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MTV Groß-Buchholz von 1898 e.V.

Fit und entspannt in den Herbst starten - mit Pilates, Cardio-Fit und Qi Gong beim MTV Groß-Buchholz

Fit und entspannt in den Herbst starten - mit Pilates, Cardio-Fit und Qi Gong

Die Abende werden wieder länger, wie wäre es diese mit einem Fitness-Programm wieder zu verkürzen? Der MTV Groß-Buchholz hilft beim (Wieder-) Einstieg in Ihr Sportprogramm. Zum Beispiel Stärkung der allgemeinen Konditionspower mit dem Cardio-Fit Programm, einem Kursangebot über 12 Wochen, immer dienstags von 18:15 - 19:45 Uhr in der Sporthalle der IGS Roderbruch. Ausdauertraining mit und ohne Musik, Konditionsspiele, aber auch mal raus in der Natur eine Einführung in das Nordic-Walking erfahren, das sind die Inhalte dieses von Krankenkassen geförderten Kurses.Wer mehr auf sanfte Stärkung des Power-Houses steht, also der Rumpf- und Haltemuskulatur, wie sie im Training nach Pilates genannt wird, dem liegt vielleicht eher der Pilates-Einführungskurs montags von 10:30 - 11:30 Uhr. Kräftigung, Atmung und Entspannung werden hier in Einklang gebracht.Und zur Entspannung startet im Oktober freitags von 19:00 - 20:00 Uhr wieder ein Qi Gong Kurs. Das ist eine sanfte Bewegungsform zur Stärkung der inneren Ausgeglichenheit. Es umfasst Atemübungen, Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrations- und Meditationsübungen. Nach der Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin soll dadurch der Fluss des Qi, das für Lebensenergie steht, angeregt werden. Bei regelmäßigem Training sollen die Übungen zur Entspannung und mentalen Stärkung beitragen.

Die genauen Starttermine: 

Pilates: Montag, 21.September (MTV Sporthalle Rotekreuztr. 25), 12x 60 Min für 60 Euro Cardio-Fit: Dienstag, 22.September (IGS Roderbruch), 12x 90 Min für 75 EuroQi Gong: Freitag, 02. Oktober (Käthe-Kollwitz Schule), 12. 60 Min für 80 EuroEine Mitgliedschaft im MTV Groß-Buchholz ist nicht erforderlich, Mitglieder zahlen nur eine ermäßigte Kursgebühr.

Anmeldungen sind im Geschäftszimmer unter 0511-571186 möglich oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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CDU Hannover / Dirk Toepffer

„Städtepartnerschaft mit Diyarbakir sollte auf Eis gelegt werden“

„Städtepartnerschaft mit Diyarbakir auf Eis legen“

 

Toepffer schlägt Moratorium vor

 

 

„Die Städtepartnerschaft mit Diyarbakir sollte aufgrund der politischen Lage in der Türkei auf Eisgelegt werden“, sagt Hannovers CDU-Chef Dirk Toepffer. Diyarbakir liegt im Südostanatolien.

„Eine Partnerschaft mit Diyarbakir, in der viele Kurden leben, ist ebenso problematisch wie eine Partnerschaft mit einer Stadt, in der nicht überwiegend Kurden leben. Die Landeshauptstadt Hannover sollte sich aus dem Konflikt heraushalten und sich weder auf die eine noch auf die andere Seite schlagen. „Vor diesem Hintergrund“, so Toepffer, „könnte ein Moratorium eine gute Lösung sein, zumindest bis sich dort die politische Situation beruhigt hat. Alternativ könnte

 

Hannover eine Städtepartnerschaft mit Israel anstreben“, ergänzt Toepffer. Toepffer hatte schon einmal eine Städtepartnerschaft mit Israel angeregt. „Ich wundere mich, dass die Landeshauptstadt Hannover bis heute keine Städtepartnerschaft mit Israel hat“, sagt Toepffer. „Gerade mit Blick auf die Vergangenheit kann eine Städtepartnerschaft mit Israel auch für junge Generationen ein Mittel gegen das Vergessen werden. Städtepartnerschaften bieten Chancen, Toleranz für andere Denkweisen und Lebensgewohnheiten zu entwickeln. Schließlich gehört Globalisierung auch in unsere Köpfe“, so Toepffer abschließend.

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Volkwagen AG

Volkswagen engagiert sich in der Formula E

Volkswagen engagiert sich in der Formula E

 

  • Strategisches Engagement in der internationalen FIA-Meisterschaft für Elektrofahrzeuge

  • Auftaktrennen der zweiten Saison am 17. Oktober in Peking

 

 

Volkswagen bringt sich als strategischer Partner des Teams ABT Schaeffler in die FIA Formula E ein. Die internationale Rennserie für rein elektrisch angetriebene Formelautos hatte ihr Debüt im September 2014 und erreichte in der ersten Saison ein überragendes Zuschauer- und Medieninteresse. Die Saison 2015/16 startet in Asien und führt in elf Stadtrennen über Süd- und Nordamerika nach Europa. 

 

Mit mehreren hundert Millionen Fernsehzuschauern weltweit und knapp 400.000 Fans entlang der Stadtkurse u.a. in Buenos Aires, Miami, Berlin und London hat die Formula E ein viel beachtetes Debüt gefeiert. Zu Beginn der neuen Saison, am 17. Oktober in Peking, wird auch Volkswagen als Sponsor mit am Start sein. 

ABT Schaeffler und Volkswagen verbindet eine langjährige und erfolgreiche Partnerschaft. Dabei spielen nachhaltige Konzepte eine wichtige Rolle. So ging von 2011 bis 2014 mit dem Scirocco R-Cup und seinen Biogas-Fahrzeugen der umweltschonendste Markenpokal der Welt an den Start.

Mit rein elektrischen Modellen*, wie dem e-Golf und e-up! sowie Plug-In-Hybriden wie dem Golf GTE und Passat GTE, verfügt Volkswagen über die größte Produktpalette mit elektrifizierten Antrieben.

