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6 Verletzte nach schwerem Verkehrsunfall auf A7 bei Hotteln

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6 Verletzte nach schwerem Verkehrsunfall auf A7 bei Hotteln  (C) Stadtfeuerwehr Laatzen / Senft 6 Verletzte nach schwerem Verkehrsunfall auf A7 bei Hotteln (C) Stadtfeuerwehr Laatzen / Senft

LAATZEN. Wie die Feuerwehr Laatzen berichtet, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall in der Nacht zu Sonnabend auf der BAB 7 Fahrrichtung Süden in Höhe der Ortschaft Hotteln.

Am Stauende fuhr ein Wohnmobil auf einen BMW auf und schob diesen auf einen Geländewagen. Bilanz: Zwei schwer und vier leicht verletzte Personen, darunter ein kleines Kind. An der Autobahnabfahrt Hildsheim-Drispenstedt war es in der Nacht zu einem Fahrzeugbrand gekommen, am Ende des sich aufbauenden Staus kam es dann zu dem folgenschweren Unfall zweier dänischer Familien.


6 Verletzte nach schwerem Verkehrsunfall auf A7 bei Hotteln (C) Stadtfeuerwehr Laatzen / Senft

6 Verletzte nach schwerem Verkehrsunfall auf A7 bei Hotteln (C) Stadtfeuerwehr Laatzen / Senft

6 Verletzte nach schwerem Verkehrsunfall auf A7 bei Hotteln (C) Stadtfeuerwehr Laatzen / Senft

6 Verletzte nach schwerem Verkehrsunfall auf A7 bei Hotteln (C) Stadtfeuerwehr Laatzen / Senft

6 Verletzte nach schwerem Verkehrsunfall auf A7 bei Hotteln (C) Stadtfeuerwehr Laatzen / Senft

6 Verletzte nach schwerem Verkehrsunfall auf A7 bei Hotteln (C) Stadtfeuerwehr Laatzen / Senft

 

 

 

Ein Landcruiser eines englischen Paares hatte noch rechtzeitig gebremst, auf das Fahrzeug wurde durch das dritte folgende Fahrzeug (ein Wohnmobil) dann ein dunkler PKW BMW (besetzt mit drei Personen, zwei Erwachsenen und ein Kleinkind) geschoben. Das kleine Kind befand sich anfangs auf dem Arm des Vaters, als dieser sich behandeln ließ betreute erst ein junger Polizist und dann eine Sanitäterin des Rettungsdienstes das Kind, mit einem kleinen Stofftier lenkten die Helfer den kleinen Dänen vom Geschehen ab. Auch das Kind kam per Rettungswagen ins Krankenhaus.

In der ersten Alarmierung für die Ortsfeuerwehr Laatzen um 23.18 Uhr hieß es noch "Verkehrsunfall mit vermutlich eingeklemmten Personen". Bei Ankunft von Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr stand schnell fest, dass alle Personen aus den drei Fahrzeugen befreit waren. Die Kräfte der Feuerwehr sicherten die Unfallstelle mit ab, stellten große Stative mit Scheinwerfern auf und fuhren die fest installierten Leuchtmasten der Fahrzeuge aus. Schnell war es sehr Tag hell.

Außerdem wurden die Gasflaschen des Wohnmobils abgedreht und vorsorglich ein Gaswarngerät am Fahrzeug angebracht und noch die Batterien abgeklemmt. Mit den vier Rettungswagen wurden die Verletzten in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Der Verkehr konnte auf der äußeren linken Spur während der Rettungsarbeiten vorbei geführt werden.

Wegen zahlreicher Fahrer, die die Unfallstelle per Handy filmten oder Aufnahmen machten, notierte ein Polizist die Nummernschilder der Fahrzeuge. Ermittlungen wurden aufgenommen. Der britische Geländewagen konnte hinten beschädigt seine Fahrt fortsetzen, der BMW erlitt Totalschaden und das Wohnmobil Fiat-Ducato wurde vorne stark beschädigt.

Gegen 1.30 Uhr rückte die Ortsfeuerwehr Laatzen wieder ein. Vor Ort waren vier Fahrzeugen mit 22 Helfern der Feuerwehr Laatzen, mehrere Polizeifahrzeuge des Laatzener Kommissariats, die Autobahnpolizei aus Garbsen, vier Rettungswagen, ein Notarzt und später dann Abschleppfahrzeuge.

 

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