Warnung
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DWD -> Amtliche Warnung vor markantem Wetter - Sturmböen (-Hannover-) 15.11.2015

Amtliche WARNUNG vor STURMBÖEN für Stadt- und Region Hannover 15.11.2015

 

gültig von:          Sonntag, 15.11.2015 04:00 Uhrvoraussichtlich bis: Sonntag, 15.11.2015 10:00 Uhrausgegeben vom Deutschen WetterdienstEs treten Sturmböen mit Windgeschwindigkeitenbis 85 km/h (24m/s, 47kn, Bft 9) auf.

ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren:Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände.

Detaillierte Warninformationen erhalten sie unterhttp://www.wettergefahren.de.DWD / RZ Hamburg

DWD -> Amtliche Wetterwarnung - Windböen (-Hannover-) 15.11.2015

Amtliche WARNUNG vor WINDBÖEN für Stadt- und Region Hannover 15.11.2015

 

gültig von:          Sonntag, 15.11.2015 00:00 Uhrvoraussichtlich bis: Sonntag, 15.11.2015 04:00 Uhrausgegeben vom Deutschen WetterdienstEs treten Windböen mit Windgeschwindigkeitenbis 60 km/h (17m/s, 33kn, Bft 7) auf.Detaillierte Warninformationen erhalten sie unterhttp://www.wettergefahren.de.DWD / RZ Hamburg

Samstag, 14 November 2015 21:56

Essen gerät in Brand - Keine Verletzten

Feueralarm in Altenwohnanlage

Essen gerät in Brand - Keine Verletzten

 

Um 12.08 Uhr wurden durch die Bewohner in einer Altenwohnanlage des Birkenstift in der Kühnsstraße 4 im Stadtteil Kirchrode ein Küchenbrand gemeldet.

Daraufhin löste das Lage- und Führungszentrum der Berufsfeuerwehr Hannover Alarmstufe 2 ( von fünf möglichen ) aus. Zwei Löschzüge, ein Führungsdienst mit der Einsatzleitkomponente, die Freiwillige Feuerwehr Kirchrode sowie der Rettungsdienst wurden alarmiert.

Umgehend führte der Einsatzleitdienst eine Erkundung durch. Parallel wurde ein Verteiler gelegt und mehrere Trupps mit Atemschutz ausgerüstet.

Der Angriffstrupp stellte sehr schnell „ Angebranntes Essen „ auf einer Herdplatte des kleinen Appartement fest. Dieses wurde mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht. Anschließend wurde das betroffene Appartement sowie der angrenzende Flur mit einem Drucklüfter Rauchfrei gemacht und Quergelüftet.

Daraufhin wurde die „ Alarmstufe 2 „ vom Einsatzleiter zurück genommen. Der Zweite alarmierte Löschzug sowie die Einsatzleitkomponente und die Freiwillige Feuerwehr konnten in die Standorte zurück kehren. Ein Notarzt untersuchte mehrere Bewohner. Diese konnten aber alle in der Altenwohnanlage verbleiben. Verletzt wurde niemand.

Durch das schnelle und umsichtige Eingreifen der Feuerwehr wurde hier schlimmer Schaden verhindert.   

Der Einsatz war um 12.40 Uhr beendet. Eingesetzt waren sechs Fahrzeuge mit 17 Einsatzkräften.

 

Stadtreporter : Christian Wiethe

 

Samstag, 14 November 2015 21:05

Nachbarn alarmieren die Feuerwehr. 14.11.2015

Leere Batterien im Rauchmelder lösen Alarm aus

Nachalarm alarmieren die Feuerwehr

 


Ausgelöster Rauchwarnmelder Am Mittelfelde (C) Christian Wiethe

Ausgelöster Rauchwarnmelder Am Mittelfelde (C) Christian Wiethe

Ausgelöster Rauchwarnmelder Am Mittelfelde (C) Christian Wiethe

Ausgelöster Rauchwarnmelder Am Mittelfelde (C) Christian Wiethe

Ein ausgelöster Rauchwarnmelder hat heute zum Einsatz der Feuerwehr geführt.

Nachbarn hörten um 12.50 Uhr das laute Piepen aus einer Wohnung im zweiten Obergeschoss im Stadtteil Mittelfeld und alarmierten die Feuerwehr.

