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Der Evakuierungsradius am 19.Juli 2015 in Langenhagen wird vergrößert

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Der Evakuierungsradius am 19.Juli 2015 in Langenhagen wird vergrößert Stadt Langenhagen
Der Evakuierungsradius am 19.Juli 2015 in Langenhagen wird vergrößert

 

Der Evakuierungsradius am 19. Juli muss vergrößert werden. Während der Sondierung einer Verdachtsfläche auf einem Abschnitt der A2 wurden Anomalien festgestellt, deren Ursachen im Rahmen der von der Stadt Langenhagen geplanten Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme am Sonntag, 19. Juli, überprüft werden sollen. Der erforderliche größere Sperrradius umfasst neben den bereits bekanntgegebenen Gebieten zusätzlich Bereiche des Langenhagener Ortsteiles Godshorn und des Hannoverschen Stadtteiles Vinnhorst. In der Folge werden am 19. Juli insgesamt mehr als 14.400 Personen in Langenhagen (statt zuvor mehr als 12.100) sowie knapp 1.500 in Hannover (statt 200) um 9.00 Uhr ihre Wohnungen und Häuser verlassen müssen.

Eine Karte mit dem geänderten Evakuierungsradius sowie eine aktualisierte Liste der im Sperrgebiet liegenden Straßen sind ab sofort auf www.langenhagen.de eingestellt. 

In Absprache mit der Stadt Hannover und der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr informiert die Stadt Langenhagen über die erforderliche Ausweitung des Sperrgebietes, damit sich alle frühzeitig auf diese Änderung einstellen können. Es wird darum gebeten, vorerst von eventuellen Nachfragen abzusehen. Vieles wird sich klären, wenn die Handzettel mit umfangreichen Informationen gegen Ende der 28. Kalenderwoche verteilt werden. Ab dem 16. Juli ist zudem das gebührenfreie Bürgertelefon unter der Nummer 0800 7307 000 geschaltet, bei dem Krankentransporte angemeldet und letzte Fragen geklärt werden können.

Als Sammelstelle ist die Mensa vom Schulzentrum Langenhagen vorgesehen.

 

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