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Montag, 23 November 2020 16:05

Massive Störungen im Vodafone – Netz

HANNOVER (red.) Vodafone hat am heutigen Montag, 23. November, seit 13.50 Uhr überregionale Einschränkungen in seinem Mobilfunknetz. Aktuell können mehr als 100.000 Kunden das Netz nicht oder nicht in der gewohnten Qualität nutzen.   

Unsere Technikexperten arbeiten mit Hochdruck an der Ursachenanalyse und der Entstörung. Wir bitten die betroffenen Mobilfunkkunden um Entschuldigung für ihre vorübergehenden Unannehmlichkeiten.

Bemerkbar macht sich die Störung nach Aussage von mehreren Lesern durch die Mitteilung auf dem Handy „SIM 1 ist nicht eingerichtet“. Nach Auskunft der Telekom ist deren Netz und Kunden nicht von dem Ausfall betroffen.

HANNOVER (red.).  Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 23.11.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.118 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle.

© BG-PRESS.de (Stand 23.11.2020)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 23.11.2020

64.401 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Montag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.118 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 1.019 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 43.234 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 67,1 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 993 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 777 Erwachsene auf Normalstationen, 207 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 125 Erwachsene beatmet werden, 15 davon auf einem ECMO-Platz. Neun Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
64401 1019 43234 103
(+1118*) (+10*) (+570*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 678 (+20) 543,0 98 78,5 8  
Aurich 923 (+19) 486,6 122 64,3 14 (+1)
Celle 1029 (+12) 574,8 136 76,0 18  
Cloppenburg 3614 (+20) 2 117,4 487 285,3 22 (+2)
Cuxhaven 1129 (+42) 570,1 106 53,5 26  
Diepholz 2115   974,3 279 128,5 36  
Emsland 3218 (+46) 984,2 354 108,3 37  
Friesland 306 (+8) 310,0 43 43,6 3  
Gifhorn 926 (+41) 524,6 164 92,9 8  
Goslar 624 (+2) 457,8 56 41,1 27  
Göttingen 2466 (+67) 756,3 211 64,7 88  
Grafschaft Bentheim 1432 (+7) 1 044,0 151 110,1 32  
Hameln-Pyrmont 961 (+61) 646,9 183 123,2 11  
Harburg 1879 (+3) 738,5 164 64,5 31  
Heidekreis 665   472,7 140 99,5 9  
Helmstedt 424 (+2) 464,4 85 93,1 2  
Hildesheim 2165 (+31) 784,9 278 100,8 42  
Holzminden 243   344,9 37 52,5 7  
Leer 807 (+7) 472,6 84 49,2 12  
Lüchow-Dannenberg 172 (+1) 355,3 18 37,2 5  
Lüneburg 746   405,1 91 49,4 3  
Nienburg (Weser) 602 (+29) 495,9 125 103,0 7 (+1)
Northeim 622   470,2 82 62,0 8  
Oldenburg 1473   1 125,4 107 81,7 21  
Osnabrück 4917 (+83) 1 373,2 894 249,7 88  
Osterholz 835 (+2) 732,9 115 100,9 4  
Peine 1095 (+16) 812,3 173 128,3 16  
Rotenburg (Wümme) 976 (+34) 595,9 133 81,2 7  
Schaumburg 1131 (+18) 716,6 133 84,3 11  
Stade 879 (+19) 429,8 100 48,9 11  
Uelzen 345 (+9) 373,4 112 121,2 3  
Vechta 2754 (+31) 1 928,4 366 256,3 29  
Verden 1621 (+10) 1 182,1 186 135,6 18 (+1)
Wesermarsch 507 (+5) 572,3 57 64,3 8  
Wittmund 251 (+4) 440,9 27 47,4 3  
Wolfenbüttel 638   533,3 70 58,5 25  
Hannover, Region 11303 (+433) 976,8 1287 111,2 178 (+1)
Braunschweig, Stadt 1400 (+7) 561,3 124 49,7 22  
Delmenhorst, Stadt 1167   1 504,7 113 145,7 13  
Emden, Stadt 271   542,9 33 66,1 1  
Oldenburg (Oldb), Stadt 987 (+6) 583,8 119 70,4 5  
Osnabrück, Stadt 1821 (+19) 1 102,0 218 131,9 21  
Salzgitter, Stadt 1182 (+2) 1 133,4 213 204,2 23 (+3)
Wilhelmshaven, Stadt 216   283,9 37 48,6 3 (+1)
Wolfsburg, Stadt 885 (+2) 711,6 125 100,5 53  
Niedersachsen gesamt 64401 (+1118) 805,7 8236 103,0 1019 (+10)

