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Nachdem im eigentlichen Eröffnungsmonat Dezember bei trubeligem Weihnachtsansturm an eine Eröffnungsfeier nicht zu denken war, blieb das Block House seiner Tradition treu und lud vergangene Woche mehr als 150 Gäste zu einem großen Steakessen in das neue Block House vis á vis der Alten Börse am Börsenplatz in Frankfurt ein. Für den Gründer Eugen Block, der mit Frau Christa aus Hamburg nach Frankfurt gereist war, um "einmal mehr die Übergabe unseres besten Block House Baus zu feiern". Das Unternehmen hat in neun Monaten Bauzeit rund 2,5 Mio. Euro investiert. Gemeinsam mit den Vorständen Stephan von Bülow und Patrick Scheibe übergab Block den Schlüssel für das neue Haus an Bereichsleiter Karten Boy und Gastgeber Florian Backert. Es ein Abend mit vielen Gesprächen.

"Frankfurt ist aufgrund seines internationalen Publikums schon immer ein umkämpfter Markt für zarte und saftige Steaks gewesen", betont Eugen Block. "Als Familienunternehmen aus dem Norden gibt unser Erfolg mit dem nunmehr dritten Standort hier in Frankfurt Recht, dass hohe Qualität auch eine hohe Nachfrage auslöst". Nach der bei Block House üblichen Weihung des Restaurants wurde zünftig gefeiert. Und im Kopf haben Management und Planungsabteilung bereits die Nächste Eröffnung im Blick: Ende Februar geht am Naschmarkt in Wien das erste Block House in Österreich an den Start. Dann bekommt das Wiener Schnitzel Konkurrenz aus Hamburg.

Donnerstag, 09 Februar 2017 16:05

Dirk Block geht im Holzhafen-Hamburg vor Anker

Dirk Block treibt die Aktivitäten seiner Gastronomie-Holding Elbgastro mit hohem Tempo voran. Anfang Mai will er in der Verlängerung des Fischmarkts am Holzhafen-Hamburg seine insgesamt 6. L'Osteria eröffnen. 

In Hamburg wird es für Block der 3. Standort sein. "Schön immer wollte ich eine Gastronomie direkt an der Elbe betreiben", betont der Sohn von Block House Gründer Eugen Block. Dirk Block vertritt das Restaurantkonzept L'Osteria Pizza e Pasta seit 2012 in Norddeutschland. Nach zwei Standorten in Hamburg sowie jeweils einem weiteren in Lübeck und Kiel und der für April in Lüneburg geplanten Eröffnung, wird es für Block der sechste Standort des zur Zeit erfolgreichsten und expansivsten Restaurantkonzeptes. In den nächsten 12 Wochen wird nun die ehemalige Fläche des "Lutter & Wegener" an der großen Elbchaussee für rund 1,2 Mio. Euro umgebaut. Das Projektteam hofft, rechtzeitig zum Hafengeburtstag die erste der legendären Riesenpizzen mit 45cm Durchmessern servieren zu können. Block schafft rund 25 neue Arbeitsplätze und freut sich auf eine weitere Belebung des hochwertigen Gastronomieangebots am Elb-Wanderweg.

 

Die erste L'Osteria öffnete ihre Pforten 1999 in Nürnberg. Der Erfolg des „netten Italieners von nebenan“ bestärkte die Gründer Friedemann Findeis und Klaus Rader, das Konzept in den folgenden Jahren auch bundesweit in die Innenstädte zu tragen. Heute ist die L’Osteria an 70 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und England vertreten.

Die Attraktion des neuen Standortes liegt in die Lage direkt am "Wendeteller" der Elbe. An dieser Stelle mit direktem Blick auf die Elbphilharmonie führen regelmäßig Häuserblock große Container- und Kreuzfahrtschiffe mit Hilfe von Lotsenbooten ihre Wendemanöver durch. "Bei vielen Gastronomen steht "Heute mit Live Musik" auf den Eingangsschildern. Wir denken über den Hinweis "heute mit Schiffsspektakel" nach", so Block scherzend.

