Warnung
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Amtliche WARNUNG vor HITZE

Amtliche WARNUNG vor HITZEfür Region Hannovergültig von: Donnerstag, 02.07.2015 11:00 Uhrbis: Freitag, 03.07.2015 19:00 Uhrausgegeben vom Deutschen Wetterdienstam: Donnerstag, 02.07.2015 um 09:14 UhrAm Donnerstag wird bei Gefühlten Temperaturen über 32 Grad eine starke Wärmebelastung erwartet.Am Freitag wird bei Gefühlten Temperaturen über 38 Grad eine extreme Wärmebelastung erwartet.

Fernsehgerät im Patientenzimmer gerät in Brand

Am Abend geriet aus bislang ungeklärter Ursache ein Fernseher in einem Patientenzimmer des Krankenhaus Neu Bethesda in Kirchrode in Brand.

 

Über Notruf teilte ein Patient um 19.30 Uhr im Krankenhaus Neu Bethesda in Kirchrode mit, dass im Patientenzimmer ein Fernseher brenne.

Das Lage- und Führungszentrum der Berufsfeuerwehr Hannover löste daraufhin Alarmstufe 2 ( von 5 möglichen ) aus.

2. Löschzüge, ein Führungsdienst sowie die Einsatzleitkompente, die FF-Kirchrode und der Rettungsdienst wurden alarmiert.

 

Bei eintreffen der ersten Einsatzlräfte war das Feuer bereits erloschen. Der Patient hatte zuvor eigenständig das Patientenzimmer verlassen.

Aus ungeklärter Ursache war ein Fernsehgerät in Brand geraten und hatte die da hinter liegende Wand in folge Brand- und Rußniederschlag

stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Einsatzmaßnahmen der Feuer beschränkten sich auf Stromlosschalten des Patientenzimmers und Lüftungsmaßnahmen.

Die Wand wurde mit einer Wärmebildkamera im Anschluss der Maßnahmen auf mögliche Glutnester und Wärmequellen kontrolliert.

 


Notarzt im Bereitstellungsraum (C) Christian Wiethe

Löschzug im Eingangsbereich des Krankenhauses (C) Christian Wiethe

Lagebesprechung am Einsatzleitwagen (C) Christian Wiethe

Einsatzleitdienst (C) Christian WIethe

Einsatzkräfte stehen vor der Schranke, die nicht öffnet. (C) Christian Wiethe

Aufgrund der Meldung wurde die Alarmstufe 2 zurück genommen. Die im Bereitstellungsraum stehenden Kräfte konnte in Ihre Wachen zurück kehren.

Eine Räumung- oder Evakuierung der Station 21 ( Akutgeriatrie ), die im Sockelgeschoss des Krankenhaus liegt war zu keiner Zeit erforderlich.

Alle Patienten konnten in Ihren Zimmern verbleiben.

 

Nach Abschluß der Einsatzmaßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Haustechnik übergeben.

Der Einsatz war um 19.57 Uhr beendet. Eingesetzt waren 14 Einsatzfahrzeuge mit 38 Einsatzkräften.

 

Stadtreporter : Christian Wiethe

 

 

 

 

 

 

 

 

Busse ersetzen Stadtbahn

STADTBAHNLINIE 1: BUSSE ERSETZEN BAHNEN Aufgrund von Gleisbauarbeiten im Verlauf der Vahrenwalder Straße kommt eszur Unterbrechung des Schienenverkehrs der Stadtbahnlinie 1.Von Samstag, 4. Juli 2015, 5 Uhr bis Montag, 6. Juli 2015, Betriebsbeginnist der Streckenabschnitt zwischen der Haltestelle „Büttnerstraße“und dem Endpunkt „Langenhagen“ in beiden Fahrtrichtungen für denSchienenverkehr gesperrt. Fahrgäste werden gebeten in dieser Zeit aufden eingerichteten Schienenersatzverkehr auszuweichen. Das Umsteigenzwischen der Stadtbahn und den Bussen des Ersatzverkehrs erfolgt inbeiden Fahrtrichtungen an der Haltestelle „Büttnerstraße“. DieStadtbahnlinie 1 verkehrt in dieser Zeit zwischen den Endpunkten „AlteHeide“ und „Sarstedt“ bzw. „Laatzen“.

