LANGENHAGEN. Die Stadt Langenhagen baut den Geh- und Radweg entlang des Reuterdamms im Abschnitt Virchow- und Theodor-Heuss-Straße aus. In Vorbereitung dieser Arbeiten lässt enercity derzeit im Bereich der Hausnummern 30 bis 54 Stromleitungen neu verlegen und die vorhandene Straßenbeleuchtung an die Grundstücksgrenze versetzen. Zeitgleich wird die Telekom punktuell am Leitungsnetz arbeiten.

Nach Abschluss dieser Vorarbeiten wird die Firma Degenhard Straßen- und Tiefbau GmbH voraussichtlich ab Mitte April den Geh- und Radweg ausbauen. Im Zuge der Arbeiten entsteht eine Mittelinsel in Höhe der Kreuzung Virchowstraße und Reuterdamm. Sie hilft künftig Fußgängern und Radfahrer den Reuterdamm an dieser Stelle zu queren.

Mittwoch, 13 März 2019 11:00

ARTE ENSEMBLE im PANORAMA AM ZOO

Das PANORAMA AM ZOO verwandelt sich in einen musikalischen Kunstraum. Am Sonnabend, 16. März, spielt das renommierte ARTE ENSEMBLE Antonin Dvořáks Streichquintett op. 77 in G-Dur für Streichquartett und Kontrabass. Die Komposition besticht durch ihre ungewöhnliche Zusammenstellung der Instrumente.

 

Das von Solisten der NDR Radiophilharmonie gegründete Ensemble begeht in der Saison 2018/19 sein 25jähriges Jubiläum und begeistert sein Publikum mit einem abwechslungsreichen und außergewöhnlichen Repertoire. In der beeindruckenden Akustik der 32 Meter hohen Rotunde des PANORAMA AM ZOO spielt das Ensemble in familiärer Atmosphäre in der Besetzung mit Prof. Ulrike Anima-Mathé (Violine), Theresia Stadlhofer (Violine), Francois Lefèvre (Viola), Albert Sommer (Kontrabass) und Prof. Leonid Gorokhov (Violoncello). Der Klassik-Abend „Melodies from the Heart“ wird moderiert von Prof. Benno M. Ure. 

Das etwa einstündige Konzert beginnt um 20:00 Uhr (Einlass in das Panorama-Foyer ab 19:00 Uhr, Einlass in die Rotunde ab 19:30 Uhr). Im Anschluss können die Konzertgäste das faszinierende 360°-Naturpanorama AMAZONIEN des Berliner Künstlers Yadegar Asisi bis 21:45 Uhr genießen und den unermesslichen Artenreichtum der Natur und die Fragilität des Regenwaldes erleben.

Infos und Karten gibt es ab sofort im PANORAMA AM ZOO, an der Abendkasse und online unter www.panorama-am-zoo.de

 

Ticketpreis: 26,80 EUR
Für AboPlus-Kunden der HAZ und der Neuen Presse: 24,80 EUR (Sofortrabatt)

Begrenzte Platzanzahl! 

 

Termin: Sonnabend, 16. März, 20:00 Uhr

 

Ort: PANORAMA AM ZOO, Adenauerallee 1, 30175 Hannover

 

ISERNHAGEN. „Eingeklemmte Person“, so lautete die Einsatzmeldung am gestrigen Samstag früh gegen 8.30 Uhr bei der Alarmierung der Einsatzkräfte der Feuerwehr Isernhagen. Zum Glück handelte es sich nur um eine groß angelegte Übung der Isernhagener Feuerwehr.

Ein entsprechendes Übungsszenario war vorbereitet und wurde einem Auffahrunfall unter einen LKW nachgestellt.

Mit schwerem Gerät mussten hier verletzte „Personen“ aus dem verunfallten Fahrzeug herausgeschnitten werden. Diese zu rettenden Personen wurden durch lebensgroße und entsprechend realgewichtige Dummys dargestellt. Verletzungen wurden dabei zu den Übungszwecken entsprechend beschildert. Gerade bei derartigen Unfällen erleiden die Fahrzeuginsassen oftmals sehr schwere und vielfältige Verletzungen, die dann als Polytrauma bezeichnet werden. Hier gilt es dann seitens der Rettungskräfte schnell, aber besonnen vorzugehen.

