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Volkswagen Nutzfahrzeuge / Hannover

VW Amarok gewinnt zum fünften Mal den Off Road Award

VW Amarok gewinnt zum fünften Mal den Off Road Award

 

  • 38.868 OFF ROAD Leser wählten Volkswagen Amarok mit klarem Abstand an die Spitze

 

Hannover / München, 12. Juni 2015 – Beim Offroad Award des gleichnamigen Magazins aus München heißt der Sieger bei den Pickups auch 2015 wieder Volkswagen Amarok: Wie schon in den vergangenen vier Jahren wurde der Amarok von Volkswagen Nutzfahrzeuge erneut zum Gesamtsieger seiner Kategorie gewählt.

 

Am gestrigen Abend fand in München die Preisverleihung des Offroad-Award 2015 statt. Dort erhielt der Pickup von Volkswagen Nutzfahrzeuge zum fünften Mal in Folge die begehrte Auszeichnung. Die Leser des Fachmagazins schätzen vor allem seine Vielseitigkeit. Der Pickup kombiniert Gelände-Gängigkeit, Flexibilität und Zuverlässigkeit wie kaum ein anderer: mit dem optionalen Allradantrieb; mit herausragender Offroad-Sicherheit – dank speziellem Offroad-ABS und eigens abgestimmtem elektronischem Stabilisierungsprogramm; mit der breitesten Ladefläche seiner Klasse; und nicht zuletzt mit einem extrem robusten Leiterrahmen, der selbst bei härtesten Einsätzen im Gelände hohe Stabilität bietet. Doch auch auf herkömmlichen Straßen geht der Amarok ganz neue Wege: Mit seinem besonders hochwertigen Innenraum sowie einem souveränen Fahrverhalten setzt er neue Maßstäbe in Sachen Komfort und Dynamik. Der Amarok ist mit zwei verschiedenen Motorisierungen erhältlich: Der kraftvolle 2.0l-TDI-Einstiegsmotor mit Common-Rail-Direkteinspritzung leistet 103 kW / 140 PS, der stärkere Biturbo bringt es auf 132 kW / 180 PS, wahlweise mit 6-Gang-Schalt- oder 8-Gang-Automatikgetriebe. Für den Amarok stehen drei unterschiedliche Kraftübertragungen zur Wahl: permanenter Allradantrieb, zuschaltbarer Allradantrieb (jeweils 4MOTION) und Hinterradantrieb (4x2). Seit mehr als drei Jahrzehnten stimmen die Leser des Allradmagazins OFF ROAD über die besten Fahrzeuge ihrer Klassen ab. In diesem Jahr standen in zwölf Kategorien 123 Fahrzeuge und 10 Traktionsreifen zur Wahl (2014: dreizehn Kategorien mit 127 Fahrzeugen). 2015 beteiligten sich 38.868 Leser. 

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Volkswagen Nutzfahrzeuge / Hannover

Caddy, Amarok und Transporter sind die besten Nutzfahrzeuge 2015

Caddy, Amarok und Transporter sind die besten Nutzfahrzeuge

 

  • Volkswagen Nutzfahrzeuge siegt mit drei Modellreihen bei Leserwahl

Hannover, 11. Juni 2015 – Bei der diesjährigen Leserwahl der Fachzeitschriften lastauto omnibus und trans aktuell des ETM Verlags gewannen die drei Erfolgsmodelle aus Hannover mit mehr als der Hälfte aller Stimmen im gesamten Wettbewerberfeld: Caddy, Transporter und Amarok sind auch im Jahr 2015 die besten Nutzfahrzeuge. 

Zur Wahl „Die besten Nutzfahrzeuge“ standen 2015 mit 187 Baureihen so viele Fahrzeuge wie noch nie, darunter alle für den deutschen Markt relevanten Fahrzeugsegmente. Insgesamt beteiligten sich 8.430 Leser der unterschiedlichen Medien des ETM, die Sachverständigen-organisation DEKRA unterstützt die Durchführung. Gleich drei Modelle von Volkswagen Nutzfahrzeuge sicherten sich ihren Platz oben auf dem Siegertreppchen: In der Klasse der Lieferwagen gab es einen Seriensieger: denn der Volkswagen Caddy erhielt nun schon zum 12ten mal diese Auszeichnung, mit rund 53,2 Prozent aller Stimmen. In der Kategorie „Transporter bis 2,8 Tonnen“ errang die T-Baureihe auch bereits zum dritten Mal in Folge den Titel. Über 59 Prozent der Leser stimmten für das Erfolgsmodell aus Hannover. Für den Volkswagen Amarok ist es das zweite Mal: mehr als 68 Prozent aller Teilnehmer halten den auch in Hannover produzierten Amarok nach wie vor für den besten Pickup. 


VW CADDY (C) Volkswagen Nutzfahrzeuge

VW T5 Transporter (C) Volkswagen Nutzfahrzeuge

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Bauarbeiten / Kirchröder Turm / Pferdeturm

Lastwagen behindern Radverkehr am 15.und 16. Juni in südlicher Eilenriede

Lastwagen behindern Radverkehr am 15.und 16. Juni in südlicher Eilenriede 

 

Der Radverkehr in der südlichen Eilenriede zwischen Kirchröder Turm und Pferdeturm wird am Montag und Dienstag (15. bis 16. Juni) durch Lkw-Verkehr eingeschränkt.

Hintergrund sind Kanalarbeiten der Stadtentwässerung in der Kirchröder Straße, zu deren Zweck das Abwasser gestoppt und mittels Tanklastzug zu einem Kanalschacht in der Eilenriede (nahe "Am Schmachteberg") transportiert werden muss.

 

Während der Lkw-Fahrten wird der Radverkehr behindert.

