Log in

Infos zur Flüchtlingsunterbringung für die Stadtteile Almhorst, Kirchwehren und Lathwehren

Infos zur Flüchtlingsunterbringung für die Stadtteile Almhorst, Kirchwehren und Lathwehren Information (C) Ulrich Stamm
Infos zur Flüchtlingsunterbringung für die Stadtteile Almhorst, Kirchwehren und Lathwehren 

 

Am Montag, 8. Februar um 19 Uhr wird Bürgermeister Detlef Schallhorn die Bürgerinnen und Bürger aus den Stadtteilen Lathwehren, Kirchwehren und Almhorst über die Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen in der Stadt Seelze informieren. Veranstaltungsort für die Bewohner der drei Stadtteile ist das Dorfgemeinschaftshaus Lathwehren im Poggenhuhnweg 6. 

Bevor der Bürgermeister die südlichen Stadtteile informiert, wird er am Dienstag, 12. Januar im Bürgerhaus Lohnde (Theodor-Heuss-Str. 10a) und am Montag, 18. Januar im Forum der Geschwister-Scholl-Schule (Eingang über die Grand-Couronne-Allee) in Seelze jeweils um 19 Uhr Informationsveranstaltungen durchführen. Weiter geht es dann am Dienstag, 26. Januar im Bürgerhaus Gümmer (Westerfeldweg 7). Zu der Veranstaltung sind alle Interessierten aus Gümmer und Dedensen eingeladen. Die Velberaner können sich am Mittwoch, 3. Februar in der Mehrzweckhalle (Am Kirchfeld 2) über die aktuelle Flüchtlingssituation informieren. Die letzte Veranstaltung findet für Bürgerinnen und Bürger aus Harenberg und Döteberg am Donnerstag, 11. Februar in der Mehrzweckhalle in Harenberg (Harenberger Meile 12) statt. Alle Veranstaltungen beginnen jeweils um 19 Uhr. „Falls jemand den Termin in seinem Stadtteil nicht wahrnehmen kann, besteht natürlich die Möglichkeit, eine Infoveranstaltung im Nachbarstadtteil zu besuchen“, sagt Schallhorn.

In einem Informationsblock erläutert der Bürgermeister mit seinen Mitarbeitern, wer eigentich die Menschen sind, die aus Krisengebieten Zuflucht in Seelze suchen, wer sie betreut und wie sich die Seelzer engagieren können. Außerdem geht Schallhorn mit seinem Team auf die Fragen der Bürger ein.

 

Die Flüchtlinge, die in den letzten Monaten nach Deutschland gekommen sind, werden über die Bundesländer an die Städte und Gemeinden nach einem bestimmten Schlüssel verteilt. Auch Seelze muss 2016 weitere Menschen aus Syrien, dem Irak und anderen Krisenstaaten aufnehmen, die vor Bedrohung und Krieg aus ihrer Heimat geflüchtet sind. 

 

2 Kommentare

Schreibe einen Kommentar