Das Lage- und Führungszentrum der Berufsfeuerwehr Hannover alarmierte daraufhin den Löschzug der Feuerwache 3, den B-Dienst West, die Freiwillige Feuerwehr Wülfel sowie ein Rettungswagen in die Straße „Am Mittelfeld 88 „ Nach erster Lageerkundung war das Piepen bereits im Treppenhaus hörbar. Da auf Klingeln und Klopfen nicht geöffnet wurde, war zunächst unklar ob der Wohnungsmieter zu Hause war. Rauchentwicklung oder Brandgeruch war nicht festzustellen. Auch die Wohnungstür war „kalt„ Der Angriffstrupp öffnete Gewaltsam mit dem Türöffnungswerkzeug die Wohnungstür.

Vorsorglich wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und eine Löschwasserversorgung aufgebaut. Nach kurzer Zeit konnte Entwarnung gegeben werden. Der Mieter war nicht zu Hause und es hatte kein Brandgeschehen stattgefunden. Lediglich die leeren Batterien des Rauchwarnmelders führten zu dem Alarm. Daraufhin wurde alle Maßnahmen zurück gebaut und die Wohnungstür wieder schließbar gemacht.

Der Einsatz war um 13.30 Uhr beendet. Eingesetzt waren acht Fahrzeuge mit insgesamt 31 Einsatzkräften.

 

Stadtreporter : Christian Wiethe

 

Hintergrundinformation Rauchmelder :

 

Alarm-Beispieltöne und Tipps zur Wartung :

Neben den Tipps zur richtigen Pflege sind ab sofort auch verschiedene Alarm- und Batteriewarntöne von Rauchmeldern auf der Website von „Rauchmelder retten Leben“ abrufbar. Diese Beispieltöne helfen den Verbrauchern festzustellen, ob eine Rauchmelderbatterie schwach wird und ausgetauscht werden muss. Die Hinweise und Audio-Beispiele sind frei verfügbar unter www.rauchmelderlebensretter.de/home/wartung.

CE-Kennzeichnung bei Rauchmeldern nicht ausreichend :

Gesetzlich vorgeschrieben für Rauchmelder sind das CE-Kennzeichen und die DINAngabe EN 14604. Dieser Mindeststandard reicht aber nicht aus, um einen qualitativ hochwertigen von einem einfachen Rauchmelder zu unterscheiden. Der Qualitätsunterschied ist von außen nicht erkennbar. Um Verbrauchern mehr Sicherheit bei der Auswahl eines Rauchwarnmelders zu geben, wurde das „Q“ als ein unabhängiges Qualitätszeichen für hochwertige Rauchmelder eingeführt. Rauchmelder mit „Q“ vermeiden Fehlalarme, sind stabiler, langlebiger und sie haben eine fest eingebaute Batterie mit mindestenszehn Jahren Lebensdauer. Der jährliche Batterieaustausch wird also vermieden. „Q“-Rauchmelder gibt es ab rund 25 Euro im Handel.

 

Rauchmelder retten Leben – besonders in der Weihnachtszeit :

Rauchmelder verringern die Gefahr, dass sich Brände unbemerkt entwickeln und so Menschenleben gefährden. Tödlich ist bei einem Brand in der Regel nicht das Feuer, sondern der Rauch. Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt Ihnen den nötigen Vorsprung, sich und Ihre Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.Kauftipp zu Weihnachten: Schenken Sie Rauchmelder! Rauchmelderpflicht ist Ländersache Immer mehr Bundesländer übernehmen Verantwortung und entscheiden sich zum Schutz ihrer Bürger für eine Rauchmelderpflicht. Mittlerweile gilt sie in 13 Bundesländern, ist allerdings nicht einheitlich geregelt. In den meisten Bundesländern ist der Vermieter für Installation und Wartung zuständig. Die unterschiedlichen Bauordnungen der Bundesländer finden interessierte Verbraucher unter:

www.rauchmelderlebensretter.de/home/gesetzgebung/

Rauchmelderpflicht in Niedersachsen seit 01.11.2012 :

Der Niedersächsische Landtag verabschiedete im März 2012 die neue Niedersächsische Bauordnung. Damit wurde auch in Niedersachsen die Rauchmelderpflicht für private Wohnungen eingeführt. Für Neubauwohnungen gilt mit in Kraft treten der Bauordnung das Gesetz ab dem 01.11.2012. Bereits errichtete oder genehmigte Wohnungen müssen mit einer Übergangsfrist bis zum 31. Dezember 2015 mit Rauchmeldern ausgestattet werden.Die Regelung gilt für Schlaf- und Kinderzimmer sowie für Flure, die als Rettungswege dienen. Der Eigentümer der Wohnung wird zum Einbau der Rauchmelder verpflichtet, die Mieter hingegen mu ssen die Geräte funktionsfähig halten.

