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Ein Weltrekord für Hebammen: Längster Brief der Welt geht zur Bundeskanzlerin nach Berlin

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Ein Weltrekord für Hebammen: Längster Brief der Welt geht zur Bundeskanzlerin nach Berlin Ein Weltrekord für Hebammen (C) www.storchenfonds.org

MÜNCHEN. Die Initiative zum Erhalt der Hebammen macht auf sich aufmerksam und freut sich über Ihre Unterstützung: "Wir stellen einen Weltrekord mit politischer Wirkung auf – den längsten Brief der Welt für den Erhalt unserer Hebammen. Wir rufen alle Eltern, werdende Eltern und jeden, dem die Zukunft unserer Kinder am Herzen liegt, dazu auf, ihren Brief für den Weltrekord beizusteuern. Eine Berichterstattung von Ihnen würde uns sehr dabei helfen!

Die Details: Um unseren Politikern die Notlage der Geburtshilfe in Deutschland deutlich vor Augen zu führen, schicken wir ihnen den längsten Brief der Welt. Dafür sammeln wir per Hand gestaltete Briefe (A4) und fügen sie zu einer langen Schriftrolle zusammen. Diese wird offiziell von einer Jury der Guinness World Records als Weltrekordversuch vermessen. Unser Ziel: 5 Kilometer bis zum 15. September 2018. Im Rahmen der #westfam2018 Elternbloggerkonferenz, die an diesem Tag in Münster stattfindet, schicken wir den überdimensionalen Brief als Mahnmal direkt nach Berlin zur Bundeskanzlerin.

Das sind „wir“, die Initiatoren: Mira Mondstein (http://miramondstein.de), Deva Wallow (http://familymag-media.de), Kristina Lutilsky (www.mamylu.de) und Rena von Rundfux (www.rundfux.de). Keine großen Firmen, nur eine Handvoll "Macher-Eltern" mit großem Engagement für die Zukunft unserer Kinder und den Berufsstand unserer Hebammen. Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung, denn die Aktion ist noch ganz frisch! Erste Gespräche mit Verbänden laufen bereits, einige Elternblogs haben schon berichtet. Es gibt neben einem Logo einen offiziellen Unterstützer-Button und alle Unternehmen, die mindestens 50 Euro spenden, bekommen die Möglichkeit, sich auf der Aktionswebseite http://storchenfonds.org/ zu präsentieren.

Mira Mondstein: „Deutschland kann Banken und ganze Industriezweige mit Milliarden von Euro retten, aber hält bei der Frage, wie Kinder das Licht der Welt erblicken, alle Augen zu.“

Kristina Lutilsky: „Warum sollte jemand, der mit Hingabe Menschenleben auf die Welt bringt, nicht selbst davon leben können? Das ist paradox! Ich möchte, dass auch meine Kinder und Enkelkinder später eine vertrauensvolle Hebamme an ihrer Seite haben - und zwar nicht nur für fünf Minuten zwischendurch.“

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