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Yasmin Fahimi soll Chefin des Gewerkschaftsbundes werden

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© Fotos/Archiv: Lothar Schulz 2015 – Yasmin Fahimi - mit großen Schritten Richtung DGB-Spitze –  dahinter: Michael Vassiliadis - Vorsitzender der Gewerkschaft IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) © Fotos/Archiv: Lothar Schulz 2015 – Yasmin Fahimi - mit großen Schritten Richtung DGB-Spitze – dahinter: Michael Vassiliadis - Vorsitzender der Gewerkschaft IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE)

HANNOVER. Die Mitglieder des DGB Bundesvorstandes haben auf ihrer heutigen Sitzung einstimmig Yasmin Fahimi als Nachfolgerin des DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann nominiert. Mit der 54-jährigen SPD-Bundestagsabgeordneten und früheren Generalsekretärin ihrer Partei, die bei der Bundestagwahl am 26. September 2021 ihren Wahlkreis in Hannover erneut direkt gewinnen konnte, würde erstmals eine Frau den Gewerkschaftsbund führen. Elke Hannack wurde in ihrer Position als stellvertretende Vorsitzende erneut nominiert. Anja Piel und Stefan Körzell wurden als Mitglieder im geschäftsführenden Bundesvorstand ebenfalls für eine weitere Amtszeit nominiert. Die Mitglieder des Bundesvorstands sind sich einig, dass mit Yasmin Fahimi eine ausgesprochene Arbeitsmarkt- und Ausbildungsexpertin, die über langjährige Erfahrungen in den Gewerkschaften verfügt an die Spitze der Organisation gelangen würde. Von 2000 bis 2013 war sie Gewerkschaftssekretärin der Gewerkschaft Industrie Bergbau Chemie (IG BCE). Zunächst in der Jugendarbeit, dann vor Ort in Recklinghausen zuletzt als Leiterin der Grundsatzabteilung. Sie verfügt über umfassende politische Erfahrung, war Generalsekretärin der SPD und beamtete Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), bevor sie im Oktober 2017 als direkt gewähltes Mitglied in den deutschen Bundestag einzog.


© Fotos/Archiv: Lothar Schulz 2015 - SPD-Politikerin Yasmin Fahimi daneben:Michael Vassiliadis - Vorsitzender der Gewerkschaft IG BCE

© Foto/Archiv: Lothar Schulz 2015 – SPD-Politikerin Yasmin Fahimi

© Foto/Archiv: Lothar Schulz 2015 – SPD-Politikerin Yasmin Fahimi

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