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Betrunken am Steuer

BETRUNKEN VON DER FAHRBAHN ABGEKOMMEN

 

Wie die Polizei Celle berichtet, ereignete sich am frühen Donnerstagmorgen ein Unfall in der "Celler Binde", bei dem ein Sachschaden von ca. 2.500 Euro entstand. Verletzt wurde niemand.

Gegen  02.15 Uhr, befuhr der 19 Jahre alte Fahrer eines BMW  die Bundesstraße 214 in Richtung stadteinwärts. In der Celler Binde, kurz vor der Ausfahrt Richtung Innenstadt, kam das Auto nach rechts von der Fahrbahn ab, riss dabei eine Leitplatte (VZ 626) aus der Erde und kam dann im Straßengraben zum Stehen.

Ein unbeteiligter Verkehrsteilnehmer informierte daraufhin die Polizei. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass sowohl der Fahrer als auch sein 20 Fahre alter Beifahrer unter Alkoholeinfluss standen.

Bei dem Autofahrer wurde ein Atemalkoholgehalt von knapp 1,9Promille gemessen. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein beschlagnahmt. Der 19-jährige wird sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten müssen.

Polizei untersagt Maiveranstaltung an Fischbecker Kiesteichen

POLIZEI HAMELN UNTERSAGT VERANSTALTUNG AN FISCHBECKER KIESTEICHEN ZUM MAIFEIERTAG

Hameln (ots) - Schon fast traditionell versammeln sich am Maifeiertag hunderte Jugendliche und junge Erwachsene in Hameln auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes am Reimerdeskamp, um von dort über Wehrbergen bis zu den Fischbecker Kiesteichen zu gehen und dort am sogenannten Surfer-Teich gemeinsam den 1. Mai zu verbringen.

Aufgrund zunehmender Vorfälle in den vergangenen Jahren hat die Polizei Hameln bzw. die örtlich zuständige Polizeistation Hess. Oldendorf in Absprache mit anderen Behörden, insbesondere der Stadt Hameln, der Stadt Hess. Oldendorf und Landkreises Hameln-Pyrmont, beschlossen, diese Veranstaltung nicht zuzulassen.Begründet wird diese Entscheidung mit der zunehmenden Aggressivität und dem gefährlichen Übermut einzelner Teilnehmer dieser nicht genehmigten Veranstaltung.Beginnend am Treffpunkt kam es in den vergangenen Jahren auf dem Parkplatz immer wieder zu Sachbeschädigungen und zu starken Verunreinigungen. Die dort deponierten Einkaufswagen wurden zum Teil gewaltsam voneinander getrennt, als Transportmittel benutzt und mitgenommen. Die Verunreinigungen setzten sich auf dem Marschweg überWehrbergen bis zum Kiesteich fort, wobei geleerte Getränkeflaschen auf den Wegen und Straßen zerschlagen wurden. Um ein gefahrloses Befahren der Wege zu gewährleisten, mussten diese behelfsmäßig von Anwohnern und Einsatzkräften beseitigt werden.In Einzelfällen wurden Gegenstände von der Brücke des Holzweges auf die Bundesstraße 83 geworfen. Zu einer Gefährdung oder sogar Schädigung kam es zum Glück bisher nicht.Auf dem Weserradweg kam es zu Beschimpfungen und Beleidigungen von Radwanderern. In einem Fall wurde eine Radfahrerin umgestoßen und dabei verletzt.

Schließlich versammelten sich hunderte, zum Teil stark alkoholisierte Personen im Alter von 14 bis 25 Jahren am Nordufer desgroßen Surfer-Teichs. Hier wurde weiterhin ausgiebig Alkohol konsumiert. Vereinzelt begaben sich stark alkoholisierte Personen in Gefahr, in dem sie in den Teich stiegen und sich schwimmend weit vom Ufer entfernten. Glücklicher Weise ist es bisher zu keinem Ertrinkungsfall gekommen.

Weitere von Ausfallerscheinungen betroffeneJugendliche und Heranwachsende legten sich von Wegen aus nicht erkennbar in Felder und befanden sich dort zwischen Raps und Getreidein einer hilflosen Lage.Zurückgelassene Abfälle, insbesondere Flaschen, Einweggrills, Tüten, usw., verärgerten zusätzlich die Pächtergemeinschaft des Teiches, die keine Einwilligung zum Betreten ihres gepachteten Geländes gab. Das Kiesteichgelände ist Privatbesitz; das Betreten undnicht Verlassen trotz Aufforderung könnte den Straftatbestand des Hausfriedensbruchs erfüllen.

