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Bothfelder blickten hinter die Kulissen in Isernhagen

Bothfelder blickten hinter die Kulissen in Isernhagen (C) GBK e.V. Bothfelder blickten hinter die Kulissen in Isernhagen (C) GBK e.V.

HANNOVER. 25 Personen trafen sich am Samstag, 18. Mai an der Haltestelle Am Fasanenkrug um den nun schon traditionellen „Bothfelder Spaziergang“ anzutreten. Diesmal ging es – ganz unter dem Motto „Bothfeld und mehr“ nach Isernhagen.

Nach kurzer Einführung durch Hans-Jürgen Wittkopf, 1. Vorsitzender der GBK e.V. und der Verteilung der Informationsblätter ging es mit dem Bus bis zur Haltestelle Am Windmühlenberge in Isernhagen NB. Hier empfing die Spaziergänger als erstes das Team vom Juwelier Goldgräber.


Bothfelder blickten hinter die Kulissen in Isernhagen (C) GBK e.V.

Bothfelder blickten hinter die Kulissen in Isernhagen (C) GBK e.V.

Mit Begeisterung betrachten alle die schönen Schmuckstücke und die traditionellen Werkzeuge der Goldschmiedekunst.  Hier wird noch richtiges Handwerk ausgeübt!

Nach nur wenigen Metern wartete die nächste Station:  die Firma Ford Auto Köhler zeigte was denn so ein Betrieb eigentlich alles kann. Andreas Köhler als 3. Generation beantwortete viele Fragen rund um moderne Automobiltechnik und das Tätigkeitsfeld seiner Firma. Gestärkt mit Kaffee und Kuchen ging es dann weiter.

Gleich gegenüber wartete der Wöhler-Dusche-Hof auf die neugierigen Besucher. Bei dem herrlichen Wetter war besonders der Garten mit den alten Obstbäumen ein Hingucker. Aber auch die Gebäude und ihr Innenleben fanden reges Interesse. Mit sachkundiger, netter Führung und kleinen Anekdoten aus dem früheren Leben auf dem Lande ein rundum schönes Erlebnis. 

Als Endstation hatte sich die GBK diesmal etwas Besonderes einfallen lassen:  Nach einem kleinen Spaziergang kehrte der Trupp bei „Wundervoll Braut“ ein. Erstmal gab es zur Begrüßung Snacks und kühle Getränke und dann stürzten sich vor alle die Damen auf die schönen Abend- und Brautkleider. Inhaberin Sabine Gries stellte ihr besonderes Konzept vor: Kleider nicht nur für die ganz schlanken Damen, sondern schwerpunktmäßige in den größeren Größen. Das fand natürlich viel Beifall. 

„Wieder ein hervorragender Spaziergang mit vielen Informationen von Firmen, Einrichtungen und mit einer gehörigen Portion „Historie“ dabei“ freuten sich die Teilnehmer. Einige wollten sich gleich fürs nächste Jahr anmelden – aber soweit ist es noch nicht!

„Uns hat vor allem die Reaktion der Spaziergänger gefreut – sogar Dankschreiben hat es gegeben“, sagen Bärbel und Hans-Jürgen Wittkopf. Dann – auf ein Neues!

 

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