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Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 2.September 2020

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Maschparkbrücke (C) Ulrich Stamm Maschparkbrücke (C) Ulrich Stamm

HANNOVER.

Oberbürgermeister gedenkt zum Antikriegstag der Opfer von Krieg und Gewalt und ruft zu „nie wieder Krieg“ auf

Zum Antikriegstag am 81. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs haben die IG Metall Hannover und die Landeshauptstadt Hannover am heutigen Dienstag (1. September) an die Opfer von Krieg und Gewalt gedacht. In seiner Rede erinnerte der Oberbürgermeister auf dem Ehrenfriedhof am Nordufer des Maschsees an die Gräueltaten der Nationalsozialist*innen und schlug den Bogen bis ins 21. Jahrhundert. Kriege und Konflikte seien heute nicht mehr fern und die Folgen seien längst auch in Europa zu spüren. „Wir sehen die vielen Menschen, die nach Europa kommen, die sich bei uns ein Leben in Frieden erhoffen. Zu häufig vergessen viele von uns, dass zum Frieden auch gehört, den vom Krieg bedrohten Schutz und Hilfe zu gewähren.“ Und er appellierte: „Frieden beginnt im Kleinen, im Alltag, im respektvollen und solidarischen Miteinander.“

Der heutige (und alljährlich begangene) Gedenktag wurde auf Initiative von Gewerkschaften erstmalig als Antikriegstag am 1. September 1957 begangen. Oberbürgermeister Onay betonte, dass das Motto „Nie wieder Krieg“ nichts an seiner Dringlichkeit verloren habe. Zum Abschluss dankte er der IG Metall als gute und verlässliche Kooperationspartnerin für den Ehrenfriedhof am Maschsee-Nordufer.

Auf dem Gräberfeld ruhen 386 Zwangsarbeiter*innen, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge aus ganz Europa. Sie wurden gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in Hannover ermordet. Unter ihnen befanden sich 154 Menschen aus der ehemaligen Sowjetunion, die bei einer Massenerschießung am 6. April 1945 – vier Tage vor der Befreiung Hannovers – auf dem Stadtfriedhof Seelhorst getötet wurden.

 

„Sommernächte im Gartentheater" erfolgreich abgeschlossen

Bereits zum fünften Mal lockten die „Sommernächte im Gartentheater“ zahlreiche Menschen nach Herrenhausen. Vom 7. bis 30. August kamen mehr als 3.300 Besucher*innen und ließen sich von Live-Musik, Lesungen, Poetry Slams und Kino unter freiem Himmel begeistern.

Insgesamt 17 Veranstaltungen waren in der sommerlichen Atmosphäre des Gartentheaters zu erleben. Ein funkelndes Lichterzelt überspannte den Publikumsraum, die goldenen Figuren wurden festlich beleuchtet. Die auf Abstand bestuhlten Ränge taten der Stimmung keinen Abbruch. Das Publikum war bestens gelaunt und auch die Künstler*innen waren sichtlich froh, endlich wieder auftreten zu können. „Das Sicherheitskonzept hat bestens funktioniert und wir freuen uns über die positive Resonanz, sowohl vom Publikum als auch von den Künstler*innen“, resümierte Ronald Clark, Direktor der Herrenhäuser Gärten. Die Musik-Veranstaltungen im Gartentheater waren die ersten größeren Konzerte, die in Hannover nach Ausbruch der Corona-Pandemie wieder stattfinden konnten (abgesehen von „Auto-Konzerten"). Entsprechend groß war die Nachfrage: Fast alle Veranstaltungen waren bereits im Vorfeld ausverkauft. Auch das Wetter zeigte sich in diesem Jahr von seiner besten Seite. Die hohen Temperaturen in den vergangenen Wochen sorgten für viele laue Sommerabende. Lediglich zwei Veranstaltungen mussten aufgrund ungünstiger Wetterbedingungen abgesagt werden.

