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Veranstaltungskalender Hannover am 13. Juli 2019

Veranstaltungen und Events in Hannover am 13. Juli 2019

 

Flohmarkt am Hohen Ufer

Am Hohen Ufer, 30159 Hannover, von 9.00 bis 15.00 Uhr

 

Flohmarkt auf der Neuen Bult

Pferderennbahn Neue Bult, Theodor-Heuss-Straße 41, 30853 Langenhagen, ab 9.00 Uhr

 

Birdly - Fliegen wie ein Vogel

Erlebniswelt Hannover Airport, Flughafenstraße 4, 30855 Langenhagen, ab 9.20 Uhr

 

Kunstsommer 2019 im MAK

verschiedene Veranstaltungsorten Hannover,  von 10.00-16.00 Uhr

 

GOP: Freaks

GOP Varieté, Georgstraße 36, 30159 Hannover, ab 17.00 Uhr

 

Kleines Fest im Großen Garten

Herrenhäuser Gärten, Hannover, ab 18.00 Uhr

 

NDR Klassik Open-Air 2019

Maschpark, Hannover, ab 20.00 Uhr

 

 

  • Publiziert in Kultur

Aktuelle Nachrichten aus Braunschweig vom 12. Juli 2019

BRAUNSCHWEIG. 

Stadthalle: Sanierungsplanung für hoch komplexes Vorhaben bis Jahresende fertig

Verwaltung will 2020 Totalunternehmer beauftragen/Bauzeit voraussichtlich bis zu 36 Monate/Hotel soll parallel zum Ende der Sanierung der Stadthalle fertig werden