ABT Schaeffler belegte als einziges deutsches Team in der Premieren-Saison mit den Fahrern Daniel Abt (22) und Lucas di Grassi (31) den dritten Platz in Team- und Fahrerwertung.

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Mojo Hamburg

Darwin Deez bestätigt weiteres Konzert für die Tour im November - Live am 09.November 2015 im Mojo Hamburg

Darwin Deez bestätigt weiteres Konzert für die Tour im November

 

Vor einiger Zeit konnten wir mit Freude bekannt geben, dass Darwin Deez im September sein drittes Album „Double Down“ veröffentlicht und im November damit zu uns auf Tour kommt. Der Indie-Musiker hat nicht nur ein Gespür für melodische Popsongs, sondern auch einen unverkennbaren Humor bei seinen Tanzperformances. Gerade hat Deez auf dem Hamburger Dockville Festival vor begeistertem Publikum auf der Hauptbühne eine grandiose Show performt. Jetzt hat der New Yorker bestätigt, dass er und seine Band auch im Rahmen ihrer Herbst-Tour noch einmal nach Hamburg kommen wollen und am 9. November einen weiteren Auftritt im Mojo Club spielen werden.

Hier noch einmal alle Termine im Überblick:

02.11.2015 München - Technikum07.11.2015 Frankfurt - Zoom09.11.2015 Hamburg - Mojo (neu)10.11.2015 Berlin - Heimathafen12.11.2015 Köln - Stollwerk

Präsentiert wird die Tour von Intro, piranha, ByteFM, tape.tv, laut.demotor.de und FastForward Magazine.

 Tickets für die Shows gibt es für 21 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS–VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01806 – 853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf), auf fkpscorpio.com und eventim.de.

Mehr Infos und Musik unter darwindeez.comfacebook.com/darwindeeeztwitter.com/darwindeezyoutube.com/user/darwindeeez und soundcloud.com/darwin-deez.

 

 

 

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HDI Versicherungen Hannover

Sommerliche Themen rund um Auto und Autofahren beim Themenservice "Autosommer"

Sommerliche Themen rund um Auto und Autofahren beim Themenservice "Autosommer"

 

 

"Mit Flipflops am Steuer" und "Cabrios" sind Autothemen, die  einfach in den Sommer gehören.  Von Mai bis August sind aber auch Automarder besonders aktiv - sowohl  tierische als auch menschliche. Denn auch das Thema "Autodiebstahl im Ausland" hat im Sommer Hochsaison, wenn viele mit dem eigenen Wagen in den Auslandsurlaub fahren. Sommerliche Themen rund um Auto und Autofahren fasst deshalb der aktuelle Themenservice "Autosommer" der HDI Versicherung zusammen: https://www.hdi.de/de/ueber_uns/presse/pressedialog/aktuelle_ausgabe/index.jspFlipflop oder Wanderstiefel - Dresscode für Autofahrer

Flipflops, High-Heels, Wanderstiefel, Socken - Autofahrerinnen und Autofahrer setzen sich manchmal mit den abenteuerlichsten Fußbekleidungen hinters Lenkrad. Die Fähigkeit schnell zu reagieren, kann dadurch eingeschränkt sein.

Cabrio - Sonnenstudio auf vier Rädern

Sommer, Sonne, Cabrio - Viele fahren bei schönem Wetter oben offen. Cabriofahren ist für sie Freiheit und Naturerlebnis. Die Freiheit wirkt sich aber auch auf die Sicherheit aus, sowohl beim Fahren als auch bei abgestelltem Fahrzeug.

 

 

Gebrauchtwagen-Verkauf - Risiko für Autofahrer?

 

Auf Hochglanz poliert steht der Traumwagen beim Autohaus um die Ecke. Die Frage ist nur: Wohin mit dem alten? Nimmt der Händler ihn in Zahlung, ist das meist der einfachste Weg. Soll der Wagen aber privat verkauft werden, gilt es für den Verkäufer einige Regeln zu beachten.

Bissige Besucher - Mardervisite im Motorraum

Gestern lief der Wagen problemlos, heute springt er nicht an. Ein Blick unter die Motorhaube zeigt: Ein Marder war zu Besuch. Waren in der Vergangenheit Marderschäden eher ein Problem in ländlichen Regionen, haben die Vierbeiner inzwischen auch das städtische Umfeld schätzen gelernt.

 

Ärger statt Erholung - Autodiebstahl im AuslandEin Autodiebstahl ist für den Betroffenen ein ziemlicher Hammer. Das gilt zu Hause und erst recht im Ausland. Aber nicht nur ganze Autos werden Beute von Langfingern, auch Fahrzeugteile, Urlaubsgepäck oder Wertsachen sind häufig Ziele der Diebe.

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SPD-Landfraktion Niedersachsen / Uwe Santjer

Ländermonitor bestätigt Arbeit der rot-grünen Landesregierung

Ländermonitor bestätigt Arbeit der rot-grünen Landesregierung

 

Anlässlich des heute veröffentlichten Ländermonitors Frühkindliche Bildungssysteme der Bertelsmann-Stiftung erklärt der Sprecher für frühkindliche Bildung der SPD-Fraktion Uwe Santjer:

„Der Ländermonitor der Bertelsmann-Stiftung bestätigt die Arbeit der rot-grünen Landesregierung. Die Einführung der ‚Dritten Kraft‘ in Krippen war ein richtiger und entschlossener Schritt. Dieses war ein entscheidender Einstieg in die Verbesserung des Personal-Kind-Schlüssels in der frühkindlichen Bildung. Unsere Erhöhung der Ausbildungsplatzkapazitäten für Erzieherinnen und Erzieher machen weitere Schritte erst möglich, denn dafür brauchen wir Fachpersonal. All diese Dinge sind in den zehn Jahren unter Schwarz-Gelb liegen geblieben und müssen von uns jetzt mühsam nachgearbeitet werden.

