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RECKEN: Spielbetrieb der Handball-Bundesliga bleibt bis zum 16. Mai ausgesetzt

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TSV Hannover-Burgdorf Die RECKEN TSV Hannover-Burgdorf Die RECKEN

HANNOVER. Auch dieser Termin ist letztlich aber abhängig von der weiteren Dynamik der Corona-Pandemie und den daraus resultierenden behördlichen Anordnungen. Alle Beteiligten orientieren sich unter anderem auch an der Aussage der Bundesregierung, dass es nach den Osterfeiertagen eine neue Bewertung der bis dato geltenden Auflagen geben könnte.

Eine weiterführende detaillierte Bewertung, die Auskunft über eine eventuelle Vergabe des Meistertitels und über Tabellenplätze gibt, die zur Teilnahme an den internationalen Wettbewerben der EHF berechtigen, wird die HBL GmbH zu einem späteren Zeitpunkt vornehmen und kommunizieren. HBL, DHB und HBF haben sich darauf verständigt, dass es im Falle von Saisonabbrüchen keine Absteiger (mit der Ausnahme von bereits zurückgezogenen Mannschaften bzw. sogenannter "wirtschaftlicher Absteiger"), sondern lediglich Aufsteiger in die Saison 2020/21 geben soll. 

Primäres Ziel ist es nach wie vor, den Spielbetrieb beider Bundesligen spätestens Mitte Mai wieder aufzunehmen, um Meisterschaften sowie Auf- und Abstiege im sportlich fairen Wettbewerb austragen zu lassen.

"Wir hoffen natürlich, dass wir den Ball am 16. Mai wieder in die Hand nehmen können, aber das ist natürlich theoretischer Natur, denn am Ende des Tages sind wir von behördlichen und politischen Entscheidungen abhängig. Zudem sind wir jetzt schon seit mehreren Wochen nicht mehr im Mannschaftstraining, so dass es auch einer Vorbereitung von mindestens drei bis vier Wochen bedarf, um auf ein adäquates Spielniveau zu kommen. Daher muss es Ende April eine finale Entscheidung geben, wie es weitergehen soll", kommentiert der sportliche Leiter Sven-Sören Christophersen.

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