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Bezirksrat vor Ort: Politiker wollen Fußgängerüberweg sicherer machen

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Ortstermin am Zebrastreifen: v.l.: Sarah Röttger (Grüne), Carsten Siegert (Straßenverkehrsbehörde), Birte Groenigk (Stadtbezirksmanagement), Claudia Meier (Vize-Bezirksbürgermeisterin), Gabriele Jakob und Ellen Maschke-Scheffler (CDU) Jens Schade Ortstermin am Zebrastreifen: v.l.: Sarah Röttger (Grüne), Carsten Siegert (Straßenverkehrsbehörde), Birte Groenigk (Stadtbezirksmanagement), Claudia Meier (Vize-Bezirksbürgermeisterin), Gabriele Jakob und Ellen Maschke-Scheffler (CDU)

HANNOVER. Bei heißem Sommerwetter trafen sich heute Nachmittag (12. August) Mitglieder des Stadtbezirksrates Döhren-Wülfel mit Vertretern der Polizei und der Stadtverwaltung am Brunnentreff in Mittelfeld. Thema der Zusammenkunft: Wie kann der Fußgängerüberweg über die Straße Am Mittelfelde sicherer werden.

 Ausgelöst wurde die Aktion durch einen Antrag der Fraktion der Grünen. „Die Verwaltung wird aufgefordert, am Fußgänger-Überweg am Brunnentreff zwischen den Haltestellen der Buslinie 124 auf der Straße Am Mittelfelde gelb blinkende Warnlichter zu installieren“, beschloss mit 12 Stimmen bei zwei Enthaltungen der Bezirksrat auf seiner Sitzung im Februar. Doch die Verwaltung wies den Vorschlag zurück, lehnte Blinklichter ab. „Sowohl die Polizei, als auch die Verkehrsexperten der Verwaltung stimmen überein, dass durch einen zusätzlichen Aufmerksamkeitspunkt im Bereich des Fußgängerüberweges keinesfalls die zwingend erforderliche Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer im Bereich der Gleisquerung beeinträchtigt werden darf.“ Bei dem Ortstermin sollte nun gemeinsam überlegt werden, wie die Situation verbessert werden kann.

 Die anwesenden Bezirksratsmitglieder (3 Grüne, 2 CDU- und ein SPD-Vertreter) sahen ein, dass wegen des nahen Bahnüberganges weitere Blinklichter nicht unbedingt optimal wären. Man kam überein, dass die verblichenen Verkehrszeichen durch neue ersetzt werden und auch der aufgemalte Zebrastreifen wieder in weiß glänzen soll. 

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