Als Polytrauma im Medizinischen, bezeichnet man mehrere gleichzeitig erlittene Verletzungen in verschiedensten Körperregionen. Dabei wird dann mindestens eine Verletzung oder die Kombination mehrerer Verletzungen als lebensbedrohlich angesehen.

Neben dem nachgestellten Auffahrunfall, aus dem die Insassen mit einer kräftigen Hydraulikschere herausgeschnitten werden mussten, brannte zudem ein weiteres Übungsfahrzeug in unmittelbarer Nähe, welches einen schnellen Löschangriff erforderte.

Das gesamte Szenario war letztlich zwar eine Herausforderung, stellte jedoch für die versierten Einsatzkräfte die oftmals stattfindende Realität dar und wurde professionell gemeistert. Umso wichtiger sind derartige Übungen, die immer wieder unter realen Einsatzbedingungen stattfinden.

Alles in allem waren die Organisatoren und die Einsatzkräfte mit dem Übungsablauf zufrieden.

HODENHAGEN / HANNOVER. Der Serengeti-Park in Hodenhagen startet am 30. März 2019 mit vielen sehenswerten Neuheiten in die Saison 2019:

 

-Safari-Blitz – Die größte mobile Indoor-Achterbahn der Welt!

-Eiszeit-Safari – Eine Reise in längst vergangene Zeiten!

-Restaurant Manyara – Die Oase am Ufer des Victoriasees!

-Erdmännchen-Anlage – Die neue, super niedliche Tierart im Park!

-Streichel-Safari – Unbegrenzter Streichelspaß, jetzt auch zu Fuß erreichbar!

-Elite-Safari – Geführte Tour mit Blicken hinter die Kulissen!

-Wildcard – Ein Jahr unbegrenzter Freizeitspaß mit der neuen Jahreskarte!

 

Eine neue, große und rasante Achterbahn, darauf haben Coasterfans und Adrenalinjunkies im Serengeti-Park lange gewartet. Mit dem Safari-Blitz, dem größten mobilen Indoor-Coaster der Welt, lässt der Park in der Saison 2019 die Herzen aller Achterbahn-Fans höher schlagen! Der Safari-Blitz bietet eine maximale Beschleunigung von 2g, eine Höchstgeschwindigkeit von 80km/h und jede Menge Spezialeffekte im Innern.

„Wir freuen uns, mit dieser Rekordbahn den langersehnten großen und actionreichen Coaster-Ride zu uns holen zu können. Darüber hinaus schaffen wir mit dem Safari-Blitz eine weitere Indoor-Attraktion, um für unsere Gäste auch bei schlechtem Wetter ein attraktives Reiseziel zu sein.“, erklärt Inhaber und Geschäftsführer Dr. Fabrizio Sepe.

Mit Ausnahme einer Abfahrt an der Front, führt die 860 Meter lange Schienenbahn durch das Innere der Halle. Auf die maximale Schienenhöhe von 18 Metern werden die Züge durch einen Reibradantrieb befördert. Nach dem Lifthill kommt der Zug in eine Sektion mit insgesamt 12 Hochleistungsreibradmotoren, die ihn in ca. 2,5 Sekunden auf 40 km/h beschleunigen.

Und das ist nicht alles: Die Wagen des Safari-Blitz sind frei drehend gelagert, so dass sie sich während der gesamten Fahrt unkontrolliert um die eigene Hochachse drehen können.

*Die Nutzung des Safari-Blitz ist im Parkeintritt enthalten. Der Safari-Blitz fährt täglich bis Ende August 2019 im Serengeti-Park.

