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Kulturinitiative feierte 25jähriges Jubiläum nach

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v l.: Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner, die derzeitige 1. Vorsitzende Maria Hesse und Gründungsmitglied und erste Vorsitzende Sunnhild Reinckens.a Hesse Jens Schade v l.: Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner, die derzeitige 1. Vorsitzende Maria Hesse und Gründungsmitglied und erste Vorsitzende Sunnhild Reinckens.a Hesse

HANNOVER. Auf der Bernwardswiese in Döhren ging es heute (14. August) rund. Die Kulturinitiative Döhren-Wülfel-Mittelfeld (KI) holte unter dem Motto „25 + 1“ ihre Jubiläumsfeier vom vergangenen Jahr nach. „Im Juni 1996 wurde die Kulturinitiative nach dem Gründungsprotokoll ins Leben gerufen“, erinnerte die derzeitige Vorsitzende Maria Hesse.

Von Anfang an dabei war Sunnhild Reinckens, die vor 26 Jahren zur ersten Vorsitzenden der frisch gegründeten Kulturinitiative gewählt wurde und dieses Amt viele Jahre lang ausübte. In einem launigen Rückblick reimte Sunnhild Reinckens: „1 – 2 – 3 im Sauseschrift, läuft die Zeit, wir laufen mit. Die KI ist wirklich groß. Noch vorhanden, wie famos!“. Reinckens erinnerte auch an die Probleme, die der Corona-Virus mit sich brachte. „Kam leise, doch mit spitzen Zähnen, die Pandemie, um uns zu lähmen. Frischluft und Abstand waren wichtig, Nähe … Umarmung völlig nichtig! … Doch will ich nicht darüber klagen, wir Alten wollten Dank Euch sagen. Ihr steht noch aufrecht, hier am „Bug“, Programmpunkte gibt es genug.“

Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner, selbst Mitglied der Kulturinitiative, überbrachte ein Grußwort im Namen des Bezirksrates Döhren-Wülfel. „26 Jahre sind eine lange Zeit, um ehrenamtliche Tätigkeit durchzuhalten. 26 Jahre KI sind aber andererseits auch eine sehr kurze Zeit, wenn man betrachtet, was die Kulturinitiative in dieser Zeit alles gestemmt und ins Leben gerufen hat. 26 Jahre Kulturinitiative Döhren-Wülfel-Mittelfeld- das heißt 26 Jahre Kreativität im und für den Stadtbezirk Döhren-Wülfel“, sagte sie und lobte die bisherige Arbeit des Vereins, die leider in den Medien nicht so richtig gewürdigt wurde. Kellner: „Ich bekomme ja immer die Stadtanzeiger -nicht nur unseren vom Süden, sondern auch die aus allen hannoverschen Stadtteilen. Und wenn ich da dann lese: In diesem und jenem Stadtteil gibt es mal wieder ein total innovatives Projekt – da wird Kunst an ungewöhnlichen Orten präsentiert- in Kiosken und Läden- oder da wird zusammen öffentlich gesungen, dann denke ich immer nur: Na ja, das haben wir hier im Stadtbezirk) schon ganz lange. Nur hier macht halt Niemand so ein Bohei davon. Das ist auf der einen Seite natürlich sehr sympathisch. Auf der anderen Seite ist es aber auch schade. Denn hier wird schon so lange so tolle ehrenamtliche Arbeit geleistet.“

Viele Mitglieder der KI hatten zu Hause Leckereien für das Buffett mitgebracht und so gab es Quiche, Frikadellen, viele einfallsreiche Salate, Frühlingsrollen, Lachshörnchen und Schokokuchen. Musikalisch begleitet wurde die Jubiläumsfeier von Hans-Dieter Keil Süllow, Christopf Bussius und Enno Raphael.


Hans-Dieter Keil Süllow und Christopf Bussius spielten Kletzmer-Musik

Am Info-Stand und Büchertisch der KI

Hübsch gedeckter Kaffeetisch

Die erste Vorsiteznde vor 26 Jahren: Sunnhild Reinckens (r.)

Anstoß auf 25 Jahr Kulturinitiative

Die Vorsitzende Maria Hesse

Das Büffett

Beim "Kultur-Wichteln"

Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner

Die erste Vorsitzende der Ki und die derzeitige Amtsinhaberin: Sunnhild Reinckens (l.) und Maria Hesse (r.)

Sunnhild Reinckens bei ihrem Rückblick

Vorbereitung des Büffetts

Blumenstrauß als Dankeschön an Sunnhild Reinckens (r.)

25 + 1 Feier der KI

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