Den aktualisierten Planungsstand zum Thema Stadthallensanierung und Hotelneubau haben heute Erster Stadtrat Christian Geiger und Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa dem Rat und den Medien vorgestellt. Dabei wurden auch weitere Details und erste Ansichten aus der in den vergangenen Monaten erarbeiteten Entwurfs- und Genehmigungsplanung vorgestellt. Diese ist die Grundlage für die Ausschreibung zur Vergabe des Gesamtprojekts an einen Totalunternehmer, die dem Rat zum Jahresende vorgelegt werden soll.   Ziel des Vorhabens ist die bauliche und insbesondere die technische Sanierung des zwischen 1962 und 1965 errichteten Multifunktionsgebäudes, damit die auch nach über 50 Jahren immer noch von einer guten Funktionalität, hoher Qualität von Gebäudestruktur, Akustik und Gestaltung sowie einer hervorragenden Lage geprägte Stadthalle weiter für hochwertige Veranstaltungen und Konzerte sowie  Tagungen und Kongresse genutzt werden kann. Auf dem Gelände soll weiterhin ein Hotel von einem privaten Investor errichtet werden, um weitere Zimmerkapazitäten zu schaffen, Synergien zur Stadthalle zu nutzen und den Kongressstandort Braunschweig zu stärken.   Neben den sehr aufwändigen technischen Erneuerungen im gesamten Gebäude, nicht zuletzt im Großen Saal und Congress-Saal, stehen bei der Sanierung die Erweiterung mit zusätzlichen Räumen für den Seminar- und Tagungsbetrieb ("Break-out-Räume") im Bereich des heutigen Restaurants "Löwenkrone", die optische Aufhellung des Foyers im Saalgeschoss sowie der verbesserte Brandschutz im Zentrum der geplanten Erneuerungen. Für einen derzeit in der Planung nicht vorgesehenen möglichen dritten Saal für Konzerte werden die technischen Voraussetzungen geschaffen. Eine spätere Umsetzung ist abhängig vom künftigen gesamtstädtischen Bedarf an Konzertsälen. Zudem werden an der Außenfassade alle Waschbetonplatten gereinigt, so dass das Gebäude eine zeitgemäße Anmutung erhält.   Erster Stadtrat Christian Geiger, in dessen Dezernat die Stadthallensanierung federführend geplant wird, verdeutlichte die Komplexität des Gesamtprojekts. Nach der Grundsatzentscheidung des Rates Ende 2017 habe die Verwaltung, begleitet von der Beratergesellschaft Partnerschaft Deutschland (PD) und deren Planerteam, das Vergabeverfahren für die Beauftragung eines Totalunternehmers vorbereitet, der das gesamte Projekt verantworten sowie nach Fertigstellung die gesamte Instandhaltung sowie Teile der Betriebsleistungen für 20 bis 25 Jahre übernehmen soll. Diese technische Planung sei jetzt im Grundsatz weitgehend abgeschlossen. Parallel dazu würden derzeit weitere Vergabeunterlagen erarbeitet, so Geiger.   In Vorbereitung all dessen waren in den vergangenen Monaten eine Vielzahl von Prüfungen und intensive Beratungen und Abstimmungen zu komplexen technischen und organisatorischen Fragen nötig. Die stadtinterne Projektgruppe hat über 150 Mal getagt. Die jetzt vorliegende Entwurfsplanung umfasse allein etwa 600 Pläne, hob der Dezernent hervor. Einige Beispiele verdeutlichen dies: Ein Großteil des Sanierungsvorhabens betrifft Installationen und Leitungen, die sich in Wänden und hinter den im gesamten Gebäude zu erhaltenden Teakholz-Verkleidungen befinden, und nur schwer freizulegen und zu untersuchen sind. "Einen Großteil der Verbesserungen, die diese Sanierung leisten wird, wird man gar nicht sehen können. Und doch sind gerade diese Arbeiten unabdingbar für einen weiterhin zeitgemäßen Betrieb der Stadthalle."   Eine zusätzliche Herausforderung: Im Februar 2018, also nach dem Grundsatzbeschluss des Rates, erklärte das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege die Stadthalle zum Baudenkmal, was die Ansprüche an die Sanierungsplanung noch einmal wesentlich erhöhte. Mit der Ausweisung zum Baudenkmal wurden zusätzliche Untersuchungen der Fassade und Akustikmessungen nötig. Die Waschbetonplatten der Fassade sind zu erhalten, ihre Aufhängung muss jedoch erneuert werden. Zahlreiche Anforderungen stiegen zudem durch die Denkmalschutzvorgaben, zum Beispiel bezüglich des Parketts im Foyer des Saalgeschosses, das zu erhalten oder optisch gleichwertig zu ersetzen ist, obwohl der Estrich darunter ausgetauscht werden muss.   Ein weiterer schwieriger Punkt war die Frage, ob die erforderliche Entfluchtung des Gebäudes in Form von neu zu errichtenden Außentreppen im Norden und Osten des Gebäudes gebaut werden soll, oder ob sie auch größtenteils innerhalb des Baus umgesetzt werden kann. Zum Zeitpunkt der Erstellung des Sanierungskonzepts und des Grundsatzbeschlusses des Rates zur Sanierung war man noch von Außentreppen ausgegangen. Nach umfangreichen Prüfungen, insbesondere unter Berücksichtigung des formalen Denkmalschutzstatus der Stadthalle, wird jetzt die zweite Variante umgesetzt. Dafür müssen noch Umplanungen erfolgen und in die Gesamtentwurfsplanung eingearbeitet werden.   Parallel zu den bautechnischen Untersuchungen und der Erarbeitung der Entwurfsplanung hat die Verwaltung in den vergangenen Monaten mit der PD ein Markterkundungsverfahren durchgeführt. Dabei ging es darum herauszufinden, unter welchen zeitlichen, organisatorischen und finanziellen Bedingungen ein möglicher Totalunternehmer in der Lage wäre, das Projekt umzusetzen. Dabei wurden 15 Unternehmen angeschrieben. Im Ergebnis wurde zudem festgestellt, dass die Bauzeit von bisher angenommenen 18 Monaten nicht ausreichen wird.   