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Messegelände

Sunrise Avenue begeistern auf der IdeenExpo 2019

HANNOVER. Die deutschfranzösischen HipHop Band Passepartout sorgte als erstes für gute Laune und eröffnete den letzten Konzertabend der diesjährigen Ideen Expo. Die Band ist in der Musikszene in und um Hannover spätestens seit den Festival-Gigs bei Rock am Deister 2016 und dem Fährmannsfest 2017 bekannt. Mit dem gleichnamigen Song „Passepartout“ starteten sie ihren Auftritt. Die sieben Freunde wurden durch einen tollen Trompeter ergänzt, der das Publikum mit seinen Soli begeisterte.

 

Tim Kamrad war schon 2018 als Support von Sunrise Avenue aufgetreten und heizte ordentlich ein, was bei den gestrigen Temperaturen auf dem Messegelände eigentlich nicht mehr nötig gewesen wäre. Der 22 jährige Sänger und Songschreiber spielt schon seit seinem fünften Lebensjahr Gitarre. Neben seiner aktuellen Single „Closing In“ spielte er sich quer durch sein mittlerweile recht großes Repertoire. „Love Me Right“ und „Find“ waren auch dabei.

 

 

Die finnische Rockband Sunrise Avenue war der Headliner des Abends. Die Gruppe ist so ein Publikumsmagnet, dass noch 2800 Fans das Konzert an einer großen Videoleinwand auf der Expoplaza verfolgten. Angeführt vom Gründer Samu Haber gaben sie ihre erfolgreichsten Songs wie „Dreamer“, „I Help you Hate me“ zum Besten. Haber sagte, dass sie über „Life and Love and Broken Hearts“ singen würden und stimmte gleich zur Freude seine jungen Fans „Heartbreak Century“ an. Ein gelungener Abschluss war das Feuerwerk über dem Messegelände. Heute ab 9.00 Uhr gibt es für dieses Jahr noch ein letztes Mal die Gelegenheit die Ideen Expo zu besuchen.

 

 

 

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Aufmarsch der Spielleute in der City

HANNOVER. Ein kleiner Vorgeschmack auf das in wenigen Tagen startende große Schützenfest:  Heute (22. Juni) marschierten am Kröpcke eine ganze Reihe von Musik- und Spielmannszügen auf. Einen Tag, nachdem in Hannover bei der Feté de la Musiquie die Innenstadt zu eine riesigen Konzertbühne geworden war, gab es schon wieder etwas für die Ohren. Viele Passanten unterbrachen ihre Einkäufe, blieben stehen und lauschten den flotten Tönen.

Insgesamt fünf Musikzüge standen auf dem Program des "Tages der Musikzüge". Aus Döhren waren die Musiker der Funkenartillerie Balu-Weiß mit dabei. Die hie rgezeigten Bilder stammen vom Platzkonzert des Fanfarencorps Hannover am Nachmittag.

 


Spielmannszug am Kröpcke

Spielmannszug am Kröpcke

Spielmannszug am Kröpcke

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Gedenkveranstaltung von Feuerwehr, Deutsche Bahn AG und Stadt Hannover

Vor 50 Jahren: schreckliches Explosionsunglück im Güterbahnhof Linden/Fischerhof

HANNOVER. Vor 50 Jahren, am 22. Juni 1969, explodierte bei Löscharbeiten ein mit Panzergranaten beladener Waggon eines Güterzuges. Bei dem Unglück verloren acht Feuerwehrleute und vier Bedienstete der Deutschen Bundesbahn ihr Leben  Vierzig weitere Personen wurden verletzt. Es war das schwerste Unglück in Hannover seit Kriegsende. Aus Anlass des 50. Jahrestages dieses schrecklichen Ereignisses fand heute eine feierliche Gedenkveranstaltung statt. Gemeinsam mit Hinterbliebenen gedachten im Rahmen dieser Veranstaltung VertreterInnen der Feuerwehr, der Deutschen Bahn AG  und der Landeshauptstadt Hannover der Opfer. Um 8:09 Uhr fand in den Räumlichkeiten der Feuer- und Rettungswache 4 eine Schweigeminute mit der  Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG Manuela Herbort und Bürgermeisterin Regine Kramarek statt. Kramarek zeigte sich in ihrer Ansprache tief betroffen von der Tragödie: „Wir alle blicken auch heute noch fassungslos auf die damaligen Geschehnisse zurück. Besonders für die Feuerwehrbeamten, die an diesem Tag ihren Dienst versahen, war das Unglück schwer zu fassen. Dieses berufliche Risiko gehen auch heute noch tagtäglich rund 800 hauptberufliche sowie 750 ehrenamtliche Einsatzkräfte in unserer Landeshauptstadt ein. Das erfordert Mut und Verantwortung und verdient unseren höchsten Respekt“. Anschließend gab es die Gelegenheit zum Gespräch.  Um 9:30 Uhr legten dann Feuerwehrdezernentin Rita Maria Rzyski, Bürgermeisterin Kramarek und Detlef Steinwedel von der Deutschen Bahn AG Blumen an der öffentlichen Gedenktafel in der Bahnunterführung Linden/Fischerhof nieder. Hintergrundinformationen zum Explosionsunglück:Es war ein friedlicher Sonntagmorgen als es geschah. Am 22. Juni 1969 geriet eine defekte Bremse eines  Waggons eines Güterzuges in Brand. Dieser Waggon war mit 216 Panzergranaten beladen. Kurz nachdem die Feuerwehr mit dem vierten Löschzug vor Ort eingetroffen und noch mit den Vorbereitungen des Löschangriffes beschäftigt war, erschütterte um 8:09 Uhr eine gewaltige Explosion das Gelände. Der Waggon mit den Panzergranaten war explodiert. Den Einsatzkräften der Feuerwehr, die als Verstärkung am Unglücksort eintrafen, bot sich ein schreckliches Bild: Schienen waren verbogen, Fahrzeuge regelrecht durchsiebt. Ein Einsatzleitwagen und ein Tanklöschfahrzeug der hannoverschen Feuerwehr wurden komplett zerstört, ein Löschgruppenfahrzeug und eine Drehleiter schwer beschädigt. Eine riesige Rachwolke stand über dem Bahngelände und zwischen den Trümmern lagen teilweise bis zur Unkenntlichkeitverstümmelte Leichen. Acht Feuerwehrmänner und vier Bahnmitarbeiter waren ums Leben gekommen und etwa 40 Menschen waren verletzt worden. Die Explosion verursachte schwere Schäden an den Gleis- und Bahnhofsanlagen sowie an zahlreichen Gebäuden in der Umgebung. Die Druckwelle der Explosion zertrümmerte noch in größerer Entfernung tausende Fensterscheiben. Der Gesamtsachschaden belief sich auf etwa 40 Millionen D-Mark. Hinsichtlich der Opferzahl handelt es sich um den bis heute noch immer schwersten Unglücksfall in Hannover seit Kriegsende. Am 27. Juni 1969 nahmen tausende BürgerInnen gemeinsam mit RepräsentantInnen der Stadt bei einer Trauerfeier vor dem Neuen Rathaus Abschied von den Toten, deren Särge auf der Treppe vor dem Rathaus aufgestellt waren. Vielen HannoverInnen hat sich das Explosionsunglück damals tief in die Erinnerung eingebrannt.


(C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof - Gedenkveranstaltung - Feuer- und Rettungswache 4

(C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof - Gedenkveranstaltung - Feuer- und Rettungswache 4

(C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof - Gedenkveranstaltung

(C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof - Gedenkveranstaltung - Fotos vom Explosionsort

(C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof - Gedenkveranstaltung - Fotos vom Explosionsort

(C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof - Gedenkveranstaltung - Fotos vom Explosionsort . Ehrenwache neben einer Gedenktafel

(C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof - Gedenkveranstaltung - Kranz der Landeshauptstadt Hannover und der Deutschen Bahn

(C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof - Gedenkveranstaltung - Feuerwehrdezernentin Rita Maria Rzyski

(C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof - Gedenkveranstaltung - Bürgermeisterin Regine Kramarek

(C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof - Gedenkveranstaltung - Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG Manuela Herbort

(C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof - Gedenkveranstaltung - Richten der Kranzschleifen

(C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof - Gedenkveranstaltung - Angehörige der Opfer und Zeitzeugen waren geladene Gäste

(C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof - Gedenkveranstaltung - Zeitungsausschnitte und Explosionssplitter sind in der Vitrine der Feuer- und Rettungswache 4 ausgestellt

(C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof - Gedenkveranstaltung - die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr fuhren heute mit Trauerflor

(C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof - Gedenkveranstaltung - Gedenktafel in der Feuer- und Rettungswache 4

(C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof - Gedenkveranstaltung

(C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof - Gedenkveranstaltung - Blick in Richtung Güter-/Bahnhof Linden/Fischhof - Gedenktafel

(C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof - Gedenkveranstaltung - öffentliche Gedenktafel in der Bahnunterführung Linden/Fischerhof

(C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof - Gedenkveranstaltung - öffentliche Gedenktafel in der Bahnunterführung Linden/Fischerhof

C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof - Ehrenwach an der öffentlichen Gedenktafel

C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof - stellvertr. Feuerwehrchef Dieter Rohrberg, Feuerwehrdezernentin Rita Maria Rzyski und Bürgermeisterin Regine Kramarek

C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof

C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof - (rechts) Detlef Steinwedel von der Deutschen Bahn AG

C) Lothar Schulz 2019 - Explosionsunglück vor 50 Jahren im Güterbahnhof Linden/Fischerhof

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Frontalkollision

Schwerer Verkehrsunfall auf der B443 bei Laatzen fordert ein Menschenleben

LAATZEN. Wie die Feuerwehr Laatzen mitteilt, kam es ams Samstag (22.06.2019) gegen 11.40 Uhr auf der B443 in Höhe der Abfahrt zum ADAC-Verkehrssicherheitszentrum. Dabei stießen ein Ford-Transit Lieferwagen und ein Dacia Sandero Kleinwagen seitlich frontal zusammen.

