Stamm

    Hannover gedenkt der Coronavirus-Verstorbenen © Ulrich Stamm

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    Hannover gedenkt der Coronavirus-Verstorbenen © Ulrich Stamm

    Hannover gedenkt der Coronavirus-Verstorbenen © Ulrich Stamm

  • Polizei Nachrichten aus Hannover vom 18.April 2021

    HANNOVER

    Verkehrsunfall zwischen Eltze und Wehnsen endet tödlich

    Am Samstag, 17.04.2021, ist ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt worden. Sein Motorrad kollidierte auf der Bundesstraße (B) 444 zwischen Eltze und Wehnsen mit einer einbiegenden Mercedes-Benz C-Klasse. Der 40 Jahre Motorradfahrer verstarb noch am Unfallort. Als die 45 Jahre alte Fahrerin des Mercedes-Benz gegen 16:10 Uhr von einer Seitenstraße der B444 circa 700 Meter südlich der Ortschaft Eltze auf die Bundesstraße fahren wollte, stieß ihr Auto mir dem in Richtung Süden fahrenden 40-jährigen und seinem Motorrad der Marke BMW zusammen.

    Der Motorradfahrer erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er trotz Reanimationsversuchen durch Ersthelfer und Rettungskräfte noch am Unfallort verstarb. Die Fahrerin des Mercedes-Benz und ihr 44-jähriger Beifahrer wurden durch den Verkehrsunfall nicht verletzt. Dennoch wurden sie vorsichtshalber mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Ein Rettungshubschrauber war auch im Einsatz. Für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme musste die Bundesstraße 444 für mehrere Stunden gesperrt werden. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von circa 28000 EUR. Der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion Hannover ermittelt nun, wie es zu dem Verkehrsunfall kommen konnte. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

     

     

  • Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 17.April 2021

    HANNOVER.

    Landeshauptstadt Hannover setzt seit April 2020 offensiv auf Teilhabe und Bildung – neue Lernangebote für Kinder geplant

    Die Landeshauptstadt Hannover hat seit Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie im April 2020 offensiv dafür Sorge getragen, dass für Familien und Kinder weiterhin die Teilhabe an Bildung und Angeboten der Offenen Kinder- und Jugendarbeit zugänglich bleibt.

    „Wir sind uns bewusst, dass die pandemiebedingten Einschränkungen vor allem Familien mit Kindern belasten und vor große Herausforderungen stellen. Aber auch Zugewanderte, Migrant*innen und Menschen, die durch persönliche Umstände nur schwer an digitalen Formaten teilnehmen können, sind besonders betroffen“, stellt Oberbürgermeister Belit Onay fest. „Wir halten seit einem Jahr trotz widriger Bedingungen die komplette Infrastruktur der formalen und nonformalen Bildung sowie der Offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt aufrecht und passen sie kontinuierlich an die wechselnden Rahmenbedingungen an. In den kommenden Wochen und Monaten bringen wir weitere Angebote an den Start wie eine qualifizierte Hausaufgaben- und Lernförderung für Schüler*innen und eine deutlich erweitere Sommerschule und möchten so Kinder bei der Aufarbeitung von Lerndefiziten unterstützen“, so Onay weiter.

    Kinder- und Jugendarbeit

    Wichtige Anlaufstelle für Angebote, Beratung und Unterstützung für Familien ist die städtische Kinder- und Jugendarbeit. Alle Angebote und Leistungen werden dort unter den jeweils gültigen Corona-Regelungen realisiert. Einrichtungen wie Jugendzentren, Beratungseinrichtungen und Kindertagesstätten sind geöffnet, soweit es die Corona-Verordnungen zulassen, und stehen in Bereitschaft, die Angebote umgehend auszuweiten, sobald Lockerungen dies ermöglichen. Digitale Angebote werden entwickelt, so sind Familienberatungen online und per Video möglich.

    Die Leistungen des Kommunalen Sozialdienstes im Rahmen des Kinderschutzes werden ohne Einschränkungen erbracht. Für Ferienangebote werden alle Möglichkeiten ausgeschöpft, unter anderem mit wohnortnahen Angeboten. Die Fluxx-Notfallbetreuung steht bereit, wenn kurzfristig Betreuungsbedarf auftritt. Informationsquelle für familienrelevante Angebote ist der Familienblog unter www.hanover.de/familienblog, mit regelmäßigen aktuellen Beiträgen und demnächst auch einem Kinderblog und einer Elternakademie. Für Familien mit Kleinkindern gibt es in Elterntreffs kontaktlose Angebote, ob online oder mit Bastel- und Spielmaterial im „Schuhkarton“ zum Abholen.  

