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CDU Landtagsfraktion Niedersachsen /Bildungspolitik/ Kai Seefried

„Der Ministerin bleibt jetzt nur noch das Prinzip Hoffnung, um die Unterrichtsversorgung im kommenden Schuljahr sicherzustellen"

Rot-Grün in Regierungskrise hilflos
 
 

Heiligenstadt bleibt nur noch das Prinzip Hoffnung

 

Hannover. Die von Kultusministerin Heiligenstadt angekündigten Maßnahmen zur Sicherung der Unterrichtsversorgung bezeichnet der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Kai Seefried, als „wackeligen Notfallplan". „Der Ministerin bleibt jetzt nur noch das Prinzip Hoffnung, um die Unterrichtsversorgung im kommenden Schuljahr sicherzustellen", so Seefried nach der heutigen von der CDU beantragten Unterrichtung des Kultusausschusses. „Mit einer Reihe von Notmaßnahmen versucht sie jetzt, das Problem zu beseitigen, das sie selbst verursacht hat."

Nach dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg, werde nun deutlich, welchen Schaden die Ministerin mit der von ihr veranlassten rechtswidrigen Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung für Gymnasiallehrer angerichtet habe. „Nach den heutigen Ausführungen der Ministerin müssen wir sogar befürchten, dass der absehbare Lehrermangel nach den Sommerferien nicht nur an den Gymnasien, sondern auch an anderen Schulformen spürbar sein wird", sagt Seefried. Umschichtungen von Lehrerstellen zwischen den verschiedenen Schulformen seien jetzt der völlig falsche Weg.

Hinzu komme, dass die Ministerin bei der Umsetzung ihres Notprogramms nun vollständig auf das Wohlwollen der Lehrerverbände angewiesen sei. Seefried: „Das ist eine sehr schwierige Situation. Immerhin waren es die Lehrkräfte, die diese Klage gegen ihre eigene Dienstherrin angestrengt haben."

Erschreckend sei vor allem die Hilflosigkeit der rot-grünen Landesregierung in dieser Krise. „Wir sind es, die ihnen vorgeben müssen, welche Schritte jetzt einzuleiten sind. Erst hat CDU-Fraktionschef Björn Thümler den Ministerpräsidenten per Brief zu einem Nachtragshaushalt drängen müssen. Heute mussten wir im Ausschuss auf die Möglichkeit einer Vorgriffsregelung zur Besetzung der fehlenden Lehrerstellen hinweisen."

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FDP-Fraktion Niedersachsen / Bildungspolitik / Gero Hocker

"Wer garantiert ihnen, dass das mögliche Arbeitszeitkonto auch von Rot-Grün so eingehalten wird?

Heiligenstadt baut auf das Vertrauen der Lehrer, das sie selbst verspielt hat

 

Kultusministerin weiterhin planlos

 

 

Hannover. Auch nach der Unterrichtung der Kultusministerin zum Mehrarbeits-Urteil des OVG Lüneburg deutet sich nach Ansicht des FDP-Abgeordneten Gero Hocker keine Problemlösung an. „Die Ministerin ist weiterhin planlos. Sie präsentiert mögliche Optionen, hat aber keinerlei Lösung“, sagte Hocker. Besonders bemerkenswert sei es, dass Heiligenstadt auf das Vertrauen der Lehrer setze. „Das hat sie selbst doch erst zerstört. Wie sollen ihr die Lehrer denn überhaupt noch vertrauen können? Wer garantiert ihnen, dass das mögliche Arbeitszeitkonto auch von Rot-Grün so eingehalten wird?“, so der FDP-Politiker.

Hinzu komme, dass die Ministerin sich weiterhin eine Beschwerde zu dem Urteil offen lasse. „Die Ministerin sollte das Urteil akzeptieren, wenn sie ernsthaft eine vertrauensvolle Basis mit den Lehrern aufbauen will.“ Zudem habe Heiligenstadt deutlich gemacht, dass sie zwar Gespräche mit den Verbänden führen werde, am Ende aber selbst entscheide. Hocker: „Das alles klingt sehr nach einer Beruhigungspille für die Lehrer und einer Kommunikationsstrategie, um nicht weiteren Schaden zu nehmen.“

Hocker erneuerte die Forderung der FDP-Fraktion, dass die Ministerin nun rasch die Stellenbesetzung angeht. „Auch wenn der Landtag noch den Nachtragshaushalt verabschieden muss, sollten die zahlreichen abgelehnten Bewerber schon einmal proaktiv angeschrieben werden mit dem Hinweis, dass in Niedersachsen noch 740 Lehrerstellen frei sind“, sagte Hocker. „Die Schüler dürfen nicht weiter unter dem handwerklichen Dilettantismus dieser Landesregierung leiden.“ Zumal auch die Qualität der Lehrer dabei nicht unerheblich sei. Hocker: „Die Guten sind vermutlich bereits in anderen Bundesländern untergekommen. Jetzt gilt: jeder Tag zählt.“

Hintergrund: Nach der Pleite vor dem Oberverwaltungsgericht in Lüneburg zur Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung für Gymnasiallehrer hat die rot-grüne Landesregierung einen Nachtragshaushalt angekündigt, mit dem 740 Lehrerstellen geschafft werden sollen. Die Kultusministerin hat am Freitag im Ausschuss darüber berichtet, dass möglicherweise auch eine freiwilliger Verzicht der Lehrer auf die eine Stunde weniger zur Lösung des Problems in Betracht kommt.

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SPD-Landfraktion Niedersachsen /Schulpolitk / Christoph Bratmann

„Die Unterrichtung hat deutlich gemacht, dass das Kultusministerium mit Hochdruck arbeitet. Die Vorschläge der Lehrerverbände werden begrüßt."

Landesregierung packt Herausforderungen nach OVG-Urteil an

 

Im Kultusausschuss des Niedersächsischen Landtages hat die Landesregierung heute über die Folgen des OVG-Urteils unterrichtet. Dazu erklärt der SPD-Schulpolitiker Christoph Bratmann: „Die Unterrichtung hat deutlich gemacht, dass das Kultusministerium mit Hochdruck arbeitet. Die Vorschläge der Lehrerverbände werden begrüßt und bei der Schaffung der 740 neuen Stellen an Gymnasien berücksichtigt.“

 

„Das Kultusministerium wird bereits Mitte nächster Woche mit den Verbänden Konzepte erarbeiten“, so Bratmann.

 

Das Ziel der Landesregierung sei, bereits vor dem Beschluss des Landtages über den Nachtragshaushalt alle Möglichkeiten zu nutzen, um die Anzahl der Stellen an Gymnasien zu erhöhen.

 

Bratmann erläutert, dass die vollständige Anzahl von 740 Stellen erst im Juli nach Verabschiedung des Nachtragshaushaltes im Landtag ausgeschrieben werden könne. „Wir finden die Rücknahme der Unterrichtsverpflichtung richtig und werden die Regierung bei der schnellstmöglichen Umsetzung unterstützen“, so Bratmann

 

Das Urteil ändere nichts an den Zielen und Vorhaben der Zukunftsoffensive und des Bildungschancengesetzes. „Auf diese politischen Maßnahmen sind wir zu Recht stolz“, versichert Bratmann.

 

Rot-Grün investiert in dieser Wahlperiode 1 Milliarde Euro zusätzlich in Bildung. Die Landesregierung und die Regierungsfraktionen sorgen mit der Zukunftsoffensive Bildung und der Novellierung des Schulgesetzes für eine gerechtere und bessere Schullandschaft zum Wohle der Schülerinnen und Schüler. Die Ganztagsoffensive und die Abschaffung des Turbo-Abis sind beispielhaft für die Reformen von Rot-Grün.

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Interschutz 2015 / Deutsche Messe AG

Wenn es auf der INTERSCHUTZ brennt ...

Wenn es auf der INTERSCHUTZ brennt ...

