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Wie in jeder anderen Großstadt gibt es auch in der Hansestadt im Januar eine lange Liste an Neujahrsempfängen. Dabei gilt der Grundsatz, dass eine Neuauflage als Tradition und eine zum dritten Mal durchgeführte Veranstaltung schon als Brauchtum zu sehen ist. Den Wettstreit um d e n wichtigsten Neujahrsempfang machen jährlich ein halbes Dutzend Veranstaltungen unter sich aus. Dabei kommt dem Datum ein wesentliche Bedeutung zu.Die uneingeschränkte Pole-Position hat sich in diesem Jahr erneut das Grand Elysée Hamburg mit seinem zum 7. Mal durchgeführten Format "Punsch unter'm Dach" gesichert. Rund 400 Gäste aus Wirtschaft, Kultur, Politik, Medien und Hamburger Gesellschaft, darunter eine Vielzahl Prominenter, waren der Einladung von Hotel-Patron Eugen Block und seinem Direktor André Vedovelli gefolgt und genossen bei eisigen Temperaturen, Trüffel-Bratwurst, Punsch, Kartoffelsuppe und die Gastfreundschaft des 5-Sterne Superior Hauses. Dem Anlass entsprechend bezog Hausherr Eugen Block bei seiner launigen Ansprache auch gleich Position zu einigen ihm wichtigen Themen. Verbunden mit dem erneuten Versprechen, sich zukünftig in seinem Haus mehr und mehr in die Position des Gastes zurückziehen zu wollen, gab es einen Überblick über das hervorragende Ergebnis der gesamten Block Gruppe, die Höhe der gezahlten Tourismusabgabe (€ 200.000 nach eigenen Angaben) und die Umleitung der betriebswirtschaftlichen Erträge aus dem gesenkten Mehrwertsteuersatz für die Hotelerie in Renovierungsarbeiten des Grand Elysée. Bei Musik vom Chanty-Chor und den Sternensingern standen bei den Gästen alle Themen des Stadtgeschehens, von Elbphilharmonie bis Elbvertiefung, hoch im Kurs. Auch für das kommende Jahr war sich Direktor André Vedovelli sicher, dass sein Haus die Pole-Position um den ersten Neujahrsempfang des Jahres eisern verteidigen werde. Das klang nach einem selbstbewussten Punsch-Konzert. 

Die Block Gruppe aus Hamburg ist mit ihren Block House Restaurants weiter auf Expansionskurs. Der 39. Standort geht in Frankfurt mit einer selbstbewußten Aussage an den Start: Block House geht an die Börse, wenn auch nur räumlich in den Windschatten der Alten Börse Frankfurt. Die Mainmetropole ist seit jeher einer der wichtigen Städte. außerhalb der Hansestadt. Im Jahr 1989 eröffnete dort das erste, im Jahr 2013 das zweite Block House.

Vis-á-vis der Alten Börse Frankfurt werden hinter der Jugendstil-Fassade des 1907 errichteten Gebäudes seit einer Woche saftig zarte Steaks, knackig-frische Salate, ofenfrisches Block House Brot und die original Baked Potato serviert. Nach einer Umbauzeit von neun Monaten und einer Investition von rund 2,5 Mio. Euro hat das deutschlandweit 39. Block House Restaurant eine erfolgreiche Eröffnungswoche hingelegt und ist mächtig stolz auf den neuen Standort. „Mit dieser Eröffnung im Windschatten von Bulle & Bär setzen wir am Börsenplatz einen neuen Akzent“, betont Clive Scheibe, Vorstand der Block House Restaurantbetriebe AG. „Vor dem Hintergrund weiterer erfolgreicher Restaurantkonzepte in unmittelbarer Nachbarschaft und der hohen Bekanntheit des Standortes, haben wir die Entscheidung für diese Lage mit Potenzial, vor zwei Jahren ganz bewusst getroffen. Auch wenn die Abstimmung mit dem Denkmalschutz bei diesem Projekt sehr intensiv war. Block House steht für Standorte mit Frequenz, Qualität und oftmals mit einem besonderen Alleinstellungsmerkmal“, so Scheibe selbstbewusst.

Am Börsenplatz entstand ein Block House der neuen Generation. „Auf den ersten Blick aus der Ferne erkennt der Gast unsere Farben und die Bildsprache unserer Markengastronomie wieder. Nach dem Betreten vermischen sich im neuen Block House die altbekannten Elemente, wie der offene Grill und das prominent platzierte Salatbuffet mit neuen Akzenten“, betont Berichsleiter Karsten Boy. „Die mit viel Bedacht in die historische Fassade integrierten Fenster ermöglichen einen hohen Lichteinlass, unterstreichen die Großzügigkeit des Gastraums und verleihen dem Börsenplatz aus Blickrichtung von Bulle & Bär eine neue Ausstrahlung“.

