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News aus der Landeshauptstadt

Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 22.Februar 2020

HANNOVER.

Gabor Vosteen präsentiert „The Fluteman Show“ in der Musikschule Hannover

Gabor Vosteen (C) Karsten Witt Musik Management Gabor Vosteen (C) Karsten Witt Musik Management

 

Die Musikschule der Landeshauptstadt Hannover, Maschstraße 22-24, hat am Donnerstag (27. Februar) eine besondere Veranstaltung im Angebot. Gabor Vosteen spielt um 18 Uhr im Europasaal „The Fluteman Show“.

Blockflöte – wie sie die Welt noch nie erlebt hat. Der Komiker und Blockflötist Gabor Vosteen kombiniert virtuose Blockflöten-Musik, Poesie und Comedy. Sein Markenzeichen ist das einzigartige Spiel auf fünf Blockflöten gleichzeitig, welches ihm den Titel „Der Flötenmann“ eingebracht hat. Mit unzähligen Plastikflöten, einer rockigen E-Flöte, der einzigen Leopardenbassflöte der Welt und frechen Flötenideen geht er auf Mission: Bach, Paganini, Popmusik und eigene Kompositionen verbinden sich mit Comedy zum ungehörten Kosmos des Flötenmeisters Gabor Vosteen. Zu sehen und hören ist ein grandioser Virtuose auf der Blockflöte, der zudem noch unglaublich lustig ist.

Der Eintritt kostet 18 Euro, Kinder und Schüler*innen zahlen sechs Euro, mit Hannover Aktiv-Pass einen Euro.

 

Musikschule Hannover lädt ein zur „Auftakt“-Gala zum Jahresbeginn

Junge Musikerin (C) Stadt Hannover Junge Musikerin (C) Stadt Hannover

 

Die Musikschule der Landeshauptstadt Hannover lädt am Mittwoch (26. Februar) um 19 Uhr zur „Auftakt“-Gala in den Mosaiksaal des Neuen Rathauses, Trammplatz 2, ein.

Herausragende junge Musiker*innen der Musikschule führen die Gäste mit ihren Beiträgen durch die Geschichte der Musik bis in unsere Zeit. Besonderer Gast ist Gabor Vosteen mit seiner „Fluteman Show“. Bach, Paganini, Popmusik und eigene Kompositionen verbinden sich mit Comedy zum ungehörigen Kosmos des Flötenmeisters. Der Abend klingt aus bei Getränken und Fingerfood.

Das Konzert ist Teil der Reihe „Klassik und Jazz im Neuen Rathaus“. Der Eintritt ist frei.

 

Angebote für Senior*innen vom 2. bis 6. März

Stadtteile Ost

Bothfeld

Mittwochsklub: „Erste-Hilfe für Senioren“ - Die Johaniter informieren

Begegnungsstätte Luise-Blume-Stiftung, Luise-Blume-Straße 1

4. März, Beginn: 14.30 Uhr, Programmbeginn: 15.30 Uhr

Ansprechpartnerin beim Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH): Doris Landeck, Rufnummer 168-42690.

 

Bothfeld

Montagsklub: „320.000 Schritte, sieben Länder, sieben Sprachen - Mit öffentlichen Verkehrsmitteln rund um die Ostsee und nach Amsterdam“ - Lichtbildvortrag von Monika Stadtmüller

Begegnungsstätte Luise-Blume-Stiftung, Luise-Blume-Straße 1

2. März, Beginn: 14.30 Uhr, Programmbeginn: 15.30 Uhr

Ansprechpartnerin beim Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH): Doris Landeck, Rufnummer 168-42690.

 

Bothfeld

Mittwochsklub: „Flussfahrt auf Saar, Mosel und Rhein“ - Diavortrag von Hans-Joachim Grunze

Gemeindehaus Heilig-Geist-Kirche, Niggemannweg 18

4. März, Beginn: 14.30 Uhr, Programmbeginn: 15.30 Uhr

Ansprechpartnerin beim Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH): Doris Landeck, Rufnummer 168-42690.

 

Kleefeld

Dienstagsklub: Informationen über Gesundheit und Naturheilkunde von Gunhild Henneberg

Begegnungsstätte Rodewaldstraße, Rodewaldstraße 17

3. März, Kaffeetrinken ab 14 Uhr, Beginn ab 15 Uhr

Ansprechpartnerin beim Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH): Renate Siebler, Rufnummer 168-43684

 

Stadtteile Nord

Stöcken

Montagsklub: Spielerunde mit Anette Rolfs und Angelika Heese

Bodelschwinghkirche, Meyenfeldstraße 1

2. März, Beginn: 14.30 Uhr, Programmbeginn: 15.15 Uhr

Ansprechpartnerin beim Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH): Leslie Neis, Rufnummer 168-42900

 

Stadtteile Süd

„Talk in Döhren“: Mitmach-Ausstellung

Die Mitmach-Ausstellung „Demenz Parcours“ gibt Einblicke in die Lebenswelt von Menschen mit Demenz und ermöglicht ein Nachfühlen der Herausforderungen im Alltag.Der „Talk in Döhren“ findet am Mittwoch (4. März) von 16 bis 18.30 Uhr im Gemeindesaal der St. Petri-Kirchengemeinde, Am Lindenhof 16, in Kooperation mit der Projektgruppe alter(n)sgerechte Quartiersentwicklung des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) statt.

Weitere Informationen gibt Rabea Ebermann vom KSH telefonisch unter 16840099.

 

Ratssitzung am Donnerstag, 27. Februar

16 Tagesordnungspunkte will der Rat in seiner 40. Sitzung am kommenden Donnerstag (27. Februar) behandeln, darunter sieben Anfragen.

Die Ratssitzung beginnt um 15 Uhr im Ratssaal des Neuen Rathauses. Die vollständige Tagesordnung hängt an der Informationstafel im Rathaus und steht im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de.

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Polizei Hildesheim

Polizei Nachrichten aus Hildesheim vom 22.Februar 2020

HILDESHEIM.

Grundstücksmauer durch Unfallfluchtigen beschädigt

Am 19.02.2020, im Zeitraum zwischen 08:00 Uhr und 14:45 Uhr, beschädigte ein Fahrzeugführer, vermutlich beim Rangieren, die Einfahrt eines Grundstück in der Marienstraße / Heise Water in Westfeld. Anschließend entfernte sich der Fahrzeugführer unerlaubt von der Unfallstelle. Dabei entstand ein Sachschaden von ca. 500 Euro. Zeugen zu dem Vorfall werden gebeten, sich bei der Polizei in Alfeld unter der Telefonnummer: 05181-9116115 zu melden.

 

Verkehrsunfallflucht in Gronau

Der Geschädigte parkte am 17.02.2020 gegen 15:00 Uhr seinen PKW Audi Q3 auf dem gemeinsamen Parkplatz der Bäckereifiliale Biel's Café und Drogeriemarkt Rossmann in der Ladestraße in Gronau. Zu diesem Zeitpunkt muss ein bislang unbekannter Fahrzeugführer beim Ein-/Ausparken gegen den geparkten PKW gefahren sein. Am Audi entstand im vorderen linken Fahrzeugbereich leichter Sachschaden. Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei in Elze unter der Tel.Nr.: 05068/93030 in Verbindung zu setzen.

 

Unbekannte Täter entwenden VW T6 in Groß Düngen

In der Nacht vom 19.02.2020 zum 20.02.2020 wurde in der Wagnerstraße in Groß Düngen ein VW T6 Multivan gestohlen. Der Geschädigte stellte das Fahrzeug am 19.02.2020, gegen 22:30 Uhr, auf dem Grundstück neben seinem Wohnhaus ab. Am nächsten Vormittag, gegen 10:30 Uhr, bemerkte er den Diebstahl des Pkw. Der knapp zwei Jahre alte Multivan ist zweifarbig lackiert. Die obere Hälfte ist silbern, die untere Hälfte schwarz. Das Fahrzeug verfügt über kein Keyless-Go-System. Zeugen, die in Zusammenhang mit dem Diebstahl eventuell verdächtige Beobachtungen getätigt haben, werden gebeten, sich unter der Nr. 05121/939-115 bei der Polizei Hildesheim zu melden.

 

Betrüger versuchen ihr Glück am Telefon

Am gestrigen Tag, 20.02.2020, versuchten unbekannte Täter Bürger aus Stadt und Landkreis Hildesheim um ihr Erspartes zu bringen. Die Polizei Hildesheim möchte mit den unten dargestellten Taten auf die unterschiedlichen Vorgehensweisen der Täter aufmerksam machen und das Verhalten einer Tankstellenmitarbeiterin loben. Ein 77-jähriger Mann aus Hildesheim erhielt gegen 11:30 Uhr einen Anruf einer Frau, die ihm mitteilte, dass er bei einem Gewinnspiel eine fünfstellige Summe gewonnen hat und dass dieses Geld in einem Koffer vorbeigebracht wird. Für die Übergabe sollte der Mann sogenannte Steam Karten bereithalten.

Die unbekannte Täterin brachte den Hildesheimer dazu, einen Einkaufsmarkt und eine Tankstelle in Ochtersum aufzusuchen und Karten im hohen dreistelligen Bereich zu erwerben.

Der Tankstellenmitarbeiterin vermutete jedoch einen Betrug, entwertete die Karten und informierte die Polizei. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Mann die Tankstelle bereits verlassen. Zusammen mit dem Personal der Tankstelle schauten sich die Kollegen des Einsatz- und Streifendienstes die Videoaufzeichnung an und gaben eine detaillierte Personenbeschreibung an die eingesetzten Streifenwagen weiter.

Auf der Aufzeichnung ergaben sich dann weitere Hinweise zu dem Käufer der Karten, die eine Identifizierung möglich machten. Eine Streifenbesatzung suchte den Mann sofort auf und teilte ihm mit, dass er mit einer Betrügerin Kontakt hatte. In den Nachmittagsstunden des 20.02.2020 kontaktierte ein unbekannter Täter einen 74-jährigen Harsumer und forderte ihn auf, die Gebühren für einen Glückspielvertrag, den er angeblich nicht gekündigt hat, zu zahlen. Anschließend legte der Täter auf. Bei einem wiederholten Klingeln des Telefonapparates nahm der Geschädigte nicht mehr ab und informierte die zuständigen Polizeibeamten. Eine ähnlich gelagerte Betrugstat ereignete sich gestern gegen 17:15 in Hildesheim. In diesem Telefongespräch forderte eine weibliche unbekannte Person den 82-jährigen Geschädigten auf, ihr Geld zu leihen. Auch hier reagierte der Geschädigte richtig, ging nicht auf die Forderungen ein und informierte die Polizei.

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Polizei Hannover

Polizei Nachrichten aus Hannover vom 22.Februar 2020

HANNOVER.

Öffentlichkeitsfahndung nach Lothar W.

Wer hat Lothar W. gesehen? (C) Polizei Hannover Wer hat Lothar W. gesehen? (C) Polizei Hannover

Mit einem Foto fahndet die Polizei Hannover derzeit nach dem seit Donnerstagnachmittag, 20.02.2020, vermissten 56 Jahre alten Lothar W. aus dem hannoverschen Stadtteil Oberricklingen. Eine Angehörige erstattete am Donnerstagabend eine Anzeige in einer Polizeidienststelle, nachdem Lothar W. die gemeinsame Wohnung in Oberricklingen gegen 14:00 Uhr verlassen hatte und nicht wieder zurückgekehrt war. Suchmaßnahmen am Freitagvormittag u. a. mit einem Polizeihubschrauber sowie mit einem Mantrailer führten bislang nicht zum Auffinden des 56-jährigen Hannoveraners. Da bei dem Gesuchten aktuell eine Suizidgefährdung nicht ausgeschlossen werden kann, fragt die Polizei nun konkret: Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort von Lothar W. geben bzw. hat ihn seit Donnerstagnachmittag gesehen? Der Gesuchte ist 1,73 Meter groß, schlank und hat blonde Haare. Bekleidet ist er vermutlich mit einem blauen Kapuzenpullover, einer braunen Cordhose und schwarzen Schuhen. Hinweise nimmt das Polizeikommissariat Ricklingen unter der Telefonnummer 0511 109-3017 sowie jede weitere Polizeidienststelle entgegen.