Deshalb sind wir den Beschäftigten im Bereich der frühkindlichen Bildung auch sehr dankbar für ihr hohes und oft selbstloses Engagement.“

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Volkswagen Nutzfahrzeuge Hannover

Erfolgreicher Umbau im Werksurlaub im VW-Werk am Standort Hannover-Stöcken

Erfolgreicher Umbau im Werksurlaub am Standort Hannover  Produktion startet auf neuen Montagelinien durch 
  • „Neue zukunftsfähige Montage“ auf 30.000 qm
  • Produktionsprozesse optimiert
  • Mitarbeiter in Workshops über Monate geschult 
  • Ergonomische Arbeitsplätze geschaffen

 

Hannover, 24. August 2015 – Mehr Effizienz, mehr Flexibilität, mehr Ergonomie: Volkswagen Nutzfahrzeuge ist fit für die Zukunft. Auch die Werksferien wurden am Standort Hannover für umfangreiche Umbaumaßnahmen genutzt, um Produktionsprozesse zu optimieren. Auf neuen Montagelinien startet seit heute die Produktion mit der neuen T-Baureihe durch.

Die jetzt zum Ende der Werksferien erfolgreich durchgeführten Modernisierungsarbeiten sind Teil des Gesamt-Projekts „Neue zukunftsfähige Montage“ (NZM) am Standort Hannover. Dieses mehrstufige Umbauprogramm hat bereits 2013 begonnen und wird voraussichtlich Ende 2016 abgeschlossen sein. Die gesamte Montage (betrifft rund 2.800 Mitarbeiter) wird hierbei auf rund 30.000 Quadratmetern grundlegend erneuert: Alte Anlagen werden abgerissen, Böden und Decken aufgerissen. Bei den jetzigen Umbaumaßnahmen wurden rund 148 Montagetakte und drei Bandabschnitte neu aufgebaut, insgesamt 3.750 Tonnen Beton, 5.000 Tonnen Stahl verbaut, Abläufe optimiert und Prozesse produktiver gestaltet. Rund 450 Mitarbeiter von Volkswagen Nutzfahrzeuge und knapp 700 externe Mitarbeiter waren während der Werksferien mit den Umbauarbeiten beschäftigt. Thomas Hahlbohm, Leiter Standortplanung und Werktechnik Volkswagen Nutzfahrzeuge: „Mit den Maßnahmen bleibt die Wettbewerbsfähigkeit des Werks Hannover auch für die Zukunft sichergestellt und wird auf weltweit höchstes Niveau der Produktionstechnik gehoben. Wir haben die Werksferien intensiv für größere Umbauarbeiten genutzt, um den Betriebsablauf nicht zu stören. So können die Mitarbeiter jetzt mit der Produktion auf neuen, optimierten Linien beginnen.“ Gleichzeitig wurde auch die Ergonomie erheblich verbessert. Sie gilt als eine Grundlage für das Erreichen von Qualitäts- und Produktionszielen. Hahlbohm erläutert: „Die Montagelinien werden nach neuesten, wissenschaftlichen Erkenntnissen aufgebaut. Die Arbeitsplätze sind zudem sehr leise, sehr hell und haben ein neues Belüftungskonzept erhalten. Wesentlicher ergonomischer Bestandteil sind die neuen Fördertechniken wie neue, höhenverstellbare sogenannte ‚Elektrische Hängebahnen‘ und Hubtische, auf denen die Karossen durch die Montagelinien geführt werden. Dies bedeutet eine erhebliche körperliche Entlastung für die Mitarbeiter.“ Darüber hinaus, so Hahlbohm, gebe es in der Produktion neue, zusätzliche „Mitfahrbänder“, die den dort Beschäftigten ein verbessertes Arbeiten unter ergonomischen Gesichtspunkten ermöglichten. Klaus Pitann, Betriebsrat Volkswagen Nutzfahrzeuge, erklärte: „Mit der NZM werden Teile unserer arbeitspolitischen Forderungen in die Praxis umgesetzt: Bessere ergonomische Bedingungen und zeitgemäße Arbeitsplätze für die Kolleginnen und Kollegen vor Ort und eine höhere Fertigungsflexibilität für unsere Produkte, um fit für zukünftige Kundenansprüche und zukünftige Modellgenerationen zu sein.“ Er wünschte zugleich allen Kolleginnen und Kollegen einen reibungslosen Einstieg in die neuen Arbeitsabläufe. Um einen störungsfreien Start zu gewährleisten, bereiteten sich die Mitarbeiter seit Monaten intensiv in speziellen Workshops auf den Umstieg in neue Arbeitsabläufe vor. Fertigungsleiter Joachim Butzlaff: „Das Besondere dabei ist, dass wir die Schulungen vor Ort an den Linien durchgeführt haben. Dadurch konnten die Arbeitsschritte unter realen Bedingungen erläutert und getestet werden. Vorbereitung und Inbetriebnahme sind bester Beweis hervorragender, bereichsübergreifender Zusammenarbeit. Die Produktion ist so auf einem Top-Level.“ 

 

 


Blick in den fertiggestellten Bandabschnitt 5 der „Neuen zukunftsfähigen Montage“ am Standort Hannover. Die Fahrzeuge werden auf mehreren Ebenen durch das Werk geführt.(C) VWN

Fertigungsleiter Joachim Butzlaff am neuen Bandabschnitt 5 der „Neuen zukunftsfähigen Montage“ im Werk Hannover. (C) VWN

Thomas Hahlbohm, Leiter Standortplanung und Werktechnik Volkswagen Nutzfahrzeuge in der „Neuen zukunftsfähigen Montage“ im Werk Hannover. (C) VWN

(v.li.) Betriebsräte Klaus Pitann, Kerstin Sievert, Jens Schmidt am fertiggestellten Bandabschnitt 5 der „Neuen zukunftsfähigen Montage“. (C) VWN

Neue zukunfstfähige Montage (NZM): Sitze werden mit einer Hebehilfe in das Fahrzeug geführt. (C) VWN

Neue zukunftsfähige Montage (NZM: Ein neuer Transporter der sechsten Generation „schwebt“ an der elektrischen Hängebahn, wird so durch die Montage geführt. (C) VWN

Sven Höpen (li.) und Daran Cin setzen mit einer Hebehilfe eine Windschutzscheibe in den neuen Transporter ein. Diese Tätigkeit wurde jetzt komplett in den Montageablauf integriert. (C) VWN

 

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Schulanfang in Niedersachsen

Verkehrsaußendienst in Hannover will zum Schulbeginn schwerpunktmäßig das Parkverhalten in der Nähe von Grundschulen überwachen

Verkehrsaußendienst in Hannover will zum Schulbeginn schwerpunktmäßig das Parkverhalten in der Nähe von Grundschulen überwachen

  

Die Schulferien gehen zu Ende und in Kürze werden zudem rund 4500 Kinder im Stadtgebiet neu eingeschult.

