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Fast 50.000 Besucher in den Historischen Museen - Besucherrekord im Hoffmann-von-Fallersleben-Museum

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Fast 50.000 Besucher in den Historischen Museen - Besucherrekord im Hoffmann-von-Fallersleben-Museum Kuratorin Ute Lilly Mohnberg (rechts) mit Besuchern in der Halberstadt-Ausstellung im Hoffmann-Museum (C) HvFM/Peter Riewaldt
Fast 50.000 Besucher in den Historischen Museen - Besucherrekord im Hoffmann-von-Fallersleben-Museum 

Im letzten Jahr zählten die Historischen Museen in Wolfsburg nahezu 50.000 Besucher. Vor allem mit Blick auf das neugestaltete Hoffmann-von-Fallersleben-Museum konnten diese Zahlen erreicht werden. „Wir haben es so erhofft, dennoch ist es eine wunderschöne Bestätigung“, so das Fazit der Leiterin der Historischen Museen, Dr. Bettina Greffrath.Fast 23.000 Besucherinnen und Besucher zählte das Haus im Schloss Fallersleben im Jahr 2015 und übertraf damit sein Rekordergebnis aus den 1990er Jahren um rund 30 Prozent. Der Erfolg der Ausstellung spiegelt sich auch im Besucherbuch des Museums. Vor allem die kreative, interaktive und ideenreichen Gestaltung begeistert die Gäste aller Altersstufen. Und besonders freut sich die Museumsleitung über die zahlreichen Besucher, die es im letzten Jahr nicht bei einem Besuch des dem Dichter unserer Nationalhymne gewidmeten Museums bewenden ließen. Viele von ihnen sind Stammbesucher geworden, mal um ein spezielles Thema rund um den berühmten Dichter zu vertiefen, mal um sich an einer Hörstation aus seinen Lebenserinnerungen vorlesen zu lassen oder einfach nur um Hoffmann-Lieder zu hören, zu spielen oder zu singen - am Liederbaum oder an der Karaokestation.Das Stadtmuseum Schloss Wolfsburg begrüßte zusammen mit seinen Dependancen, dem Landwirtschaftsmuseum in Alt-Wolfsburg und dem Burgmuseum Neuhaus, mehr als 26.000 Besucherinnen und Besucher, darunter gleichfalls viele Kinder und Jugendliche.So interessierten sich 2015 in beiden Häusern fast 50.000 Wolfsburger Museumsgäste für geschichtliche Themen. Mehr als 210 Gruppen wurden bei Ihrem Besuch vom museumspädagogischen Dienst betreut, darunter 84 Schulklassen und Kitagruppen, aber auch viele Reise- und Kindergeburtstagsgesellschaften. Zum Erfolg der Museen trugen neben den Dauerausstellungen auch die fast 80 Veranstaltungen und die Sonderausstellungen bei. Zwei dieser attraktiven Schauen sind aktuell noch zu sehen: Im Stadtmuseum bis zum 28. März „Der Fotoschatz des Willi Vogelsang – Vorsfelde in den 30er Jahren“ und im Hoffmann-Museum nur noch bis zum 21. Februar die ebenso gut besuchte Fotoausstellung „Wenn Häuser sprechen könnten – sie würden schreien“, die unsere Partnerstadt Halberstadt zur „Wendezeit“ und in der Gegenwart porträtiert.

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