Die Feuerwehr Hannover empfiehlt allerdings, mit der Installation von Heimrauchmeldern nicht bis zum gesetzlich vorgeschriebenen Termin zu warten, sondern im eigenen Interesse alle Räume der eigenen Wohnung (ausgenommen Räume, in denen viel Staub, Rauch oder Wasserdampf –wie Küche oder Bad- entstehen) umgehend mit Rauchmeldern auszustatten.

 

 

Hat eine Kerze das Feuer ausgelöst ?

Vier verletzte Personen nach Wohnungsbrand

 

Am Freitag Abend war es gegen 21.10 Uhr in der Rieckenbergstraße im Stadtteil Herrenhausen zu einem Wohnungsbrand gekommen. ( Stadtreporter.de berichte )

Mehrerer Anwohner meldeten einen Wohnungsbrand im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses.

Die ersteintreffende Rettungswagenbesatzung und die Polizei rettete die 64-Jährige Wohnungsmieterin, sowie deren Nachbarin mit einem Hund aus dem Treppenhaus.

Nach Aussage mehrere Hausbewohner vor Ort lebt die 64-jährige allein und zurück gezogen in Ihrer Wohnung im dritten Obergeschoss. Sie soll Regelmäßig mit Kerzen die Wohnung beleuchten.

 

Die Feuerwehr leiteten umgehend einen Löschangriff ein und gingen von innen über den Treppenraum sowie über eine Drehleiter im Außenangriff vor. Bereits 18 Minuten nach Alarmierung erfolgte die Rückmeldung „Feuer Aus, Nachlöscharbeiten“. Durch den gezielten Einsatz des Löschwassers konnte ein Übergreifen des Feuers auf weitere Gebäudeteile in letzter Sekunde verhindert werden.Ein Notarzt und mehrere Rettungsassistenten betreuten drei Bewohnerinnen und einen Bewohner des Mehrfamilienhauses in Rettungswagen nachdem sie Rauchgase eingeatmet haben. Die 64-jährige Bewohnerin sowie zwei weitere Personen wurden zur weiteren Behandlung in das Nordstadtkrankenhaus transportiert.

Im Zuge der Nachlöscharbeiten erfolgte das Absuchen der Brandwohnung nach Glutnestern mithilfe von speziellen Wärmebildkameras. Die Wohnung musste von Brandschutt befreit werden, dieser wurde vor dem Gebäude abgelöscht. Unter Einsatz eines Hochleistungslüfters entfernte die Feuerwehr auch den gefährlichen Brandrauch aus dem Gebäude. Die beiden Wohnungen im dritten Obergeschoss sind durch dieSchäden von Feuer und Rauch nicht mehr bewohnbar. Alle anderen Bewohner konnten nach Abschluss der Einsatzmaßnahmen in die darunterliegenden Wohnungen zurückkehren.

 


Wohnungsbrand in Herrenhausen (C) Christian Wiethe

Wohnungsbrand in Herrenhausen (C) Christian Wiethe

Wohnungsbrand in Herrenhausen (C) Christian Wiethe

Wohnungsbrand in Herrenhausen (C) Christian Wiethe

Wohnungsbrand in Herrenhausen (C) Christian Wiethe

Wohnungsbrand in Herrenhausen (C) Christian Wiethe

Wohnungsbrand in Herrenhausen (C) Christian Wiethe

Wohnungsbrand in Herrenhausen (C) Christian Wiethe

Wohnungsbrand in Herrenhausen (C) Christian Wiethe

Wohnungsbrand in Herrenhausen (C) Christian Wiethe

Wohnungsbrand in Herrenhausen (C) Christian Wiethe

Wohnungsbrand in Herrenhausen (C) Christian Wiethe

Wohnungsbrand in Herrenhausen (C) Christian Wiethe

Wohnungsbrand in Herrenhausen (C) Christian Wiethe

Wohnungsbrand in Herrenhausen (C) Christian Wiethe

Wohnungsbrand in Herrenhausen (C) Christian Wiethe

Wohnungsbrand in Herrenhausen (C) Christian Wiethe

Wohnungsbrand in Herrenhausen (C) Christian Wiethe

Wohnungsbrand in Herrenhausen (C) Christian Wiethe

Wohnungsbrand in Herrenhausen (C) Christian Wiethe

Stadtreporter : Christian Wiethe

 

 

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