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Überschwemmung aufgrund Dauerregen !!

Infolge des Daurregens kam es am Samtstag auf der Karl-Wichert-Allee zu einer Überschwemmung der Fahrbahn.

Auf Anforderung des Stadtentwässerungsamt wurde die Berufsfeuerwehr Feuerwehr alarmiert, da diese Werkstags nach Betriebsschluss und am Wochenende durchgängig die Notsperre des Tiefbauamtes übernimmt. Dies beinhaltet die Durchführung von erforderlichen Absperr- und Abscherungsmaßnahmen nach Schadensfällen im Bereich des gesamten Stadtgebiet Hannover einschl. der Einrichtung eines Notfalldienstes. Wenn erforderlich können auch Schlaglöcher mit Kalt Bitumen ausgebessert werden.

Das Lage- und Führungszentrum alarmierte hierzu um 9.43 Uhr den GW-Gefahrenstelle von der Feuer- und Rettungswache 4.

Ein Saug- und Spülwagen des Stadtentwässerungsamtes hatte zuvor versucht, den verstopften Straßenablauf freizusaugen. Allerdings ohne Erfolg.

In Absprache mit der Polizei wurde die Gefahrenstelle mit 7 Baken abgesichert.

Der Einsatz war um 10.50 Uhr beendet. Eingesetzt war der GW-Gefahrenstelle mit zwei Einsatzkräften und ein Fahrzeug des Einsatz- und Streifendienstes des PK-Südstadt.

 

Stadtreporter : Christian Wiethe

 


Überflutete Fahrbahn auf der Karl-Wichert-Allee (C) Christian Wiethe

Überflutete Fahrbahn auf der Karl-Wichert-Allee (C) Christian Wiethe

Überflutete Fahrbahn auf der Karl-Wichert-Allee (C) Christian Wiethe

GW-Gefahrenstelle der Berufsfeuerwehr Hannover mit Absperrmaterial (C) Christian Wiethe

GW-Gefahrenstelle der Berufsfeuerwehr Hannover mit Absperrmaterial (C) Christian Wiethe

GW-Gefahrenstelle der Berufsfeuerwehr Hannover mit Absperrmaterial (C) Christian Wiethe

GW-Gefahrenstelle der Berufsfeuerwehr Hannover mit Absperrmaterial (C) Christian Wiethe

Baken sichern die Gefahrenstelle (C) Christian Wiethe

Baken sichern die Gefahrenstelle (C) Christian Wiethe

Baken sichern die Gefahrenstelle (C) Christian Wiethe

Absicherung der Gefahrenstelle (C) Christian Wiethe

Buslinie 100 muss umgeleitet werden-80-Tonnen Kranwagen im Einsatz.


18 m² große Baugrube, 3,30 m tief. Platz für 4 Behälter. (C) Christian Wiethe

Schwertransport liefert Bauteil an. (C) Christian Wiethe

Schwertransport liefert Bauteil an. (C) Christian Wiethe

Bauteil am Kranwagen (C) Christian Wiethe

Bauteil am Kran (C) Christian Wiethe

Erster Behälter in der Grube (C) Christian Wiethe

Erster Behälter in der Grube (C) Christian Wiethe

Kranwagen (C) Christian Wiethe

Weltkriegsbauschutt ( 1,20 m ) tiefe Schicht. (C) Christian Wiethe

10-tonnen schwerer Betondeckel am Haken (C) Christian Wiethe

0-tonnen schwerer Betondeckel am Haken (C) Christian Wiethe

Filter für die Chemische Reinigung (C) Christian Wiethe

2. Behälter wird eingebaut (C) Christian Wiethe

Milimeter Arbeit beim Einbau (C) Christian Wiethe

Bauteile für die Regenwasserreinigungsanlage (C) Christian Wiethe

Betondeckel 10-tonnen schwer. (C) Christian Wiethe

Stadionbad Hannover (C) Christian Wiethe

Kupferdach des Stadionbad (C) Christian Wiethe

Kupferdach des Stadionbad (C) Christian Wiethe

STADIONBAD ERHÄLT MODERNE ENTWÄSSERUNGSANLAGE

80-TONNEN KRAN UND 8 SCHWERTRANSPORTER IM EINSATZ

 

