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Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 27.Oktober 2020

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Herbstliches Hannover (C) Ulrich Stamm Herbstliches Hannover (C) Ulrich Stamm

HANNOVER.

Bürgermeister für den Frieden begrüßen den 50. Beitritt zum UN-Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen

Hannover als Partnerstadt Hiroshimas und Vizepräsident des weltweiten Bündnisses der Mayors for Peace (Bürgermeister für den Frieden) begrüßt die 50. Ratifikation des Atomwaffenverbotsvertrages. Honduras hatte den Vertrag am „Tag der Vereinten Nationen“, an dem an die Gründung der Vereinten Nationen am 24. Oktober 1945 erinnert wird, verabschiedet. Mit der erfolgten 50. Ratifikation kann der Atomwaffenverbotsvertrag in 90 Tagen in Kraft treten.

„75 Jahre nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki ist das Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrages ein wichtiges Signal für die nukleare Abrüstung und ein Meilenstein auf dem Weg zu einer Welt ohne Atomwaffen“, so Hannovers Bürgermeister Thomas Hermann.

Der Atomwaffenverbotsvertrag (Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons, TPNW) geht auf die internationale Kampagne zur atomaren Abrüstung (ICAN) in Genf zurück, die 2017 den Friedensnobelpreis erhielt. Es ist ein Bündnis aus mehr als 500 Organisationen, die sich weltweit für die Ächtung der Waffen einsetzen, darunter auch die Mayors for Peace. Der Vertrag verbietet u.a. die Herstellung, Weitergabe, den Transfer, die Stationierung von und Drohung mit Atomwaffen. Die Atommächte lehnen den Vertrag weiterhin ab. Auch Deutschland und andere Nato-Mitglieder haben den Vertrag nicht unterzeichnet.

Noch immer verfügen die Atommächte über rund 13.400 Nuklearsprengköpfe, so Schätzungen des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri. Mit dem Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrages verbinden die Initiatoren die Hoffnung, dass konkrete Abrüstungsmaßnahmen folgen werden.

Wer sind die Mayors for Peace?

Die Organisation Mayors for Peace wurde 1982 durch den Bürgermeister von Hiroshima gegründet. Das weltweite Netzwerk setzt sich vor allem für die Abschaffung von Atomwaffen ein, greift aber auch aktuelle Themen auf, um Wege für ein friedvolles Miteinander zu diskutieren. Mehr als 7.900 Städte gehören dem Netzwerk an, darunter 700 Städte in Deutschland.

 

Digitale Einblicke in Studium und Forschung in Hannover

Aus dem #knowember wird dieses Jahr der #viewember

 

Plakat (C) LH Hannover Plakat (C) LH Hannover

 

Der 7. Wissensmarathon „November der Wissenschaft“ musste wegen der Corona-Pandemie auf 2021 verschoben werden. Aber auch in dieser schwierigen Zeit waren alle hannoverschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen aktiv und haben an ihren Projekten im digitalen Format weitergearbeitet. Die Initiative Wissenschaft Hannover, die den November der Wissenschaft seit 2008 veranstaltet, ermöglicht vom 1. bis zum 30. November auf dem Videoportal wissen.hannover.de einen digitalen Einblick in Forschung, Studium und Studienleben in Hannover - immer wissenschaftlich informativ und gleichzeitig unterhaltsam.

Jeden Tag erscheint ein spannendes Video, in dem Studierende und Forschende Einblicke in ihren Alltag und in ihre aktuellen Projekte geben: Am 6. November erschnüffeln Hunde das Corona-Virus, am 12. November wird für das Freiwillige Wissenschaftliche Jahr an einer Hochschule geworben, am 18. November erfahren angehende Studierende, wie viel ein Studium in Hannover kostet, und zwei Tage später erläutert das Fraunhofer ITEM die Rolle der Proband*innen im Zulassungsprozess neuer Medikamente und Impfstoffe.

Beim #viewember werden außerdem viele Türen digital geöffnet: zum Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter, zu Exzellenzclustern im Bereich Raum, Licht und Materie sowie in die „Offene Hochschule“, die es ermöglicht, neben einem Vollzeitjob ein berufsbegleitendes Studium zu meistern. Der #viewember endet am 30. November mit einer Reise entlang der Linie 4, die viele Institute bei der Forschung für die Medizin von morgen miteinander verbindet.

