Log in

HANNOVER. Frankfurt, 14. Oktober 2019 – Die Europäische Kommission hat dem sechsmonatigen Überbrückungskredit der Bundesregierung und hessischen Landesregierung an die Condor Flugdienst GmbH zugestimmt, nachdem sie das Darlehen nach dem notwendigen beihilferechtlichen Prüfverfahren als zulässig eingestuft hat. Damit ist der weitere Geschäftsbetrieb von Condor gesichert und die traditionell buchungsschwächere Wintersaison kann auch nach der Insolvenz der Thomas Cook Group plc überbrückt werden. Die Auszahlung der Gelder an Condor erfolgt schrittweise über die KfW.

Ralf Teckentrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Condor Flugdienst GmbH, zeigte sich über den Beschluss aus Brüssel erleichtert: „Wir sind der Europäischen Kommission außerordentlich dankbar für ihre rasche und positive Entscheidung. Der Überbrückungskredit ist ein wichtiger Schritt zur Sicherung der Zukunft von Condor.“

Das grüne Licht aus Brüssel sei auch eine Bestätigung für die Systemrelevanz von Condor im europäischen und deutschen Wettbewerb, betont Ralf Teckentrup. „Eine gesunde Condor ist auch klar im Interesse eines funktionierenden Marktes, denn wir sind nicht nur ein wesentlicher Mitbewerber im touristischen Segment, sondern auch wichtig für die Wettbewerbsstruktur in der Luftfahrt in Deutschland und Europa.“

Der vorläufige Sachwalter Prof. Dr. Lucas Flöther begrüßte ebenfalls die Zusage der EU-Kommission: „Condor verfügt damit über die notwendige Liquidität, um die Wintersaison zu überbrücken und den Geschäftsbetrieb weiterhin in vollem Umfang fortzuführen. Die Condor-Geschäftsführung wird nun einen Restrukturierungsplan erarbeiten, um das Schutzschirmverfahren dazu zu nutzen, Condor für eine Zukunft ohne Thomas Cook auszurichten und aufzustellen. Dieser Plan soll dann im eröffneten Verfahren, das voraussichtlich im Dezember beginnt, verabschiedet werden. Ich bin zuversichtlich, dass am Ende dieses Prozesses ein neuer Partner für Condor gefunden wird, der eine nachhaltige Zukunft der Airline sichert und weiteres Wachstum ermöglicht.“

Der Condor-Flugbetrieb läuft wie geplant weiter. Deutschlands beliebtester Ferienflieger hatte selbst unmittelbar nach der Insolvenz der Thomas Cook Group plc alle Flüge mit überdurchschnittlichen Pünktlichkeitswerten durchgeführt. Und auch die Buchungslage sei vielversprechend, so Teckentrup: „Unsere Kunden und Geschäftspartner buchen zusätzliche Kontingente, sodass die aktuelle Buchungslage unsere Erwartungen sogar übertrifft. Wir sind bereits in fortgeschrittenen Gesprächen mit allen Reiseveranstaltern für einen vielversprechenden und gut gebuchten Sommer 2020.“

Über Condor:

Die Condor Flugdienst GmbH fliegt ihre Gäste seit 1956 an die schönsten Ferienziele der Welt. Jährlich fliegen 8 Millionen Passagiere mit Condor von acht deutschen Flughäfen zu über 100 Destinationen in Europa, Afrika und Amerika. Im Jahr 2018 erwirtschaftete die Condor Flugdienst GmbH einen operativen Gewinn in Höhe von 43 Millionen Euro und einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Der beliebteste Ferienflieger der Deutschen betreibt eine Flotte von 58 Flugzeugen.

HANNOVER. Am heutigen Morgen ereignete sich auf der Bundesautobahn 2 zwischen den Anschlussstellen Bothfeld und Langenhagen ein Auffahrunfall zwischen einem kleinen LKW mit Ladekran und einem LKW mit Anhänger. Hierbei musste eine Person durch die Feuerwehr befreit werden, weitere Verletzte gab es nicht.

