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HANNOVER. Am Samstagvormittag ereignete sich auf dem Westschnellweg im Bereich der Schwanenburgkreuzung ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw und einem Wohnwagen. Hierbei verletzten sich drei Menschen, es entstand nicht unerheblicher Sachschaden.

Um 09:32 Uhr erreichten die Regionsleitstelle Hannover mehrere Notrufe zu einem Verkehrsunfall auf dem Westschnellweg im Bereich der Schwanenburgkreuzung. Aus bisher ungeklärter Ursache waren in Fahrtrichtung Herrenhausen ein mit einem Wohnwagen bespannter Mercedes Benz und ein Citröen verunfallt, wobei die Fahrzeuge im Seitenraum, teilweise auf der Leitplanke, zu stehen kamen.

Beim Eintreffen der Rettungskräfte stellte sich heraus, dass glücklicherweise niemand in den Unfallfahrzeugen eingeklemmt war und sich alle Insassen bereits selbst aus ihren Unfallwracks befreit hatten. Drei Menschen verletzten sich leicht und wurden durch den Rettungsdienst behandelt. Während eine 19jährigen Frau und ein 85jähriger Mann nach Untersuchung durch einen Notarzt auf eigenen Wunsch an der Unfallstelle verblieben, musste ein 19jähriger Unfallbeteiligter mit einem Rettungswagen zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht werden.

Zur Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen, der Sachschaden wird auf ca. 30.000.- Euro geschätzt. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 12 Fahrzeugen und 34 Einsatzkräften vor Ort

BRAUNSCHWEIG.

 

Einbruch in Einfamilienhaus

Die Abwesenheit der Bewohner in den frühen Abendstunden nutzen am Freitag unbekannte Täter aus, um in das Einfamilienhaus in Rautheim einzubrechen. Nach Aufhebeln der rückwärtigen Terrassentür gelangten sie in das Haus, suchten diverse Räumlichkeiten auf und sichteten die Behältnisse. Anschließend erfolgte unter Mitnahme von Schmuck die Flucht zu Fuß.

 

Polizei kontrolliert einen Radfahrer - Geruch verrät ein Päckchen mit Marihuana

Braunschweig, Schwarzer Berg 17.10.2019, 20.40 Uhr Die Polizei stellt nicht nur ein offensichtlich gestohlenes Fahrrad sicher, sondern folgt auch ihrer guten Nase und findet im Rucksack des Radfahrers ein Päckchen Drogen. Einer zivilen Streifenbesatzung fiel am Donnerstabend in Höhe des Schützenplatzes ein 25-jähriger Mann auf, der ein Fahrrad schob. Da den Beamten bekannt war, dass es regelmäßig zu Fahrraddiebstählen und weiteren Veräußerungen der Fahrzeuge kommt, kontrollierten sie den Mann sowie das Fahrrad. Doch als der Mann seinen Rucksack öffnete, um seinen Ausweis hervorzuholen, schlug den Polizisten ein intensiver Geruch von Marihuana entgegen. Sie forderten ihn auf, seinen Rucksack zu leeren und bekamen ein Päckchen mit Marihuana-Blüten übergeben. Der junge Mann gab an, dass die Drogen eigentlich für seine Freunde und ihn selbst gedacht waren. Die Polizei stellte das Päckchen aber sicher und fertigte eine Strafanzeige wegen Erwerb und Besitz von Betäubungsmitteln. Da der Mann keinen Eigentumsnachweis für das Fahrrad vorlegen konnte und zudem die Individualnummer unkenntlich gemacht worden war, besteht der Verdacht, dass es sich um ein gestohlenes Rad handelt. Bis zur weiteren Klärung über die Eigentumsverhältnisse und Herkunft des Fahrrads stellte die Polizei das Rad sicher.