Das vollständige #viewember-Programm finden Sie online unter: www.wissen.hannover.de/viewember

Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay begrüßt die digitale Lösung für den November der Wissenschaft: „Wissenstransfer über Videos wird immer wichtiger – dies zeigt sich ganz besonders während der Corona-Pandemie. Die Videoplattform wissen.hannover.de ist eine wichtige digitale Visitenkarte für den Hochschul- und Wissenschaftsstandort geworden, die wir mehr denn je brauchen.  Ich wünsche dem #viewember viele Klicks. Schauen Sie rein – es lohnt sich!“

Das Videoportal wissen.hannover.de ist ein Leuchtturmprojekt der Initiative Wissenschaft Hannover, in der sich alle acht hannoverschen Hochschulen, das Fraunhofer Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin (ITEM), das Studentenwerk Hannover, die VolkswagenStiftung, die hannoverimpuls GmbH und die Landeshauptstadt Hannover engagieren. Es ist seit 2013 online, zählt inzwischen über 500 Videos und wurde bereits mehrfach als Best-Practice-Beispiel von namhaften Einrichtungen bundesweit und international ausgezeichnet, u. a. mit dem Fox-Award in Gold 2017.

Der November der Wissenschaft wird in einem zweijährigen Turnus seit 2008 von der Initiative Wissenschaft Hannover veranstaltet. Ziel der erfolgreichen Veranstaltungsreihe ist es, den Hochschul- und Wissenschaftsstandort Hannover einem breiten Publikum unterhaltsam näher zu bringen. 2018 wurden 45.000 Besucher*innen bei den mehr als 200 Veranstaltungen gezählt.

 

Der UCOM Hannover Stream geht in die zweite Runde und beleuchtet Hannovers Musikleben (nicht nur) in Zeiten von Corona

Nach einer Sommerpause geht der UCOM Hannover Stream (ehemals Corona-Stream) am Sonntag (1. November) um 12 Uhr wieder online. Über die sozialen Kanäle von „Dr. Eurovision“ Irving Wolther und das City of Music Hannover Radio informiert der Stream alle 14 Tage über das Musikleben in der UNESCO City of Music Hannover. Die Zuschauer*innen haben die Möglichkeit, per Livechat Fragen zu stellen und zu kommentieren.

Der UCOM Hannover Stream beleuchtet das Musikleben der UCOM Hannover und die Herausforderungen, denen sich Musiker*innen und Veranstalter*innen aus Hannover in der Corona-Pandemie stellen müssen. In Livegesprächen und voraufgezeichneten Interviews zeigt der Stream, dass das Musikleben in der UNESCO City of Music Hannover nicht zum Erliegen gekommen ist.

Jeder Stream steht unter einem eigenen Thema. Die erste Sendung der neuen Staffel beschäftigt sich mit den Forderungen, die Musiker*innen gegenüber der Politik haben und den Fördermaßnahmen, die für diese Berufsgruppe getroffen wurden. Daneben gibt es Informationen zu vergangenen und bevorstehenden Veranstaltungen, Tipps und natürlich auch wieder kleine Konzertslots mit Ausschnitten aus dem im Augenblick wenig sichtbaren hannöverschen Musikleben. Außerdem stellt die Rubrik „UCOM international“ Partnerstädte aus dem Creative-Cities-Netzwerk vor – und wie sie mit einzelnen Schwerpunktthemen umgehen.

Initiator Dr. Irving Wolther über das Streamprojekt: „Der UCOM Hannover Stream will das Bewusstsein der Menschen für die Herausforderungen der Musikschaffenden schärfen, ihr vielfältiges Engagement würdigen und ihnen eine Plattform geben, um Meinungen und Ideen miteinander auszutauschen – auch jenseits der Corona-Pandemie.“

Zu sehen sind die Streams auf https://cityofmusicradio.de/ und auf den Social-Media-Kanälen von „Dr. Eurovision“ https://youtube.com/dr_eurovision und https://facebook.de/dr.eurovision.

