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Hannover gedenkt der Opfer von Krieg und Gewalt

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Volkstrauertag - Hannover gedenkt der Opfer von Krieg und Gewalt v.l. Coksun Tözen (Jüdische Gemeinde Hannover), Petra Rudszuck (Region Hannover) und Thomas Hermann (1.Bürgermeister der LH Hannover)  (C) Ulrich Stamm Volkstrauertag - Hannover gedenkt der Opfer von Krieg und Gewalt v.l. Coksun Tözen (Jüdische Gemeinde Hannover), Petra Rudszuck (Region Hannover) und Thomas Hermann (1.Bürgermeister der LH Hannover) (C) Ulrich Stamm

HANNOVER. Am Sonntag Vormittag (15.11.2020) gedachten Vertreterinnen und Vertreter der Landeshauptstadt, der Region Hannover, dem Volksbund Kriegsgräberfürsorge e.V. und der Jüdischen Gemeinde Hannover den weltweiten Opfern von Krieg und Gewalt.

Gemeinsam legten sie in der Aegidienkirche und am Holocausmahnmal am Opernplatz Kränze nieder. In diesem Jahr war die Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag aufgrund der aktuellen Lage der Covid 19 Pandemie und der damit geltenden Abstandsregeln nicht öffentlich. 


Volkstrauertag - Hannover gedenkt der Opfer von Krieg und Gewalt (C) Ulrich Stamm

Volkstrauertag - Hannover gedenkt der Opfer von Krieg und Gewalt (C) Ulrich Stamm

Volkstrauertag - Hannover gedenkt der Opfer von Krieg und Gewalt v.l. Petra Rudszuck (Region Hannover), Thomas Hermann (1.Bürgermeister der LH Hannover) und Henrik Berthold (Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge) (C) Ulrich Stamm

Volkstrauertag - Hannover gedenkt der Opfer von Krieg und Gewalt v.l. Petra Rudszuck (Region Hannover), Thomas Hermann (1.Bürgermeister der LH Hannover) und Henrik Berthold (Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge) (C) Ulrich Stamm

Volkstrauertag - Hannover gedenkt der Opfer von Krieg und Gewalt (C) Ulrich Stamm

Volkstrauertag - Hannover gedenkt der Opfer von Krieg und Gewalt (C) Ulrich Stamm

Volkstrauertag - Hannover gedenkt der Opfer von Krieg und Gewalt (C) Ulrich Stamm

Volkstrauertag - Hannover gedenkt der Opfer von Krieg und Gewalt (C) Ulrich Stamm

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