Am Mittwoch wurden mit acht Spezialtransporte Bauteile für die Entkupferungsanlage des Stadionbades angeliefert.  Hierzu musste der Linienbetrieb für die Buslinie 100 bis 12. Uhr eingestellt werden, da die Spezialtransporte überbreite hatten und durch den Sportpark geleitet wurden.  

 

 

Infolge der Entwässerung des Kupferdaches welche Schwermetalle enthält

müssen Filteranlagen eingebaut werden, dass keine Giftstoffe in die Leine gelangen.

Das Abfließende Regenwasser wird darin aufgefangen, über die Filter mit Eisenhydroxid gereinigt und anschließend der Leine zugeführt.

 

Das Schachtbauwerk aus Beton hat ein Gewicht von 17 Tonnen und einen Durchmesser von 3,30 Meter und ist 2,45 Meter  hoch. Die Betondeckel wiegen nochmal 10 Tonnen.

Zuvor mussten zwei 3,30 Meter Tiefe Baugruben auf einer Fläche von 18 m² ausgehoben werden. Hier kam jede Menge Bauschutt aus der Nachkriegszeit zu Tage, da der gesamte Sportpark auf dem Bauschutt der Zerstörten Südstadt nach dem 2. Weltkrieg gebaut wurde.

Nach dem Einbau werden alle Behälter über einen Auslass mit einander verbunden und an das Abflusssystem angeschlossen. Im Vorfeld der Bauarbeiten musste eine Bewässerungsleitung für den Sportverein Hannover 96 umgelegt werden.

 

Im Juli sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein. Die Kosten liegen bei ca. 600.000 Euro.

Stadionbad

Das Bad in Hannover für Schwimmer, die gern 50 Meter Bahnen schwimmen und der Austragungsort für Schwimmwettkämpfe.

1972 im Olympiajahr erbaut, ist das Stadionbad das Highlight im Sportpark Hannover. Nicht nur, weil der Bau mit dem muschelartigen Kupferdach sich architektonisch eindrucksvoll präsentiert. Im Innern kann man Schwimmwettkämpfe, Wasserballturniere und Turmspringen live und hautnah miterleben, oder einfach selbst ins sportliche Wettkampfbecken springen. Apropos: An der Unterwasser-Glaswand am Sprungbecken beobachtet man exzellent, wie Springer elegant ins Wasser eintauchen.

Zertifizierter ökoprofit-Betrieb seit 2005/2006. Das Stadionbad mit seinen 50m-Bahnen und dem 10m hohen Sprungturm ist häufiger Austragungsort für Veranstaltungen. Das einzige Hallenbad in der Region mit 10-Meter-Turm!

Bei größeren Sportveranstaltungen wird das Stadionbad geschlossen.

 

In der Zeit vom 20. Juli bis 13 September bleibt das Stadionbad aufgrund Renovierungsarbeiten im WC - und Duschbereich geschlossen.

 

Amtsrichter erlässt Haftbefehl

Raubmord in Hannover vom 04.12.2014 - Festnahme eines Tatverdächtigen im Zusammenhang mit dem Ermittlungskomplex der Ermittlungsgruppe (EG) "Discounter"

Spezialeinsatzkräfte haben gestern Morgen, gegen 05:10 Uhr, einen 42-jährigen polnischen Staatsbürger in Dresden (Sachsen) festgenommen. Er steht im Verdacht, im Dezember 2014 einen 21-jährigen Kunden in einem Supermarkt an der Weizenfeldstraße im hannoverschen Stadtteil Stöcken erschossen zu haben. Aufgrund der Übereinstimmung von Tatortspuren - ballistische Gutachten sowie DNA-Spuren - konnten dem Täter insgesamt 17 Überfälle auf Supermärkte zugeordnet werden. Darüber hinaus prüfen die Ermittler Zusammenhänge zu 26 weiteren Taten im Bundesgebiet.