Hinweise zur Tabelle

In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für seine Gemeinden für den 23.11.2020

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 11.347 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 8649 Personen als genesen aufgeführt. 183 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2515 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 107,5. + + +

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 531
10 – 19 Jahre 1260
20 – 29 Jahre 2061
30 – 39 Jahre 1808
40 – 49 Jahre 1751
50 – 59 Jahre 1685
60 – 69 Jahre 847
70 – 79 Jahre 477
80+ Jahre 752
keine Angaben 175

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
       
Barsinghausen 37 227 54,4
Burgdorf 62 254 76,4
Burgwedel 14 158 33,7
Garbsen 160 688 131,2
Gehrden 39 107 148,7
Hemmingen 34 143 56,3
Isernhagen 35 187 52,6
Laatzen 73 502 90,1
Landeshauptstadt Hannover 1245 5737 117,4
Langenhagen 159 641 124,4
Lehrte 143 535 127,1
Neustadt 112 339 146,3
Pattensen 18 92 66,9
Ronnenberg 62 275 128,7
Seelze 85 321 162
Sehnde 38 171 109,8
Springe 46 235 80,2
Uetze 19 176 43,7
Wedemark 50 199 46,1
Wennigsen 11 82 48,8
Wunstorf 73 278 90,2

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     50 Prozent

Frauen                      50 Prozent

HANNOVER (red.).  Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 21.11.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.633 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle.

© BG-PRESS.de (Stand: 21.11.2020)

Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann zur gestiegenen Zahl der Verstorbenen in Zusammenhang mit dem Corona-Virus:

„Seit heute ist gewiss, was wir schon seit einiger Zeit befürchten mussten: Auch in Niedersachsen ist die Zahl der Menschen, die seit Beginn der Pandemie mit oder an der Covid-19-Erkrankung verstorben sind, auf mehr als 1.000 gestiegen. Meine Gedanken und meine Anteilnahme gilt den Angehörigen und Nahestehenden der Toten.

Tage wie heute machen uns noch einmal deutlich, dass wir es mit einem sehr gefährlichen und wirklich heimtückischen Virus zu tun haben. Viele weitere Menschen in Niedersachsen sind in den letzten Wochen und Monaten schwer an Covid-19 erkrankt, sie liegen im Krankenhaus oder kämpfen sich zurück in ihr altes Leben. Unser Ziel bleibt es, so viele wie möglich vor diesem Schicksal zu bewahren und alles zu tun, das Virus einzudämmen. Mein Appell dabei ist, dass jede und jeder Einzelne etwas dafür tun kann: Halten Sie sich an die Abstands- und Hygieneregeln, tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz und beschränken Sie ihre Kontakte auf ein absolutes Minimum. Letztlich tragen wir alle gemeinsam die Verantwortung dafür, dass gerade die Alten und Schwachen in unserer Gesellschaft geschützt werden.“

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 21.11.2020

62.532 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Samstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.225 Fälle mehr als noch am Vortag. Insgesamt 1.003 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 41.494 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 66,4 Prozent.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
62532 1003 41494 99
(+1225*) (+21*) (+1188*)  

Die Zahlen in Klammern geben die Veränderung zum Vortag an.