 

Nach der Jurassic-Safari gibt es in diesem Jahr mit der Eiszeit-Safari eine neue Expedition in längst vergangene Zeiten. Gäste begegnen hier Mammut, Säbelzahntiger und vielen mehr bewegt und in Lebensgröße! Sie erfahren Spannendes über die Vielfalt des Lebens auf unserem Planeten und die Evolution der Säugetiere, wenn sie deren Ahnen gegenüberstehen…

Das neue, moderne und großzügig gestaltete Restaurant Manyara wird als Oase zentral im Park am Ufer des Victoria-Sees mit abwechslungsreichen Buffets und einer à la carte-Restauration das passende Angebot für jeden Abenteurer bieten! Im lichtdurchfluteten Gastraum oder auf der großzügigen Außenterrasse in der Sonne lässt sich eine Auszeit zur Stärkung genießen. Die Restaurant-Eröffnung ist für Mitte April geplant.

Das Manyara ist insgesamt rund 600 Quadratmeter größer als das alte Parkrestaurant Zanzibar und schafft Platz für knapp 500 Gäste. Neben dem großzügigen Gastraum steht auch ein ca. 200 Quadratmeter großer Konferenzraum für individuelle Veranstaltungen zur Verfügung. Zusätzlich zu seiner Funktion als Hauptrestaurant für Tagesgäste wird das Manyara neben dem bisherigen Savanne-Lodge-Restaurant mit einem reichhaltigen Frühstücks- und Abend-Buffet einen Teil der Übernachtungsgäste des Parks versorgen.

Der Park hat rund 4 Millionen Euro in den Restaurantneubau investiert. „Das Manyara ist unser finanziell größtes Projekt der letzten 20 Jahre. Mit dem modernen Restaurant und seinem umfangreichen Angebot machen wir einen weiteren, sehr großen Schritt zur Optimierung unseres Services. Wir bauen zukunftsorientiert und schaffen Räume für weiteres Unternehmenswachstum.“, so Dr. Sepe.

 

Das Herz des Serengeti-Parks sind seine Tiere und es gibt in der Saison 2019 auch hier wieder tolle Neuheiten für alle Tierfreunde und Zoofans!

Mit einer Gruppe Erdmännchen ist eine der beliebtesten afrikanischen Tierarten neu in Hodenhagen angekommen. Die Brüder Rambo (*2011) und Shorty (*2013) bilden zusammen mit ihrer Königin, dem Weibchen Schlitzohr (*2015) den Start für eine Erdmännchen-Kolonie.

Für die neuen Parkbewohner wurde eine 120 Quadratmeter große Erdmännchen-Anlage in der Dschungel-Safari errichtet. Die Anlage ist dem ursprünglichen Lebensraum der Tiere nachempfunden und bietet mit vielen großen Steinen, Wurzeln, Ästen und einem speziellen Bodengemisch einen hervorragenden Ort zum Bau von Höhlensystemen.

 

Da es im vergangenen Jahr eine große Nachfrage zu den geführten Touren und Fütterungen (bsp. Raubtier-Safari, Safari-Express oder VIP-Jeep-Safari) gab, bietet der Serengeti-Park in 2019 eine weitere Führung an: Die Elite-Safari. Hier gehen Gäste in einer kleinen Gruppe auf eine besondere Expedition mit verschiedenen Fütterungen und exklusiven Blicken hinter die Kulissen!

Auf der Reise in die Serengeti dürfen Giraffen und Elefanten selbst gefüttert und kann bei den Geparden die Fütterung der schnellsten Landsäugetiere der Welt beobachtet werden. Am Ende der Tour können Gäste das Tigerhaus oder den neuen Nashornstall besichtigen. Die neue Tour startet zwei Mal täglich und kostet 25,50 Euro pro Person.

Weitere Infos zu den Safari-Specials finden Sie unter:  https://www.serengeti-park.de/safari-specials

 

Das Angebot des Serengeti-Parks ist so umfassend, dass ein einzelner Tag gar nicht ausreicht, um alles zu erleben. Daher gibt es jetzt neu auch eine Jahreskarte für den Park. Die Wildcard ist ab Kaufdatum 12 Monate gültig, so dass man, egal wann man sie erwirbt, insgesamt immer eine volle Saisonszeit ausnutzen kann. Die Jahreskarte ist online oder im Park für 99 Euro (Erwachsene) und 79 Euro (Kinder) erhältlich.