Umfangreiche Ermittlungen der EG "Discounter" des Zentralen Kriminaldienstes Hannover in enger Zusammenarbeit mit Beamten in den betroffenen Bundesländern (Niedersachsen, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Thüringen und Bayern) führten auf die Spur des 42-Jährigen. Spezialeinsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen gestern am frühen Morgen am Rastplatz "Dresdner Tor Nord" in einem PKW fest. Im Fahrzeug fanden die Durchsuchungskräfte eine scharfe Schusswaffe und dazugehörige Munition und stellten sie sicher.

Der Waffentyp entspricht der bei den Überfällen verwendeten Schusswaffe. Zudem führte ein Abgleich der Fingerabdrücke des 42-Jährigen zur Übereinstimmung mit an drei Tatorten gesicherten Fingerspuren. Darüber hinaus stimmt die DNA des Tatverdächtigen mit an zwölf Tatorten gesicherten Spuren überein.

Der 42-Jährige wurde heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover einem Haftrichter vorgeführt und ging anschließend in Untersuchungshaft.

 

Stadtreporter : Christian Wiethe


Thomas Rochell Polizeivizepräsident erläutert die Ermittlungen (C) Christian Wiethe

Thomas Klinge Staatsanwaltschaft Hannover erläutert die Ermittlungen (C) Christian Wiethe

Raubmord in Hannover vom 04.12.2014 - Festnahme eines Tatverdächtigen im Zusammenhang mit dem Ermittlungskomplex der Ermittlungsgruppe (EG) "Discounter" Spezialeinsatzkräfte haben gestern Morgen, gegen 05:10 Uhr, einen 42-jährigen polnischen Staatsbürger in Dresden (Sachsen) festgenommen. Er steht im Verdacht, im Dezember 2014 einen 21-jährigen Kunden in einem Supermarkt an der Weizenfeldstraße im hannoverschen Stadtteil Stöcken erschossen zu haben. Aufgrund der Übereinstimmung von Tatortspuren - ballistische Gutachten sowie DNA-Spuren - konnten dem Täter insgesamt 17 Überfälle auf Supermärkte zugeordnet werden. Darüber hinaus prüfen die Ermittler Zusammenhänge zu 26 weiteren Taten im Bundesgebiet. Umfangreiche Ermittlungen der EG "Discounter" des Zentralen Kriminaldienstes Hannover in enger Zusammenarbeit mit Beamten in den betroffenen Bundesländern (Niedersachsen, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Thüringen und Bayern) führten auf die Spur des 42-Jährigen. Spezialeinsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen gestern am frühen Morgen am Rastplatz "Dresdner Tor Nord" in einem PKW fest. Im Fahrzeug fanden die Durchsuchungskräfte eine scharfe Schusswaffe und dazugehörige Munition und stellten sie sicher. Der Waffentyp entspricht der bei den Überfällen verwendeten Schusswaffe. Zudem führte ein Abgleich der Fingerabdrücke des 42-Jährigen zur Übereinstimmung mit an drei Tatorten gesicherten Fingerspuren. Darüber hinaus stimmt die DNA des Tatverdächtigen mit an zwölf Tatorten gesicherten Spuren überein. Der 42-Jährige wurde heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover einem Haftrichter vorgeführt und ging anschließend in Untersuchungshaf

Ingrid Rabbe Leiterin Kriminalfachinspektion 2 erläutert die Ermittlungen (C) Christian Wiethe

Ingrid Rabbe Leiterin Kriminalfachinspektion 2 erläutert die Ermittlungen (C) Christian Wiethe

Bernd Gründel Leiter Zentraler Kriminaldienst erläutert die Ermittlungsergebnisse (C) Christian Wiethe

Positives Ermittlungsergebnisse nach Festnahme. ( v.l. ) Thomas Rochell, Ingrid Rabbe, Bernd Gündel, Thomas Klinge (C) Christian Wiethe

Thomas Klinge Staatsanwaltschaft Hannover erläutert den Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen. (C) Christian Wiethe

Deckenprogramm / 2500 m ² neuer Asphalt.