 

Räuber überfällt Supermarkt in Linden-Süd

Nachdem ein derzeit unbekannter Täter am Donnerstagnachmittag, 20.02.2020, ein Geschäft an der Ricklinger Straße ausgeraubt hat und mit Geld geflüchtet ist, ermittelt die Kripo und sucht dringend Zeugen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der teilweise maskierte Räuber den Supermarkt kurz nach 17:00 Uhr betreten und war zielgerichtet zum Kassenbereich gegangen. Dort bedrohte er eine 25 Jahre alte Mitarbeiterin, die gerade einen Kassiervorgang durchführte, mit einem Messer und forderte Geld. Mit der Beute flüchtete der Täter aus dem Geschäft in unbekannte Richtung. Fahndungsmaßnahmen der alarmierten Polizei mit mehreren Streifenwagen verliefen erfolglos. Die Angestellte blieb bei dem Überfall unverletzt. Nun sucht die Kripo Hannover Zeugen, die Hinweise zu dem Gesuchten geben können. Er ist etwa 40 Jahre alt, schlank und circa 1,70 Meter groß. Während der Tat trug der ungepflegt erscheinende Mann dunkle Kleidung. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.

 

 

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Marktberichte

Börsen- und Wirtschaftsnachrichten vom 22.Februar 2020

FRANKFURT/MAIN. Mit einem kräftigen Minus haben die europäischen Aktienmärkte am Freitag den Handel beendet. Dabei legten die Indizes eine regelrechte Berg- und Talfahrt hin. Am Morgen sorgten zunächst schwache Einkaufsmanager-Indizes aus Asien für Verkäufe. Leicht positiv wurden dann die Daten aus Frankreich und aus Deutschland aufgenommen. Unter Druck kamen die Aktien dann am Nachmittag mit den US-Daten. Dort überraschte der US-Dienstleistungssektor von Markit negativ, der unter die Expansionsschwelle von 50 gefallen ist. Dies sorgte für Verkaufsdruck an den US-Börsen. Für die US-Anleihen und das Gold ging es in der Folge nach oben.

Übergeordnet belastete weiterhin die Sorge um die Ausbreitung des Coronavirus. So steigt die Zahl der Infizierten in China weiter und auch in anderen Ländern nimmt deren Zahl zu. Die Auswirkungen auf den Konsum in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt sind momentan noch nicht absehbar. Allerdings wird immer deutlicher, dass die Lieferketten aus dem asiatischen Bereich nicht mehr so reibungsfrei funktionieren. 

Der DAX fiel um 0,6 Prozent auf 13.579 Punkte, der Euro-Stoxx-50 gab um 0,6 Prozent auf 3.800 Punkte nach.

Corona-Virus belastet zusehends das Wachstum

Die LBBW versucht die Auswirkungen der Corona-Epidemie auf die Volkswirtschaften zu quantifizieren. Gegenüber Aktien wird die Bank etwas vorsichtiger. Die Eindämmungsmaßnahmen werden die Konjunktur in China 2020 mit Sicherheit belasten, hieß es. In ihrem Hauptszenario geht die LBBW von einem "saisonüblichen" Abklingen der Epidemie in China ab März/April aus. Das chinesische BIP-Wachstum dürfte im ersten Quartal wegen Covid-19 rund 2 Prozentpunkte niedriger ausfallen.

In den Folgequartalen sollte es dann zu Nachholeffekten kommen. Im Gesamtjahr 2020 dürfte die Epidemie China dennoch etwa 0,5 Prozentpunkte Wachstum kosten. Die Experten revidieren deshalb die BIP-Prognose für China für 2020 von 5,7 Prozent auf 5,2 Prozent. Die Epidemie belastet über Nachfrageausfälle in China, Produktionsausfälle ausländischer Unternehmen in China, ausfallende Zulieferungen an Unternehmen weltweit und fallende Touristenzahlen auch andere Länder und macht hier Prognoserevisionen beim BIP für 2020 erforderlich.

Die "Umsatzwarnung" des Airline-Branchenverbands IATA drückte Fluggesellschaften ins Minus. Lufthansa fielen um 1,3 Prozent, IAG um 1,0 und Air France-KLM sogar um 3,3 Prozent. Der Verband erwartet einen Einbruch der Reisetätigkeit im Jahr 2020 um bis zu 13 Prozent. Die Erlöse dürften wegen des Coronavirus im asiatisch-pazifischen Raum um 27,8 Milliarden US-Dollar einbrechen, global wird eine Summe von 29,3 Milliarden Dollar genannt.

Chinas Pkw-Absatz bricht ein

Die chinesischen Pkw-Verkaufszahlen für die ersten beiden Februarwochen zeigten einen drastischen Rückgang von 92 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Unicredit-Chefökonom Andreas Rees schrieb in einem Kommentar, der Einbruch sei eine direkte Folge des Coronavirus-Ausbruchs, der dazu geführt hat, dass die Feiertage zum Neujahr verlängert und die Autohäuser entsprechend länger geschlossen waren. Außerdem blieben Kunden weg, um eine Ansteckung zu vermeiden. Der Sektor der Automobilwerte in Europa verlor 1,9 Prozent.

Bei den Autowerten und -Zulieferern standen zudem die Viertquartalszahlen von Valeo im Blick. Für Evercore sind sie im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Beim Ausblick seien allerdings mögliche negative Auswirkungen durch den Coronavirus ausgeklammert worden. Für die Aktie ging es um 4,8 Prozent nach unten.

Allianz erfreuten mit etwas besseren Geschäftszahlen und legten um 1,2 Prozent zu. Die Dividende ist höher als erwartet ausgefallen und positiv wurde auch das Aktienrückkaufprogramm über 1,5 Milliarden Euro aufgenommen, hieß es im Handel. Der Ausblick sei wie erwartet konservativ. Die Analysten von JP Morgan kritisierten nur etwas die Kosten-Schaden-Quote.

Für die Aktie der Unicredit ging es um 3,9 Prozent nach unten. Negativ wurde von Manuela Meroni, Analystin bei der Banca IMI, ein möglicher Abgang von CEO Jean Pierre Mustier gewertet. Der CEO der italienischen Bank gelte als ein Spitzenkandidat für die Position des Chief Executive bei der HSBC, berichtete Bloomberg.

(Quelle: finanzen.net)

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Diskussionen um Warnblinklichter und Schultoiletten

Trauriges Grün: Kann die Freifläche des Freizeitheims aufgewertet werden?

HANNOVER. „Die städtische Fläche vor dem Döhrener Freizeitheim macht einen eher abweisenden und traurigen Eindruck. Ein Begrünungskonzept könnte hier Insekten und Vögel anlocken, aber auch den Besuchern des Freizeitheimes eine verbesserte Aufenthaltsqualität auf dem Gelände ermöglichen, sowie den gesamten Gebäudeeindruck optisch aufwerten“, meinte die SPD-Fraktion im Bezirksrat Döhren und Wülfel. Auf der jüngsten Sitzung des Gremiums im Freizeitheim Döhren beantragten sie,  dass „die Verwaltung ,,,  gebeten (wird), zeitnah ein Konzept zur Aufwertung des Eingangsbereiches und der Grünfläche vor dem Freizeitheim Döhren zu erstellen, und dieses möglichst noch in diesem Jahr umzusetzen. Denkbar wären neben der Aussaat bienenfreundlicher Blumen auch die Aufstellung von Blumenkübeln, die Errichtung von Hochbeeten sowie die Aufstellung von 1-2 Bänken.“

 Das Thema wird die Ortspolitiker im März noch einmal beschäftigen. Die Christdemokraten meldeten weiteren Beratungsbedarf und so wurde der Antrag in die nächste Sitzung vertagt.

 Einstimmig beschlossen wurde hingegen ein weiterer Antrag der Sozialdemokraten. Darin wird die Verwaltung aufgefordert dem Bezirksrat Döhren-Wülfel einen verbindlichen Terminplan für die Einrichtung des seit 2017 geforderten und beschlossenen Fahrradweges anstelle des unbefestigten Weges entlang des Bahndamms von der Friedhofsallee in Richtung Hoher Weg vorzulegen. Sven Rühmeier: „Im April 2017 wurde ein Antrag der SPD beschlossen, den bislang unbefestigten Weg entlang des Bahndammes von der Friedhofsallee in Richtung hoher Weg zu einem beidseitig befahrbaren Fahrradweg auszubauen. Seitdem plant die Verwaltung.“

 Ebenfalls geschlossen  wurden Anträge der Fraktion der Grünen verabschiedet. „Die Verwaltung wird aufgefordert, Maßnahmen einzuleiten, die zu einem geregelten Abstellen von E-Rollern im Bezirk Döhren-Wülfel (und darüber hinaus im gesamten Stadtgebiet) führen. Sinnvolle Maßnahmen wären etwa die Definition und Kennzeichnung von Bereichen, in denen die Leih-Roller ausschließlich abgestellt werden dürfen, oder andere Vorgaben zur Art des Abstellens. Nach dem Vorbild der Stadt Düsseldorf soll das Abstellen in bestimmten Bereichen, etwa in Naturschutzgebieten, auf Spielplätzen und Friedhöfen untersagt sein (wie schon jetzt in Grünanlagen)“, heißt es in einem Antrag.

 Ein Blinklicht in Mittelfeld lag den Grünen ebenfalls am Herzen und fand Zustimmung auch der anderen Parteien. Michael Rinker forderte  „am Fußgängerüberweg (kein Scherz: im Originaltext des Antrages heißt es tatsächlich Fußgänger*innen-Überweg) am Brunnentreff zwischen den Haltestellen der Buslinie 124 auf der Straße Am Mittelfelde gelb blinkende Warnlichter zu installieren, um Autofahrer*innen auf die querenden Fußgänger aufmerksam zu machen.

 Und auch die Anträge der CDU-Fraktion passierten das Gremium mit den Stimmen aller Parteien. Wichtigstes Thema der Christdemokraten: „die geplante Sanierung der Schultoiletten der Grundschule Beuthener Straße soll unverzüglich umgesetzt werden. Fraktionschefin Gabi Jakob beschrieb sehr drastisch ihre Geruchseindrücke bei einer Begehung der Schule und forderte: „Bis zum Ende der Sanierungsarbeiten ist die olfaktorische Belästigung regelmäßig mittels spezieller Reinigung zu minimieren.“

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Stadtbezirksrat Döhren-Wülfel

Fragen zum Bauprojekt im Bereich der Wülfeler Brauerei-Gaststätten blieben unbeantwortet

HANNOVER. Radrennbahn, Spielplatz, Fußgängerampel, Rattenköder und ein Bauprojekt: Die Politiker des Bezirksrates Döhren-Wülfel zeigten auf ihrer jüngsten Sitzung gestern Abend (20. Februar) im Freizeitheim Döhren viel Wissendurst.