Das Streaming-Projekt wird gefördert vom Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover.

Für Nachfragen steht Irving Wolther unter der Rufnummer 27915697 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

 

Das Programm (Termine und Themen). Alle Sendungen starten um 12 Uhr.

1. November – Forderungen und Förderungen, mit der Deutschen UNESCO-Kommission

15. November – Gender-Gap im Musikbusiness, mit der UCOM Norrköping

29. November – Musikjournalismus in Corona-Zeiten, mit den UCOMs Liverpool und Glasgow (in Planung)

13. Dezember – Und was ist mit Weihnachten?, mit der UCOM Brno (in Planung)

27. Dezember – Zukunftsmodell Straßenmusik, mit der UCOM Metz (in Planung)

10. Januar – Chöre ohne Perspektive, mit der UCOM Frutillar (in Planung)

24. Januar – Die Welt zu Gast in Hannover, mit der UCOM Kansas City (in Planung)

7. Februar – Online-Alternativen: Musik im Netz erleben, mit der UCOM Morelia (in Planung)

21. Februar – Es ist nicht leicht ein Star zu sein, mit der UCOM Katowice (in Planung)

7. März – Ein nachhaltiger Blick zurück nach vorn, mit der UCOM Auckland (in Planung)

 

Steinbockskulptur in der Eilenriede wird für Brückenarbeiten vorübergehend abgebaut

Die Skulptur „Steinbock“ in der Vorderen Eilenriede wird am Freitag (30. Oktober, voraussichtlich ab 8 Uhr) abgebaut und danach eingelagert. Grund ist der bevorstehende Abriss und Neubau der fünf Meter breiten und elf Meter langen Brücke am Ententeich (Hochschule für Musik, Theater und Medien und Sonnenspielplatz). Das Bauwerk ist in die Jahre gekommen und marode. Aufgrund der geologischen Beschaffenheit des Bodens sind die Fundamente der Brücke in den vergangenen Jahren auseinandergedriftet, was zu Rissen am Bauwerk führte.

Geplant ist der Abriss der Brücke von November bis Ende des Jahres. Der Baubeginn ist für Anfang 2021 vorgesehen, die Fertigstellung soll voraussichtlich im Frühjahr 2021 sein. Die neue Brücke, deren Gestaltung dem alten Bauwerk angelehnt ist, wird auf bis zu acht Meter tiefreichenden Fundamenten gegründet, um die künftige Standsicherheit zu gewährleisten. Die Gesamtkosten für die Brückenerneuerung betragen rund 250.000 Euro. 25.000 Euro wurden für diesen von der Dirk Rossmann GmbH gespendet.

Die Steinbockskulptur soll nach Fertigstellung der Arbeiten wieder ihren Platz an der Brücke bekommen. Das Original der Skulptur wurde von Ernst Gorsemann im Jahr 1929 in Bronze gegossen. Seit 1950 steht dort ein Nachguss.

 

Livestream und digitales Public Viewing zur Entscheidung über die Kulturhauptstadt Europas 2025

#DieEntscheidung der Jury über die deutsche Kulturhauptstadt Europas 2025 fällt am Mittwoch (28. Oktober) ab 13 Uhr. Damit trotz Corona alle #DieEntscheidung live verfolgen können, wird die Kulturstiftung der Länder einen Livestream einrichten. Darüber hinaus lädt Hannover 2025 zum digitalen Public Viewing ein: Gemeinsam digital zur Kulturhauptstadt Europas 2025!

Alle Informationen zum digitalen Public Viewing und den Livestream finden Sie unter dem Link www.khh25.de/livestream

 

 

„Goldener Samstag“ bietet im Herbst Musik und Kultur im Stadtteil

Eine volle Stunde Kultur, von klassisch über modern bis hin zu außergewöhnlich, gibt es im neuen Herbstprogramm der Stadtteilkultur „Goldenen Samstag“ jeweils um 19 Uhr. Der Eintritt für das abwechslungsreiche Kulturprogramm mit Musik, Theater, Kabarett kostet fünf Euro und mit HannoverAktivPass 2,50 Euro.