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CDU Landtagsfraktion Niedersachsen / Jens Nacke

"Wenn Ministerpräsident Weil etwas am Ansehen der niedersächsischen Justiz läge, hätte er längst eingreifen müssen."

Blamabler Auftritt vor Untersuchungsausschuss: Niedersachsens Justizministerin kann neue brisante Details in Edathy-Affäre nicht erklären
 

Hannover. Mit Unverständnis hat der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, Jens Nacke, auf die Einlassungen von Justizministerin Niewisch-Lennartz in der heutigen Sitzung des Edathy-Untersuchungsausschusses reagiert. „Heute sind neue brisante Details über den Zeitpunkt bekannt geworden, an dem das niedersächsische Justizministerium vom Fall Edathy erfahren haben soll. Erneut übernimmt die Ministerin keine Verantwortung und will sich um all diese Informationen nicht kümmern. Niewisch-Lennartz zeigt sich nicht einmal bereit, über die von den Staatsanwälten eingeräumten Fehler im Edathy-Verfahren nachzudenken, geschweige denn Konsequenzen daraus zu ziehen. Mit ihrem heutigen Auftritt in Berlin hat die Justizministerin Niedersachsen erneut blamiert."

Wahrscheinlich, so Nacke, müsste die Edathy-Affäre durch die heutigen Zeugenaussagen völlig neu bewertet werden: Offenbar wurde das niedersächsische Justizministerium bereits im November 2013 - also Monate früher, als bislang bekannt - über den Kinderporno-Verdacht gegen Edathy informiert. Der hochrangige Mitarbeiter des Ministeriums, der diese Information erhalten haben soll, stehe allerdings mit einem anderen Datum als November 2013 auf der bereits mehrfach korrigierten Kenntnisträgerliste der Landesregierung. Hinzu komme die Mitteilung des SPD-Bundestagsabgeordneten Michael Hartmann, dass er über den Kinderporno-Verdacht gegen Edathy aus niedersächsischen SPD-Kreisen informiert worden sein könnte.

Nacke: „Mit jedem Sitzungstermin wächst das Ausmaß an zurückgehaltenen Informationen und Ungereimtheiten in Niedersachsen. Die vielen Fragen müssen endlich beantwortet werden. Nach dem heutigen Auftritt von Niewisch-Lennartz ist allerdings klar, dass es mit dieser Ministerin keine Aufarbeitung der Edathy-Affäre geben wird. Sie ist längst zur Statistin dieses Verfahrens geworden. Wenn Ministerpräsident Weil etwas am Ansehen der niedersächsischen Justiz läge, hätte er längst eingreifen müssen."

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SPD-Landfraktion Niedersachsen /Gesundheitspolitk / Uwe Schwarz

„Die Einführung von Patientenbeauftragten soll Vertrauen aufbauen und Hemmschwellen vor Ort absenken"

Patientenfürsprecher sollen ab 01. Januar 2016 ihre Arbeit aufnehmen

 

In der gestrigen Ausschusssitzung für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Migration wurde der Antrag von SPD und Grünen zur Änderung des Niedersächsischen Krankenhausgesetzes beraten. Patientenfürsprecher werden demnach für alle Patientinnen und Patienten Ansprechpartner und Vertrauenspersonen in Krankenhäusern sein. Sie sollen sich vernetzen und mit dem auf der Landesebene ebenfalls geplanten Patientenbeauftragten austauschen. So können z.B. Hinweise auf die Qualität des Krankenhauses oder mangelnden Hygiene wichtige Indizien sein, denen entsprechend nachzugehen ist.

 

„Auf Wunsch der Krankenhäuser werden Patientenfürsprecher erst ab 01. Januar 2016 verpflichtend für jedes Krankenhaus eingeführt. Unser Ziel ist, das Gesetz im Juli-Plenum des Landtages zu verabschieden. Danach hat jedes Krankenhaus Zeit, diese neue Position mit der richtigen Persönlichkeit zu besetzen“, betont Uwe Schwarz, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion.

 

„Die Einführung von Patientenbeauftragten soll Vertrauen aufbauen und Hemmschwellen vor Ort absenken. Jeder Patient kann sich zukünftig vertrauensvoll äußern, wenn er auf eine Problemlage aufmerksam machen möchte“, so der SPD-Gesundheitsexperte Uwe Schwarz.

 

Die Einrichtung der Patientenfürsprecher in Krankenhäusern soll etwa zeitgleich mit der Einrichtung eines Landes-Patientenbeauftragten eingeführt werden.

 

„Wir packen dieses wichtige Thema an, um für die Bürgerinnen und Bürger eine flächendeckende Verbesserung in unseren Krankenhäusern umzusetzen. Die Einsetzung von Patientenfürsprechern haben wir in unserer Koalitionsvereinbarung verankert. Jetzt geht es darum, dieses Instrument für ganz Niedersachsen auf den Weg zu bringen“, machte Uwe Schwarz abschließend deutlich.

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„Fairtrade-Stadt Garbsen“

„Fairer Handel schafft Transparenz“

Engagierte für Fairen Handel gesucht

 

GARBSEN (stp). Jedes Jahr findet bundesweit die „Faire Woche“ statt, in 2015 vom 11. bis 25. September. Das diesjährige Motto ist „Fairer Handel schafft Transparenz“. Damit wird ein Grundprinzip des Fairen Handels in den Fokus gerückt und gezeigt, wie der Faire Handel Transparenz in der Lieferkette gewährleistet.

Wie in den vergangenen Jahren möchte sich die Steuerungsgruppe „Fairtrade-Stadt Garbsen“ auch in diesem Jahr wieder mit kreativen Veranstaltungen beteiligen.