    „Alle freien Träger, Vereine und Verbände haben 2020 und 2021 ihre Fördermittel weiterhin bekommen, damit die Infrastruktur der Kinder- und Jugendhilfe vollständig erhalten bleiben kann. Das zeigt das klare Bekenntnis der Landeshauptstadt zu den freien Trägern“, betont Onay. 

    Rund um Schule – Ausweitung der Sommerschule 2021 und qualifizierte Lernförderung

    Zur Unterstützung im Distanzlernen wurden bereits im April 2020 alle Schulen für die digitale Kommunikation ausgestattet, im Herbst 2020 wurden 7.600 iPads für bedürftige Schüler*innen an 99 allgemeinbildendende Schulen ausgeliefert.Kinder, die für Leistungen nach dem Bildungs- und Teilhabegesetzt berechtigt sind, erhalten ein kostenloses Mittagessen.Programme wie Sommer- und Herbstschule wurden explizit auf den Ausgleich von Lerndefiziten ausgerichtet. Die Sommerschule 2021 wird deutlich erweitert und allen Schulen der Schulformen Oberschule, Realschule, Integrierte Gesamtschule und Grundschule angeboten.Das Programm der qualifizierten Lernförderungen wird in die Sommerschule eingebettet und das Programm der Hausaufgabenhilfe wird professionalisiert.Das etablierte „Rucksack“-Programm bietet Unterstützung wie Übersetzung und Hilfestellung bei den Corona-Selbsttests, Übersetzungen von Elternbriefen in einfache Sprache, digitale Lernmaterialien und Erklärvideos.Für Fragen rund um den Übergang in die weiteführende Schule gibt es am 21. April die zweite Info-Veranstaltung per Telefon-Hotline. Informationen zum Thema sind auf den Seiten des Bildungsbüros unter Hannover.de abrufbar.

    „Wir nutzen alle Möglichkeiten und entwickeln neue Formate, um die Teilhabe an Bildung und den Ausgleich von Lerndefiziten zu sichern“, fasst Bildungs-, Jugend- und Familiendezernentin Rita Maria Rzyski die vielfältigen Angebote zusammen.

    VHS – Zweiter Bildungsweg, Bildungsberatung, Angebote für einzelne Zielgruppen

    „Die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover hat als eine der bundesweit ersten Volkshochschulen einen wesentlichen Teil des Kursangebotes auf digitale Formate umgestellt, die inzwischen weit über die Stadtgrenzen hinaus angenommen werden“, so Rzyski weiter.

    Konkret laufen im zweiten Bildungsweg acht Kurse in Präsenz mit rund 60 Teilnehmer*innen, die auf die Prüfung hinarbeiten. Kurse, die noch nicht mit einer Prüfung enden, laufen online. Teilnehmer*innen aus Integrationskursen lernen derzeit über drei Online-Tutorien weiter. In einigen Stadtteilen mit besonderen Herausforderungen werden die Kurse „Deutsch im Stadtteil“ online fortgeführt.

    Bildungsberatung findet per Mail, Telefon oder Videokonferenz weiter statt und gibt besonders Migrant*innen und Zugewanderten Orientierung im Bildungs- und Arbeitssystem.

    Für Zielgruppen, die aufgrund der Corona-bedingte Umstellung auf digitale Formate benachteiligt wären, gibt es besondere Angebote. In der Alphabetisierung/Grundbildung gab es im Sommer 2020 ein vollumfängliches Präsenzangebot. Seit dem Lockdown gab es drei Online-Alphabetisierungskurse. Aktuell laufen ein Online-Kurs für Menschen mit Einschränkungen und neun Kurse speziell für ältere Menschen.

    Insgesamt bietet die VHS aktuell 363 Online-Kurse in allen Programmbereichen und deckt damit das komplette Themenportfolio ab.  

    „Das umfangreiche Angebot, das die Landeshauptstadt Hannover im Bildungsbereich aufrechterhält, zeigt, dass seitens der Kommune nahezu alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um im engen Rahmen, den die Landesverordnungen und Rahmenhygienepläne setzen, die Bildungsteilhabe bestmöglich zu unterstützen“, betont Rzyski.