80 Verletzte nach Busunglück-Inbetriebnahme einer Erstversorgungsklinik ( EVK ) in der MHH

80 Verletzte nach Busunglück-Inbetriebnahme einer Erstversorgungsklinik ( EVK ) in der MHH

 

In einem weiteren Modul erfolgte die Versorgung der Verletzten in der Erstversorgungsklinik Medizinische Hochschule Hannover (MHH).

Vom Behandlungsplatz aus erfolgte der koordinierte Transport der Patienten in die Erstversorgungsklinik MHH. Die Erstversorgungsklinik (EVK) beendet in einem solchen Fall den Regelbetrieb, aktiviert ihren Notfallplan und stellt unter Nutzung aller Ressourcen auf einen Notfallbetrieb um. Aufgabe des EVK ist die erste klinische Versorgung zur Herstellung der stationären Behandlungs- oder weiteren Transportfähigkeit. Die MHH wird in diesem Notfallbetrieb durch überregionale Einsatzkräfte der Feuerwehren aus der Region Hannover, aus Braunschweig sowie des DLRG unterstützt.

Als Erstversorgungskliniken sind in der Landeshauptstadt Hannover neben der Medizinische Hochschule Hannover

  • das Diakoniekrankenhaus Friederikenstift
  • das Klinikum Hannover-Nordstadt sowie das
  • Diakiniekrankenhaus Henriettenstift vorgesehen

„Die MHH hat zum wiederholten Male die Vorbereitungen für den Massenanfall von Verletzten in ihrer Rolle als Erstversorgungsklinik überprüft. Der interne Notfallplan sowieauch die Unterstützung im Notfallbetrieb durch Freiwillige Feuerwehren aus der Region Hannover, dem DLRG sowie Sanitäts- und Rettungskräften aus Braunschweig hathervorragend funktioniert“, lobte der Leiter der Stabsstelle für Interdisziplinäre Notfall und Katastrophenmedizin der MHH, Prof. Hans Anton Adams.

Gegen 14:00 Uhr war die Einsatzübung beendet. Insgesamt waren rund 450 Einsatzkräfte und Darsteller sowie 50 Fahrzeuge von Feuerwehr, Rettungsdienst undder MHH in diese Übung eingebunden.

„Die Zusammenarbeit der an dieser großangelegten Übung beteiligten Institutionen, insbesondere mit der Medizinischen Hochschule Hannover, hat hervorragend funktioniert,

mit dem Modell der vier gut trainierten Erstversorgungskliniken sind wir in Hannover bestens auf derartige Großschadenereignisse vorbereitet,“ war das Fazit von Feuerwehrdezernent Harald Härke. „Im Bereich der schnellen Erstversorgung von Verletzten in der Patientenablage konnte das Einsatzkonzept noch weiter optimiert werden“, hob Feuerwehrchef Claus Lange hervor.

Im Rahmen der Einsatznachbesprechung dankte Herr Prof. med. Christian Krettek von der Klinik der Unfallchirurgie MHH für die Intensive und gute Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Hans Anton Adams,


Rettungswagenhalteplatz an der MHH (C) Christian Wiethe

Sichtung in der Erstversorgungsklinik (C) Christian Wiethe

Sichtung und Erfassung der Patienten in der Erstversorgungsklinik (C) Christian Wiethe

Untersuchung und Transport eines Patienten (C) Christian Wiethe

Arbeitstisch in der Klinik (C) Christian Wiethe

Patientenbehandlungsplatz im Rahmen des Konzept " EVK " im Gang der Polyklinik (C) Christian Wiethe

