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Langenhagen (pm). Es steht fest: Vier Tage, vom 12. – 15. Juni 2023, ist Langenhagen Gastgeberin für etwas mehr als 100 polnische Athletinnen und Athleten sowie deren Begleitpersonal.

Langenhagen freut sich sehr auf ihre sportlichen Gäste: „Es ist uns eine Ehre, die polnische Delegation bei der Vorbereitung auf die Special Olympic Games in Berlin kennenzulernen und zu unterstützen“, erklärt Eva Bender. Die Sozialdezernentin der Stadt Langenhagen, führt aus: „Für uns ist wichtig, dass sich die Athletinnen und Athleten, vor den sicherlich anstrengenden olympischen Spielen, in Langenhagen wohlfühlen, etwas entspannen, aber auch neue Eindrücke gewinnen und in unserer Stadt ein kleines inklusives Sommermärchen erleben.“

„Inklusion bedeutet für uns:  Wir betrachten die Vorbereitung und Durchführung der Hosttown als gemeinsamen Lernprozess: Wie können sich alle Gäste willkommen fühlen? Wie gestalten wir möglichst viele Informationen und Angebote barrierefrei? “, ergänzt Sabine Hettinger Inklusionsbeauftragte der Stadt. „Langenhagen ist eine lebendige und vielfältige Stadt. Die verbindende Kraft des Sports haben wir bereits beim inklusiven Sportfest vor wenigen Tagen erleben können.“

Den Ausschlag zur Auswahl als Host Town hat vor allem die  Einbettung der Programmidee in ein inklusives Gesamtkonzept gegeben. So hat sich die Stadt Langenhagen nicht nur mit einem kurzen Motivations-Video beworben, sondern plant für Langenhagen ein viertägiges Sport- und Kulturprogramm. Erste Ideen umfassen etwa eine Schnitzeljagd, um die Stadt zu erkunden, oder ein Kunstprojekt mit dem Kunstverein Langenhagen unter dem Motto: „Inklusive Zukunft gestalten“.

Bei den Special Olympics World Games treten vom 17. bis 25. Juni 2023 tausende Athletinnen und Athleten mit geistiger und mehrfacher Behinderung in Berlin in 26 Sportarten und Unified Sports® Wettbewerben an. Mit dem weltweit größten inklusiven Sportevent, wird Inklusion (be-)greifbarer. Menschen mit geistiger Behinderung werden sichtbar, Begegnungen einfacher, Aus-tausch selbstverständlicher. Das dazu gehörende „Host Town Programm“ ist ein einzigartiges Projekt, mit dem die internationalen Sportlerinnen und Sportler in Deutschland willkommen geheißen werden. 190 internationale Delegationen – von sechs bis 400 Mitgliedern – nehmen an den Special Olympics World Games teil. Doch bevor sie nach Berlin kommen, wird jedes Nationen-Team von einer Kommune in Deutschland empfangen.

Langenhagen (pm). Die Landesmeisterschaft Bosseln wird in einer Doppelrunde entschieden. Die Hinrunde fand am 13.11.2021 in Quakenbrück statt. Coronabedingt waren statt möglicher 9 Mannschaften nur 7 am Start. Das Ergebnis der Hinrunde war relativ klar; Stadthagen führte mit 10:2 Punkten vor den Herren aus Langenhagen (9:3) und Gnarrenburg (8:4). Auf den Plätzen 4 – 7 folgten die Mannschaften aus Sögel (Sögel II; 7:5), Bückeburg (3:9), Sögel I (3:9 – direkter Vergleich) und Stade (2:10).

Die Rückrunde fand am 14.5.2022 in Langenhagen statt.

Nach einem größeren vormittäglichen Um- und Aufbau in der Halle gestaltete sich die Rückrunde sehr harmonisch.

Am Ende klärte sich das Ergebnis – die Reihenfolge auf den drei vorderen Plätzen hatte sich bestätigt. Sieger und damit Landesmeister wurde mit 17:7 Punkten Stadthagen, gefolgt von Langenhagen mit 16:8 Punkten. Auch der dritte Platz der Mannschaft aus Gnarrenburg (15:9) bestätigte sich.

Die Mannschaften aus Sögel schafften eine Besonderheit: Punktgleich mit 11:13 Punkten und punktgleichen Ergebnissen gegeneinander aus Hin- und Rückrunde belegten sie beide Platz 4.

Platz 6 ging mit 10:14 an die Herren aus Bückeburg und Platz 7 mit 4:20 an Stade.

Stadthagen und Langenhagen für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert

Die Mannschaften aus Stadthagen und aus Langenhagen haben mit ihren Erfolgen bei der Landesmeisterschaft die Startberechtigung bei der Deutschen Meisterschaft erreicht. Beide Mannschaften wollen sich dies nicht nehmen lassen und haben bereits gegenüber dem Vertreter des BSN Klaus Dieter Temme, der auch das Turnier verantwortlich geleitet hatte, ihre Teilnahme bestätigt.

