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Land Niedersachsen verfügt weitergehende Schließung von Restaurants und Mensen

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Aktuelle Nachrichten aus Garbsen (C) Ulrich Stamm Aktuelle Nachrichten aus Garbsen (C) Ulrich Stamm

GARBSEN. Die Stadt Garbsen ist am Freitag Nachmittag (20.03.2020) von der Region Hannover aufgefordert worden, die Umsetzung der heute vom Niedersächsischen Sozialministerium verfügten weitergehenden Schließung gastronomischer Betriebe zu übernehmen. Rechtsgrundlage ist das Infektionsschutzgesetz. Die Schließung gilt zunächst bis zum 18. April. Land und Region hatten erst im Laufe dieser Woche die Schließung von Restaurants ab 18 Uhr veranlasst.

Für den Publikumsverkehr zu schließen sind laut Region „Restaurants, Speisegaststätten, Systemgastronomie, Imbisse, Mensen und dergleichen“. Ausgenommen sind der Außerhausverkauf und die Lieferung von Speisen für den täglichen Bedarf nach Bestellung über Telefon oder Internet. Die gastronomischen Betriebe müssen ihre Kunden zudem darauf hinweisen, dass ein Verzehr nicht direkt vor Ort erlaubt ist – mindestens 50 Meter Abstand sind einzuhalten.

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  • Stationäre Covid-19-Sicherheitsreserven werden verändert

    Hannover / Niedersachsen (pm). Gesundheitsministerin Carola Reimann: „Unsere Krankenhäuser in Niedersachsen sind flexibel und leistungsfähig. Wir passen jetzt die Vorhaltekapazitäten an. So können Behandlungen nachgeholt werden, die im Frühjahr verschoben werden mussten“ 

    Ab dem kommenden Mittwoch gelten für Niedersachsens Krankenhäuser neue Vorhaltekapazitäten für die Behandlung von Covid-19-Patientinnen und -Patienten. So sieht die „Niedersächsische Verordnung über Beschränkungen im Krankenhausbetrieb zur Bekämpfung der Corona-Virus-Krankheit Covid-19“ vor, dass Krankenhäuser mit einer Fachabteilung der Kinder- und Jugendmedizin oder einer Fachabteilung der Inneren Medizin und der Chirurgie 2 Prozent (bislang 4) ihrer Behandlungskapazität auf Normalstation und 5 Prozent (bislang 10) ihrer Intensivkapazität mit Beatmungsmöglichkeit für die Behandlung von Covid-19-Patientinnen und -Patienten vorhalten müssen.

    „Dank unserer leistungsfähigen Krankenhausstrukturen haben wir die Corona-Pandemie bisher sehr gut in Niedersachsen gemeistert. Das System hat sich als flexibel und gleichzeitig leistungsstark erwiesen. Durch das Verschieben von planbaren Behandlungen und Operationen in der Anfangszeit der Pandemie und dem parallelen Ausbau von Kapazitäten ist die stationäre Behandlung für die Covid-Patientinnen und -Patienten seit Beginn der Krise gesichert. Indem wir jetzt die Vorhaltekapazitäten reduzieren, ermöglichen wir wieder mehr elektive Operationen und Behandlungen, im Frühjahr verschobene Eingriffe können nachgeholt werden. Das ist für die Häuser auch wirtschaftlich ein wichtiges Signal“, so Gesundheitsministerin Carola Reimann.

    Gleichzeitig sorge die Landesregierung mit der Vorgabe, Behandlungskapazitäten vorzuhalten und bei steigenden Zahlen weiter auszubauen dafür, dass auch im Ernstfall schnell ausreichend Betten zur Verfügung stehen, unterstreicht die Ministerin: „Sobald die Hälfte der vorzuhaltenden Kapazitäten ausgeschöpft ist, müssen die Krankenhäuser in einem Zeitraum von 24 bis 72 Stunden zusätzliche Sicherheitsreserven aktivieren.“

    Bei einem derzeitigen Stand von 156 an Covid-19 erkrankten Patientinnen und Patienten auf Normalstation und von 18 an Covid-19 erkrankten Patientinnen und Patienten auf Intensivstation mit maschineller Beatmungsmöglichkeit werden die niedersächsischen Krankenhäuser 446 Betten auf Normalstation und 138 Betten auf Intensivstation mit maschineller Beatmungsmöglichkeit COVID-Patientinnen und -Patienten vorhalten.