Die Veranstaltungen in den Einrichtungen Freizeitheim Linden, Stadtteilzentrum Ricklingen, Stadtteilzentrum, Weiße Rose Mühlenberg, Freizeitheim Vahrenwald, Stadtteilzentrum Lister Turm, Kulturbüro Misburg-Anderten, Freizeitheim Döhren und dem Stadtteilzentrum KroKuS finden unter Berücksichtigung der geltenden Bestimmungen des Landes Niedersachsen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie statt.

Das Progamm:

31. Oktober, Freizeitheim Döhren, An der Wollebahn 1, Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 168-49112

Omid Bahadoori & Markus Korda

Omid Bahadori vereinigt mit verschiedenen Saiteninstrumenten gefühlvoll die Klänge aus dem persischen Raum mit der europäischen und nordamerikanischen Musikgeschichte. Zusammen mit Markus Korda, einem brillianten Akkordeonist, spezialisiert auf die Musik des Balkans, leidenschaftlichen Tango und rhythmischen Forró aus Brasilien, schaffen sie ein besonderes Hörerlebnis.

 

7. November, Stadtteilzentrum Weiße Rose Mühlenberg, Foyer der Leonore-Goldschmidt-Schule, IGS Mühlenberg, Mühlenberger Markt 1, Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 168-49612

Lea Wessel & Jan Diedrich

Das Duo Lea&Jan ist ein Akustik-Cover-Projekt aus Leipzig/Hannover, welches im April 2020 während des Lockdowns der Corona Pandemie entstand. Sie spielen Songs aus dem modernen Indie-Pop Genre und bricht sie mit Gitarre und Gesang auf die wesentlichen Bestanteile herunter. Das ist alles, was sie brauchen, um aus deinem Abend einen FEIERabend zu machen.

 

7. November, Kulturbüro Misburg-Anderten, Bürgerhaus Misburg, Seckbruchstr. 20

Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 168-3221 (AB)

Jessics – Blues and Ballads

Jessics aus Hannover spielen seit 2018 als Quartett mit Akkustikgitarren und Cajon Balladen, Oldies und Folksongs, die vielen gefallen und unterhalten mit bekannten Bluesstücken, die sich durch ihre Harp-Soli auszeichnen. Jessica „The Voice“ Hoffmann treibt die Songs mit ihrer facettenreichen und wuchtigen Stimme an.

 

7. November, Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 168-42402

Das kunterbunte Überraschungskonzert - Musikprojekt

Dieses vom Integrationsbeirat Vahrenwald-List geförderte Projekt findet unter der Leitung von Sängerin Ayda Iciok und dem Pianist Helge Adam statt. Bei diesem Konzert singen die zukünftigen Popstars Songs, die unter die Haut gehen. Lassen Sie sich von den Kindern und Jugendlichen mit ihrem fröhlichen und kunterbunten Konzert überraschen.

 

14. November, Freizeitheim Döhren, An der Wollebahn, Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 168-49112

Alexander Rubin Trio

Alexander Rubin, Thorsten Hamann und Ludwig Döll begeistern ihr Publikum durch das Zusammenspiel von Akkordeon, Violine und Violoncello. Von wild-virtuos bis tief-traurig, das Alexander Rubin Trio nimmt die Zuhörer*innen mit auf eine bewegende Reise um die Welt.

 

14. November, Freizeitheim Linden, Windheimstr. 4, Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 168-44897

Dr. Blues – erste Hilfe aus Hannover

Dr. Blues - eine Band bestehend aus "alten Hasen", spielt sich durch die Zeitgeschichte des Blues und Rock 'n' Roll. Frisch, witzig und mit viel, viel FEELING! Neben ausgesuchten Covertiteln stehen eigene Songs auf dem Programm, die sich nahtlos in die Geschichte des Blues einreihen.

 

14. November, Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Straße 92, 30165 Hannover, Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 168-40609

IMPROKOKKEN – Improvisationstheater

Alles geschieht spontan und im Augenblick der Aktion. Das Publikum gibt die Ideen und Stichwörter, die sofort von den Spielerinnen und Spielern auf der Bühne umgesetzt werden. So wird jede Szene für alle Beteiligten ein spannendes Abenteuer, in dem sich Kreativität und Spielfreude zu einem gelungenen Plot bündeln.