 

 

Messe-Werkfeuerwehr und Rettungsdienst sind ständig einsatzbereit – „Florian Hannover 93-13“ ist in drei Minuten zur Stelle

 

 

 

Hannover. Imposante Fahrzeuge, Blaulichter, spannende Vorführungen mit Feuer und Rauch – doch was passiert, wenn es auf der Messe tatsächlich einmal brennen sollte oder Menschen verunglücken? Rund um die Uhr ist die Werkfeuerwehr der Deutschen Messe AG einsatzbereit. Darüber hinaus ist eine gut ausgestattete Erste-Hilfe-Station erste Anlaufstelle bei Erkrankungen oder Verletzungen, und für akute Notfälle stehen Rettungswagen der Johanniter-Unfall-Hilfe bereit.

 

Täglich um 19 Uhr beginnt die Schicht für die Feuerwehrleute auf ihrer Wache im Nordwesten der Halle 1. Jeweils 24 Stunden sind sie im Dienst, bevor die Ablösung kommt. „Insgesamt gehören dem Team 29 Männer und zwei Frauen an“, berichtet der Chef der Werkfeuerwehr, Olaf Dudda. „Sie sind im Alarmfall minutenschnell bereit, mit einem Tanklöschfahrzeug (TLF) auszurücken.“ Auf der INTERSCHUTZ 2015 blieb es für „Florian Hannover 93-13“ – so der Funkrufname – bislang jedoch ruhig.

 

„Kein Wunder“, sagt Olaf Dudda. „Schließlich sind hier viele, viele Profis unterwegs. Und die wissen, was sie zu tun haben, wenn es im wahrsten Sinne einmal brenzlig wird.“ So wurde in den vergangenen Tagen ein Papierkorbbrand bereits von Passanten gelöscht, bevor die Werkfeuerwehr eintraf. Doch auch der bauliche Brandschutz und die Verpflichtung der Aussteller, sich bei der Gestaltung ihrer Stände an die technischen Richtlinien zu halten, trägt nach Duddas Worten dazu bei, dass die Gefahr für größere Zwischenfälle gering geworden ist.

 

Sollte trotz aller Sicherheitsvorkehrungen ein größerer Brand entstehen, ist Hilfe schnell zur Stelle. „Unser Ziel ist es, im Notfall in drei Minuten an jedem Ort des Geländes zu sein“, versichert der Feuerwehrchef der Messe. „Darüber hinaus rückt  bei jedem Alarm gleichzeitig die hannoversche Berufsfeuerwehr mit aus.“ Ebenso wie auch bei anderen Messen ist die Werkfeuerwehr bereits seit den Tagen vor Beginn der Veranstaltung einsatzbereit und bleibt es auch noch bis einige Tage nach Toresschluss. Wer nicht gerade im Dienstplan steht, arbeitet in anderen Abteilungen der Messe. „Dann ist das bei uns wie bei einer Freiwilligen Feuerwehr“, erläutert Olaf Dudda. „Die Kolleginnen und Kollegen werden dann direkt an ihren Arbeitsplätzen alarmiert und eilen zur Wache.“

 

Auch die Erste-Hilfe-Station neben dem Eingang Nord 1 gehört organisatorisch zum Zuständigkeitsbereich der Werkfeuerwehr-Leiters. Eine Ärztin wird dort von einer Krankenschwester und einem Krankenpfleger unterstützt. Zudem stehen bis zu zwei Rettungswagen der Johanniter-Unfall-Hilfe bereit.

 

„Für die Besatzungen der Rettungsfahrzeuge gab es in den vergangenen Tagen einiges zu tun“, erzählt Olaf Dudda. „Allein am Mittwoch mussten sie sieben Mal ausrücken.“ Grund seien einige Schwächeanfälle oder zum Beispiel auch leichtere Brandverletzungen bei Vorführungen gewesen. Die Patienten seien jedoch nach Untersuchung und Behandlung im Krankenhaus alle wieder entlassen werden. Alarmiert wurde bereits auch der Rettungshubschrauber, der während der INTERSCHUTZ auf dem Gelände stationiert ist. Er wurde zu Einsätzen außerhalb der Messe gerufen.

 

Auch wenn die Feuerwehrleute und Mitarbeiter im Rettungsdienst nur wenig Gelegenheit haben, sich selbst einmal auf der INTERSCHUTZ umzusehen, sind sie begeistert. „Wir spüren die tolle Atmosphäre“, sagt Olaf Dudda. „Hin und wieder kommen wir vor unserer Wache auch mit Kollegen aus aller Welt ins Gespräch. Denn ganz in der Nähe ist einer der Parkplätze.“ Einmal allerdings haben die Messe-Feuerwehrleute die Gelegenheit genutzt, in einem Realbrand-Übungscontainer auf dem Freigelände zu trainieren. „Solch eine Gelegenheit bietet sich selten“, sagt Dudda. Für Samstag, dem letzten INTERSCHUTZ-Tag 2015 allerdings, hat er sich vorgenommen, selbst einmal in der Freizeit einen Blick in die Hallen und auf das Freigelände zu werfen.

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Polizei Hannover

DIE POLIZEI HANNOVER WARNT VOR TRICKDIEBEN IN DER REGION

DIE POLIZEI HANNOVER WARNT VOR TRICKDIEBEN IN DER REGION

Hannover (ots) - Am Mittwoch, 10.06.2015, und Donnerstag, 11.06.2015, sind Trickdiebe mit den Maschen "Wasserwerkertrick" und "Enkeltrick" im Umland und in der Stadt Hannover unterwegs gewesen. In zwei Fällen haben sie Geld ergaunert, dreimal sind sie leer ausgegangen.

 

Mittwoch / Donnerstag: Ostertorstraße, Hiddestorf (Hemmingen)

Eine 80-Jährige wurde zunächst am Mittwoch, 10.06.2015, gegen 14:00 Uhr von einer Frau angerufen und in ein Gespräch verwickelt. 

Nachdem die Seniorin im Verlauf des Telefonats ihre "Nichte Susanne" ins Spiel gebracht hatte, nutzte die Unbekannte ihre Chance. Sie gaukelte der 80 Jahre alten Dame vor, in einer Notlage im Zusammenhang mit dem Kauf einer Eigentumswohnung zu sein und bat um 27 000 Euro. Als die Seniorin entgegnete, dass die Banken am Mittwochnachmittag nicht mehr geöffnet hätten, wurde das Gespräch beendet.Am darauffolgenden Donnerstagmorgen rief die "Nichte Susanne" erneut an, um wegen des Geldes nachzufragen und fügte hinzu, dass sieselbst das Geld nicht abholen könne und jemanden vorbeischicke. Die 80-Jährige suchte daraufhin ihre Bank auf, hob 25 000 Euro ab und übergab sie kurze Zeit später, gegen 11:00 Uhr, dem angekündigten boten.Der Täter ist zirka 1,70 bis 1,75 Meter groß, hat eine kräftige Statur, einen dunklen Teint, dunkle Haare und einen Bart. Er spricht deutsch mit Akzent. Gestern trug er eine dunkle Hose und ein weißes, langärmliges Hemd.

 

Donnerstag: Obentrautstraße (Seelze) und Weimarer Straße (OrtsteilLetter)

Zwei unbekannte Täter klingelten am Donnerstagnachmittag gegen 14:00 Uhr an einem Mehrfamilienhaus an der Obentrautstraße, erklärten gegenüber einer 85-jährigen Mieterin von der Stadt zu kommen und in ihrer Wohnung das Wasser auf Bakterienbelastung überprüfen zu müssen.