Hierfür wird Unterstützung benötigt. Die Steuerungsgruppe koordiniert die Aktivitäten zu fairem Handel im Stadtgebiet und sucht dringend helfende Hände und Köpfe voller Ideen. Aufgerufen sind  Personen, die Lust haben, sich im Rahmen der Fairen Woche zu engagieren. Die Steuerungsgruppe lädt alle freiwilligen Helfer herzlich zum nächsten Treffen am Montag. 22. Juni, 16.30 Uhr, ins Rathaus, Raum D.2.01 ein.

Seit März 2013 ist Garbsen Fairtrade-Stadt. Garbsener Kirchenverbände, Vereine, Schulen, Politik und Privatpersonen setzen sich für fairen Handel und damit für verbesserte Lebens- und Arbeitsbedingungen in Entwicklungsländern ein.

Dieses Engagement wurde vom Verein TransFair ausgezeichnet. Auch in Zukunft möchte die Stadt sich mit ihren Bewohnern für den Fairen Handel einsetzen.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin bei der Stadt Garbsen ist Carolin Röser, Stadtmarketing, Telefon (0 51 31) 7 07 3 06.
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Gemeinde Uetze

Das Familienhaus Uetze bietet den Elternkurs 2015 "Spielst Du mit mir sprechen?" ab dem 15.September 2015 an

Elternkurs  2015 im Familienhaus Uetze: „Spielst du mit mir sprechen?“

 

Es sind noch Plätze frei für den diesjährigen Kurs, der im September starten wird.

 

Eltern, die sich Gedanken um die sprachliche Entwicklung ihres Kindes im Alter von 2-4 Jahren machen, sind herzlich eingeladen zu diesem Elterntraining im Familienhaus Uetze.

 

Der Kurs wird 14-tägig ab dem 15.09.2015 immer dienstags von 19:30 – 21:00 Uhr angeboten. Die Kosten betragen 50 € pro Familie. Anmeldung und weitere Informationen bei:

 

Elke Salewski, Fachberatung Sprachbildung,  Tel. 05173 3315913, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder

 

Jutta Stange, Sprachtherapeutin, Tel. 05173 24598, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Interschutz 2015 / Deutsche Messe AG

TFA Toughest Firefighter Alive - Der härteste Feuerwehrwettkampf der Welt - Live auf der Interschutz 2015

Wer ist der härteste lebende Feuwerwehrmann der Welt ?

 

Der TFA ( Toughest Firefighter Alive) -Der härteste Feuewehrwettkampf der Welt findet in diesem Jahr in Hannover während der Interschutz 2015 auf dem Messegelände in Hannover statt.  Vom Hermesturm bis zur 5.Allee am großen Holzdach messen sich 500 Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner aus aller Welt in diesem Event der Extraklasse in einer Kombination aus Leistungwettkampf der täglich anfallenden Feuerwehrarbeiten, Sportveranstaltung und Showprogramm.

Der TFA wurde 1997 von einem Mitglied der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach aus Kanada mit nach Deutschland gebracht und hat sich dann in ganz Europa verbreitet. Die 500 Teilnahmeplätze waren innerhalb weniger Stunden ausgebucht und nach monatelanger Vorbereitung und Training gehen die Feuerwehrleute nun in Hannover an den Start. 

Der Wettkampf gliedert sich in 4 Stationen und hat sich auf der Interschutz zum Publikumsmagnet entwickelt. An allen Stationen müssen die Teilnehmer in ihrer DIN-genormten Einsatzkleidung bestehend aus Einsatzhose, Einsatzstiefel, Einsatzhandschuhe, Feuerwehrhelm und Preßluftatmer antreten - der Start in Sportbekleidung aus früheren Jahren ist nicht mehr zulässig.

 

Auf der Interschutz 2015 müssen die Toughest Firefighter Alive-Teilnehmer an der 1.Station den Hermesturm bis zur Aussichtsplattform in 65 m Höhe die 560 Stufen der Wendeltreppe hochlaufen. An der 2. Station heißt es dann Schlauchziehen und Schläuche aufrollen

Es werden 2 B-Schläuche (insgesamt 80m, in Buchten gelegt) an eine Kreiselpumpe angeschlossen. Danach müssen die Schläuche vollständig bis zur Markierung ausgezogen werden. Anschließend werden zwei B-Schläuche einfach aufgerollt und zu einer Box getragen. Dort müssen die Schläuche korrekt eingelegt werden..

Die 3.Station besteht aus Keiser Force Machine, Tunnellauf, Dummy und Eskaladierwand.

Bei dieser Station muss an einer Keiser Force Machine das Gewicht mit einem Hammer bis zur Zielmarkierung geschlagen werden. Anschließend geht es mit einem Gewicht von 20 Kg (Kanister) durch einen Tunnel. Im Anschluss daran wird ein 80 kg Dummy von einem Podest gehoben und über eine Strecke von 60/80m getragen oder gezogen. Danach wird zur Wand gelaufen. Dort wird der PA abgelegt und die Wand von 3m Höhe überwunden. Die Zeitnahme erfolgt beim Aufkommen auf der Sprungmatte.

An der 4. Station müssen die Teilnehmer noch einmal alles geben bei den Aufgaben Anleitern, Gewichte ins 2. Stockwerk tragen, Schläuche hochziehen, Mundstück aufschrauben

Nach dem Anleitern zweier Leitern müssen zwei 15 Kg schwere Kanister ins 2. Obergeschoß getragen werden. Dort müssen zwei B-Schläuche, die in einer Leine eingebunden sind, hochgezogen werden.  Anschließend werden die zwei Kanister wieder herunter getragen. Unten angekommen muss noch ein Mundstück eines Strahlrohres oder Wasserwerfers aufgeschraubt werden.