    „Bei allen künftigen Überlegungen müssen die Belange der von Beginn an besonders belasteten Kinder mehr in den Fokus genommen werden. Familien und Kinder benötigen Solidarität und Unterstützung. So ist auch der Wunsch, Eltern in der Impfpriorisierung zu berücksichtigen, nachvollziehbar und findet meine Unterstützung“, so Onay.

     

    Kfz-Zulassungsbehörde: Region unterstützt die Stadt – Anmeldungen in Kürze wieder möglich

    Die Kfz-Zulassungsbehörde der Landeshauptstadt musste wie gestern (15. April) gemeldet, aufgrund von erheblichen Personalausfällen geschlossen werden. Diese resultieren aus aktuellen Coronafällen sowie damit verbundener Quarantäneanordnungen. Auf der Suche nach Möglichkeiten, wie der Ausfall einer für die Bürger*innen so wichtigen Behörde schnellstmöglich zumindest zum Teil kompensiert werden kann, gab es erfolgreiche Gespräche mit der Region Hannover. Die dortige Zulassungsstelle, zuständig für die Bewohner*innen der Regions-Kommunen außerhalb Hannovers, wird ab der kommenden Woche einen Teil der Anmeldevorgänge für die Landeshauptstadt übernehmen. Die technischen Voraussetzungen dafür werden am Wochenende geschaffen.

    Ab wann genau und nach welchem Procedere die Anmeldungen erfolgen können, kann zu Beginn der kommenden Woche kommuniziert werden. Die Landeshauptstadt dankt der Region für die spontane Hilfsbereitschaft. Darüber hinaus werden intern weiter Möglichkeiten geprüft, die Dienstleistungen – zumindest eingeschränkt – selbst wieder anbieten zu können.

     

    Erneuerung der Beekebrücke in Ricklingen

    Die Beekebrücke in Ricklingen muss aufgrund von Schäden am Holz- und Betontragwerk durch einen Neubau ersetzt werden. Das Bauwerk dient Radfahrenden und zu Fuß Gehenden zum Queren der Ihme im Anschlussbereich des Lorenbahnweges an den Benedessenweg. Wegen der Erneuerung wird die Brücke ab Montag (26. April) voll gesperrt. Die Baumaßnahme soll voraussichtlich bis Ende Juli dieses Jahres andauern. Eine Umleitungsstrecke wird ausgeschildert. Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 150.000 Euro.

     

    Wegedecke am Maschsee-Nordufer nach Sanierung wieder frei

    Es darf wieder flaniert werden: Die Sanierung der Wegedecke am Maschsee-Nordufer ist abgeschlossen. Heute Mittag (16. April) wurde die Absperrung entfernt.

    Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün hat auf rund 11.000 Quadratmetern in rund fünfmonatiger Bauzeit die sogenannte „wassergebundene Decke“ saniert. Ein Teil davon wurde in den vergangenen Wochen zum Trocknen und Aushärten benötigt. Die teilweise sehr kalte und feuchte Witterung im Winter hat die Arbeiten im Ablauf beeinflusst. Die Kosten des Vorhabens beliefen sich auf rund 300.000 Euro.

    Der Boden wurde je nach Schäden und Belastung bis zu einer Tiefe von 25 bis 50 Zentimetern abgetragen. Durch den Einbau von stabilisierenden engmaschigen Geogittern auf dem Baugrund und von rund 3.000 Kubikmetern neuem Schottermaterial unter der abschließenden Wegedecke wurden die notwendige Tragfähigkeit für das zukünftige Befahren der Flächen wiederhergestellt. In diesem Zusammenhang wurden auch alle Sitzbänke am Nordufer abgebaut und überarbeitet. Die meisten Sitzgelegenheiten sind wieder aufgestellt worden. In den kommenden Wochen werden die restlichen Restaurierungen beendet und die Bänke aufgestellt. Die wassergebundene Wegedecke im Bereich des „Fackelträgers“ wird nach Abschluss der Sanierung der Säule überarbeitet.