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle   Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle  
Ammerland 650 (+6) 520,6 106 84,9 8  
Aurich 898 (+45) 473,4 133 70,1 13  
Celle 1017 (+21) 568,1 152 84,9 18  
Cloppenburg 3495 (+73) 2 047,7 479 280,6 16  
Cuxhaven 1087   548,9 104 52,5 26  
Diepholz 2087 (+40) 961,4 309 142,3 36  
Emsland 3122 (+89) 954,9 348 106,4 37 (+1)
Friesland 298 (+19) 301,9 54 54,7 3  
Gifhorn 885 (+52) 501,4 139 78,7 8  
Goslar 615 (+13) 451,2 47 34,5 27  
Göttingen 2383 (+24) 730,9 186 57,0 88  
Grafschaft Bentheim 1396 (+19) 1 017,8 159 115,9 32  
Hameln-Pyrmont 900 (+26) 605,9 163 109,7 11  
Harburg 1854 (+34) 728,7 161 63,3 30 (+1)
Heidekreis 628 (+20) 446,4 129 91,7 9  
Helmstedt 410 (+8) 449,1 73 80,0 2  
Hildesheim 2106 (+48) 763,5 264 95,7 42  
Holzminden 239 (+8) 339,2 33 46,8 7  
Leer 788 (+7) 461,5 95 55,6 12  
Lüchow-Dannenberg 171 (+3) 353,2 27 55,8 5  
Lüneburg 726 (+17) 394,3 81 44,0 3  
Nienburg (Weser) 573 (+14) 472,0 110 90,6 6  
Northeim 607 (+9) 458,9 73 55,2 8 (+1)
Oldenburg 1473 (+13) 1 125,4 107 81,7 21 (+1)
Osnabrück 4784 (+149) 1 336,0 910 254,1 88 (+1)
Osterholz 818 (+19) 718,0 129 113,2 4 (+1)
Peine 1060 (+42) 786,3 169 125,4 16  
Rotenburg (Wümme) 942 (+15) 575,2 126 76,9 7  
Schaumburg 1113 (+32) 705,2 161 102,0 11  
Stade 860   420,5 81 39,6 11  
Uelzen 335 (+15) 362,6 107 115,8 3 (+1)
Vechta 2668 (+110) 1 868,2 366 256,3 29 (+9)
Verden 1569 (+17) 1 144,1 191 139,3 17 (+1)
Wesermarsch 497 (+19) 561,1 49 55,3 8  
Wittmund 241 (+2) 423,4 23 40,4 3  
Wolfenbüttel 638 (+3) 533,3 70 58,5 25  
Hannover, Region 10870 (-1) 939,4 1046 90,4 177  
Braunschweig, Stadt 1372 (+19) 550,1 129 51,7 22 (+1)
Delmenhorst, Stadt 1141 (+13) 1 471,1 102 131,5 13 (+2)
Emden, Stadt 271 (+15) 542,9 40 80,1 1  
Oldenburg (Oldb), Stadt 966 (+16) 571,3 122 72,2 4 (+1)
Osnabrück, Stadt 1784 (+48) 1 079,6 204 123,4 21  
Salzgitter, Stadt 1137 (+47) 1 090,2 215 206,2 20  
Wilhelmshaven, Stadt 195 (+2) 256,3 21 27,6 2  
Wolfsburg, Stadt 862 (+34) 693,1 123 98,9 53  
Niedersachsen gesamt 62532 (+1225) 782,3 7916 99,0 1003 (+21)

Hinweise zur Tabelle

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Die Region Hannover meldet am Wochenende keine Zahlen für ihre Gemeinden

 

HANNOVER (red.).  Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 20.11.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.633 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle.

© BG-PRESS.de (Stand: 20.11.2020)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 20.11.2020

61.307 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Freitag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.633 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 982 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 40.306 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 65,7 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 942 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 727 Erwachsene auf Normalstationen, 206 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 122 Erwachsene beatmet werden, 17 davon auf einem ECMO-Platz. Acht Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, ein Kind auf einer Intensivstation.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
61307 982 40306 101,5
(+1633*) (+18*) (+1303*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 644 (+21) 515,8 104 83,3 8 (+1)
Aurich 853 (+19) 449,7 128 67,5 13  
Celle 996 (+45) 556,4 164 91,6 18  
Cloppenburg 3422 (+143) 2 004,9 468 274,2 16  
Cuxhaven 1087 (+17) 548,9 118 59,6 26  
Diepholz 2047 (+74) 942,9 339 156,2 36 (+1)
Emsland 3033 (+63) 927,7 371 113,5 36  
Friesland 279 (+4) 282,7 46 46,6 3  
Gifhorn 833 (+21) 471,9 111 62,9 8  
Goslar 602 (+3) 441,7 41 30,1 27  
Göttingen 2359 (+31) 723,5 188 57,7 88  
Grafschaft Bentheim 1377 (+45) 1 003,9 148 107,9 32 (+2)
Hameln-Pyrmont 874 (+18) 588,4 184 123,9 11 (+1)
Harburg 1820 (+25) 715,3 160 62,9 29 (+1)
Heidekreis 608 (+21) 432,2 122 86,7 9 (+1)
Helmstedt 402 (+12) 440,3 77 84,3 2  
Hildesheim 2058 (+62) 746,1 252 91,4 42  
Holzminden 231 (+7) 327,9 28 39,7 7  
Leer 781 (+30) 457,4 105 61,5 12  
Lüchow-Dannenberg 168 (+2) 347,0 25 51,6 5  
Lüneburg 709 (+16) 385,0 78 42,4 3  
Nienburg (Weser) 559 (+22) 460,5 108 89,0 6 (+1)
Northeim 598 (+18) 452,1 81 61,2 7  
Oldenburg 1460 (+15) 1 115,4 120 91,7 20 (+1)
Osnabrück 4635 (+155) 1 294,4 895 249,9 87  
Osterholz 799 (+22) 701,3 129 113,2 3  
Peine 1018 (+14) 755,2 169 125,4 16  
Rotenburg (Wümme) 927 (+30) 566,0 125 76,3 7  
Schaumburg 1081 (+17) 685,0 152 96,3 11  
Stade 860 (+29) 420,5 103 50,4 11  
Uelzen 320 (+15) 346,4 109 118,0 2 (+1)
Vechta 2558   1 791,1 336 235,3 20  
Verden 1552 (+39) 1 131,7 210 153,1 16 (+1)
Wesermarsch 478 (+4) 539,6 46 51,9 8  
Wittmund 239 (+14) 419,8 28 49,2 3  
Wolfenbüttel 635 (+18) 530,8 77 64,4 25 (+2)
Hannover, Region 10871 (+310) 939,5 1263 109,2 177 (+3)
Braunschweig, Stadt 1353 (+24) 542,5 132 52,9 21 (+1)
Delmenhorst, Stadt 1128 (+42) 1 454,4 101 130,2 11  
Emden, Stadt 256 (+5) 512,9 35 70,1 1  
Oldenburg (Oldb), Stadt 950 (+30) 561,9 127 75,1 3  
Osnabrück, Stadt 1736 (+42) 1 050,5 192 116,2 21  
Salzgitter, Stadt 1090 (+37) 1 045,2 195 187,0 20 (+1)
Wilhelmshaven, Stadt 193 (+12) 253,7 23 30,2 2  
Wolfsburg, Stadt 828 (+40) 665,8 101 81,2 53  
Niedersachsen gesamt 61307 (+1633) 767,0 8114 101,5 982 (+18)