Gegen 09:00 Uhr war ein mit Baustoffen beladener Klein LKW aus bis dato ungeklärter Ursache auf den Anhänger eines großen LKW aufgefahren. Auf Grund dieser Meldung wurden umgehend Feuerwehr und Rettungsdienst auf die Autobahn 2 alarmiert.

Als die ersten Einsatzkräfte die in Fahrtrichtung Dortmund gelegene Unfallstelle erreichten, befand sich der 60-jährige schwerverletzte Fahrer noch eingeschlossen im Unfallfahrzeug. Zur Befreiung des Verletzten wurde seitens der Feuerwehr hydraulisches Rettungsgerät eingesetzt. Der Notarzt vom ebenfalls alarmierten Rettungshubschrauber Christoph 4 und die Besatzung des Rettungswagens versorgten den Schwerverletzten vor Ort, bevor er mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen wurde. Die Personen aus dem ebenfalls beteiligten LKW blieben unverletzt.

Während der Rettungsmaßnahmen mussten die Autobahn in Fahrtrichtung Westen gesperrt werden.

Besonders positiv hervorzuheben ist die Tatsache, dass unverzüglich eine Rettungs- gasse gebildet wurde und diese auch bis zur Auflösung der Stausituation aufrechterhalten wurde.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die Höhe des Sachschadens kann seitens der Feuerwehr nicht beziffert werden. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 8 Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften im Einsatz.

HANNOVER. Bereits zum dritten Mal präsentiert C.H. Events eine Hochzeitsmesse im Ambiente der Orangerie der Herrenhäuser Gärten, des Arne-Jacobsen-Foyer und der Herrenhäuser Galerie. Rund 70 Aussteller zeigten alles, was Braut und Bräutigam begeistern kann.

Vor allem Brautmoden sind dabei natürlich ein Highlight für jede zukünftige Braut. Aber auch eine dementsprechende Location für den besonderen Tag, die dazugehörigen Eheringe und Dekoideen gehören ebenfalls zur Vorbereitung. Für das Festhalten der persönlichen Augenblicke sind die Hochzeitsfotografen, aber auch immer mehr Videografen zuständig, die zahlreich vertreten waren. So konnten sich heute die Besucher, darunter auch viele Pärchen, über ihren zukünftigen Tag der Trauung informieren. 

In der Orangerie führte dann das Braut- und Anlassmodenhaus Wundervoll aus Isernhagen eine Modenschau speziell für große Größen ab 42-60+ vor. Sabine Gries vom Haus Wundervoll zeigt, dass auch in diesen Größen Brautmode elegant aussehen kann. Es ist übrigens in Hannover und Umgebung das einzige Brautmodenfachgeschäft für große Größen.

Für einen entspannten Übergang sorgte der Saxophonist  David Milzow mit musikalischen Einlagen. Im Anschluss zeigte Mona Svatek vom Hause Feelings aus Hildesheim ein Feuerwerk an Brautmoden. Eine Besonderheit war der Auftritt von vier Teilnehmerinnen der diesjährigen Germanys Next Topmodel-Staffel 2019. Die Models Alicija, Justine, Lena und Luna brachten richtig Schwung auf die Bühne vor den vollen Rängen in der Orangerie. Für die passende Musik sorgte wieder die Crew von Crownshage Entertainment, die viel Erfahrungen mit der Durchführung und Unterstützung von großen und kleineren Hochzeitsfeiern besitzt und auf einem eigenen Stand auch gerne die Besucher informierte.

Insgesamt war die Veranstaltung schon am Mittag gut besucht, obwohl so manches Brautmodenmodel bei den inzwischen kühlen Herbsttemperaturen vor den Gebäuden leicht zu frieren begannen. 