    Die jahrelangen Beanspruchungen der wassergebundenen Wegedecke hatten ihre Spuren hinterlassen. Die Flächen insbesondere vor dem Courtyard-Hotel waren sehr uneben, sodass sich dort immer wieder Pfützen bildeten. Ursache war der wasserbeeinflusste und daher sehr weiche Maschboden als Baugrund. Wegen des erforderlichen Schwerlastverkehrs für die Aufbauarbeiten zum jährlich stattfindenden Maschseefest war es zu ungleichmäßigen Verschiebungen und Setzungen im Bodenbereich gekommen, die zu den Unebenheiten führten. Zudem behinderte der verdichtete Boden den Wasserabfluss und förderte die Pfützenbildung.

    Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass coronabedingt am Nordufer des Maschsees sowie am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer von 9 bis 21 Uhr die sogenannte Maskenpflicht gilt.

     

    Stadtbibliothek feiert das Lesen mit besonderer Aktion zum Welttag des Buches am 23. April

    Auch in diesem Jahr feiert die Stadtbibliothek Hannover den Welttag des Buches am 23. April mit einer besonderen Aktion. Sie verschenkt an 150 junge, lesebegeisterte Kinder das Buch „Biber undercover“ von Rüdiger Bertram, gestaltet von Timo Grubing. Das Buch liegt während der gewohnten Öffnungszeiten kostenlos in allen Stadtteilbibliotheken aus. Der 149-seitigen Geschichte folgt ein Quiz, bei dem die Kinder attraktive Preise gewinnen können.

    Die Aktion „Ich schenke dir eine Geschichte“ zum Welttag des Buches wird unterstützt von der Stiftung Lesen, der Deutschen Post AG, dem ZDF und dem cbj Verlag.

    Am 23. April 2021 wird alljährlich der von der UNESCO ausgerufene Welttag des Buches gefeiert. Deutschlandweit planen Schulen, Bibliotheken und Buchhandlungen Aktionen rund um das Buch.

     

    Stadtteilzentrum KroKuS: Neue „Freilichtgalerie am Kronsberg“ wird am 28. Mai mit der Ausstellung „Wie ein Schmetterling im Sommerwind“ eröffnet

    Auf Initiative des Stadtteilzentrums KroKuS entsteht vom 28. Mai an die neue „Freilichtgalerie am Kronsberg“ für Kollektive unterschiedlicher Kunstszenen und Generationen bildender Künstler*innen, für transkulturelle, intertextuelle und internationale Begegnung und Austausch analog und digital. Mit dem Projekt unterstützt das Soziale und Kulturelle Stadtteilzentrum Künstler*innen und ermöglicht ihnen eine öffentliche Ausstellungsplattform. Die erste Ausstellung „Wie ein Schmetterling im Sommerwind“ wird am 28. Mai zwischen 16 und 19 Uhr eröffnet.

    Nach einer öffentlichen Ausschreibung stehen die ersten vier Ausstellungen für das Jahr 2021 fest. Alle ausgewählten Arbeiten bringen eine sinnliche und unmittelbare kreative Qualität mit. Darüber hinaus laden sie aber auch über ihre Inhalte zu Gedankenspielen ein. In den Kollektiven-Ausstellungswerken treffen diverse Raum-Ort-Zusammenhänge zusammen. Sie verdeutlichen unterschiedliche Zugänge zu Rohstoffen, Menschenrechten und Upcycling oder dem Kranich als poetische Symbolgestalt weltweit.

    „Alle Preisträger*innen haben gemeinsam, dass sie sich mit Gemeinschaft und der daraus hervorgehenden sozialen sowie ökologischen Verantwortung auseinandersetzen. So könnte man sagen, handelt es sich jeweils immer auch um politische Statements und Positionen, derer wir hier teil werden“, sagt Parisa Hussein-Nejad, Leitung KroKuS.

    „Obwohl es sich vorrangig um vier Kollektive mit bildende Künstler*innen handelt, könnten die Arbeiten in ihren Materialen und Texturen nicht unterschiedlicher sein“, ergänzt Edin Bajric, künstlerische Projektbegleitung.

    „Wann, wenn nicht jetzt! Während der Corona-Pandemie, in der kulturelle Einrichtungen schließen und viele geplante Angebote und die Aktivitäten mit Künstler*innen ausfallen müssen“, findet auch Bernd Rödel, Bezirksbürgermeister Kirchrode, Bemerode, Wülferode, der die Schirmherrschaft für die Galerie übernommen hat.