 

21. November, Stadtteilzentrum Weiße Rose Mühlenberg, Foyer der Leonore-Goldschmidt-Schule, IGS Mühlenberg, Mühlenberger Markt 1, Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 168-49612

Joules The Fox

Zusammen mit Gitarre June, Harmonizer Harry und Loop-Pedal Waldo wandert diese Ein-Fuchs-Band durch die Lande –  wenn nicht gerade zu Hause bleiben angesagt ist. Eine vielfarbige Stimme, mit warmen Tiefen und kräftigen Höhen, eine vielseitige Künstlerin, die im Ohr und Herz bleibt. Für dieses Konzert heute Abend kommt sie extra aus Aarhus angereist!

 

21. November, Stadtteilzentrum Ricklingen, Anne-Stache-Allee 7, Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 168-49595

NoamBarBand

Die Israelin Noam Bar bespielt mit ihrer Band nicht nur in Hannover, sondern auch international zahlreiche Bühnen. Als "Angry Woman Music" definiert sie ihre Arbeit – das sind persönliche Geschichten von einem Ex-Ehemann, Ex-Freunden, Ex-Chefs, und anderen Überlebenserfahrungen. Musikalisch bietet die Band dazu drückende R&B und Hip Hop Beats, gern aber auch mal filigranen Soul und Jazz.

 

21. November, Stadtteilzentrum KroKuS, Thie 6, Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 168-34262

Jazz-Trio des Ensemble Megaphon

Das Trio Richard Häckel, Willi Hanne und Johannes Keller aus dem interdisziplinären und internationalen Künstlerkollektiv Ensemble Megaphon vereinen ihre Leidenschaft zur Jazzmusik. Im Zusammenspiel von Saxophon, Flöte, Schlagzeug, Perkussion und Kontrabass ergibt sich ein klangvolles Erlebnis von Jazz und spannenden Improvisationen.

 

21. November, Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 168-42402

„Jedes Glück hat einen kleinen Stich“ – Tucholsky Soirée

Fernsehredakteur und Schauspieler Peter Kellner rezitiert an diesem Abend Texte von Kurt Tucholsky unter der musikalischen Begleitung von László Gulyás am Akkordeon. Tucholsky, der unter diversen Pseudonymen viele seiner politischen Essays und dichterischen Werke publizierte, hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und analysiert sensibel und tiefschürfend menschliches Verhalten.

 

28. November, Freizeitheim Döhren, An der Wollebahn 1, Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 168-49112

Stellana Duo: Das verbotene Konzert

Das Stellena-Duo stellt ihr Programm "(Un)erhört! Verbotenes Konzert" vor. Das von der Reichsmusikkammer unter Joseph Goebbels herausgegebene "Lexikon der Juden in der Musik" hat das Duo zu diesem Programm motiviert. Die zwei Musikerinnen nehmen sich dieser zum Teil längst rehabilitierten, zum Teil aber noch immer vergessenen Musik, die das Verbot überlebt hat, an.

 

 

28. November, Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Straße 92, Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 168-40609

Dornröschen Quartett

Niklas Turmann, Daniel Scholz, Lennart Voß und Johannes Keller kennen sich aus der Studienzeit an der Musikhochschule Hannover. Sie verbindet ihre gemeinsame Liebe zum Jazz. Im Quartett aus zwei akustischen Gitarren, Kontrabass und Schlagzeug präsentieren die vier eine Auswahl bekannter Klassiker des Great American Songbook.

 

28. November, Stadtteilzentrum KroKuS, Thie 6, Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 168-34262

Mitra – kurdische Klänge

Die Band Mitra bringt traditionelle kurdische Klänge aus dem Norden Syriens ins STZ KroKuS. Die Leadsängerin Mitra wird begleitet von Ihrem Ehemann Adnan Huro auf der Gitarre, Mahmoud Murad auf der Bandurria und von Ronni Can mit Gesang.