Der Verkehrsaußendienst der Landeshauptstadt Hannover nimmt dies wieder zum Anlass zur Unterstützung von Sicherheitsmaßnahmen der Polizei zusätzlich im Bereich von Grundschulen zu kontrollieren, ob dort in gefährdender Weise falsch geparkt wird.

Gerade in den Morgenstunden und zum Schulschluss in der Mittagszeit kommt es vielfach zu Parkverstößen, die die Sicherheit des Schulweges gefährden. Dies ist z. B. dann der Fall, wenn auf Gehwegen, in Kreuzungsbereichen und Straßeneinmündungen oder in absoluten Halteverboten vor den Schulen geparkt wird. Gerade kleineren Kindern werden dadurch die Sicht und damit die Möglichkeit einer Einschätzung des Verkehrs genommen.

 

Hinweise auf besondere Brennpunkte werden beim Verkehrsaußendienst montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr, freitags bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 168-44693 gern entgegen genommen.
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FKP Scorpio

THE SUBWAYS kehren für den zweiten Teil ihrer Tour zurück

THE SUBWAYS kehren für den zweiten Teil ihrer Tour zurück

 

Bereits vor einigen Monaten waren THE SUBWAYS bei uns auf ausgedehnter Tour. Ihre Auftritte wurden gefeiert - wie eigentlich immer, wenn das Trio aus Hertfordshire ihre umjubelten Shows spielt. Selbst bis zu einem schnöden Boulevardblatt wie der B.Z. hat sich dieser Ruf herumgesprochen - und so urteilte die Zeitung über das THE SUBWAYS-Konzert in Berlin: „Die Briten entzündeten mit dröhnendem Gitarrensound und Blitzlichtzucken ein Indierock-Feuerwerk.

Natürlich mit schneller Gitarre, lautem Drumset und starkem Bass.“ Und das, obwohl Schlagzeuger Josh Morgan krankheitsbedingt ersetzt werden musste. THE SUBWAYS sind eben durch nichts zu stoppen. Die Band spielte sich durch all ihre Smash-Hits und das sind in all den Jahren einige: von der fast schon obligatorischen Hymne „Rock’n’Roll Queen“ vom Debütalbum, über das aggressiv-punkige „Girls & Boys“ vom zweiten, den poppigen Rock-Klassiker „It’s A Party“ bis zum großartigen „My Heart Is Pumping To A Brand New Beat“ von der jüngsten, selbstbetitelten Platte - einem sehr persönlichen Song über die Macht der Musik.

Die spürt man bei den SUBWAYS vor allem auf ihren Shows. Denn sie sind nicht nur eine Album-, sondern vor allem eine Live-Band. Kaum eine andere Gruppe versteht es ihre Energie unmittelbar auf das Publikum zu übertragen. Ihre Leidenschaft und Spielfreude ist ansteckend und mitreißend. Spätestens wenn die Halle mit Bassistin Charlotte Cooper im Takt springt und Billy Lunn sich die Seele aus dem Leib singt, weiß man, dass man einen der aufregendsten Indie-Rock Acts vor sich hat.

Die drei machen das, was sie am besten können. Und dafür kann man sie einfach nur lieben. Im November/Dezember kommen sie zurück und spielen den zweiten Teil ihrer Tour.

Präsentiert wird die Tour von VISIONS, piranha, AMPYA und motor.de.

26.11.2015 Flensburg - Max27.11.2015 Potsdam - Waschhaus28.11.2015 Magdeburg - Altes Theater29.11.2015 Düsseldorf - Zakk01.12.2015 Ulm - Roxy02.12.2015 Karlsruhe - Substage04.12.2015 A-Saalbach/Hinterglemm - Bergfestival13.12.2015 Leipzig - Conne Island14.12.2015 Frankfurt - Batschkapp15.12.2015 Osnabrück - Rosenhof16.12.2015 Würzburg - Posthalle

 

Tickets für die Clubshows gibt es ab heute exklusiv über eventim.de.

Ab Mittwoch, den 26. August gibt es Tickets für die Shows zwischen 20 und 21 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS–VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01806 – 853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf), auf fkpscorpio.com und eventim.de.

Mehr Infos und Musik unter thesubways.netfacebook.com/thesubwaystwitter.com/thesubwaysinstagram.com/thesubways und youtube.com/thesubways.

 

 

 

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Spenderin will nicht genannt werden

123 Freikarten für den Erlebnis- Zoo Hannover spendiert

Sie hat ein großes Herz für die bedürftigen Menschen

 

"Es gibt nichts Gutes es sei man tut es", so denkt eine großzügige Spenderin, die nicht genannt werden will.

Wenn ihr Name genannt wird, gibt es von ihr keine Spende mehr und dass meint sie sehr ernst.

 

Zur Freude für 123 Personen gab es heute nicht nur freien Eintritt in den Zoo Hannover, sondern auch noch Gutscheine über 7€ für Essen und Getränke.

Sven Hoffmann von der Budepuste ist vielen kleinen und großen Patienten als Klinikclown in der Kinderklinik bekannt und beliebt; er nahm heute stellvertretend für die Spenderin alles in die Hand.