Im Kleinwagen starb der 50-jährige Fahrer, der Fahrzeugführer des Lieferwagens kam schwer verletzt in ein hannoversches Krankenhaus. Um 11.42 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Rethen und Laatzen mit den Stichworten "B443 an der Brücke B6 Verkehrsunfall - eingeklemmte Personen" alarmiert. Sofort rückte der Rüstzug aus Laatzen und die Ortsfeuerwehr Rethen aus. Vor Ort kam für den 50-Jährigen in dem weißen Kleinwagen aus der Region Hannover leider jede Hilfe zu spät.

 


Schwerer Verkehrsunfall auf der B443 bei Laatzen fordert ein Menschenleben (C) Senft / Stadtfeuerwehr Laatzen

Schwerer Verkehrsunfall auf der B443 bei Laatzen fordert ein Menschenleben (C) Senft / Stadtfeuerwehr Laatzen

Schwerer Verkehrsunfall auf der B443 bei Laatzen fordert ein Menschenleben (C) Senft / Stadtfeuerwehr Laatzen

 

Die Feuerwehr konnte den Mann nur noch tot bergen. Der alarmierte Rettungshubschrauber drehte kurz vor der Landung wieder ab. Der Fahrer des Transporters wurde vom Rettungsdienst im Straßengraben versorgt, Ersthelfer hatten ihn nach dort gebracht und versorgt. Gegen 12.08 Uhr ging es per Rettungswagen in ein Krankenhaus. Da große Mengen Betriebsstoffe ausgelaufen waren holten die Einsatzkräfte mehrere Säcke mit Bindemittel aus dem Lager nach.

Mit dem GW-Logistik wurde die Palette schnell zur Einsatzstelle gebracht. Beide Fahrzeuge waren frontal kollidiert, der Ford fuhr dabei Richtung Pattensen und der weiße Kleinwagen Richtung Sehnde. Warum sich beide Fahrzeuge berührten konnte vor Ort nicht genau ermittelt werden. Um 12.15 Uhr zogen die Laatzener Feuerwehrleute den PKW mit der Seilwinde des Rüstwagens aus dem Straßengraben, anschließend bargen sie den Toten mit schwerem hydraulischen Rettungsgerät.

Zum Sichtschutz gegen Gaffer stellte die Feuerwehr zwei Einsatzfahrzeuge quer über die Fahrbahn, so konnten Autofahrer aus Sehnde kommend gar nicht erst die Einsatzstelle sehen. Als die Feuerwehr gegen 13.15 Uhr einrückte war die Bundesstraße 443 immer noch in beide Richtungen gesperrt.

Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Neben den beiden Ortsfeuerwehren waren auch ein Notarzt- sowie zwei Rettungswagen vor Ort. Mehrere Streifenwagen der Polizei sorgten für die Straßensperrungen der Auf- und Abfahrten zur B443. Der Verkehrs- unfalldienst nahm noch vor Ort erste Ermittlungen auf, außerdem vermaß die Unfallforschung (UFOS) die Unglücksstelle.

 

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Hannoverscher Rennverein

Großer Preis der VGH Versicherungen am 23. Juni 2109

LANGENHAGEN/HANNOVER. Zwei Wochen vor dem 150. Deutschen Derby hat der Derby-Zug an Fahrt aufgenommen. Der letzte Halt vor dem wichtigsten Rennen des Jahres ist am Sonntag die Neue Bult mit dem traditionellen Derby-Trial. Im Großen Preis der VGH Versicherungen, einer mit 25.000 Euro dotierten Listenprüfung über 2200 Meter, werden 11 Teilnehmer zur Startstelle aufgaloppieren, von denen noch 8 in der Nennungsliste für das Blaue Band stehen, das am 7. Juli auf der Galopprennbahn in Hamburg-Horn entschieden wird.

Besitzer, Trainingsquartiere und Jockeys von Rang und Namen werden sich deshalb am kommenden Sonntag, 23. Juni, ein Stelldichein auf der Neuen Bult geben. Im Hauptrennen wird Andreas Wöhler mit Stall Turffighters Ashrun (Jozef Bojko) und Rennstall Gestüt Hachtsees Peppone (Baurzhan Murzabayev) gleich doppelt vertreten sein. Während Ashrun keine Derbynennung besitzt, wurde Peppone frühzeitig als Derbyaspirant gehandelt. Er gewann bei seinem einzigen Start als Zweijähriger im Vorjahr auf der Neuen Bult, konnte kürzlich bei seinem Jahresdebüt im Derby-Trial von Baden-Baden als heißer Favorit diese Vorschusslorbeeren aber nicht einlösen.  Mit dem Görlsdorfer Beam Me Up (Maxim Pecheur) und Bitcoin von Hongkong-Besitzer Horst Pudwill (Martin Seidl) wird auch Markus Klug zwei Pferde im hannoverschen Highlight satteln. Beide stehen noch im Aufgebot für das Deutsche Derby und könnten in Kürze für die Triplette des Heumarer Trainers im wichtigsten Deutschen Zuchtrennen sorgen.  
 
Das Kölner Erfolgsquartier von Henk Grewe wird mit dem frischen Leipziger Sieger Secret Potion (Lukas Delozier) die Neue Bult ansteuern. Die heimischen Hoffnungen ruhen auf Gestüt Brümmerhofs Woodking. Der Le Havre-Sohn aus dem Formstall von Dominik Moser wusste mit einem leichten Erfolg bei seinem ersten Auftritt am Ostermontag in Langenhagen vollauf zu überzeugen. Erneut wird Wladimir Panov, der sich in den TopTen der deutschen Jockeys etabliert hat und den Hengst aus der Morgenarbeit bestens kennt, der Partner von Woodking sein. „Wegen Wachstumsproblemen hat er eine kleine Pause bekommen. Er sieht gut aus, frisst gut und hat gut gearbeitet. Ich bin mir sicher, dass er eine gute Vorstellung abliefern wird", äußert sich Dominik Moser, der hinzufügt, dass man sich über einen möglichen Derbystart erst am kommenden Montag Gedanken machen wird. Aber auch der Münchener Gast Estivo (Louis-Philippe Beuzelin) aus dem Stall von John Hillis, Stefan Richters Mojano (Carlos Henrique) aus Dresden, sowie Marco Angermanns Leipzig (René Piechulek), der aus der gleichnamigen Messestadt die Reise nach Hannover antreten wird, wollen den Großen Preis der VGH Versicherungen als Sprungbrett in das Deutsche Derby nutzen.Im Rahmenprogramm werden acht weitere Rennen zur Austragung kommen, die unter sportlichen Gesichtspunkten von der Sieglosenklasse über den Ausgleich IV bis zum Ausgleich II reichen.Aber auch neben dem Geläuf wird es bunt zugehen: Als Gäste haben sich die Rollstuhlbasketballer der Hannover Uniteds angesagt, die den Besuchern ihren Sport näherbringen wollen. Für die Erwachsenen wird es eine Verlosung auf Wettnieten geben. Und auch die jüngsten Besucher werden wieder bestens unterhalten. Sei es durch eine Tombola in Verbindung mit dem VGH Pony-Cup, oder dem großen Kinderland, das an diesem Tag mit ganz besonderen Attraktionen eine große Aufwertung erfahren wird.Beginn der Veranstaltung wird um 13:15 Uhr sein. Der Start des ersten Rennens erfolgt um 13:45 Uhr. Das letzte Rennen wird gegen 18:05 Uhr gestartet.Für die Turffans sollte bei diesem sportlich anspruchsvollen Programm ein Besuch des Renntages Pflicht sein, da die Neue Bult anschließend in eine zweimonatige Sommerpause gehen wird.
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50. Jahrestag

Hannover gedenkt den Opfern der Explosion am Güterbahnhof Linden

HANNOVER.  Aus Anlass des tragischen Explosionsunglücks am Güterbahnhof Linden/Fischerhof vor 50 Jahren haben Feuerwehrdezernentin Rita Maria Rzyski, Bürgermeisterin Regine Kramarek, die Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG Manuela Herbort und Stefan Drescher von DB Cargo heute (22. Juni) einen Kranz in der Feuer- und Rettungswache 4 niedergelegt und der Opfer in einer anschließenden Schweigeminute gedacht.

Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie gedachten Vertreter*innen der Landeshauptstadt Hannover und der Deutschen Bahn AG gemeinsam mit Hinterbliebenen der Opfer. Eine Schweigeminute fand um 8.09 Uhr gemeinsam mit Hannovers Bürgermeisterin Regine Kramarek und der Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG Manuela Herbort in den Räumlichkeiten der Feuer- und Rettungswache 4 statt.

Bürgermeisterin Regine Kramarek zeigte sich tief betroffen von der Tragödie: „Wir alle blicken auch heute noch fassungslos auf die damaligen Geschehnisse zurück. Besonders für die Feuerwehrbeamten, die an diesem Tag ihren Dienst versahen, war das Unglück schwer zu fassen. Dieses berufliche Risiko gehen auch heute noch tagtäglich rund 800 hauptberufliche sowie 750 ehrenamtliche Einsatzkräfte in unserer Landeshauptstadt ein.

Das erfordert Mut und Verantwortung und verdient unseren höchsten Respekt“. Auch die Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG Manuela Herbort sagte: „Wir sind uns der Schmerzen bewusst, die Opfern und Hinterbliebenen widerfahren sind. Mir ist es ein persönliches Anliegen, ihnen unser zutiefst empfundenes Mitgefühl auszusprechen“.

 

Im Anschluss an die feierliche Zeremonie legten Feuerwehrdezernentin Rzyski, Bürgermeisterin Kramarek und Detlef Steinwedel von der Deutschen Bahn AG Blumen an der öffentlichen Gedenktafel in der Bahnunterführung Linden /Fischerhof nieder.