 

Freitag, 27 Januar 2017 16:10

Musical Factory Hannover geht an den Start

Ein Jahr nach der ersten Idee, einer monatelangen Repertoirefindung, der Entwicklungsphase für Name und Logo und den Verhandlungen mit einem Verlag um die Aufführungsrechte der Auftaktproduktion ist es soweit: Schauspielerin und Sängerin Julia Goehrmann als Produzentin und Theater-Urgestein Gerhard Weber als künstlerischer Leiter haben ihre Zusammenarbeit begonnen und stellen heute die Musical Factory Hannover der Öffentlichkeit vor.

Der Antrieb

Amerika war bereits im vergangenen Jahr mit einem Großaufgebot zu Gast in Hannover. Nun ist der Broadway im Anflug: Die UNESCO City of Music wird durch die Musical Factory Hannover um das Genre Musical erweitert. Die Initiatoren Julia Goehrmann und Gerhard Weber möchten sich mit ihren bis zu zwei Produktionen im Jahr bewusst von den bekannten Musical-Großproduktionen abheben. „Wir positionieren uns mit kleineren Produktionsformaten mit Kammerspiel-Charakter“, betont Gerhard Weber. „Für kleinere Off-Broadway-Produktionen für bis zu 250 Zuschauer besteht eine absolute Marktlücke, auch in Hannover. „Mit unserer Musical Factory Hannover wollen wir das bestehende Theaterangebot in Hannover erweitern und setzen bewusst auf die Magie des unmittelbaren Kontakts zwischen Bühne und Publikum. Viele Darsteller und Kollegen haben uns darin bestärkt, dass der Bedarf in dieser Stadt absolut gegeben ist“, so Julia Goehrmann.

Sowohl Julia Goehrmann als auch Gerhard Weber zeichnen sich durch eine sehr hohe Affinität zur Sparte Musical aus. „Unsere Leidenschaft soll vom ersten gesungenen Ton, vom ersten Tanzschritt und vom ersten Dialog an für die Besucher spürbar sein“, verspricht die Produzentin. Und beide wissen wovon sie sprechen:

Julia Goehrmann – wurde in Hamburg geboren und erwarb im Anschluss an die staatliche Bühnenreifeprüfung für Schauspiel und Musical 1995 einen Abschluss an der Stage School of Music, Dance an Drama in ihrer Geburtsstadt. Als Hauptdarstellerin hatte sie u.a. Engagements in „Cabaret“, „Anything goes“, „Beauty an the Beast“ und „A Chorus Line“. Als Schauspielerin war sie u.a. in einer Hauptrolle in der ARD Vorabendserie „St. Angela“ sowie in Episodenrollen bei „SoKo Wismar“, „Tatort“ und „Absolut im Leben“ zu sehen. Julia Goehrmann ist zudem Dozentin für Schauspiel und Gesang an privaten Schulen in Hannover. 

Gerhard Weber – wurde in Hannover geboren. Seine beruflichen Stationen als Regisseur, Spielleiter, Obrspielleiter und Intendant führten ihn nach Stuttgart, Krefeld-Mönchengladbach, Saarbrücken und die Landesbühne Hannover (1998-2004). Nach seinem Engagement als Intendant der Theater Trier (2004-2015) ist er zurück in der Leinestadt. Gerhard Weber hat u.a. fast Einhundert Produktionen in den Sparten Schauspiel, Oper und Musical zur Premiere gebracht. Aktuell läuft seine Inszenierung von „The Blues Brothers“ am Stadttheater Pforzheim. Hinter dem Produktions-Duo Goehrmann/Weber steht ein im Metier sehr erfahrenes Team mit Partnern aus den Bereichen Bühnentechnik, Ausstattung (Bühnenbild, Kostüm), Musik sowie Marketing- , Öffentlichkeitsarbeit und Sponsoring.

Die Auftakt-Produktion

Die Premiere für die Auftakt-Produktion der Musical Factory Hannover ist auf September 2017 terminiert. Zur Zeit laufen die letzten Vertragsabsprachen mit dem lizensierenden Verlag zu Fragen von Aufführungsrechten und mit dem auserkorenen Aufführungsort zu Fragen der feuerpolizeilichen Veranstaltungsgenehmigung. Die Auditions für die zu vergebenen Rollen laufen noch bis Ende Februar. Zur Vorstellung des Stückes, des Aufführungsortes, der Darsteller, des Plakats sowie der Sponsoren lädt die Musical Factory Hannover am 15. Juni 2017 um 11 Uhr zu einem weiteren Pressetermin. An diesem Termin startet zudem der offizielle Vorverkauf über das Ticketportal eventim für die 48 Vorstellungen bis Ende November. 