 

Alkoholisierter Fußgänger war abgelenkt und lief bei Rot vors Auto

Braunschweig, Viewegsgarten 17.10.2019, 22.42 Uhr Ein Mann wurde bei dem Verkehrsunfall mit einem Pkw schwer verletzt, weil er mit dem Blick auf sein Mobiltelefon vor das anfahrende Fahrzeug lief. Am Donnerstagabend stand die 26-jährige Führerin eines Citroen C1 an der Rotlicht-zeigenden Ampel an der Kreuzung am Leonhardplatz und fuhr wieder an, als ihre Ampel auf Grün wechselte. Gleichzeitig kam hinter dem Ampelmast ein 38-Jähriger in dunkler Kleidung hervor und trat auf die Fahrbahn. Abgelenkt durch den Blick auf sein Handy und beeinflusst durch seinen Alkoholkonsum hatte er nicht auf die rote Fußgängerampel geachtet und auch nicht den anfahrenden Citroen bemerkt. Die Autofahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, so dass es zum Zusammenstoß mit dem Fußgänger kam. Er wurde gegen die Frontscheibe des Pkw geschleudert und kam auf der Fahrbahn zum Liegen. Die Polizeibeamten stellten bei dem Mann eine nicht unerhebliche Alkoholisierung von rund 1,9 Promille fest. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.

 

Regionale Kontrollgruppe der Polizei Braunschweig muss mehreren LKW die Weiterfahrt untersagen

Die Regionale Kontrollgruppe der Polizei Braunschweig setzte am gestrigen Donnerstag ihre regelmäßigen Kontrollen des Schwerlastverkehrs fort. Mehr als 30 Einsatzkräfte überprüften in einem Zeitraum von sechs Stunden auf der Autobahn 2 insgesamt 23 relevante Fahrzeuge. Im Verlauf dieser Kontrollen wurden 18 Züge beanstandet, woraus sich insgesamt 70 Verstöße gegen unterschiedliche Rechtsnormen ergaben. 12 Transporteinheiten, also der Hälfte aller kontrollierten LKW, musstedie Weiterfahrt untersagt werden. Die hier festgestellten Mängel bzw. Verstöße gegen die Sozialvorschriften machten diesen Schritt erforderlich. So musste ein osteuropäischer Sattelzug einer technischen Untersuchung beim TÜV unterzogen werden, bei der festgestellt wurde, dass die gesamte Bremsanlage des Sattelaufliegers ohne Funktion und dieser somit als verkehrsunsicher einzustufen war. Zwei anderen Sattelzugführern wurde die Weiterfahrt untersagt, da ihre Ladung nicht oder nur unzureichend gesichert war. Ein Lastzug hatte Bäume geladen, die sich auf der Ladefläche verselbständigten und so die Plane des Aufliegers stark ausbeulten. Ebenso verhielt es sich beim zweiten LKW, der mit komplett ungesicherten Teppichrollen unterwegs war. Diese Kontrollen werden auch zukünftig regelmäßig weitergeführt.

 

Polizeidirektion Braunschweig begrüßt eine Vielzahl neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Polizeipräsident Michael Pientka und Polizeivizepräsident Roger Fladung begrüßten gemeinsam mit Vertretern ihres Leitungsteams am gestrigen Donnerstag insgesamt 146 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Polizeidirektion Braunschweig. Unter ihnen befinden sich 141 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte, davon 106, die zum 1. Oktober ihr Studium an der Polizeiakademie erfolgreich abgeschlossen haben. Zudem 35 Kolleginnen und Kollegen, die aus anderen Behörden versetzt wurden sowie fünf Beschäftigte, welche die Behörde zukünftig tatkräftig in verschiedenen Aufgabenbereichen unterstützen werden. "Ihnen allen ein herzliches Willkommen! Bringen Sie sich ein, bereichern Sie uns mit Ihren Fähigkeiten und Kenntnissen. Ich bin überzeugt, Sie werden unser Team gut unterstützen.", so der Polizeipräsident in seiner Begrüßung.