Die Verwaltung geht jetzt davon aus, dass vom Baustart (einschließlich viermonatiger Vorlaufzeit für den Totalunternehmer ab Vergabe) bis zur Wiedereröffnung mit bis zu 36 Monaten gerechnet werden muss. Kann der Auftrag an einen Totalunternehmer bis spätestens Ende 2020 vergeben werden, wäre mit der Wiedereröffnung bis spätestens Ende 2023 zu rechnen.   Dies hat neben der Komplexität des Vorhabens auch mit der Marktlage zu tun. Baufirmen sind derzeit aufgrund der Konjunktur außerordentlich nachgefragt, das wirkt sich auf Bauzeiten aus. Insofern wird das Jahr 2020 nach Einschätzung der Verwaltung benötigt, um den Totalunternehmer zu finden und zu beauftragen. "Ziel ist es, die bei einem solchem Vorhaben bestehenden Risiken für die Vergabephase und - bei erfolgreicher Vergabe - auch für die Bauphase durch eine gute Planung und realistische Rahmenbedingungen zu minimieren", erläutert Erster Stadtrat Christian Geiger.   Aufgrund der Verschiebung wird es möglich, dass der Betrieb der Stadthalle bis mindestens Sommer 2020 fortgeführt werden kann und nicht bereits im April endet wie zunächst vorgesehen. Erste Veranstaltungen in diesem Zeitraum sind bereits verbindlich gebucht. Es wird von der Stadthallengesellschaft gemeinsam mit den zuständigen städtischen Stellen und dem Planerteam noch geprüft, in welchem Zeitraum und in welchem Umfang der Veranstaltungsbetrieb darüber hinaus fortgeführt werden kann. Im Vordergrund steht dabei die technisch reibungslose Veranstaltungsdurchführung.   Dass das Vergabeverfahren erst Ende 2019 auf den Weg gebracht werden kann und damit etwa zehn Monate später als zunächst vorgesehen, hat mit den geschilderten komplexen Voruntersuchungen zu tun. Erster Stadtrat Geiger verdeutlichte, ihm sei bewusst, dass die Dauer der Sanierung nicht nur die Stadthallen-Geschäftsführung und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadthallen GmbH, sondern auch die Nutzer und Partner vor besondere Herausforderungen stelle. Das Staatstheater und weitere Nutzer der Stadthalle seien bereits informiert.   Das Staatstheater prüfe derzeit, ob es andere Ausweichmöglichkeiten für das Staatsorchester neben der Volkswagen-Halle gebe, so Geschäftsführer Stephan Lemke. "Wir bedauern die Verzögerungen und den voraussichtlich deutlich längeren Sanierungszeitraum, bitten jedoch um Verständnis, dass dies ein ausgesprochen anspruchsvolles Vorhaben ist, vielleicht das komplexeste Einzelprojekt einer Bestandssanierung, das wir als Stadtverwaltung derzeit selbst steuern, und wir auf einen wie leer gefegten Markt mit entsprechenden Risiken treffen", ergänzt Projektleiter Markus Schlimme.   Die Kosten sind nach derzeitigem Planungsstand mit 59,4 Millionen Euro in der Größenordnung des Grundsatzbeschlusses (58,4 Millionen Euro). Nicht eingerechnet sind Kosten mögliche Veränderungen bezüglich der Entfluchtung sowie für eine umfangreiche Erneuerung von Entwässerungsleitungen auf dem Stadthallenareal. Abzuwarten bleibt, wie sich die angespannte Marktsituation auf die Baukosten auswirken wird. Die Verwaltung hat geprüft, ob für die Sanierung staatliche Fördermittel eingeworben werden könnten; dies ist jedoch nicht der Fall. Weitere Möglichkeiten zur Abschlussfinanzierung des Gesamtprojekts neben der bislang vorgesehenen Finanzierung über den Totalunternehmer und abschließender Forfaitierung mit Einredeverzicht werden noch einmal geprüft. Die Finanzierung während der Bauphase, die sogenannte Bauzwischenfinanzierung, soll über den Totalunternehmer erfolgen.   Neben der Sanierung des Stadthallengebäudes soll auch das Stadthallenumfeld wesentlich aufgewertet werden. Hierzu wird derzeit die Beauftragung einer städtebaulichen Studie vorbereitet.   Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa erläuterte, auch die gemeinsamen Planungen mit der Volksbank Brawo bezüglich des Hotelneubaus seien vor diesem Hintergrund weiter konkretisiert worden. Die Volksbank als Investor stehe bereits mit möglichen künftigen Betreibern in Kontakt. Ein Gutachten im Auftrag der Volksbank habe zwischenzeitlich ergeben, dass eine einheitliche Zimmerkategorie von 3, 4 oder mehr Sternen nicht empfehlenswert sei. Statt dessen werde für die bis zu 180 Zimmer ein Hybridmodell aus Standardzimmern im mittleren Preisbereich und Komfortzimmern vorgesehen.   Das Hotel soll nicht mehr, wie ursprünglich vorgesehen, als Randbebauung direkt am Ring entstehen, sondern im rückwärtigen Bereich zum Friedhof hin, an der Leonhardstraße. Zum Ring hin entstünden so mit dem Abriss des Parkdecks Freiflächen, die ebenso wie das gesamte Gelände einschließlich der Flächen zwischen Stadthalle und künftigem Hotel neu gestaltet werden sollen. Dazu wird die Volksbank eine Konzeptstudie in Auftrag geben.   Durch den Bau einer Tiefgarage sollen rund 180 Parkplätze entstehen. Zusätzliche Parkplätze sollen auf dem Gelände des BraWo-Parks nachgewiesen werden.   Der Investor plant, das Hotel und die Außenanlagen parallel zur Wiedereröffnung der Stadthalle fertigzustellen. Nach Abschluss der Verhandlungen mit der Volksbank wird der Rat bezüglich des Grundstücksverkaufs an die Volksbank, der Tiefgarage und der Außenanlagen einen Entscheidungsvorschlag erhalten.