Aus 5 Organisationen wie dem Netzwerk für die Versorgung schwerkranker Kinder, dem Verein Kargah, Dana-Pflegeheim und Initiative Laatzen Kids  kamen die glücklichen Freikartenbesitzer, die heute den Erlebnis-Zoo Hannover besuchen konnten.

 

Im Prunksaal  des Maharadscha gibt es eine Ausstellung der  Lego Welt - Sven Hoffmann hat als Hobby diese kleinen bunten Steine - es wird ein großer Elefant aus 100.000 Lego-Steinen gebaut, der. wenn er fertig ist,  etwa 280 kg wiegt.

( Stadtreporter.de hat berichtet : http://www.stadtreporter.de/hannover/news/verschiedenes/elefant-aus-100-000-steinen-im-erlebnis-zoo-hannover

http://www.stadtreporter.de/hannover/news/verschiedenes/pünktlich-zur-eröffnung-der-sonderausstellung-am-12-08-hat-schloms-umzug-die-lego®-modelle-von-budepuste-abgeholt-und-zum-zoo-gebracht

http://www.stadtreporter.de/hannover/news/verschiedenes/lego-baustein-welten  )

 

Viele der Kinder wollten gleich  in der Lego-Welt mitbauen und durften zu Belohnung abschliessend ihre Namen auf die Ohren des Elefanten schreiben.

 


Vor dem Zoo Hannover

Verteilung der Karten.

Die Freude und Aufregung war groß.

Anfang September soll er fertig sein

Sven Hoffmann

So soll er aussehen.

Erklärung zum Bau

Viel bauten gleich mit

 

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Bauarbeiten / B441

Vollsperrung für den 2. Bauabschnitt zwischen BAB- Anschlussstelle Wunstorf/Luthe und Lohnde bis zum 28.August

Vollsperrung für den 2. Bauabschnitt zwischen BAB- Anschlussstelle Wunstorf/Luthe und Lohnde bis zum 28.August

 

Fahrbahnerneuerung zwischen Luthe- Lohnde

 

Auf der Bundesstraße 441 ist bis voraussichtlich zum 28.08.2015 weiter mit Behinderungen zu rechnen, da Restarbeiten im 2. Bauabschnitt erledigt werden.

Der erste Bauabschnitt zw. Luthe und der BAB- Anschlussstelle ist freigegeben. Die Sperrung der BAB- Anschlussstelle Luthe ist aufgehoben.

 

Bis zum 28.8 ist die B 441 zwischen der Einmündung Osnabrücker Landstraße und der Hafenstraße in Lohnde für den Duchgangsverkehr gesperrt. Anlieger dürfen den Bereich passieren.

 

Für die Bauzeit wird eine weiträumige Umleitungsstrecke, von West nach Ost, über L 392 nach Groß Munzel, weiter über die K 251 über Ostermunzel nach Lathwehren auf die L390 über Kirchwehren und Almhorst zurück auf die B441 eingerichtet. Von Ost nach West entgegengesetzt.

Witterungsbedingte Verzögerungen der Bauzeit können nicht ausgeschlossen werden.

 

 

Da mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist, bittet die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hannover alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Polizei Hildesheim / Bahnhof / Senkingstrasse

Die Übergriffe auf Flüchtlinge in Hildesheim sind nicht akzeptabel.

Übergriff auf Flüchtlinge im Bereich des Hildesheimer Bahnhofs 

 

Polizei Hildesheim richtet Ermittlungsgruppe ein

"Die Übergriffe auf Flüchtlinge in Hildesheim sind nicht akzeptabel. Wir lassen keinen Raum für rechtes Gedankengut oder politisch motivierte Straftaten aus dem rechten Spektrum. Die Polizei Hildesheim ist unmittelbar nach dem Vorfall konsequent mit starken Kräften gegen die Straftäter vorgegangen und setzt mit der Einrichtung einer Ermittlungsgruppe ein deutliches Signal für eine schnelle Aufklärung", sagte der Präsident der Polizeidirektion Göttingen, Uwe Lührig.Am 23.08.2015 gegen 22.10 Uhr erreichte die Hildesheimer Polizei-Einsatzzentrale ein Notruf, wonach eine größere körperliche Auseinandersetzung im Bereich des Bahnhofs Hildesheim stattfinden sollte. Dabei war die Rede von mit Stöcken bewaffneten Personen sowie von vermeintlichen Schussgeräuschen.Für die eingesetzten Funkstreifenwagen, die unverzüglich am Einsatzort Hannoversche Straße vor der Bahnunterführung eintrafen, ergaben sich zunächst tumultartige Szenen, wobei sich zwei rivalisierende Gruppen gegenüberstanden. Auf der einen Seite befanden sich ca. 15 Personen - überwiegend Fußballfans, darunter aber auch Personen aus der rechtsgerichteten Szene. Die andere Gruppe setzte sich aus ca. 20 Personen mit Migrationshintergrund zusammen, davon teilweise Asylbewerber aus der nahegelegenen Unterkunft in der Senkingstraße.Trotz der aggressiven Grundstimmung beider Gruppen gelang es den Polizeikräften die Lager zu trennen. Mit zusätzlichen Kräften wurden bei den Tatverdächtigen Personalienfeststellungen durchgeführt, Durchsuchungen vorgenommen sowie Platzverweise ausgesprochen und durchgesetzt.Aus den ersten Ermittlungen der Polizei ergab sich der folgende Geschehensablauf: ein 18-jähriger Deutscher mit Migrationshintergrundund dunkler Hautfarbe sowie ein 21-jähriger Syrer liefen am Bahnhofsvorplatz, Nahe ZOB, an einer Gruppe vorbei, die sich dort aufhielt und Alkohol konsumierte. Dabei wurden die beiden aus der Gruppe heraus als "Scheiß Ausländer" betitelt und weggestoßen. Die beiden attackierten Männer ergriffen daraufhin die Flucht, wobei sie durch mehrere Personen aus der Angreifergruppe fußläufig verfolgt wurden.

