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Aktuelle Nachrichten aus Seelze vom 22. März 2019

Aktuelle Nachrichten aus Seelze vom 22. März 2019 Seelze - Aktuelle Nachrichten des Tages (C) Ulrich Stamm

SEELZE.

Fahrbahnsanierungen in Letter: Acht Straßen werden zeitweise gesperrt

Im Auftrag der Stadt Seelze beginnen am Montag, 25. März, umfangreiche Sanierungen von Fahrbahnen und Gossen in Letter. Acht Straßen werden bis zum Abschluss der voraussichtlich rund sechswöchigen Bauarbeiten zeitweise gesperrt.

Ab Montag, 25. März, starten am Wiesenweg und Lilienweg die Vorarbeiten an den Gossenanlagen. Anschließend erfolgen diese Arbeiten in den Straßen Tulpenweg und Margeritenweg, Im Sande und Freiherr-vom-Stein-Straße sowie zuletzt am Kurzen Kamp und an der Heinrich-Spät-Straße. In den Osterferien von Montag, 8. April, bis Dienstag, 23. April, soll dann auf all diesen Straßen die Fahrbahndecke abgefräst und eine neue Asphaltschicht aufgebracht werden.

Während der Bauarbeiten ist in den acht Straßen mit Behinderungen und mit Vollsperrungen zu rechnen. Die Erreichbarkeit der Grundstücke ist zeitweise nur eingeschränkt möglich. Halteverbotsschilder werden 72 Stunden vor jeweils geplanten Sperrungen aufgestellt. Umleitungsstrecken werden bei Bedarf entsprechend beschildert. Alle Anwohnerinnen und Anwohner sind von dem beauftragten Bauunternehmen in einer Anliegerinformation über die Bauarbeiten und die damit verbundenen Einschränkungen in Kenntnis gesetzt worden.

Die Stadt Seelze hat das beauftragte Bauunternehmen gebeten, die Einschränkungen für die Anliegerinnen und Anlieger so gering wie möglich zu halten und zumindest eine fußläufige Erreichbarkeit der Grundstücke zu gewährleisten. Einsatzfahrzeuge haben in Notfällen selbstverständlich stets eine Zufahrtmöglichkeit.

 

Geschädigte Bäume in Bürgerpark müssen weichen


Geschädigte Bäume in Bürgerpark Junkernwiese müssen weichen (C) Stadt Seelze

Geschädigte Bäume in Bürgerpark Junkernwiese müssen weichen (C) Stadt Seelze

Im Bürgerpark Junkernwiese müssen in den nächsten Wochen etliche geschädigte Bäume gefällt werden. Der Grund dafür liegt im Wesentlichen in den Klimaextremen der vergangenen beiden Jahre.

„Durch das nasse Jahr 2017 und die darauf folgende Dürre 2018 wurden viele Bäume so geschwächt, dass sie krank geworden sind“, erläutert Herbert Hofschild von der Abteilung Stadt-, Grünplanung & Umweltschutz. Bei den betroffenen Baumarten im Bürgerpark gebe es allerdings große Unterschiede.

„Während die Weiden, Pappeln und Eichen im Bürgerpark noch relativ gut davongekommen sind, haben andere Baumarten extreme Probleme“, sagt Hofschild. An etlichen Bergahorn-Bäumen seien großflächige Rindenablösungen sowie schwarze Flecken zu beobachten. Den Eschen im Bürgerpark setze das Eschentriebsterben und der bunte Eschenbastkäfer stark zu. Ein unscheinbarer Pilz ist maßgeblicher Auslöser für ein massenhaftes Absterben der Eschenkronen. „Durch den massiven Pilz- und Käferbefall im Kronen und Stammbereich sind die Bäume so geschwächt, dass Pilze im Boden zusätzlich das Wurzelwerk angreifen und vernichten können und die Bäume damit ihre Bruch- und Standsicherheit verlieren“, betont Hofschild. Nach Schätzungen von Experten würden nur rund zwei Prozent der Eschen nicht von diesem so verursachten Eschentriebsterben heimgesucht werden. „Das sind keine sehr rosigen Aussichten für den noch sehr hohen Eschenbestand im Bürgerpark“, befindet er.

Die befallenen Eschen und andere erkrankte Bäume am Wegesrand würden daher in Kürze aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht gefällt. Diese Bäume seien mit einem „x“ markiert. Andere Bäume im Bestand, die keine Gefahr für die Besucherinnen und Besucher des Bürgerparks darstellen, würden dagegen stehen gelassen. In Bäumen, die mit einem Punkt markiert sind, werde Totholz entfernt. Mit einem Ausrufezeichen markierte Bäume sollen genauer untersucht werden.

 

Interkulturelles Frauenfrühstück rückt Osterbräuche in den Fokus

Der Frühling und die Osterzeit stehen beim nächsten interkulturellen Frauenfrühstück am Freitag, 29. Februar, um 9.30 Uhr im Roncallihaus in Letter, Kirchstraße 4, im Mittelpunkt.

Mit den Teilnehmerinnen wollen sich die Integrationslotsinnen Ursel Marx und Nese Karabück über die verschiedenen Osterbräuche unterhalten sowie Dekorations- und Bastelideen und Backrezepte rund um Ostern austauschen.

Für Kaffee, Tee und Brötchen ist gesorgt. Die Organisatorinnen bitten die Teilnehmerinnen, einen kleinen Beitrag für das gemeinsame Büfett mitzubringen. Wie immer bleibt bei dem kostenlosen Frühstück auch viel Zeit zum Klönen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das interkulturelle Frauenfrühstück wird mit Unterstützung der städtischen Gleichstellungsbeauftragten Gabriela Giesche ausgerichtet. Weitere Informationen zu den monatlichen Treffen gibt es bei Ursel Marx unter Telefon 0160 7993679.

 

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