  • Tagesupdate der Zahlen zu den Covid-19 Infektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 28.09.2020

    HANNOVER.  Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen für das Land Niedersachsen und die Region Hannover vom Dienstag, 28.09.2020. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen.

    Hannover (pm). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 28.09.2020

    19.954 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Montag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

    Insgesamt 683 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

    Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 16.972 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 85,1 Prozent.

    In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 191 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 148 Erwachsene auf Normalstationen, 35 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 18 Erwachsene, zwei davon per ECMO, beatmet werden. Acht Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

    Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
    Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
    19954 683 16972 11,4
    (+116*) (+0*) (+76*)  

     

    Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
    Ammerland 223   178,6 3 2,4 5  
    Aurich 206 (+1) 108,6 11 5,8 8  
    Celle 293   163,7 5 2,8 15  
    Cloppenburg 564 (+23) 330,4 65 38,1 1  
    Cuxhaven 435   219,7 9 4,5 21  
    Diepholz 630   290,2 28 12,9 27  
    Emsland 726 (+13) 222,0 43 13,2 25  
    Friesland 103 (+2) 104,4 30 30,4 2  
    Gifhorn 249   141,1 7 4,0 5  
    Goslar 313   229,7 12 8,8 27  
    Göttingen 1453   445,6 12 3,7 79  
    Grafschaft Bentheim 297   216,5 4 2,9 18  
    Hameln-Pyrmont 224   150,8 15 10,1 7  
    Harburg 832 (+40) 327,0 66 25,9 14  
    Heidekreis 122   86,7 4 2,8 2  
    Helmstedt 170   186,2 3 3,3 2  
    Hildesheim 566   205,2 22 8,0 9  
    Holzminden 135 (+3) 191,6 3 4,3 7  
    Leer 241   141,1 9 5,3 6  
    Lüchow-Dannenberg 47   97,1 2 4,1 3  
    Lüneburg 232   126,0 7 3,8 0  
    Nienburg (Weser) 118   97,2 6 4,9 4  
    Northeim 184   139,1 2 1,5 5  
    Oldenburg 465   355,3 14 10,7 14  
    Osnabrück 1430   399,4 32 8,9 67  
    Osterholz 172   151,0 3 2,6 0  
    Peine 269   199,6 21 15,6 12  
    Rotenburg (Wümme) 276   168,5 45 27,5 2  
    Schaumburg 309   195,8 18 11,4 7  
    Stade 351   171,6 14 6,8 9  
    Uelzen 96   103,9 1 1,1 0  
    Vechta 658 (+2) 460,7 30 21,0 13  
    Verden 356   259,6 9 6,6 8  
    Wesermarsch 159   179,5 9 10,2 8  
    Wittmund 66 (+1) 115,9 11 19,3 0  
    Wolfenbüttel 232 (+1) 193,9 6 5,0 14  
    Hannover, Region 4261 (+30) 368,2 230 19,9 130  
    Braunschweig, Stadt 468   187,6 22 8,8 18  
    Delmenhorst, Stadt 176   226,9 3 3,9 4  
    Emden, Stadt 44   88,2 6 12,0 0  
    Oldenburg (Oldb), Stadt 287   169,7 25 14,8 2  
    Osnabrück, Stadt 742   449,0 32 19,4 18  
    Salzgitter, Stadt 265   254,1 3 2,9 10  
    Wilhelmshaven, Stadt 60   78,9 6 7,9 1  
    Wolfsburg, Stadt 449   361,0 4 3,2 54  
    Niedersachsen gesamt 19954 (+116) 249,6 912 11,4 683  

     

    In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

    Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

    *Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

     

    Hannover (PM). Die Meldungen von der Region Hannover für den 28.09.2020

    Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 4266 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 3636 Personen als genesen aufgeführt. 130 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 83 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 500 Menschen in der Region infiziert, davon befinden sich 16 Personen im Krankenhaus.

    Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

    Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
    0 – 9 Jahre 195
    10 – 19 Jahre 395
    20 – 29 Jahre 790
    30 – 39 Jahre 671
    40 – 49 Jahre 694
    50 – 59 Jahre 663
    60 – 69 Jahre 299
    70 – 79 Jahre 207
    80+ Jahre 329
    keine Angaben 23

     

    Verteilung nach Kommunen:

    Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
         
    Barsinghausen 11 81
    Burgdorf 9 85
    Burgwedel 7 68
    Garbsen 39 266
    Gehrden 7 33
    Hemmingen 4 55
    Isernhagen 8 94
    Laatzen 3 200
    Landeshauptstadt Hannover 292 2217
    Langenhagen 23 242
    Lehrte 18 126
    Neustadt 6 97
    Pattensen 5 32
    Ronnenberg 3 83
    Seelze 11 143
    Sehnde 4 59
    Springe 1 84
    Uetze 20 99
    Wedemark 18 86
    Wennigsen 0 29
    Wunstorf 11 87

     

    Verteilung nach Geschlecht

    Männer                     51 Prozent

    Frauen                      49 Prozent

  • Tagesupdate der Zahlen zu den Covid-19 Infektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 25.09.2020

    HANNOVER.  Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen für das Land Niedersachsen und die Region Hannover vom Dienstag, 25.09.2020. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen.

    Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 25.09.2020

    19.570 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Freitag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

    Insgesamt 682 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

    Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 16.706 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 85,4 Prozent.

    In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 184 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 150 Erwachsene auf Normalstationen, 31 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 15 Erwachsene, zwei davon per ECMO, beatmet werden. Drei Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

    Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
    Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
    19570 682 16706 11,3
    (+211*) (+2*) (+106*)  

     

    Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
    Ammerland 221 (+1) 177,0 2 1,6 5  
    Aurich 200   105,4 6 3,2 8  
    Celle 289   161,4 7 3,9 15  
    Cloppenburg 513 (+15) 300,6 81 47,5 1  
    Cuxhaven 435 (+3) 219,7 15 7,6 21  
    Diepholz 619 (+10) 285,1 28 12,9 27  
    Emsland 706 (+14) 215,9 42 12,8 25  
    Friesland 84 (+3) 85,1 17 17,2 2  
    Gifhorn 248 (+4) 140,5 10 5,7 5  
    Goslar 312 (+2) 228,9 17 12,5 27  
    Göttingen 1445 (+2) 443,2 15 4,6 79  
    Grafschaft Bentheim 296 (+2) 215,8 4 2,9 18  
    Hameln-Pyrmont 223 (+5) 150,1 14 9,4 7  
    Harburg 786 (+18) 308,9 35 13,8 14 (+1)
    Heidekreis 121   86,0 3 2,1 2  
    Helmstedt 170   186,2 5 5,5 2  
    Hildesheim 559 (+6) 202,7 22 8,0 9  
    Holzminden 132 (+1) 187,3 2 2,8 7  
    Leer 236 (+4) 138,2 16 9,4 6  
    Lüchow-Dannenberg 46   95,0 2 4,1 3  
    Lüneburg 229   124,4 4 2,2 0  
    Nienburg (Weser) 116 (+1) 95,6 6 4,9 4  
    Northeim 183   138,3 1 0,8 5  
    Oldenburg 461 (+3) 352,2 23 17,6 14  
    Osnabrück 1429 (+11) 399,1 53 14,8 67  
    Osterholz 170   149,2 2 1,8 0  
    Peine 266 (+2) 197,3 23 17,1 12  
    Rotenburg (Wümme) 262 (+11) 160,0 40 24,4 2  
    Schaumburg 299 (+3) 189,5 15 9,5 7  
    Stade 345   168,7 11 5,4 9  
    Uelzen 96   103,9 2 2,2 0  
    Vechta 647 (+9) 453,0 23 16,1 13  
    Verden 350   255,2 3 2,2 8  
    Wesermarsch 159 (+4) 179,5 11 12,4 7  
    Wittmund 64 (+7) 112,4 8 14,1 0  
    Wolfenbüttel 231 (+1) 193,1 8 6,7 14  
    Hannover, Region 4158 (+50) 359,3 208 18,0 130  
    Braunschweig, Stadt 464 (+5) 186,0 25 10,0 18  
    Delmenhorst, Stadt 176   226,9 4 5,2 4  
    Emden, Stadt 42 (+2) 84,1 2 4,0 0  
    Oldenburg (Oldb), Stadt 278 (+2) 164,4 23 13,6 2  
    Osnabrück, Stadt 734 (+8) 444,2 48 29,0 18  
    Salzgitter, Stadt 264   253,1 3 2,9 10  
    Wilhelmshaven, Stadt 57 (+2) 74,9 3 3,9 1  
    Wolfsburg, Stadt 449   361,0 8 6,4 54 (+1)
    Niedersachsen gesamt 19570 (+211) 244,8 900 11,3 682 (+2)

