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Schnelle Hilfe für existenzbedrohte Betriebe

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Industrie- und Handelskammer Hannover Industrie- und Handelskammer Hannover

HANNOVER. "Die regionale Wirtschaft hat bisher eindrucksvoll gezeigt, dass die Betriebe Verantwortung übernehmen und wirksame Hygiene-Regeln und Schutzmaßnahmen in ihre Geschäftsabläufe integrieren können“, sagt Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer Hannover. Für die Sicherheit ihrer Kunden und Mitarbeiter haben gerade die von Corona-Auflagen besonders betroffenen Betriebe in der Gastronomie und Hotellerie, im Einzelhandel sowie in der Freizeit- und Veranstaltungswirtschaft gute Lösungen gefunden und Investitionen getätigt. „Diese Betriebe gelten nicht als Treiber der Infektionsdynamik und müssen jetzt dennoch wieder für mehrere Wochen schließen“, so IHK-Hauptgeschäfts-führerin Bielfeldt mit Blick auf die Verhältnismäßigkeit der neuen Einschränkungen ab 2. November.

 

„Restaurants, Hotels oder Kulturbetreibe werden in diesem Winter unverschuldet durch einen neuerlich staatlich verordneten Stillstand um ihre Existenz kämpfen müssen. Hier steht die Politik jetzt auch in der Pflicht, die angekündigte Nothilfe schnell und unbürokratisch für die Betriebe im November zugänglich zu machen“ fordert IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt. Viele Betriebe stehen bereits mit dem Rücken zur Wand und die Reserven sind durch den ersten Lockdown weitgehend aufgezehrt. Die schnelle Wiederaufnahme der Geschäftstätigkeit ist dann im nächsten Schritt eine Überlebensfrage.

    

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