Warnung
  • JUser: :_load: Fehler beim Laden des Benutzers mit der ID: 702

PKW kracht gegen Stadtbahn

Üstra richtet Ersatzverkehr ein/PKW nicht mehr Fahrbereit

 

Abbiegefehler eines 40-jährigen Fahrer eines Seat Ibiza. Um 10.50 Uhr wollte der Fahrer verbotswidrig an der Kreuzung Podbielskistraße Ecke
Am Listholze wenden und übersah dabei die von links kommende Vorfahrtsberechtigte Stadtbahn 9 mit Fahrziel Empelde.
 
Alle Fahrgäste sowie die beiden Fahrer blieben bei dem Crash unverletzt. Die Üstra richtete zwischen der Haltestelle Spannhagengarten undLortzingstraße einen Busersatzverkehr ein.
 
Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen. Der Seat war nach dem Unfall nicht mehr Fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Um 11.10 Uhr war die Strecke wieder frei.

<div


DIe Stadtbahnen stehen auf der Podbi (C )Christian Wiethe

Fahrgäster stürmen zur Ersatzhaltestelle (C) Christian Wiethe

Fahrgäster stürmen zur Ersatzhaltestelle (C) Christian Wiethe

Fahrgäster stürmen zur Ersatzhaltestelle (C) Christian Wiethe

Unfallaufnahme auf der Podbi/Vier Grenzen (C) Christian Wiethe

Unfallaufnahme auf der Podbi/Vier Grenzen (C) Christian Wiethe

Unfallaufnahme auf der Podbi/Vier Grenzen (C) Christian Wiethe

Haltestelle Vier Grenzen (C) Christian Wiethe

Beschädigter Seat Ibiza (C) Christian Wiethe

Beschädigter Seat Ibiza (C) Christian Wiethe

Verkehrszeichen "Wenden verboten " auf der Podbi/Am Listholze (C) Christian Wiethe

Verkehrszeichen "Wenden verboten " auf der Podbi/Am Listholze (C) Christian Wiethe

 
Stadtreporter : Christian Wiethe
 
Donnerstag, 26 November 2015 00:25

Brand in Wohnung in Linden-Süd

Polizei Hannover / Linden / Petristraße

Brand in Wohnung in Linden-Süd

 

Am Mittwoch, 25.11.2015, ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Petristraße zu einem Brand gekommen. Personen sind nicht verletzt worden.

Zwei Zeugen hatten zur Mittagszeit Qualm aus einem offenen Fenster bemerkt und daraufhin den Wohnungsmieter informiert. Der 55-Jährige war kurz nach 12:00 Uhr nach Hause zurückgekehrt, hatte bereits selbst das Feuer in seiner im ersten Obergeschoss liegenden Wohnung festgestellt und erste Löschversuche unternommen.

Nach bisherigen Erkenntnissen war zunächst Mobiliar in Brand geraten. Im weiteren Verlauf dehnte sich das Feuer dann auf den Holzfußboden bzw. die Zwischendecke aus. Die gesamte Wohnung wurde darüber hinaus durch Rußniederschlag in Mitleidenschaft gezogen und ist derzeit nicht bewohnbar. Die darunter, im Erdgeschoss liegende Wohnung wurde zudem durch Löschwasser beschädigt. Eine Rettungswagenbesatzung untersuchte den 55-Jährigen vor Ort wegen Verdachts einer Rauchgasintoxikation. Sein Hund, der sich zum Zeitpunkt des Brandes in der Wohnung aufgehalten hatte, kam mit einer schweren Intoxikation mit dem "RTW-Tier" in eine Tierklinik.

Die Kripo geht von einer fahrlässigen Brandstiftung aus - die Ermittler des Fachkommissariates für Brandermittlungen werden die Wohnung in den kommenden Tagen abschließend untersuchen. Die Höhe des Sachschadens kann momentan noch nicht beziffert werden.

 

Feueralarm in Flüchtlinsunterkunft Pasteurallee

Pfanne mit Essen auf dem Herd brannte/4. Obergeschoss verqualmt

 

Um 21.05 Uhr löste die Automatische Brandmeldeanlage der Flüchtlingsunterkunft in der Pasteurallee aus,welches früher als Klinikum Hannover-Oststadt diente.
Daraufhin alarmierte das Lage- und Führungszentrum der Berufsfeuerwehr Hannover den Löschzug der Feuer- und Rettungswache 5.
 