Im Schnitt benötigen die teilnehmenden Feuerwehrleute, die jede Station immer zu zweit machen, zwischen 20 bis 35 min für alle 4 Stationen - die Cracks und absolut Härtesten um diesen Weltmeistertitel brauchen zwischen 6 bis 10 min. Die Tagessieger werden täglich gelkürt; die Gesamtsiegerehrung findet am Samstag, dem 13.Juni ab 19.30 Uhr auf dem "Blaulichtstrand" (Landesverband der Feuerwehren von NRW ) statt.  

 


Station 1 Hermesturm - 560 Stufen bis zur Plattform in 65 m Höhe - TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

Station 2 2 x 80 m lange B-Schläuche ziehen TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

Zwei 80 m lange B-Schläuche müssen bis zur Markierung gezogen werden-TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

An Station 2 müssen die Feuerwehrleute 2 B-Schläuche aufrollen und verstauen -TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

An Station 2 müssen die Feuerwehrleute 2 B-Schläuche aufrollen und verstauen -TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

An Station 2 müssen die Feuerwehrleute 2 B-Schläuche aufrollen und verstauen -TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

Die Teilnehmer geraten auch durch die sommerlichen Temperaturen an ihre körperlichen Grenzen -TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

Bei der 3. Station muss an einer Keiser Force Machine das Gewicht mit einem Hammer bis zur Zielmarkierung geschlagen werden -TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

Bei der 3. Station geht es dann mit einem 20 kg-Gewicht durch einen Tunnel -TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

Bei der 3. Station geht es dann mit einem 20 kg-Gewicht durch einen Tunnel -TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

Ein 80 kg schwerer Dummy muss über eine Strecke von 80 m gezogen/getragen werden -TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

Ein 80 kg schwerer Dummy muss über eine Strecke von 80 m gezogen/getragen werden -TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

Ein 80 kg schwerer Dummy muss über eine Strecke von 80 m gezogen/getragen werden -TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

Ein 80 kg schwerer Dummy muss über eine Strecke von 80 m gezogen/getragen werden -TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

Die Eskaladierwand an Station 3 war nicht so leicht zu überwinden -TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

Viele Zuschauer verfolgen den Wettkampf wie hier an Station 3 TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

An der 4. Station müssen zwei 15 kg schwere Kanister auf den Turm rauf und wieder runtergetragen werden TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

An der 4. Station muss der Teilnehmer 2 Schlauchpaket mit einem Gewicht von ca. 30 kg den Turm hochziehen - TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

An der 4. Station muss der Teilnehmer 2 Schlauchpaket mit einem Gewicht von ca. 30 kg den Turm hochziehen - TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

An der 4. Station muss der Teilnehmer 2 Schlauchpaket mit einem Gewicht von ca. 30 kg den Turm hochziehen - TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

An der 4. Station muss der Teilnehmer 2 Schlauchpaket mit einem Gewicht von ca. 30 kg den Turm hochziehen - TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

An der 4. Station muss der Teilnehmer 2 Schlauchpaket mit einem Gewicht von ca. 30 kg den Turm hochziehen - TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

An der 4. Station müssen die zwei 15 kg schweren Kanister auch den Haix-Tower wieder runtergetragen werden - TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

An der 4. Station muss der Teilnehmer zum Schluß ein Mundstück auf ein Strahlrohr schrauben - TFA Toughest Firefighter Alive auf der Interschutz 2015 (C) Ulrich Stamm

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Hannoverscher Regattaverband e.V.

Ruder-Bundesliga 2015 am 13. Juni 2015 auf dem Maschsee in Hannover

Ruder-Bundesliga 2015 auf dem Maschsee

 

Am kommenden Sonnabend (13. Juni), 8 bis 21 Uhr, findet auf dem Maschsee der 2. Renntag der "PRODYNA Ruder-Bundesliga" 2015 statt.

 

Veranstalter ist der Hannoversche Regattaverband e.V.. 

Eine Teilsperrung des Sees im Veranstaltungsbereich ist erforderlich.

Um gegenseitige Rücksichtnahme und Einhaltung der Maschseeordnung wird gebeten.

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ver.di

Bei METRO am Tönniensberg in Hannover wird heute gestreikt

 „Mehr Arbeit – wenig Geld?“  - Heute Streik bei METRO in Hannover 

 

Der Tarifkonflikt im niedersächsischen Großhandel weitet sich aus. Auch die Beschäftigten der METRO in Hannover legen heute die Arbeit nieder. Die Vorlage lieferten in der vergangenen Woche die Pharmagroßhändler bei Sanacorp mit einer Streikbeteiligung von über 75%. Auch bei der METRO wollen die Mitarbeiter für ihre guten Leistungen ordentlich entlohnt werden. 

„Jedes Jahr legen die Beschäftigten noch eine Schippe drauf. Die Produktivität steigt, aber die Bezahlung hält dabei nicht mit.“ erklärt Sabine Gatz, Verhandlungsführerin der ver.di für den niedersächsischen Großhandel: „Insbesondere die Unterschiede in den Lohngruppen sind nach wie vor zu groß. Die Differenz zwischen den Geringverdienern und den höchsten Lohngruppen im Großhandel beträgt über 2000 Euro brutto. Nur die Anhebung um einen Festbetrag für alle Beschäftigten kann eine weitere Spaltung verhindern“ 

 

Die Forderung von ver.di deshalb: 

 

140 Euro mehr im Monat für alle Beschäftigten im Groß- und Außenhandel. „Die Arbeitgeber befördern die Lohnungleichheit. Sie bieten weiter eine geringe prozentuale Lohnanhebung. Das treibt den Keil tiefer in die Belegschaften,“ so Sebastian Triebel, zuständiger Gewerkschaftssekretär im Großhandel des Bezirks Hannover/ Leine-Weser. „Vollkommen inakzeptabel ist die Forderung der Arbeitgeber nach einer Ausweitung der Arbeitszeiten an Samstagen sowie an Heilig Abend und Silvester. Die Beschäftigten sind darüber verärgert und wollen den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. Sie erwarten eine deutliche Verbesserung des Angebotes,“ kommentiert Sebastian Triebel. 