 Vergiftete Rattenköder in der Leineaue: Gerhard Sommerkamp von der CDU-Fraktion wollte wissen, ob weiterhin vergiftete Rattenköder im Bereich des Regenrückhaltebeckens neben der Brücke des Südschnellweges in der Leineaue notwendig sind. „Ja“ lautete die Antwort der Stadt, den Ratten gibt es dort immer noch. Die Köder seien so gestaltet, das freilaufende Hunde diese nicht aufnehmen können. Nur Ratten und Mäuse kommen danach an sie heran.

 Unbeantwortet blieb eine Anfrage der Sozialdemokraten. Die SPD hatte erfahren, „dass der Betreiber der Hotelanlage Wienecke XI an der Hildesheimer Straße 380 einen Erweiterungsbau mit offenbar 5 ½ Geschossen auf der Fläche zwischen den einstigen Wülfeler Brauerei-Gaststätten und dem „Jägerhaus“ plant.“ Nun wollten die Genossen wissen, was dort überhaupt baurechtlich zulässig ist. Verwaltungssprecherin Gundala Ohlhorst musste indes passen. „Aus der Fachverwaltung liegt noch keine Antwort vor“, sagte sie. Jetzt will Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner das Thema im März erneut auf die Tagesordnung setzen.

 Zwar eine Antwort, aber keine befriedigende Antwort wurde aufgrund einer weiteren Anfrage der SPD verlesen. „Die Straßenkreuzung Hildesheimer Straße, Wilkenburger Straße / Behnstraße in Wülfel, hat lediglich im Süden einen ampelgeregelten Fußgängerübergang über die Hildesheimer Straße. Auf der Nordseite dürfen offiziell jedenfalls nur Radfahrer zusammen mit den Autos die Hildesheimer Straße queren. Für Passanten, die aus Richtung Mömax auf die andere Seite Richtung KFC und Mediamarkt wechseln wollen (oder umgekehrt), bedeutet dies die Querung dreier Straßen und entsprechende Umwege. Sie müssen erst die Behnstraße queren, dann die Hildesheimer Straße auf der Südseite und dann die Wilkenburger Straße mit den jeweiligen Wartezeiten an der Ampel. Diese Verbindung ist für Fußgänger unzumutbar.  Fußgänger sind leider bislang die am geringsten geachteten Verkehrsteilnehmer (obwohl am klimafreundlichsten) und werden oft gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern benachteiligt. Dies sollte geändert werden“, sagte Brigitta Miskovic.

 Der Bedarf für eine Querung auf der Nordseite sei nicht gesehen worden“,  hieß es zur Begründung und eine Änderung der Verkehrsführung würde einen kostenträchtigen Umbau der Kreuzung bedingen. Das konnten die Politiker nicht nachvollziehen. Die nördliche  Radwegefurt ist breit genug, um dort auch Fußgänger zuzulassen“, argumentierten sie.

 Daneben hatten sich die Sozialdemokraten den etwas ärmlichen Spielplatz am Gundelachweg (Mittelfeld) angenommen, Hier wurde von der Verwaltung versprochen, dass neue Ersatz-Fußballtore im Frühjahr 2020 aufgestellt werden. Auf Antrag der CDU wollen sich die Politiker trotzdem den Spielplatz im Rahmen eines Ortstermins noch einmal ganz genau ansehen.

 Der Parkplatz der Radrennbahn kann bei Bedarf von Veranstaltern aus der benachbarten Schießsportanlage zur Nutzung angemietet werden, erfuhren die Grünen auf eine entsprechende Anfrage hin. Interessant eine weitere Bemerkung der Stadt: Danach befindet sich ein neues Interessenbekundungsverfahren für die Nachnutzung der alten Radrennbahn Wülfel  in Vorbereitung.

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Ortspolitiker diskutierten viele Themen

Grünes Licht für VW – Bebauungsplan im Bezirksrat durchgewunken

Hannover. Der Bebauungsplan für ein neues Autohaus an der Stadtgrenze zu Laatzen ist auf dem Weg. Der Bezirksrat Döhren-Wülfel stimmte auf seiner Februarsitzung gestern Abend (20. Februar) im Freizeitheim Döhren dem Planentwurf ohne Gegenstimme zu. VW will seinen Service (Werkstatt und Verkauf) vom bisherigen Standort Bischoff & Hamel weiter nach Süden verlagern. Zunächst ist eine Betriebszeit von 15 Jahren angepeilt – auf Veränderungen im Automobilsektor reagieren zu können, wie es hieß. Auf dem Flachdach sollen Autos ausgestellt werden, die im Dunkeln dann auch beleuchtet sind. Auf Nachfrage seitens der SPD-Fraktion hieß es aber, dass der Lichtschein eng begrenzt sei und Lampen verwendet würden, die insektenverträglich seien. Weil sich in einer ausgehobenen Grube Libellen angesiedelt haben, werde nun auch geprüft, ob an der Rückseite des Grundstücks ein neuer Libellenteich angelegt werden muss, sagte Stadtplaner Dr, Hans-Heiner Schlesier auf eine entsprechende Frage seitens der Grünen. Bemerkenswert: Volkswagen hält sich die Option offen, an sieben Tage der Woche bis spät in die Nacht dort für den Kunden da zu sein.

 Weiteres Bauvorhaben: Das Vital-Quartier in Mittelfeld. Darum ging es, als sich die neue Geschäftsführung der Diakovere vorstellte. Stefan David zeigte, dass er nicht nur etwas von wirtschaftlichen Dingen versteht, sondern auch von Computern. Er brachte mit einigen Handgriffen Laptop und Beamer in der Bezirksratssitzung zum Laufen, nachdem die Vertreter der Stadt es nicht geschafft hatten. Sein Kollege Pastor Uwe Mietzko stellte noch einmal das sogenannte Vitalquartier vor. Unter anderem soll zwischen den Neubauten auch eine integrative Kindertagesstätte mit 60 Plätzen geschaffen werden.

 Alles klar: Zwei neue Straßen im Grenzbereich von Mittelfeld und Bemerode können nun getauft werden. Die Ortspolitiker waren mit den Namensvorschlägen aus dem Nachbarbezirk einverstanden. Die Namen: „Auf dem Bassel“ und „Vera-Rubin-Straße.“

 Einstimmig votierte der Bezirksrat auch für den städtischen Vorschlag zu den Zuwendungsverträgen für die Stadtteilkulturarbeit. Allerdings, so merkte die SPD an, sei es schon verwunderlich, dass etwa das Kulturbüro in der benachbarte Südstadt mit rund der doppelten Summe geförderte werde, als die Kulturinitiative Döhren-Wülfel-Mittelfeld, obwohl die „doch auch sehr gute Arbeit macht“.

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Was-Wann-Wo

Veranstaltungskalender Hannover am 22. Februar 2020

Veranstaltungen und Events in Hannover am 22.Februar 2020

 

Porträtfotografie – Mensch und Tier in schwarz-weiß

Freizeiheim Vahrenwald, Vahrenwalder Straße 92, 30165 Hannover, ab 8.30 Uhr

 

Hannoversche Edelsteintage 2020

HCC, Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover, ab 10.00 Uhr

 

Karnevalsumzug 2020

Start in der Culemannstraße, Hannover, ab 13.11 Uhr

 

Best of Loriot

Theater am Aegi, Aegidientorplatz 2, 30159 Hannover, ab 16.00 Uhr

 

GOP: Camping

GOP Varieté, Georgstraße 36, 30159 Hannover, ab 17.30 Uhr

 

Best of Loriot

Theater am Aegi, Aegidientorplatz 2, 30159 Hannover, ab 20.00 Uhr

 

Drei Generationen

Staatsoper Hannover, Opernplatz 1, 30159 Hannover, ab 19.30 Uhr

 

Flashdance - das Musical

Swiss Life Hall, Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 8, Hannover, ab 20.00 Uhr

 

Jeff Casaro Quartett

JazzClub Hannover, Am Lindener Berge 38, 30449 Hannover, ab 20.30 Uhr

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Vom 24. Februar -14. März. 2020.

Neuer Hochbahnsteig am HCC: Linie 11 endet am HCC.

Neuer Hochbahnsteig am HCC: Linie 11 endet am HCC:

Ab Montag, 24. Februar 2020, Betriebsbeginn,  bis voraussichtlich Freitag, 13. März 2020, Betriebsschluss, wird die Haltestelle „Hannover Congress Centrum“ zum Endpunkt der Linie 11. Wegen Arbeiten am neuen Hochbahnsteig am HCC muss die Strecke zwischen Theodor-Heuss-Platz und dem eigentlichen Endpunkt „Zoo“ für Stadtbahnen gesperrt werden. Die Stadtbahnhaltestelle „Zoo“ entfällt in diesem Zeitraum ersatzlos. Demzufolge verkehrt die Linie 11 lediglich zwischen dem Endpunkt „Haltenhoffstraße“ und der Haltestelle „Hannover Congress Centrum“. Das HCC verfügt aktuell lediglich über einen Tiefbahnsteig, sodass mobilitätseingeschränkten Fahrgästen die vorherige Haltestelle „Clausewitzstraße“ empfohlen wird. Ab Samstag, 14. März 2020, Betriebsbeginn, bis Sonntag, 15. März 2020, Betriebsschluss, werden am Theodor-Heuss-Platz neue Weichen eingebaut. In diesem Zeitraum endet die Linie 11 an der „Freundallee“ und die Haltestellen „Zoo“, „Hannover Congress Centrum“ und „Clausewitzstraße“ entfallen. Sobald der neue Hochbahnsteig am HCC in Betrieb geht, ist die Linie 11 komplett barrierefrei.

 

Buslinie 128 und 134 als Alternative

Die Anreise zum Zoo ist alternativ mit den ÜSTRA Buslinien 128 und 134 möglich. Als Umsteigepunkte dienen auf der Linie 11 die Haltestellen „Braunschweiger Platz“ und das „Hannover Congress Centrum“. Die beiden Buslinien fahren außerdem am Hauptbahnhof. Die ÜSTRA weist darauf hin, dass in den Bussen weniger Fahrgäste als in den Stadtbahnen befördert werden können.

 




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News aus der Landeshauptstadt

Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 21.Februar 2020

HANNOVER. 

Team Kulturhauptstadtbewerbung 2025 auf Tour in der Region Hannover

Mit einem Besuch in Neustadt am Rübenberge startet das Kulturhauptstadt-Team heute, 20. Februar, seinen Austausch mit Kulturschaffenden und Künstler*innen in der Region. Ziel ist es, die Bewerbung vorzustellen, mit den jeweiligen kulturellen Szenen vor Ort in Kontakt zu kommen und die Verbindung zwischen den Kulturaktiven der Landeshauptstadt und der Region zu vertiefen. Aus dem Dialog mit den lokalen Kulturaktiven können unter anderem Beispielprojekte entstehen, die in das zweite Bid Book der Kulturhauptstadtbewerbung einfließen könnten. Die Tour führt im Februar und März durch 20 Städte und Kommunen.

Schon in einer frühen Phase der Bewerbung wurde zwischen den Verwaltungen der Landeshauptstadt und der Region besprochen, dass es eine intensive Zusammenarbeit geben soll, um für das Kulturhauptstadtjahr 2025 kreative und strukturelle Ressourcen noch stärker zu bündeln. Mit der „Regions-Tour“ wird nun der nächste Schritt im Rahmen dieser verstärkten Zusammenarbeit getan.

 „Die Kulturszene der Region Hannover ist vielfältig und bunt, genauso wie die der Landeshauptstadt Hannover. Das ist ein enormes Potenzial für die Bewerbung. Ziel der Bewerbung ist es, die gesamte Region Hannover zu bespielen und im Jahr 2025 eine Kulturregion Hannover entstehen zu lassen“, sagte Oberbürgermeister Belit Onay zum Start der Regionstour.

