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Garbsen bekommt Millionenzuschüsse vom Bund

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Garbsen bekommt Millionenzuschüsse vom Bund Bürgermeister Grahl (rechts) begrüßt Hendrik Hoppenstedt (C) Stadt Garbsen

GARBSEN. Die Unterstützung der Stadt Garbsen durch den Bund hat im Mittelpunkt eines Treffens zwischen Garbsens Bürgermeister Christian Grahl und dem CDU-Bundestagsabgeordneten Hendrik Hoppenstedt im Rathaus in Garbsen  gestanden. Grahl bedankte sich bei Hoppenstedt insbesondere für die Fördermittel, die große Projekte der Stadt voranbringen.Garbsen habe in der 18. Wahlperiode insgesamt rund 34,5 Millionen Euro vom Bund erhalten, so Hoppenstedt. Das sei mit Abstand die höchste Förderung einer Kommune in seinem Wahlkreis, zu dem neben Garbsen auch Burgdorf, Langenhagen, Neustadt und Wunstorf gehören. Am Projekt Soziale Stadt habe sich der Bund mit 2,1 Millionen Euro beteiligt – davon entfielen 535.000 Euro auf Berenbostel-Kronsberg und 1,57 Millionen Euro auf Auf der Horst. 

 

Für den Campus Maschinenbau habe der Bund 27 Millionen Euro bereitgestellt, berichtete Hoppenstedt. „Dieses Projekt ist für die Stadt von sehr großer Bedeutung. Es ist ein Quantensprung für uns – und ein bedeutendes Projekt für den gesamten Wissenschaftsstandort Hannover“, betonte Grahl. Hoppenstedt gab er mit auf den Weg, dass die Bundesgesetze zu Planungsverfahren unbedingt überarbeitet werden müssen. „Viele Planungsschritte kosten einfach viel zu viel Zeit. Die Gesetze gilt es schnell anzupacken, damit eine schnelle Realisierung von Projekten möglich wird“, so Grahl.

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