 

 

Hintergrund: ver.di fordert für die Beschäftigten des niedersächsischen Groß- und Außenhandels eine Erhöhung der Löhne und Gehälter um 140 Euro pro Monat und eine Erhöhung der Ausbildungsvergütungen um 75 Euro pro Monat. 
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Was-Wann-Wo ?

Veranstaltungstipps für den 12. Juni 2015 in Hannover

VERANSTALTUNGSTIPPS FÜR DEN 12.Juni 2015 IN HANNOVER

 

INTERSCHUTZ 2015

Messeglände Hannover, 30521 Hannover, von 09.00 bis 18.00 Uhr

 

Mein Hannover 2030 StadtLabor

Am Kläperberg 9, 30167 Hannover

 

MEIN HANNOVER 2030 Nachhaltige Stadt

Bürgerschule, Klaus-Müller-Kilian-weg 2, 30167 Hannover, von 15.00 bis 19.00 Uhr

 

Bildhauer-Workshop in der IGS Kronsberg

IGS Kronsberg (Nebenstelle), Friedrich-Wulfert-Platz 1, 30539 Hannover, von 09.00 bis 18.00 Uhr

 

Das Musikprogramm beim Fest der Lister Meile

Lister Meile, 30161 Hannover, von 14.00 bis 22.00 Uhr

 

"12 x k" in der St.-Barbara-Kirche

Konzert, Barbara-Kirche; Harenberger Meile 31, 30926 Seelze, von 19.00 bis 21.00 Uhr

 

Neue Streifzüge durch die Lindener Geschichte

Stadtbibliothek Linden, Lindener Marltplatz 1, 30449 Hannover, von 18.30 bis 20.00 Uhr

 

Herri-Brauereifest

Herrenhäuser Strasse 83, 30419 Hannover

von 17.30 bis 23.30 Uhr

 

DAS NEUE ENSEMBLE: NATURALE

Großer Garten, Alte Herrenhäuser Strasse 1, 30419 Hannover, von 20.00 bis 21.00 Uhr

 

Muttis Kinder

Konzert, Uhu-Theater der Kleinkunst e.V.

Böhmerstrasse 8, 30173 Hanover, von 20.00 bis 22.00 Uhr

 

Die acht Frauen

Theater, Freizeitheim Ricklingen, Ricklinger Stadtweg 1, 30459 Hannover, von 19.30 bis 22.00 Uhr

 

Lesung: Den Tiger reiten

Pavillon Hainholz, Schulenburger Landstrasse 72, 30165 Hannover, von 19.00 bis 22.00 Uhr

 

Ausflug nach Russland

Konzert, NDR Großer Sendesaal, Rudolf-von Bennigsen-Ufer 22, 30169 Hannover, ab 20.00 Uhr

 

Matula

 

Konzert, LUX Linden, Schwarzer Bär 2, 30449 Hannover, ab 19.00 Uhr

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UNESCO City of Music Hannover 2014

Hannover steht ganz im Zeichen der UNESCO - Freigabe des UNESCO City of Music Logo ist erfolgt

Hannover ganz im Zeichen der UNESCO

 

 

Die UNESCO Kommission in Paris hat das UNESCO City of Music-Logo der Landeshauptstadt Hannover freigegeben. Damit kann nun die bundesweite Kommunikation zum UNESCO Standort Hannover beginnen. 

 

Marlis Drevermann, Kultur- und Schuldezernentin, freut sich über die Freigabe: "Das Logo verbindet das weltweit geachtete Dach der UNESCO mit der spezifischen Stärke und dem Alleinstellungsmerkmal Hannovers als innovativer Kulturstandort. Wir sind in der Weltliga der Musikstädte aufgenommen und wollen es jetzt auch zeigen". 

Ganz im Zeichen des neuen Creative City Labels steht nun die neue Quartalsbeilage der Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG).

Am 12. Juni liegt sie den Tageszeitungen im Umkreis von 250 Kilometern um Hannover in einer Auflage von 1,8 Millionen bei.

"Nur zu diesem besonderen Anlass wird das Hannover-Logo auf dem Titel durch das UNESCO-Logo ergänzt", erklärt Hans Christian Nolte, Geschäftsführer der HMTG. 

Wie vielfältig das Angebot der UNESCO City of Music ist, illustriert eine Bildcollage auf dem Titel der Hannover-Beilage: Sie zeigt Impressionen vom MASALA Weltbeat Festival, von der Fête de la Musique, vom Kultursommer und vom Festival Theaterformen. 

Erhältlich ist die neue Ausgabe der "Tipps und Termine" in der Tourist Information am Ernst-August-Platz in Hannover, am Infocounter im Neuen Rathaus und online unter www.hannover.de/tippsundtermine

Abgerundet wird die bundesweite Kampagne der HMTG von einer Plakatierung: Rund 200 Großflächenplakate machen nicht nur in Hannover, sondern auch in weiteren Großstädten wie etwa Bremen, Frankfurt, Hamburg oder Stuttgart auf die frisch gekürte UNESCO Creative City aufmerksam.

 

Verwendung der Logos

Das Basis-Logo kann Institutionen des Kultur- und Kreativstandorts Hannover auf Anfrage beim Kulturbüro der Landeshauptstadt unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung gestellt werden. Das Auszeichnungslogo hingegen darf ausschließlich von der Landeshauptstadt verwendet werden.