 

Wochenmarkt in Rüningen fällt aus

Auf Grund von urlaubsbedingter Abwesenheit der Marktkaufleute findet am Samstag, 13. Juli, kein Wochenmarkt in Rüningen statt.

 

Bilderbuchkino in der Weststadt

Als Kinderbuchkino ist die Geschichte „Piratenkater Pavarotti und die wilden Männer“ von Isabel Abedi am Donnerstag, 18. Juli, um 11 Uhr und um 16.30 Uhr, in der Zweigstelle Weststadt der Stadtbibliothek, Rheinring 12, zu sehen. Eingeladen sind Kinder ab sieben Jahren und ihre Eltern. Im Anschluss gibt es ein Malangebot. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die nächste Ferienveranstaltung findet in der Weststadt am Donnerstag, 25. Juli, statt. Weitere Informationen unter der Telefonnummer 470-6857. Es geht in der Geschichte um den Piratenkater Pavarotti und seine fürchterlich gefährlichen Piratenmänner. Diese staunen nicht schlecht über eine geheimnisvolle Kiste, gefüllt mit Hunderten von kleinen Buchstaben. Die Bande ist ratlos. Doch der Kater weiß sofort, wie daraus ein kostbarer Schatz wird. Einer, der reich und sogar weltberühmt macht.

 

Börsen- und Wirtschaftsnachrichten vom 12. Juli 2019

FRANKFURT/MAIN. Die europäischen Aktienmärkte haben am Donnerstag im Minus geschlossen. Dabei erinnerte vieles an den Vortag. Während dort die Indizes mit Blick auf die Notenbankpolitik auf Rekordhoch kletterten, haderten die Investoren in Europa. Am Mittwoch war der S&P-500-Index erstmals in seiner Geschichte über die 3.000-Punkte-Marke gestiegen, am Donnerstag dann kletterte der Dow-Jones-Index über 27.000 Punkte. Mancher europäische Anleger blickt da neidvoll über den Atlantik.

In Deutschland dagegen überraschten drei Unternehmen mit Gewinnwarnungen. Auch wenn die Namen nicht in der ersten Reihe zu finden sind, überraschte die Häufung. Zudem waren es nicht die ersten Unternehmen, die auf die Absatzschwäche der Automobilindustrie oder aber auf die bereits zu spürenden Auswirkungen des US-chinesischen Handelskonfliktes verwiesen. Und es ist zu befürchten, dass in den kommenden Wochen weitere Unternehmen ihre Ausblicke senken. Der DAX schloss 0,3 Prozent tiefer bei 12.332 Punkten, das war bereits der fünfte Verlusttag in Folge. Der Euro-Stoxx-50 gab 0,1 Prozent auf 3.497 Zähler nach.

Gewinnwarnungen ernüchtern

Die Prognose gesenkt haben die Maschinenbauer Krones und Aumann sowie die Deutsche Beteiligungs AG. Krones brachen um 20,5 Prozent ein, Aumann um 18,5 Prozent und Deutsche Beteiligung verloren 9,2 Prozent. Die Titel der Aumann-Mutter MBB stürzten um 8,5 Prozent ab. Die Gewinnwarnungen rechtfertigen laut Händlern die vorsichtige Haltung gegenüber Zyklikern.