 

Großeinsatz zur Bekämpfung von Cybercrime

Braunschweig/Niedersachsen/Hamburg 16.10.2019 Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Göttingen und der Polizeiinspektion Braunschweig In einem umfangreichen Betrugsverfahren hat die Taskforce Cybercrime / Digitale Spuren der Polizeiinspektion Braunschweig im Auftrag der Staatsanwaltschaft Göttingen - Zentralstelle Cybercrime - mehrere Objekte durchsucht und Tatverdächtige festgenommen.

Veranstaltungen und Events in Hildesheim am 20.Oktober 2019

 

Öffentliche Führungen durch das Hildesheimer Dommuseum

Dommuseum Hildesheim, Domhof 18-21, 31134 Hildesheim, ab 14.30 Uhr

 

Ausstellung: 80+8. Dinge der Populären Kultur

Roemer-und Pelizaeus-Museum, am Steine 1-2, 31134 Hildesheim, von 10.00 bis 18.00 Uhr

 

Besucherzentrum Welterbe Hildesheim

Tourist Information, Rathausstrasse 20, 31134 Hildesheim, von 10.30 bis 18.00 Uhr

HANNOVER.

Polizei warnt erneut vor Anrufen falscher Polizeibeamter

Seit einigen Monaten registriert die Ermittlungsgruppe Trick der Kripo Hannover in der Landeshauptstadt sowie im Umland eine hohe Anzahl an Betrugstaten durch falsche Polizeibeamte. In sieben Fällen sind die Täter erfolgreich gewesen und haben circa 110.000 Euro erbeutet. Bei den sog. "Callcenter-Taten" gehen die Betrüger in der Regel folgendermaßen vor: Aus im Ausland betriebenen Callcentern werden vornehmlich ältere Menschen in der Region Hannover angerufen.

Dabei greifen die Täter auf Telefonbücher zurück und nehmen favorisiert Kontakt zu Personen mit deutschklingenden Namen auf. In den Telefonaten geben sich die Unbekannten als Polizeibeamte, Staatsanwälte oder Richter aus. Sie berichten in einer Vielzahl der Fälle von festgenommenen Einbrechern, bei denen Listen mit weiteren, potentiellen Einbruchopfern sichergestellt worden seien. Da auch der Name der angerufenen Person auf der Liste stehen würde, seien die Wertsachen nun Zuhause nicht mehr sicher.

Im weiteren Verlauf sollen die Menschen ihre Wertsachen zur Überprüfung bzw. Sicherung an die falschen Polizisten übergeben. Seit Juli 2019 registrierte die Kripo Hannover über 400 Taten, bei denen die "Mitarbeiter" der Callcenter ganze Dörfer, Viertel oder Straßenzüge angerufen hatten. So z. B. am vergangenen Wochenende in Frielingen (Stadt Garbsen). Daher beachten Sie folgende Tipps der Polizei: - Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, z. B. Polizisten, den Dienstausweis. - Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten. - Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis. - Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung. - Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf. - Übergeben Sie niemals Geld oder andere Wertsachen an unbekannte Personen. - Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus. Lassen Sie sich nicht verbinden, sondern legen auf und wählen selbst.

 