Dr. Benedikt Poensgen, Leiter des Kulturbüros und der im Kulturbüro angesiedelten UNESCO Geschäftsstelle, verweist zudem auf die ersten UNESCO City of Music Projekte: "Das Logo wird mit der Präsentation von UNESCO-Bühnen auf der Fête de la Musique sowie auf dem Maschseefest öffentlichkeitswirksam eingeführt. Hier musizieren Künstler und Bands aus den neuen Partnerstädten Hannovers gemeinsam mit Bands aus Hannover." 

Unter dem Thema "Twin Projects and Music Cities" steht auch eine Veranstaltung, die am 13. Juli 2015 in Herrenhausen im Rahmen des Dialog-Forums "Mein Hannover 2030" stattfinden wird.

Hier werden unter anderem die Leiterin Kultur der deutschen UNESCO-Kommission (Bonn) sowie der Director der UNESCO Music City Glasgow zu einem Austausch über die Potentiale und Schwerpunkte der zukünftigen Arbeit des UNESCO Programms erwartet. Die Ergebnisse werden in die strategische Ausrichtung der Landeshauptstadt einfließen und hiermit die zukünftige Entwicklung der Musikstadt Hannover mit prägen.

 

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Erlebnis-Zoo Hannover / Musikschule Hannover

KlavierschülerInnen der Musikschule Hannover spielen im Zoo Hannover am 17. Juni 2015

Musikalische Zeitreise zur Zoogeschichte

 

KlavierschülerInnen der Musikschule Hannover spielen im Zoo Hannover

 

Der Erlebnis-Zoo Hannover feiert in diesem Jahr sein 150-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass begeben sich am Mittwoch (17. Juni), 15 bis 17.30 Uhr, KlavierschülerInnen der Musikschule der Landeshauptstadt Hannover im Prunksaal des Maharadschas im Zoo auf eine abwechslungsreiche musikalische Zeitreise.

 

Dort gibt es auch eine Ausstellung zur Zoogeschichte, die den Zeitraum von der Gründung des Zoos 1865 bis heute zeigt. Musikalisch-akustisch werden die BesucherInnen eine lebendige Zoogeschichte erleben.

 

Der Eintritt zum Konzert ist frei, es ist der Eintritt in den Zoo zu zahlen. 

 Veranstaltungsort ist der Erlebnis-Zoo Hannover, Prunksaal des Maharadschas im Dschungelpalast, Adenauerallee 3, 30175 Hannover.

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KunstFestSpiele Herrenhausen "Gegen den Strich"

JAN LAUWERS & NEEDCOMPANY: THE BLIND POET am 13. und 14. Juni 2015 in Hannover-Herrenhausen

JAN LAUWERS & NEEDCOMPANY: THE BLIND POET am 13. und 14. Juni 2015

 

Termin: Sonnabend und Sonntag, 13. und 14. Juni, 20 und 18 Uhr

 

Nach dann 17 Spieltagen werden am kommenden Sonntag, 14. Juni, die 6. KunstFestSpiele (KFS) Herrenhausen unter dem Motto "Gegen den Strich" zu Ende gehen.

Am Abschlusswochenende warten die KFS noch einmal mit einem besonderen Highlight auf: Nur einen Monat nach der gefeierten Uraufführung beim "Kunstenfestivaldesarts in Brüssel" kommt THE BLIND POET am 13. und 14. Juni als deutsche Erstaufführung bei den KunstFestSpielen Herrenhausen auf die Bühne.

Dahinter verbirgt sich eine Stück alternative Weltgeschichte: Geschichte wird von Siegern geschrieben. Von Männern, die glauben zu wissen, was zu tun ist. Wie viele Lügen, Zufälle und Missgeschicke haben die Geschichte zu dem gemacht, für das wir sie heute halten?

The Blind Poet ist dem syrischen Poeten Abu l-'Ala al-Ma'arri (973 -1057), gewidmet. Der zutiefst skeptische Blick auf Dogmatismus und Fanatismus, den er vor rund tausend Jahren in seiner Lyrik zum Ausdruck bringt, führt Jan Lauwers und die Needcompany zurück ins jene Zeit: Córdoba ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Welt, Frauen bekleiden Machtpositionen, Atheist zu sein ist denk- und lebbar, Paris eine unbedeutende Provinzstadt und Karl der Große Analphabet.

Im Rückblick auf eine vergangene Kultur verdichtet die Needcompany literarische und zeitgeschichtliche Materialien mit gegenwärtigen politischen und biografischen Bezügen zu einer dramatischen Vollversammlung und baut sich so aus Erzählungen, Tänzen und Liedern ihre eigene, alternative Weltgeschichte. 

Jan Lauwers impulsiver, von vielen ZuschauerInnen besuchter Performance-Marathon "The House of Our Fathers" im Galeriegebäude war Publikumsmagnet und einer der Höhepunkte der KunstFestSpiele 2013. 

Mit seiner neuen von den KunstFestSpielen koproduzierten Arbeit "The Blind Poet", die die Kritiker schon jetzt als "persönliche, biografische, farbenfrohe und intensive" Produktion loben, wird in Herrenhausen eine weitere außergewöhnliche Musiktheaterproduktion zu sehen sein. 

 

Für Sonnabend, 13. Juni sind noch Restkarten zu erwerben. Am Sonntag, 14. Juni, beginnt die Need Company bereits um 18 Uhr, hier bestehen noch gute Chancen Karte für diese außergewöhnliche Aufführung zu bekommen. 

Die Stummfilm-Vorstellung Friedrich Wilhelm Murnaus „Nosferatu“ um 20.30 Uhr ist hingegen fast ausverkauft.