 

Am 22. Juni 1969 geriet durch eine defekte Bremse der Waggon eines Güterzuges in Brand, der 216 Panzergranaten geladen hatte. Er explodierte während der Löscharbeiten im Bereich des Güterbahnhofs in Linden. Das Unglück ereignete sich kurz nachdem um 8.09 Uhr die Feuerwehr mit dem vierten Löschzug vor Ort eintraf. Bei dem Unfall kamen acht Feuerwehrleute und vier Bedienstete der Bundesbahn ums Leben. Vierzig weitere Personen wurden verletzt. Die Explosion verursachte schwere Schäden an den Gleis- und Bahnhofsanlagen sowie an zahlreichen Gebäuden der weiten Umgebung. Der Gesamtschaden belief sich auf 40 Millionen D-Mark. Es ist das schwerste Zugunglück in Hannover seit dem Zweiten Weltkrieg, aufgrund der Personenverluste insbesondere für die Landeshauptstadt Hannover.

 

Die Ursache für die Katastrophe war primär der technische Defekt: Eine heißgelaufene Bremse am linken Vorderrad des Unglückswaggons, die ihn in Brand setzte. Die beschränkten Kommunikationswege –und Geschwindigkeiten zwischen Bundesbahn, Werks- und Berufsfeuerwehr, Streckenpersonal und Zugführer – taten ihr Übriges. Die Kennzeichnung des mit Gefahrgut beladenen Waggons war zu klein, so dass die eigentliche Gefahr der Situation zu spät eingeschätzt werden konnte. Nach mehreren Streckenposten fiel erst dem Betriebsaufseher Dieter Liedtke der Warnzettel am Waggon im Güterbahnhof Linden auf. Er koppelte den Waggon vom Rest des Zuges ab, konnte die eintreffenden Feuerwehrkräfte aber nicht schnell genug warnen. Die Druckwelle der Explosion zertrümmerte noch in größerer Entfernung tausende Fensterscheiben. Der Schaden bei der Berufsfeuerwehr Hannover summierte sich auf etwa 150.000 D-Mark.

Ein Einsatzleitwagen und ein Tanklöschfahrzeug wurden komplett zerstört, ein Löschgruppenfahrzeug und die Drehleiter schwer beschädigt. Am Mittag trafen Innenminister Richard Lehners und wenige Stunden später Bundesverteidigungsminister Dr. Gerhard Schröder am Unglücksort ein. Am 27. Juni 1969 nahmen Bürger*innen und Repräsentant*innen der Stadt bei einer Trauerfeier vor dem Neuen Rathaus Abschied von den Toten. Im Nachgang der Tragödie wurde die Kennzeichnungspflicht für explosive Transportgüter verbessert und Spezialwaggons für den Transport von massenexplosionsgefährlichen Gütern eingesetzt.

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Starkes Signal

Marvin Bakalorz bleibt ein Roter

HANNOVER. Hannover 96 kann drei weitere Jahre mit Marvin Bakalorz planen.. Am Mittwoch stößt der 29-Jährige zum Team von Chefcoach Mirko Slomka.

Marvin Bakalorz: „Natürlich hätte ich anderswo mehr verdienen können, aber ich habe immer gesagt, dass das nicht alles ist. Der Trainer hat mehrfach telefonisch Kontakt zu mir gesucht, Jan Schlaudraff ist letztes Wochenende durch halb Europa geflogen, um mich noch einmal persönlich zu sprechen. Beide haben mir eine große Wertschätzung entgegengebracht, und mir von ihren Ideen für Hannover 96 erzählt. Damit kann ich mich voll identifizieren. Jeder weiß, dass dieser Klub und die Fans einen riesigen Platz in meinem Herzen haben. Es hat ein bisschen gedauert, bis alles gepasst hat. Jetzt passt es und ich bin heiß darauf, dass es losgeht.“

96-Geschäftsführer Martin Kind: „Ich freue mich ausgesprochen, dass uns mit Marvin Bakalorz eine echte Identifikationsfigur erhalten bleibt. Er ist nicht nur auf dem Platz, sondern auch als Persönlichkeit daneben ein wichtiger und wertvoller Spieler für Hannover 96.“

96-Cheftrainer Mirko Slomka: „Marvin ist ein besonderer Spieler, den unsere Fans zu Recht extrem schätzen. Sein ‚Ja‘ zu 96 ist ein starkes Signal für unseren Weg in eine positive Zukunft. Ich freue mich sehr auf ihn.“

Zu Beginn der Zweitliga-Saison 2016/17 kam Bakalorz vom SC Paderborn an den Maschsee und feierte mit dem 96-Team im darauffolgenden Sommer den Aufstieg in die Bundesliga. Insgesamt kommt er auf 53 Erst- und 30 Zweitligaeinsätze für Hannover 96. Anfang März 2019 übernahm er das Kapitänsamt und führte seine Mannschaft achtmal mit der schwarz-weiß-grünen Binde aufs Feld.

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Was-Wann-Wo

Veranstaltungskalender Hannover am 23. Juni 2019

Veranstaltungen und Events in Hannover am 23. Juni 2019

 

Führung: Wenn der Zoo erwacht

Erlebnis-Zoo Hannover, Adenauerallee 3, 30175 Hannover, ab 8.00 Uhr

 

IdeenExpo

Messegelände Hannover, ab 9.00 Uhr

 

Sommerliches Straßenbahnfest

Hannoversches Straßenbahn-Museum, Hohenfelser Straße 16, 31319 Sende , ab 11.00 Uhr

 

Dog Days Hannover

Sport Club Elite, Stadionbrücke 5, 30459 Hannover, ab 11.00 Uhr

 

VGH Renntag auf der Neuen Bult

Pferderennbahn Neue Bult, Theodor-Heuss-Straße 41, 30853 Langenhagen, ab 13.30 Uhr

 

1-2-3 … Ein Walzertrauma

Staatsoper Hannover, Opernplatz 1, 30159 Hannover, ab 16.00 Uhr

 

Chortage Hannover 2019

Herrenhäuser Gärten, ab 17.00 Uhr

 

"Macht Worte!" geht ab!

Staatsoper Hannover, Opernplatz 1, 30159 Hannover, ab 20.00 Uhr

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News aus der Landeshauptstadt

Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 22. Juni 2019

HANNOVER. 

Absenkung des Fahrbahnbelags auf der Hans-Böckler-Allee

Auf der Hans-Böckler-Allee hat sich nach Leitungsarbeiten der Stadtentwässerung vor der Einmündung der Clausewitzstraße auf der rechten Geradeausspur stadteinwärts der Fahrbahnbelag abgesenkt. Aus Sicherheitsgründen und um die Ursache der Fahrbahnabsenkung zu erkunden, wird dieser Bereich für den Verkehr gesperrt und der Verkehr um die schadhafte Stelle geleitet.

Mit der Erkundung des Schadens wird am 21. Juni begonnen. Wie lange diese Sperrung andauern wird, ist derzeit noch nicht absehbar. Zunächst müssen die Gründe für die Absenkung an der Fahrbahn festgestellt werden, um anschließend die Ursache beheben zu können. 

Der Verkehr wird während dieser Zeit stadteinwärts zweispurig an der Absenkung vorbeigeleitet. Der Linksabbieger in die Seeligmannallee entfällt und wird über den Braunschweiger Platz umgeleitet, wo gewendet werden kann. Der Rechtsabbieger in die Clausewitzstraße ist nicht betroffen.

 

8. Lange Tafel des Generationendialogs

Auch in diesem Jahr laden die Landeshauptstadt Hannover und das Studentenwerk Hannover zu Essen und Gesprächen an der „8. Langen Tafel des Generationendialogs“ ein.

Getafelt wird am Mittwoch, 26. Juni, von 12 bis 15 Uhr in der Herrenhäuser Allee (in Höhe der Stadtbahn-Haltestelle „Schneideberg/ Wilhelm-Busch-Museum“). Das kostenfreie Mittagessen bietet die Hauptmensa des Studentenwerks Hannover an.

Zwei hannoversche Chöre und der Musiker „Hage“ sowie eine sportliche Aktion gestalten das kulturelle Rahmenprogramm.

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) hat die Idee der „Tafel des Generationendialogs“ gemeinsam mit dem Studentenwerk Hannover aufgegriffen und möchte Alt und Jung bei lockerer Atmosphäre ins Gespräch bringen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Deniz Utlu wird mit dem zweiten „Literaturpreis der Landeshauptstadt Hannover“ geehrt

Der zweite „Literaturpreis der Landeshauptstadt Hannover“ des Jahres 2019 wird an den 1983 in Hannover geborenen, in Berlin lebenden Schriftsteller Deniz Utlu am 20. November im Literarischen Salon vergeben. Die Jury würdigt Utlu sowohl für seinen Debütroman „Die Ungehaltenen“ als auch für seine Arbeit als Dramatiker, Kolumnist, Lyriker und Essayist sowie als Herausgeber und Veranstalter: Deniz Utlu gründete 2003 das Kultur- und Gesellschaftsmagazin freitext, das er bis 2014 herausgab; er veröffentlicht journalistische Beiträge etwa im Tagesspiegel, der FAZ oder der SZ und veranstaltet am Maxim Gorki Theater die Literaturreihe „Prosa der Verhältnisse“.

Deniz Utlu verhandelt in seinen Texten pointiert und plastisch die zentralen Themen Identität, Familie und Zugehörigkeit. Nach seinem Debütroman „Die Ungehaltenen“ wird im September 2019 sein zweiter Roman „Gegen Morgen“ erscheinen. Darin fragt er nach den Prägungen des menschlichen Daseins, nach Potentialen und Versäumnissen der eigenen Lebensgeschichte.