Brautkleider stellen ein besonderes Highlight dar © Bernd Günther

Hochzeitsfotografen, wie die Fotografenmeisterin Aleksandra Marsfelden, beraten gerne © Bernd Günther

Hochzeitsmesse in der Galerie Herrenhausen © Bernd Günther

Elegante Brautmode von Feelings © Bernd Günther

Das Model Justine von GNTM 2019 auf der Hochzeitsmesse in Herrenhausen © Bernd Günther

Das Model Luna von GNTM 2019 auf der Hochzeitsmesse Herrenhausen © Bernd Günther

Das Model Alicija von GNTM 2019 auf der Hochzeitsmesse Herrenhausen © Bernd Günther

Das Model Lena von GNTM 2019 auf der Hochzeitsmesse Herrenhausen © Bernd Günther

Das Model Alicija von GNTM 2019 in den Herrenhäuser Gärten © Bernd Günther

Leckereien auf der Hochzeitsmesse © Bernd Günther

Hochzeit macht gute Laune © Bernd Günther

Hairstyling auf der Hochzeitsmesse © Bernd Günther

Brautmoden für große Größen von Wundervoll aus Isernhagen © Bernd Günther

Da geht es lang zur Modenshow von Wundervoll © Bernd Günther

Hochzeitsmesse in der Galerie Herrenhausen © Bernd Günther

Trauringe sind ein besonderes Zeichen der Verbundenheit © Bernd Günther

Der Limoservice Hannover hat die passenden Fahrzeuge für das Brautpaar © Bernd Günther