Sowohl Krones als auch Aumann litten unter anderem darunter, dass Kunden ihre Aufträge auf später verschieben. Dies heißt, dass dort geplante Produktionskapazitäten nicht benötigt werden, und die beiden Maschinenbauer in Folge nicht ausgelastet sind. Wann sich dies ändert, bleibt ungewiss.

Südzucker gaben nach Geschäftszahlen 1,2 Prozent nach. Der Zuckerproduzent hat im ersten Geschäftsquartal vor allem wegen eines Verlusts im Segment Zucker operativ signifikant weniger verdient und ist unterm Strich in die roten Zahlen gerutscht.

Fielmann gaben 4,2 Prozent ab. Der Zwischenbericht des Brillenanbieters falle "nicht überzeugend" aus, sagt ein Marktteilnehmer. Allerdings dürften auch Fielmann von der Nachfrage nach Aktien mit einem stabilen Geschäftsmodell profitieren. Fielmann hatte Gewinn und Umsatz gesteigert und die Prognose bekräftigt.

Positive Schlagzeilen kamen derweil von Gerresheimer, der Kurs schnellte um 13,8 Prozent empor. Der operative Gewinn auf bereinigter EBITDA-Basis liegt über den Erwartungen.

Ölpreisrally stützt Ölwerte

Ölaktien präsentierten sich gegen den Trend fest, der europäische Sektorindex klettert um 0,6 Prozent und führte die Branchenindizes an. Grund ist der Anstieg der Ölpreise auf neue Siebenwochenhochs. Zum einen sind die Öllagerbestände in den USA viel stärker zurückgegangen als erwartet. Zum anderen treiben die Spannungen im Persischen Golf die Preise, nachdem iranische Streitkräfte laut Presseberichten einen britischen Tanker kapern wollten. Zudem hat die Wirbelsturmsaison im ölreichen Golf von Mexiko begonnen.

Fresenius Medical Care (FMC) legten um 4,3 Prozent zu. Berenberg bewertet die möglichen US-Gesetzesänderungen bei der Behandlung von Nierenerkrankungen im Endstadium als positiv für das Unternehmen. Jegliche Umsatzverluste in FMCs eigenem Geschäft dürften mehr als kompensiert werden durch vermehrte Heimdialyse sowie den Weg hin zu einem pauschalen Pro-Kopf-Zahlungsmodell für Medicare-Patienten, so die Analysten. Der Kurs der Mutter Fresenius stieg um 3,2 Prozent.

(Quelle:finanzen.net)

Polizei Nachrichten aus Wolfsburg vom 11. Juli 2019

WOLFSBURG.

 

Einbruch in Hotel - Täter entwenden Würfeltresor

Helmstedt, Albrechtstraße 10.067.2019, 22.30 Uhr - 11.07.2019, 06.00 Uhr Ein Einbruch in ein Hotel in der Albrechtstraße ereignete sich in der Nacht zum Donnerstag. Dabei erbeuteten die Täter einen kleinen Würfeltresor mit einem derzeit unbekanntem, Bargeldbetrag. Eine Angestellte des Hotels hatte frühmorgens den Einbruch bemerkt und umgehend die Polizei alarmiert. Nach derzeitigem polizeilichem Kenntnisstand gelangten die Täter zwischen Mittwochabend 22.30 Uhr und Donnerstagmorgen 06.00 Uhr an die verschlossene Hoteleingangstür.

Hier öffnen die Täter gewaltsam den Zugang zum Hotel und gelangen so in den Eingangsbereich des mehrstöckigen Gebäudes. Anschließend verschaffen sich die Täter gewaltsam Zugang zum Rezeptionsbereich und begeben sich in den Bereich der Rezeption. Hier werden sämtliche Behältnisse wie Schränke, Schubladen und Kartonagen vermutlich nach Bargeld durchsucht.

Dabei fällt den Tätern auch ein dort befindlicher kleiner Würfeltresor in die Hände, den sie an sich nehmen und das Hotel durch die Eingangstür wieder verlassen. Danach verliert sich ihre Spur.

Die Polizei hofft darauf, dass Hotelgästen, Passanten, Anwohnern oder Autofahrern verdächtige Personen, Geräusche oder Fahrzeuge aufgefallen sind. Hinweise nimmt das Polizeikommissariat Helmstedt unter der Rufnummer 05351/521-0 entgegen.