Nach erster Erkundung des Einsatzleiters hatten im 4. und 6. Obergeschoss mehrere Melder Gruppen ausgelöst.Zusätzlich war Brandgeruch im 4. Obergeschoss und eine Verrauchung festzustellen.Der Einsatzleiter erhöhte aufgrund der Lage auf Alarmstufe 2 ( von fünf möglichen ) Ein weiterer Löschzug und der Führungsdienst wurden alarmiert.

Mehrere Trupps unter Atemschutzbereitschaft Erkundeten das 4. und 6. Obergeschoss, ausgerüstet mit einem Kleinlöschgerät und den Mobilen Rauchverschluss.Nach kurzer Zeit wurde stark “ Angebranntes Essen “ in einer Pfanne auf dem Herd im 4. Obergeschoss festgestellt, welches zu der Alarmauslösung und der Rauchentwicklung führte. Das Feuer war bereits vor Ankunft gelöscht worden. Ein Verursacher war wie immer nicht mehr festzustellen.
 
Daraufhin wurde die Alarmstufenerhöhung zurück genommen. Die Maßnahmen der Berufsfeuerwehr beschränkten sich auf Querlüften des betroffenenBereiches und Rückstellung der Brandmeldeanlage an der BMZ am Haupteingang.
 
Bedauerlicherweise führte in der Vergangenheit eine Vielzahl von derartigen Einsätzen, nahezu täglich zur Alarmierung der Berufsfeuerwehr.Mittlerweile nehmen die ca. 800 Bewohner der Flüchtlingsunterkunft den Feueralarm, der einen Akustischen Feueralarmtonund die rote Blitzleuchte auslöst nicht mehr ernst und bleiben auf Ihren Zimmern und Etagen. Demzufolge funktioniert auch die Umsetzung des Räumungsalarm nicht,
welches im Ernstfall zu einer Katasstrophe führen könnte.
 
Der Einsatz war um 21.30 Uhr beendet. Eingesetzt waren fünf Fahrzeuge mit 13. Einsatzkräften sowie ein Fahrzeug des Einsatz- und Streifendienstes der PD-Hannover mit zwei Beamten.
 
 
Stadtreporter : Christian Wiethe

 


Fahrzeug des Führungsdienstes (C) Christian Wiethe

Einsatzleiter betritt das Gebäude (C) Christian Wiethe

Feueralarm in der Flüchtlingsunterkunft Pasteuralle (C) Christian Wiethe

Einsatzkräfte kommen aus der Flüchtlingsunterkunft (C) Christian Wiethe

Einsatzkräfte kommen aus der Flüchtlingsunterkunft (C) Christian Wiethe

Mittwoch, 25 November 2015 23:58

Rauchmelder warnt Mutter und Kind.

Elektroheizdecke brennt im Kinderzimmer.

Rauchmelder warnt Mutter und Kind.

 

Der ausgelöste Rauchmelder hat heute eine Mutter und Kind vor größerem Schaden bewahrt.

Beim Betreten der Wohnung im Bornhof 10 E stellte die Mutter lautes Piepen und Brandgeruch fest und alarmierte die Feuerwehr.

 

Das Lage- und Führungszentrum alarmierte daraufhin um 18.05 Uhr den Löschzug der Feuerwache 5, den B-Dienst Ost, ein Rettungswagen und die Freiwillige Feuerwehr Buchholz.

 


Löschzug im Bornhof in Groß-Buchholz (C) Christian Wiethe

Elektroheizdecke brennt im Kinderzimmer (C) Christian Wiethe

Elektroheizdecke brennt im Kinderzimmer (C) Christian Wiethe

Mit einem Drucklüfter wird das Gebäude Rauchfrei gemacht (C) Christian Wiethe

Völlig verkohlt und verbrannt. Das war mal eine Elektroheizdecke (C) Christian Wiethe

Betroffene Wohnhaus im Wohnhaus (C) Christian Wiethe

Angriffstrupp am Hilfeleistungslöschfahreug beim abrüsten (C) Christian Wiethe

Elektroheizdecke brennt im Kinderzimmer (C) Christian Wiethe

Nach erster Erkundung des Einsatzleiters war zunächst nur leichter Brandgeruch festzustellen. Der Rauchmelder gab weiterhin einen Alarm Ton ab. Der Angriffstrupp kontrollierte daraufhin unter Atemschutz mit einem Kleinlöschgerät, Schlauchkorb und mobilen Rauchverschluss die Wohnung, welche sich über zwei Etagen verteilt an einem Reihenendhaus befand.