Die Verfolger stießen dabei an der Unterführung Hannoversche Straße auf einen völlig unbeteiligten 22-jährigen sudanesischen Asylbewerber, den sie unvermittelt mit längeren Holzstücken schlugen.Den zwei flüchtenden Männern gelang es dagegen, sich von den Verfolgern abzusetzen. Einer der Flüchtenden soll kurz darauf drei Knallgeräusche aus Richtung der Angreifer wahrgenommen haben. Im direkten zeitlichen Anschluss war es dann zu den eingangs geschilderten Gruppenbildungen im Bereich der Unterführung Hannoversche Straße gekommen.  

Bei einer intensiven Absuche des Bereichs fand die Polizei keine Patronenhülsen. Schusswaffen wurden im Rahmen der Personendurchsuchungen ebenfalls nicht aufgefunden. Das sudanesischeOpfer erlitt durch den Angriff leichte Verletzungen. Eine ärztliche Behandlung lehnte er ab.Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ein. Die Prüfung weiterer Tatbestände wie Landfriedensbruch dauert an.Zur lückenlosen Aufklärung und zur Aufarbeitung der Ereignisse richtet die Hildesheimer Polizei eine Ermittlungsgruppe ein.

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CDU-Ratsfraktion Hannover / Jens Seidel

Incoming-Tourismus durch Einbindung der Partnerstädte stärken!

 

 Incoming-Tourismus durch Einbindung der Partnerstädte stärken! 

 

„Die CDU-Ratsfraktion wurde heute in ihrer Forderung, den Partnerstädten Platz und Raum auf dem Hannoverschen Schützenfest 2016 einzuräumen sowie in den entsprechenden Heimatländern dafür zu werben, durch eine Presse-Information der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) bestärkt“, so der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Jens Seidel, zu einer Meldung der DZT, das traditionelle Veranstaltungen Incoming-Tourismus in allen Regionen beleben. 

„Die DZT sieht eine enge Verbindung zwischen der von Tradition und Brauchtum geprägten Festkultur und der touristischen Attraktivität des Reiselandes Deutschland“, erläutert Seidel weitert und bezieht dies konkret auf Hannover. „Gerade das Hannoversche Schützenfest, welches im nächsten Jahr sein 775-jähriges Bestehen feiert, verbindet auf wundervolle Weise hannoversche Tradition mit Brauchtum und erhält dadurch zu Recht den Titel ‚größtes Schützenfest der Welt‘!“ 

„Unter diesem Gesichtspunkt ist es ein richtiger und wichtiger Vorstoß, Hannover nicht nur als Messestadt touristisch zu vermarkten, sondern einen weiteren Schwerpunkt mit der gezielten Werbung für das Hannoversche Schützenfest zu setzen. Dies als Anlass nehmend, wäre es aus unserer Sicht ein phantastischer Auftakt, wenn im kommenden Jahr die Partnerstädte – wie von uns bereits gefordert – deutlich miteingebunden und in den Vordergrund gestellt werden. Mittels Werbung, Aktionen im Vorfeld und letztlich der unmittelbaren Beteiligung der Partnerstädte beim eigentlichen Schützenfest, sollte Hannover damit den Incoming-Toursimus in diesem Bereich offensiv und deutlich ausbauen!“, regt Seidel an. 

 

Seidel abschließend: „Die CDU-Ratsfraktion sieht hier eine hervorragende Möglichkeit, das Schützenfest, welches in den letzten Jahren Besucher einbüßte, neu auszurichten und als eine Topveranstaltung im Norden zu positionieren. Eine Belebung der Beziehung zu unseren Partnerstädten, einen Schub für den hannoverschen Tourismus und ein sehr gut besuchtes Schützenfest sind mehr als genug Gründe, unseren Vorschlag in die Tat umzusetzen!“ 

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Vollsperrung in den Herbstferien vom 19. bis 31. Oktober

Fahrbahnerneuerung der Landesstraße 583 zwischen Lenne und Stadtoldendorf

Fahrbahnerneuerung der Landesstraße 583 zwischen Lenne und Stadtoldendorf

 

Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hameln beabsichtigt, die Fahrbahn der Landesstraße 583 zwischen Lenne und Stadtoldendorf (Landkreis Holzminden) in den Herbstferien vom 19. bis 31. Oktober unter Vollsperrung zu erneuern. Anlieger und Autofahrer müssen deshalb in dieser Zeit mit Verkehrsbehinderungen rechnen.

Die Baumaßnahme beginnt an der Kreuzung Landesstraße 583/ Kreisstraße 82 und endet in Lenne. Die Baustrecke ist circa 530 m lang. Aufgrund der geringen Fahrbahnbreite werden die Arbeiten unter Vollsperrung ausgeführt. 

Die Umleitungsstrecke führt über die Bundesstraße 64. Die Bauzeit beträgt circa zwei Wochen; witterungsbedingte Verzögerungen können nicht ausgeschlossen werden. 

Grund der Fahrbahnerneuerungsarbeiten sind Schäden im Asphalt. Die Asphaltdeckschicht wird 2 cm abgefräst und es werden circa 12 cm Asphalt in zwei Schichten aufgebaut. In Schadstellen und Absackungen wird der Asphalt tiefer aufgenommen und neu eingebaut.

Der zuständige Geschäftsbereich Hameln der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr wird den Baubeginn in einer weiteren Pressemitteilung bekannt geben.