 

Motorradfahrer kommt zu Fall - schwer verletzt

Wolfsburg, OT Hattorf, Lindenkamp 10.07.2019, 18.30 Uhr Ein Verkehrsunfall mit einem allein beteiligten Motorradfahrer ereignete sich am Mittwochabend auf der Straße Lindenkamp. Nach derzeitigem Kenntnisstand der Polizei befuhr ein 21 Jahre junger Motorradfahrer aus dem Landkreis Gifhorn um 18.30 Uhr die Straße Lindenkamp in Richtung Lehmkuhlenfeld.

Hierbei verliert er aus bisher geklärter Ursache die Kontrolle über seine weiße Yamaha MT 07. Das Motorrad überschlägt sich in der Luft und rutscht nach dem ersten Aufprall auf der Straße etwa 32m quer über die Fahrbahn bis in den rechten Fahrbahnrand. Der Fahrer des Motorrads wird durch die Wucht vom Fahrzeug geschleudert und landet sechs Meter vor seinem Motorrad auf der Fahrbahn.

Hierbei zog er sich schwere Verletzungen zu und musste mit einem Rettungswagen ins Wolfsburger Klinikum verbracht werden. Während der Unfallaufnahme war die Straße Lindenkamp für gut zwei Stunden voll gesperrt. Das Motorrad hatte nach dem Aufprall einen wirtschaftlichen Totalschaden, war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Die Polizei sucht zur Ermittlung des Unfallhergangs Zeugen, die den Unfall gesehen haben. Zuständig ist die Polizeistation Fallersleben, Rufnummer 05362/96700-0.

 

Zwei Audis zerkratzt - 20.000 Euro Schaden

Zwei Audis zerkratzt - 20.000 Euro Schaden (C) Polizei Wolfsburg Zwei Audis zerkratzt - 20.000 Euro Schaden (C) Polizei Wolfsburg

Wolfsburg, OT Westhagen, Dessauer Straße 09.07.2019, 23.30 Uhr - 10.07.2019, 13.00 Uhr

 

Zwei Audis zerkratzt - 20.000 Euro Schaden (C) Polizei Wolfsburg Zwei Audis zerkratzt - 20.000 Euro Schaden (C) Polizei Wolfsburg

Wolfsburg, OT Laagberg, Vogtlandweg 10.07.2019, 00.00 Uhr - 10.30 Uhr Die Polizei in Wolfsburg registrierte in der Nacht zum Mittwoch zwei Sachbeschädigungen mit erheblichem finanziellen Ausmaß. Betroffen waren jeweils ein Audi A 6, die von Unbekannten komplett zerkratzt wurden. Der erste Fall ereignete sich zwischen Dienstagabend 23.30 Uhr und Mittwochmitttag gegen 13.00 Uhr in der Dessauer Straße.

Hier hatte ein 26 Jahre junger Fahrzeugbesitzer seinen dunklen Audi A6 auf einem Parkplatz an einem Mehrparteienhaus abgestellt. Als er das Fahrzeug am Dienstagabend abstellte, war noch alles in Ordnung. Als er am Donnerstagmittag wieder zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, fand er dies komplett zerkratzt auf. Dies nicht genug: Die Beifahrerscheibe vorn war eingeschlagen und es wurde eine Lederjacke entwendet, welche sich im Fahrzeug befand.

Das Fahrzeug ist an sämtlichen Bauteilen nebst aller Felgen, den Scheinwerfer und Rücklichtern zerkratzt. Zudem wurde der vordere linke Reifen zerstochen.

Der zweite Fall ereignete sich zwischen Mittwochnacht 00.00 Uhr und Mittwochmorgen 10.30 im Vogtlandweg. Hier hatte ein 26 Jahre alter Wolfsburger seinen Audi auf dem Gemeinschaftsparkplatz vor dem Mehrparteienhaus abgestellt. Als der 26-Jährieg am Mittwochmorgen zu seinem Auto kam fand er dieses stark beschädigt vor. Der Audi A6 ist an allen Fahrzeugseiten von Unbekannten zerkratzt worden. Wie auch im Westhagener Fall sind alle Lackflächen, die Felgen, die Scheinwerfer und auch komplette Verglasung betroffen. Insgesamt dürfte ein Schaden von gut 20.000 Euro entstanden sein. Ein Tatzusammenhang ist momentan nicht auszuschließen. Die Motivlage der oder des Täters liegt dabei derzeit völlig im Dunkeln. Ob sich hier ein verschmähte Liebe oder ein Fahrzeughasser ausgelebt hat ist für die Polizei derzeit nicht ergründbar. Von daher hoffen die Beamten darauf, dass Zeugen verdächtige Personen beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizeiwache in der Heßlinger Straße unter der Rufnummer 05361/4646-0 entgegen.