In der Begründung der Jury für den diesjährigen Preisträger heißt es: „Deniz Utlu verhandelt in seinen Texten pointiert und plastisch die zentralen Themen Identität, Familie und Zugehörigkeit. In seinem Debüt ‚Die Ungehaltenen‘ erzählt er von zwei Nachkommen der Gastarbeitergeneration und ihrer Auseinandersetzung mit ebendieser; Menschen, die Deutschland mit aufgebaut, dafür allerdings nie öffentliche Anerkennung erfahren haben. Sein Buch verschafft der Lebensrealität beider Generationen Gehör.“

Zum Literaturpreis:

Der mit 10.000 Euro dotierte „Literaturpreis der Landeshauptstadt Hannover“ wurde erstmals 2017 vergeben und fördert Literat*innen, die noch am Anfang ihres künstlerischen Schaffens stehen und deren ausgezeichnetes Werk möglichst nicht älter als zwei bis vier Jahre ist. Der Preis wird im jährlichen Wechsel mit dem bundesweit höchstdotierten Hölty-Preis, der deutschsprachige Lyriker*innen auszeichnet, verliehen.

Die Jury:

Dr. Florian Kessler, Lektor im Hanser Verlag und Kulturjournalist, Prof. Dr. Alexander Košenina, Professor für Deutsche Literatur an der Leibniz Universität Hannover, Carola Markwa, Geschäftsführerin des Börsenvereins Landesverband Nord e.V., Charlotte Milsch, Geschäftsführung und Programmleitung des Literarischen Salons der Leibniz Universität Hannover und Kulturdezernentin Konstanze Beckedorf.

 

Erste HANNOVERADE in der Volkshochschule

Zur ersten HANNOVERADE - einem großen Spielnachmittag - lädt die VHS Hannover für den 27. Juli von 13 bis 17 Uhr in ihr Gebäude in der Burgstraße 14 ein. Gemeinsam mit dem Eventhaus Idee + Spiel hat die VHS diesen Indoor-Spiel-Wettbewerb konzipiert. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine freiwillige Spende ist möglich. Anmelden können sich kleine Gruppen, Familien oder Bürocliquen und auch Einzelpersonen sind willkommen. Um Anmeldung wird gebeten unter der Rufnummer 168-43918 oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Der Wettbewerb wird im Foyer der VHS an sechs Spielstationen ausgetragen. Dazu gehören unter anderem Krökeltische, eine Carrera-Autobahn, Dart oder Bambelo.

 

„Hannover kosmopolitisch – von der Vision zur Praxis“ erörtert die Wechselwirkung von Kultur und internationalen Einflüssen

Wie muss eine Kulturpolitik für Hannover in Zukunft aussehen, die das große Potential der Einwanderungsgesellschaft noch besser sichtbar macht? Um sich mit dieser Frage zu beschäftigen, lädt das Kulturbüro alle Interessierten zu der Veranstaltung „Hannover kosmopolitisch – von der Vision zur Praxis“ für Montag (24. Juni) von 17 bis 20 Uhr in die Faust – Warenannahme, Zur Bettfedernfabrik 3, ein. Dabei geht es in einem Vortrag, in Gesprächsrunden und in aktiv gestalteten Werkstatt-Gesprächen, in denen zu offenen Diskussionen eingeladen wird, um die Wechselwirkung von Kultur und internationalen Einflüssen.

Zu Beginn stimmt Asghar Eslami, kargah e.v., mit einem Impulsvortrag in das Thema ein, das in folgenden Gesprächsrunden vertieft wird. „Auf dem Weg zur kosmopolitischen Stadt – beste Beispiele aus Köln und München“ ist das Thema der ersten Gesprächsrunde mit Militiadis Oulios, freier Journalist und Autor von „Köln Kosmopolitisch – wie wir unsere Kultur neu erfinden“ und Matthias Weinzierl vom Bellevue di Monaco (angefragt). Danach sind der Kulturentwicklungsplan und der Lokale Integrationsplan der Landeshauptstadt Hannover Thema der zweiten Gesprächsrunde mit Birgit Steckelberg, Sachgebiet Integration der Landeshauptstadt Hannover und Dr. Benedikt Poensgen, Leiter des Kulturbüros der Stadt.

Nach einer kurzen Pause geht es in verschiedenste Diskussionsrunden, in die Werkstatt-Phase.

In der ersten Werkstatt geht es um „Einen kosmopolitischen Ort für Hannover“, in der zweiten um die „Öffentlichkeitsarbeit für die Welthaus-Idee“ und wie die Visionen vermitteln werden können. In der dritten Werkstatt beschäftigen sich die Teilnehmenden mit „Zusammen stärker und sichtbarer werden – neue gemeinsame Formate entwickeln“. Die Diskutierenden in der vierten Werkstatt erörtern die Frage „Mehrfachidentitäten und Kosmopolitismus – Was bedeutet das für die Kulturarbeit?“.

Für die Moderation des Abends zeichnet Hanna Legatis verantwortlich.

Zur Situation in Hannover:

Hannover versteht sich als weltoffene Stadt im Herzen Europas. Hier werden über 72 Sprachen gesprochen und fast die Hälfte aller Familien besitzen eine Migrationsgeschichte. Viele Hannoveraner*innen schätzen die Vielfalt ihrer Stadt und dass hier Menschen aus verschiedenen Kulturen gut zusammenleben können.

Interkulturelle Vereine und Migrant*innenselbstorganisationen prägen das Stadtbild Hannovers und das zivilgesellschaftliche Leben. Hannovers Kulturszene ist kosmopolitisch, mehrsprachig und von migrantischen Künstler*innen über Jahrzehnte hinweg beeinflusst. Hannover ist auch ein Ort für Kulturschaffende aus unterschiedlichen Ländern und für internationale Zusammenarbeit.

Zudem gibt es eine junge global orientierte Generation, die sich über nationale Grenzen hinwegsetzt und kollektiv neue künstlerische Formen entwickelt.

Doch klingt das nicht fast zu schön, um wahr zu sein?! Bei dieser Veranstaltung soll über folgende Fragen diskutiert werden: Wo liegen die Stolpersteine und Herausforderungen der interkulturellen Kulturarbeit in Hannover? Wird die kosmopolitische Wirklichkeit der Stadt wirklich wahrgenommen, haben migrantische Positionen ein Gewicht in der Kulturszene und welche gesellschaftlichen Konflikte bestehen aktuell? Wie müsste eine Kulturpolitik für Hannover in Zukunft aussehen, die das große Potential der Einwanderungsgesellschaft für unsere Stadt noch besser sichtbar und erlebbar macht? Welche neuen Strukturen und gemeinsamen Kulturorte braucht es dafür und wie können sich die alten Strukturen verändern? Und wo müssen sich interkulturelle Akteur*innen selbst stärker vernetzen und lauter werden?

 

Das ausführliche Programm:

Begrüßung

Dr. Schelle-Wolff, Fachbereichsleitung Kultur, Landeshauptstadt Hannover

Impulsvortrag

„Hannover is the place – unsere Stärken, unsere“ von Asghar Eslami, kargah e.v.

 

Gesprächsrunde 1

„Auf dem Weg zur kosmopolitischen Stadt – beste Beispiele aus Köln und München“ mit Militiadis Oulios, freier Journalist und Autor von „Köln Kosmopolitisch – wie wir unsere Kultur neu erfinden“ und Matthias Weinzierl vom Bellevue di Monaco (angefragt)

Gesprächsrunde 2

„Der Kulturentwicklungsplan und der Lokale Integrationsplan der Landeshauptstadt Hannover“ mit Birgit Steckelberg, Sachgebiet

Integration der Landeshauptstadt Hannover und Dr. Benedikt, Poensgen, Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover

 

Werkstatt- Phase

Werkstatt 1:

Ein kosmopolitischer Ort für Hannover

Unter dem Motto „Wir-Stadtgesellschaft“ möchten wir unsere Arbeit im Stadtteil und in der Stadt präsentieren, sowie uns für ein neues Wir- Netzwerkmodell einsetzen, in dem neue Ideen für die Wir-Zukunft erprobt und realisiert werden. Miteinander und voneinander lernen, sich selbst und andere Kulturen anerkennen und für das eigene Leben davon profitieren. Das ist die Philosophie dieser Zusammenarbeit. Kann das auch das Motto sein, unter dem ein Welthaus für Hannover entsteht? Mit Asghar Eslami, kargah e.V. und Hans-Michael Krüger, Faust

Werkstatt 2:

„Unsere Vision vermitteln – Öffentlichkeitsarbeit für die Welthaus-Idee“

Wir möchten mit euch diskutieren, wie wir als interkulturelle Akteur*innen gemeinsam sichtbarer werden und unsere Vision eines kosmopolitischen Ortes in die Stadt tragen. Eure Kreativität ist gefragt! Mit Tatiana Czepurnyi, Dimitrij Czepurnyi, Tolstoi e.V., Laura Heda, kargah e.V. und Eby Bakari Tangara, ADV-Nord e.V.

Werkstatt 3:

„Zusammen stärker und sichtbarer werden – neue gemeinsame Formate entwickeln!

Welche neuen Veranstaltungsformen brauchen wir, um das vielfältige interkulturelle Kulturangebot in Hannover über Vereins- und Nationengrenzen hinweg in Zukunft noch besser zu präsentieren und so auch gemeinsame Interessen durchzusetzen? Mit Abayomi Bankole, ADV-Nord e.V., Julian Matuschik, Cameo Kollektiv e.V., Tomasz Lachmann, Gesellschaft für außerordentliche Zusammenarbeit e.V., Lipi Mahjabin Ahmed, IIK e.V., Hülya Häseler und Janika Millan, Kulturbüro der Stadt

Werkstatt 4:

„Mehrfachidentitäten und Kosmopolitismus – Was bedeutet das für die Kulturarbeit?“

Besonders Menschen mit Migrationsgeschichte fühlen sich aufgrund ihrer Herkunftsidentität und ihrer Identität in Deutschland häufig „zwischen den Stühlen“. Dieses Prinzip der Mehrfachidentitäten spiegelt sich auch in der Zivilgesellschaft Hannovers wider, in der viele Nationalitäten zusammenleben. Dieser Workshop soll ein Bewusstsein für dieses Prinzip schaffen und den Austausch darüber fördern. Mit Séverine Jean, Bundesverband NeMO

 

Angebote für Senior*innen in der Woche vom 1. bis 7. Juli 2019

 

Stadtteile Ost (und Nord)

Vahrenwald

„Gymnastik mit Yogaelementen“

Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Straße 92 (Haltestelle Dragonerstraße)

Montags, 12.30 bis 13.30 Uhr, zweite Gruppe im Anschluss bis 14.30 Uhr

Ansprechpartnerin beim Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH): Susanne Hohnhorst, Rufnummer 45238.