Auch Regionspräsident Hauke Jagau sieht gute Gründe für die enge, kulturelle Vernetzung: „Stadt und Region haben ein großes gemeinschaftliches Interesse, Kulturhauptstadt zu werden. Das bietet die großartige Chance, unser bereits sehr vielfältiges, kulturelles Leben weiterzuentwickeln und unser Image als weltoffene und innovative Region hervorzuheben. Diese Tour durch die Kommunen unterstreicht außerdem, dass wir in der Region Hannover auch im Bereich Kultur bereits einiges zu bieten haben. Das stellt für die Bewerbung einen wirklichen Mehrwert dar.“

An unterschiedlichen Orten in der Region Hannover wird das Kulturhauptstadt-Team die Bewerbung vor Vertreter*innen der Region, Kulturbeauftragten und Kulturaktiven vorstellen und anschließend mögliche Projekte und Ideen diskutieren. 

Veranstaltungstermine und Orte der KHH 2025 „Regions-Tour“

(einige Städte und Gemeinden gestalten Termine zusammen):

  • Burgdorf + Uetze: Montag, 24.02.2020, 15 UhrRathaus II, Vor dem Hannoverschen Tor, 31303 Burgdorf
  • Barsinghausen + Wennigsen: 26.02.2020, 19 UhrSchulzentrum am Spalterhals (Aula), Am Spalterhals 15, 30890 Barsinghausen
  • Ronnenberg + Gehrden: 02.03.2020, 18 UhrMarie-Curie-Schule Ronnenberg (Aula), Lange Reihe 4, 30952 Ronnenberg
  • Garbsen + Seelze: Dienstag, 03.03.2020, 18 UhrRathaus Garbsen, Ratssaal, Rathausplatz 1, 30823 Garbsen
  • Laatzen: Mittwoch, 04.03.2020, 18 UhrErich-Kästner-Schulzentrum, Marktstraße 33, 30880 Laatzen(mit Bürgermeister Jürgen Köhne)
  • Springe: Montag, 09.03.2020, 18 UhrGrundschule Hinter der Burg, Hinter der Burg 3, 31832 Springe(mit Bürgermeister Christian Springfeld)
  • Burgwedel + Isernhagen: 11.03.2020, 17 UhrAmtshof, Auf dem Amtshof 8, 30938 Burgwedel
  • Wunstorf: Donnerstag, 12.03.2020, 18 UhrAbtei, Wasserzucht 1, 31515 Wunstorf(mit Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt)
  • Lehrte + Sehnde: Montag, 16.03.2020, 18.30 UhrAlte Schlosserei, Alte Schlosserei 1, 31275 Lehrte
  • Wedemark + Langenhagen: Mittwoch, 18.03.2020, 18 Uhr,Bürgerhaus Bissendorf, Am Markt 1, 30900 Wedemark-Bissendorf

Jugend Ferien-Service bietet Fahrt in den Wintersportort Wagrain/Österreich an - Fahrt in die Freizeitanlage Wennigsen entfällt

Gemeinsam mit dem JugendSportZentrum und dem Stadtteilzentrum Krokus der Landeshauptstadt Hannover fährt der Jugend Ferien-Service vom 27. März bis zum 2. April 2020 nach Österreich. Der Wintersportort Wagrain liegt in einem knapp 2.000 Meter hoch gelegenen Skisportgebiet. Die Region verspricht Schneesicherheit bis nach Ostern - beste Voraussetzungen für ein Schneeabenteuer. 

Ski, Snowboard oder Rodeln, Big Foot oder Fun-Carver - die Möglichkeiten, sich im Schnee zu tummeln, sind vielfältig. Die Leistungen: fünf Nächte im Jugendgästehotel in Wagrain Österreich, Vollverpflegung, fünf Tage Ski-Pass, Anreise in einem komfortablen Reisebus, Snowboard-/Skikursangebot, Teamer*innen, die die Teilnehmer*innen rund um die Uhr begleiten, Info-Abend.

Es sind noch wenige Restplätze frei. Mitfahren können Kinder und Jugendliche im Alter von zwölf bis 18 Jahren. Teilnehmer*innen aus der Stadt Hannover zahlen 449 Euro, Geschwisterkinder 429 Euro. Teilnehmer*innen von außerhalb zahlen 489 Euro, Geschwisterkinder 469 Euro. Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.ferienboerse-hannover.de oder telefonisch über die Hotline 168-47070 des Jugend Ferien-Service, Ihmeplatz 5.

Die für die Zeit vom 3. bis 9. April geplante Osterfreizeit in der Freizeitanlage Wennigsen entfällt.

 

Ausstellung im Seniorenzentrum Willy-Platz-Heim

Das Seniorenzentrum Willy-Platz-Heim lädt am Sonnabend (22. Februar) von 14.30 Uhr bis 16 Uhr in den Pavillon des Willy-Platz-Heims, Im Heidekampe 20, zur Ausstellung von selbstgemalten Bildern des Bewohners Ewald Wienchor ein. Der Eintritt ist frei.

 

Entgelte und Kostenbeiträge für Kindertagesstätten und Tagespflege - Stadtverwaltung schlägt Neufassung vor

Die Stadtverwaltung hat eine Neufassung der Entgeltregelung für Kindertageseinrichtungen in der Landeshauptstadt Hannover erarbeitet und jetzt eine entsprechende Drucksache in das politische Verfahren eingebracht. Damit folgt sie einem Ratsauftrag aus 2019.

Personal-, Bildungs-, Jugend- und Familiendezernentin Rita Maria Rzyski betont: „Mit der vorgeschlagenen Anpassung der Entgeltregelung erhöhen wir die Einkommensstufen deutlich, verzichten bei der Einkommensermittlung auf die Anrechnung des Kindergeldes und entlasten dadurch etwa 56 Prozent aller zahlungspflichtigen Eltern.“

Vorbehaltlich der Zustimmung der Ratsgremien soll sich ab dem 1. August 2020 folgendes ändern:

1. Kindergeld wird beim Einkommen nicht mehr angerechnetHiervon profitieren unmittelbar Eltern der bisherigen Stufen eins bis sechs sowie mehr als die Hälfte der Eltern in Stufe sieben, die bislang dem Höchstbetrag entspricht. Das Kindergeld (derzeit 204 Euro pro Kind monatlich) soll Familien entlasten und die grundlegende Versorgung des Kindes absichern. Aktuell führen der Bezug von Kindergeld und dessen Berücksichtigung als Einkommen in vielen Fällen dazu, dass eine höhere Beitragsstufe erreicht wird. Die Nichtanrechnung zieht in aller Regel eine günstigere Einstufung nach sich.2. Deutliche Erhöhung der EinkommensstufenHiervon profitieren alle Entgeltpflichtigen mit Nettoeinkünften in Höhe von bis zu 3.200 Euro. So ist zum Beispiel im Krippenbereich aktuell ein Entgelt in Höhe von 320 Euro bereits ab einem Nettoeinkommen mit Kindergeld in Höhe von 2.795 Euro zu zahlen. Künftig ist dies ohne Berücksichtigung des Kindergeldes erst ab 3.201 Euro der Fall. Der durch die Erhöhung der Einkommensstufen eintretende Entlastungseffekt wird durch die Nichtberücksichtigung des Kindergeldes noch deutlich verstärkt. Insgesamt werden so etwa 56 Prozent aller Entgeltpflichtigen spürbar entlastet.3. Einkommensabhängige Ausdifferenzierung der Höchstbeträge und rechnerische Anpassung der Entgelte für den HortbereichDie aktuell sehr ungleichmäßige Einkommensstufenzuordnung wird in der aktuellen Stufe sieben, die bislang dem Höchstbeitrag entspricht, mit etwa 60 Prozent aller Entgeltpflichtigen am Beispiel Krippe besonders deutlich. Die undifferenzierte Ballung mittlerer, höherer und hoher Einkommen ist auf die vergleichsweise niedrige Einkommensstufe (2.795 Euro) zurückzuführen.Mit der neuen Entgeltregelung werden alle bisherigen Höchstzahler*innen mit Nettoeinkünften bis 3.200 Euro in mindestens eine günstigere Stufe gelangen. Eine weitere Ausdifferenzierung wird dadurch erreicht, dass die Entgelte bei Nettoeinkünften ohne Kindergeld ab 3.501 Euro in drei Stufen angehoben werden: in der Spitze (Stufe zehn), bei Nettoeinkünften ohne Kindergeld ab 6.001 Euro, auf 480 Euro für Krippe/Tagespflege sowie auf 450 Euro für den Ganztags-Hort.Die Entgelte für eine Dreiviertelstelle im Hort wurden außerdem von 68 Prozent auf 75 Prozent des jeweils korrespondierenden Ganztagsbetrags angepasst.Die generelle Beitragsfreiheit für Empfänger*innen sogenannter Transferleistungen bleibt bestehen.  

 

Baumfällungen in der Eilenriede am Sonntag

Die städtische Forstverwaltung führt am kommenden Sonntag (23. Februar) in der Eilenriede zwischen Zoo und Steuerndieb Pflegearbeiten durch. In der Zeit von 7 bis 16 Uhr werden unter anderem Totholz und Kronen entfernt sowie 20 Laubbäume gefällt. Gründe für die Maßnahme sind die Verkehrssicherung und eine routinemäßige Durchforstung. Einschränkungen für den Kraftfahrzeugverkehr sind mit den Arbeiten nicht verbunden, weil die Forstverwaltung die sonntägliche Sperrung der Waldchaussee nutzt.

 

Bothfeld-Vahrenheide: Ehrenamtspreis des Stadtbezirksrates

Der Bezirksrat Bothfeld-Vahrenheide vergibt auch in diesem Jahr wieder einen „Ehrenamtspreis“. Für die Auszeichnung werden Vorschläge zur Vergabe bis zum 31. März erbeten.

Mit dem Preis werden Einzelpersonen, Personengruppen, Einrichtungen oder Institutionen aus dem Stadtbezirk geehrt, die sich für soziale Belange besonders eingesetzt haben oder sich in sonstiger Weise um den Stadtbezirk verdient gemacht haben.

Der Preis ist für Einzelpersonen mit 500 Euro und mit 1.000 Euro für Personengruppen dotiert. Er soll im Rahmen des Sommerempfangs der Stadtbezirksrats Bothfeld-Vahrenheide am 3. Juni öffentlich verliehen werden.

Alle Einwohner*innen, Personengruppen, Einrichtungen und Institutionen im Stadtbezirk werden um schriftliche Vorschläge mit Begründung bis Dienstag (31. März) gebeten.

Sie sind unter dem Kennwort „Ehrenamtspreis für den Stadtbezirk Bothfeld-Vahrenheide“ zu richten an:

Landeshauptstadt HannoverOE 18.62.03, Dietmar KrebsTrammplatz 230159 Hannover

oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Baumfällungen an der Elsa-Brändström-Schule

Für Baumaßnahmen auf dem Gelände der Elsa-Brändström-Schule (Südstadt) müssen bis Ende Februar 22 Bäume gefällt werden. Elf davon sind kleinere Pappeln, die nicht unter die Baumschutzsatzung fallen. Hintergrund ist, dass für die sogenannte G9-Erweiterung Container für die temporäre Unterbringung eines zusätzlichen Jahrgangs ab dem kommenden Schuljahr aufgestellt werden und das Baufeld für den Erweiterungsbau erschlossen wird. Aufgrund der beengten Situation auf dem Grundstück sind die Fällungen erforderlich. Die Gehölze werden nach Fertigstellung der Baumaßnahme entsprechend ersetzt.