Sonntag, 15 Mai 2022 10:19

Geldautomat in Isernhagen gesprengt

Hannover (ots). In der Nacht zu Sonntag, 15.05.2022, haben vier bislang unbekannte Täter einen Geldautomaten im Ortsteil Altwarmbüchen gesprengt. Im Anschluss flüchteten die Täter mit einem dunklen Fahrzeug.

Nach bisherigen Erkenntnissen den Kriminaldauerdiensts Hannover erschütterte gegen 02:35 Uhr ein lauter Knall den Ortsteil Altwarmbüchen in Isernhagen. Anwohner wurden wach und beobachteten vier Personen in der Bothfelder Straße. Drei von ihnen hantierten im Vorraum von einem Geldinstitut herum. Währenddessen riefen die Zeugen den Notruf der Polizei. Noch vor Eintreffen der Polizei konnten die vier Personen in einem schwarzen Audi A6 in Richtung Autobahn flüchten. Eine sofort eingeleitete Fahndung unter Hinzuziehung diverser Funkstreifenwagen und dem Polizeihubschrauber blieb erfolglos. Ob die Täter etwas entwenden konnten ist derzeit nicht bekannt und wird noch ermittelt. Durch die Detonation am Geldautomat durch Festsprengstoff entstand ein nicht unerheblicher Gebäudeschaden. Da nach der Sprengung nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch scharfes Sprengmaterial in den Räumen befinde, wurden die Delaborierer des Landeskriminalamt Niedersachsen mit hinzugezogen. Der Gesamtschaden am Gebäude kann derzeit noch nicht eingeschätzt werden.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion in Verbindung mit gemeinschaftlichen, schweren Bandendiebstahl eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern, zum Fluchtfahrzeug oder zum Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555, zu melden.


Unbekannte sprengen Geldautomat der Sparkasse in Altwarmbüchen. - © Carl-Marcus Müller

Unbekannte sprengen Geldautomat der Sparkasse in Altwarmbüchen. - © Carl-Marcus Müller

Unbekannte sprengen Geldautomat der Sparkasse in Altwarmbüchen. - © Carl-Marcus Müller

Hannover (ots). Am Samstagmorgen, 14.05.2022, ist ein 34-Jähriger in der Straßenbahn der Linie 2 in Richtung Rethen mit bislang drei unbekannten Personen in Streitigkeiten geraten und wurde im Anschluss mit einem Messer schwer verletzt. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Laatzen geriet der 34-Jährige gegen 05:30 Uhr in der Straßenbahn der Linie 2 in Richtung Rethen mit drei bislang unbekannten Männern in bislang unbekannte Streitigkeiten. Alle Personen stiegen an der Stadtbahnhaltestelle “Ginsterweg” aus. Im weiteren Verlauf zog einer von den drei unbekannten Männern ein Messer und stach auf den 34-Jährigen ein. Der Täter und seine zwei Begleiter flüchteten zu Fuß in Richtung Pettenkoferstraße. Ein Zeuge alarmierte den Notruf der Polizei. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die geflüchteten Personen nicht angetroffen werden. Der 34-Jährige wurde durch den Messerstich schwer verletzt und kam für eine weitere medizinische Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.

Der Haupttäter kann wie folgt beschrieben werden: Er war etwa 1,70 Meter groß und trug eine gelbe Jacke.

Die zwei Begleiter können nicht beschrieben werden.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Zeugen, die Hinweise zum Täter, beziehungsweise Mittätern, und zum Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Laatzen unter der Rufnummer 0511 109-4317, zu melden. 

Wedemark/Mellendorf (pm). Die Feuerwehr Mellendorf wurde heute morgen um 4:51 zu einem Küchenbrand in die Bissendorfer Straße alarmiert. Bei Eintreffen des ersten Fahrzeuges hatten alle 10 Bewohner das Gebäude bereits verlassen.

Aufgrund der starken Verrauchung und den ersten Meldungen über ein bestätigtes Feuer im ersten und zweiten Obergeschoss des Hauses, wurde die Alarmstufe erhöht und die Ortsfeuerwehren aus Wennebostel, Brelingen und Hellendorf zur Verstärkung alarmiert.

Nach Erkundung durch einen Atemschutztrupp konnte zeitnah Entwarnung gegeben werden. Grund für die starke Rauchentwicklung war angebranntes Essen auf dem Herd. Die Reste wurden abgelöscht und im Anschluss das Gebäude vom Rauch befreit.

Nach ca. 45 Minuten waren alle Einsatzkräfte wieder einsatzbereit eingerückt. Zwei Bewohner waren sehr stark dem Brandrauch ausgesetzt, wurden durch den Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr war mit 7 Fahrzeugen und 55 Einsatzkräften im Einsatz.


Alarmmeldung: Küchenbrand in Mellendorf. Angebranntes Essen verursacht großen Feuerwehreinsatz. - © Carl-Marcus Müller

Alarmmeldung: Küchenbrand in Mellendorf. Angebranntes Essen verursacht großen Feuerwehreinsatz. - © Carl-Marcus Müller

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