 

Kleefeld

Dienstagsklub: „Gutes Älterwerden in Kleefeld?“ – Austausch mit Renate Siebler vom Kommunalen Seniorenservice

KSH-Begegnungsstätte, Rodewaldstraße 17

2. Juli, Beginn 14 Uhr, Programmbeginn 15 Uhr

Ansprechpartnerin beim Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH): Renate Siebler, Rufnummer 43684.

 

Stadtteile Süd

Bemerode

Donnerstagsklub: „Tibet – ein Hochgebirgsland zwischen buddhistischer Tradition und chinesischer Moderne“ – Vortrag von Jürgen Lang

Bemeroder Rathaus, Bemeroder Rathausplatz 1, erster Stock

4. Juli, 14 bis 16 Uhr

Ansprechpartnerin beim Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH): Martina Möller, Rufnummer 168-30551.

 

Bemerode

„Entspannung durch Malen“: Entspannung mit Mandalas, Zentangles & Co – weitere Teilnehmer*innen gesucht

Bemeroder Rathaus, Bemeroder Rathausplatz 1, erster Stock

5. Juli, 9 bis 10.15 Uhr, zweite Gruppe im Anschluss bis 11.30 Uhr

Ansprechpartnerin beim Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH): Martina Möller, Rufnummer 168-30551.

 

Stadtteile West

Ahlem

Fahrradgruppe Westend: Radtour nach Langenhagen

Bürgergemeinschaftshaus Ahlem, Wunstorfer Landstraße 59

2. Juli, 13.30 Uhr

Ansprechpartnerin beim Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH): Susanne Beike, Rufnummer 42651.

 

Ahlem

„Meditativer Tanz“ – mit Marion Balzer

Haus der Begegnungen, Krugstraße 7

3. und 17. Juli, 15 bis 17 Uhr

Ansprechpartnerin beim Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH): Susanne Beike, Rufnummer 42651.

 

Stadtteile Nord

Herrenhausen

Treffpunkt Nikolai/-Mittwochsklub: „Pilgerweg und Galizien“ – Vortrag von Cornelia Buchmann

Gemeinschaftsraum des Sankt-Nikolai-Stifts, Alte Herrenhäuser Straße 40

3. Juli, 14 bis 16 Uhr

Ansprechpartnerin beim Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH): Leslie Neis, Rufnummer 168-42900.

 

Herrenhausen

„Entspannung am Vormittag“

Begegnungsstätte Herrenhausen, Herrenhäuser Straße 54

Dienstags, von 9 bis 10 Uhr

Ansprechpartnerin beim Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH): Leslie Neis, Rufnummer 168-42900.

 

Herrenhausen

„Schachgruppe“ – Mitspieler*innen gesucht

Begegnungsstätte Herrenhausen, Herrenhäuser Straße 54

Donnerstags, von 14.30 bis 18 Uhr

Ansprechpartnerin beim Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH): Leslie Neis, Rufnummer 168-42900.

 

Herrenhausen

„Skatspielen“ – Mitspieler*innen gesucht

Begegnungsstätte Herrenhausen, Herrenhäuser Straße 54

Montags und mittwochs, ab 13. 30 Uhr

Ansprechpartnerin beim Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH): Leslie Neis, Rufnummer 168-42900.

 

Wettbergen bekommt am 26. Juni 41. Bücherschrank im Stadtgebiet

Am Mittwoch (26. Juni) bekommt der Stadtbezirk Ricklingen einen weiteren der beliebten Bücherschränke. Um 11 Uhr wird Bezirksbürgermeister Andreas Markurth auf dem Vorplatz der Hauptstraße 51 in Wettbergen den 41. Bücherschrank im Stadtgebiet eröffnen. Die Aufstellung wird durch den  Stadtbezirksrat Ricklingen ermöglicht.

Alle Anwohner*innen des Stadtteils sind herzlich eingeladen, zur Eröffnung Bücher für „ihren“ Schrank mitzubringen – quer durch alle Genres. Ansprechpartnerin vor Ort ist Nicole Himmerich vom Bereich Stadtteilkultur. Die Betreuung des Bücherschrankes wird dankenswerter Weise von zwei Bücherschrankpat*innen übernommen.

Mit dem Bücherschrank in Wettbergen stehen dann 41 Bücherschränke im Stadtgebiet Hannover. Der erste Bücherschrank wurde 2005 in Stöcken aufgestellt. Alle Schränke werden gebaut vom Werkstatttreff Mecklenheide e.V., einem Projekt für Langzeitarbeitslose.

 

Schulbiologiezentrum Hannover lädt zum Klima-Frühschoppen am 23. Juni ein

Erderwärmung? Klimakrise? Was geht mich das an? Um diese Fragen geht es in der Diskussion beim Klima-Frühschoppen am Sonntag (23. Juni) um 10.30 Uhr, zu dem das Schulbiologiezentrum Hannover in den Vinnhorster Weg 2 einlädt. Für Kinder werden Mitmachaktionen zum Thema „Klima“ angeboten.

Hin und wieder wird der Eindruck erweckt, dass der Klimawandel fern ist und nur in anderen Teilen der Welt stattfindet – die Menschen in Deutschland also kaum betrifft. Dabei erleben die Menschen bereits heute, auch hierzulande, „eine Häufung klimatologischer Rekorde, die sich in Summe nur mit dem Klimawandel erklären lassen“, so Paul Becker, Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes. Damit nehmen Extremereignisse wie Starkregen mit Überschwemmungen, Tornados oder Ernteausfälle durch Dürre weiter zu.

Diese Entwicklung erfordert von allen intensivere Anpassungs- und Klimaschutzmaßnahmen. Welche nachhaltigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen sind also dringend notwendig? Was kann jeder einzelne tun? In einer Diskussionsrunde mit Rita Klußmann und Jirka Baustian gibt es die Möglichkeit, sich über eigene Ideen und Lösungsmöglichkeiten auszutauschen.

Bei der Sonntagvormittag-Veranstaltung im Schulbiologiezentrum werden außerdem für Kinder Mitmachaktionen angeboten. Bei einer hohen Teilnahmezahl können leider nicht immer alle Wünsche bedient werden.

Aktionen für Kinder
  • „Die Biene im Klimawandel“ mit Tina Heinz, für Kinder ab sechs Jahren
  • „Nachhaltige Ernährung: Pflanzen im Fokus“ mit Marlies Kaiser, für Kinder ab sechs Jahren
  • „Boden und Klima: Winzig kleine Gartenhelfer“ mit Carolin Radenz, für Kinder ab sechs Jahren
  • „Kresse säen im Mini-Töpfchen“ mit Michelle Corduan, für Kinder ab vier Jahren (maximal ach Teilnehmer*innen)

 

Sommerkonzert der Musikschule der Landeshauptstadt Hannover

Die Musikschule Hannover lädt am Freitag (28. Juni) um 18 Uhr im Museum August Kestner, Trammplatz 3, zu einem Sommerkonzert ein. Unter der Leitung von Susanne Klinger, Birgit Saak und Juliane Strauß-Ovens spielen Schüler*innen der Musikschule Musik für Violine, Bratsche, Flöte und Klavier aus unterschiedlichen Epochen. Die jungen Musiker*innen im Alter von sieben bis 18 Jahren treten sowohl solistisch als auch in unterschiedlichen kammermusikalischen Besetzungen auf.

Der Eintritt ist frei.

 

 

 

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43 Bühnen

Fête de la Musique 2019 begeistert über 100.000 Menschen in Hannover

HANNOVER. Am Freitag (21.Juni 2019) , dem längsten Tag des Jahres haben über 100.000 Menschen musikalisch, ausgelassen und entspannt die größte Musikveranstaltung Hannovers- die Fête de la Musique gefeiert. 

Auf 43 (Bühnen-) Standorten (In- und Outdoor) wurde von 13 bis 23 Uhr musiziert, flaniert und gesungen. Rund 1.750 Musiker*innen aus Nah und Fern brachten die Innenstadt zum Klingen - mit allen denkbaren Stilrichtungen von Jazz, Klassik und Soul über Rock und Hip Hop bis Elektro.

Ralf Sonnenberg, Leiter des Eventmanagements der LHH, zeigt sich sehr zufrieden mit dem diesjährigen Festival: „Heute war ein großartiger Tag für die Musikstadt Hannover. 100.000 Besucher*innen sind heute in die Innenstadt gekommen, um Musik aller Genres zu erleben. Die Fête demonstriert den Gemeinschaftssinn, denn sie lebt vom Engagement aller – dem der Musiker*innen, der zahlreichen Unterstützer*innen sowie Kooperationspartner*innen und natürlich der Besucher*innen.“

Die Fête de la Musique ist eine Veranstaltung der Landeshauptstadt Hannover (LHH) und des MusikZentrums Hannover gemeinsam mit mehr als 50 Kooperationspartner*innen und Sponsor*innen.

Highlights des umfangreichen Gesamtprogramms

Am Hohen Ufer konnten die Besucher*innen bei abwechslungsreichem Programm flanieren. Studierende des Studiengangs Eventmanagement & Entertainment der Fachhochschule des Mittelstands Hannover haben die Atmosphäre um die Bühne herum nach dem Motto „industrial“ und „upcycling“ geplant und gestaltet.