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Medizinische Hochschule Hannover

MHH-Kardiologen implantieren Schrittmacher direkt ins Herz

MHH-Kardiologen setzen erstmals in Niedersachsen neues System ein    

Mini-Herzschrittmacher ohne Kabel 

Schrittmacher wird direkt ins Herz implantiert

Experten der Klinik für Kardiologie und Angiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben erstmals in Niedersachsen das "Micra Transcatheter Pacing System" (TPS) bei einer Patientin eingesetzt - die sogenannte Kardiokapsel ist nicht nur der kleinste Herzschrittmacher der Welt, er kommt vor allem ohne Drähte aus. Geeignet ist die Kardiokapsel zur Behandlung der Bradykardie, dem verlangsamten Herzschlag, und bei Patienten, die von einer Stimulation nur in der rechten Herzkammer profitieren."Die Kardiokapsel ist weniger als ein Zehntel so groß wie herkömmliche Schrittmacher, etwa so wie eine große Tablette. Sie bietet die fortschrittlichste Herzschrittmachertechnologie und ist dabei kosmetisch unsichtbar und klein genug, um über einen Katheter minimalinvasiv über die Leiste implantiert zu werden", erklärt PD Dr. Christian Veltmann. Er ist als Oberarzt in der MHH-Kardiologie Spezialist für Rhythmologie und Elektrophysiologie und hat den Schrittmacher gemeinsam mit seinem Kollegen PD Dr. Hanno Oswald bei der 75-jährigen Patientin eingesetzt. Die Patientin litt unter immer wieder kehrenden Schwindelattacken und stand kurz vor Ohnmachtsanfällen aufgrund eines viel zu langsamen Pulsschlags. Eine normale Schrittmacherimplantation war in einem externen Krankenhaus aufgrund einer angeborenen Gefäßveränderung nicht erfolgreich. PD Dr. Christian Veltmann: "Gerade bei dieser Patientin stellt die "Kardiokapsel" die einzige Alternative dar."Sobald die Kardiokapsel positioniert ist, wird sie an der Herzwand befestigt, kann aber bei Bedarf auch umpositioniert oder entfernt werden. "Im Gegensatz zu herkömmlichen Schrittmachern sind bei der Kardiokapsel weder Drähte erforderlich noch muss operativ eine Tasche unter der Haut angelegt werden", ergänzt Klinikdirektor Professor Dr. Johann Bauersachs. Stattdessen wird das System mit winzigen Titanärmchen in der Herzwand verankert und gibt über einen Pol an der Spitze des Gerätes die elektrischen Impulse für die Herzaktivität ab. Der Eingriff dauert im Schnitt zwischen 30 und 45 Minuten.Trotz der geringen Größe der Kardiokapsel beträgt die geschätzte Lebenszeit der Batterie zehn Jahre. Das System reagiert auf den Aktivitätsgrad des Patienten, indem es die Schrittmachertätigkeit automatisch anpasst. Es ist für MRT-Untersuchungen aller Körperregionen zugelassen und hält den Patienten den Zugang zu den fortschrittlichsten diagnostischen Bildgebungsverfahren offen.Da die Kardiokapsel nur in einer Herzkammer stimuliert, ist sie aktuell speziellen Patientengruppen vorbehalten.

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Polizei Niedersachsen / Hannover

Zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße bei europaweiten Verkehrskontrollen

Zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße bei europaweiten Verkehrskontrollen

Bei länderübergreifenden Kontrollen mit dem Schwerpunkt Geschwindigkeit hat die Polizei in der letzten Woche (17.- 23. August 2015) zahlreiche Verstöße festgestellt.Überhöhte Geschwindigkeit führt jährlich zu tausenden Getöteten und Schwerverletzten auf den europäischen Straßen. 2014 war von den 202.522 Unfällen in Niedersachsen in 11.970 Fällen nicht angepasste Geschwindigkeit die Ursache. Hierbei wurden 118 Personen getötet, 1.033 erlitten schwere und 3.105 Personen leichte Verletzungen. Neben ungenügendem Sicherheitsabstand und Vorfahrtsmissachtung gehörte nicht angepasste Geschwindigkeit zu den Hauptunfallursachen.Ergebnisse in Niedersachsen: An den europaweit stattfindenden Geschwindigkeitskontrollen waren in der letzten Woche in Niedersachsen 876 Polizeibeamte beteiligt. Sie überprüften insgesamt 142.664 Fahrzeuge - darunter 134.324 PKW, 6.345 LKW, 407 Busse und 1.588 Motorräder.Das Ergebnis: 8.155 Fahrer waren zu schnell unterwegs - 5.907 davon müssen mit einem Verwarngeld rechnen. In 2.248 Fällen überschritten die Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit so deutlich, dass auf sie ein Bußgeldverfahren zukommt. 202 von ihnen droht darüber hinaus ein Fahrverbot zwischen einem und drei Monaten. Davon waren 196 mit einem PKW, 5 mit einem Motorrad und einer mit einem LKW unterwegs gewesen.So war zum Beispiel im Bereich Wilhelmshaven/Friesland ein PKW im Baustellenbereich mit 110 km/h statt der erlaubten 60 km/h unterwegs gewesen. In der Polizeidirektion Osnabrück überschritt ein Motorradfahrer die erlaubte Geschwindigkeit innerorts um 60 km/h.

Aber auch wegen anderer Delikte fielen Fahrzeuglenker auf. So standen landesweit zum Beispiel 21 von ihnen unter Alkohol- oder Drogeneinfluss. Insgesamt 18 Fahrerinnen oder Fahrer waren ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs - gegen sie wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Der Sicherheitsabstand wurde von 377 Fahrzeuglenkern unterschritten, davon waren 52 mit einem LKW unterwegs. Falsche oder unzulässige Überholvorgänge registrierten die Beamten in 31 Fällen.  

Ergebnisse der Polizeidirektion Hannover: 

Auch die Polizeidirektion Hannover beteiligte sich an den länderübergreifenden Kontrollen an 47 Kontrollstellen in der gesamtenRegion. Dabei wurden 550 Temposünder festgestellt. 393 lagen dabei imVerwarngeldbereich, 157 fuhren noch schneller und müssen mit einem Bußgeld rechnen. 25 von Ihnen droht wegen der gemessenen Geschwindigkeit sogar ein Fahrverbot.  