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Bauarbeiten / Herrenhäuser Strasse

Vollsperrung der Herrenhäuser Straße vom 12. bis 15. Juni 2015

Vollsperrung der Herrenhäuser Straße vom 12. bis 15. Juni 2015 

 

Im Zuge der Bauarbeiten zum neuen Hochbahnsteig muss die Herrenhäuser Straße zwischen der Schaumburgstraße und dem Burgweg ab Freitag (12. Juni), 21 Uhr, bis Montag (15. Juni), 5 Uhr, für den Straßenverkehr voll gesperrt werden.

Eine Umleitung ist über die Schaumburgstraße, Haltenhoffstraße und den Herrenhäuser Kirchweg ausgeschildert. Hierbei kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen.

 

Aus diesem Grund bittet die Straßenverkehrsbehörde alle VerkehrsteilnehmerInnen um erhöhte Aufmerksamkeit. Ortskundige werden gebeten, diesen Bereich über den Westschnellweg und den Bremer Damm zu umfahren.

 

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Medizinische Hochschule Hannover

Spiel, Satz, Sieg: MHH lädt zum 7. CI-Tennisturnier am 25.Juli 2015

Spiel, Satz, Sieg: MHH lädt zum 7. CI-Tennisturnier am 25.Juli 2015

Hörklinik richtet am 25. Juli Turnier aus

Spiel, Satz, Sieg: Für Sonnabend, 25. Juli, sind Tennisbegeisterte zum mittlerweile 7. Hannoverschen Cochlea-Implantat-Tennisturnier vom Deutschen HörZentrum Hannover der HNO-Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) eingeladen.

Von 10 Uhr an sind Spieler aller Altersklassen - mit Cochlea-Implantat (CI) oder Hörgerät, Angehörige und Interessierte sowie  kurzfristig Entschlossene - willkommen.

Austragungsort ist der Hannoversche Tennis Verein (HTV) in der Südstadt, Bonner Straße 12. Am Schluss darf sich nicht nur der Gewinner auf einen Pokal freuen, es gibt auch Preise für die engagiertesten Zuschauer.

 

Nach der Preisverleihung klingt das Sportfest beim gemütlichen Beisammensein aus.

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FDP-Fraktion Niedersachsen / Bildungspolitik / Björn Försterling

„Die Schüler dürfen nicht weiter unter dem handwerklichen Dilettantismus dieser Landesregierung leiden.“

Schüler dürfen nicht unter handwerklichem Dilettantismus leiden

 

Jetzt schon Lehrer proaktiv anwerben

 

Hannover. Nach der Ankündigung eines Nachtragshaushalts durch die Landesregierung macht sich der bildungspolitische Sprecher Björn Försterling Sorgen über die erfolgreiche Besetzung der zusätzlichen Lehrerstellen. Es sei ein Kraftakt nötig, um auch wirklich 740 Lehrer zum neuen Schuljahr einstellen zu können, sagte er. Schließlich hätten sich 900 Gymnasiallehrer für 2015/16 beworben, von denen nur 200 eingestellt wurden. „Auch wenn der Landtag noch den Nachtragshaushalt verabschieden muss, sollten diese abgelehnten Bewerber schon einmal proaktiv angeschrieben werden mit dem Hinweis, dass in Niedersachsen noch 740 Lehrerstellen frei sind“, sagte Försterling. „Die Schüler dürfen nicht weiter unter dem handwerklichen Dilettantismus dieser Landesregierung leiden.“

Er forderte die Landesregierung zudem auf, den angekündigten Nachtragshaushalt bereits in der nächsten Haushaltsausschusssitzung vorzulegen. Nur so könne ein rechtssicheres Verfahren gewährleistet werden. Försterling: „Rot-Grün darf nicht riskieren, dass die Entscheidung doch erst im September getroffen werden kann oder der nächste Verfassungsbruch begangen wird.“

Hintergrund: Nach der Pleite vor dem Oberverwaltungsgericht in Lüneburg zur Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung für Gymnasiallehrer hat die rot-grüne Landesregierung einen Nachtragshaushalt angekündigt, mit dem die Einstellung von 740 Lehrern gewährleistet werden soll. Dieser soll bereits im Juli-Plenum beschlossen werden. Die nächste Sitzung des Haushaltsausschuss findet am 24. Juni 2015 statt.

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Caritas Hannover

„ALKOHOL? WENIGER IST BESSER!“ - Aktionswoche Alkohol 2015 in Garbsen und Hannover

„ALKOHOL? WENIGER IST BESSER!“

 

 

Aktionswoche Alkohol 2015

 

Hannover (cke), 11.06.2015

 

Alkohol ist in Deutschland allgegenwärtig. Rund 9,5 Millionen Menschen trinken zu viel Alkohol, davon sind 1,3 Millionen alkoholabhängig. Weltweit belegen wir im Alkoholkonsum den 5. Platz. Angesichts dieser besorgniserregenden Zahlen beteiligen sich auch die Suchtberatungs- und Suchtbehandlungsstellen der Caritas in Hannover und Garbsen an der bundesweiten Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser“. 

Am Dienstag, den 16.06.2015 stehen die Suchtberaterinnen und Suchtberater der Caritas von 11:00 bis 21:00 Uhr unter der Telefonnummer 0511 27073982 allen Interessierten rund um das Thema Alkohol Rede und Antwort.