Material für die Versorgung von Notfallpatienten (C) Christian Wiethe

Übergabe eines Patienten mit Arztgespräch (C) Christian Wiethe

Logistik-Material in Arbeitswagen für das " EVK-Konzept " (C) Christian Wiethe

Sichtung in der EVK-Klink (C) Christian Wiethe

Sauerstoffeinheit und Logistik-Material in Arbeitswagen für das " EVK-Konzept " (C) Christian Wiethe

Übergabe eines Patienten mit Arztgespräch (C) Christian Wiethe

Übergabe eines Patienten mit Arztgespräch (C) Christian Wiethe

Prof. Hans Anton Adams, Direktor der Berufsfeuerwehr Hannover Herr Claus Lange und Branddirektor Dieter Rohrberg

GRTW der Berufsfeuerwehr Hannover mit Schwerverletzen ( SK I ) (C) Christian Wiethe

Direktor der Berufsfeuerwehr Hannover Claus Lange bei der Einsatznachbesprechung

Prof. Hans Anton Adams und Prof. med. Christian Krettek

Prof. Hans Anton Adams und Prof. med. Christian Krettek

Einsatznachbesprechung in der Mensa (C) Christian Wiethe

Blumenstrauß für Herrn Prof. Hans Anton Adams

Gruppenbild des DLRG Wasserrettungszug Hannover mit Herrn Prof. Hans Anton Adams

der seit 1997 in der Anästhesiologie der MHH tätig ist und seit 1. Januar 2006 Leiter der neu eingerichteten Stabsstelle für Interdisziplinäre Notfall- und Katastrophenmedizin ist. „Die MHH als Universitätsklinikum der Supramaximalversorgung mit langer Tradition in der Notfall- und Katastrophenmedizin übernimmt auch in diesem Bereich eine Vorreiterrolle"

Die Stabsstelle ist dem Präsidium direkt unterstellt; zu ihren Aufgaben gehören die laufende Bearbeitung des Notfallplanes und die Zusammenarbeit mit den Trägern des Rettungsdienstes sowie den für Rettungsdienst und Katastrophenschutz zuständigen Ministerien.

In Absprache mit den zuständigen Fachabteilungen der MHH organisiert die Stabsstelle einschlägige Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen – etwa zum Notarzt oder zum Leitenden Notarzt. Professor Adams koordiniert die Versorgung bestimmter Krankheitsbilder und ist auch Koordinator der Versorgung bei Großschadensereignissen und Katastrophen.

 

Für Herrn Prof. Hans Anton Adams der aus Trier kommt war es die letzte Großübung für den " Massenanfall von Verletzten "

( MANV ) im Zusammenwirken mit der Abschlußübung für den LNA-Dienst. 

Herr Prof. Hans Anton Adams geht zum 31.10.2015 in den Ruhestand.

 

Stadtreporter : Christian Wiethe

 

 

80 Verletzte nach Busunglück-450 Helfer im Einsatz und 50 Fahrzeuge

Goßeinsatzübung auf dem Gelände von aha und der MHH in Hannover

 

 

Auf dem Gelände der Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) in der Karl-Wiechert-Allee sowie in der Medizinischen Hochschule Hannover fand am Samstagvormittag eine Großeinsatzübung mit einem Massenanfall von verletzten Personen statt.

Insgesamt 80 Verletzte mussten bei diesem Großschadensereignis - einer Kollision von zwei Bussen und mehrerer PKW - rettungsdienstlich versorgtund zur weiteren Behandlung in die Erstversorgungsklinik (EVK) MedizinischeHochschule Hannover transportiert werden.

Um 11:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte mit dem Alarmstichwort „Schwerer Verkehrsunfall, zwei Busse und mehrere PKW beteiligt“ alarmiert. Vor Ort erfolgte die Einweisung der Einsatzkräfte in das gesamte Ausmaß der Lage. Angenommen wurde die Kollision zweier Busse sowie mehrerer PKW in einem Omnibusbahnhof. Aufgrund dieser Erkenntnisse erfolgte durch den ersteintreffenden Notarzt die Auslösung derAlarmstufe MANV 3 (von 4 möglichen bei einem Massenanfall von Verletzten).