 

Diebstahl von Edelmetall - Zeugen gesucht

Süpplingen, OT Nordschacht 09.07.2019, 19.00 Uhr - 10.07.2019, 11.00 Uhr

Edelmetall im Wert von 1.500 Euro haben Unbekannte bei einem Diebstahl in der Ortschaft Nordschacht erbeutet. Die Tat ereignete sich zwischen Dienstagabend 19.00 Uhr und Mittwochmorgen 11.00 Uhr. Nach derzeitigen polizeilichen Erkenntnissen gelangten die Täter auf das umzäunte Grundstück. Hier beseitigten sie mit brachialer Gewalt die Schließvorrichtung von zwei Stallungen und gelangten so in die landwirtschaftlichen Gebäude. Hier erbeuteten sie mehrere Eimer voll mit Kupfer und Messingmetallen, sowie ein etwa acht Meter langes Erdkabel.

Anschließend verschwanden sie wieder unerkannt. Die Polizei geht davon aus, dass aufgrund des hohen Gewichts mindestens zwei Täter am Werk gewesen sein müssen, die auch mit einem Fahrzeug unterwegs waren, um ihre Beute abtransportieren zu können. Von daher hoffen die Ermittler darauf, dass Autofahrern Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind und bitten um Hinweise an die Polizeistation in Süpplingen oder die Rufnummer 05351/521-0.

 

Fahrzeugführer mit 2,41 Promille gestoppt

Wolfsburg, Oebisfelder Straße 10.07.2019, 23.50 Uhr

Mit sage und schreibe 2,41 Promille wurde ein 38 Jahre alter Kraftfahrzeugführer aus Südosteuropa am Mittwochabend um kurz vor Mitternacht von der Polizei gestoppt. Zeugen hatten die Polizei bereits um 23.30 Uhr alarmiert, als sie bemerkten, wie der 38-Jährige stark alkoholisiert in Weyhausen in seinen Mercedes-Benz einsteigen und davonfahren wollte. Die Zeugen versuchten noch den Mann von seinem Vorhaben abzubringen, doch verwehrte sich der 38-Jährige gegen jegliche Form der Einmischung, setzte sich in seinen Mercedes und fuhr in unbekannte Richtung davon.

Eine sofortige Fahndung nach dem Fahrzeug blieb zunächst ergebnislos. Gegen 23.50 Uhr konnte das Fahrzeug mit dem 38-Jährigen schließlich durch Wolfsburger Polizeikräfte auf der B 188 aufgenommen, gestoppt und der Fahrer kontrolliert werden. Im Fahrzeug des 38-Jährigen fanden die Beamten diverse Flaschen an Alkoholika. Bei der Kontrolle schlug den Kommissaren starker Atemalkoholgeruch entgegen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest erbrachte stattliche 2,41 Promille. Daraufhin wurde dem Kraftfahrzeugführer auf der Dienststelle in Wolfsburg durch einen approbierten Arzt eine Blutprobe entnommen, der Führerschein und die Fahrzeugschlüssel sichergestellt.

 

24-Jähriger mit 0,9 Promille und Ausfallerscheinungen unterwegs - Führerschein weg

Söllingen, OT Wobeck, Berliner Straße 11.07.2019, 00.15 Uhr Am frühen Donnerstagmorgen führte die Polizei auf der Berliner Straße in der Ortschaft Wobeck eine allgemeine Verkehrskontrolle durch. Dabei stoppten die Beamten gegen 00.15 Uhr einen 24 Jahre jungen Kraftfahrzeugführer aus Goslar, der mit seinem Ford Focus unterwegs war. Während der Kontrolle nahmen die Kommissare Alkoholgeruch in der Atemluft des 24-Jährigen war. Ferner zeigte der junge Kraftfahrzeugführer bereits vor, während und nach der Kontrolle diverse Ausfallerscheinungen.

