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Peine startet in 2016 mit neuem Klimaschutzkonzept

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Peine startet in 2016 mit neuem Klimaschutzkonzept Peine (C) Ulrich Stamm
„Mit dem Jahreswechsel erfolgt der Startschuss für Klimaschutzkonzept“

 

Im Jahr 2016 beginnt die Arbeit am Klimaschutzkonzept der Stadt Peine. 

Nachdem die Stadt Peine aktuell eine Fördermittelzusage aus dem Fond der Nationalen Klimaschutzinitiative für die Erstellung eines eigenen Klimaschutzkonzeptes erhalten hat, startet im neuen Jahr der Prozess zur Erarbeitung des städtischen Konzeptes.

Zuwendungsgeber ist wieder das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (Förderkennzeichen 03KO02282).Die Erstellung des eigenen Klimaschutzkonzeptes soll sich nahtlos an die in 2015 bereits durchgeführte Initialberatung für den Klimaschutz der Stadt Peine anschließen. 

Erste thematische Schwerpunkte für das Konzept wurden von der Arbeitsgruppe Klimaschutz, bestehend aus Vertretern der Verwaltung und Politik sowie des örtlichen Energieversorgers, erarbeitet. Mit der Förderzusage kann der begonnene Prozess zur Entwicklung einer strategisch angelegten Klimaschutzpolitik bei der Stadt Peine nun fortgesetzt und die bereits begonnenen Klimaschutzaktivitäten der Stadt Peine unterstützt bzw. teilweise wiederbelebt werden.

Im Rahmen der Konzepterstellung ist eine Einbindung aller relevanten Akteure, so z. B. auch der Öffentlichkeit, von großer Bedeutung, damit die Handlungsfelder auf dem Gebiet des Klimaschutzes konkretisiert, ggf. erweitert sowie detaillierte Maßnahmen formuliert werden können. 

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungsreinrichtungen.

 

 

 

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