Live-Musik, Lesungen, Poetry Slam und Open-Air-Kino

 

Das Programm der „Sommernächte“ war erneut sehr vielseitig und teilweise eigens auf das Gartentheater zugeschnitten. Zum Auftakt regte der Berliner Singer-Songwriter Max Prosa mit seiner Musik zum Nachdenken und Mitfühlen an. Am zweiten Abend überraschte die Band „Die Höchste Eisenbahn“ mit vielseitigen Popsongs, die das Publikum selbst im Sitzen mitrissen. DOTA erweckte die Werke von Mascha Kaléko musikalisch zum Leben mit einem Programm, das frisch aus dem Probenraum stammte. Mit einer Mischung aus persönlichen Geschichten und Live-Musik unterhielten Thorsten Wingenfelder, Purple Schulz und Jon Flemming Olsen im Rahmen von „Singers, Songs & Storytellers“ ihr Publikum. Die hannoversche Bigband „Fette Hupe“ erzeugte mit ihrem Programm „Zur Nacht“, das von Jörn-Marcussen-Wulff eigens für die Sommernächte komponiert und inszeniert wurde, eine einzigartige Atmosphäre und begeisterte die Besucher*innen. DJ Ferry Ultra und seine Freunde verwandelten das Gartentheater in einen sitzenden Clubraum für Funk- und Soul. Auch das Konzert des Jazz Clubs mit der Formation Generations war ein voller Erfolg.

Selbst bei einem Angebot im Morgengrauen überstieg die Nachfrage das Kartenangebot. Frühaufsteher*innen konnten den Sonnenaufgang im Großen Garten erleben, mit Musik und einer thematisch abgestimmten Lesung.

„Macht Worte! – der hannoversche Poetry Slam“ und das Büro für Popkultur gestalteten ein facettenreiches Poetry Slam-Wochenende.

Zum Abschluss der „Sommernächte“ waren am vergangenen Wochenende vier Kinofilme unter dem Sternenhimmel zu sehen.

Eine Fortsetzung der „Sommernächte im Gartentheater“ ist für 2021 bereits in Planung.

 

Erfolgreicher Veranstaltungssommer in den Herrenhäuser Gärten

 

Die Herrenhäuser Gärten sind mit ihrer Open Air-Veranstaltungssaison unter den gegebenen Umständen sehr zufrieden. „Wahrscheinlich gab es in diesem Sommer deutschlandweit nirgends so viele Vorstellungen wie im Gartentheater Herrenhausen“, vermutet Direktor Ronald Clark. Das Veranstaltungsteam habe sich flexibel auf die durch Corona erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen eingestellt. Auf diese Weise konnte das Sommerprogramm von Mitte Juni bis Ende August ausgedehnt werden, höchst erfreulich für Gäste, Künstler*innen und Veranstalter. Das Gartentheater machte es möglich – an der frischen Luft ist vieles umsetzbar, was in geschlossenen Räumen derzeit nicht geht. Mit dem nötigen Abstand, bemerkenswerter Disziplin des Publikums und einigen anderen Sicherheitsvorkehrungen bot diese Spielstätte bis zu 240 Gästen einen unbeschwerten Kulturgenuss.

Die Saison begann im Juni mit den ersten Opernaufführungen nach dem Shutdown: Rund 3.500 Menschen besuchten die „Summer Session“ der Staatsoper Hannover vom 19. Juni bis 12. Juli.

Auch das Kleine Fest im Großen Garten musste nicht ersatzlos ausfallen. Die Sonderausgabe im Gartentheater vom 14. Juli bis 3. August war innerhalb kürzester Zeit ausverkauft und zählte insgesamt 8.400 Besucher*innen.

In den drei Sommermonaten waren bei fast 100 Veranstaltungen insgesamt mehr als 15.000 Menschen zu Gast im Gartentheater.