Während die Dame durch den jüngeren der beiden Männer abgelenkt wurde, durchsuchte sein Komplize offensichtlich ihre Räumlichkeiten und entwendete 85 Euro. Die aufmerksame Seniorin bemerkte jedoch den Diebstahl und sprach ihre Vermutung laut aus, worauf das Duo schnell das Weite suchte.Nur wenig später, gegen 14:20 Uhr, versuchten vermutlich dieselben zwei Männer mit der gleichen Masche bei einem Ehepaar (82 und 83 Jahre alt) an der Weimarer Straße an Wertgegenstände zu gelangen. Offensichtlich abgeschreckt dadurch, dass sich noch weitere Personen in der Wohnung aufhielten, ergriff das Duo die Flucht und fuhr mit einem schwarzen PKW in Richter Berliner Straße davon.Zu den "falschen Wasserwerkern" liegt in beiden Fällen eine ähnliche Personenbeschreibung vor:Der jüngere Mann ist zirka 30 bis 40 Jahre alt, zirka 1,75 Meter groß, schlank und hat kurze dunkle Haare. Er spricht deutsch mit Akzent und trug gestern Freizeitkleidung. Sein zirka 50 bis 60 Jahre alter Komplize ist ungefähr 1,70 Meter groß und hat kurze Haare.Zwei weitere, versuchte Trickdiebstähle ereigneten sich im Isernhagener Ortsteil Altwarmbüchen und am Prinz-Albrecht-Ring in Bothfeld.Gegen 16:10 Uhr verschaffte sich am Donnerstag ein vermeintlicher Wasserwerker Zugang zu der Wohnung einer 81-Jährigen an der Straße An der Riehe. Er erklärte, das Trinkasser auf Keime untersuchen zu müssen, begab sich im Beisein der Mieterin in Bad und Küche und telefonierte währenddessen die ganze Zeit mit seinem Handy. Als der Seniorin das Ganze merkwürdig vorkam, komplementierte sie den Unbekannten aus ihrer Wohnung.Der Täter - vermutlich Südländer - ist zirka 30 bis 40 Jahre alt 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank, hat kurze schwarze Haare und  spricht gebrochen Deutsch. Gestern trug er einen Dreitagebart und war dunkel bekleidet.

 

Bei einem versuchten Enkeltrick in Bothfeld, wo Polizeibeamte  frühzeitig eingebunden waren, blieb es bei der telefonischen Geldforderung von 15 000 Euro.

 

Der bereits angekündigte Kurier tauchte nicht auf.

 

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise geben können, sich mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 in Verbindung zu setzen.
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Polizei Hannover

Die Polizei Hannover warnt vor Trickdieben in der Region

DIE POLIZEI HANNOVER WARNT VOR TRICKDIEBEN IN DER REGION

Hannover (ots) - Am Mittwoch, 10.06.2015, und Donnerstag, 11.06.2015, sind Trickdiebe mit den Maschen "Wasserwerkertrick" und "Enkeltrick" im Umland und in der Stadt Hannover unterwegs gewesen. In zwei Fällen haben sie Geld ergaunert, dreimal sind sie leer ausgegangen.

 

Mittwoch / Donnerstag: Ostertorstraße, Hiddestorf (Hemmingen)

Eine 80-Jährige wurde zunächst am Mittwoch, 10.06.2015, gegen 14:00 Uhr von einer Frau angerufen und in ein Gespräch verwickelt. 

Nachdem die Seniorin im Verlauf des Telefonats ihre "Nichte Susanne" ins Spiel gebracht hatte, nutzte die Unbekannte ihre Chance. Sie gaukelte der 80 Jahre alten Dame vor, in einer Notlage im Zusammenhang mit dem Kauf einer Eigentumswohnung zu sein und bat um 27 000 Euro. Als die Seniorin entgegnete, dass die Banken am Mittwochnachmittag nicht mehr geöffnet hätten, wurde das Gespräch beendet.Am darauffolgenden Donnerstagmorgen rief die "Nichte Susanne" erneut an, um wegen des Geldes nachzufragen und fügte hinzu, dass sieselbst das Geld nicht abholen könne und jemanden vorbeischicke. Die 80-Jährige suchte daraufhin ihre Bank auf, hob 25 000 Euro ab und übergab sie kurze Zeit später, gegen 11:00 Uhr, dem angekündigten boten.Der Täter ist zirka 1,70 bis 1,75 Meter groß, hat eine kräftige Statur, einen dunklen Teint, dunkle Haare und einen Bart. Er spricht deutsch mit Akzent. Gestern trug er eine dunkle Hose und ein weißes, langärmliges Hemd.

 

Donnerstag: Obentrautstraße (Seelze) und Weimarer Straße (OrtsteilLetter)

Zwei unbekannte Täter klingelten am Donnerstagnachmittag gegen 14:00 Uhr an einem Mehrfamilienhaus an der Obentrautstraße, erklärten gegenüber einer 85-jährigen Mieterin von der Stadt zu kommen und in ihrer Wohnung das Wasser auf Bakterienbelastung überprüfen zu müssen.

Während die Dame durch den jüngeren der beiden Männer abgelenkt wurde, durchsuchte sein Komplize offensichtlich ihre Räumlichkeiten und entwendete 85 Euro. Die aufmerksame Seniorin bemerkte jedoch den Diebstahl und sprach ihre Vermutung laut aus, worauf das Duo schnell das Weite suchte.Nur wenig später, gegen 14:20 Uhr, versuchten vermutlich dieselben zwei Männer mit der gleichen Masche bei einem Ehepaar (82 und 83 Jahre alt) an der Weimarer Straße an Wertgegenstände zu gelangen. Offensichtlich abgeschreckt dadurch, dass sich noch weitere Personen in der Wohnung aufhielten, ergriff das Duo die Flucht und fuhr mit einem schwarzen PKW in Richter Berliner Straße davon.Zu den "falschen Wasserwerkern" liegt in beiden Fällen eine ähnliche Personenbeschreibung vor:Der jüngere Mann ist zirka 30 bis 40 Jahre alt, zirka 1,75 Meter groß, schlank und hat kurze dunkle Haare. Er spricht deutsch mit Akzent und trug gestern Freizeitkleidung. Sein zirka 50 bis 60 Jahre alter Komplize ist ungefähr 1,70 Meter groß und hat kurze Haare.Zwei weitere, versuchte Trickdiebstähle ereigneten sich im Isernhagener Ortsteil Altwarmbüchen und am Prinz-Albrecht-Ring in Bothfeld.Gegen 16:10 Uhr verschaffte sich am Donnerstag ein vermeintlicher Wasserwerker Zugang zu der Wohnung einer 81-Jährigen an der Straße An der Riehe. Er erklärte, das Trinkasser auf Keime untersuchen zu müssen, begab sich im Beisein der Mieterin in Bad und Küche und telefonierte währenddessen die ganze Zeit mit seinem Handy. Als der Seniorin das Ganze merkwürdig vorkam, komplementierte sie den Unbekannten aus ihrer Wohnung.Der Täter - vermutlich Südländer - ist zirka 30 bis 40 Jahre alt 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank, hat kurze schwarze Haare und  spricht gebrochen Deutsch. Gestern trug er einen Dreitagebart und war dunkel bekleidet.

 

Bei einem versuchten Enkeltrick in Bothfeld, wo Polizeibeamte  frühzeitig eingebunden waren, blieb es bei der telefonischen Geldforderung von 15 000 Euro.

 

Der bereits angekündigte Kurier tauchte nicht auf.

 

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise geben können, sich mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 in Verbindung zu setzen.
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Polizei Hannover

Die Polizei Hannover warnt vor Trickdieben in der Region

Die Polizei Hannover warnt vor Trickdieben in der Region

Hannover (ots) - Am Mittwoch, 10.06.2015, und Donnerstag, 11.06.2015, sind Trickdiebe mit den Maschen "Wasserwerkertrick" und "Enkeltrick" im Umland und in der Stadt Hannover unterwegs gewesen. In zwei Fällen haben sie Geld ergaunert, dreimal sind sie leer ausgegangen.

 

Mittwoch / Donnerstag: Ostertorstraße, Hiddestorf (Hemmingen)

Eine 80-Jährige wurde zunächst am Mittwoch, 10.06.2015, gegen 14:00 Uhr von einer Frau angerufen und in ein Gespräch verwickelt. 

Nachdem die Seniorin im Verlauf des Telefonats ihre "Nichte Susanne" ins Spiel gebracht hatte, nutzte die Unbekannte ihre Chance. Sie gaukelte der 80 Jahre alten Dame vor, in einer Notlage im Zusammenhang mit dem Kauf einer Eigentumswohnung zu sein und bat um 27 000 Euro. Als die Seniorin entgegnete, dass die Banken am Mittwochnachmittag nicht mehr geöffnet hätten, wurde das Gespräch beendet.Am darauffolgenden Donnerstagmorgen rief die "Nichte Susanne" erneut an, um wegen des Geldes nachzufragen und fügte hinzu, dass sieselbst das Geld nicht abholen könne und jemanden vorbeischicke. Die 80-Jährige suchte daraufhin ihre Bank auf, hob 25 000 Euro ab und übergab sie kurze Zeit später, gegen 11:00 Uhr, dem angekündigten boten.Der Täter ist zirka 1,70 bis 1,75 Meter groß, hat eine kräftige Statur, einen dunklen Teint, dunkle Haare und einen Bart. Er spricht deutsch mit Akzent. Gestern trug er eine dunkle Hose und ein weißes, langärmliges Hemd.