In Kooperation mit dem Verein der Schyeh Angehörigen in Deutschland e.V.

 

5. Dezember, Freizeitheim Linden, Windheimstr. 4, Anmeldung unter 168-44897

After Corona Trio (ACT)

In der Corona- Krise fanden die Sängerin Jutta Buchholz und die Musiker Kurt Klose und Carsten Bethmann Zeit, sich einem neuen Trio zu widmen. Das Repertoire des Trios umfasst Songs von Tom Waits, Leon Russell und Bob Dylan sowie Kompositionen, die von den Sängerinnen Billie Holiday, Randy Crawford oder Cassandra Wilson gesungen wurden. Ein abwechslungsreiches Programm mit spannenden Neuinterpretationen dieser Songs!

 

5. Dezember, Kulturbüro Misburg-Anderten / Bürgerhaus Misburg, Seckbruchstr. 20, Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 168-3221 (AB)

Herzen im Terzen

Bekannte a-cappella-Schlager aus den 50er und 60er Jahren und eigene Kompositionen, die es in sich haben! Wir zeigen Ihnen die wunderbare Welt des Deutschen Schlager als Kulturgut, wie Sie das noch nie erlebt haben: sensationell, artifiziell, originell und bomfortionell in schrägem Outfit mit rosa Schleifen und kabarettistischen Einlagen.

 

5. Dezember, Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Straße 92, Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 168-40609

Sünnerklaus in Not – Adventslesung mit Heiko Postma

Heiko Postma nimmt uns mit in die Adventsgeschichte „Sünnerklaus in Not“ von Felix Timmermans. Der heilige Nikolaus verteilt seine Geschenke an alle Kinder. Doch ist der Geschenkkorb bei der kleinen Ceciltje leer - und das, obwohl sie das bravste Kind auf Erden ist...

 

12. Dezember, Stadtteilzentrum Ricklingen, Anne-Stache-Allee 7, Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 168-49595

Solo Duo

Die syrischen Musiker Ammar Zin (Oud) und Abdulrahim Aljouja (Riq & Daf) und ihre Gäste machen eine musikalische Reise durch die Orient. Sie spielen sowohl alte, traditionelle als auch moderne Musik, präsentieren die Vielfältigkeit orientalischer Musikrichtungen und kreieren daraus ihre ganz eigene Melange.

 

12. Dezember, Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 168-42402

Karussell der Gefühle – Eine musikalische Reise von De Falla bis Kurt Weill

Alice Hoffmann (Gesang) und Vladimir Gorup (Akkordeon) beginnen ihre musikalische Reise in Spanien mit sieben spanischen Volksliedern, die sich mit dem Thema Liebe auf spielerische, ernste oder tragische Weise beschäftigen. Weiter geht es mit der freiheitsliebenden Carmen, über die tief verzweifelte Charlotte, hin zu den emanzipierten Frauentypen in den Liedern von Kurt Weill.

 

19. Dezember, Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 168-42402

List`n Up Poetry Show

Ob einfühlsame Lyrik, knackige Kurzgeschichten, explosive Performance-Poesie oder dadaistische Lautmalerei – hier ist alles zu Hause, was das gesprochene Wort hergibt. Vier außergewöhnliche Slam Poet*innen präsentieren Wort-Kaskaden mit Charme und jeder Menge gesprochener Energie. Es moderieren Gerrit Wilanek und Stoffl.

 

Ratssitzung am 29. Oktober

28 Tagesordnungspunkte will der Rat in seiner 47. Sitzung am Donnerstag, 29. Oktober, behandeln. Darunter sind zehn Anfragen.

Die Ratssitzung beginnt um 15 Uhr in der Glashalle des Hannover Congress Centrum, Theodor-Heuss-Platz 1-3.

 

Die vollständige Tagesordnung steht im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie sind alle Teilnehmenden und Besucher*innen aufgefordert, die notwendigen Abstände von mindestens anderthalb Metern einzuhalten.  Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen wird dringend empfohlen. Besucher*innen werden gebeten, die Hinweise der Mitarbeiter*innen beim Zugang der Gebäude und Räume sowie bei eventuell ausgeschöpften Platzkapazitäten zu beachten.

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