Auch andere Gartenräume boten den geeigneten Rahmen für schöne Begegnungen, darunter das Gartenfestival im Georgengarten mit rund 11.000 Besucher*innen (14. bis 16. August), das Hörfestival von HAZ und NP mit 2.800 Gästen (21. bis 23. August), ebenfalls im Georgengarten, und das Wandelkonzert „Sternklang“ im Berggarten mit rund 600 Gästen.

Weit mehr als 15.000 Menschen genossen die lauen Sommernächte bei den abendlichen Illuminationen im Großen Garten.

Trotz der schwierigen Rahmenbedingen waren die Herrenhäuser Gärten damit der beliebteste Kulturort in Hannover.

Ausblick auf den Veranstaltungsherbst

Auch in den historischen Räumen der Herrenhäuser Gärten sind wieder Veranstaltungen möglich. So fand bereits im Juni in der Orangerie das erste Indoor-Konzert in Niedersachsen nach dem Shutdown statt. In einem Belüftungstest hatte sich der große Raum als sichere Spielstätte erwiesen. Im September wird das Tanztheater International in der Orangerie zu Gast sein (12./13.09.), der Kunstsalon Herrenhausen findet in der Galerie statt (17. bis 20. September). Die KunstFestSpiele Herrenhausen sind vom 23. September bis 11. Oktober an verschiedenen Spielstätten zu sehen.

 

Betreiberwechsel in der Diamorphinambulanz Hannover

Die Diamorphinambulanz in Hannover zählte deutschlandweit zu den ersten Einrichtungen dieser Art. Unter medizinischer Aufsicht erhalten ausgewählte Heroinsüchtige zur Behandlung das synthetisch hergestellte Heroin. Diamorphin ist frei von Beimengungen anderer Stoffe und damit hygienisch und medizinisch sicher. Die Trägerschaft der Ambulanz wechselt jetzt von der Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule auf die Praxis Dr. Thomas Peschel (Patrida MVZ GmbH).

Die Landeshauptstadt Hannover möchte der Medizinischen Hochschule ausdrücklich für ihr Engagement und die Zusammenarbeit während der Projektphase und dem Betrieb in den letzten elf Jahren danken“, so Dr. Axel von der Ohe, Finanz und Ordnungsdezernent der Landeshauptstadt Hannover. „Wir sind sicher, dass Dr. Peschel mit seiner Expertise und langjährigen Erfahrung in der Diamorphinbehandlung in Hannover und Berlin die Arbeit in dieser wichtigen Anlaufstelle für drogensüchtige Menschen in Hannover erfolgreich fortführen wird. Wir begrüßen ebenfalls einen neuen Schwerpunkt der Arbeit, nämlich das Ziel wieder den direkten Kontakt zur offenen Drogenszene an der Fernroder Straße zu suchen und sie möglicherweise für eine Therapie mit Diamorphin zu motivieren“.

Neben der Konsummöglichkeit illegaler Drogen im Stellwerk gäbe es damit ein Angebot, sich durch das Diamorphin zu stabilisieren, weiterer Verelendung zu entkommen und eine Perspektive zu entwickeln. Dadurch könnte auch Abhängigen geholfen werden, die neben Heroin weitere Drogen als Beikonsum nehmen. Die Einstellung der Diamorphin-Dosis ermöglicht eine deutliche Reduzierung bzw. komplette Abstinenz anderer Drogen. Dieser Schritt wäre ein weiterer Baustein neben der aufsuchenden Arbeit, dem Konsumraum Stellwerk und dem ambulanten Angebot, um auf die offene Drogenszene zuzugehen.

Neben den bisherigen 40 Patient*innen können noch weitere Suchtkranke in der Ambulanz aufgenommen und behandelt werden.