Das neue Block House verfügt über 117 Sitzplätze im Innenraum sowie 24 Terrassenplätze. Anfang des kommenden Jahres nimmt das Block House am Börsenplatz zudem seinen Clubraum für Gruppen mit bis zu 40 Gästen in Betrieb. „Damit tragen wir dem Wunsch vieler Privatgäste und Firmenkunden Rechnung. Zudem können wir zu den großen Messen mit einem Höchstmaß an Flexibilität auf Anfragen nach Räumlichkeiten für Presseanlässe und Lunch-Präsentationen reagieren“, hebt Restaurantleiter Florian Backert diesen Vorteil hervor.

„Mit dem dritten Block House in Frankfurt reagieren wir auf die große Nachfrage der Frankfurter nach zarten Steaks und frischen Produkten“, merkt Gastgeber Backert. „Eine starke Marke wie Block House steht für Qualität, Vertrauen und gibt in der heutigen Zeit Orientierung“. „Block House verbindet auf einzigartige Weise unkompliziert Essen gehen, ausgezeichnete Produktqualität, fröhlichen Service und erlebnisreiche Kommunikation. Wir glauben, dass wir daher seit 1989 so gut zum Lebensgefühl und die pulsierende, internationale Atmosphäre dieser Stadt passen.Gäste und Team-Mitarbeiter der Block House Restaurantbetriebe zeigten sich bei der Vorstellung des neuen Restaurants am Montag stolz auf das neue Haus. "Jeder Gast, ob Börsianer, Anleger oder einfach nur Freund guten Steakgenusses nimmt seine Rendite unmittelbar im Magen mit nach Hause. Das ist die Block House Definition von 'Steak Holder Value' an einem vielbeachteten Platz in der Frankfurter Innenstadt", so ein Sprecher des Hauses. 

Montag, 12 Dezember 2016 19:42

Block House geht in Frankfurt an die Börse

Ein neuer Auftritt mit einer starken werblichen Aussage: Block House geht an die Börse, wenn auch nur räumlich in den Windschatten der Alten Börse Frankfurt. Wenn die gastronomischen Erfolgskonzepte der in Hamburg ansässigen Block Gruppe über die Grenzen der Hansestadt hinauswachsen, dann war und ist Frankfurt am Main seit Jahren die erste Wahl. Sei es im Jahr 1989, als das damals in Frankfurt erste Block House in der Wiesenau 1 an den Start ging oder im Jahr 2013, als sich das Haus in der Europaallee innerhalb kürzester Zeit zum gastronomischen Magneten in unmittelbarer Nachbarschaft zur Skyline Plaza etabliert.

 

Vis-á-vis der Alten Börse Frankfurt werden hinter der Jugendstil-Fassade des 1907 errichteten Gebäudes seit heute saftig zarte Steaks, knackig-frische Salate, ofenfrisches Block House Brot und die original Baked Potato serviert. Nach einer Umbauzeit von neun Monaten und einer Investition von rund 2,5 Mio. Euro öffnet das deutschlandweit 39. Block House Restaurant. „Mit dieser Eröffnung im Windschatten von Bulle & Bär setzen wir am Börsenplatz einen neuen Akzent“, betont Clive Scheibe, Vorstand der Block House Restaurantbetriebe AG. „Vor dem Hintergrund weiterer erfolgreicher Restaurantkonzepte in unmittelbarer Nachbarschaft und der hohen Bekanntheit des Standortes, haben wir die Entscheidung für diese Lage mit Potenzial, vor zwei Jahren ganz bewusst getroffen. Auch wenn die Abstimmung mit dem Denkmalschutz bei diesem Projekt sehr intensiv war. Block House steht für Standorte mit Frequenz, Qualität und oftmals mit einem besonderen Alleinstellungsmerkmal“, so Scheibe selbstbewusst.

Eine Marke mit Wiedererkennungswert und neuen Akzenten

Am Börsenplatz entstand ein Block House der neuen Generation. „Auf den ersten Blick aus der Ferne erkennt der Gast unsere Farben und die Bildsprache unserer Markengastronomie wieder. Nach dem Betreten vermischen sich im neuen Block House die altbekannten Elemente, wie der offene Grill und das prominent platzierte Salatbuffet mit neuen Akzenten“, betont Berichsleiter Karsten Boy. „Die mit viel Bedacht in die historische Fassade integrierten Fenster ermöglichen einen hohen Lichteinlass, unterstreichen die Großzügigkeit des Gastraums und verleihen dem Börsenplatz aus Blickrichtung von Bulle & Bär eine neue Ausstrahlung“.