 

Organisations- und Personalausschuss tagt öffentlich

Am Mittwoch, 26. Februar, findet um 14 Uhr im Gobelinsaal, Neues Rathaus, eine öffentliche Sitzung des Organisations- und Personalausschusses statt.

Die vollständige Tagesordnung hängt an der Informationstafel in der Rathaushalle und steht im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de.

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Polizei Hildesheim

Polizei Nachrichten aus Hildesheim vom 21.Februar 2020

HILDESHEIM.

Diebstahl eines Porsche Cayenne

Nachdem es in der Nacht zum 19.02.2020, um kurz nach 02.00 Uhr, im Louise-Wippern-Ring zum Diebstahl eines Daimler AMG kam, wurde am Vormittag des 19.02.2020 ein weiterer Pkw-Diebstahl bei der Polizei angezeigt. Bei dem zweiten Pkw handelt es sich um einen schwarzen Porsche Cayenne, der im Zeitraum vom 18.02.202, 22:30 Uhr, bis zum 19.02.2020, 08:00 Uhr, im Leonie-Meyerhof-Ring entwendet wurde. Das etwas über acht Jahre alte Fahrzeug stand zuvor auf dem Grundstück des Halters. Am vorderen, linken Kotflügel befindet sich ein Unfallschaden in Form einer Eindellung und Kratzern. Der Porsche verfügt über kein Keyless-Go-System. Die Ermittler gehen von einem Zusammenhang der Fahrzeugdiebstähle aus. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in Zusammenhang mit den Taten getätigt haben, werden gebeten, sich unter der Nr. 05121/939-115 bei der Polizei Hildesheim zu melden.

 

 

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Polizei Hannover

Polizei Nachrichten aus Hannover vom 21.Februar 2020

HANNOVER. 

Zeugen nach Straßenraub im Stadtteil Burg gesucht

Zwei bislang unbekannte Täter haben am Dienstagnachmittag, 18.02.2020, einen 91-Jährigen am Vinnhorster Weg angegriffen und Geld entwendet. Nun ermittelt die Polizei wegen Raubes. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der Senior gegen 14:30 Uhr an der Haltestelle "Altenauer Weg" gestanden und auf einen Bus gewartet. Dabei näherte sich ihm das Duo und einer der beiden Männer fragte den 91-Jährigen, ob er ihnen Geld für eine Fahrkarte geben könnte. Im weiteren Verlauf holte er seine Geldbörse aus der Tasche. Einer der Täter griff dabei nach einem Schein und es kam zu einer Rangelei mit dem Senior. Mit der Beute flüchteten die Unbekannten in Richtung Haltenhoffstraße. Der 91 Jahre alte Hannoveraner blieb bei dem Überfall unverletzt. Einer der Täter ist Mitte 20, circa 1,80 Meter groß, hat helle Haare und eine schlanke Figur. Bekleidet war er mit einem hellblauen Anorak und er hatte eine "Männerhandtasche" bei sich. Sein Komplize ist etwas größer, ebenfalls schlank und circa 40 bis 45 Jahre alt. Laut Aussage des Seniors ist er von südosteuropäischer Herkunft. Während der Tat trug er dunkle Kleidung, eine dunkelbraune, gestrickte Mütze und er hatte einen dunklen Rucksack dabei. Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion West unter der Telefonnummer 0511 109-3920 entgegen.

 

Statement der Polizeidirektion Hannover zu Schutzmaßnahmen an der MHH

Die Polizeidirektion Hannover führt aufgrund einer fortbestehenden Gefährdung weiterhin Schutzmaßnahmen an der Medizinischen Hochschule Hannover durch. Das im Ausland verübte Attentat gegen eine der Schutzpersonen, die als Angehöriger einer Großfamilie gilt, reiht sich in eine Serie von Taten seit 2014 ein, bei denen unter anderem Schusswaffen und Sprengmittel zum Einsatz gekommen sind. Bei einer Gefährdungsbewertung, die gemeinsam mit anderen Sicherheitsbehörden erstellt und kontinuierlichfortgeschrieben wird, müssen solche Arten von Anschlagsszenarien miteinbezogen werden. Genau aus diesem Grunde gelten die Schutzmaßnahmen nicht nur für die Schutzpersonen, sondern auch für unbeteiligte Dritte, wie z. B. das Klinikpersonal, Patienteninnen und Patienten sowie deren Besucherinnen und Besuchern, die durch solche Szenarien gefährdet werden. Eine konkrete Anschlagswarnung durch die Polizeidirektion Hannover hat es nicht gegeben. Die Polizeidirektion Hannover wird die Schutzmaßnahmen, die bereits seit Samstag, 08.02.2020, in unterschiedlicher Intensität durchgeführt werden, aufrechterhalten, solange eine Gefährdung für den beschriebenen Personenkreis besteht.

 

Auffahrunfall auf der Bundesautobahn (BAB) 2

Bei einem Auffahrunfall auf der BAB 2, Gemarkung Barsinghausen, sind am Mittwochnachmittag, 19.02.2020, zwei Insassen (männlich, 79 Jahre und weiblich, 75 Jahre) eines Volvo XC 60 schwer verletzt worden. Ein 55-jähriger Fahrer eines Skoda Kodiaq hat leichte Verletzungen erlitten. Nach bisherigen Erkenntnissen der Autobahnpolizei war der 79-Jährige mit seiner 75-jährigen Beifahrerin auf der BAB 2 in Richtung Hannover in Höhe Wunstorf-Kolenfeld unterwegs. Gegen 14:30 Uhr fuhren sie aus bislang ungeklärter Ursache auf den Skoda des 55-Jährigen auf. Durch den Aufprall wurden beide Insassen schwer verletzt. Der vorausfahrende Skoda-Fahrer wurde leicht verletzt. Die beiden Schwerverletzten wurden anschließend mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Während der Unfallaufnahme wurde die Autobahn für 30 Minuten voll gesperrt werden, da der Rettungshubschrauber eingesetzt wurde und auf der Fahrbahn landete. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf 50.000 Euro.

 

Wennigsen: Raub auf Supermarkt - Die Polizei sucht Zeugen

Am späten Mittwochabend, 19.02.2020, ist es zu einem Raubüberfall auf einen Supermarkt an der Degerser Straße gekommen. Drei maskierte Täter haben eine 65-jährige Mitarbeiterin mit Schusswaffen bedroht und Bargeld erlangt. Nun sucht die Polizei Zeugen, die zur Aufklärung der Tat beitragen können. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten die drei Täter kurz vor Ladenschluss gegen 21:50 Uhr den Supermarkt betreten und waren direkt zum Kassenbereich gegangen. Dort bedrohten sie die Kassiererin mit Schusswaffen und forderten die Öffnung der Kasse. Die Täter griffen dann nach dem Geld, nahmen Zigaretten mit und flüchteten aus dem Markt. Die 65-Jährige blieb unverletzt. Die Täter waren männlich, schlank und etwa 1,70-1,75 Meter groß. Alle drei waren dunkel gekleidet. Zwei Täter trugen außerdem weisse Schuhe. Zeugen, die Angaben machen können, werden gebeten sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0511 109-5555 zu melden.

 

Alkoholisierter E-Scooter stürzt ohne Fremdeinwirkung

Ein offenbar alkoholisierter 45-jähriger E-Scooter-Fahrer ist am Mittwochabend, 19.02.2020, gegen 23:30 Uhr mit seinem Fahrzeug Am Küchengarten (Linden-Mitte) gestürzt und hat sich dabei schwere Verletzungen zugezogen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der 45-Jährige mit seinem E-Scooter Am Küchengarten unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte der Mann mit seinem Gefährt auf dem Platz und verletzte sich schwer. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Schwerverletzten zur stationären Behandlung in eine Klinik. Auf dem Weg dorthin bemerkten die Helfer eine Alkoholbeeinflussung des Mannes. Ein Arzt entnahm in einer Klinik eine Blutprobe. Neben einem Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, leiteten die Beamten Ermittlungen wegen einer Urkundenfälschung sowie eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ein, denn der 45-Jährige hatte offenbar das Versicherungskennzeichen gefälscht.

 

Mittelfeld: 28-Jähriger bei E-Scooter-Unfall lebensgefährlich verletzt

Am Mittwochabend, 19.02.2020, gegen 21:30 Uhr hat ein 28-Jähriger mit seinem E-Scooter das für ihn geltende Rotlicht an einem Stadtbahnübergang an der Straße Am Mittelfelde missachtet. Bei der anschließenden Kollision mit einer Stadtbahn ist der Mann lebensgefährlich verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Hannoveraner auf seinem nicht versicherten E-Scooter auf dem gemeinsamen Geh- und Radweg der Straße Am Mittelfelde, von der Giesener Straße kommend, in Richtung Spittastraße unterwegs. An dem Stadtbahnübergang missachtete er das Rotlicht der Ampel und fuhr über die dortigen Schienen. Anschließend kam es zum Zusammenstoß mit der von links kommenden Stadtbahn der Linie 8 (TW 2000 - Richtung Messe/Nord).

Bei der Kollision wurde der 28-Jährige von der rechten Seite der Stadtbahn erfasst, umgeworfen und mehrere Meter mitgezogen. Er wurde von der Stadtbahn nicht überrollt. Alarmierte Rettungskräfte brachten den zunächst schwer verletzten Mann in eine Klinik. Dort wurden in der Nacht lebensgefährliche Verletzungen festgestellt. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde die Stadtbahnstrecke bis 23:00 Uhr gesperrt.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover sucht Zeugen des Unfalls, die weitere Hinweise geben können. Diese nehmen die Beamten unter der Rufnummer 0511 109-1888 entgegen.

 

 

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Marktberichte

Börsen- und Wirtschaftsnachrichten vom 21.Februar 2020

FRANKFURT/MAIN. Europas Börsen haben am Donnerstag deutlichere Gewinnmitnahmen verzeichnet. Goldman Sachs warnt vor einer möglichen Korrektur an den Börsen wegen des Coronavirus. Die Märkte unterschätzten wohl den negativen Einfluss des Virus auf die Unternehmensgewinne. Die Zahl der Warnungen von Unternehmen vor finanziellen Auswirkungen des Coronavirus mehren sich, hieß es im Handel. Der DAX gab um 0,9 Prozent auf 13.664 Punkte nach, der Euro-Stoxx verlor 1,1 Prozent auf 3.823 Punkte.

Auch eine Zinssenkung die chinesische Notenbank stützte nicht. Als Kursbremse für die Börsen habe zudem der bevorstehende kleine Verfalltag an den Terminbörsen am Freitag gewirkt, hieß es. Ein deutlich über den Erwartungen ausgefallener Philadelphia-Fed-Index setzte dagegen keine Akzente genauso wenig bessere US-Frühindikatoren. Im Blick stand eine ganze Flut von Unternehmenszahlen. Die Berichtssaison hatte am Donnerstag ihren zweitstärksten Tag. 

Die Zahlen von Fresenius SE im DAX lagen im erwartet guten Rahmen, die von Fresenius Medical Care (FMC) seien sogar noch einen Tick besser, hieß es im Handel. Für FMC ging es um 3,7 Prozent und für Fresenius um 2,3 Prozent nach oben. Beide Aktien sind aber noch weit von ihren Allzeithochs entfernt.

MTU verloren dagegen 2,9 Prozent, die Zahlen erfüllten die hohen Erwartungen zumeist nicht. Zudem gab es auch hier Unsicherheiten wegen des Virus beim Ausblick. Beim Mischkonzern Bouygues ging es dagegen um 4,6 Prozent nach oben, da Umsatz und Gewinn über den Erwartungen lagen.