„Hannover war in den 90er Jahren ein absoluter Brennpunkt der Drogenszene,“ unterstreicht Dr. Andrea Hanke, Dezernentin für Soziale Infrastruktur der Region Hannover. „Die Zahl der sogenannten Drogentoten lag 1992 bei 65 im Jahr. Die Antwort war die Entwicklung und der Aufbau differenzierter Angebote für Suchtkranke. Die Diamorphinambulanz, der Drogenkonsumraum und die Substitutionspraxen sind Meilensteine und Vorbilder, die mit dazu geführt haben, dass die Zahl der Drogentoten in der Region Hannover 2019 nur noch bei 8 lag und sich damit deutlich und positiv vom Bundestrend unterscheidet. Das ist ein Rückgang auf 12,3 Prozent und somit ein großer Erfolg für alle.“

Seit Beginn der ersten Diamorphinambulanzen in Deutschland 2009, kamen an den städtischen Standort nicht nur Patient*innen aus Hannover. Aus diesem Grund hatten sich Stadt und Region von 2009 bis 2014 mit einer Anschubfinanzierung gemeinsam beteiligt* (Details siehe unten).

„Gemeinsam mit der Stadt und Region Hannover war es für die Medizinische Hochschule Hannover ein zentrales Anliegen dabei mitzuwirken, die Diamorphinbehandlung bundesweit zu etablieren und die Therapie durch Forschung zu begleiten. Nunmehr ist die Vergabe von Diamorphin zur gesetzlichen Kassenleistung geworden und weitere Behandlungsansätze können durch eine niedergelassene Praxis verfolgt werden, für die eine Klinik keine Zulassung erhält. Die MHH übergibt diese Aufgaben nun und wünscht den Beteiligten alles Gute“, sagte Prof. Dr. med. Stefan Bleich, Medizinische Hochschule Hannover aus diesem Anlass.

Dr. Thomas Peschel, der in Hannover lebt, ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und war bereits als Studienarzt im Rahmen der „Heroinstudie“ *(Details siehe unten) am Aufbau der Diamorphinambulanz beteiligt. Seit 2013 führt er in Berlin die Praxis Patrida. „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe hier in Hannover und stehe aus Überzeugung hinter der Therapie mit Diamorphin. Nach meiner Erfahrung werden Diamorphin-Patient*innen seltener kriminell, pflegen ihre zwischenmenschlichen Beziehungen und die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit werden positiv beeinflusst. Deshalb ist diesen Suchtkranken mit diesem Medikament besser geholfen als mit anderen Ersatzstoffen – daher bezahlen die Kassen auch diese Behandlung“, sagte Peschel im Rahmen der Veranstaltung.

Die Diamorphinbehandlung in Deutschland ist schwerstkranken Opioid Abhängigen vorbehalten, die seit mindestens fünf Jahren erkrankt, älter als 23 Jahre und die bereits 2x erfolglos behandelt worden sind (davon 1x mit einer anderen Substitutionstherapie). Also Personen, bei denen eine Methadon- oder Buprenophin-Behandlung versagt hat und die schon lange unter ihrer Suchterkrankung leiden.

 

  • 1992 brachte die Freie und Hansestadt Hamburg eine Gesetzesinitiative zur Einrichtung von Diamorphinambulanzen (heroingestützte Therapie) auf den Weg.
  • Die Landeshauptstadt Hannover war seit 1994 einer der Hauptinitiatoren einer Städteinitiative bundesdeutscher Großstädte.
  • 2001 wurde die Durchführung der „Heroinstudie“ auf Bundesebene beschlossen und im Dezember 2001 erfolgte ein Beschluss der Ratsversammlung der LHH, als eine der Studienorte teilzunehmen.
  • 2002 Beginn der Heroinstudie in Hannover in Trägerschaft der MHH / Prof. Dr. Dr. Emrich
  • 2004 Entscheidung über die Weiterführung bis 2006
  • 2008 der Bund zieht sich aus der Finanzierung zurück und eröffnet gleichzeitig die Möglichkeit, durch gesetzliche Rahmenbedingungen die Diamorphinambulanzen zu betreiben.
  • 2009 Eröffnung der Diamorphinambulanz in der Odeonstraße in Trägerschaft der Medizinischen Hochschule Hannover (psychosoziale Betreuung durch die Step gGmbH). Neben sechs anderen Großstädten war Hannover damit bundesweit mit eine der ersten Kommunen, die diese Versorgung anbot.
  • 2009 Landeshauptstadt Hannover, Land Niedersachsen und Region Hannover sichern die Fortführung bis 2014 durch Zuwendungen(siehe Region Hannover – Beschlussdrucksache II 438/2008).
  • 2014 Weiterführung durch die MHH im Rahmen einer Psychiatrischen Institutsambulanz – Leistungen werden jetzt über die Krankenversicherungen, d.h. patientenbezogen finanziert.
  • Inzwischen gibt es bundesweit 11 Diamorphinambulanzen
  • 2020 Übergabe der Diamorphinambulanz an die Praxis Patrida MVZ GmbH