 

Donnerstag: Obentrautstraße (Seelze) und Weimarer Straße (OrtsteilLetter)

Zwei unbekannte Täter klingelten am Donnerstagnachmittag gegen 14:00 Uhr an einem Mehrfamilienhaus an der Obentrautstraße, erklärten gegenüber einer 85-jährigen Mieterin von der Stadt zu kommen und in ihrer Wohnung das Wasser auf Bakterienbelastung überprüfen zu müssen.

Während die Dame durch den jüngeren der beiden Männer abgelenkt wurde, durchsuchte sein Komplize offensichtlich ihre Räumlichkeiten und entwendete 85 Euro. Die aufmerksame Seniorin bemerkte jedoch den Diebstahl und sprach ihre Vermutung laut aus, worauf das Duo schnell das Weite suchte.Nur wenig später, gegen 14:20 Uhr, versuchten vermutlich dieselben zwei Männer mit der gleichen Masche bei einem Ehepaar (82 und 83 Jahre alt) an der Weimarer Straße an Wertgegenstände zu gelangen. Offensichtlich abgeschreckt dadurch, dass sich noch weitere Personen in der Wohnung aufhielten, ergriff das Duo die Flucht und fuhr mit einem schwarzen PKW in Richter Berliner Straße davon.Zu den "falschen Wasserwerkern" liegt in beiden Fällen eine ähnliche Personenbeschreibung vor:Der jüngere Mann ist zirka 30 bis 40 Jahre alt, zirka 1,75 Meter groß, schlank und hat kurze dunkle Haare. Er spricht deutsch mit Akzent und trug gestern Freizeitkleidung. Sein zirka 50 bis 60 Jahre alter Komplize ist ungefähr 1,70 Meter groß und hat kurze Haare.Zwei weitere, versuchte Trickdiebstähle ereigneten sich im Isernhagener Ortsteil Altwarmbüchen und am Prinz-Albrecht-Ring in Bothfeld.Gegen 16:10 Uhr verschaffte sich am Donnerstag ein vermeintlicher Wasserwerker Zugang zu der Wohnung einer 81-Jährigen an der Straße An der Riehe. Er erklärte, das Trinkasser auf Keime untersuchen zu müssen, begab sich im Beisein der Mieterin in Bad und Küche und telefonierte währenddessen die ganze Zeit mit seinem Handy. Als der Seniorin das Ganze merkwürdig vorkam, komplementierte sie den Unbekannten aus ihrer Wohnung.Der Täter - vermutlich Südländer - ist zirka 30 bis 40 Jahre alt 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank, hat kurze schwarze Haare und  spricht gebrochen Deutsch. Gestern trug er einen Dreitagebart und war dunkel bekleidet.

 

Bei einem versuchten Enkeltrick in Bothfeld, wo Polizeibeamte  frühzeitig eingebunden waren, blieb es bei der telefonischen Geldforderung von 15 000 Euro.

 

Der bereits angekündigte Kurier tauchte nicht auf.

 

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise geben können, sich mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 in Verbindung zu setzen.
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Polizei Hannover

Die Polizei Hannover warnt vor Trickdieben in der Region

Die Polizei Hannover warnt vor Trickdieben in der Region

Hannover (ots) - Am Mittwoch, 10.06.2015, und Donnerstag, 11.06.2015, sind Trickdiebe mit den Maschen "Wasserwerkertrick" und "Enkeltrick" im Umland und in der Stadt Hannover unterwegs gewesen. In zwei Fällen haben sie Geld ergaunert, dreimal sind sie leer ausgegangen.

 

Mittwoch / Donnerstag: Ostertorstraße, Hiddestorf (Hemmingen)

Eine 80-Jährige wurde zunächst am Mittwoch, 10.06.2015, gegen 14:00 Uhr von einer Frau angerufen und in ein Gespräch verwickelt. 

Nachdem die Seniorin im Verlauf des Telefonats ihre "Nichte Susanne" ins Spiel gebracht hatte, nutzte die Unbekannte ihre Chance. Sie gaukelte der 80 Jahre alten Dame vor, in einer Notlage im Zusammenhang mit dem Kauf einer Eigentumswohnung zu sein und bat um 27 000 Euro. Als die Seniorin entgegnete, dass die Banken am Mittwochnachmittag nicht mehr geöffnet hätten, wurde das Gespräch beendet.Am darauffolgenden Donnerstagmorgen rief die "Nichte Susanne" erneut an, um wegen des Geldes nachzufragen und fügte hinzu, dass sieselbst das Geld nicht abholen könne und jemanden vorbeischicke. Die 80-Jährige suchte daraufhin ihre Bank auf, hob 25 000 Euro ab und übergab sie kurze Zeit später, gegen 11:00 Uhr, dem angekündigten boten.Der Täter ist zirka 1,70 bis 1,75 Meter groß, hat eine kräftige Statur, einen dunklen Teint, dunkle Haare und einen Bart. Er spricht deutsch mit Akzent. Gestern trug er eine dunkle Hose und ein weißes, langärmliges Hemd.

 

Donnerstag: Obentrautstraße (Seelze) und Weimarer Straße (OrtsteilLetter)

Zwei unbekannte Täter klingelten am Donnerstagnachmittag gegen 14:00 Uhr an einem Mehrfamilienhaus an der Obentrautstraße, erklärten gegenüber einer 85-jährigen Mieterin von der Stadt zu kommen und in ihrer Wohnung das Wasser auf Bakterienbelastung überprüfen zu müssen.

Während die Dame durch den jüngeren der beiden Männer abgelenkt wurde, durchsuchte sein Komplize offensichtlich ihre Räumlichkeiten und entwendete 85 Euro. Die aufmerksame Seniorin bemerkte jedoch den Diebstahl und sprach ihre Vermutung laut aus, worauf das Duo schnell das Weite suchte.Nur wenig später, gegen 14:20 Uhr, versuchten vermutlich dieselben zwei Männer mit der gleichen Masche bei einem Ehepaar (82 und 83 Jahre alt) an der Weimarer Straße an Wertgegenstände zu gelangen. Offensichtlich abgeschreckt dadurch, dass sich noch weitere Personen in der Wohnung aufhielten, ergriff das Duo die Flucht und fuhr mit einem schwarzen PKW in Richter Berliner Straße davon.Zu den "falschen Wasserwerkern" liegt in beiden Fällen eine ähnliche Personenbeschreibung vor:Der jüngere Mann ist zirka 30 bis 40 Jahre alt, zirka 1,75 Meter groß, schlank und hat kurze dunkle Haare. Er spricht deutsch mit Akzent und trug gestern Freizeitkleidung. Sein zirka 50 bis 60 Jahre alter Komplize ist ungefähr 1,70 Meter groß und hat kurze Haare.Zwei weitere, versuchte Trickdiebstähle ereigneten sich im Isernhagener Ortsteil Altwarmbüchen und am Prinz-Albrecht-Ring in Bothfeld.Gegen 16:10 Uhr verschaffte sich am Donnerstag ein vermeintlicher Wasserwerker Zugang zu der Wohnung einer 81-Jährigen an der Straße An der Riehe. Er erklärte, das Trinkasser auf Keime untersuchen zu müssen, begab sich im Beisein der Mieterin in Bad und Küche und telefonierte währenddessen die ganze Zeit mit seinem Handy. Als der Seniorin das Ganze merkwürdig vorkam, komplementierte sie den Unbekannten aus ihrer Wohnung.Der Täter - vermutlich Südländer - ist zirka 30 bis 40 Jahre alt 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank, hat kurze schwarze Haare und  spricht gebrochen Deutsch. Gestern trug er einen Dreitagebart und war dunkel bekleidet.