Vallourec brechen mit Kapitalerhöhung ein

Beim italienischen Reifenhersteller Pirelli ging es volatil zu, zu Börsenschluss notierte die Aktie 0,4 Prozent leichter. Die Zahlen seien durchwachsen, aber Pirelli sei in einer Umstrukturierungsphase. Positiv wurden Kostensenkungen gesehen, die die Nettoverschuldung von 3,3 Milliarden Euro per Ende 2020 auf 2,5 Milliarden Euro bis 2022 drücken sollen.

Von der Immobilienseite kamen erneut besser als erwartete Zahlen, diesmal von Instone Real Estate. Wie schon zu Wochenbeginn bei Patrizia schlug sich hier der Immobilien-Boom nieder. Analysten sehen Instone zudem als Übernahmeziel, für die Aktie ging es um 0,6 Prozent nach oben. Bei Vonovia kam es dagegen zu Gewinnmitnahmen - das Papier fiel um 1,3 Prozent.

Die Aktien von Stahlwert Vallourec brachen um 8,6 Prozent ein. Hier wurde eine Kapitalerhöhung von 0,8 Milliarden Euro angekündigt. Am deutschen Markt fielen Thyssenkrupp um 2,3 Prozent und Salzgitter um 1,4 Prozent. Air France-KLM rutschten nach schwachen Zahlen um 3,5 Prozent ab und belasteten die Branche. Lufthansa verloren 2,5 Prozent.

Der Chefwechsel bei der UBS (plus 0,9 Prozent) schien bei den Anlegern gut anzukommen. Wie die Citigroup anmerkte, verlässt CEO Sergio Ermotti die Bank zwar in einem besseren Zustand als zu dem Zeitpunkt, als er sie übernommen habe. Allerdings seien die Fortschritte in den vergangenen Jahren zum Erliegen gekommen angesichts eines schwierigen Makro- und Kapitalmarktumfelds.

Julius Bär gaben um 1,8 Prozent nach, nachdem die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht Finma bei der Bank im Zeitraum von 2009 bis Anfang 2018 schwere Mängel in der Geldwäschebekämpfung festgestellt hat.

Effizienzprogramm von Wacker Chemie kommt gut an

Mit Aufschlägen von 6,1 Prozent wurde an der Börse das Effizienzprogramm von Wacker Chemie begrüßt. "Ein Jahr zu spät, aber besser jetzt als überhaupt nicht", sagte ein Händler. Mit Reduzierungen bei den Sachkosten und beim Umfang intern erbrachter Leistungen sowie mit einer schlankeren Organisation will Wacker Chemie jährlich 250 Millionen Euro einsparen.

Swiss Re brachen um 8,1 Prozent ein, obwohl der Rückversicherer gut verdient hat und die Dividende erhöht. Allerdings zogen die Schadensbelastungen auch kräftig an. Im DAX gaben Munich Re um 2,4 Prozent nach.

Modeaktien waren nicht angesagt, nachdem der Teilverkauf von Victoria´s Secret zu einem schlechten Preis erfolgt sein könnte. Die Dessous-Modefirma soll laut informierten Personen zu 55 Prozent an den Finanzinvestor Sycamore verkauft werden. Die Bewertung liege mit 1,1 Milliarden Dollar am untersten Rand der Erwartungen. Burberry gaben um 4,6 Prozent nach.

Schneider machten einen Sprung von 5,6 Prozent nach oben. Die Analysten von Bryan Garnier sprachen von einer soliden Entwicklung beim Umsatz.

(Quelle: finanzen.net)

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Vom 22. Februar - 19. April. 2020.

Ausstellung im Historischen Museum: Was ist Linden

Ausstellung im Historischen Museum: Was ist Linden.

 Gesprächspartner waren Prof. Dr. Thomas Schwark (Leiter Museen für Kulturgeschichte)Teilnehmer*innen des Projektes: Silke van Laak (Leiterin Freizeitheim Linden)Dr. Jan Willem Huntebrinker (Historisches Museum Hannover) Fran Schinski (Fotograf)Andreas Nodewald (Medienpädagoge) Was ist Linden? – Diese Frage stellten sich 16 Menschen aus Hannover-Linden und hielten ihre Antworten darauf in Fotos und Filmen fest. Ein halbes Jahr lang haben sie mit Kameras den Stadtteil neu entdeckt, umihre ganz eigenen Sichtweisen auf die unterschiedlichen Lebenswelten in Linden festzuhalten. Vom 22. Februar bis 19. April 2020 werden dieseFotos und Filme nun im Historischen Museum Hannover zu sehen sein. Die Ausstellung zeigt eine faszinierende Bestandsaufnahme undDokumentation des bunten Stadtteils und eröffnet authentische Einblicke in das Leben in Linden jenseits des Lokalkolorits.

Die Fotograf*innen und Filmemacher*innen sind sehr unterschiedliche Menschen – Frauen und Männer, junge und alte, Urlindener und frischzugezogene – alle sind sie Laien. Unterstützt wurden sie bei ihrer Arbeit von dem hannoverschen Fotografen Frank Schinski und demMedienpägagogen Andreas Nodewald sowie von der Kulturvermittlerin Maya Brockhaus. Gearbeitet wurde gemeinsam im Freizeitheim Linden.Linden gehört 2020 seit 100 Jahren zu Hannover – für das Historische Museum Hannover ein guter Grund, um mit der Ausstellung nebenhistorischen Einblicken auch aktuelle Perspektiven auf den Stadtteil aufzuzeigen. Die Ausstellung wird im Anschluss, vom 24. April bis zum 12.Juni 2020 im Lindener Rathaus zu sehen sein.








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Hannoverscher Karneval E.V.

Karnevalsumzug in Hannover am 22.Februar 2020.

Karnevalsumzug in Hannover am 22.Februar.2020.

Das Komitee Hannoverscher Karneval (KHK) veranstaltet am 22.02.2020 den 29.Hannoverschen Karnevalsumzug.Pünktlich um 13:11 Uhr startet der Zug, mit Oberbürgermeister Belit Onay und KHKPräsident Ronny Jackson an der Spitze.Unter Begleitung von ca. 15 Festwagen, und 8 Musik- und Spielmannszügen ziehen dieverkleideten Teilnehmer durch die Innenstadt. Es sind alle Karnevalsvereine, die demKHK angeschlossen sind, vertreten.Außerdem begrüßen wir Gastvereine aus ganz Niedersachsen, das Prinzenpaar derLandeshauptstadt Hannover Prinz Andreas I. und ihre Lieblichkeit Prinzessin StephanieI., sowie Seine Kindertollität Prinz Korbinian I. Auch dabei ist die Fuhbuschkönigin ausLangenhagen Daniela I., und der Döhrener Prinz Christian II.Es werden mehrere Tonnen Süßigkeiten geworfen. Das KHK erwartet ca. 1500Teilnehmer und hofft auf die gleiche Zuschauerzahl wie im vergangenen Jahr (80.000).Am Platz der Weltausstellung gibt es wie jedes Jahr eine Bühne, wo ab 11 Uhr mit Live-Musik und Stimmungsliedern auf den Umzug eingestimmt wird. Rolf Ballreich moderiertvon dort den Zug.Auch in diesem Jahr wird die Jury den besten Fanfarenzug, den schönsten Festwagen

und die am beste kostümierte Fußgruppe prämieren. Die Preise werden vom BrauhausErnst-August gesponsert.Jurymitglieder:Klaus-Dieter Theune (Kontaktbereichsbeamter Döhren)Jesse Jeng (Beszirksratsmitglied Südstadt/Bult)Gräfin von RexDirk Breuckmann (Direktor Maritim Airport Hotel) mit Gattinnn Die ReckenDie Aufstellung der Wagen erfolgt in der Culemannstraße. Dann geht es weiter über dieKarmarschstr., Köbelingerstr., Am Markte, Hanns-Lilje-Platz, Seilwinderstraße,Osterstraße, Platz der Weltausstellung, Karmarschstraße, Kröpcke, Georgstraße unddie Schmiedestraße. Endpunkt am Brauhaus Ernst-August, wo die Zug-Party mit DJMaik & DJ Rico stattfindet. Kulthits und aktuelle Charts – Party bis in den frühenMorgen!





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Was-Wann-Wo

Veranstaltungskalender Hannover am 21.Februar 2020

Veranstaltungen und Events in Hannover am 20.Februar 2020

 

Porträtfotografie – Mensch und Tier in schwarz-weiß

Freizeiheim Vahrenwald, Vahrenwalder Straße 92, 30165 Hannover, ab 8.30 Uhr

 

GOP: Camping

GOP Varieté, Georgstraße 36, 30159 Hannover, ab 19.30 Uhr

 

Der Barbier von Sevilla

Staatsoper Hannover, Opernplatz 1, 30159 Hannover, ab 19.30 Uhr

 

The Writer

Schauspielhaus, Prinzenstraße 9, 30159 Hannover, ab 19.30 Uhr

 

Flashdance - das Musical

Swiss Life Hall, Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 8, Hannover, ab 20.00 Uhr

 

Best of Loriot

Theater am Aegi, Aegidientorplatz 2, 30159 Hannover, ab 20.00 Uhr

 

Jimmy Reiter Band

JazzClub Hannover, Am Lindener Berge 38, 30449 Hannover, ab 20.30 Uhr

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News aus der Landeshauptstadt

Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 20.Februar 2020

HANNOVER.

Die Landeshauptstadt Hannover trauert um ihren Ehrenbürger Hinrich Seidel

Mit großer Trauer hat Oberbürgermeister Belit Onay den Tod des langjährigen Ehrenbürgers der Stadt, Professor Dr. Dr. hc. mult. Hinrich Seidel, aufgenommen. Seidel ist am 18. Februar 2020 im Alter von 88 Jahren verstorben

Onay sprach in einem Brief an die Witwe Seidels sein Beileid aus und würdigte dabei auch dessen Verdienste: „Hinrich Seidel hat Großes für die internationale Reputation der deutschen Universitäten, insbesondere des Wissenschaftsstandortes Hannover geleistet. Hervorzuheben ist dabei sein unermüdlicher Einsatz für die Kooperation und Zusammenarbeit zwischen der Universität und der Landeshauptstadt Hannover.“

Mit zwei Jahren Unterbrechung war Hinrich Seidel von 1976 bis 1997 Rektor und Präsident der Universität Hannover. Unter seiner Leitung entwickelte sich die Hochschule während dieser zwei Jahrzehnte mit ständig steigenden Studierendenzahlen zur größten Universität Niedersachsens.

Von 1977 an gestaltete der Professor für anorganische Chemie als Vizepräsident für Internationale Angelegenheiten der Westdeutschen Rektorenkonferenz die internationalen Beziehungen deutscher Hochschulen entscheidend mit.

Auch die Wichtigkeit der Beziehungen zu Bildungseinrichtungen des Ostens erkannte Hinrich Seidel bereits viele Jahre vor dem Ende der Sowjetunion. Deshalb wurde ihm als erstem Deutschen die Ehrendoktorwürde des Polytechnikums im damaligen Leningrad (heute St. Petersburg) verliehen.

Die Pflege der internationalen Beziehungen war für Hinrich Seidel auch auf Ebene der Europäischen Rektorenkonferenz von besonderer Bedeutung. Von 1984 bis 1989 war er dort Vizepräsident, ab 1989 für fünf Jahre Präsident.

Von 1995 bis zu seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst 2001 fungierte der Verstorbene als Leiter der Zentralen Evaluationsagentur der Niedersächsischen Hochschulen. Eine bedeutende Rolle für die Stadt Hannover spielte er darüber hinaus während seiner sechsjährigen Amtszeit als Vorsitzender der Wilhelm-Busch-Gesellschaft, die Träger des Museums Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst ist. Der Gesellschaft blieb der Verstorbene ab 2002 als Ehrenvorsitzender eng verbunden.