 

Was ist Diamorphin? Die Substanz wird synthetisch hegestellt und ist pharmakologisch reines Heroin mit einem Wirkgehalt von 98,5 Prozent. Durch den hohen Reinheitsgehalt ist eine genaue Dosierung für die Patient*innen möglich. Im Vergleich liegt der Reinheitsgehalt beim sog. „Straßenheroin“ bei höchstens 10 Prozent. Diamorphin lindert nicht nur den Suchtdruck, sondern verursacht, im Gegensatz zu anderen Substituten wie Methadon, einen „Rausch“. Im Gegensatz zu den anderen Substituten reicht keine einmalige Gabe pro Tag; deshalb gibt es mehrere Behandlungszeiträume (2-3x täglich). In der Regel wird das Diamorphin unter Aufsicht injiziert. Laut Substitutionsregister erhielten 2019 bundesweit ein Prozent der 79.400 Substitutionspatient*innen eine Behandlung auf Basis von Diamorphin.

 

Betriebsausschuss für Stadtentwässerung tagt öffentlich

Am Montag, 7. September, findet um 13 Uhr im Ratssaal des Neuen Rathauses, Trammplatz 2, eine öffentliche Sitzung des Betriebsausschusses für Stadtentwässerung statt. Die vollständige Tagesordnung steht im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie sind alle Teilnehmenden und Besucher*innen aufgefordert, die notwendigen Abstände von mindestens anderthalb Metern einzuhalten. Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen wird dringend empfohlen. Besucher*innen werden gebeten, die Hinweise der Mitarbeiter*innen beim Zugang der Gebäude und Räume sowie bei eventuell ausgeschöpften Platzkapazitäten zu beachten.

 

Sitzung des Gleichstellungsausschusses am 7. September

Am Montag, 7. September, findet um 16 Uhr im Ratssaal des Neuen Rathauses, Trammplatz 2, eine öffentliche Sitzung des Gleichstellungsausschusses statt.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie sind alle Teilnehmenden und Besucher*innen aufgefordert, die notwendigen Abstände von mindestens anderthalb Metern einzuhalten. Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen wird dringend empfohlen.

Besucher*innen werden gebeten, die Hinweise der Mitarbeiter*innen beim Zugang der Gebäude und Räume sowie bei eventuell ausgeschöpften Platzkapazitäten zu beachten.

Die vollständige Tagesordnung steht im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de

 

Ausschuss für Umweltschutz und Grünflächen tagt öffentlich

Am Montag, 7. September, findet um 14 Uhr im Ratssaal des Neuen Rathauses, Trammplatz 2, eine öffentliche Sitzung des Ausschusses für Umweltschutz und Grünflächen statt. Die vollständige Tagesordnung steht im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie sind alle Teilnehmenden und Besucher*innen aufgefordert, die notwendigen Abstände von mindestens anderthalb Metern einzuhalten. Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen wird dringend empfohlen. Besucher*innen werden gebeten, die Hinweise der Mitarbeiter*innen beim Zugang der Gebäude und Räume sowie bei eventuell ausgeschöpften Platzkapazitäten zu beachten.

 

 

 

 

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