Auf dem Plattenflohmarkt gleich nebenan am Hohen Ufer wechselten unter dem Motto „Alles rund um die Musik“ viele neue und alte Schätze den*die Besitzer*in.

International zeigte sich die Fête besonders am Kröpcke, mit musikalischen Beiträgen aus Hannovers Städtepartnerschaften Poznan, Leipzig und Rouen, die den UNESCO Cities of Music Liverpool und Norrköping begegneten.

Eine kleine Premiere gab es auf der Bühne an der Marktkirche. Zum ersten Mal hat IMG Stageline aus Bremen als Bühnenpartner den Weg nach Hannover gefunden und präsentierte einen bunten Mix unterschiedlicher Genres, von Pop und Indie bis Hardrock.

Erstmalig dabei war die IdeenExpo: Auf der Bühne am Hanns-Lilie-Platz haben sich Rock-, Pop- und Indiebands in entspannter Atmosphäre getroffen.

Auf dem Goseriede-Platz wurde es elektronisch. Beim „Cirque Electrique“ haben rund 30 DJs und Live-Acts einen facettenreichen Querschnitt elektronischer Tanzmusik geboten. Der „Cirque Electrique“ ist ein Zusammenschluss des hannoverschen Labels YIPPIE, dem Fuchsbau Festival, dem Veranstaltungsportal Observer, dem Kollektiv Upperground, dem SNNTG Festival und ganz neu mit dabei: das Kollektiv Keep on.

Auf der Bühne am Hauptbahnhof wurde gesungen. Egal ob Klassik-, Jazz-, Pop-, Kammer, Schul- oder Kinderchor - alle präsentierten ihr Programm und füllten die Bühne mit Klang. Traditionell haben kurz vor dem offiziellen Ende der Fête de la Musique Künstler*innen und Besucher*innen gemeinsam „Der Mond ist aufgegangen“ gesungen.

Gemeinsame Aktion für Europa

Auf allen Bühnen der Fête de la Musique - Städte in ganz Deutschland und den teilnehmenden Nachbarländern Frankreich, Italien, Belgien, Slowenien, Griechenland und Polen wurde um 20 Uhr die Europahymne gesungen. Die Gemeinschaftsaktion ist das Ergebnis der ersten Fête de la Musique Deutschland-Konferenz.

 

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Bessere Versorgung

SPD setzt sich für Schulen im Stadtbezirk Misburg-Anderten ein

HANNOVER. Im Stadtbezirk Misburg-Anderten gibt es im stadtweiten Vergleich eine unterdurchschnittliche Versorgung im Bereich der Ganztagsschulbetreuung. Auch die räumlichen Kapazitäten der Schulen im Stadtbezirk sind knapp, gerade angesichts steigender Schülerzahlen. Die SPD in Misburg und Anderten setzt sich für die Verbesserung dieser Situation ein.

 

Bei den vergangenen beiden Sitzungen des Bezirksrats Misburg-Anderten hat die SPD-Fraktion insgesamt drei Anfragen an die Stadtverwaltung zu den Schulen im Stadtbezirk gestellt. Daraus geht unter anderem hervor, dass die Grundschule Mühlenweg, die vor einigen Jahre die Aufnahme ins städtische Ganztagsschulprogramm beantragt hat, nach gegenwärtiger Planung mit der Umsetzung dieser Maßnahme nicht vor dem Schuljahr 2022/23 rechnen könne. Nach Ansicht der SPD im Stadtbezirk Misburg-Anderten ist dieser Zeitraum zu lang angesetzt. Die örtliche SPD wird sich auf den ihr zur Verfügung stehenden politischen Wegen dafür einsetzen, dass die Grundschule Mühlenweg schneller als gegenwärtig geplant ins Ganztagsschulprogramm aufgenommen wird.

 

Nach den jüngsten Auskünften der Verwaltung im Bezirksrat wird derzeit insbesondere daran gearbeitet, eine ausreichende Raumversorgung in den Schulzentren Misburg und Anderten zu gewährleisten. Hierzu gibt es mehrere Wege. Beispielsweise sollen freie Räume durch den Umzug von derzeitigen Nutzern entstehen. Auch die Bereitstellung von Containern und ein Teilneubau am Kurt-Schwitters-Gymnasium gehören zu den geplanten Lösungskonzepten. Vor nicht allzu langer Zeit hat das Schulzentrum Misburg eine neu gebaute Mensa bekommen. Auch nach diesem von der SPD mit herbeigeführten Projekt bleibt es weiterhin notwendig, kritisch zu hinterfragen, inwieweit die oben genannten Maßnahmen sinnvoll, hinreichend und nachhaltig sind.

 

Ein Beispiel ist die Situation an der Pestalozzi-Grundschule in Misburg. Wie Schulleiterin Maria Nonnast-Kamieth berichtet, ist diese in den letzten Jahren von einer zwei- zu einer dreizügigen Grundschule angewachsen. Bereits bei einer großen Sanierung vor 10 Jahren wurde darauf hingewiesen, dass die Räumlichkeiten zu knapp sind, was sich nun durch den Start der Ganztagsschule verschärft hat. Das gilt für Nachmittagsangebote, für Platz zum Ausruhen oder bewegungsreiche Spiele und für den Schulsport. Container können tatsächlich ab Spätsommer 2020 für eine kleine Entspannung sorgen.

 

Nachdem die SPD im Bezirksrat die erwähnten Anfragen gestellt und sich auch in den Kontakt mit Betroffenen begeben hat, wird sie ihre Aktivitäten zur wichtigen Frage der Zukunftsfähigkeit der Schulen im Stadtbezirk verstärken.

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Marktberichte

Börsen- und Wirtschaftsnachrichten vom 22. Juni 2019

FRANKFURT/MAIN. Der Hexensabbat an den Terminbörsen hat am Freitag etwas die Stimmung an den europäischen Aktienmärkten gebremst. Der Verfall der Optionen und Futures auf den Euro-Stoxx-50 hat die Indizes wieder knapp unter das Ausgangsniveau zurückgedrückt, am Nachmittag ging es tendenziell auf dem etwas niedrigeren Niveau seitwärts. Der Euro-Stoxx-50 konnte sich mit einem Minus von 1 Punkt auf 3.467 Punkte behaupten, der DAX gab um 0,1 Prozent nach auf 12.340 Punkte.

Die Anleger waren auch wegen der Iran-Krise vorsichtig und hielten sich deshalb vor dem Wochenende mit Käufen zurück. Iran hatte am Vortag den Abschuss einer US-Drohne bekannt gegeben, US-Präsident Donald Trump bezeichnete dies als "schweren Fehler" und hat einen unmittelbar bevorstehenden Angriff kurz zuvor abgeblasen. Eine direkte Konfrontation zwischen den USA und dem Iran wird im Handel als eines der größten Risiken gesehen. Der Stoxx-Subindex der Ölaktien führte mit einem Plus von 0,7 Prozent die Gewinnerliste an. Die Ölpreise selbst bauten die Gewinne weiter aus. 

Etwas gestützt wurden die Kurse am Vormittag zeitweise von Einkaufsmanagerindizes aus Frankreich und Deutschland. In beiden Fällen waren sowohl die Indizes für das verarbeitende wie auch das nicht-verarbeitende Gewerbe besser als erwartet ausgefallen. Am Anleihemarkt fielen die Kurse etwas zurück, auch weil die Konjunkturdaten die im Wochenverlauf zuvor stark gestiegenen Zinssenkungspekulationen dämpfen. Die Rendite der deutschen Zehnjahresrendite stieg um 4 Basispunkte auf minus 0,28 Prozent.

Der Goldpreis kam nach seinem Höhenflug auf ein Sechsjahreshoch von 1.412 Dollar am Morgen zurück auf 1.397 Dollar. Ein Krieg in der Golfregion könnte ihn aber schnell wieder nach oben treiben, gerade weil er auch als Gewinner der neuerlichen Zinswende der Notenbanken gilt.

Gewinnmitnahmen belasteten europaweit die Pharma-Aktien, deren Stoxx-Branchenindex mit einem Minus von 1,4 Prozent die Verliererliste unter den Sektorenindizes anführte. Im DAX gaben Merck 2,3 Prozent ab und Fresenius 1,2 Prozent. Bayer fielen ebenfalls um 1,2 Prozent. Auf der anderen Seite zogen Deutsche Börse um 1,1 Prozent und Munich Re um 0,8 Prozent.

Telecom Italia mit Glasfaser-Fusionsgesprächen

Telecom Italia gewannen 3,4 Prozent. Der Telekomkonzen hat mitgeteilt, sich in Verhandlungen mit Open Fiber, der Glasfaser-Beteiligung von Enel und Cassa Depositi e Prestiti, über einen möglichen Zusammenschluss zu befinden. Ein Zusammengehen wäre positiv für die Wettbewerbsfähigkeit.

Nach dem Einbruch am Vortag standen Natixis mit einem Minus von 2,1 Prozent auch am Freitag unter Druck. Auslöser des Abverkaufs waren Sorgen um die Tochter H2O Asset Management. Morningstar hatte am Vortag das Rating für den H2O Allegro Fund ausgesetzt wegen Sorgen um die Handelbarkeit einiger von dem Fonds gehaltenen illiquiden Unternehmensanleihen, die in Verbindung mit dem deutschen Investor Lars Windhorst stehen. Wie die Citigroup anmerkte, hat Natixis H2O-Abflüsse von 600 Millionen Euro in diesem Quartal eingeräumt, allerdings beinhalten diese Werte nicht die Abflüsse aus der vergangenen Woche.