Die Zukunft

Die Musical Factory Hannover plant bis zu zwei Produktionen im Jahr, jeweils mit einer Laufzeit von 8 Wochen und möglichen Verlängerungen. Zudem werden die Produktionen im Format so angelegt, dass jederzeit Gastspiele und Gala-Formate mit Auszügen gespielt werden können. Darüber hinaus sind unter der Marke Musical Factory Hannover auch Musical-Programme für Firmenevents und Incentive-Anlässe zu buchen.

Das Logo

Die neue Bild-Wortmarke (Logo) der Musical Factory Hannover wurde von der Werbeagentur DA CAPO entwickelt. Kreativdirektor Christian Bendig arbeitete bereits für die Lyric Opera in Chicago, das Teatro dell’Opera di Roma, das Othello Festival auf Zypern, war Texter und Produzent der Stadt Revue Hannover und ist Autor zahlreicher Produkt-Revuen für die Industrie.

Das Best Western Parkhotel Kronsberg geht neue Wege im Azubi-Marketing. Im Auftrag des 4-Sterne-Superior Hauses konzipierte und realisierte und produzierte die Werbeagentur DA CAPO einen Werbespot nach Skript und Regie von Christian Bendig unter dem Titel "Die Beichte". In der Rolle des Pastors ist Hannovers Theater-Urgestein Willi Schlüter zu sehen. In der Rolle "junge Frau bei der Beichte" gibt Beatrice Kressel ihr Schauspieldebüt. Der Spot ist online auf YouTube "Die Beichte - Best Western Premier Parkhotel Kronsberg" zu sehen und wird auf Azubi-Messen, in den viralen Medien sowie im Kino gezeigt. "Wir wollten einmal zeigen, dass unser Hotel stets offen ist für neue Ideen und Inspirationen. Und zudem wollten wir uns einmal mehr in der Werbung abheben", betont Hotel-Inhaberin Ursula Bock.

 

Hier der Link zum Werbespot: https://www.youtube.com/results?search_query=die+beichte+-+best+western+premier+parkhotel+kronsberg

 

 

 

 

 

 

 

Mit Schlössern kennt er sich aus. Über mehrere Jahre hat Andreas Hüttmann mit seinem Catering-Imperium bereits die Gäste auf Schloss Marienburg bewirtet und die Welfenresidenz mit bundesweit beachteten Veranstaltung auf dem Weg zu neuem Glanz verholfen. Die neue Aufgabenstellung ist nicht weniger interessant. Am Montag übernimmt Hüttmann mit seiner Schloss Herrenhausen Veranstaltungs- und Betriebsgesellschaft das Zepter in dem erst 2013 eröffneten Bau. 2014 wurde das Schloss von der Fachpresse zu einer der TOP 3 Tagungsorte in Deutschland gewählt. Hüttmann, der mit seinem Cateringunternehmen „Der Party Löwe“ 2014 zum Caterer des Jahres gekürt wurde, setzt zwar vorrangig auf geschlossene Tagungen und Veranstaltungen im und am Schloss, doch sieht er am Horizont noch ganz andere Ziele. „Mein Wunsch ist, dass alle Anbieter von Flächen (Schlossküche, Hadenbergsches Haus, Orangerie, Galeriegebäude) geschlossen im Sinne der Destination auftreten. Der Markt muss verstehen, dass das Produkt „Veranstaltungen in Herrenhausen“ eine Vielzahl von Facetten bedienen kann. Hüttmann versteht sich als Moderator unterschiedlicher Interessen. „Zudem wäre es mein Wunsch, das Schloss ein- bis zwei Mal im Jahr mit einer besonderen Veranstaltung für jeden Gast zu öffnen. Ein jährlich wiederkehrender Maskenball wäre schon etwas Besonderes.“ Rechtzeitig zur Schlüsselübergabe stellt Hüttmann das neue Logo des Schloss Herrenhausen vor. Das Logo wurde, ebenso wie der neue Werbeauftritt, von der hannoverschen Agentur Da Capo entwickelt. Am Montag ziehen die neuen Mitarbeiter ein. Für dieses Jahr sind im Schloss bereits 180 Veranstaltungstage gebucht.

 

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