Der junge Mann gab zu, vor Fahrtantritt zwei Biere getrunken zu haben. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest erbrachte 0,9 Promille. Daraufhin wurde dem 24-Jährign im Klinikum in Helmstedt eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt.

 

Einbruch in Imbiss - Täter entwenden Getränke und Bargeld

Schöningen, Markt 09.07.2019, 23.10 Uhr - 10.07.2019, 09.00 Uhr Unbekannte sind zwischen Dienstagabend 23.10 Uhr und Mittwochmorgen 09.00 Uhr in ein Lokal in der Straße Markt eingebrochen. Wie hoch der dabei angerichtete Gesamtschaden ist, wird derzeit ermittelt. Nach derzeitigem polizeilichem Kenntnisstand gelangten die Täter über den Hinterhof an den Imbiss heran. Hier öffneten sie mit brachialer Gewalt die Hintertür und gelangten so ins Innere der Lokalität. Anschließend betraten sie sowohl den Küchen- wie auch den Speisebereich und entwendeten Getränke und Bargeld aus dem Kassenbereich und einer dort aufgestellten Spendenbox. Anschließend verließen die Täter den Imbiss über den Hintereingang. Auf Grund der Vielzahl an entwendeten Getränken gehen die Beamten davon aus, dass die Täter mit einem PKW an das Objekt herangefahren sind, um ihre Beute abtransportieren zu können. Die Ermittler hoffen darauf, dass Anwohnern, Autofahrern oder Passanten verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind und bitten um Hinweise an das Polizeikommissariat in Schöningen, Rufnummer 05352/95105-0.

 

Schwarz-Goldener Motorroller Piaggio gestohlen - Zeugen gesucht

Wolfsburg, OT Detmerode, John-F.-Kennedy-Allee 10.07.2019, 02.00 Uhr - 07.30 Uhr Einen mattschwarzen Motorroller mit seitlich angebrachten goldenen Applikationen der Marke Piaggio haben Unbekannte am Mittwoch zwischen 02.00 Uhr und 07.30 Uhr entwendet. Der gerade einmal 2 Jahre alte Motorroller stand vor einem Mehrfamilienhaus in der John-F.-Kennedy-Allee und war durch den 24 Jahre alten Besitzer mittels mehrerer Schlösser gegen Diebstahl gesichert abgestellt worden.

Durch den Diebstahl ist dem 24-Jährigen ein Schaden von mindestens 2.500 Euro entstanden. Die Polizei hofft darauf, dass Anwohner oder Hundebesitzer, die mit ihrem vierbeinigen Freund Gassi gegangen sind verdächtige Personen wahrgenommen haben und bitten um Zeugenhinweise an die Polizeiwache in der Heßlinger Straße, Rufnummer 05361/4646-0.

 

Fahrzeugführer mit 2,41 Promille gestoppt

Wolfsburg, Oebisfelder Straße 10.07.2019, 23.50 Uhr Mit sage und schreibe 2,41 Promille wurde ein 38 Jahre alter Kraftfahrzeugführer aus Rumänien am Mittwochabend um kurz vor Mitternacht von der Polizei gestoppt. Zeugen hatten die Polizei bereits um 23.30 Uhr alarmiert, als sie bemerkten, wie der 38-Jährige stark alkoholisiert in Weyhausen in seinen Mercedes-Benz einstiegen und davonfahren wollte. Die Zeugen versuchten noch den Mann von seinem Vorhaben abzubringen, doch verwehrte sich der 38-Jährige gegen jegliche Form der Einmischung, setzte sich in seinen Mercedes und fuhr in unbekannte Richtung davon.

Eine sofortige Fahndung nach dem Fahrzeug blieb zunächst ergebnislos.Gegen 23.50 Uhr konnte das Fahrzeug mit dem 38-Jährigen schließlich durch Wolfsburger Polizeikräfte auf der B 188 aufgenommen, gestoppt und der Fahrer kontrolliert werden. Im Fahrzeug des 38-Jährigen fanden die Beamten diverse Flaschen an Alkoholika. Bei der Kontrolle schlug den Kommissaren starker Atemalkoholgeruch entgegen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest erbrachte stattliche 2,41 Promille. Daraufhin wurde dem Kraftfahrzeugführer auf der Dienststelle in Wolfsburg durch einen approbierten Arzt eine Blutprobe entnommen, der Führerschein und die Fahrzeugschlüssel sichergestellt.