     

    Die Ausstellungen in 2021

     

    Die „Freilichtgalerie am Kronsberg“ am Quartierspark, Ecke Lehmbuschfeld/Weistfeld startet vom 28. Mai bis 4. Juli mit dem Projekt „Wie ein Schmetterling im Sommerwind“, Hannoverscher Bambus und Ermächtigung von Colectivo Bambú

    9. Juli bis 22. August „Kronsbeere“, eine temporäre Erlebnislandschaft von Benjamin Peterson, Kerstin Möller

    27. August bis 10. Oktober „Sophia wandelt“, Frauenrechte international von Sophias Time

    15. Oktober bis 28. November „Flugkraniche“, ein Vogel mit Beziehungen zur ganzen Welt von Waldemar Mirek und Thomas Smolka.

     

    Flotte komplett: Vier „Spielplatzmobile“ für schnelle Gerätereparaturen vor Ort

    Spezial-Werkstätten auf Rädern: Vier „Spielplatzmobile“ helfen in der Grünflächenpflege des Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün dabei, die notwendigen Reparaturen vor Ort schnell durchzuführen. Es handelt sich um Klein-Laster mit jeweils einer mobilen Werkstatt auf der Ladefläche. Mit diesen Fahrzeugen steuern die städtischen Fachleute Spiel- und Bolzplätze an. Reparaturen insbesondere kleinerer Schäden können damit schnell vor Ort durchgeführt werden. Längere Absperrzeiten sollen sich damit häufiger vermeiden lassen. Nachdem im Jahr 2019 der erste dieser Wagen den Betrieb aufnahm, ist die Flotte nun komplett.

    Mit jedem Spielplatzmobil sind zwei Mitarbeiter*innen unterwegs. Die thematisch passende, bunte und kindgerechte Gestaltung des Aufbaus zeigt schon den „Auftrag“ der Fahrzeuge, die hauptsächlich auf öffentlichen Spiel- und Freizeitanlagen, aber auch für die der Schulen und Kindertagesstätten eingesetzt werden. Die Kosten für die vier mobilen Werkstätten inklusive Auf- und Einbauten betrugen rund 60.000 Euro je Wagen.

    Hintergrund: Spielplatzkontrollen

    In jedem der sieben Pflegebezirke arbeitet künftig ein*e Spielplatzkontrolleur*in. Zu den Aufgaben gehören hauptsächlich die Überprüfung der einzelnen Spielplätze und -geräte, um die Verkehrssicherheit der Anlagen zu gewährleisten. Neben der wöchentlich stattfindenden Routinekontrolle werden viermal im Jahr Verschleißteile kontrolliert. Einmal jährlich findet eine Hauptkontrolle statt. Dabei werden alle Geräte und Geräteteile einer eingehenden Überprüfung unterzogen. Holzteile werden auf Fäule und Pilze kontrolliert, damit die Standsicherheit der Spielgeräte für die nächste Spielsaison gewährleistet ist. Sind Komponenten wie etwa Seile, Ketten und Bretter verschlissen, werden sie ausgetauscht. Falls das Ersatzmaterial vorrätig ist, erfolgt der Austausch schnell.

     

     

  • „Back On Stage“ auf Hannovers Parkbühne ab 3. Juni 2021

    HANNOVER. Wer weiß noch, wie sich Live Musik anfühlt? Bald ist es nicht mehr nur eine Erinnerung: Mit den „Back On Stage“ – Open Airs bringt Hannover Concerts im Sommer 2021 die Kultur zurück auf die Bühne – selbstverständlich coronakonform. Vom 3. Juni bis zum 5. September werden zahlreiche Bands, Künstlerinnen und Künstler live auf der Gilde Parkbühne zu Gast sein. Die Veranstaltungsreihe wird präsentiert vom Unternehmen ROSSMANN.

    Nico Röger (Hannover Concerts) freut sich auf die Stars im Sommer 2021 © Ulrich Stamm

     

    Die Pandemie lässt den Live-Musikzirkus seit rund einem Jahr stillstehen, abgesehen von einigen Sonder-Events wie die Shows der Autokultur im Sommer letzten Jahres auf dem Schützenplatz Hannover. Die komplette Branche liegt brach. Doch jetzt hat die Tristesse hoffentlich ein Ende.