 

Bei einem versuchten Enkeltrick in Bothfeld, wo Polizeibeamte  frühzeitig eingebunden waren, blieb es bei der telefonischen Geldforderung von 15 000 Euro.

 

Der bereits angekündigte Kurier tauchte nicht auf.

 

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise geben können, sich mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 in Verbindung zu setzen.
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Bothfeld / Kunst-und Kulturwoche

Die 4. Bothfelder Kunst- und Kulturwoche vom 12. bis 15. September 2015 - Plattform für freischaffende Künstler, Akteure und Galerien

Kunst- und Kulturwoche in Bothfeld - Identifizieren Sie sich mit Ihrem Stadtteil !

 

 

Nur alle 5 Jahre !

 

 

Rund um den 20. Bothfelder Herbstmarkt (19.Sept. 2015) findet vom 12. bis zum 18. Sept. die 4. Bothfelder Kunst- und Kulturwoche  statt.

 

Den Abschluss bildet  am 19. Sept. die Vergabe von Preisen und Auslobung von Talenten aus dem Stadtteil. 

 

Für die Teilnahme an Projekten in Schulen, Kitas, Kirchen. Vereinen und öffentlichen Einrichtungen suchen wir freischaffende Künstler, Akteure und Galerien. Ob Skulpturen-, Foto- oder Bilderausstellung, musikalische Darbietungen jeder Art – alles lässt sich unter dem Begriff „Kunst und Kultur“ darstellen. Räumlichkeiten stehen in Schulen, Kirchen., öffentlichen Einrichtungen oder auch in den Bothfelder Geschäften zur Verfügung.

 

 


3. Kunst-und Kulturwoche Bothfeld (C) GBK e.V.

3. Kunst-und Kulturwoche Bothfeld (C) GBK e.V.

 

 

Bitte melden Sie sich in der GBK-Geschäftsstelle, Sutelstr. 53 per Post, Tel. 647 77 48 oder Mail  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

Wie auch bei all unseren Veranstaltungen wird der Erlös vornehmlich den teilnehmenden Einrichtungen zur Förderung von Kunst und Kultur gespendet.

Ziel der Bothfelder Kunst & Kultur-Woche 2015  ist wieder  die Stadtteil-Identifikation, die Förderung zwischenmenschlicher Beziehungen, sowie Kunst und Kultur in unseren Alltag noch mehr einzubeziehen. 

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CDU Landtagsfraktion Niedersachsen / Dirk Toepffer

"Die Insolvenz eines mit Landesmitteln gestützten Unternehmens ist für Niedersachsen eine Katastrophe"

Wirtschaftsminister mit seiner Wächter-Rolle bei insolventen Emder Nordseewerken offenbar überfordert
 
Hannover. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, hat Wirtschaftsminister Lies vorgeworfen, mit seiner Rolle als Wächter über die Landesbürgschaften bei den Emder Nordseewerken überfordert zu sein.
 
„Zwar hat sich der Minister regelmäßig über die wirtschaftliche Situation der Nordseewerke unterrichten lassen - von der drohenden Insolvenz ahnte er aber bis zum Schluss offenbar nichts", kommentierte Toepffer die Ergebnisse der heutigen Unterrichtung im Wirtschaftsausschuss.
 
„Das hätte nicht passieren dürfen. Die Insolvenz eines mit Landesmitteln gestützten Unternehmens ist für Niedersachsen eine Katastrophe. Der Minister hatte mehr als zwei Jahre Zeit, genau das zu verhindern."

Die Einsetzung eines externen Insolvenzverwalters begrüßte der Fraktionsvize: „Das ist sicherlich die richtige Entscheidung und ein gutes Fundament für die weitere Arbeit. Aber um es deutlich zu sagen: Der Minister muss endlich anfangen sich ernsthaft und seriös mit der Thematik auseinanderzusetzen. Vollmundige Versprechungen wie in der vergangenen Woche, die letztlich zu nichts führen, helfen keinem weiter."

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Stadtarchiv Garbsen

Vortrag und Besichtigung in Schloß Ricklingen am 27. Juni 2015

Amtsjuristen und Amtsgärten: Vortrag und Besichtigung in Schloß Ricklingen am 27. Juni 2015

 

SCHLOSS RICKLINGEN (stp). Das Stadtarchiv Garbsen lädt ein zu einem Nachmittag rund um Schloß Ricklinger Amtmänner und ihre Gärten: Am Sonnabend, 27. Juni, um 16.30 Uhr hält die Gartenhistorikerin Heike Palm im Gemeindehaus Schloß Ricklingen, Voigtstraße 3, einen Bildvortrag über die Gartenkultur an den Amtssitzen im Kurfürstentum Hannover.

 

Der Eintritt ist frei.

Besucher erhalten zudem die Broschüre zur Genealogie der Ricklinger Amtsjuristen vom Ende des 17. bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts, verfasst von dem Lüneburger Juristen und Genealogen Dr. Hans-Cord Sarnighausen. Wer mag, kann den Tag mit der Besichtigung eines echten Schloß Ricklinger Amtmannsgartens ausklingen lassen, den Veronika Heinemann nach alten Plänen liebevoll restauriert hat.

 

Wegen der begrenzten Platzzahl ist eine Anmeldung beim Stadtarchiv, Telefon (0 51 31) 45 44 25, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, notwendig.
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Stadtbibliothek Garbsen

Die Bücherzwerge treffen sich am 19.Juni 2015

Bücherzwerge in der Stadtbibliothek am 19. Juni 2015

 

GARBSEN-MITTE (stp). Die Bücherzwerge treffen sich wieder am Freitag, 19. Juni, um 10 Uhr in der Garbsener Stadtbibliothek.

Auf Kinder im Alter von einem bis drei Jahren und ihre Eltern oder Großeltern wartet ein abwechslungsreiches Programm aus Bilderbüchern und dazu passenden Liedern, Reimen und Fingerspielen.

Die Veranstaltung ist kostenlos und dauert rund 45 Minuten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Die Bücherzwerge gehören zu dem Projekt „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Stiftung Lesen, das junge Familien bei der Leseförderung unterstützt.
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Stadtbibliothek Garbsen

Tiergeschichten beim Bilderbuchkino am 17. und 18. Juni 2015

Tiergeschichten beim Bilderbuchkino

 

GARBSEN-MITTE (stp). Die Stadtbibliothek Garbsen zeigt beim Bilderbuchkino am Mittwoch, 17., und Donnerstag, 18. Juni, zwei Geschichten für Kinder ab vier Jahren.

Unter dem Motto „Streiten und Vertragen“ erleben kleine und große Besucher, wie  „Rabe Socke“ und „Bär Bo“ Streitigkeiten mit ihren Freunden lösen.

In seinem Abenteuer „Rabe Socke – Alles Rabenstark“ erfährt der kleine Rabe Socke hautnah, wie es sich anfühlt, etwas weggenommen zu bekommen. Zusammen mit seinem Freund, dem Dachs, hat er eine tolle Burg gebaut. Doch als die beiden dort spielen wollen, hat sich der Wolf bereits in der Burg breit gemacht und will sie nicht mehr hergeben. Es kommt zu Streit, weil der kleine Rabe seine Burg wiederhaben möchte. Wie sich Konflikte auch ohne Gewalt lösen lassen, erfahren die Kinder in der Geschichte.

Es ist heiß und der Bär Bo sucht Abkühlung im Bach in der Geschichte „Wenn der Bär ins Wasser springt“. Aber das Wasser ist nicht tief genug für den großen Bären. Deshalb staut Bo den Bach mit einem Felsbrocken und baut sich ein Planschbecken. „Eine tolle Idee“, finden Rotkehlchen, Kaninchen und Ente. „Das Planschbecken gehört mir allein“, sagt Bo. Aber bald mag er sich nicht mehr am kühlen Wasser freuen. Was nützt ihm ein eigenes Planschbecken, wenn er keine Freunde zum Spielen hat?