Es wird zudem ein behördlich verfügtes Glasflaschenverbot geben, d.h. Glasbehältnisse dürfen auf der Marschstrecke nicht mitgeführt werden.Neben auftretenden Aggressionen mit einhergehenden Schlägereien und Körperverletzungsdelikten sorgt sich die Polizei um ein zusätzliches Phänomen, die die Verantwortlichen zu dieser drastischenMaßnahme veranlasst haben:Es kam gehäuft zu Gefährdungen des Straßen- und Bahnverkehrs.

Diese offensichtlich als Mutprobe gedachten, äußerst gefährlichen und lebensmüden Verhaltensweisen der alkoholisierten Personen kann polizeilicherseits nicht geduldet und akzeptiert werden.Die Entscheidung, den Zulauf der Teilnehmer zum Kiesteich zu unterbinden und diese Versammlung nicht zuzulassen, war die Folge der hier dargestellten Fehlverhalten Einzelner.Die Polizei Hameln bzw. Hess. Oldendorf, Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Hess. Oldendorf und Mitarbeiter des Jugendamtes des Landkreises Hameln-Pyrmont werden insbesondere in Bezug auf Alkoholkonsum durch Jugendliche Kontrollen durchführen.

Eingeschränkte Servicezeiten vom 04.-13.Mai

Eingeschränkte Servicezeiten in der Musikschule Hannover

Von Montag, 4. Mai bis Mittwoch, 13. Mai ist das Servicebüro der Musikschule der Landeshauptstadt Hannover aufgrund einer innerbetrieblichen Maßnahme nur telefonisch erreichbar. In dieser Zeit werden telefonische Anfragen nur werktags von 9.00 bis 12.00 Uhr unter der Telefonnummer 0511/168 44137 entgegengenommen.

  • Publiziert in Kultur

Ein neuer Hochbahnsteig wird gebaut

Herrenhäuser Straße: Bauarbeiten in Höhe der Schaumburgstraße am Hochbahnsteig

In der Herrenhäuser Straße wird in Höhe der Schaumburgstraße ein neuer Hochbahnsteig gebaut. Die Einrichtung der Baustelle erfolgt bereits ab Montag (4. Mai). Im Rahmen dieser Baumaßnahme wird eine Baustellenampel den Verkehr im Kreuzungsbereich der Herrenhäuser Straße und der Schaumburgstraße regeln. Die Fertigstellung ist für November dieses Jahres avisiert. In diesem Zeitraum kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen. Aus diesem Grund bitte die Straßenverkehrsbehörde alle VerkehrsteilnehmerInnen um erhöhte Aufmerksamkeit.

Deutsch lernen im Einwanderungsland

Deutsch lernen im Einwanderungsland –- Welche Chancen bieten wir EmigrantInnen?

Im Rahmen des Stadtdialogs "Mein Hannover 2030" laden Stadt und Region Hannover zum Thema "Deutsch lernen im Einwanderungsland" ein. Experten aus Bildung und Kultur werden am Mittwoch (6. Mai) von 19 bis 21 Uhr in der Orangerie Herrenhausen ihre Ansätze vorstellen und miteinander diskutieren. Interessierte sind eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen. 

In der Bundesrepublik wird gegenwärtig über ein Einwanderungsgesetz debattiert. Faktisch findet die Einwanderung statt - ZuwanderInnen kommen zu uns. Staat und Gesellschaft müssen neue Einwanderungskonzepte entwickeln und umsetzen. Ein wichtiges Ziel ist die Vermittlung der deutschen Sprache. Viele Jahre sind ohne ganzheitliche Konzepte der Sprachförderung vergangen. Wie sehen moderne Konzepte zur Sprachvermittlung aus? Was muss geändert, ergänzt oder ersetzt werden? Wie werden die Aufgaben in der Gesellschaft verteilt? 

Diese und weitere Fragen stellen sich: Marlis Drevermann, Kultur- und Schuldezernentin der Landeshauptstadt Hannover, Ulf-Birger Franz, Dezernent für Wirtschaft, Verkehr und Bildung der Region Hannover, Dr. Hildegard Logan, Beraterin, Transnationale Projekte - Kanada, Gesellschaft für Innovative Beschäftigungsförderung G.I.B, Beatrix Albrecht, Niedersächsisches Kultusministerium, Mustafa Yalcinkaya, Hauptschule Nikolaus Kopernikus Garbsen, Regina Dittberner, Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN, Dr. Jessica Löser, Institut für Sonderpädagogik, Leibniz Universität Hannover, Bärbel Höltzen-Schoh, Vorsitzende der Geschäftsführung Agentur für Arbeit Hannover, Anna Zagidullin, Referentin für Erwachsenen- und Weiterbildung im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und Dr. Peyman Javaher-Haghighi, kargah e.V.

Veranstaltungsort ist die Orangerie Herrenhausen, Herrenhäuser Straße 3, 30419 Hannover. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen werden entgegengenommen: per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Post an Landeshauptstadt Hannover Kultur- und Schuldezernat, Mein Hannover 2030, Trammplatz 2, 30159 Hannover.