Erfolgskomponente am Börsenplatz: Ein Clubraum für Veranstaltungen und Gruppen

Das neue Block House verfügt über 117 Sitzplätze im Innenraum sowie 24 Terrassenplätze. Anfang des kommenden Jahres nimmt das Block House am Börsenplatz zudem seinen Clubraum für Gruppen mit bis zu 40 Gästen in Betrieb. „Damit tragen wir dem Wunsch vieler Privatgäste und Firmenkunden Rechnung. Zudem können wir zu den großen Messen mit einem Höchstmaß an Flexibilität auf Anfragen nach Räumlichkeiten für Presseanlässe und Lunch-Präsentationen reagieren“, hebt Restaurantleiter Florian Backert diesen Vorteil hervor.

„Mit dem dritten Block House in Frankfurt reagieren wir auf die große Nachfrage der Frankfurter nach zarten Steaks und frischen Produkten“, merkt Gastgeber Backert. „Eine starke Marke wie Block House steht für Qualität, Vertrauen und gibt in der heutigen Zeit Orientierung“. „Block House verbindet auf einzigartige Weise unkompliziert Essen gehen, ausgezeichnete Produktqualität, fröhlichen Service und erlebnisreiche Kommunikation. Wir glauben, dass wir daher seit 1989 so gut zum Lebensgefühl und die pulsierende, internationale Atmosphäre dieser Stadt passen.Gäste und Team-Mitarbeiter der Block House Restaurantbetriebe zeigten sich bei der heutigen Vorstellung des neuen Restaurants stolz auf das neue Haus. "Jeder Gast, ob Börsianer, Anleger oder einfach nur Freund guten Steakgenusses nimmt seine Rendite unmittelbar im Magen mit nach Hause. Das ist die Block House Definition von 'Steak Holder Value' an einem vielbeachteten Platz in der Frankfurter Innenstadt", so ein Sprecher des Hauses. 

 

 

Montag, 05 Dezember 2016 12:45

TresOr gastiert mit Sushi zur Adventszeit

Die einst so feine Einkaufspassage "Galerie Luise" im Dreieck zwischen Luisen-, Theater- und Joachimstraße hat seit einigen Monaten mit Leerstand der zentralen Einzelhandelsflächen unter der Kuppel zu kämpfen. Bislang gibt es kein wahrnehmbares Bekenntnis des - bislang noch unbekannten - neuen Ankermieters auf der Gastronomie- und den angrenzenden Einzelhandelsflächen. Dennoch gibt es an den Advents-Sonnabenden ein positives Signal "unter der Kuppel". Dem Center-Management ist es gelungen, einen der gastronomischen Aufsteiger-Gastronomen für ein kulinarisches Sushi-Gastspiel zu gewinnen. Jeweils an den Sonnabenden ist Lina Furman mit ihrem TresOr aus Isernhagen-Süd zu Gast und sorgt mit einigen Akzenten aus der vielbeachteten Fusionsküche für Bewegung und Kundenstrom. Im Rahmen eines Fototermins präsentierte sie zusammen mit ihrem Restaurant-Leiter Claudio Cairo erlesene Sushi-Kreationen der TresOr Sushi-Meister. So wurde dann die aktuelle Situation der Galerie Luise auch von einer Vielzahl der Gäste und Einzelhändler kommentiert. Alle waren sich einig, dass eine Einkaufspassage in einer Top-Lage endlich wieder einen herausragenden Mieter mit Magnetwirkung verdient, damit es unter dem Glasdach endlich wieder voran geht.

Donnerstag, 10 November 2016 16:59

Block House Countdown am Börsenplatz in Frankfurt

Da baut sich was zusammen: Die Block Gruppe aus Hamburg setzt die Expansion mit ihrer Restaurantkette Block House in Frankfurt konsequent fort und bekennt sich mit einer Investition von rund 2,5 Mio. Euro in ihr drittes Restaurant zum Premium-Gastronomiestandort. Die neue Lage hat es in sich: Im Windschatten von Bulle und Bär werden Anfang Dezember am Börsenplatz 5 saftige Steaks, knackige Salate und die legendären Baked Potatoes mit Sour Cream serviert.

"Frankfurt ist ein wichtiger Steak-Standort", betonte Projektleiter Karsten Boy beim heutigen Ortstermin anlässlich der Anlieferung des 1,5 Quadratmeter großen Lavastein Grills. "Nach neun Monaten Bauzeit gehen wir Anfang Dezember mit einer hochmotivierten Mannschaft mitten in der Weihnachtsessen-Saison an den Start", schwärmt Restaurantleiter Florian Backert. Das neue Block House wird 120 Sitzplätze haben und im Sommer eine zusätzliche Terrasse mit 24 Plätzen eröffnen. Am neuen Standort werden rd. 25 Arbeitsplätze geschaffen. Auch in Zukunft steht das Kursbarometer bei Block House auf Expansion. Anfang 2017 steht die Premiere in Österreich an. Am Naschmarkt in Wien wird das erste Block House des Landes eröffnet. 

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