 

„Mit dieser Aktion wollen wir möglichst viele Erwachsene und auch Jugendliche für einen maßvollen Alkoholkonsum gewinnen“, sagt Frank Bleßmann, Suchttherapeut und Leiter der Caritas Beratungsstelle in Hannover. „Aber es geht auch um Fragen, ob regelmäßiger Rotweinkonsum gesund ist, ob der Griff zum Autoschlüssel nach zwei Gläsern Bier noch erlaubt ist oder welche alkoholischen Getränke Jugendlichen per Gesetz nicht verkauft werden darf? Die anonyme Telefonsprechstunde bietet allen Interessierten aber auch Betroffenen und Angehörigen die Möglichkeit, Sorgen, Ängste und Fragen rund um das Thema Alkohol mit unseren Fachleuten zu besprechen.“, erläutert Bleßmann. 

 

Veranstalter der  bundesweiten Aktionswoche ist die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) e.V.; die Schirmherrschaft hat Marlene Mortler, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, übernommen. Bei einer Vielzahl von Veranstaltungen, die in Einkaufspassagen und Unternehmen, in Sport- und anderen Vereinen, in Restaurants und Kirchen, in Arztpraxen und Apotheken stattfinden, sollen alle, die Alkohol trinken – also 90 Prozent der Bevölkerung – angeregt werden, ihr Trinkverhalten einzuschätzen und zu prüfen, ob der eigene Konsum von Bier, Wein und Schnaps noch gesundheitsverträglich ist. Alle Termine und Veranstaltungen zur Aktionswoche finden Sie unter www.aktionswoche-alkohol.de

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Caritas Hannover

„Alkohol? Weniger ist besser!“ - Aktionswoche Alkohol 2015

„Alkohol? Weniger ist besser!“

 

 

Aktionswoche Alkohol 2015

 

Hannover (cke), 11.06.2015

 

Alkohol ist in Deutschland allgegenwärtig. Rund 9,5 Millionen Menschen trinken zu viel Alkohol, davon sind 1,3 Millionen alkoholabhängig. Weltweit belegen wir im Alkoholkonsum den 5. Platz. Angesichts dieser besorgniserregenden Zahlen beteiligen sich auch die Suchtberatungs- und Suchtbehandlungsstellen der Caritas in Hannover und Garbsen an der bundesweiten Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser“. 

Am Dienstag, den 16.06.2015 stehen die Suchtberaterinnen und Suchtberater der Caritas von 11:00 bis 21:00 Uhr unter der Telefonnummer 0511 27073982 allen Interessierten rund um das Thema Alkohol Rede und Antwort.

 

„Mit dieser Aktion wollen wir möglichst viele Erwachsene und auch Jugendliche für einen maßvollen Alkoholkonsum gewinnen“, sagt Frank Bleßmann, Suchttherapeut und Leiter der Caritas Beratungsstelle in Hannover. „Aber es geht auch um Fragen, ob regelmäßiger Rotweinkonsum gesund ist, ob der Griff zum Autoschlüssel nach zwei Gläsern Bier noch erlaubt ist oder welche alkoholischen Getränke Jugendlichen per Gesetz nicht verkauft werden darf? Die anonyme Telefonsprechstunde bietet allen Interessierten aber auch Betroffenen und Angehörigen die Möglichkeit, Sorgen, Ängste und Fragen rund um das Thema Alkohol mit unseren Fachleuten zu besprechen.“, erläutert Bleßmann. 

 

Veranstalter der  bundesweiten Aktionswoche ist die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) e.V.; die Schirmherrschaft hat Marlene Mortler, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, übernommen. Bei einer Vielzahl von Veranstaltungen, die in Einkaufspassagen und Unternehmen, in Sport- und anderen Vereinen, in Restaurants und Kirchen, in Arztpraxen und Apotheken stattfinden, sollen alle, die Alkohol trinken – also 90 Prozent der Bevölkerung – angeregt werden, ihr Trinkverhalten einzuschätzen und zu prüfen, ob der eigene Konsum von Bier, Wein und Schnaps noch gesundheitsverträglich ist. Alle Termine und Veranstaltungen zur Aktionswoche finden Sie unter www.aktionswoche-alkohol.de

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Gemeinde Wedemark

Weg für Rückzahlung der Kitagebühren frei in der Gemeinde Wedemark

Weg für Rückzahlung der Kitagebühren frei – Erstattung erfolgt automatisch nach Beendigung des Arbeitskampfes

 

Am vergangenen Montag hat der Rat der Gemeinde Wedemark die Kita-Gebührensatzung dahingehend geändert, dass Rückzahlungen der Gebühren bei längeren Ausfallzeiten durch Streikmaßnahmen möglich sind.

Die Höhe der Erstattung richtet sich nach der Anzahl der Tage, an denen die Einrichtungen nicht besucht werden konnte. Bei Inanspruchnahme eines Notplatzes entfällt die Erstattung. Auch führen gewährte Ermäßigungen und Zahlungsrückstände zu Abzügen bei der Erstattung.

Der Erstattungsbetrag pro Tag richtet sich nach dem 365. Teil der Jahresgebühr, abgerundet auf volle Eurobeträge.

Die Erstattung erfolgt automatisch. Es müssen keine Anträge auf Erstattung bei der Gemeindeverwaltung gestellt werden. Die Erstattung erfolgt aber erst nach Ende der Arbeitskampfmaßnahmen. Bei der derzeitigen Tarifauseinandersetzung heißt das: Auch wenn der Streik derzeitig aufgrund der Friedenspflicht während der Schlichtung ausgesetzt ist, ist der Arbeitskampf noch nicht beendet. Erst nach einer erfolgreichen Schlichtung oder anderweitig erfolgter Tarifeinigung wird mit der Berechnung und Erstattung der Gebühren begonnen.

Die Verwaltung weist auch darauf hin, dass betroffene Eltern unbedingt die Gebühren weiterzahlen sollten, da ansonsten ggf. Mahngebühren oder Säumnisforderungen zu erwarten sind.

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