So zum Beispiel war auf dem Bremer Damm in Hannover ein BMW mit 133 km/h statt der erlaubten 80 km/h unterwegs. An der Mecklenheidestraße (ebenfalls Hannover) stellten die Polizisten einenVW fest, der statt 50 km/h mit 87 km/h gemessen wurde. Aber auch andere Delikte ahndeten die Beamten. So unterschritten zum Beispiel 159 Fahrzeugführer den erforderlichen Sicherheitsabstand (negativer Spitzenreiter: Ein PKW mit etwa neun Metern Abstand bei 160km/h), acht Verkehrsteilnehmer überholten verbotswidrig

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Salon Salder im Städtischen Museum Schloss Salder

Civil Signs - Neue Kunst aus Niedersachsen im Salon Salder vom 30 August bis 18. Oktober 2015

Civil Signs im Salon Salder vom 30.August bis 18.Oktober

 

 

Die Ausstellung Salon Salder bietet von Sonntag,  30. August bis Sonntag, 18. Oktober im städtischen Museum Schloss Salder wieder neue Kunst aus Niedersachsen - diesmal unter dem Thema "civil signs" an.

 

Präsentiert werden Trugbilder von makelloser Anmutung. Es kommt zu einer heimlichen Übernahme von Farbe und Raum im Salon Salder. Medial können die Besucher in 80 Tagen um die Welt reisen und anschließend die Wunschmaschine mit ihren Wünschen füllen.

 

Sie entdecken "Zivilisationsspuren" (civil signs) im Salon Salder von: Johann Büsen, Ina Falkenstern, Henning Kappenberg, Hanswerner Kirschmann, Lotte Lindner & Till Steinbrenner, Nora Lena Meyer, Lienhard von Monkiwietsch, Inka Nowoitnick, Simona Pries, Frank Rosenthal, Rainer Splitt.

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Polizei Hannover / List / Lister Damm

Die Brandursache des Lister Laubenbrandes ist nicht mehr feststellbar

Die Brandursache des Lister Laubenbrandes ist nicht mehr feststellbar

Die Ursache für das Feuer, bei dem am Samstagnachmittag gegen 16:20 Uhr eine Gartenlaube und ein angrenzender Unterstand zerstört sowie eine benachbarte Laube und einHolzschuppen beschädigt worden sind, ist aufgrund des hohen Zerstörungsgrades nicht mehr feststellbar - Stadtreporter.de berichtete darüber : (http://www.stadtreporter.de/hannover/news/verschiedenes/50000-euro-schaden-beim-laubenbrand-am-lister-damm ) Der 55 Jahre alte Laubeninhaber hatte gegen 16:20 Uhr die Flammen an der Rückseite der Laube bemerkt. Nachdem er diese zunächst noch selbst ersticken wollte, brachte er sich mit seiner 50 Jahre alten Ehefrau in Sicherheit und alarmierte die Rettungskräfte.Nahezu zeitgleich traf eine Polizeistreife in der Gartenkolonie ein, die ebenfalls auf das Feuer aufmerksam geworden war. Die Feuerwehr löschte die Flammen, durch die die Laube sowie der Unterstand nahezu vollständig zerstört wurden. Aufgrund der starken Flammenentwicklung wurden sowohl die benachbarte Gartenlaube als auchder angrenzende Holzschuppen, der zu einem Wohnhaus gehört, beschädigt. Personen wurden nicht verletzt.Den entstandenen Schaden schätzt die Polizei auf etwa 50 000 Euro .Aufgrund des hohen Zerstörungsgrades ist die genaue Ursache für das Feuer nicht mehr feststellbar, so das Ermittlungsergebnis der Kriminalpolizei von heute. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es jedoch nicht.

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Polizei Braunschweig / Oldenburgstrasse

66-jähriger Braunschweiger erschlägt seine Nachbarin mit der Axt

66-jähriger Braunschweiger erschlägt seine Nachbarin mit der Axt

Ein Bewohner in einem Mehrfamilienhaus in der Oldenburgstraße riefam Montagmorgen über den Notruf die Polizei und gab an, dass er eine Frau erschlagen hätte.Polizeibeamte fanden eine schwerst verletzte Person im Treppenhausdes Wohnblocks. Trotz sofortiger Reanimation durch Rettungskräfte verstarb die Frau kurz darauf in einem Braunschweiger Krankenhaus. Eshandelte sich um eine 62 Jahre alte Nachbarin des Mannes.Ersten Ermittlungen zufolge soll der Rentner die Frau mit einer Axt angegriffen haben.Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat eine Obduktion beantragt.Der mutmaßliche Täter wurde vorläufig festgenommen und wird derzeit vernommen.

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Polizei Hannover / Calenberger Neustadt / Glockseestrasse

Polizei Hannover nimmt mutmaßliche Räuber in der Calenberger Neustadt fest

Polizei Hannover nimmt mutmaßliche Räuber in der Calenberger Neustadt fest

 

Polizeibeamte haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf einer Grünfläche hinter der Glockseestraße (Calenberger Neustadt) eine Gruppe von sechs Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren festgenommen. Sie stehen im Verdacht, zuvor eine 18-jährige Frau sowie drei Männer im Alter von 18 und zweimal 19 Jahren geschlagen, getreten und beraubt zu haben.Die vierköpfige Gruppe hatte sich am Sonntagmorgen, gegen 01:15 Uhr, an einer Bushaltestelle am Goetheplatz aufgehalten, als die sechs Minderjährigen auf sie zukamen und unvermittelt auf sie einschlugen und eintraten. Im Rahmen der sich anschließenden Auseinandersetzung, bei der auch mit einem Messer gedroht wurde, entriss ein Täter einem 19-jährigen Opfer die Bauchtasche, unter anderem mit dessen Mobiltelefon.Daraufhin flüchteten die Räuber auf eine nahegelegene Grünfläche. Dort konnten sie durch Polizeibeamte festgenommen werden. Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wurden die Jugendlichen ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Bei dem Überfall erlitten diedrei männlichen Opfer leichte Verletzungen, die vor Ort durch eine Rettungswagenbesatzung behandelt wurden.Gegen die Jugendlichen wird nun wegen des Verdachts des schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

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