 

Die Vorführungen finden jeweils um 15.30 Uhr statt und dauern rund 45 Minuten. Der Eintritt ist frei.
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Jungenaktionscamp LARP

Garbsener Jungen erleben spannende Abenteuer beim LARP - weiteres Sommercamp in Planung

Jungen erleben spannende Abenteuer beim LARP

Weiteres Camp in den Sommerferien geplant

 

 

GARBSEN / ELTZE (stp). Bereits zum vierten Mal fand das Jungenaktionscamp in der Region Hannover als mittelalterliches Live-Action-Rollenspiel (LARP) im Fantasieland „Sylvanien“ auf dem Jugendzeltplatz Eltze statt. 

Der Verein „Waldritter“ hatte spannende Abenteuer für die rund 100 Jungen aus Garbsen und weiteren Städten der Region vorbereitet.

Aus einem zunächst harmlosen Juggerturnier (zwei Mannschaften mit je fünf Spielern treten in einer Mischung aus American Football und Gladiatorenkampf gegeneinander an) spann sich eine düstere Geschichte um eine verfluchte Mannschaft von Untoten. Die Jungen mussten gemeinsam handeln. Mit Zauber, Gesang und Amuletten gelang es am dritten Tag im finalen Spiel, den Fluch zu brechen.

Beim LARP und Jugger wird nach strengen Regeln mit speziellen Polsterwaffen gekämpft. Die, die es ruhiger mochten, konnten Amulette und Armbänder basteln. Am Abend wurde ein Lagerfeuer entzündet und Stockbrot gebacken. 

 

In den Sommerferien findet vom 24. bis zum 28. August bereits das nächste Jungenaktionscamp in Eltze statt.

Die Kosten betragen 135 Euro und beinhalten Anfahrt, Unterbringung, Programm und Verpflegung. Erwartet werden rund 40 Jungen aus Garbsen und Uetze.

 

Für Anmeldungen und weitere Informationen steht Markus Heuer von der städtischen Abteilung Jugend und Integration, Telefon (0 51 31) 7 07 - 5 72, zur Verfügung.
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Balkonwettbewerb "Blühende Stars"

„Blühende Stars“-Balkonwettbewerb in Garbsen -Anmeldungen noch bis zum 20.Juni 2015 möglich !

„Blühende Stars“ in Garbsen 

 

AUF DER HORST (stp). Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils Auf der Horst haben noch bis Sonnabend, 20. Juni, die Möglichkeit, sich für den Balkonwettbewerb „Blühende Stars“ anzumelden.

Mit dem Wettbewerb im Rahmen der Veranstaltungsreihe "50 Jahre Leben Auf der Horst" sollen die Bewohnerinnen und Bewohner im Jubiläumsjahr motiviert werden, ihren Stadtteil zu verschönern und dabei einen besonderen Fokus auf ihre Vorgärten und Balkone zu richten. Bei einer Begehung Ende Juni/Anfang Juli wird eine Jury mit Vertretern aus Verwaltung, Ortsrat und Stadtteilbeirat die teilnehmenden Vorgärten und Balkone bewerten. Für die schönsten Vorgärten/Balkone hat der Ortsrat Preise ausgelobt. 300 Euro gehen an den Sieger, 200 Euro werden für den zweiten Platz vergeben und 100 Euro erhält der Drittplatzierte.

 

Anmeldungen für den Wettbewerb nimmt Ingrid Schmidt unter Telefon (0 51 31) 47 62 93 sowie unter der Mobilnummer (01 51) 46 32 94 99 entgegen.
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FDP-Fraktion Niedersachsen / Innenpolitik / Jan Christoph Oetjen

„Das Land muss jetzt dem Bund folgen und aufhören, Unterstützung für Flüchtlinge nach Kassenlage zu betreiben.“

Dauerhafte Hilfen für Flüchtlinge weiterhin nicht absehbar

 

 Land darf nicht nur nach Kassenlage unterstützen

 

Hannover. Der FDP-Innenpolitiker Jan-Christoph Oetjen begrüßt die grundsätzliche Absicht des Bundes für eine dauerhafte Beteiligung an den Kosten für die Flüchtlingsunterbringung. „Allerdings ist nur das Minimalziel erreicht worden. Es gibt die nur die Ankündigung. Konkrete Entscheidungen fehlen und werden erst im Herbst getroffen“, sagte Oetjen. Er forderte vom Bund, in Zukunft, die Krankenkosten für Flüchtlinge zu übernehmen.

Darüber hinaus sei aber auch das Land weiterhin in der Pflicht. Die von der Landesregierung bereitgestellten 40 Millionen Euro seien allenfalls Trostpflaster angesichts der tatsächlichen Belastung von 240 Millionen Euro, so Oetjen. „Das Land muss jetzt dem Bund folgen und aufhören, Unterstützung für Flüchtlinge nach Kassenlage zu betreiben.“ Der FDP-Politiker forderte eine Mittelerhöhung des Landes im Aufnahmegesetz, mit dem etwa die Sprachförderung von Flüchtlingen sowie andere Leistungen finanziert werden können.

Hintergrund: Zur Bewältigung der steigenden Flüchtlingszahlen stockt der Bund seine Hilfen für Länder und Kommunen auf und beteiligt sich ab 2016 dauerhaft an den Kosten. Die «pauschale Hilfe» soll im laufenden Jahr auf eine Milliarde Euro verdoppelt werden. Das vereinbarten Bund, Länder und Kommunen bei einem Spitzentreffen am Donnerstag in Berlin. Eine Entscheidung über die dauerhafte Unterstützung soll erst im Herbst fallen.

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Amtsgericht Hannover

Gefangenenbefreiung im Amtsgericht Hannover erfolgreich verhindert

Das Amtsgericht Hannover Informiert: 

Gefangenenbefreiung im Amtsgericht erfolgreich verhindert

 

Gestern wurde im Amtsgericht Hannover eine Gefangenenbefreiung im Gerichtssaal durch den professionellen Einsatz der Justizwachtmeister erfolgreich verhindert.

In einem nichtöffentlichen Jugendverfahren gegen vier Jugendliche musste sich u.a. ein, in Untersuchungshaft befindlicher, 17-jähriger, wegen eines versuchten Einbruchsdiebstahls in ein Laatzener Eiscafé am 18.1.2015 vor dem Jugendrichter Detlef Süßenbach verantworten.

Nach Beendigung der Sitzung - es gibt einen Fortsetzungstermin am 24.6.2015 - wurde die Sitzungssaaltür geöffnet und mehrere, dem Umfeld der Angeklagten zuzurechnende Personen betraten den Saal.

Als ein Wachtmeister dem 17-jährigen Angeklagten Handfesseln anlegen wollte und bereits die rechte Handfessel angelegt hatte, schlug der Angeklagte den Wachtmeister mit dem linken Unterarm gegen den Kehlkopf und drückte ihn über eine Stuhllehne.

Der Wachtmeister bekam im weiteren Verlauf noch zwei Schläge gegen die linke Schläfe und musste den Angeklagten loslassen. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehrere Personen aus dem Umfeld des Angeklagten herangetreten und bedrängten den Wachtmeister, so dass nicht sicher ist, wer die weiteren Schläge ausgeführt hat.

Dem Angeklagten gelang die Flucht aus dem Sitzungssaal im zweiten Stock, der Wachtmeister nahm sofort die Verfolgung auf, bekam von einem Unbekannten einen Tritt gegen das rechte Bein, woraufhin er stürzte.

Nunmehr kamen vier Personen auf den Wachtmeister zu. Dieser Angriff konnte durch den Wachtmeister durch - zuvor angedrohten - Reizsprayeinsatz unterbunden werden. Da im Saal sofort ein Fluchtalarm ausgelöst worden war, konnte der Angeklagte im ersten Stock von zwei Wachtmeistern gestellt und zu Boden gebracht werden.

Dem Angeklagten wurden Handfesseln auf dem Rücken angelegt. Als nunmehr erneut Personen aus dem Umfeld des Angeklagten in bedrohlicher Art und Weise auf die beiden Wachtmeister zukamen, drohten diese den Einsatz von Reizspray an, woraufhin die Angreifer zurückwichen und die Wachtmeister u.a. als „Hurensöhne" beleidigten. Der Angeklagte konnte nunmehr in die Haftzelle zurück gebracht werden.