Abgefräste Fahrbahn auf 3,5 cm tiefe. (C) Christian Wiethe

Abgefräste Fahrbahn auf 3,5 cm tiefe. (C) Christian Wiethe

Rückstau in der Baustelle in Berufsverkehr. (C) Christian Wiethe

Abgefräste Fahrbahn auf 3,5 cm tiefe. (C) Christian Wiethe

Einbau von Asphalt. (C) Christian Wiethe

Einbau von Asphalt. (C) Christian Wiethe

Einbau von Asphalt. (C) Christian Wiethe

Einbau von Asphalt. (C) Christian Wiethe

Walzvorgang auf der neuen Asphaltschicht. (C) Christian Wiethe

Walzvorgang auf der neuen Asphaltschicht. (C) Christian Wiethe

Einbau von Asphalt. (C) Christian Wiethe

Einbau von Asphalt. (C) Christian Wiethe

Einbau von Asphalt. (C) Christian Wiethe

Klebstoff für die Schichtverbindung wird aufgetragen (C) Christian Wiethe

Klebstoff für die Schichtverbindung wird aufgetragen (C) Christian Wiethe

Neue Asphaltierte Fahrbahn (C) Christian Wiethe

Neue Asphaltierte Fahrbahn (C) Christian Wiethe

Neue Asphaltierte Fahrbahn (C) Christian Wiethe

Neue Asphaltierte Fahrbahn (C) Christian Wiethe

Neue Asphaltierte Fahrbahn (C) Christian Wiethe

Autofahrer müssen sich seit Mittwoch auf der Groß Buchholzer Straße gedulden.

Hier wird auf 2500 m ² eine neue Asphaltdecke eingebaut. Zuvor musste die Fläche 3,5 cm tief abgefräst werden. Anschließend muss die Fläche sauber, trocken und an der Oberfläche vollständig mit einem klebfähigen Bindemittelfilm.

  ( Klebstoff ) versehen ist. Beim Einbau „heiß auf heiß“ oder „heiß auf warm“ sind die Voraussetzungen für einen guten Schichtenverbund günstig. In anderen Fällen muss die Unterlage gegebenenfalls gesäubert und mit einem niedrigviskosen, bitumenhaltigen Bindemittel, z. B. einer Bitumenemulsion vollflächig bei ca. 50 Grad angesprüht werden.

Die grundsätzliche Abfolge der Arbeitsschritte bei Einbau und Verdichtung von Walzasphalt ist – unabhängig von der Art der Asphaltbaustelle – immer gleich.

Der anliefernde LKW ( 25 Tonnen Asphalt ) fährt rückwärts an den Straßenfertiger heran und kippt das Mischgut ( ca. 155 Grad heiß ) in den Vorratskübel. Aus dem Vorratskübel wird der Asphalt durch Kratzbänder zu den Verteilerschnecken geführt, die ihn nach beiden Seiten umlenken und gleichmäßig vor der Einbaubohle verteilen. Die gewünschte Einbaubreite und -dicke wird durch die (veränderbaren) Abmessungen und die Höheneinstellung der Einbaubohle festgelegt. Die Einbaubohle ist mit Stampf- (Tamper) und Vibrationseinrichtungen ausgerüstet, mit denen der Asphalt vorverdichtet wird. Während des gesamten Abkippvorgangs soll der Fertiger den LKW möglichst nicht berühren, damit nicht durch Stöße Längsunebenheiten in der Asphaltlage entstehen.