    Für „Back On Stage“ kehrt die Live Musik mit einem gewaltigen Aufschlag von Top Stars zurück. Comedian Oliver Pocher macht am Donnerstag, 3. Juni, den Auftakt, gefolgt von Terry Hoax (4. Juni) und Sasha (5. Juni). Zunächst zweimal werden Fury In The Slaughterhouse (11./12. Juni) die Gilde Parkbühne rocken.

    Ebenfalls zwei Termine sind für Johannes Oerding reserviert (20./21. August). Des Weiteren sind bisher folgende Acts bestätigt: Culcha Candela (18. Juni), Lotte (20. Juni), Völkerball (24. Juni), Stefanie Heinzmann (26. Juni), Jeremias (1. Juli), Liedfett (2. Juli), Milliarden (3. Juli), Deine Freunde (4. Juli), Giant Rooks (7. Juli), Revolverheld (8. Juli), Joris (10. Juli), Michael Schulte (14. Juli), Leoniden (15. Juli), Olli Schulz (18. Juli), Alvaro Soler (18. August), Provinz (19. August), Von Wegen Lisbeth (2. September) und Jupiter Jones (3. September).

    v.l. Nico Röger, Christof Stein-Schneider und Kai Wingenfelder © Ulrich Stamm

    „Es ist an der Zeit, ein positives Signal zu senden. Wir versuchen alles, um die Künstlerinnen und Künstler endlich wieder für die Fans auf die Bühne zu bringen. Selbstverständlich werden wir beim Sicherheitskonzept und den Hygienemaßnahmen die höchsten Maßstäbe ansetzen und alle Auflagen erfüllen. Wir hoffen so sehr, dass wir noch in diesem Sommer die lange vermissten Gänsehautmomente und Emotionen erleben dürfen“, erklärt Nico Röger, geschäftsführender Gesellschafter von Hannover Concerts.

    Endlich wieder live performen - Christof Stein-Schneider © Ulrich Stamm

     

     

    Der HC-Chef freut sich, gerade in diesen schwierigen Zeiten neben zahlreichen Sponsoren mit dem Unternehmen ROSSMANN einen Top-Partner für die Präsentation der Veranstaltungsreihe gewonnen zu haben. „Uns ist es eine Herzensangelegenheit, die Kultur ‚Back On Stage`zu bringen – für die Künstler:innen und die zahlreichen Menschen, die sich nach diesem Miteinander sehnen. Musik verbindet und genau das wollen wir unterstützen, ein gemeinsames Kulturerlebnis unter sicheren Bedingungen.

    Das brauchen wir in unserer herausfordernden Zeit – ich persönlich freue mich sehr auf die geplanten Open Air –Konzerte“ sagt Geschäftsführer Raoul Roßmann.

    Röger macht in diesem Kontext nochmals deutlich, dass eine Veranstaltungsreihe dieser Art ohne die Unterstützung der Sponsoren nicht umsetzbar wäre. Sein Dank gilt demnach neben ROSSMANN den Unternehmen htp, Hannoversche Volksbank, Continental, Gilde Brauerei, GVH und den Medienpartnern Madsack Verlag mit seinen Zeitungstiteln HAZ und Neue Presse sowie dem Fahrgastfernsehen.

    Fury in the Slaughterhouse sind auch bei den Open-Air Konzerten auf der Parkbühne im Sommer 2021 dabei © Ulrich Stamm

     

    Für den Neustart bietet die Gilde Parkbühne optimale Bedingungen. In normalen Zeiten finden in dem Open Air Venue im Herzen der Stadt 5000 Gäste Platz. Bei „Back On Stage“ werden alle Konzerte mit einer Kapazität von 1000 Besuchern komplett bestuhlt sein. Zwischen den Stuhlreihen ist ein Sicherheitsabstand von 1,50 Meter gewährleistet. Auf dem gesamten Veranstaltungsgelände gibt es eine Maskenpflicht (FFP2). Auf den Plätzen selbst dürfen die Fans die Mund- und Nasenbedeckung abnehmen. Einem uneingeschränkten Spaß am eigenen Platz steht demnach nichts im Wege. Aufstehen und Tanzen am eigenen Sitzplatz sind erlaubt.

