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25 Schüler lernen beim Zukunftstag das Rathaus Seelze kennen

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25 Schüler lernen beim Zukunftstag das Rathaus Seelze kennen 25 Schüler lernen beim Zukunftstag das Rathaus Seelze kennen (C) Stadt Seelze

SEELZE. Der Antrag für einen Reisepass ist für viele Kinder und Jugendliche der erste Berührungspunkt zum Rathaus. Beim Zukunftstag in der Stadtverwaltung haben 25 Fünft- bis Achtklässler am Donnerstag viele weitere Einblicke in die Aufgabenbereiche und Berufsfelder der Ratshausmitarbeiter erhalten.


25 Schüler lernen beim Zukunftstag das Rathaus Seelze kennen (C) Stadt Seelze

25 Schüler lernen beim Zukunftstag das Rathaus Seelze kennen (C) Stadt Seelze

25 Schüler lernen beim Zukunftstag das Rathaus Seelze kennen (C) Stadt Seelze
 

„Den Friedhof anzugucken und die Gräber zu suchen, ist spannend“, meinte Valentin (10). Gemeinsam mit fünf weiteren Schülerinnen und Schülern erkundete er den städtischen Friedhof an der Hannoverschen Straße und hatte die Aufgabe, mithilfe eines Plans zwei Grabstellen zu finden. Mit Erfolg: „Die Grabstelle sieht nicht mehr so schön aus“, sagte Rathausmitarbeiterin Manuela Gelse am gesuchten Ort. Deshalb beabsichtige die Stadt nun, die Angehörigen zu benachrichtigen, erläuterte sie.

Im Anschluss an ihren Besuch auf dem Friedhof besichtigten die 10- bis 15-Jährigen unter anderem das Obentrautdenkmal sowie einen Spielplatz. Andere Gruppen lernten zum Beispiel die Arbeit in der Abteilung Soziale Betreuung, der Jugendpflege, der Stadtbibliothek und der Pressestelle der Stadt kennen. 

Zu Beginn des Zukunftstags hatte Ausbildungsleiter Daniel Herberg die 25 Schülerinnen und Schüler der Humboldtschule, des Georg-Büchner-Gymnasiums und einiger Schulen außerhalb von Seelze begrüßt. Bei einem Rundgang durch das Rathaus besuchten sie Bürgermeister Detlef Schallhorn, der unter anderem die Frage von Jannik (12) beantwortete, welchen Abschluss er benötigt, um im Rathaus zu arbeiten: einen Realschulabschluss für die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten und Abitur für den gehobenen Dienst. Im Standesamt erläuterte Gabriele Schmitz zudem den Ablauf einer Eheschließung.

 

 

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