Polizeidirektion Hannover informiert mit zwei Videos zum Thema Rettungsgasse

Die Polizeidirektion (PD) Hannover hat mit prominenter Unterstützung der Profisportvereine TSV Hannover-Burgdorf und Hannover 96 zwei Videos zum Thema Rettungsgasse produziert. Damit möchte die Behörde ihr Engagement zum richtigen Verhalten bei Stau und die Wichtigkeit einer funktionierenden Rettungsgasse hervorheben. Infolge von Baustellen und Unfällen standen Verkehrsteilnehmer 2018 auf den vier Bundesautobahnabschnitten im Zuständigkeitsbereich der PD auf einer Gesamtlänge von 19 153 Kilometern im Stau. Um schnell Hilfe leisten zu können und Rettungskräften ein schnelleres Vorankommen zu ermöglichen, muss schon beim Einsetzen einer Staubildung eine funktionierende Rettungsgasse gebildet werden. Da die PD Hannover seit vielen Jahren Aufklärungsarbeit zum Thema Rettungsgasse betreibt, wurde sie vom Polizeipräsidium Schwaben-Nord unter dem Hashtag #TeamRettungsgasse öffentlich für eine bundesweite Challenge in den sozialen Netzwerken nominiert. Zur Bewältigung dieser Herausforderung haben sich die Mitarbeiterinnen und die Mitarbeiter des Social Media Teams der PD Hannover etwas Besonderes einfallen lassen und für zwei Videos hochkarätige Unterstützung aus dem Profisport gewonnen. Zunächst hat der TSV Hannover-Burgdorf für die Erstellung eines Kurzfilms zum Thema Rettungsgasse zugesagt und dafür die Spieler Domenico Ebner und Timo Kastening zur Verfügung gestellt. Das Video wurde bereits Anfang August 2019 auf Facebook, Twitter und Instagram veröffentlicht. Im September 2019 haben auch Profifußballer Edgar Prib von Hannover 96 und Fußballbundesligaschiedsrichterin Bibiana Steinhaus bei der Produktion eines zweiten Videos mitgewirkt. Mit den Videos möchte die Behörde erneut ihr Engagement für dieses wichtige Thema unterstreichen.

 

19-Jähriger greift Mutter und Stiefvater mit Messer an

Am späten Donnerstagabend, 17.10.2019, hat ein 19-Jähriger im hannoverschen Stadtteil Davenstedt Familienangehörige verletzt. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte sich der Tatverdächtige gegen 22:00 Uhr zunächst allein auf dem Dachboden eines Mehrfamilienhauses an der Straße In der Steinbreite aufgehalten. Dort brüllte er lautstark. Im weiteren Verlauf ging der 19-Jährige in die Wohnung und suchte seinen neunjährigen Bruder auf. Unvermittelt würgte der Heranwachsende ihn und hielt dabei ein Messer in der Hand.

Der 39-jährige Stiefvater sowie die 39-jährige Mutter des Tatverdächtigen eilten dem Kind zur Hilfe. Der Tatverdächtige griff unvermittelt beide Erwachsene mit dem Messer an. Im Gerangel konnte die Mutter ihm das Messer abnehmen und kurz darauf auch einen Notruf absetzen. Alarmierte Einsatzkräfte nahmen den 19-Jährigen noch vor Ort fest. Die Schwerverletzten kamen in Krankenhäuser und wurden dort operiert. Ihr Zustand ist mittlerweile stabil. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen. Der 19-Jährige wurde am Freitag (18.10.2019) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover einem Haftrichter vorgeführt.

Veranstaltungen und Events in Hannover am 20. Oktober 2019

 

Führung: Wenn der Zoo erwacht

Erlebnis-Zoo Hannover, Adenauerallee 3, 30175 Hannover, ab 8.00 Uhr

 

infa 2019

Messegelände Hannover, ab 10.00 Uhr

 

Hannover 96 vs VfL Osnabrück

HDI Arena, Robert-Enke-Straße , Hannover, ab 13.00 Uhr

 

Volleyball SuperCup

TUI Arena, Expo Plaza 7,30539 Hannover, ab 13.45 Uhr

 

Keine halben Sachen

GOP Varieté, Georgstraße 36, 30159 Hannover, ab 17.00 Uhr

 

Tosca

Staatsoper Hannover, Opernplatz 1, 30159 Hannover, ab 18.30 Uhr

 

Platonowa

Schauspielhaus, Prinzenstraße 9, 30159 Hannover, ab 19.30 Uhr

 

Fabian Römer

MusikZentrum Hannover, Emil-Meyer-Straße 26-28, 30165 Hannover, ab 20.00 Uhr

 

De Staat

Bei Chéz Heinz, Liepmannstraße 7B, 30453 Hannover, ab 20.00 Uhr

 

Django 3000

LUX, Schwarzer Bär 2, 30449 Hannover, ab 20.00 Uhr

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