     

    In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

    Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

    *Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

    Hannover (PM). Die Meldungen von der Region Hannover für den 25.09.2020

    Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 4167 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 3586 Personen als genesen aufgeführt. 130 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 83 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 451 Menschen in der Region infiziert, davon befinden sich16 Personen im Krankenhaus.

    Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

    Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
    0 – 9 Jahre 191
    10 – 19 Jahre 369
    20 – 29 Jahre 773
    30 – 39 Jahre 658
    40 – 49 Jahre 677
    50 – 59 Jahre 651
    60 – 69 Jahre 293
    70 – 79 Jahre 204
    80+ Jahre 328
    keine Angaben 23

     

    Verteilung nach Kommunen:

    Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
         
    Barsinghausen 11 81
    Burgdorf 5 80
    Burgwedel 6 66
    Garbsen 32 256
    Gehrden 5 30
    Hemmingen 5 55
    Isernhagen 8 94
    Laatzen 3 200
    Landeshauptstadt Hannover 271 2162
    Langenhagen 23 238
    Lehrte 13 120
    Neustadt 7 97
    Pattensen 3 30
    Ronnenberg 2 82
    Seelze 11 142
    Sehnde 4 59
    Springe 1 84
    Uetze 21 99
    Wedemark 8 76
    Wennigsen 0 29
    Wunstorf 12 87

     

    Verteilung nach Geschlecht

    Männer                     51 Prozent

    Frauen                      49 Prozent

  • Feuerwehrbericht 2019: Zahl der Einsatzkräfte konstant

    HANNOVER (pm). Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, hat heute (24.09.2020) den Jahresbericht 2019 der niedersächsischen Feuerwehren vorgestellt. Insgesamt waren im vergangenen Jahr 126.596 Einsatzkräfte für die niedersächsischen Freiwilligen Feuerwehren im Einsatz. Der Anteil der Frauen in den Freiwilligen Feuerwehren hat sich, ebenso wie die Anzahl von Kindern und Jugendlichen, weiter erhöht.

    Pistorius: „Die Feuerwehr ist insbesondere bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt. Über 44.800 Mädchen und Jungen sind in Niedersachsen in den Kinder- und Jugendfeuerwehren aktiv, das ist ein neuer Höchststand in diesem Bereich. Es freut mich zudem, dass immer mehr Frauen Teil der niedersächsischen Wehren sind. Die Gesamtzahl der Einsatzkräfte ist in den Freiwilligen Feuerwehren im Vergleich zum Vorjahr insgesamt minimal um 0,3 Prozent gesunken, was auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels erklärbar ist. Wir werden auch weiterhin zielgerichtet für den Dienst in den niedersächsischen Feuerwehren werben.“

    Die Mitgliederzahlen in der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehren sind gegenüber dem Vorjahr um 382 Einsatzkräfte auf 126.596 Einsatzkräfte leicht um 0,3 Prozent gesunken. Der Frauenanteil in den Feuerwehren hat sich insgesamt dagegen weiter auf nunmehr 12,4 Prozent erhöht.