Einbruch in IQE belastet auch Aixtron

IQE brachen an der Londoner Börse um 25 Prozent ein. Der Halbleiterhersteller hat die Umsatz- bzw Margenziele gesenkt. Nach Einschätzung von Peel Hunt zeigt die Gewinnwarnung, dass der US-chinesische Handelskonflikt bei den Unternehmen angekommen ist. Die Warnung komme nicht ganz überraschend, bereits seit Wochen habe sich der Halbleiter-Himmel zugezogen. Zunehmend zum Problem für den Sektor werde die eng verzahnte Wertschöpfungskette. Belastet werden wegen der Nähe der Produkte auch Aixtron. Sie fielen um 5,4 Prozent. Infineon fast unverändert, hier sahen Marktteilnehmer keine Überschneidungen.

Im MDAX zogen Dürr um 0,8 Prozent auf 32,64 Euro an, nachdem die Analysten von Berenberg das Kursziel erhöht haben auf 46 von 42 Euro. Im SDAX stiegen KWS nach einer Kaufempfehlung durch Warburg um 5,3 Prozent.

(Quelle: finanzen.net)

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Anfragen zur Helmstedter Straße und zur Gastwirtschaft Wichmann

Verwaltungsantwort erzürnt den Bezirksrat

HANNOVER. „Das ist eine Unverschämtheit!“ Die Reaktion aller Parteien auf die Antwort zu einer interfraktionellen Anfrage zur Helmstedter Straße war einhellig. In dieser Anfrage hatten die Bezirksratsmitglieder von der Verwaltung wissen wollen, wann denn ihr Beschluss, die Straßendecke auf der gesamten Länge der Straße zu erneuern, umgesetzt wird. Doch das will die Bauverwaltung nicht machen. Geplant ist nur, schadhafte Stellen zu flicken „Der restliche Abschnitt der Helmstedter Straße (von Klinkerfuesstraße bis Hildesheimer Straße) hat einige Schadstellen in der Deckschicht, die punktuell in 2019 mit geeigneten Sanierungsmaßnahmen beseitigt werden“, antwortete Verwaltungssprecherin Gundula Ohlhorst. „Damit hat die Verwaltung erklärt, bindende Beschlüsse des Bezirksrates nicht nachkommen zu wollen. Das können wir uns nicht gefallen lassen“, hieß es daraufhin unisono aus der Runde der Politiker. Von Dienstaufsichtsbeschwerde bei der amtierenden Oberbürgermeisterin über die Einschaltung der Kommunalaufsicht bis hin zu einer Klage vor dem Verwaltungsgericht wurden Möglichkeiten angesprochen, sich zu wehren. Die Vertreter vom Fachbereich für Bezirksratsangelegenheiten versuchten die Wogen zu glätten. Jetzt soll erst einmal das Rechtsamt die Antwort des Fachbereichs Tiefbau unter die Lupe nehmen.

 

Gleich zwei Anfragen beschäftigten sich mit einer Bauaufsichtsverfügung, in der dem Betreiber eines örtlichen Cafés ein kulturelles Angebot untersagt wurde. Dann sei das Café nämlich kein Café mehr, sondern ein Varieté, hieß es zur Begründung. Sowohl CDU als auch Grüne griffen das Thema auf. Die Antwort der Verwaltung war wenig befriedigend. „Grund war die fehlende Baugenehmigung“, hieß es lapidar. Auf die Zusatzfrage, wo denn die Grenze zwischen einem Café mit kulturellem Zusatzangebot und einem Varieté zu ziehen sei, blieb die Verwaltungssprecherin die Antwort schuldig.

 

Ebenfalls auf der Tagesordnung: Die ehemalige Gastwirtschaft Wichmann. Es stehen nur noch zwei Außenwände von der historischen Anlage. Diesmal griff Linken-Vertreter Manfred Milkereit das Thema auf und zeigte sich überrascht von dem fast gänzlichen Abbruch des  Gebäudes. Ob das mit der Erhaltungssatzung zu vereinbaren sei, wollte er wissen. „Erhaltungssatzung ist nicht gleich Denkmalschutz“, erklärte Stadtplaner  Dr. Hans-Heiner Schlesier. „Das genehmigte Vorhaben stellt die Kubatur, Funktion, Materialität und Anmutung des Ensembles wieder her und bewahrt so die besondere städtebauliche Eigenart. Dies trifft für den Neubau als Ganzes, das Ziegeldach und das Remisengebäude zu“, heißt es weiter in der Verwaltungsantwort.

 

Grünes Licht gab es für das Projekt von WV an der Stadtgrenze zu Laatzen. Der neue Bebauungsplanentwurf mit der Nummer 1877 für ein Autohaus geht in die vorgezogene Bürgerbeteiligung. Erstmals erfuhren die Bezirksratspolitiker an diesem Abend dabei allerdings, dass Volkwagen die neue Nutzung erst einmal nur für 15 Jahre angesetzt hat. Das neue Autohaus soll das bisherige Serviceangebot von Bischoff & Hamel in Wülfel ersetzen. Der Bezirksrat stimmte ebenfalls einem Durchführungsvertrag für das Wohnungsbauprojekt an der Hermann-Guthe-Straße zu. Unter anderem muss der Bauträger danach die Gebäude im Niedrigernergiehausstandard errichten.


Schadhafte Helmstedter Straße

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Bezirksrat sorgt sich um Sicherheit der Schulkinder an der Loccumer Straße

SPD möchte ein Kolumbarium auf dem Seelhorster Friedhof

HANNOVER. Bekommt der Seelhorster Friedhof ein Kolumbarium? In einer Anfrage in der jüngsten Sitzung des Bezirksrates Mitte Juni im Freizeitheim Döhren hakte die SPD nach.  Schon im Jahr 2016 hatte der Stadtbezirksrat Döhren-Wülfel auf Antrag der Sozialdemokraten  die Verwaltung aufgefordert, die ungenutzte sogenannte „Neue Kapelle“ des Friedhofs in einen Aufbewahrungsort für Urnen umzuwandeln.  Die Stadt versprach, die Idee zu prüfen. Weil keine weiteren Informationen folgten, wollte die SPD-Fraktion nun wissen, wie der Sachstand ist.

Viel verraten hat die Verwaltung jedoch noch nicht. „Die Machbarkeitsstudie liegt im Entwurf vor und wird nun verwaltungsintern beraten. Die Ratsgremien werden anschließend über das Ergebnis der Machbarkeitsstudie und das Ergebnis der Beratungen der Verwaltung informiert“, erklärte Verwaltungssprecherin Gundula Ohlhorst  nur. Es bleibt also spannend.

Noch einmal Seelhorster Friedhof: Bürger wünschten sich eine Ruhebank am Nebeneingang in der Grävemeierstraße. Diese Sitzgelegenheit wurde von der Verwaltung auch zugesagt, dann tat sich allerdings erst einmal nichts mehr. Die Sozialdemokraten ließen deshalb einen Antrag auf die Tagesordnung setzen mit dem Ziel, das Vorhaben „Ruhebank“ vorrangig umzusetzen. Nun ging alles ganz schnell. Der Antrag konnte noch auf der Sitzung zurückgezogen werden, weil die Bank zwischenzeitlich bereits aufgestellt worden war.

Die Sicherheit der Schulkinder der Kardinal-Bertram-Schule an der Loccumer Straße liegt dem Bezirksrat Döhren-Wülfel am Herzen. Einstimmig forderte das Gremium auf der Juni-Sitzung auf Antrag der SPD von der Verwaltung entsprechende Maßnahmen.

„Die Verwaltung wird gebeten, auf dem Asphalt der Loccumer Straße im Bereich vor der Kardinal Bertram Schule den aufgemalten „Achtung Kinder“ Warnhinweis zu erneuern“, heißt es in dem Vorstoß. Das reichte den Politikern jedoch noch nicht aus. Im Lauf der Beratung des Antrages kamen die Bürgervertreter  zu dem Schluss, am besten doch gleich noch einen Zebrastreifen zu verlangen.  Der war von der Stadt zwar schon einmal abgelehnt worden. Doch: „Vor Schulen kann durchaus auch in Tempo-30-Zonen trotzdem noch ein Fußgängerüberweg angelegt werden“, argumentierten die Sozialdemokraten.

Erschreckend: bislang haben 65 Kinder (Kindergarten und Krippe) aus dem Stadtbezirk noch keinen Platz in einer Kita gefunden. Das erfuhr der Bezirksrat auf der Juni-Sitzung auf eine Anfrage der SPD-Fraktion. Die Verwaltung hofft aber, dass auch diesen Kindern  noch ein Platz vermittelt werden kann.

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Zum ersten Mal dabei und gleich Platz 1

Der Kinderhort der "Kämmer International Bilingual School" wurde Sieger im Fussballturnier

HANNOVER. Jedes Jahr im Sommer kurz vor den großen Ferien geht es auf der Bezirkssportanlage an der Schützenallee besonders rund. Dann kämpfen die Kinder aus den Döhrener Kindertagesstätten und Kinderhorten um den Ball und um Tore. Heute Nachmittag (21. Juni) hatte der SPD-Ortsverein Döhren-Wülfel - seit vielen Jahren Ausrichter des Wettkampfes - wieder zu seinem Kinder-Fußballturnier geladen. Fünf Mannschaften aus Kinderhorten im Stadtbezirk und vier Kindergarten-Mannschaften traten an, um die begehrten Pokale zu ergattern.

In der Gruppe der Hortkinder traf die Mannschaft der "Kämmer International Bilingual School" am häufigsten das Tor der gegnerischen Mannschaft. Zum ersten Mal bei dem Turnier dabei, errangen sie Platz 1 in ihrer Gruppe. Bei den Kindergärten zeigten sich die Jungen und Mädchen vom Kinderhaus St. Petri am treffsichersten. Natürlich gab es aber bei der Siegerehrung für alle teilnehmenden Mannschaften einen Pokal. Die Siegertrophäen überreichte die Landtagsabgeordnete Doris Schröder-Köpf.