Eingangsgruß bei der Hochzeitsmesse © Bernd Günther

Hochzeitsmesse in Herrenhausen © Bernd Günther

Brautmoden von Wundervoll aus Isernhagen bei der Modenshow © Bernd Günther

Brautmoden von Wundervoll aus Isernhagen bei der Modenshow © Bernd Günther

Brautmoden von Wundervoll aus Isernhagen bei der Modenshow © Bernd Günther

Brautmoden von Wundervoll aus Isernhagen bei der Modenshow © Bernd Günther

Brautmoden von Wundervoll aus Isernhagen bei der Modenshow © Bernd Günther

Brautmoden von Wundervoll aus Isernhagen bei der Modenshow © Bernd Günther

Brautmoden von Wundervoll aus Isernhagen bei der Modenshow © Bernd Günther

Brautmoden von Wundervoll aus Isernhagen bei der Modenshow © Bernd Günther

Brautmoden von Wundervoll aus Isernhagen bei der Modenshow © Bernd Günther

Brautmoden von Wundervoll aus Isernhagen bei der Modenshow © Bernd Günther

Brautmoden von Wundervoll aus Isernhagen bei der Modenshow © Bernd Günther

Brautmoden von Wundervoll aus Isernhagen bei der Modenshow © Bernd Günther

Der Saxophonist David Milzow sorgt für musikalische Einlagen © Bernd Günther

Alle Ränge sind ausgefüllt © Bernd Günther

Umstandsbrautmode aus dem Hause Feelings aus Hildesheim © Bernd Günther

Brautmode aus dem Hause Feelings aus Hildesheim © Bernd Günther

Brautmode aus dem Hause Feelings aus Hildesheim © Bernd Günther

Brautmode aus dem Hause Feelings aus Hildesheim © Bernd Günther

Brautmode aus dem Hause Feelings aus Hildesheim © Bernd Günther

Brautmode aus dem Hause Feelings aus Hildesheim © Bernd Günther

Brautmode aus dem Hause Feelings aus Hildesheim © Bernd Günther

Brautmode aus dem Hause Feelings aus Hildesheim © Bernd Günther

Brautmode aus dem Hause Feelings aus Hildesheim © Bernd Günther

Brautmode aus dem Hause Feelings aus Hildesheim © Bernd Günther

Brautmode aus dem Hause Feelings aus Hildesheim © Bernd Günther

Brautmode aus dem Hause Feelings aus Hildesheim © Bernd Günther

Brautmode aus dem Hause Feelings aus Hildesheim © Bernd Günther

Brautmode aus dem Hause Feelings aus Hildesheim © Bernd Günther

Brautmode aus dem Hause Feelings aus Hildesheim © Bernd Günther

Brautmode aus dem Hause Feelings aus Hildesheim © Bernd Günther

Brautmode aus dem Hause Feelings aus Hildesheim © Bernd Günther

Brautmode aus dem Hause Feelings aus Hildesheim © Bernd Günther

Brautmode aus dem Hause Feelings aus Hildesheim © Bernd Günther

Brautmode aus dem Hause Feelings aus Hildesheim © Bernd Günther

Brautmode aus dem Hause Feelings aus Hildesheim © Bernd Günther

Brautmode aus dem Hause Feelings aus Hildesheim © Bernd Günther

Brautmode aus dem Hause Feelings aus Hildesheim © Bernd Günther

Das Model Alicija aus der GNTM-Staffel 2019 im Brautmodenkleid © Bernd Günther

HANNOVER. Auf dem Westschnellweg (B6), in Höhe Hannover-Stöcken, ereignete sich in der Nacht zu Samstag ein Verkehrsunfall, an dem ein LKW und ein PKW beteiligt waren. Eine Person erlitt hierbei schwere Verletzungen, der LKW-Fahrer wurde leicht verletzt und zwei Personen sind an den schweren Verletzungen gestorben.

Gegen 02:45 Uhr prallte ein LKW mit hannoverschem Kennzeichen mit einem Ford Fiesta aus Nienburg aus ungeklärter Ursache im Kreuzungsbereich der B6, in Höhe der Stöckener Straße zusammen.

Als die Feuerwehr wenige Minuten nach Alarmierung am Einsatzort eintraf, lagen zwei Personen aus dem Ford lebensbedrohlich verletzt auf der Straße und eine Frau war in dem Fahrzeug eingeklemmt. Die beiden Schwerverletzten (männlich Alter unbekannt und eine 25-Jährige Frau) wurden umgehend vom Rettungsdienst versorgt und im Anschluss in hannoversche Krankenhäuser transportiert. Hier ist der Mann an seinen Verletzungen gestorben. Für die eingeklemmte Frau in dem Ford kam jede Hilfe zu spät. Notarzt und Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der 27-Jährigen feststellen. Der 44-jährige LKW-Fahrer wurde ebenfalls nach entsprechender Versorgung ins Krankenhaus gebracht.

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 35 Einsatzkräften vor Ort. Während der Einsatzmaßnahmen war die B6 in beiden Richtungen voll gesperrt.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Am Ford entstand Totalschaden, der LKW wurde ebenfalls schwer beschädigt. Die Schadenhöhe beträgt nach ersten Schätzungen 30.000.-. Für die Feuerwehr war der Einsatz um 06:00 Uhr beendet. Zur Betreuung Familienangehöriger wurde ein Notfallseelsorger in den frühen Morgenstunden angefordert.

HANNOVER. Wie wir schon am 29. August 2019 bei dem Bericht über die Protestaktion von Mitarbeiter*innen des DRK-Region Hannover e.V. und seiner Tochtergesellschaften vor dem Verwaltungsgebäude berichteten, haben sich jetzt wohl angenommene Verdachtsmomente gegen die Compliance-Richtlinien verstärkt. Auf einigen Flugblättern und Plakaten war der Verdacht durch Mitarbeiter schon angesprochen worden. 

Ob sich an diesen Vorwürfen etwas bewahrheitet, die jetzt laut Presseinformation durch zwei hauptamtliche Beschäftigte gegen zwei Präsidiumsmitglieder und den Vorstand dem Ombudsmann für Compliance im DRK-Regionsverband Hannover angezeigt wurden, bleibt offen.

Das Präsidium des DRK-Region Hannover e.V. teilte deshalb vorsorglich eine Presseinformation durch den Vizepräsidenten Hans-Joachim Sbresny mit:

„Compliance-Vorwürfe im DRK-Regionsverband Hannover: Beauftragter Rechtsanwalt widerlegt Vorwürfe gegen Vorstand und Präsidium

Dem Ombudsmann für Compliance im DRK-Regionsverband sind Ende Mai dieses Jahres von zwei hauptamtlichen Beschäftigten mögliche Verstöße gegen geltende Verhaltensrichtlinien gemeldet worden. Die Vorwürfe richteten sich gegen zwei Präsidiumsmitglieder sowie den Vorstand des Verbands. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Sachverhalte wurde vom Präsidium ein unabhängiger Rechtsanwalt mit der juristischen Prüfung der Hinweise beauftragt. Dessen Gutachten entkräftet nun sämtliche mit der Eingabe erhobenen Vorwürfe. Das Präsidium der DRK-Region Hannover e.V. spricht daraufhin sowohl dem Vorstand als auch den zwei betroffenen Präsidiumsmitgliedern gegenüber ausdrücklich sein Vertrauen aus.