Hinweise zur Tabelle

In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 20.11.2020

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 10.846 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 8063 Personen als genesen aufgeführt. 182 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2601 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 100,8. + + +

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 493
10 – 19 Jahre 1192
20 – 29 Jahre 1978
30 – 39 Jahre 1724
40 – 49 Jahre 1681
50 – 59 Jahre 1624
60 – 69 Jahre 814
70 – 79 Jahre 460
80+ Jahre 714
keine Angaben 166

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
       
Barsinghausen 42 221 51,5
Burgdorf 71 243 89,1
Burgwedel 24 156 43,3
Garbsen 174 665 140,7
Gehrden 38 102 129,3
Hemmingen 33 137 66,5
Isernhagen 36 182 56,7
Laatzen 80 487 73,9
Landeshauptstadt Hannover 1273 5483 107,7
Langenhagen 171 612 129,8
Lehrte 153 511 113,7
Neustadt 89 295 104,2
Pattensen 21 88 46,9
Ronnenberg 63 263 120,7
Seelze 81 299 133,6
Sehnde 35 162 88,7
Springe 45 221 66,8
Uetze 22 175 68
Wedemark 61 197 75,8
Wennigsen 11 80 55,7
Wunstorf 78 267 92,5

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     50 Prozent

Frauen                      50 Prozent

 

HANNOVER (PM). Die Niedersächsische Landesregierung hat am Donnerstag gemeinsam mit dem Niedersächsischen Landkreistag ein Konzept zum Aufbau der Impfzentren vorgestellt, das nun unmittelbar in die Planung und Umsetzung vor Ort geht.

„In Niedersachsen werden weiterhin vergleichsweise hohe Infektionszahlen gemeldet und wir alle werden unsere Kontakte noch eine Weile stark einschränken müssen, um die Lage stabil zu halten. Dennoch gibt es derzeit gleich mehrere Gründe, optimistisch in die Zukunft zu schauen“, erklärt Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann.

„Die Zahl der Neuinfektionen stabilisiert sich dank der tollen Disziplin der überwältigenden Mehrheit der niedersächsischen Bürgerinnen und Bürger, für die ich herzlich Danke sage. Wenn wir unsere Anstrengungen so fortsetzen, bin ich sicher, dass wir die Kurve in den nächsten Wochen noch weiter abflachen können. Die positiven Nachrichten, die in den letzten Tagen und Wochen von unterschiedlichen Impfstoffherstellern verkündet wurden, machen uns zudem Hoffnung, dass schon in absehbarer Zeit mehrere hochwirksame Impfstoffe gegen das Corona-Virus zur Verfügung stehen könnten“, so Reimann.

Die Gesundheitsministerin kündigt an: „Darauf wollen und darauf werden wir in Niedersachsen vorbereitet sein. Damit wir flächendeckend mit den Impfungen gegen die Covid-Erkrankung starten können, sobald erste Lieferungen eines Impfstoffs eintreffen, werden wir in enger Kooperation mit den Landkreisen und kreisfreien Städten im ganzen Land bis zu 60 Impfzentren aufbauen.“ Grundsätzlich orientiere sich das Land an einer Zahl von rund 150.000 Einwohnerinnen und Einwohnern pro Impfzentrum. „Darüber hinaus planen wir insbesondere für die Impfung von den besonders gefährdeten Personen im Bereich der Gemeinschaftseinrichtungen mit dem Einsatz von mobilen Teams“, so Reimann.