Die (vorverdichtete) Asphaltschicht wird hinter dem Fertiger solange mit Walzen verdichtet, bis die erforderliche Lagerungsdichte erzielt ist, bei der sowohl eine Nachverdichtung, als auch eine Verformung durch den Verkehr weitgehend ausgeschlossen werden kann.

So wurden ca. 250 Tonnen Asphalt eingebaut. Am Donnerstag sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Solange wird der Verkehr einspurig je Fahrtrichtung an der Baustelle  vorbei geführt. Anschließend müssen noch neue Leitlinien geklebt werden und die Schachtabdeckungen auf höhe gebracht werden. Die neue Fahrbahndecke hat eine Lebenserwartung von 12-Jahren.

 

Das Fünfjahresprogramm ist bereits Teil des Haushaltsentwurfes von 2014 und der Mittelfristigen Finanzplanung bis 2018.

Die ersten Straßensanierungen haben  2014 begonnen.

 Hintergrundinformationen

Das rund 1.300 Kilometer lange Straßennetz Hannovers besteht aus verschiedenen technischen Oberflächen (Asphalt, Pflaster). Diese unterliegen im Laufe der Zeit durch die Einwirkungen von Verkehr, Klima und Aufgrabungen einem stetigen Substanzverlust, der sich zunächst an der Oberfläche in Unebenheiten oder Rissen zeigt. Die möglichen Erhaltungsmaßnahmen unterteilen sich wie folgt:

  • Unterhaltung, z.B. Abfräsen von Verformungen, Ausbessern von Schlaglöchern
  • Instandsetzung, Erneuerung von Fahrbahndeckschichten im Rahmen des Deckenprogramms
  • Grunderneuerung, z.B. Erneuerung des gesamten technischen Aufbaus einer Straße oder eines Straßenabschnitts

Eine Grunderneuerung ist erforderlich, wenn aufgrund des Zustands der Straße eine Unterhaltungs- oder Instandsetzungsmaßnahme technisch und wirtschaftlich nicht mehr vertretbar ist.

 

Stadtreporter : Christian Wiethe

BUSLINIE 133: DIE HALTESTELLE „GEHÄGESTRASSE“ ENTFÄLLT IN BEIDEN RICHTUNGEN bis zum 26.Juni 2015

Haltestelle "Gehägestrasse" entfällt bis zum 26. Juni 2015

 

Die Haltestelle „Gehägestraße“ der Buslinie 133 entfällt vonDienstag, 23. Juni 2015, Betriebsbeginn bis Freitag, 26. Juni 2015,Betriebsschluss in beiden Fahrtrichtung ( Pappelwiese und Melanchtonstraße ) ersatzlos.

Grund dafür sind Bauarbeiten an der Rinnsteingasse, deswegen wird zeitweise ein Fahrstreifen geperrt.

In Fahrtrichtung Melanchthonstraße halten die Busse der Linie 133 an derHaltestelle „Gehägestraße“ der Buslinie 137 in der Hermann-Bahlsen-Allee.

Im Berufsverkehr muss mit Behinderungen gerechnet werden.

 

Stadtreporter : Christian Wiethe

 


Haltestelle : Gehägestraße " entfällt. (C) Christian Wiethe

Aushang in der Haltestelle (C) Christian Wiethe

Abgehängtes Haltestellenschild in Fahrtrichtung Pappelwiese (C) Christian Wiethe

Straßenbauarbeiten am Rinnstein

Straßenbauarbeiten am Rinnstein mit Schachtabdeckung. (C) Christian Wiethe

Straßenbauarbeiten am Rinnstein mit Schachtabdeckung (C) Christian Wiethe

Straßenbauarbeiten am Rinnstein (C) Christian Wiethe

Straßenbauarbeiten am Rinnstein (C) Christian Wiethe

Buslinie 133 fährt an der Haltestelle "Gehägestraße" vorbei (C) Christian Wiethe

Baustellenlager mit Rinnsteinen ( 16x16x8 cm ) und Arbeitsmaterial (C) Christian Wiethe

Absperrmaterial und Radlader (C) Christian Wiethe