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Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 30.Oktober 2020

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Hannover - Aktuelle Nachrichten des Tages vom 30.10.2020 (C) Ulrich Stamm Hannover - Aktuelle Nachrichten des Tages vom 30.10.2020 (C) Ulrich Stamm

HANNOVER.

Fitness-Challenge verschoben

Die Landeshauptstadt wird den für Anfang November geplanten Start der Fitness-Challenge auf unbestimmte Zeit verschieben. Hintergrund sind die am 28. Oktober von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Die Landeshauptstadt trägt die Maßnahmen solidarisch mit.

Die Fitness-Challenge ist eine gemeinsame Initiative des Fachbereichs Sport, Bäder und Eventmanagement der Landeshauptstadt Hannover, der Agentur eichels:Event und des Turn-Klubbs zu Hannover. Die Breitensportveranstaltung soll den Menschen in Hannover die Gelegenheit eröffnen, in den Disziplinen Laufen, Schwimmen und Workout in unterschiedlichen Altersklassen gegeneinander anzutreten.

 

Elektronisches Bezahlen ist Thema in der Reihe "Informationen am Mittwoch"

Mit Bargeld oder bargeldlos bezahlen? Welche Vorteile ergeben sich beim bargeldlosen Bezahlen, wie sieht es mit der Sicherheit aus? Das sind Fragestellungen im Rahmen des Vortrags zum Thema "elektronisches Bezahlen" am 4. November um 15.00 Uhr in der Reihe "Informationen am Mittwoch" des Kommunalen Senioren Services (KSH). Die Bankbetriebswirtin Daniela Pekic wird als Referentin eine Übersicht über die Zahlungsmöglichkeiten und deren Vor- und Nachteile geben. Der Termin findet im Veranstaltungszentrum, Ihmepassage 5 (Eingang über Blumenauer Straße) statt, ist um 17.00 Uhr beendet und kostenfrei.

Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Die Veranstaltung wird auch als Online-Vortrag angeboten. Nähere Informtionen dazu unter www.seniorenberatung-hannover.de oder Tel.:168-45195. Für technische Fragen zur Veranstaltung ist auch Unterstützung vom KSH-Experten möglich, vor und während des Vortrages.

 

Die Musikszene ist voller Geschichten: Hannover lädt zum City of Music Talk

Hannover ist eine Stadt voller Musik – und die Musikszene hat viele Geschichten zu erzählen! Im neuen City of Music Talk, stehen die Personen und ihre Erzählungen im Mittelpunkt, die in Hannovers Musik-Szene aktiv sind. In entspannten Gesprächen wird die Vielfalt der Szene vorgestellt und das Publikum kann die Akteur*innen hautnah erleben und kennenlernen.

Dabei befragen Christiane Hein, Leiterin Kommunikation und Marketing an der Staatsoper Hannover und Gunnar Geßner, Projektleitung beim MusikZentrum Hannover, die hannoverschen Akteur*innen zu ihren Einrichtungen und Karrieren, zu ihren Anliegen und Träumen.

Los geht es am 10. November mit Friederike Ankele, Geschäftsführerin des Musiklandes Niedersachsen. Am 15. Dezember folgt Sabine Busmann, Geschäftsführerin des MusikZentrums Hannover. Es geht um Fragen wie: Was bewegt die Menschen in der Musikszene? Was haben sie erlebt? Wovon träumen sie? Wo sind sie erfolgreich? Woran eventuell gescheitert? Wohin soll ihre eigene Reise gehen? Und was hat Hannover damit zu tun?

Der City of Music Talk, veranstaltet vom MusikZentrum Hannover, der Staatsoper Hannover und der UNESCO City of Music / Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover, findet einmal im Monat um 19.30 Uhr im Ballhof-Café statt.

Aufgrund der Corona Vorschriften können insgesamt nur zwölf Personen pro Veranstaltung zugelassen werden. Um Voranmeldung wird gebeten.

Bitte per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter: 0511 26093019/0

Sollten am Talk-Abend noch Plätze frei sein, werden diese vor Ort vergeben.

Weitere Infos finden Sie unter www.musikzentrum-hannover.de/city-of-m

 

„Frieden 2020+“ Veranstaltungsreihe wird digital umgesetzt

Mit einer umfangreichen Veranstaltungsreihe unter dem Motto „Frieden 2020+: Verantworten – Bewahren – Machen!“ erinnert die Landeshauptstadt Hannover mit vielen Kooperationspartner*innen in diesem Jahr an den 75. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. Auch Themen der aktuellen Friedens- und Konfliktforschung sowie der Abrüstungspolitik stehen auf dem Programm.

Aufgrund der Corona-Pandemie finden fünf Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen der Reihe „Frieden 2020+“ nicht wie geplant in der Ada-und-Theodor-Lessing Volkshochschule oder im Kulturzentrum Pavillon statt, sondern werden als Zoom-Konferenz durchgeführt.

Folgende Veranstaltungen werden in diesem Format umgesetzt:

Dienstag, 3. November, 19 Uhr: „Gibt es ein Menschenrecht auf Frieden“? Dr. phil.habil. Wolfgang S. Heinz, FU Berlin

Dienstag, 10. November, 19 Uhr: „Frieden erzwingen? Möglichkeiten und Fallstricke der Intervention in Gewaltkonflikte“, PD Dr. Jonas Wolff, PD an der Universität Kassel

Montag, 16. November, 19 Uhr: „Patriarchat und internationale (Ab-)Rüstung“, Nina Bernarding, Geschäftsführerin des Centre for Feminist Foreign Policy, London, Berlin

Dienstag, 17. November, 19 Uhr: „Die Pflicht, (sich) zu erinnern?“, Prof. Dr. Michael Quante, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Donnerstag, 19. November, 19 Uhr, „We are the Bomb – Finanzierung nuklearer Rüstungskonzerne“, Robin Jaspert, ICAN Botschafter

Interessierte können sich per Mail anmelden und erhalten dann die Zugangsdaten zur virtuellen Veranstaltung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Auch die geplante Ausstellung des Stadtarchivs Hannover zum Thema „Hannover und die Hanse zur Zeit des Stralsunder Friedens 1370“ findet virtuell statt. Sie ist ab dem 16. November unter www.stadtarchiv-hannover.de zu finden.

 

Stadtentwicklungs- und Bauausschuss tagt am 4. November

Am kommenden Mittwoch (4. November) findet um 15 Uhr im Ratssaal des Neuen Rathauses eine öffentliche Sitzung des Stadtentwicklungs- und Bauausschusses statt. Die Tagesordnung ist im im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de abrufbar.

Vor dem Hintergrund weiterhin gültiger Schutzmaßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie sind alle Teilnehmenden und Besucher*innen aufgefordert, die notwendigen Abstände von mindestens anderthalb Metern einzuhalten. Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen wird dringend empfohlen. Besucher*innen werden gebeten, die Hinweise der Mitarbeiter*innen beim Zugang der Gebäude und Räume und bei eventuell ausgeschöpften Platzkapazitäten zu beachten.

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