Der Einsatz im Gerichtsgebäude wurde in bewährter Übung durch die Wachtmeisterkollegen der Staatsanwaltschaft und des Landgerichts Hannover gut und professionell unterstützt.

Vor dem Gebäude des Amtsgerichts übernahm die Polizei Hannover die Sicherung des Geschehens. Das Amtsgericht Hannover ist auf derartige Vorkommnisse vorbereitet, die Notfallpläne wurden erfolgreich umgesetzt.

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Hameln

Hameln lädt ein zum HAMELNER PFEIFER TAG am 26.Juni 2015

Hameln lädt ein zum HAMELNER PFEIFER TAG am 26.Juni 2015  

Es war am 26. Juni 1284, als ein Pfeifer 130 Kinder aus der Hameln entführte, die nie wieder gesehen wurden… So die historische Überllieferung des Kinderauszugs, aus dem die weltberühmte Rattenfängersage entstand.

 

Rund um den 26. Juni 2015 erinnert Hameln mit zahlreichen Veranstaltungen an diesen legendären Schicksalstag. Im Programm sind zahlreiche Sonderveranstaltungen, die zusammen mit den festen Angeboten wie Rattenfänger-Freilichtspiel oder Musical Rats die Besucherinnen und Besucher zu einer veritablen Festwoche einladen.

 

Um die vielfältigen Facetten der der sagenhaften Begebenheit erlebbar zu machen, wollen die Hamelner Kultureinrichtungen im Wechsel den 26. Juni mit Leben füllen. 2015 liegt die Federführung beim Museum Hameln. Der neue Namenszusatz „MUSEUM HAMELN – mit dem Rattenfänger“ verdeutlicht den Stellenwert der Sage für das Museum, das mit seiner dauerhaften Rattenfängerausstellung, dem mechanischen Rattenfängertheater und der wohl weltweit größten Sammlung von Originalobjekten zu den wichtigsten Besucher- und Dokumentationsstätten für die Rattenfängergeschichte gehört. (www.museum-hameln.de)

 

Beginn des Programms ist am Dienstag 23. Juni mit einer Auftaktveranstaltung im Museum Hameln.

 

Prof. Dr. Karin von Welck, Vorsitzende des Fachausschusses Kultur der Deutschen UNESCO-Kommission und Mitglied des Expertenkomitees Immaterielles Kulturerbe spricht über den „Rattenfänger von Hameln als immaterielles Kulturerbe“.

 


Rattenfänger-Puupenspiel (C) Museum-Hameln

 

Die Auseinandersetzung mit dem Rattenfänger von Hameln gehörte zu den ersten kulturellen Ausdrucksformen, die im Dezember 2014 in das neue bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen wurde. Karin von Welck stellt die UNESCO-Konvention zum immateriellen Kulturerbe vor und spricht über die Chance, die die Aufnahme in dieses Kulturerbe-Verzeichnis für Hameln bietet. 

Der Weg der Antragstellung und die Hamelner Perspektive wird in einer Einfühung von Stadträtin Gaby Willamowius vorgestellt. 

Beginn 19 Uhr, Vortragsraum im Museum Hameln, Eintritt frei. 

 

 

Am Freitag 26. Juni bietet das Museum ein buntes Programm an, das eine besonders intensive Auseinandersetzung mit der Sage ermöglicht.

 

Um 11 Uhr und 14:00 Uhr  finden jeweils Führungen in deutscher und englischer Sprache auf den Spuren des Rattenfängers im Museum statt.

 

Auf vielfachen Wunsch gibt es außerdem ein Wiedersehen mit den Koblenzer Puppenspielen. In der beliebten Inszenierung "Der Rattenfänger von Hameln", die im Februar mit mehreren ausverkauften Vorstellungen ihre Hamelner Erstaufführung erlebte, treten zwei Schauspieler in mittelalterlichen Gewändern gemeinsam mit den Marionetten auf der Bühne in Aktion. 

(14:30 und 16:30 Uhr. Spieldauer ca. 45 Min, ab 3 Jahren.)

Zudem besteht letztmalig die Gelegenheit zum Besuch der Sonderausstellung „Der Rattenfänger von Hameln“ (nur noch bis 28. Juni).

Die Ausstellung präsentiert das opulente Puppenspiel des Jubiläumsjahres 1984, das durch szenische Arrangements und theatralische Effekte noch einmal die Handlung erlebbar macht.

 

Die Besucher erleben eine Geschichte, die nicht nur von der Rattenplage und dem Kinderauszug erzählt, sondern auch vom Rachefeldzug des Rattenkönigs, von der Liebe eines jüdischen Paares  und von der Sehnsucht der unglücklichen Bürgermeistertochter.

 

Selbstverständlich besteht auch Gelegenheit zur Erkundung der ständigen Angebote (Dauerausstellung und Mechanisches Rattenfängertheater). 

 

Mehr Rattenfänger an einem Tag geht kaum – und deshalb hat das Museum am 26. Juni von 10 bis 19 Uhr geöffnet!

(Eintritt:Puppenspiel 2 € / Person. Die Führungen und weiteren Angebote des Museums sind im regulären Eintrittspreis enthalten.)

 

Aber auch außerhalb des Museums gibt es am 26. Juni eine Menge zu erleben:

 

Im Anschluss an das Rattenfänger-Glockenspiel folgt an der Hochzeitshausterrasse um 13.15 Uhr die Begrüßung zum Hamelner Pfeifer-Tag durch Stadträtin Gaby Willamowius  

 

Um 13:25 Uhr folgt (ebenfalls auf der Hochzeitshausterrasse) ein Höhepunkt des Tages:

Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Raabe-Schule, die verschiedensten Nationen und Kulturkreisen angehören, werden Teile der weltbekannten Sage in ihren jeweiligen Muttersprache vortragen. Moderiert wird diese internationale Darbietung vom Rattenfänger persönlich!

 

Um 14.00 Uhr startet die Landsommer-Führung „Weshalb wurde Hameln weltberühmt?“ Objekte erinnern an das Verschwinden von 130 Kindern der Stadt. Die Teilnehmer entdecken allgegenwärtige Spuren der Sage in Kunst, Literatur, Musik und Alltag. Treffpunkt: Am Rattenfängerbrunnen auf dem Rathausplatz Dauer: ca. 1,5 Stunden, Preis: 5,- € p. P. Kinder frei.

 

Um 17.30 Uhr beginnt die Stadtführung mit dem Rattenfänger, mit dem die Besucher die imposantesten Gebäude und schönsten Winkel der Altstadt erkunden, auf Spurensuche an den Tatorten des Jahres 1284. 

Diese Führung wird jeden Donnerstag, Freitag und Samstag (April bis Oktober) um 17.30 Uhr angeboten. Dauer: ca. 60 Minuten Treffpunkt: Tourist-Information, Preis: 10,- € p.P.; Kinder bis 12 Jahre 5,- €.

 

Auch am Abend ist für Unterhaltung gesorgt!

 

Ab 19 Uhr sind alle eingeladen zum Open Air Variété der HWG im Bürgergarten

2015 wird die Hamelner Wohnugsbaugesellschaft (HWG) 125 Jahre alt und feiert dieses Ereignis am 26. Juni! Zu ihrer großen Geburtstagsfeier lädt sie auch alle Freunde des Rattenfängers ein, die sich auf ein vielfältiges Programm aus Akrobatik, Theater, Live Musik und vielem mehr freuen dürfen. Auch für die kleinen Gäste ist ein buntes Programm vorbereitet.

Einlass ab 19 Uhr im Bürgergarten. Der Eintritt ist frei!

 

Weitere Angebote rund um den Hamelner Pfeifer Tag

 

 „Der berühmte Rattenkönig“ geht nach dem Rats-Musical am Mittwoch um 17:30 Uhr und „Der verführte Verführer“ geht am Donnerstagabend, 25. Juni, um 21:00 Uhr auf Stadtführung. 

In der Sommersaison finden jeweils mittwochs die Vorführungen des Musical Rats um 16:30 Uhr und das Rattenfänger-Freilichtspiel sonntags um 12:00 Uhr auf der Hochzeitshaus-Terrasse statt. 