Natürlich gab es auch Bratwürste zur Stärkung für die Schlachtenbummler

Kita-Fußballturnier der SPD Döhren-Wülfel

Ratsfrau Christine Ranke-Heck (l.) schenkte mit Getränke aus.

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Über 5200 Besucher nutzen das gute Wetter zu einem Abendbesuch im Erlebnis-Zoo Hannover

Late-Zoo genießen an einem lauschigen Sommerabend

HANNOVER. Bei angenehmen Temperaturen genossen gestern über 5200 Besucher ab 16.30 Uhr die Sommeraktion Late-Zoo im Erlebnis-Zoo Hannover. Mit einem abwechslungsreichen Programm konnten Groß und Klein Musik genießen, unterschiedliche Tiere in der Abendsonne beobachten und auch Informationen zum Artenschutz von über 15 Organisationen erhalten.

Der Late-Zoo ist vom 6. Juni bis 8. August jeden Donnerstag in der Zeit von 16.30 bis 22.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt inklusiv Zoo- und PANORAMA AM ZOO kostet für Erwachsene 14,80 €.

An diesem Donnerstag gab es ein gemischtes Programm. So gab . das GOP Varieté-Theater Hannover gleich hinter dem neuen Eingang einen Jonglage-Workshop. Der Walk-Act "Käferalarm" begrüßte die Besucher und man traf die beiden Stelzenläufer immer wieder unterwegs. Auch einen Blick über die Malerschulter von Zoo-Sketchies & Friends konnte man bei den Flamingos erhaschen.

Vor dem Dschungelpalast präsentierte die Sängerin und Songwriterin Arina Tara mit ihrer Gitarre gefühlvoll eigene Songs. Im Café Kifaru sorgte das Leo Keita Duo, passend zur afrikanischen Atmosphäre mit Trommeln, Gitarre und Gesang für Stimmung. Vor dem Biergarten konnten die Besucher dann Silke Büscherhoff (Marimba und Schlagzeug) sowie die Pianistin Daria Bergen vom Duo Marimba & Piano bei fetzigen Titeln genießen. Am Marktplatz Yukon Bay versetzte Denis Oakridge mit Country Live-Musik in die richtige Stimmung.

Viele Besucher nutzen auch die Möglichkeit, das PANORAMA AM ZOO zu besuchen. Kurz nach 20 Uhr wurde der Abend aber leider durch einen massiven Regenguss für viele Abendbesucher beendet. 

 


Der neue Eingangsbereich zum Erlebnis-Zoo Hannover © Bernd Günther

Walk-Act "Käferalarm" © Bernd Günther

Walk-Act "Käferalarm" © Bernd Günther

Walk-Act "Käferalarm" © Bernd Günther

Beim GOP gab es einen Jonglage-Workshop © Bernd Günther

Etwas Bauernhofflair beim Late-Zoo © Bernd Günther

Der Zoll informiert über geschützte Tierarten © Bernd Günther

Elefanten in der Abendsonne © Bernd Günther

Verschiedene Artenschutz-Organisationen informieren Besucher beim Late-Zoo © Bernd Günther

Die Sängerin und Songwriterin Arina Tara spielt Ausschnitte aus ihrem Programm © Bernd Günther

Die Sängerin und Songwriterin Arina Tara © Bernd Günther

Im Yukon Bay gibt es Informationen über die Eisbären © Bernd Günther

Country Musik mit Denis Oakridge © Bernd Günther

Country Musik mit Denis Oakridge © Bernd Günther

Putziges Getümmel mit Jungtieren © Bernd Günther

Der Erlebnis-Zoo Hannover ist auch mit einem Infostand vertreten © Bernd Günther

Eine Bootsfahrt auf dem Sambesi ist ein Erlebnis für Kinder © Bernd Günther

Storchennest am Sambesi-Anleger © Bernd Günther

Einer Malerin über die Schulter geschaut © Bernd Günther

Gefährdete Tierarten © Bernd Günther

Das Duo Marimba & Piano beim Late-Zoo © Bernd Günther

Silke Büscherhoff vom Duo Marimba & Piano © Bernd Günther

Die Pianistin Daria Bergen vom Duo Marimba & Piano © Bernd Günther

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Zum 3. Mal

Jugendfeuerwehr Osterwald Unterende qualifiziert sich für Landeswettbewerb

BAD PYRMONT/OSTERWALD. Am Sonntag den 16.06.2019 fanden in Bad Pyrmont die diesjährigen Bezirkswettkämpfe der Niedersächsischen Jugendfeuerwehr statt. Die  Jugendfeuerwehr konnte sich durch eine sehr gute Leistung bei den Regionswettbewerben am 19.05.2019 mit zwei Mannschaften qualifizieren.

Die Jugendlichen sowie die Betreuer waren dementsprechend höchst motiviert und wollten die hervorragenden Leistungen aus den Vorjahren erneut bestätigen. Trotz kleiner Fehler erreichten die Teams die Plätze 13. und 25. Mit dem 13. Platz haben wir uns erneut für die Landeswettbewerbe qualifiziert.

Der Jugendfeuerwehr Osterwald Unterende ist das Kunststück gelungen, sich dreimal in Folge für die Landeswettbewerbe zu qualifizieren. Dieser Erfolg steht für eine sehr gute Team- sowie Jugendarbeit, auf welche die Feuerwehr Osterwald Unterende sehr stolz sein kann.

Das Lob geht hierbei an alle Jugendlichen, da sich die Zusammenstellungen der Gruppen beim Üben häufig geändert hatten. Daher wurde diese Leistung als gesamte Jugendfeuerwehr erreicht. Mit viel Vorfreude geht es nun am Wochenende vom 28.-30.06.2019 zu den Landeswettbewerben nach Wildeshausen, bei der jede Platzierung bereits ein Erfolg für unsere Jugendfeuerwehr sein kann

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Was-Wann-Wo

Veranstaltungskalender Braunschweig am 22. Juni 2019

Veranstaltungen und Events in Braunschweig am 21. Juni 2019

 

Öffentliche Domführung

Dom St.Blasii, Braunschweig, ab 11.00 Uhr und um 14.00 Uhr

 

Die Okerstadt vom Wasser aus

OkerTour am John.F.-Kennedy-Platz, Braunschweig, ab 15.00 Uhr

 

 

13. Braunschweiger Kulturnacht

Innenstadt Braunschweig, ab 18.00 Uhr

 

Aljosha Konter

DRK Zentrum KaufBar, Helmstedter Strasse 135, 38102 Braunschweig, ab 19.00 Uhr

 

Frühstück bei Monsieur Henri

Komödie am Altstadtmarkt, Gördelingerstrasse 7, 38100 Braunschweig,  ab 19.30 Uhr

 

„Duo Trovero“

Das KULT, Hamburger Strasse 273, 38114 Braunschweig, ab 20.00 Uhr

 

 

Die Lichterfahrt auf Braunschweigs Oker - erleben Sie Braunschweig bei Nacht!

Floßstation an der Oker, Kurt-Schuhmacher-Straße 25, 38102 Braunschweig, ab 21.00 Uhr

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Was-Wann-Wo

Veranstaltungskalender Hildesheim am 22. Juni 2019

Veranstaltungen und Events in Hildesheim am 20. Juni 2019

 

Citybeach 2019

Platz an der Lilie, 31134 Hildesheim

 

Volks- und Schützenfest 2019

Volksfestplatz, Vor der Lademühle 1, 31137 Hildesheim

 

Mittsommernacht der Universität Hildesheim 2019

Domäne Marienburg, Domänenstraße 3, 31141 Hildesheim, ab 16.30 Uhr

 

Konzert: Sinti laden ein zur Nacht der Jugend

Littera Nova, Wallstrasse 12a, 31134 Hildesheim, ab 20.30 Uhr

 

Öffentliche Führungen durch das Hildesheimer Dommuseum

Dommuseum Hildesheim, Domhof 18-21, 31134 Hildesheim, ab 14.30 Uhr

 

Ausstellung: 80+8. Dinge der Populären Kultur

Roemer-und Pelizaeus-Museum, am Steine 1-2, 31134 Hildesheim, von 10.00 bis 18.00 Uhr

 

Besucherzentrum Welterbe Hildesheim

Tourist Information, Rathausstrasse 20, 31134 Hildesheim, von 10.30 bis 18.00 Uhr

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Was-Wann-Wo

Veranstaltungskalender Hannover am 22. Juni 2019

Veranstaltungen und Events in Hannover am 22. Juni 2019

 

IdeenExpo

Messegelände Hannover, ab 9.00 Uhr

 

Flohmarkt am Hohen Ufer

Am Hohen Ufer, 30159 Hannover, von 9.00 bis 15.00 Uhr

 

Flohmarkt auf der Neuen Bult

Pferderennbahn Neue Bult, Theodor-Heuss-Straße 41, 30853 Langenhagen, ab 9.00 Uhr

 

Dog Days Hannover

Sport Club Elite, Stadionbrücke 5, 30459 Hannover, ab 11.00 Uhr

 

Glocksee Sommerfest

Café Glocksee, Glockseestraße 35, 30169 Hannover, ab 14.00 Uhr

 

Chortage Hannover 2019

Herrenhäuser Gärten, ab 17.00 Uhr

 

Passepartout, Tim Kamrad und Sunrise Avenue auf der IdeenExpo

Messegelände Hannover, ab 18.00 Uhr

 

Festival Theaterformen

Schauspielhaus, Prinzenstraße 9, 30159 Hannover, ab 19.30 Uhr

 

Der fliegende Holländer

Staatsoper Hannover, Opernplatz 1, 30159 Hannover, ab 19.30 Uhr

 

Terror

MusikZentrum Hannover, Emil-Meyer-Straße 26-28, 30165 Hannover, ab 20.00 Uhr

 

Illumination im Großen Garten

Großer Garten, Alte Herrenhäuser Straße 1, 30419 Hannover, ab 22.00 Uhr

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