Umweltbewußtsein

Fortbildung: Seelzer Hausmeister setzen auf sinkenden Energieverbrauch

Fortbildung: Seelzer Hausmeister setzen auf sinkenden Energieverbrauch Michael Pietsch vom Gebäudemanagement der Stadt Seelze (von links), die Hausmeister Robert Czauderna, Bernd Kohn und Jörg Suehs sowie Rike Arff, Leiterin der Klimaschutzleitstelle der Region Hannover, und Referent Jan Norrmann wollen den Energieverbrauch

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Fortbildung: Seelzer Hausmeister setzen auf sinkenden Energieverbrauch

SEELZE. Die städtischen Hausmeister Robert Czauderna, Bernd Kohn und Jörg Suehs sowie Michael Pietsch vom Gebäudemanagement der Stadt Seelze haben sich in einer Fortbildung über Möglichkeiten informiert, den Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden zu reduzieren, auf diese Weise Kosten zu sparen und zugleich das Klima zu schützen.

 

„Die Hausmeister in den öffentlichen Gebäuden der Stadt Seelze spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, den Energieverbrauch dieser Gebäude zu senken“, betonte Rike Arff, Leiterin der Klimaschutzleitstelle der Region Hannover. „Sie sind mit der Haustechnik vertraut und kennen die Gewohnheiten und Bedürfnisse der Nutzer am besten“, ergänzte sie. 

 

In der ganztägigen Fortbildung im Haus der Region Hannover erhielten Robert Czauderna, Bernd Kohn und Jörg Suehs gemeinsam mit 15 Hausmeistern aus Nachbarkommunen sowie Michael Pietsch vom Gebäudemanagement wertvolle Einblicke in ein noch gezielteres Energiemanagement. So zeigte Referent Jan Norrmann von der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) Möglichkeiten auf, Heizungsanlagen so steuern, dass die Räume pünktlich zu Nutzungsbeginn warm sind, sie im Laufe des Tages nicht überheizen und bei Leerstand keine unnötige Heizenergie verschwendet wird. Weitere Schwerpunkte bildeten die passende und energiesparendste Lichttechnik für verschiedene Räume, die regelmäßige Überwachung des Energieverbrauchs in Gebäuden und das Aufdecken von Einsparpotenzialen.

 

„Das Seminar war sehr praxisorientiert und lieferte Denkanstöße und kleine Handgriffe für den Alltag“, befand Michael Pietsch. Außerdem sei der Austausch mit den Hausmeistern aus den Nachbarkommunen sehr hilfreich gewesen.

 

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