Das Rattenfänger-Figuren-Glockenspiel erklingt Sommer wie Winter am Hochzeitshaus täglich um 13:05, 15:35 und 17:35 Uhr. 

 

Mehr unter: www.museum-hameln.de sowie in dem zum 26. Juni ausliegenden Flyer . 
Weiteres zum Rattenfänger unter: www.hameln.de bzw. www.hameln.de/tourismus

 

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Laatzen / Jahresabschluß 2014

Der Jahresabschluss 2014 der Stadt Laatzen ist deutlich besser als erwartet

Der Jahresabschluss 2014 der Stadt Laatzen ist deutlich besser als erwartet

 

Plus von 1,474 Mio Euro

 

Eigentlich war der Haushalt für das Jahr 2014 mit einem Minus von 5,75 Mio. Euro geplant. „Wir profitieren von der robusten Konjunktur. Wie viele Kommunen sind wir in einer besseren Position.“, freut sich Bürgermeister Jürgen Köhne über den positiven Abschluss.

Konjunkturbedingte Mehrerträge in der Gewerbesteuer und der Einkommensteuer sowie Einsparungen durch die günstige Zinsentwicklung und im Energiebereich durch den milden Winter sind die wesentlichen Eckpunkte für die günstige Entwicklung.

Der Überschuss muss zur Abdecklung der in den Vorjahren aufgelaufenen Fehlbeträge in Höhe von 22,9 Mio. Euro verwendet werden. Die Netto-Neuverschuldung war für 2014 mit 4,866 Mio Euro geplant. Tatsächlich konnten aber 1,611 Mio Euro der Schulden getilgt werden. 

 

 „Ich hoffe, dass die Steuer-Einnahmen noch lange auf diesem Niveau bleiben, so dass wir noch einige Zeit von dieser Entwicklung werden profitieren können.“, guckt Köhne zuversichtlich in die Zukunft. „Dennoch werden wir nicht Drauflegen sonder weiter zurückhaltend haushalten.“

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Vokswagen AG

Schülerinnen und Schüler aufgepasst-Volkswagen lädt zu Berufsinformationstagen ein-Bewerbungen sind bundesweit ab 1. Juli 2015 möglich

Volkswagen lädt zu Berufsinformationstagen ein

 

  • 30 Ausbildungsberufe, 20 duale Studiengänge, 10 Standorte

  • Bewerbungen sind bundesweit ab 1. Juli 2015 möglich

 

Volkswagen lädt Schülerinnen und Schüler ab 27. Juni zu den Berufsinformationstagen 2015 ein. Auszubildende und Ausbilder informieren über Anforderungen und Inhalte von rund 30 technischen und kaufmännischen Ausbildungs¬berufen sowie über mehr als 20 duale Studiengänge. Angehende Schulabgänger bekommen zudem Tipps zur Online-Bewerbung bei Volkswagen. Den Auftakt zu den Berufsinformationstagen macht das Volkswagen Werk Wolfsburg am Samstag, 27. Juni. Weitere Informationstage folgen bis Mitte Oktober an den Volkswagen Standorten Hannover, Braunschweig, Emden, Salzgitter und Kassel.

 

„Volkswagen bietet Schulabgängern mit guten bis sehr guten Zeugnissen herausragende Entwicklungschancen, ein gutes Arbeitsklima und einen Arbeitsplatz mit Zukunft", sagt Martin Rosik, Leiter Volkswagen Personal. „Von den jungen Frauen und Männern erwarten wir Einsatzfreude und Leistungswillen, Persönlichkeit und Begeisterung für das Auto." Die Berufsausbildung bei Volkswagen ist an Berufsfamilien ausgerichtet. Im Anschluss an die Ausbildung geben Experten ihr Wissen an junge Fachkräfte ihrer Berufsfamilie weiter. So wird im Unternehmen Fachkompetenz aufgebaut und gesichert.Für die Volkswagen Berufsinformationstage sind keine Anmeldungen erforderlich. Sie starten am Samstag, 27. Juni, im Werk Wolfsburg. Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover folgen am Samstag, 18. Juli. Volkswagen in Braunschweig informiert nach den Sommerferien am Samstag, 12. September, über Ausbildung und duales Studium. Die Werke Emden und Salzgitter folgen am Samstag, 26. September. Die Volkswagen Akademie in Kassel öffnet künftigen Schulabgängern gleich an drei Tagen die Türen: von Donnerstag, 8., bis Samstag, 10. Oktober.Volkswagen Osnabrück informiert über seine Ausbildungsberufe und das Duale Studium bei eigenen Mädchen-Schnuppertagen und Ingenieur-Gesprächen sowie bei örtlichen Berufs- und Ausbildungsmessen und bei Informationsveranstaltungen an Schulen in der Region Osnabrück. Die sächsischen Volkswagen Standorte Zwickau und Chemnitz sowie die Gläserne Manufaktur in Dresden stellen ihr Ausbildungs- und Studienangebot bei regionalen Berufs- und Ausbildungsmessen vor. Weitere Informationen dazu sind unter www.ausbildung-vwsachsen.de zu finden. Zudem informiert das Volkswagen Bildungsinstitut bei Veranstaltungen zur Berufsorientierung in Sachsen sowie im Internet unter www.vw-bi.de.Im vergangenen Jahr haben bei Volkswagen in Deutschland 1.578 junge Frauen und Männer eine Berufsausbildung begonnen. Das Unternehmen bietet an 10 Standorten rund 30 Ausbildungsberufe an: von A wie Automobilkaufmann bis Z wie Zerspanungsmechanikerin. Zudem stehen Abiturienten mehr als 20 duale Studiengänge offen, die Berufsausbildung mit einem Studium kombinieren. Damit erwerben junge Frauen und Männer gleich zwei Qualifikationen – die Abschlussprüfung der Industrie- und Handelskammer und den Bachelor-Abschluss einer Hochschule.Die Bewerbungsphase für den Ausbildungsbeginn zum September 2016 sowie für das duale Studium mit Beginn zum Wintersemester 2016/17 startet bei Volkswagen am 1. Juli 2015.Informationen zu allen Ausbildungsberufen und zum dualen Studium sowie Tipps zur Online-Bewerbung sind im Internet abrufbar unter www.volkswagen-karriere.de und speziell für Volkswagen Osnabrück unter www.volkswagen-os.de. Volkswagen Sachsen informiert unter www.volkswagen-sachsen.de und www.glaesernemanufaktur-jobportal.de. Zudem können Interessenten mit Volkswagen via Facebook Kontakt aufnehmen: www.facebook.com/volkswagen.karriere.

Nachwuchsförderung bei Volkswagen

 

Volkswagen fördert die Besten eines Jahrgangs im Talentkreis für junge Fachkräfte beim Übergang von der Ausbildung in den Beruf mit einem auf zwei Jahre angelegten Entwicklungsprogramm. Beim Programm „Wanderjahre" sammeln Nachwuchskräfte internationale Erfahrungen durch Arbeitseinsätze an einem von weltweit 119 Konzernstandorten. Darüber hinaus fördert Volkswagen junge Frauen und Männer während ihrer Ausbildung durch spezielle Projektarbeiten. So entwickeln Auszubildende beim branchenübergreifenden Wirtschaftswettbewerb „Jugend gründet" eigene Geschäftsideen. Besonders leistungsstarke Auszubildende ausgewählter Technik-Berufe gestalten nach eigenen Vorstellungen aufsehenerregende Showcars und stellen sie vor großem Publikum vor, wie kürzlich den Golf GTI Dark Shine und den Golf Variant Biturbo Edition beim 34. GTI-Treffen am Wörthersee in Österreich.

Volkswagen Berufsinformationstage 2015 auf einen Blick

 

Wolfsburg:  Samstag, 27. Juni, 9 bis 14 UhrHannover: Samstag, 18. Juli, 8.30 bis 14.30 UhrBraunschweig: Samstag, 12. September, 9 bis 14 UhrEmden: Samstag, 26. September, 9 bis 14 UhrSalzgitter:  Samstag, 26. September, 9 bis 14 UhrKassel: Donnerstag, 8. Oktober, bis Samstag, 10. Oktober, 8 bis 15 Uhr

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