    Eine zentrale Rolle bei der Zukunftsstrategie der Feuerwehr in Niedersachsen spielt die Ausbildung an der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz (NABK). Aktuell stehen je 350 Ausbildungsplätze für die jeweiligen Kurzlehrgänge an den beiden Standorten in Celle und Loy allen niedersächsischen Feuerwehrkindern, -frauen und -männern zur Verfügung. Insgesamt haben im vergangenen Jahr 11.240 Personen an den Lehrgängen teilgenommen. Klares Ziel im Rahmen der Landesstrategie ist die weitere Verbesserung des quantitativen Lehrgangsangebotes, was insbesondere mit der konsequenten Realisierung des NABK-Bauprojektes einhergeht. Für die in diesem Jahr fertig gestellten Bauvorhaben und die weiteren eingeleiteten Baumaßnahmen nimmt das Land insgesamt rund 19,4 Mio. € in die Hand.

    Die Einsatzkräfte sind im Jahr 2019 zu insgesamt über 23.000 Brandeinsätzen und mehr als 57.000 technischen Hilfeleistungen ausgerückt. Das bedeutet einen Rückgang der Einsatzzahlen in Niedersachsen um mehr als 12 Prozent. Dieser Trend zeigt sich auch bei den Fehlalarmierungen, hier konnte nur bei den sogenannten Böswilligen Alarmen ein Anstieg von 6,6 Prozent registriert werden. Minister Pistorius dazu: „Es ist nicht hinnehmbar und verwerflich, wenn jemand Rettungskräfte, Feuerwehr oder Polizei unter Vorspiegelung falscher Tatsachen quasi zum Spaß zu einem Einsatz ruft! Nicht zuletzt kann das richtig teuer werden – zurecht!“

    Für besondere Aufmerksamkeit haben 2019 insbesondere zwei Waldbrandereignisse gesorgt: Die Brände in Lübtheen und in der Lieberoser Heide konnten insbesondere auch durch die Unterstützung niedersächsischer Einsatzkräfte erfolgreich bekämpft werden. „Unsere Feuerwehren haben auch bei den Unterstützungseinsätzen außerhalb unseres Bundeslandes großartige Arbeit geleistet. Wir müssen uns auch strategisch darauf vorbereiten, dass insbesondere vor dem Hintergrund des Klimawandels die Anforderungen an unsere Brandschützerinnen und Brandschützer zukünftig weiter spürbar steigen werden. Darauf bereiten wir uns sukzessive mit entsprechenden Maßnahmen vor“, so Pistorius.

  • Tagesupdate der Zahlen zu den Covid-19 Infektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 24.09.2020

    HANNOVER.  Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen für das Land Niedersachsen und die Region Hannover vom Dienstag, 24.09.2020. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen.

    Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 24.09.2020

    19.359 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Donnerstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

    Insgesamt 680 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

    Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 16.600 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 85,7 Prozent.

    In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 204 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 163 Erwachsene auf Normalstationen, 36 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 15 Erwachsene, zwei davon per ECMO, beatmet werden. Fünf Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

    Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
    Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
    19359 680 16600 10,8
    (+161*) (+2*) (+110*)  

     

    Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
    Ammerland 220   176,2 3 2,4 5  
    Aurich 200 (+4) 105,4 5 2,6 8  
    Celle 289   161,4 10 5,6 15  
    Cloppenburg 498 (+11) 291,8 85 49,8 1  
    Cuxhaven 432 (+2) 218,1 13 6,6 21  
    Diepholz 609   280,5 22 10,1 27  
    Emsland 692   211,7 31 9,5 25  
    Friesland 81 (+6) 82,1 14 14,2 2  
    Gifhorn 244 (+2) 138,2 6 3,4 5  
    Goslar 310 (+7) 227,5 15 11,0 27  
    Göttingen 1443   442,6 15 4,6 79  
    Grafschaft Bentheim 294 (+1) 214,3 3 2,2 18  
    Hameln-Pyrmont 218 (+3) 146,8 11 7,4 7  
    Harburg 768 (+3) 301,9 30 11,8 13  
    Heidekreis 121 (+2) 86,0 4 2,8 2  
    Helmstedt 170 (+2) 186,2 5 5,5 2  
    Hildesheim 553 (+5) 200,5 23 8,3 9  
    Holzminden 131 (+1) 185,9 1 1,4 7  
    Leer 232   135,9 21 12,3 6  
    Lüchow-Dannenberg 46 (+1) 95,0 3 6,2 3  
    Lüneburg 229 (+2) 124,4 5 2,7 0  
    Nienburg (Weser) 115   94,7 6 4,9 4  
    Northeim 183   138,3 1 0,8 5  
    Oldenburg 458 (+4) 349,9 20 15,3 14  
    Osnabrück 1418 (+15) 396,0 52 14,5 67  
    Osterholz 170   149,2 2 1,8 0  
    Peine 264 (+6) 195,8 26 19,3 12  
    Rotenburg (Wümme) 251 (+11) 153,3 34 20,8 2  
    Schaumburg 296 (+5) 187,6 20 12,7 7  
    Stade 345   168,7 13 6,4 9  
    Uelzen 96   103,9 2 2,2 0  
    Vechta 638   446,7 17 11,9 13  
    Verden 350 (+2) 255,2 4 2,9 8  
    Wesermarsch 155 (+4) 175,0 7 7,9 7 (+2)
    Wittmund 57   100,1 3 5,3 0  
    Wolfenbüttel 230 (+3) 192,3 9 7,5 14  
    Hannover, Region 4108 (+37) 355,0 200 17,3 130  
    Braunschweig, Stadt 459 (+3) 184,0 21 8,4 18  
    Delmenhorst, Stadt 176 (+3) 226,9 4 5,2 4  
    Emden, Stadt 40 (+1) 80,1 3 6,0 0  
    Oldenburg (Oldb), Stadt 276 (+5) 163,2 28 16,6 2  
    Osnabrück, Stadt 726 (+9) 439,3 42 25,4 18  
    Salzgitter, Stadt 264   253,1 11 10,5 10  
    Wilhelmshaven, Stadt 55 (+1) 72,3 2 2,6 1  
    Wolfsburg, Stadt 449   361,0 8 6,4 53  
    Niedersachsen gesamt 19359 (+161) 242,2 860 10,8 680 (+2)

     

    In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

    Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

    *Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

    Hannover (PM). Die Meldungen von der Region Hannover für den 24.09.2020

    Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 4118 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 3572 Personen als genesen aufgeführt. 130 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 83 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 417 Menschen in der Region infiziert, davon befinden sich15 Personen im Krankenhaus.

    * Die Region Hannover überprüft regelmäßig ihre Statistiken zum Infektionsgeschehen. Im Zuge der Datenrevision musste die Zahl der Verstorbenen korrigiert werden. Derzeit sind 130 an oder mit Covid-19 Verstorbene in der Region Hannover erfasst. Ergänzt wurden Todesfälle aus der Vergangenheit. Die Datenrevision wird in dieser Woche fortgesetzt, sodass es zu weiteren Veränderungen unabhängig vom aktuellen Geschehen kommen kann.

    Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

    Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
    0 – 9 Jahre 187
    10 – 19 Jahre 359
    20 – 29 Jahre 760
    30 – 39 Jahre 651
    40 – 49 Jahre 669
    50 – 59 Jahre 646
    60 – 69 Jahre 292
    70 – 79 Jahre 203
    80+ Jahre 328
    keine Angaben 23

     

    Verteilung nach Kommunen:

    Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
         
    Barsinghausen 10 80
    Burgdorf 4 79
    Burgwedel 4 64
    Garbsen 29 253
    Gehrden 3 28
    Hemmingen 5 55
    Isernhagen 8 94
    Laatzen 3 200
    Landeshauptstadt Hannover 252 2132
    Langenhagen 25 238
    Lehrte 11 118
    Neustadt 7 97
    Pattensen 1 28
    Ronnenberg 2 82
    Seelze 10 141
    Sehnde 4 59
    Springe 1 84
    Uetze 21 99
    Wedemark 6 73
    Wennigsen 0 29
    Wunstorf 11 86

     

    Verteilung nach Geschlecht

    Männer                     51 Prozent

    Frauen                      49 Prozent

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