Die insgesamt 80 Verletztendarsteller wurden durch das Team Realistische Unfalldarstellung (RUD) der Feuerwehr Hannover sowie weiterer überregionaler Teams gestellt. Die aufwendig geschminkten Verletzungen sahen für die eintreffenden Einsatzkräfte täuschend echt aus.Ein Modul bei diesem simulierten Großschadenereignis war ein Einsatzabschnitt Rettungsdienst unter Führung eines Organisatorischen Leiters Rettungsdienst (OrgL) und eines Leitenden Notarztes (LNA). Sie koordinieren die Sichtung, Behandlung und den Transport der Verletzten. Die bei dieser Einsatzübung eingebundenen Notärzte wurden durch die Teilnehmer eines Kurses für Leitende Notärzte der DRKRettungsschule aus Goslar gestellt.

Die Patienten wurden in einer Patientenablage zu einer Vorsichtung und medizinischen Erstversorgung an den Rettungsdienst übergeben. Für die Patienten, die aufgrund ihrer schwersten Verletzung sofort in ein Krankenhaus transportiert werden mussten, erfolgte eine Übergabe an dafür bereitgestellte Rettungswagen, die anderen Verletzten wurden einem Behandlungsplatz zugeführt.

Der Behandlungsplatz dient der Sichtung und Einteilung der Patienten in Sichtungskategorien und der unverzüglichen Herstellung der Transportfähigkeit der Vitalbedrohten und Schwerverletzten. Durch die Einteilung in Sichtungskategorien wird die weitere Transport-Priorisierung für jeden einzelnen Patienten festgelegt.Sichtungskategorie I vitale Bedrohung SofortbehandlungSichtungskategorie II schwer verletzt Überwachung, dringende BehandlungSichtungskategorie III leicht verletzt spätere, oder ambulante BehandlungSichtungskategorie IV ohne betreuende Behandlung Überlebenschance

In einem weiteren Modul erfolgte die Versorgung der Verletzten in der Erstversorgungsklinik Medizinische Hochschule Hannover (MHH).

 

Stadtreporter : Christian Wiethe


Schadensstelle (C) Christian Wiethe

Schadensstelle (C) Christian Wiethe

Verletzte im PKW (C) Christian Wiethe

Blutende Verletzte am Unfallort (C) Christian Wiethe

Sichtung durch NEF-Besatzung (C) Christian Wiethe

Verletzte Person am Unfallort (C) Christian Wiethe

Notärtze bei Lagebesprechnung (C) Christian Wiethe

Verletzte Person am Unfallort (C) Christian Wiethe

Blick in Unfallbus. (C) Christian Wiethe

Notärztin versorgt Patienten (C) Christian Wiethe

Feuerwehr rettet Verletze. (C) Christian Wiethe

Feuerwehr rettet Verletze. (C) Christian Wiethe

Lagebesprechnung : Technischer Leiter Rettungsdienst ( TLR ) mit LNA und Führungsdienst (C) Christian Wiethe

Übersicht der Schadenslage (C) Christian Wiethe

Patatientenablage (C) Christian Wiethe

MANV-Komponente (C) Christian Wiethe

Material für den Behandlungsplatz (C) Christian Wiethe

Material für den Behandlungsplatz (C) Christian Wiethe

Autoflugzelt wird mit Sauerstoffflaschen aufgepustet (C) Christian Wiethe

Zelt für den Behandlungsplatz (C) Christian Wiethe

Patientenablage (C) Christian Wiethe

Führungsassistent bei dem KTW-Halteplatz (C) Christian Wiethe

Rettungsmittelhalteplatz (C) Christian Wiethe

Intensivbehandlungsplatz (SK I ) im Behandlungszelt (C) Christian Wiethe

Intensivbehandlungsplatz (SK I ) im Behandlungszelt (C) Christian Wiethe

GRTW der Berufsfeuerwehr Hannover mit Schwerverletzen ( SK I ) (C) Christian Wiethe