Das Konzept sieht vor, dass im Rahmen des Krisenmanagements von MS und MI eine zentrale Leitung für die Impfkampagne aufgebaut wird und die Ortsebene im Auftrag des Landes die Impfzentren errichtet und betreibt. Die sich daraus ergebenden Kosten trägt das Land.

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius betont: „Die schnelle und kompetente Durchführung von Impfungen ist ein entscheidender Baustein in der Pandemiebekämpfung. Wir wollen das vor Ort mit Impfzentren und mobilen Teams in der Verantwortung der Kommunen absichern. Dafür sollen auch Personal und Ressourcen des Katastrophenschutzes genutzt werden. Besonderer Dank gilt daher den Kreisen, Städten und Hilfsorganisationen, die Ihre Unterstützung zugesagt haben und die Hauptlast vor Ort tragen werden.“

Die Rekrutierung des ärztlichen Impfpersonals wird das Land in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung ebenso übernehmen wie die Verteilung des Impfstoffs. „Gerade die notwendige Kühlung der RNA-Impfstoffe auf eine Temperatur von ca. minus 70 Grad stellt uns bei dieser in der Geschichte beispiellosen Aufgabe noch einmal vor besondere Herausforderungen“, so Gesundheitsministerin Reimann. „Wir werden diese Aufgabe nur im engen Schulterschluss und einer gemeinsamen Kraftanstrengung von Bund, Land und Kommunen bewältigen können.“

Das Konzept gibt den Landkreisen und kreisfreien Städten unter anderem auch detaillierte Informationen zu den Anforderungen an die Standorte für die Impfzentren an die Hand. Dazu gehören beispielsweise eine gute Erreichbarkeit für die Bürgerinnen und Bürger, aber auch eine stabile Internetverbindung, um die Terminbuchungen organisieren und ein möglichst niedrigschwelliges Impfangebot machen zu können. Das Land plant zu diesem Zweck ein einheitliches zentrales Terminmanagement, das neben Onlinebuchungen auch auf ein Bürgertelefon und einen Bürgerservice für analoge Terminbuchungen setzt.

„Der Aufbau und der Betrieb der Impfzentren bildet nach der auf Hochtouren laufenden Kontaktnachverfolgung die zweite große Herausforderung für die Landkreise und kreisfreien Städte in dieser Pandemie. Die Landkreise und kreisfreien Städte können den Aufbau und den Betrieb der Impfzentren organisieren, sie können den Prozess aber nicht allein bewältigen. Als Voraussetzung für das Gelingen erwarten wir als NLT vom Land zwingend die Feststellung eines außergewöhnlichen Ereignisses nach § 1 Abs. 3 NKatSchG. Das Land muss die Kommunen dadurch auch von den Kostenfolgen für die Impfzentren freistellen. Der Betrieb wird ein enges Zusammenwirken mit der Kassenärztlichen Vereinigung und den Hilfsorganisationen des Katastrophenschutzes erfordern. Es wird eine große Kraftanstrengung kosten, insbesondere das notwendige medizinische Personal in kurzer Zeit für den Zeitraum vieler Monate zu gewinnen“, betont der Hauptgeschäftsführer des Niedersächsischen Landkreistages, Prof. Dr. Hubert Meyer.

„Uns muss auch klar sein, dass wir insbesondere zu Beginn der Impfphase von einer sehr begrenzten Zahl von Impfdosen ausgehen, sodass der Fokus zunächst auf den Risikogruppen und den Beschäftigten im Gesundheitswesen und den Gemeinschaftseinrichtungen liegen wird“, betont Reimann. Das langfristige Ziel sei es jedoch, die Covid-Impfungen so schnell wie irgend möglich in das ambulante Regelsystem zu überführen und perspektivisch durch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte vornehmen zu lassen: „Die Impfzentren übernehmen damit eine Brückenfunktion, bis wir über ausreichend Dosen des Impfstoffs und auch Erfahrungen mit der Impfung verfügen.“

Ein weiterer wesentlicher Aspekt bei der Impfung gegen das Virus ist zudem die Dokumentation des Impfverlaufs, um mögliche Nebenwirkungen der Impfstoffe zu erkennen und weitere medizinische Erkenntnisse zu gewinnen.

 
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