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Undichter Säurebehälter auf Lkw in Garbsen

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Undichter Säurebehälter auf Lkw in Garbsen (C) Feuerwehr Garbsen Undichter Säurebehälter auf Lkw in Garbsen (C) Feuerwehr Garbsen

GARBSEN.  Bei Ladearbeiten in einer Logistikfirma an der Dieselstraße im Gewerbegebiet Garbsen-Nord wurde an einer Palette mit acht Säurebehältern ausgelaufene Flüssigkeit festgestellt. Darauf hin wurde die Palette auf einen Lkw verbracht und der Lkw in einer Seitenstraße abgestellt. Parallel dazu wurde die Feuerwehr verständigt.

 

Gegen 21.25 Uhr wurde daraufhin Alarm für die Ortsfeuerwehr Stelingen, den Gefahrgutzug der Stadtfeuerwehr, die Dekontaminationseinheit aus Osterwald UE und die Einsatzleitwagenbesatzung der Stadtfeuerwehr ausgelöst. Aus der Stadt Neustadt wurde ein spezieller Messwagen alarmiert. Polizei und Rettungsdienst fuhren die Einsatzstelle ebenfalls an.

Die Gefahrenstelle um den Lkw wurde großräumig abgesperrt und die Einsatzkräfte der Feuerwehr bauten die Gerätschaften für den Gefahrguteinsatz auf. Zwei Trupps unter Chemikalienschutzanzügen kamen auf dem Lkw zum Einsatz. Sie streuten ausgelaufene Schwefelsäure ab und lokalisierten den beschädigten Behälter. Dieser wurde in einer Wanne gesichert. Ein weitere Gefährdung bestand nicht. Gegen 22.30 Uhr konnten die Einsatzkräfte ihre Gerätschaften zurückbauen. Die Polizei nahm die weiteren Ermittlungen auf und klärte ab, inwieweit der Lkw seine Fahrt fortsetzen kann.

Der Einsatz für die Feuerwehren war gegen 23.15 Uhr beendet. Insgesamt ca. 70 Einsatzkräfte mit 18 Fahrzeugen waren im Einsatz.


Undichter Säurebehälter auf Lkw in Garbsen (C) Feuerwehr Garbsen

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    Die ursprüngliche WBEK in klassischer Papierform wurde als Folge der verheerenden Waldbrandkatastrophe 1975 entwickelt. Damals starben fünf Feuerwehrangehörige und zwei Helfer, als in der Lüneburger Heide und im Wendland mehr als 8.000 Hektar an Wald-, Moor- und Heideland brannten. Die WBEK enthalten die für die Waldbrandbekämpfung wichtigen Informationen zur Befahrbarkeit von Wegen, zu Wasserentnahmestellen oder zu Bereichen mit brandhemmenden Baumarten. Sie wurden zuletzt in den Jahren 1997 - 2004 überarbeitet und aktualisiert und damals noch in Papierform im Maßstab 1:50.000 herausgegeben. In einem gemeinsam vom Nds. Ministerium für Inneres und Sport (MI) und Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) initiierten Pilotprojekt wurde zunächst bis März 2019 das ostniedersächsische Tiefland mit insgesamt 30 Karten (pro Karte eine 22 km * 22 km große Fläche) aktualisiert und den Feuerwehren und Waldbrandbeauftragten bereits digital zur Verfügung gestellt.

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    Zeugen werden gebeten sich mit dem Polizeikommissariat Elze, tel. 05068/93030 in Verbindung zu setzen.

     

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    Am 21.05.2020 konnte ein 80-jähriger Autofahrer nach einer etwa 60 km langen Verfolgungsfahrt nur durch eine Sperrung der A 7 angehalten werden, nachdem er zuvor aufgrund seiner Fahrweise aufgefallen war, Anhalteversuche fehlschlugen und er die eingesetzten Beamten gefährdete. Kurz nach 08:00 Uhr ging bei der Polizei der Hinweis auf einen Hyundai ein, der auf der A 7 in Richtung Hannover unterwegs und durch Schlangenlinien und unangemessene Überholmanöver auffällig geworden war. Der Pkw konnte kurz darauf durch eine Streifenbesatzung der Hildesheimer Autobahnpolizei in Höhe der Anschlussstelle Hildesheim festgestellt werden. Die Beamten beabsichtigten das Fahrzeug am Parkplatz "An der Alpe" (zwischen der AS Hildesheim Drispenstedt und dem Autobahndreieck Hannover-Süd) anzuhalten und zu kontrollieren. Der 80-jährige missachtete jedoch die Anhaltesignale und setzte seine Fahrt unbeirrt weiter. Im weiteren Verlauf wurden zwei Streifenwagen der Polizei Hannover zur Unterstützung hinzugezogen. Der Pkw fiel weiterhin durch eine auffällige und gefährdende Fahrweise auf. So überholte er die Streifenwagen über den Standstreifen, versuchte sie abzudrängen und unterschritt bei Geschwindigkeiten von 120 km/h mehrfach den Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Streifenwagen auf unter 10 Meter. Letztendlich gelang es den Beamten nur durch die kurzzeitige Sperrung der Autobahn im Bereich der Anschlussstelle Berkhof den Hyundai anzuhalten. Der 80-jährige Fahrzeugführer aus Baden-Württemberg wirkte dabei weder zeitlich noch örtlich orientiert. Er wurde zwecks medizinischer Überprüfung durch den angeforderten Rettungsdienst in ein Krankenhaus in Neustadt am Rübenberge verbracht. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

     

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    Der entstandene Gesamtschaden wird auf 12000 Euro geschätzt. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Nach der Entnahme einer Blutprobe durch einen Arzt wurde sein Führerschein sichergestellt.

     

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