Projekt Begegnung

Jugendtreff Höxter bleibt wichtiger Anlaufpunkt - Vertragsverlängerung für 3 Jahre

Jugendtreff Höxter bleibt wichtiger Anlaufpunkt - Vertragsverlängerung für 3 Jahre Maria Schmidt, Erste Beigeordnete der Stadt Höxter, und Robert Hartmann von Projekt Begegnung (rechts) besiegeln per Handschlag die vertraglich um drei weitere Jahre verlängerte Zusammenarbeit im Jugendtreff Höxter. Die zuständige Abteilungsleiterin Monik

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Jugendtreff Höxter bleibt wichtiger Anlaufpunkt - Vertragsverlängerung für 3 Jahre

HÖXTER.  „Ich freue mich sehr, dass wir uns die gute Arbeit von Projekt Begegnung für die nächsten drei Jahre gesichert haben.“ Maria Schmidt, Erste Beigeordnete der Stadt Höxter, zeigte sich bei der Vertragsunterzeichnung mit Robert Hartmann, Geschäftsführer der Projekt Begegnung gGmbH hochzufrieden. „Der eingeschlagene Weg kann nun erfolgreich weiter beschritten werden.“

Seit 2015 kooperiert die Stadt Höxter in der Offenen Jugendarbeit des Jugendtreffs in der Brenkhäuser Straße mit Projekt Begegnung. Mit zwei vollen Stellen ist eine professionelle Betreuung der Kinder und Jugendlichen zwischen acht und 20 Jahren sichergestellt. Iwona Lokaj von der Stadt Höxter ist bei den regelmäßigen Besuchern des von diesen nur „Juzi“ genannten Jugendtreffs genauso beliebt wie Peter Kamischke und Jennifer Fröhlich von Projekt Begegnung, die sich die zweite Stelle teilen. Das liegt auch daran, dass das Juzi seit Beginn der Kooperation konzeptionell neu aufgestellt worden ist. 

„Besonders unsere Samstagsangebote wie beispielsweise Discos oder der erste große Funsportday am Godelheimer See zeigen den Kindern und Jugendlichen, dass es sich lohnt, im Juzi vorbeizuschauen“, berichtet Peter Kamischke. Doch es geht dem Juzi-Team nicht nur um den Spaß alleine. Immer wieder gelingt es, die jungen Menschen zu Engagement und Partizipation aufzufordern. „Die Kinder und Jugendlichen haben in verschiedenen Aktionen erlebt, was es heißt, Verantwortung und Leitung zu übernehmen, Meinungen zu artikulieren und zu diskutieren sowie Einfluss zu nehmen und mitzuentscheiden“, so Kamischke.

„Kompetenzen für eine soziale, kulturelle und politische Teilhabe werden nicht nur in der Schule gelernt“, ergänzt Geschäftsführer Robert Hartmann. „Gerade fernab der vorgegebenen Leistungsanforderungen, also in der Gruppe mit Gleichaltrigen und in der Auseinandersetzung mit den eigenen Interessen, Bedürfnissen und Träumen können Kinder und Jugendliche ihre Talente entwickeln und ihre eigenen Vorstellungen umsetzen.“

„Mit dem Juzi bieten wir öffentliche Räumlichkeiten, die für Kinder und Jugendliche vor allem eine aktive Beteiligung ermöglichen“, erläutert Monika Mönnekes von der Stadt Höxter, Leiterin der Abteilung Soziales und Jugend. Dabei würden die unterschiedlichen Interessen und Lebenslagen von Mädchen und Jungen berücksichtigt und thematisiert. Zahlreiche Aktivitäten dienten dazu, demokratisches Handeln zu unterstützen und dabei Eigenverantwortung zu entwickeln und zu fördern. „Mit der engagierten Arbeit im Juzi wollen wir junge Menschen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung fördern und so dazu beitragen, Benachteiligungen zu vermeiden oder abzubauen, sowie positive Lebensbedingungen für junge Menschen in Höxter zu erhalten oder zu schaffen.“

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