Das Thema Compliance als Werte- und Verhaltenscodex hat beim DRK-Regionsverband eine große Bedeutung. Seit 2018 gilt eine entsprechende Richtlinie im Rahmen des fest verankerten Compliance-Systems.

In großen Teilen entsprechen die bekannt gewordenen Hinweise den Informationen, die bereits Mitte Dezember 2018 persönlich sowohl dem Präsidenten als auch seinen beiden Stellvertretern mitgeteilt worden waren. Im Fokus stand seinerzeit ausschließlich der Vorstand der DRK-Region Hannover e.V. Die Hinweisgeber hatten die Mitteilungen jedoch ausdrücklich nicht als möglichen Compliance-Verstoß gewertet. Gleichwohl einigten sich alle Beteiligten zur Klärung auf einen internen Mediationsprozess mit externer Begleitung, der Ende Februar 2019 abgeschlossen wurde.

Unter Wahrung größtmöglicher Diskretion aber auch Transparenz nach innen wurde der Präsidialausschuss des DRK-Region Hannover e.V. kontinuierlich über den Fortgang informiert.

Schließlich wendeten sich die beiden Mitarbeiter Ende Mai auf dem vorgesehenen Weg an den Compliance-Ombudsmann, um aus ihrer Sicht mögliche Compliance-Verstöße gegen den Vorstand und zudem zwei Mitglieder des Präsidiums anzuzeigen. Parallel richteten sie ihr Schreiben auch an das Präsidium. Im Schwerpunkt handelt es sich um die Vorwürfe aus Dezember 2018, in einem Aspekt wurden nun auch die beiden Präsidiumsmitglieder belastet.

In seiner Juni-Sitzung hat das Präsidium einstimmig entschieden, zur umfassenden Klärung einen unabhängigen Rechtsanwalt mit der Sache zu betrauen. Dieser hat im Rahmen seiner rechtlichen Aufarbeitung und Bewertung alle Beteiligten ausführlich befragt und, so möglich, Beweismittel erhoben.

Das in Auftrag gegebene Gutachten kommt zu folgenden Ergebnissen:

  1.        Die in der schriftlichen Eingabe mitgeteilten Behauptungen begründen in keiner Form einen strafrechtlichen Anfangsverdacht.
  2.        Sie erfüllen darüber hinaus ebenfalls keinen Tatbestand aus der der Compliance-Richtlinie der DRK-Region Hannover e.V.
  3.        In der juristischen Betrachtung gelten sowohl der Vorstand als auch die beiden Präsidiumsmitglieder als vollumfänglich entlastet.

Auf Grundlage des Gutachtens hat das Präsidium der DRK-Region Hannover e.V. in seiner Sitzung am 29. August 2019 daraufhin den mit den Vorwürfen konfrontierten Personen ausdrücklich sein Vertrauen ausgesprochen.“

Gleichzeitig informierte das Präsidium die Beschäftigten in einer Rundmail über die mögliche bevorstehende Berichterstattung. In der Regel wird der Verdacht über Compliance-Verstöße grundsätzlich erst einmal bei Firmen mit Compliance-Richtlinien vertraulich behandelt. Anscheinend sind die Verdachtsmomente aber an die Öffentlichkeit gelangt. Diese Richtlinien bestehen seit 2018 auch beim DRK-Region Hannover e.V. und seine im Konzern angeschlossenen Tochtergesellschaften, um Klarheit und Transparenz zu etablieren.

Seite 1 von 38