Für seine Verdienste verlieh das Land Niedersachsen Hinrich Seidel im Jahr 2001 die Landesmedaille anlässlich seines Ausscheidens aus dem Dienst. 1990 wurde er mit dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland geehrt.

Für sein unermüdliches ehrenamtliches kommunales Engagement wurde Hinrich Seidel am 20. Januar 1995 mit der Ehrenbürgerwürde der Landeshauptstadt Hannover ausgezeichnet.

Auch nach seinem Ruhestand setzte Hinrich Seidel sich weiterhin für die regionale und internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Wissenschaft ein.

Zeit seines Lebens engagierte sich Seidel zugunsten der deutschen Hochschullandschaft. Er warb für klar strukturierte Studiengänge und eine bessere Betreuung der Studierenden. Nach seiner Vorstellung sollten die künftigen Hochschulabsolvent*innen fähig sein, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zu prägen. In diesem Sinne betonte er die Wichtigkeit der Wettbewerbsfähigkeit Europas, die nur mittels lebenslangen Lernens zustande kommen könne.

An Hannover begeisterte Hinrich Seidel stets der rege Austausch zwischen Politiker*innen und Bürger*innen.

Die Landeshauptstadt Hannover wird Hinrich Seidel ein ehrendes Andenken bewahren. Bis einschließlich Freitag, dem 21. Februar 2020, hängt vor dem Rathaus eine Trauerbeflaggung.

Ein Kondolenzbuch wird vom 20. bis zum 26. Februar 2020 im ServiceCenter im Hauptgebäude der Leibniz Universität (Montag-Donnerstag 10 bis 17 Uhr und Freitag 10 bis 15 Uhr) sowie am 27. und 28. Februar 2020 (jeweils 9 bis 18 Uhr) im Foyer des Neuen Rathauses ausliegen.

 

Vorbereitende Arbeiten für das Kleingartenprojekt „Im Othfelde“ haben begonnen

Das Projekt „Im Othfelde“ mit der Umstrukturierung von Kleingartenflächen zu einem ökologisch ausgerichteten Kleingartenpark geht jetzt an den Start. Die dafür notwendigen Rodungsarbeiten haben heute (19. Februar) begonnen. Zunächst wurden die Heckeneinfriedungen (hauptsächlich Liguster) auf einer Länge von insgesamt rund 200 Metern entfernt. Diese waren in die maroden Zäune eingewachsen, die im Zuge der Umstrukturierung erneuert werden. Entfernt werden muss in den kommenden Tagen etwa die Hälfte des Baumbestandes. Gründe dafür sind neben der Neustrukturierung der Fläche zum Teil auch Überalterung und mangelnde Standfestigkeit der Gehölze und Sträucher.

Große Teile des Gehölz-Altbestandes konnten bei der Neuplanung berücksichtigt werden und bleiben erhalten. Die vorhandenen 15 Parzellen sind zum Teil übergroß, vermüllt, ungepflegt und durch verfallende Gebäudekom­plexe gekennzeichnet. Im Frühjahr dieses Jahres werden sechs alte Lauben abgerissen.

Ökologisches Gärtnern und soziales Miteinander

Im Rahmen eines Modellprojekts soll südlich des Erlenwegs bis 2022 in zwei Bauabschnitten ein Verbund kleinerer Pachtgrundstücke, umgeben von großzügigen Frei- und Gemeinschaftsflächen, entstehen. Für die 11.000 Quadratmeter große Projektfläche sind insgesamt 32 Kleingärten vorgesehen. Darüber hinaus sind verbindende Grün- und Wegestrukturen geplant sowie die Neupflanzung von gebietsheimischen Gehölzen und Sträuchern. Neben ökologischem Gärtnern und sozialem Miteinander stehen dabei Maßnahmen zur Erhöhung der Artenvielfalt im Mittelpunkt. Für das Projekt sind zum jetzigen Zeitpunkt rund 740.000 Euro veranschlagt, die hauptsächlich mit Mitteln aus dem Projekt „Städte wagen Wildnis“ sowie aus dem Kleingartenkonzept der Stadt Hannover finanziert werden.

Beitrag zum Artenschutz

Das Modellprojekt wird durchgeführt in Kooperation zwischen dem Bezirksverband Hannover der Kleingärtner e.V. (BZV), dem Projekt „Städte wagen Wildnis“ und dem Team „Kleingärten“ (Fachbereich Umwelt und Stadtgrün) im Rahmen des Kleingartenkonzeptes 2016-2025. Das Konzept zur Umgestaltung wurde in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsarchitekturbüro „Gruppe Freiraumplanung“ entwickelt. Die vorgesehene Anlage eines ökologisch ausgerichteten Kleingartenparks bietet die Chance, ein zukunftsweisendes Modellprojekt zu schaffen, das durch die nachhaltige Bewirtschaftung zum Artenschutz beiträgt und zusätzlich Angebote für die Naherholung bietet.

„Städte wagen Wildnis“

Das Projekt „Städte wagen Wildnis“ ist ein im Fachbereich Umwelt und Stadtgrün angesiedeltes und vom Bundesamt für Naturschutz gefördertes Verbundprojekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, mehr Biodiversität in der Stadt zu schaffen. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der innerstädtischen Artenvielfalt geleistet und zum Klimaschutz beigetragen. Durch extensive Nutzung der Flächen und Umstrukturierung werden außerdem unterschiedliche Habitate und Futterpflanzen für Insekten geschaffen und das Naherholungsangebot erweitert.

Das Projekt „Städte wagen Wildnis“ fügt sich in die kommunale Biodiversitätsstrategie ein, die die Landeshauptstadt Hannover seit Jahren erfolgreich verfolgt. Lebensräume sollen geschützt und Artenvielfalt in der Stadt gefördert werden. 2011 hat die Stadt im Rahmen eines Wettbewerbs die Auszeichnung „Bundeshauptstadt der Biodiversität“ erhalten. Hannover ist seit 2012 zudem Mitglied im Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“. Weitere Informationen zum Projekt bietet das Internet unter www.hannover.de (Suchbegriff „Städte wagen Wildnis“) und www.staedte-wagen-wildnis.de.

 

Oberbürgermeister Onay schlägt Neugliederung der Stadtverwaltung vor

Oberbürgermeister Belit Onay schlägt knapp drei Monate nach seinem Amtsantritt die Neugliederung der Verwaltung vor. Vor dem Hintergrund der bestehenden Situation (kommissarische Leitung des Kulturdezernates; Zusammenlegung von Personal- mit Bildung-, Jugend- und Familiendezernat), dem Ausscheiden des Stadtbaurats im Sommer sowie anstehender Herausforderungen für die Verwaltung hat Onay intensive Gespräche mit Vertreter*innen der Ratsfraktionen von SPD, Grünen, FDP und CDU sowie den Dezernent*innen und der Vorsitzenden des Gesamtpersonalrates geführt.

„Ich bin sehr froh, dass wir mit den Fraktionen von SPD, Grünen und FDP eine Dezernatsstruktur gefunden haben, mit der wir die in jüngerer Zeit entstandenen ‚Unwuchten‘ im Aufgabenzuschnitt der Dezernate ausgleichen können – und für die Arbeit der kommenden Jahre gut aufgestellt sind,“ unterstrich Onay heute (19. Februar). Die Neugliederung sieht sieben Dezernate und einen verschlankten Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters vor.

Im Einzelnen:

Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters

Die Konzentration auf die Kernaufgaben der Verwaltungsleitung bildet sich in der engen Anbindung der Grundsatzfragen, der Öffentlichkeitsarbeit sowie der Repräsentation an den Oberbürgermeister ab. Eine neue „Stabsstelle Mobilität“ soll helfen, den Dialog mit allen Akteur*innen für ein zukunftsfähiges Mobilitätskonzept zu steuern. Der Komplex Ihme-Zentrum bleibt zunächst „Chefsache“.

Mit Verschlankung des Geschäftsbereichs und Verlagerung von Zuständigkeiten auf andere Dezernate würde sich ein eigener Ratsausschuss erübrigen; der Ausschuss für Angelegenheiten des Geschäftsbereichs des Oberbürgermeisters soll zum 1. Juli 2020 aufgehoben werden.

Dezernat für Personal, Digitalisierung und Recht (Dezernat I)

Die Verwaltung steht mit dem Fachkräftebedarf, der Rekrutierung von Nachwuchskräften, Fragen der Beteiligung, der stetigen Optimierung ihrer Dienstleistungsqualitäten vor besonderen Anforderungen. „Digitalisierung“ spielt im Verhältnis zu den Nutzer*innen der Dienstleistungen eine immer größere Rolle, gesetzliche Rahmenbedingungen müssen erfüllt werden. In dem neuen Dezernat soll eine Sondergruppe der Verwaltung umgehend die wichtigsten Dienstleistungen identifizieren und zusammen mit den Fachbereichen digital umsetzen. Zudem soll eine neue Struktur für das Kernthema Digitalisierung erarbeitet werden. Mit der Integration des Fachbereiches Recht in das Dezernat ist die gebündelte Bearbeitung nahezu sämtlicher Rechtsfelder möglich.

Dezernat für Finanzen, öffentliche Ordnung und Feuerwehr (Dezernat II)

Zwischen den Aufgaben der öffentlichen Ordnung und der Gefahrenabwehr und –prävention, für die die Feuerwehr zuständig ist, gibt es viele Schnittstellen. Die Feuerwehr wird daher diesem Dezernat zugeordnet.

Dezernat für Soziales und Integration (Dezernat III)

Die Aufgaben der Sicherung und des Ausbaus sozialer Qualität, des Alter(n)sgerechten Lebens, der Teilhabechancen für Menschen in schwieriger finanzieller Lage, für Obdachlose und Drogenkranke werden wie bisher in den Fachbereichen Soziales und Senioren bearbeitet. Im Zusammenhang mit der Erstellung des Lokalen Integrationsplans LIP 2.0 wird eine eigene Organisationseinheit entwickelt, um die Zukunftsthemen Migration und Integration gebündelt voranzubringen und zu stärken.

Bildungs-, Jugend- und Familiendezernat (Dezernat IV)

Den Herausforderungen durch eine wachsende Bevölkerung wird durch Konzentration auf übergreifende Bildungs-, Jugend- und Familienarbeit in den bestehenden Fachbereichen entsprochen.

Wirtschafts- und Umweltdezernat (Dezernat V)

Der Wirtschafts- und Kongressstandort Hannover, ökonomische und ökologische Zielsetzungen einerseits und unterschiedliche Anforderungen der Nutzer*innen bei begrenzten Ressourcen, Klimawandel und anderes - mit den beiden Fachbereichen Wirtschaft sowie Umwelt- und Stadtgrün und den städtischen Eigenbetrieben wird sich das Dezernat auf diese Aufgaben fokussieren.

Dezernat für Stadtentwicklung und Bauen (Dezernat VI)

Ziel ist, alle Kompetenzen von der Stadtplanung über das Baurecht bis zum Hoch- und Tiefbau und der Gebäudebewirtschaftung unter einem Dach zu vereinen. Mit der Verlagerung des Fachbereichs Gebäudemanagement aus dem Dezernat V in das Baudezernat wird eine wesentliche Lücke dieses ganzheitlichen Ansatzes geschlossen, interne Abstimmungen werden erleichtert.