Nach kurzer Zeit konnte eine brennende Elektroheizdecke auf dem Holzparkettfußboden des Kinderzimmers im 2. Obergeschoss festgestellt werden.Diese wurde aus dem Haus gebracht und abgelöscht. Anschließend wurde der betroffene Bereich mit einem Drucklüfter Rauchfrei gemacht und Quergelüftet. Alle Räume sind weiterhin Bewohnbar. Infolge des Brandgeschehens wurde der Holzparkettfußboden in Mitleidenschaft gezogen. Eine Kontrolle auf Mögliche Glutnester brachte aber keine Erkenntnisse.

Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Glücklicherweise hat der ausgelöste Rauchmelder alle Beteiligten vorher gewarnt.

Der Einsatz war um 19.10 Uhr beendet. Eingesetzt waren fünf Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr und ein Rettungswagen mit 15 Einsatzkräften.Die alarmierte Freiwilliger Feuerwehr Buchholz musste vor Ort nicht tätig werden.  

 

Zeitgleich wurde die Berufsfeuerwehr Hannover heute Abend zu mehreren Einsätzen gerufen.

 

Um 17.45 Uhr brannte eine Waschmaschine im Badezimmer in einem Mehrfamilienhaus Am Schatzkampe.

Zwei Löschzüge, ein Führungsdienst sowie die Einsatzleitkomponente, der Rettungsdienst und die Freiwillige Feuerwehr Buchholz wurden alarmiert.

Der Angriffstrupp musste Gewaltsam die Wohnungstür öffnen, da kein Mieter anwesend war. Mit einem C-Rohr wurden die Flammen schnell erstickt.

Infolge Brand – und Rußniederschlag ist das Badezimmer nur eingeschränkt nutzbar. Personen wurden nicht Verletzt.Der Einsatz war um 18.25 Uhr beendet.

 

Um 18.50 Uhr wurde ein Feuer in einem Fast-Food-Restaurant in der Hogrefestraße im Stadtteil Stöcken gemeldet.

Ein Löschzug mit Führungsdienst sowie ein Rettungswagen und die Freiwillige Feuerwehr Stöcken wurden alarmiert.

Vermutlich infolge Fettrückstände kam es hier zu einem Schornsteinbrand, der mit Löschpulver bekämpft wurde.

Während des Einsatzes musste der Stadtbahnverkehr im Bereich Stöckener Straße / Hogrefestraße Kurzfristig eingestellt werden.

 

Um 20.10 Uhr wurde ein Feuer in einer Lagerhalle in der Alten Speicherstraße in Linden gemeldet.

Hier kam der Löschzug der Feuerwache 4 mit einem Führungsdienst, sowie ein Rettungswagen und die Freiwillige Feuerwehr Linden zum Einsatz.

 

Stadtreporter : Christian Wiethe

Polizei Hannover / Innenstadt / ZOB

Zentraler Verkehrsdienst stellt bei Reisebuskontrollen zahlreiche Verstöße fest

 

Beamte des Zentralen Verkehrsdienstes (ZVD) haben am Dienstag im Rahmen der Überwachung des gewerblichen Personenverkehrs 14 Fernreisebusse am Zentralen Omnibusbahnhof Hannover (Mitte) kontrolliert und dabei zahlreiche Verstöße festgestellt.

Die Beamten der Spezialisierten Verfügungseinheit (SVE) hatten vor dem Hintergrund des innerdeutschen sowie grenzüberschreitenden Fernbusverkehrs zwischen 07:30 Uhr und 12:00 Uhr insgesamt 14 Reisebusse im Hinblick auf ihre Verkehrssicherheit sowie deren Fahrer auf die Einhaltung der Sozialvorschriften überprüft. Dabei stellten sie zahlreiche Verstöße fest.

Elf der Reisebusse waren als innerdeutsche Fernbusse, drei auf internationalen Linien unterwegs. Die Polizisten stellten bei ihren Kontrollen insgesamt 63 Verstöße gegen die Sozialvorschriften fest.

Während in 16 Fällen die vorgeschriebene Ruhezeit nicht eingehalten wurde, unterließen es die Fahrer sogar 17-mal, ihren persönlichen Fahrtnachweis überhaupt einzulegen.

Darüber hinaus mussten gegen zwei Busfahrer Strafverfahren eingeleitet werden - einer aus dem Bereich Münster war ohne Fahrerkarte gefahren und manipulierte diese im Nachhinein zu seinen Gunsten, ein Fernfahrer aus der Region Hannover benutzte die Fahrerkarte einer anderen Person.

Weiterhin konnten drei Unternehmen keine erforderliche Genehmigungsurkunde vorweisen. Technische Verstöße verzeichneten die Beamten dieses Mal nicht.

 

Seite 7 von 94