 

Öffnungszeiten:

Der Park ist vom 30.03.2019 – 03.11.2019 täglich geöffnet.

Die tagesaktuellen Öffnungszeiten finden Sie unter: https://www.serengeti-park.de/oeffnungszeiten/

Eintrittspreise:

Erwachsene:  34,50 Euro

Kinder (3-12 Jahre): 27,50 Euro

Kinder unter 3 Jahren: kostenfrei

Hunde: kostenfrei

Parken: kostenfrei

www.serengeti-park.de

 

Dienstag, 05 März 2019 13:03

Nadelöhr Walsroder Straße

LANGENHAGEN. Die Stadt Langenhagen baut in der Walsroder Straße den Abschnitt zwischen Langenforther Platz und Ehlersstraße aus. Die Fahrbahn wird in einigen Bereichen schmaler als bislang angelegt. Dadurch können die Geh- und Radwege in Teilen verbreitert und neue Grünflächen angelegt werden. Die Arbeiten für das umfangreiche Vorhaben haben nun gestern begonnen und sollen nach derzeitigen Planungen im Dezember gänzlich abschlossen sein.

Auf die zehnmonatige Bautätigkeit in der zentralen Hauptverkehrsachse Langenhagen sollten sich Auto-, Lkw- und Motorrad-Fahrer unbedingt einstellen. Hierzu wurden bereits weiträumige Umleitungsempfehlungen aufgestellt.Der Straßenausbau ist in mehrere Abschnitte unterteilt.

Die Baustelle wird anfangs zwischen Langenforther Platz und Konrad-Adenauer-Straße eingerichtet – zunächst auf der Spur in Fahrtrichtung Norden (Reuterdamm / Am Pferdemarkt), wahrscheinlich im Juni wechselt die Baustelle auf die andere Spur in Fahrtrichtung Süden (Langenforther Platz).

Während dieser Bauphasen wird der Verkehr mittels einer Einbahnstraße an der Baustelle vorbeigeführt. Sie führt durchgängig in Richtung Norden – zur Konrad-Adenauer-Straße. Diese Regelung hat zur Folge, dass Fahrzeuge an der Konrad-Adenauer-Straße nicht links in die Walsroder Straße abbiegen können.

Für den Verkehr in Fahrrichtung Langenforther Platz wird eine Umleitung ausgeschildert. Sie führt weiträumig über den Reuterdamm, die Theodor-Heuss-Straße und die Bothfelder Straße.

Voraussichtlich im Spätsommer wechselt die Baustelle in den kleineren Abschnitt zwischen Konrad-Adenauer-Straße und Ehlersstraße. Die Einbahnstraßen-Regelung wird dann aufgehoben. Die Walsroder Straße ist dann wieder in beide Richtungen befahrbar.

Entsprechend des Baufortschrittes wird zu gegebener Zeit für eine der beiden Bushaltestellen Ehlersstraße ein Ersatz geschaffen.

Gut zwei Millionen Euro investieren das Land Niedersachsen und die Stadt Langenhagen in den aufwendigen Ausbau dieses Abschnitts der Walsroder Straße. Die Stadt hatte das Vorhaben erstmals 2013 thematisiert. Nach den Abstimmungs- und Planungsphasen wurde deutlich, dass die anfangs einkalkulierten Kosten nicht mehr zu halten waren. Die Politik stimmte 2016 einem aktualisierten Beschluss zu, welcher eine Beantragung von Fördermitteln auf Basis des Gemeindefinanzierungsgesetzes (GVFG) vorsah. Diese wurden erst Ende 2018 bewilligt. 60 Prozent der Gesamtkosten des Bauvorhabens werden vom Land übernommen; die restlichen 40 Prozent trägt die Stadt Langenhagen.

 

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