Dezernat für Kultur, Herrenhäuser Gärten und Sport (Dezernat VII)

Die Lebensqualität Hannovers fußt auf einer breiten Basis, in der das vielfältige Kulturspektrum, Veranstaltungen und Sportangebote und –möglichkeiten eng beieinanderliegende Bausteine bilden. Der Bedeutung jeder dieser Facetten wird durch die Einrichtung eines gemeinsamen Dezernates entsprochen.

Im Rahmen der Erstellung des Kulturentwicklungsplanes und der Bewerbung zur Kulturhauptstadt Europas 2025 sollen aktuelle Strukturen der Kulturverwaltung überprüft und an den Leitlinien orientiert werden. Mit einem Fachbereich Bibliothek, einem Fachbereich Kultur und Museen, einem Fachbereich Herrenhäuser Gärten und dem Institut KunstFestSpiele wird das Kulturdezernat der herausragenden Bedeutung der Kultur gerecht.

Mit dem Fachbereich Sport, Bäder und Eventmanagement werden zudem Synergien der Veranstaltungsplanung und -koordination geschaffen und das Image Hannovers als Kultur- und Sportstadt geschärft.

Stadträtin Konstanze Beckedorf hat sich gern bereiterklärt, auf Bitte des Oberbürgermeisters die Leitung des Dezernates zu übernehmen. Damit wäre die kontinuierliche Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit für die Bewerbung um die Kulturhauptstadt Europas 2025 gesichert.

Weiteres Vorgehen

Der Umbau soll unter Einbeziehung der Personalvertretung und mit der Entscheidung der Ratsgremien möglichst zeitnah erfolgen.

Der Vorschlag zur Neuorganisation soll im März an den Personal- und Organisationsausschuss gehen und im Verwaltungsausschuss beraten werden. Der Rat könnte zeitnah entscheiden.

Die Ausschreibung der Stellen der Dezernent*innen für Personal, Soziales und Bau soll bis zur Sommerpause erfolgen.

Kosten der Neueinrichtung

Durch die Neugliederung können jährlich bis zu 798.600 Euro Mehrkosten durch personalbedingten Mehraufwand entstehen - bei der Einrichtung eines neuen Dezernates (I) und einer Stabsstelle Mobilität.

Alle weiteren Veränderungen sind kostenneutral.

 

Integrationsbeirat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt tagt öffentlich

Der Integrationsbeirat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt tagt am 4. März 2020 (Mittwoch) um 18.30 Uhr im Bürgergemeinschaftshaus Ahlem (Sitzungssaal, erste Etage), Wunstorfer Landstraße 59, öffentlich.

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Polizei Hildesheim

Polizei Nachrichten aus Hildesheim vom 20.Februar 2020

HILDESHEIM.

Falscher Trödelhändler begeht Diebstahl in Eimsen

Bereits am Montag, den 17.02.2020, kam es in den Mittagsstunden im Alfelder Ortsteil Eimsen zu einem Diebstahl im Wohnhaus einer 75-jährigen Eimserin. Besonders perfide war hierbei die Vorgehensweise des männlichen Einzeltäters:

Er gab gegenüber der Seniorin an, Trödelhändler zu sein und alte Elektrogeräte, Bücher und Kleidung erwerben zu wollen. In gutem Glauben wurde der Mann ins Haus gelassen - und entwendete Schmuck im Gesamtwert von 500 Euro. Er lenkte die Geschädigte hierbei durch vermeintlich nette Gespräche ab, während er das gesamte Haus durchwühlte.

Der Täter war männlich, ca. 1,80 m groß, sportlich gekleidet und sprach akzentfreies Hochdeutsch. Falls tatrelevante Beobachtungen gemacht wurden wird darum gebeten, sich mit sachdienlichen Hinweisen unter der unten angegebenen Telefonnummer an die Polizei zu wenden.

 

Alfeld: Falscher Trödelhändler begeht Diebstahl in Wohnhaus

Bereits am Montag, den 17.02.2020, kam es in den Mittagsstunden im Alfelder Ortsteil Eimsen zu einem Diebstahl im Wohnhaus einer 75-jährigen Eimserin.

Besonders perfide war hierbei die Vorgehensweise des männlichen Einzeltäters: Er gab gegenüber der Seniorin an, Trödelhändler zu sein und alte Elektrogeräte, Bücher und Kleidung erwerben zu wollen. In gutem Glauben wurde der Mann ins Haus gelassen - und entwendete Schmuck im Gesamtwert von 500 Euro.

Er lenkte die Geschädigte hierbei durch vermeintlich nette Gespräche ab, während er das gesamte Haus durchwühlte. Der Täter war männlich, ca. 1,80 m groß, sportlich gekleidet und sprach akzentfreies Hochdeutsch. Falls tatrelevante Beobachtungen gemacht wurden wird darum geben, sich mit sachdienlichen Hinweisen unter der unten angegebenen Telefonnummer an die Polizei zu wenden.

 

Einbruch in Einfamilienhaus in Bockenem

Am 18.02.2020, in der Zeit zwischen 08:00 Uhr und 14:20 Uhr, ereignete sich ein Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Werderstraße. Den polizeilichen Ermittlungen zufolge verschafften sich bisher unbekannte Täter durch das gewaltsame Öffnen einer rückwärtig gelegenen Terrassentür Zutritt in das Haus. Im Inneren wurden mehrere Zimmer nach Diebesgut durchsucht. Entwendet wurde Schmuck. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf einen unteren vierstelligen Betrag. Zeugen, denen eventuell verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten, werden gebeten, sich unter der Nr. 05121/939-115 in Verbindung zu setzen.

 

Automat in Hildesheimer Waschsalon aufgebrochen

Am Vormittag des 18.02.2020 wurde in einem Waschsalon in der Goschenstraße ein Automat für Pflegeartikel aufgebrochen und das darin befindliche Geld entwendet. Nach gegenwärtigem Ermittlungsstand ereignete sich die Tat kurz vor 10:00 Uhr. Ein bisher unbekannter, männlicher Täter öffnete gewaltsam die Tür des betroffenen Automaten, entnahm aus dem Geldbehälter einen mittleren zweistelligen bis unteren dreistelligen Geldbetrag und entfernte sich anschließend in unbekannte Richtung. Laut den bisher vorliegenden Erkenntnissen kann der Tatverdächtige wie folgt beschrieben werden: -Ca. 45 Jahre alt -Blonde, schulterlange Haare -Beigefarbenes Basecap mit blauem Schirm -Graue Bomberjacke mit schwarzen Applikationen im Schulterbereich -Dunkle Jeans -Dunkle Umhängetasche -Rote Schuhe Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu der Tat oder der beschriebenen Person geben können, werden gebeten, sich unter der Nr. 05121/939-115 bei der Polizei Hildesheim zu melden.

 

Diebstahl eines Daimler AMG in Hildesheim

In der Nacht zum 19.02.2020, kurz nach 02:00 Uhr, wurde im Louise-Wippern-Ring in Hildesheim ein grauer Pkw Daimler AMG entwendet. Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen wurde der Nutzer des Fahrzeuges von Motorengeräuschen geweckt. Bei einer anschließenden Nachschau stellte er das Fehlen des Pkw fest. Der knapp anderthalb Jahre alte Daimler verfügt über ein Keyless-Go-System. Die Polizei leitete nach Bekanntwerden der Tat umgehend eine Fahndung mit mehreren Streifenwagen nach dem entwendeten Fahrzeug ein, die jedoch erfolglos verlief. Zeugen die Hinweise zu der Tat geben können oder denen im Vorfeld verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, werden gebeten, sich unter der Nr. 05121/939-115 bei der Polizei Hildesheim zu melden.

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Polizei Hannover

Polizei Nachrichten aus Hannover vom 20.Februar 2020

HANNOVER. 

Bundesautobahn (BAB) 2 - Alkoholisierter Autofahrer flieht vor der Polizei

Beamte der Autobahnpolizei Braunschweig haben am Dienstagabend, 18.02.2020, einen 44 Jahre alten Autofahrer auf der BAB 2 bei Braunschweig kontrollieren wollen. Während einer Verfolgungsfahrt, die sich bis in die Region Hannover gezogen hat, ist der Pkw des Mannes bei Lehrte mit einem Streifenwagen zusammengestoßen. Bisherigen Erkenntnissen zufolge alarmierten Verkehrsteilnehmer gegen 22:45 Uhr die Polizei, nachdem sie aufgrund der unsicheren Fahrweise auf den 44-Jährigen in seinem Toyota Verso aufmerksam geworden waren. Eine Streifenbesatzung der Autobahnpolizei Braunschweig konnte das Fahrzeug wenig später auf der BAB 2 (Fahrtrichtung Hannover) in Höhe der Anschlussstelle Braunschweig-Hafen feststellen.

Im weiteren Verlauf zeigten die Beamten dem Fahrer Anhaltesignale, die der 44-Jährige ignorierte und unbeirrt mit etwa 80 km/h in Schlangenlinien weiter fuhr. An der Anschlussstelle Lehrte-Ost (Region Hannover) verließ der Flüchtende mit seinem Toyota die BAB 2, um anschließend nach rechts auf die Immenser Landstraße abzubiegen. Auf der Kreisstraße wollte die verfolgende Streifenbesatzung den Toyota Verso überholen.

Gerade als sich die E-Klasse der Polizisten in Höhe des Versos befand, lenkte der 44-Jährige nach links und touchierte den Streifenwagen. Im Anschluss kamen beide Fahrzeuge am Fahrbahnrand zum Stehen und der Toyota-Fahrer konnte widerstandslos festgenommen werden. Personen wurden bei dem Zusammenstoß nicht verletzt und an den Pkw entstand Sachschaden in Höhe von etwa 3.500 Euro. Da der Autofahrer offenbar unter Alkoholeinfluss stand - ein Alkoholtest konnte nicht durchgeführt werden - wurde ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein beschlagnahmt.

 

 

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Feuerwehr Hannover

E-Scooter und Stadtbahn kollidieren in Mittelfeld

HANNOVER. Wie die Feuerwehr Hannover mitteilt, kollidierte am Mittwoch Abend (19.02.2020)der Fahrer eines E-Scooters am Bahnübergang Am Mittelfelde mit einer Stadtbahn der Linie 8. Der junge Mann wurde hierbei von der Bahn mitgeschliffen und erlitt lebensbedrohliche Verletzungen.

Gegen 21:30 Uhr erreichten die Feuerwehr Hannover mehrere Notrufe zu einem Unfall zwischen einer Stadtbahn und einem Passanten im Bereich des Bahnübergangs Am Mittelfelde. Aufgrund der ersten Schilderungen war zu befürchten, dass das Unfallopfer unter der Bahn eingeklemmt sei. Die Regionsleitstelle alarmierte daher ein Großaufgebot an Rettungskräften, darunter auch Spezialkräfte für schwierige technische Rettungen mit einem Feuerwehrkranwagen.

Aus bisher noch ungeklärter Ursache war der 28jährige Fahrer eines Elektromotorrollers (ugs. E-Scooters) von der stadtauswärts fahrenden Stadtbahn erfasst und ca. 70 Meter mitgeschleift worden. Er erlitt hierbei schwerste Verletzungen, war aber entgegen erster Befürchtungen nicht unter der Bahn eingeklemmt. Nachdem ein Notarzt das Unfallopfer stabilisiert hatte, retteten Feuerwehr und Rettungsdienst den jungen Mann aus dem Gleisbereich und brachten ihn in eine hannoversche Klinik. Währenddessen betreuten die Einsatzkräfte die 60jährige Fahrerin der ansonsten unbesetzten Stadtbahn und einen Zeugen des Unfalls. Beide blieben aber unverletzt und lehnten später eine Behandlung im Krankenhaus ab.

Zur Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen, Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 20 Fahrzeugen und 62 Einsatzkräften im Einsatz.

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