Warnstreik am Donnerstag

Alle Räder standen still

Alle Räder standen still (C) Lothar Schulz 2018 - Warnstreik - ver.di-Vorsitzender Frank Bsirske - Mitte -

Warnstreik am Donnerstag

Alle Räder standen still

Alle Räder standen am Donnerstag still.  Zumindest bei der ÜSTRA fuhren am Donnerstag weder Bahnen noch Busse. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hatte für  Donnerstag (12. April) zu einem eintägigen Warnstreik aufgerufen und tausende Angestellte des öffentlichen Dienstes zogen in mehren Demonstrationszügen zum Opernplatz. Auf der dort stattfindenden Kundgebung sprach u.a. auch der Vorsitzende der Gewerkschaft ver.di, Frank Bsirske, zu den Kundgebungsteilnehmern/teilnehmerinnen. Neben der ÜSTRA war u.a. auch die  Stadtverwaltung vom Streik betroffen und musste Einschränkungen in verschiedenen Bereichen hinnehmen. Mehrere Behörden hatten geschlossen, ebenso Bäder, Stadtteilbibliotheken, die Hälfte der Bürgerämter. Auch blieben die 42 städtischen Kitas mit insgesamt knapp 3.700 Kindern und 70 Hortplätze in den Spielparks am Donnerstag  geschlossen.
Nach Angaben der Stadt Hannover haben sich an dem eintägigen Warnstreik nach einer Übersicht der Verwaltung rund 2.560 Beschäftigte der Stadt beteiligt. Aufgerufen waren 9.300 Tarifbeschäftigte (Verwaltung sowie Eigenbetriebe). Damit haben sich Insgesamt 27,4 Prozent der StadtmitarbeiterInnen  am Warnstreik beteiligt.

 

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