    Der Vorverkauf startet am morgigen Samstag, 17. April, 10 Uhr. Ausgenommen sind die beiden Shows von Johannes Oerding, für die der VVK am Montag, 19. April, beginnt. Tickets sind ausschließlich online unter www.hannover-concerts.de erhältlich. Alle Eintrittskarten werden personalisiert und platzgenau verkauft. Sollten die Konzerte nicht stattfinden können, erhalten die Kunden automatisch den auf den Tickets ausgewiesenen Eintrittspreis zurück überwiesen.

    Die Eintrittskarten gelten wie aus der Vergangenheit gewohnt als Fahrkarten für den GVH. Beim Einlass werden alle Tickets mit den Personalien verglichen. Zudem wird allen Gästen dringend empfohlen, die Luca-App zu nutzen. Sie ist komfortabel, gewährleistet einen zügigen Einlass und ist extrem hilfreich bei einer eventuellen Kontakt-Nachverfolgung. Ob ein aktueller Test-Nachweis erforderlich sein wird, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.

    Fury in the Slaughterhouse sind auch bei den Open-Air Konzerten auf der Parkbühne im Sommer 2021 dabei © Ulrich Stamm

     

    Alle Infos zum Ticket-Vorverkauf, den Sicherheitsfakten und zum Hygiene/Einlass-Konzept unter www.hannover-concerts.de

  • Schützenfest 2021 in Hannover abgesagt

    HANNOVER. Das größte Schützenfest der Welt findet wegen der Corona-Pandemie auch 2021 nicht statt. Der Verein Hannoversches Schützenfest e. V., bestehend aus Landeshauptstadt Hannover und Verband Hannoverscher Schützenvereine (VHS), muss schweren Herzens die traditionsreiche Veranstaltung, die in diesem Jahr für den Zeitraum vom 2. bis 11. Juli geplant war, das zweite Mal in Folge absagen.

    Dem Verein fehlt aktuell die notwendige Rechtsgrundlage, um das Fest verlässlich planen und veranstalten zu können. Auch der Schützensport - nicht nur das emotionale, sondern auch das inhaltliche Fundament des Schützenfestes - ist derzeit mit Blick auf die hohen Infektionszahlen nicht möglich.

    „Bis zuletzt haben wir gehofft, eine Perspektive für unser Schützenfest zu erhalten. Die aktuelle Entwicklung der Pandemielage in Deutschland nimmt uns diese Hoffnung, und das zweite Mal hintereinander müssen wir eines der beliebtesten Feste in Hannover absagen. Dies trifft nicht nur die hiesige Veranstaltungsbranche hart, sondern ist auch ein schmerzhafter Einschnitt für das Schützenwesen der Landeshauptstadt und der Region“, sagt Hannovers zuständige Sport- und Kulturdezernentin Konstanze Beckedorf.

    Der Verband Hannoverscher Schützenvereine e. V. kann sich kein Fest unter pandemiebedingten Einschränkungen vorstellen. Sein Präsident Paul-Eric Stolle will das Schützenfest mit allen Schütz*innen gemeinsam feiern: „Die Einschränkungen würden ja bedeuten, dass manche Vereine nur mit ein paar Mitgliedern oder gar nicht teilnehmen können. Auch andere wichtige Bestandteile des Festes, wie der Schützenausmarsch, der Familientag oder der Tag der Niedersächsischen Schützenvereine, wären gar nicht oder nur eingeschränkt möglich. Dies widerspricht der Tradition des Schützenwesens und des Schützenfestes, stets ein offenes Fest zu feiern.“

    Die Hannoveraner*innen müssen aber nicht komplett auf ihr beliebtes Volksfest verzichten. Trotz der erneuten Absage des Schützenfests wird es wieder das Hanöversch Fest-Bier aus dem Brauhaus Ernst August geben – nicht auf dem Schützenplatz, aber für Zuhause.

    „Zu einer gelungenen Veranstaltung gehört immer Teamarbeit – deswegen sind wir sehr dankbar dafür, gute und zuverlässige Partner*innen in Hannover und in der Region zu haben. Eine der wichtigen Säulen der Erfolgsgeschichte des hannoverschen Schützenfestes ist das Brauhaus Ernst August, das auch in diesem Jahr die Tradition aufrechterhält und das Hanöversch Fest-Bier einbraut – hoffentlich als Vorgeschmack auf das Schützenfest 2022“, sagt Ralf Sonnenberg, Leiter Eventmanagement bei der Landeshauptstadt.

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